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WAHLEN

 

Drangvoll

Die Fotopräsenz des BM  nimmt wieder deutlich zu. Auch im Facebook Account ist wieder mehr  Aktivität zu erkennen. Die Unterstützung des Kollegen aus Kressbronn mit Likes ist prosaisch und augenscheinlich. Was das Foto von der Blutspendenaktion im Facebook Account des BM zu suchen hat, entgeht unserer Kenntnis. Uns wurde nicht bekannt, dass er zu den Spendern gehörte. Etwas mehr als ein Jahr vor den anstehenden BM Wahlen, trat der BM als 300. Mitglied in LA in den VdK ein (kein Kommentar).

Forum Langenargen 05.12.2019


 

Ruby Tuesday – Kommentar bei KONTEXT-Wochenzeitung 450:

Wo sind die Chefinnen ? Aktualisiert: 18. November 2019

https://www.forum-langenargen.de/uploads/Ruby Tuesday Kommentar bei KONTEXT Wochenzeitung 450 - Wo sind die Chefinnen - 18.11.2019.docx

https://www.kontextwochenzeitung.de/medien/450/katastrophale-zustaende-6314.html


 

BürgermeisterInnensuche 2020: Mehr Frauen an den Bodensee

Von Peter Groß,  31. 10. 2019

In der Stadt Konstanz und den Gemeinden Langenargen, Salem, und Uhldingen-Mühlhofen hat die Suche nach interessierten Menschen, die sich für das Amt BürgermeisterIn ab 2020 zur Wahl stellen möchten, begonnen. Die genannten Termine sind unverbindlich. In Uhldingen-Mühlhofen endet die Bewerbungsfrist am 27. Februar 2020, 18.00 Uhr. In Konstanz soll die Wahl im Juli 2020 stattfinden. Verbindliche Termine stehen voraussichtlich zum Jahresbeginn im Staatsanzeiger.

In Langenargen lassen Bürgermeister Krafft und Gemeinderäte geneigte BewerberInnen im Unklaren. Der Bürgermeister mit dem vom Einsturz bedrohten Parkhaus, dem schwindenden Schloß Montfort und zerbröselnder Hafenmauer, Achim Krafft, hofft scheinbar, dass die Gemeinde von BewerberInnen übersehen wird. Der Uhldinger Edgar Lamm kandidiert nicht erneut.

Es ist kein Geheimnis, dass etliche BürgerInnen und gutbürgerliche Vereinigungen auf der Suche nach neuen, unbelasteten KandidatInnen sind, nachdem ein Männerbund aus CDU-Bürgermeistern bestehend, es nicht verhindern konnte oder wollte, dass viel städtisches und Gemeindevermögen im Orkus verschwand. Ob es die touristische Gästekarte mit dem albernen Namen Echt Bodensee Card ist, für deren Verbreitung die talentlose Deutsche Bodensee Tourismus GmbH seit 2013 erfolglos das Geld der Steuerzahler verschwendet oder immer teurer werdende Tourist Informationen, die im Prinzip ergebnislos zu Lasten der Einheimischen handeln, dafür aber unbedarfte Gemeinderäte und Bürgermeister in höchsten Tönen loben.

Da wurden merkwürdige Leuchttürme und unsinnige Promenaden statt Wohnraum geschaffen, es stiegen unablässig die Preise für Miete, Nebenkosten, Kindergarten und Öffentlichen Nahverkehr, der für Touristen umsonst angeboten wird. Kinder, auch Pendler, mussten bei Kälte, Schnee und Regen frierend draußen bleiben, weil es für einen vernünftig geplanten Bedarfs- oder Fahrplan keine Fürsprecher gibt und Bahnen und Busse ständig überfüllt sind. Studenten benötigen wie Pendler weitere Monatskarten für Fähre und weitere Verkehrsverbünde, weil einem vernünftigen Tarifkonzept (Rund um den See) männliche Revierkämpfe oder ein Planungsrückstand von bald 30 Jahren (Bodensee-S-Bahn) entgegenstehen.

Es geht um einen bitteren Nachgeschmack, der trotz aller Hoffnungen auf Besserung nach den Gemeinderatswahlen zurückblieb. In den Gemeinden hat sich nichts oder nur wenig zum Besseren gewendet und die bange Frage steht im Raum, ob sich der Abwärtstrend in der Region nach den Bürgermeisterwahlen 2020 fortsetzt. Insgesamt also eine gute Chance für Visionen und Talente.

Es geht um die Menschen der Region und deren Hoffnung, dass bei den zahllosen Bachelor, Master & Co der Hochschulen, wie jene für öffentliche Verwaltung in Ludwigsburg oder Kehl, die als Bürgermeisterschmieden bekannt sind (der Studentinnenanteil lag 2016 bei 70%), eine begeisterungsfähige BürgermeisterIn zu finden ist. Wobei ein Hochschulstudium für Bürgermeister nicht zwingend erforderlich ist. Zur Wahlfähigkeit erklärt der nachstehende Textauszug des Blog der Landeszentrale für politische Bildung (lpb) u.a. folgendes:

Das Amt des Bürgermeisters steht jedem Deutschen oder EU-Ausländer ab dem vollendeten 25. Lebensjahr offen. Die Altersgrenze wurde auf 73 Jahre angehoben: Wer mit 65 gewählt wird, kann eine ganze Amtsperiode zu Ende führen. Wählbar ist man jetzt bis zur Vollendung des 68. Lebensjahrs. Eine bestimmte Qualifikation ist nicht vorgeschrieben, doch handelt es sich häufig um gelernte Verwaltungsfachleute. Zumeist stammen sie nicht aus dem betreffenden Ort, aber aus der Region. Wählerinnen und Wähler gehen davon aus, dass auswärtige Bewerber um das Amt weniger lokale Abhängigkeiten haben. Eine gewisse Tendenz ist erkennbar, dass dies in Baden etwas anders aussieht. Dort sind Bürgermeister eher keine gelernten Verwaltungsfachleute, eher ortsansässig, eher Mitglied einer Partei. Über die alten Landesgrenzen hinweg wird selten gewählt. Fünfzig Jahre nach Gründung des Landes Baden-Württemberg setzt sich jedoch die württembergische Version allmählich durch. In größeren Gemeinden und in Städten wird die Arbeit der Verwaltung auf mehrere Dezernate verteilt. An deren Spitze steht jeweils ein vom Gemeinderat eingesetzter Dezernent, der zusätzlich den Titel Bürgermeister tragen kann. Gibt es mehrere Bürgermeister, dann ist einer als Erster Bürgermeister ständiger Vertreter des Bürgermeisters bzw. Oberbürgermeisters. Gewählt wird jeweils auf acht Jahre. In größeren Städten mit mehreren Bürgermeistern, werden die einzelnen Positionen häufig nach Parteienproporz abgesprochen und dann entsprechend gewählt.“ https://www.kommunalwahl-bw.de/buergermeister.html

Anmerkung: Der Langenargener und Uhldingen-Mühlhofener Bürgermeister sind Zugezogene.

Unter dem Gesichtspunkt, dass selbst im Bundestag heute junge Menschen zu finden sind, die das fünfundzwanzigste Lebensjahr nicht wesentlich überschritten haben, kann ich mir durchaus auch eine KandidatIn aus dem Kreis der Fridays for Future vorstellen. Wichtig für die Zukunft werden ökologische Themen sein: Nachhaltigkeit, neue Mobilität, die Friedensarbeit und Gestaltung des lokalen und europäischen Miteinander. Hier kommt ein musikalisches Plus dazu:

Fee: Beweg dein Arsch - https://www.youtube.com/watch?v=fhjXN4f6U1c

Für Anfragen zu den Anmeldefristen und Terminen empfehle ich eine Mailanfrage bei:

Stadt Konstanz: https://www.konstanz.de/service/kontakt ʘ Gemeinde Langenargen am Bodensee: https://www.langenargen.de/site/Langenargen-Gemeinde/node/3662933/index.html ʘ Gemeinde Salem am Bodensee: https://www.salem-baden.de/de/rathaus-service/kontakt/anschrift-und-oeffnungszeiten/ ʘ Gemeinde Uhldingen-Mühlhofen: E-Mail: rathaus@uhldingen-muehlhofen.de


Gesucht werden BürgermeisterInnen, die mehr Demokratie wagen

Peter Groß 27. Oktober 2019. Rund um den See in Konstanz, Langenargen, Salem und Uhldingen-Mühlhofen stehen im Jahr 2020 BürgermeisterInnenwahlen an und ich meine, es ist eine dringende Notwendigkeit, dass junge überparteiliche Vereinigungen wie Fridays for Future (FfF), Scientists for Future oder Parents for Future die Chance wahrnehmen, eigene KandidatInnen aufzustellen.

Wobei für den Bodenseekreis gilt, dass wesentlich mehr Frauen mutig sein sollten und sich für eine Kandidatur entschließen. Von den 1.100 Stellen im Amt (Baden-Württemberg) waren 2016 nur 65, am Bodensee nur zwei, von Frauen besetzt. Gesellschaftspolitisch ein Skandal. Im Ländle sind alle Menschen wählbar, die Deutsche im Sinne des Grundgesetzes sind, auch UnionsbürgerInnen, die in Deutschland wohnen, sie müssen nicht in dem Ort wohnen, für den sie kandidieren. Es gibt ein Mindestalter 25 Jahre, als Höchstalter gilt wohl noch, dass man am Wahltag noch nicht 68 Jahre alt ist. Acht Jahre ein üppiges Grundgehalt könnten ein Beweggrund sein, sowohl für eine Frau mit Studienabschluss und der einzigen Aussicht auf eine schlecht bezahlte Stelle als wissenschaftliche Hilfskraft oder auch für eine Hartz IV Empfängerin mit langjähriger Erfahrung als alleinerziehende Mutter, die in sozialen Belangen besonders versiert ist. Bedeutet: „Mehr Demokratie wagen“. Da Fridays for Future ein großes Mobilisierungspotential haben und sie Eltern und Großeltern für eine der Zukunft zugewandte Kandidatin begeistern könnten, die auch aus den Reihen der FfF kommen kann, ist meine Hoffnung groß, dass sich in der Kommunalpolitik vieles zum Guten bessert.

„Wir haben Sie damals gewählt und das war ein Fehler“, ist ein Satz, der von Konstanz bis in die Gemeinde Langenargen allgegenwärtig und laut vernehmbar ist. Das größte Verhängnis scheint dabei zu sein, dass ungemein viele Bürgermeister der etablierten Parteien, besonders jene mit dem Parteibuch der CDU, bildlich gesprochen, wie Lobby gesteuerte Marionetten in den Schnüren hängen. kraft- und phantasielos, obrigkeitshörig ohne Empathie und Bürgernähe. Vieles davon trifft mindestens in Langenargen oder Uhldingen-Mühlhofen auch auf Gemeinderäte zu, die sowohl für Pressevertreter oder BürgerInnenfragen, kurz nach der Wahl, nicht mehr zur Verfügung standen. Bei diversen in der Kritik stehenden Vorhaben fehlt das Gehör für die Anliegen der BürgerInnen, wie es in Singen wieder einmal deutlich wird. Gleichzeitig wird immer deutlicher, dass junge Menschen in gesellschaftlichen Zukunftsfragen berechtigt mehr Mitbestimmung fordern. „Die Jugendlichen vermissen in der Politik klare Vorstellungen darüber, wie unsere Gesellschaft in 20, 30 Jahren aussehen soll“, erklärte der Leiter des Instituts für Zukunftsfragen, Prof. Horst

Opaschowski, in der Wirtschaftswoche und führte weiter aus: „Die Fridays for Future – Proteste seien eine neue Mitmachbewegung im Sinne von Artikel 20 Absatz 2 des Grundgesetzes, wonach alle Staatsgewalt „in Wahlen und Abstimmungen vom Volke ausgeht“ und Parteien bei der politischen Willensbildung lediglich „mitwirken“, aber nicht allein bestimmen sollen. Dem Nachsatz, „nicht allein bestimmen“, sollten sich besonders alle Gemeinderäte verpflichtet fühlen. Wer an einem aktuellen Stimmungsbild in Langenargen Interesse hat, dem möchte ich das Forum Langenargen empfehlen, das bereit ist Anfragen von interessierten KandidatInnen zu beantworten und das über die Internetadresse LA@forum-langenargen.de erreichbar ist.

Abschließend möchte ich nicht unerwähnt lassen, dass in der Regel eine sachkundige Verwaltung und viele in rechtlichen und Fachfragen geschulte Institutionen und BürgerInnen den BürgermeisterInnen für wichtige Entscheidungen zur Seite stehen, die durchaus auch das FfF – Forderungspapier nachhaltig voranbringen können – nur dazu müssten Bürgermeister und Gemeinderat sich zu einer FfF Unterstützung entschließen.

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Vom Autor Peter Groß leicht geänderte Fassung eines Kommentars zu dem Artikel: „Des Gemeinderats versammeltes Schweigen“ für das Internetforum seemoz. https://www.seemoz.de/lokal_regional/des-gemeinderats-versammeltes-schweigen/comment-page-1/#comment-82686

Empfehlenswert dazu das Forderungspapier der Singener Fridays-for-Future-Bewegung an den Singener Gemeinderat:

https://www.seemoz.de/wp-content/uploads/2019/10/FfF_Singen_Forderungspapier.pdf

 


Diesmal ist es gut gelaufen!

Herr Krafft ist gleich zweimal im amtlichen Teil des Monfortboten abgebildet.
Auf der gleichen Seite gibt es einen Hinweis auf den "Grüntag" im Sportzentrum.
Wäre es nicht auch an der Zeit, den kontaminierten Schutt mitten im Sportzentrum wegzuräumen,
der ohne Folie direkt auf der Erde lagert?
Es gibt dafür im Bodenseekreis genug Deponien.

Forum Langenargen   03.10.2019

 

Ziemlich dumm gelaufen, - das hätte nicht passieren dürfen!

Wo doch Herr Krafft ständig auf Fotos in der Schwäbische Zeitung abgebildet wird, ist er heute auf dem großen Foto im Rahmen
der Begrüßung des neuen Konrektors an der FAMS nur am linken oberen Bildrand auf Seite 19 ganz
im Hintergrund fast nicht zu erkennen.
Kein Wunder, denn das Foto wurde ausnahmsweise nicht von den Hoffotografen gemacht!
Das könnte jedoch ernste Konsequenzen haben!

Forum Langenargen   01.10.2019

 

Schon während der Amtszeit des  Bürgermeisters in Rainau wurde durch eine Fehlplanung Geld verbrannt. Wegen der Planung eines Windparks wurden 2010/ 2011  30 Pachtverträge mit Privatleuten für Grundstückflächen für einen Windpark geschlossen.  Ende 2015 ergab ein Gutachten , dass windkraftgefährdende  Arten ein Erstellen des Windpark nicht erlaubten. Daraufhin musste die Planung mit großen finanziellen Verlusten abgebrochen werde.

Warum die entsprechenden Machbarkeitsstudien nicht vor den Verträgen veranlasst wurden bleibt ein Rätsel.

Forum Langenargen  29.09.2019

 

BilderZeitung

Heute dürfen alle, die den Bürgermeister noch nicht kennen, ihn gleich dreimal bewundern. Einmal in der SZ und zweimal im Montfortboten (einmal im amtlichen Teil und einmal im nicht amtlichen Teil). Insgesamt trat er in 9 Tagen 9 mal in Erscheinung. Wenn das so weiter geht, muss die  Broschüre zum Jahresrückblick deutlich aufgestockt werden.

Erneut wurde in FN der Versuch gestartet, das "Ein-Euro-Ticket" einzuführen, diesmal durch das Netzwerk. Man ist überzeugt, dass damit viele Autos von der Strasse geholt würden und das Tarifwirrwar beseitigt würde. Z.B. weniger Gestank, weniger Stau, weniger Straßenschäden! Städte wie Radolfzell und Reutlingen haben es erfolgreich vorgemacht, von Melbourne, Frankfurt/Hessen und Wien ganz zu schweigen. Unsere Freien Wähler hatten es sogar im Wahlprogramm.

Vor der Wahl ist nach der Wahl! Böse Zungen behaupten, diese Regelung wäre für die EBC in den betroffenen Gemeinde ein Sargnagel, da ja dann für die Gäste praktisch kein Vorteil mehr bestände.

Forum Langenargen 27.09.2019

 

Anerkennung und Machtgewinn

Der BM hat es mit Hilfe der regionalen Presse erreicht, dass er innerhalb einer Woche fünfmal abgelichtet wurde. Inzwischen hat er ein Dutzend Posten inne.
Wie soll bei dieser Ämterhäufung der Spagat zu einer effektiven Tätigkeit von statten gehen? Wann ist er eigentlich Bürgermeister? Da muss natürlich die örtliche Politik auf der Strecke bleiben. Wir erinnern uns an den Kooperationsvertrag mit der DBT, wo er regelrecht über den Tisch gezogen wurde oder die mehrfach notwendige Korrektur der "Kurtaxen"satzung und die Niederlage bei der Normenkontrollklage am VGH Mannheim und, und, und !!!

Forum Langenargen 25.09.2019


Kann man diesem Menschen überhaupt noch trauen?
Im Sommerinterview 2017 mit Frau Poimer fiel der Satz des Bürgermeisters: "Seit 1972 ist in Langenargen nichts geschehen."
Frau Poimer widersprach nicht und übernahm kritiklos diesen erstaunlichen Satz, obwohl sie Gegenteiliges wusste.

Jetzt erschien auf der Homepage der Gemeinde eine Vorausschau auf das Uferfest Ende Juli /Anfang August 2020!
In diesem Zusammenhang wird eine historische Zeitreise des Uferfestes dargestellt. (Der BM ist für den Text verantwortlich).
Dabei kommen auch die Uferaufschüttung und Hafenerweiterung zu Sprache.
Es wird betont, wie die Bürger immer mehr daran auszusetzen hatten und am Schluss doch Zufriedenheit herrschte.
Die gleiche Person sagt also innerhalb von 2 Jahren etwas völlig Gegensätzliches (Nichts geschehen - Uferaufschüttung).

Im gleichen Interview sagte er, als er nach bekanntgewordenen Fehlern bei den Schilderbäumen angesprochen wurde,
es seien nur ganz wenige Rechtschreibefehler und überhaupt keine Richtungsfehler gewesen. Es waren aber tatsächlich
65 Rechtschreibefehler und 15 Richtungsfehler. Ansonsten hätte RTL sicherlich nicht gedreht und zur besten Sendezeit
ausgestrahlt.
Der gleiche Mensch hatte vor den Wahlen angekündigt, er wolle in Langenargen den Schilderwald ausdünnen.
Inzwischen haben wir nahezu doppelt so viele.
1978 wurde das Kavaliershaus umgebaut. Das war dem Bürgermeister offensichtlich nicht mehr geläufig.

Was kann man ihm da überhaupt noch glauben?

Übrigens, kann man in diesem Zusammenhang auch noch der Redakteurin, Frau Poimer, trauen?

Forum Langenargen 13.09.2019


 

Warum das Forum Langenargen auf eine neue Bürgermeisterin hofft

Bodensee Redaktionsdienste Peter Groß – 09.09.2019 – CC-BY-NC-ND 4.0

Beim Forum Langenargen hofft man auf eine Kommunalpolitikerin mit Freude an der ökologisch effektiven Gestaltung des Heimatortes, die Mängel beseitigt, gern mit anderen Menschen zusammen Dinge bewegt, einen Einblick in die Arbeit der Verwaltung und des Gemeinderates ermöglicht jedoch auch ein geschicktes Händchen hat, wenn es um Pflichtaufgaben der Gemeinde geht.

Eine Meinung, die von erfolgreichen Bürgermeisterinnen wiederholt geäußert wird ist, dass Männer von sich glauben, sie können alles. Frauen sind da selbstkritischer und würden im Amt mehr an das Allgemeinwohl denken.

„Die Bürgermeisterdirektwahl ist eine Persönlichkeitswahl. Sie folgt den Gesetzen einer Produktwerbung. Dabei steht die Persönlichkeit des Bewerbers im Mittelpunkt der Kampagne“, erklärt eine Schrift der Sozialdemokratischen Arbeitsgemeinschaft für Kommunalpolitik (SGK).

Wer bisher meinte, die Macht läge beim Gemeinderat, muss schnell ernüchtert feststellen, das gilt nur solange es im Gemeinderat eine andersdenkende Mehrheit gibt, die durchsetzungsfähig ist. Die Entscheidungen der vergangenen Zeit haben selten eigenständiges Denken erkennen lassen. Ob es um das Festhalten an der Kooperation mit der Deutsche Bodensee Tourismus GmbH (DBT) geht oder eine, vom neuen Gemeinderat befürwortete, Einstellung des neuen Leiters des Tourismusamtes. Dem Letztgenannten wurde anscheinend eine unbefristete Stelle zu geschustert, die hohe Kosten verursachen wird. Da gab es keine Nachfrage, aus welchem Grund die Gemeinde so viele Akteure für die Tourismus Werbung braucht: Tourist Info, DBT, Internationale Bodensee Tourismus GmbH (IBT), diverse Buchungsportale, Dienstleister wie Schwäbisch Media und demnächst ein eigenes Buchungsportal, „Booking-Bodensee“ von Hoteliers und Gastronomen. Wer Urlaub am Bodensee oder Bodenseeurlaub im Internet aufruft findet bisher eher ein Bett für 9 Euro bei Airbnb als einen der selbsternannten Echt Bodensee Experten.

Wer es denn seitens der außerparlamentarischen Opposition der Gemeinde künftig ernst meint mit einer demokratischen Beteiligung kann die Gemeinderäte seines Vertrauens jederzeit, auch schriftlich, damit beauftragen, das Fragerecht der Gemeinderäte zu nutzen, um an gewünschte Auskünfte zu kommen. Auch diese Fragen aus der Mitte des Gemeinderats sind zu veröffentlichen. Sie müssen von der Gemeindeverwaltung und dem Bürgermeister beantwortet werden.

Das wäre der leichtere Weg und bietet die Möglichkeit gebührenfrei Antworten zu erhalten. Die Bürgerfragestunde sollte natürlich weiterhin rege genutzt werden um die Gemeinde letztlich auch vor bedeutenden Schäden bewahren zu können.

Für die Zukunft der Gemeinden am Bodensee wird es wohl am besten sein, sich für eine neue BürgermeisterIn zu entscheiden, der solche Attitüden, wie andauernde Auskunftsverweigerung, fremd sind. Der Anteil der weiblichen Studierenden lag 2016 an den Hochschulen für öffentliche Verwaltung in Ludwigsburg und Kehl bei 70%. Das dürfte in jedem Fall ausreichend sein, eine qualifizierte und engagierte Frau für das höchste Gemeindeamt zu finden.

Schon weil bisher nur 5% der hauptamtlichen Bürgermeisterstellen in Baden-Württemberg von Frauen besetzt sind.


Ergänzung vom Forum:

Selbstverständlich sind auch männliche Bewerber willkommen. Erste Kontakte  sind schon geknüpft. Das wichtigste Kriterium ist gelebte und nicht nur behauptete Bürgernähe.

 



Liebe Langenarger/innen,

Im Herbst nächsten Jahres finden Bürgermeisterwahlen in Langenargen statt. Neben männlichen Bewerbern werden auch Bürgermeisterinnen gesucht.
Die Suche begann dieser Tage im Blog Forum-Langenargen.

"Bürger/innen suchen Verbündete im Kreis für eine soziale Politik und die Verbesserung der Lebensbedingungen,
also etwa ein 365-Euro-Ticket für Berufspendler, Auszubildende, Schüler und Leistungsempfänger halbe Preise,
Gültigkeit landesweit. ÖPNV optimieren".

Das wäre ein Thema, das von zukünftigen Bürgermeister/innen vorangebracht werden sollte.

Wir möchten Sie auffordern, einen Wunschkatalog zur zukünftigen Gemeindeentwicklung an die Forum-Mailadresse zu übermitteln.

Wir würden Ihren Wunschkatalog dann an die potentiellen Bewerber/innen weiterleiten.

Forum Mail Adresse:   LA@forum-langenargen.de

Forum Langenargen 07.09.2019


Eine überaus schwache Vorstellung des Bürgermeisters
Bodensee Redaktionsdienste Peter Groß – 06.09.2019 – CC-BY-NC-ND 4.0

Die Sommerzeit im Strandbad zu verbringen und ganz nebenher über seine neue Kandidatur als Bürgermeister zu plaudern, gehörte zu den für ihn angenehmen Momenten. So präsentierte sich auch locker der dirigierende Bürgermeister Achim Krafft aus Langenargen und diktierte seiner bevorzugten Lokalredakteurin Tanja Poimer mutmaßlich einige meisterliche Phantasien in das Diktiergerät. Was dabei herauskam, ist eine Melange aus vermutlich peinlichen Textfragmenten, die die Schwäbische Zeitung beharrlich für Fremdleser hinter einer Bezahlsperre (SZplus) verbirgt.
Nun hatten wir gerade den kalendarischen Herbstanfang und das Ferienende steht bevor. Damit beginnt jene Zeit der längeren Abende, die ein Nachdenken über die Zukunft der Gemeinde möglich macht, den Antikriegstag 2019 oder jenen Themenkomplex, der den Frauen des Bodenseekreises Mut machen könnte, eine Kandidatur als Bürgermeisterin zu wagen.
Es geht nicht nur um demokratische Gesichtspunkte, die einen höheren Frauenanteil erfordern. Es geht um bessere Politik in den Gemeinden insgesamt. Frauen bringen Kompetenzen, Sichtweisen und Erfahrungen mit, die oft unverzichtbar sind und jede örtliche Gemeinschaft stärken, wie am Beispiel der Daisendorfer Bürgermeisterin Jacqueline Alberti oder ihrer Amtskollegin aus Meckenbeuren Elisabeth Kugel, die in Langenargen-Oberdorf, als Tochter eines Obstbaumeisters und einer Erzieherin aufgewachsen ist, deutlich wird. Sie ist seit 2018 Bürgermeisterin der Gemeinde Meckenbeuren. Es sind zwei Frauen bei 23 Gemeinden im Bodenseekreis.
Zwei amtierende Bürgermeisterinnen, die Gespräche auf Augenhöhe führen, maximale Offenheit garantieren, bodenständig tatkräftig und lösungsorientiert arbeiten. Ihre Stärke ist aber vor allem die Bürgernähe. Frau Kugel hat es sogar geschafft, zusätzlich mit 11.476 Stimmen in den Kreistag gewählt zu werden (mehr als dreimal so viele wie Bürgermeister Krafft). und ist trotz allem bodenständig und bürgernah geblieben.
Ist das Land Baden-Württemberg wirklich so arm an talentierten, engagierten Frauen, dass man das politische Geschehen auf ewig und zunehmend welkenden Politikern und Ministerpräsidenten überlassen muss? Etwa weil die Grünen, im Altersstarrsinn gefangen, es versäumt haben, den Nachwuchs zu schulen und nun auf „eine gut geölte Jobmaschine“ [Kretschmann], wie der Südkurier schreibt, setzen müssen?

Wir werden an dem Thema dranbleiben, wie man so schön sagt und hoffen im nächsten Jahr über eine tolle Bürgermeisterin berichten zu können.

Unser Kommentar:
Eigentlich ist es eine Provokation!
Da lässt sich der Bürgermeister im Strandbad interviewen, ausgerechnet an der Stelle, die in letzter Zeit für sehr viel Ärger
gesorgt hat.
Das seit Jahren geforderte Kinderplanschbecken ist in weite Ferne gerückt, wir wissen immer noch nicht, was aus den
großzügigen Fördergeldern des Landes geworden ist. Warum hat Frau Poimer ihn nicht danach gefragt?
Es wurden sinnlos drei Bäume gefällt und damit den Gästen der gewohnte Schatten genommen.
Es passierten auch dubiose Wassereintritte im Pumpenraum und es dauerte sehr lange bis Unmengen an Schwemmholz
beseitigt worden sind.
Forum Langenargen 06.09.2019


Was kommt dabei heraus, wenn ein Kandidat sich den Job als Bürgermeister für Geld kaufen kann

Bodensee Redaktionsdienste Peter Groß – 03.09.2019 – CC-BY-NC-ND 4.0

Es gibt sie auch in Baden-Württemberg, jene Politik- oder Wahlkampfberater, die man für Geld kaufen kann, die Kontakte knüpfen, in die Rolle des Kindermädchens schlüpfen, auch schon mal als Lokalredakteurin gearbeitet haben und sich dann zu Höherem berufen fühlten. Die Stundensätze orientieren sich an Gemeindegrößen. Sie liegen bei rund 150 Euro zuzüglich Umsatzsteuer. Die Schlussrechnung weist dann schnell Beträge um 20.000 Euro aus.

Trotzdem, es fehlt eine Garantie.

Es gibt Parteimitglieder, die können auf finanzielle Unterstützung der Partei hoffen, solange sie der Linie folgen (?) und ich meine, dass hier der Grund liegt, dass man nicht nur bei Parteifreunden und Landräten „in der Kreide steht“, sondern auch bei parteinahen Lobbyisten. Ich mag mich in diesem Zusammenhang zum Geschehen um die Deutsche Bodensee Tourismus GmbH und Echt Bodensee Card (EBC) nicht weiter äußern.

Es gibt Auffälligkeiten, wie das Festhalten der CDU und der GRÜNEN an der EBC. Für mich ein Beispiel für die bedenkenlose Unterwerfung unter eine Parteidoktrin gegen ökologische und wirtschaftliche Vernunft.

Im Gegensatz zum 365-Euro-Jahresticket für alle, halten sie am 1-Euro-Angebot nur für Touristen fest.

Heute geht es schlicht darum, was kann man in Gemeinden wie Langenargen oder Uhldingen-Mühlhofen besser machen, damit sich der Eindruck nicht verfestigt, man lebt in der besten Demokratie, die man für Geld kaufen kann. Die gegenwärtige Atmosphäre vor Ort kann man schlicht und einfach als geprägt von Rüpelhaftigkeit oder Respektlosigkeit gegenüber Gesprächspartnern, ob Gemeinderäten oder Einheimischen, empfinden. Nicht zuletzt fehlte es seitens Bürgermeister und Verwaltung augenscheinlich am Respekt für das Wahlvolk.

Die Folgen von Intransparenz, Ignoranz bis zu Fehlentscheidungen seitens der Verwaltung mussten oft genug mühevoll von Gerichten korrigiert werden. Das Forum Langenargen hat in jahrelanger, investigativer Kleinarbeit die Mängel in der Gemeinde erfasst und in Bildserien anschaulich dargestellt. Damit Rückstände aufgearbeitet oder dringende Reparaturen durchgeführt werden, bedarf es einer politischen Grunderneuerung. Dazu sollte man bedingt durch die Berichterstattung der Lokalpresse durchaus auch zwischen den Zeilen lesen und näher betrachten, welche Redakteurinnen zugleich für Anzeigenblätter, Public Relations (PR) Bild- oder Werbeagenturen tätig sind. Entgleisungen wie in Uhldingen-Mühlhofen durch den SPD Blog um-gestalten aufgedeckt, sind nicht besonders selten am Bodensee.

http://um-gestalten.de/unabhaengiger-journalismus

Inzwischen wird man für ähnliche Werbebotschaften (SZplus) auch noch ordentlich zur Kasse gebeten.

Ein wichtiger Schritt, um ein demokratisches Gemeinwesen wiederherzustellen, ist sich der Mängel bewusst zu werden. Wenn Langenargener Hoteliers das Marketing ihrer Betriebe künftig selbst in die Hand nehmen, in Uhldingen-Mühlhofen widmet sich der Verein Gastgeber Uhldingen-Mühlhofen e.V. dieser Aufgabe schon länger, zeigt das deutlich, wie unzulänglich das Tourismusmarketing unter „staatlicher Leitung“ war und ist. Schade ist nur, dass man von der Gemeinde fest angestellte Touristiker bis zum Eintritt in den Ruhestand alimentieren muss.

Das der Herr Jost in seinem Streben nach Höherem freiwillig gegangen ist, empfinden viele immer noch als eine große Erleichterung. Die bürgerliche Opposition in der Gemeinde wäre gut aufgestellt, wenn sie mit der Präsentation einer Kandidatin oder eines Kandidaten nicht länger wartet. Ortsfremde oder auch Einheimische sollten schnell beginnen, die Wünsche der Einheimischen aufzunehmen und als ein neues Leitbild auf den Weg zu bringen, das dann nach sechs bis sieben Monaten vorgestellt werden kann.

Das wäre der demokratische Weg über Arbeitsgruppen und Bürgerversammlungen Bedürfnisse kennenzulernen und später gemeinsam zum Wohl der Gemeinde umzusetzen.

Die Bürgermeisterin Jacqueline Albert (Daisendorf) die Bürgermeisterin Elisabeth Kugel von Meckenbeuren oder der Meersburger Bürgermeister Robert Scherer sind gegenwärtig die produktivsten Beispiele für ein bürgernahes, erfolgreiches Handeln im Bodenseekreis.

Natürlich braucht auch die bürgerliche Opposition den Mut zum öffentlichen Bekenntnis. Ja, wir wollen und ja, wir suchen ab sofort den oder die Beste für unsere Gemeinde und ja, wir können uns eine Frau als Bürgermeisterin vorstellen, weil, bedingt durch die männliche Dominanz, eine Bürgermeisterin uns besser voranbringt als jedes verfilzte Männernetzwerk.

Ein Glücksfall wäre auch, wenn es gelingt, eine Kandidatin zu gewinnen, für die Ausschreibungen im europäischen Rahmen denkbar sind, damit wichtige Sanierungs- und Bauvorhaben endlich umgesetzt werden können, oder der es gelingt, den Menschen ein neues ÖPNV-Konzept wie den „365-Euro-Jahrestarif“ nahezubringen. Würden nicht die Verkehrsunternehmen den jeweils höchsten Tarif ansetzen, sondern alle bisher bestehenden Sondervereinbarungen einbeziehen, käme ein weitaus geringerer Verlustausgleich ins Gespräch.

Dass kostenlose Schülerfahrten nur im Bodenseekreis 4 Millionen Euro jährlich kosten und damit ebenso teuer sind, wie die Fahrten für alle Bundeswehrsoldaten im gesamten deutschen Bahnnetz, ist schon eine abenteuerliche Behauptung von Bürgermeistern und Kreisräten, denen das Verhindern näher liegt als das Möglichmachen.

Herr Krafft satteln Sie ihr Pferd, nehmen Sie ihren Hut, damit die Langenargener ab dem nächsten Jahr erkennen können, wie gut so ein Bürgermeisterwechsel tut.

 


 Satire 

Gibt es bald eine Bürgermeisterin in Langenargen?

Bodensee Redaktionsdienste Peter Groß – 28. August 2019 – CC-BY-NC-ND 4.0

Sturm und Drang sind vorbei und man könnte angesichts neuester Mitteilungen des Langenargener Bürgermeisters Achim Krafft befürchten, er will sich als Heimchen am Herd profilieren. Die jüngste Bildserie bei Facebook, Krafft inmitten einer Kinderschar, lässt das vermuten. Eine Rolle, die bisher hauptsächlich von den Frauen in der Gemeinde wahrgenommen wurde. Nach den Gemeinderatswahlen sind sie denn, scheint es, auch brav ins Haus und an den Herd zurückgekehrt. Wie schon zuvor, mit Haus- und ehrenamtlicher Arbeit ausgelastet.

Morgens die Kinder in die Schule fahren, den Kuchen für den nächsten Basar, die kommende gesellige Runde backen oder jene Nudel-, Kartoffel- und sonstigen Sommersalate zubereiten, die bei den unzähligen Grillabenden besonderes Lob erfahren. Ein Leben geprägt von Zimmervermietung, Familienarbeit und auch Teilzeitjob. Langenargener Landleben eben. An die Tage der großen Unruhe erinnert noch das tägliche, kraftvolle Medienspektakel des Forum Langenargen.

Während der Blog Agora La, mit mildem Spott zwischen den Zeilen, die Plattformmöven öfter turteln als kreischen lässt. Sanfte Wortkompositionen für empfindsame Menschen. Für BildungsbürgerInnen eben. Bestimmt ist es nur ein Gerücht, dass die Seitenaufrufe zwischen der Telenovela „Rote Rosen“, sowie der Trödelshow „Bares für Rares“ besonders hoch sind. Man will es gemütlich am Bodensee, besonders weil das Frauennetzwerk „BoRa“ es deutlich an Unterstützung und Solidarität fehlen ließ – jedenfalls in der Bodenseeregion. Die annähernd größte Gruppe im Bodenseekreis waren, mit oft über 30% der Wahlberechtigten, übrigens die Nichtwähler. Erstaunlich ist das erfolgreiche Netzwerken von Ute Stegmann, die sich nach 20 Jahren aus der engen Umgebung der Tourist Information Immenstaad löste und vermutlich in Kürze ihren Höhenflug mit kraftvollen Flügelschlägen fortsetzt. Die Arbeitszeit an der Spitze der eigenartigen Unternehmenskonstruktion namens Deutsche Bodensee Tourismus GmbH (DBT) vergeudet sie jedenfalls nicht mit einem besonderen Engagement für eine GmbH, deren Gesellschafter ohnehin daran gewöhnt sind, Steuergeld in Millionenhöhe zu verbrennen. Seit März 2019 haben es erst wenige Aktivitäten von Stegmann in die Lokalpresse geschafft: Ihre Ernennung zur Geschäftsführerin der DBT, die Fortsetzung der Kooperation mit der Gemeinde Langenargen (bei der deutlich wurde, den Kooperationsvertrag haben die Gemeinderäte bis heute vermutlich nicht gelesen oder verstanden), sowie ein ergebnisloses Plauderstündchen mit akademischer Begleitung in der Stadt Lindau.

Warum sollte man etwas ändern, an einem System das seit 2013 keiner wirksamen gesellschaftlichen oder politischen Kontrolle unterliegt.

Im vorhergehenden Jahr 2018 hatte erstmals die SPD einen Ordnungsruf gestartet. Frau Stegmann streute in der Folge das Gerücht von der erfolgreichen Macherin, die der Echt Bodensee Card zum Durchbruch verhilft. Wie ihre Vorgänger Kunz und Heß weiß sie auch, dass Geschäftsführerin bei der DBT keine Lebensaufgabe ist, eher eine kurze Lebensabschnittsbindung, mit einer durchschnittlichen Beschäftigungsdauer von höchstens zwei oder drei Jahren.

So ist sie klug genug, die DBT-Restlaufzeit zum Aufstieg als Bürgermeisterin der Fremdenverkehrsgemeinde Langenargen zu nutzen und sich für die nächsten 8 Jahre ein ordentliches Einkommen zu sichern. Im Antichambrieren ist sie dem gegenwärtigen Bürgermeister Krafft weit überlegen.

Die Tage der DBT sind gezählt. Die SPD hat die Signale gehört und deren Verkehrsexperte Bernd Caesar sorgt für Dampf im Kessel. Dem landesweiten Modell eines 365-Euro-Ticket nähert man sich unter Federführung der Sozialdemokraten temporeich und trifft auf Zustimmung bei Auszubildenden, Schülern, Berufspendlern, Leistungsempfängern und der Wissenschaft. Oft beginnt es zunächst mit der Umsetzung eines Stadt- oder Ortsverkehrs (Meersburg, Radolfzell etc.)

oder dessen Planung (Konstanz, Ravensburg, Überlingen, Friedrichshafen, auch Langenargen). Wer braucht, wenn alle einen Euro täglich zahlen, noch eine EBC, die ausschließlich die Kurtaxe erhöht und die Gemeindekasse belastet? Andere Bundesländer, mit ihren im Aufbau befindlichen 365-Euro-Landestarifen, sind weit voraus (Bayern, Berlin, Brandenburg, Hessen, Nordrhein-Westfalen). In Baden-Württemberg stehen sowohl Landtagswahlen als auch Bundestagswahlen (2021) vor der Tür, bis dahin gilt es Fortschritt umzusetzen und nicht nur zu versprechen. „Kommt mir bloß nicht zu nah“, ist die Hoffnung der Kinder, die im ÖPNV oft besonders bedrängt werden. Wenn es ihnen überhaupt gelingt, am Bahnhof Langenargen in den Zug zu gelangen. Diese ungewollte Nähe führt zur vermehrten Ausschüttung von Kampfhormonen und Aggressionsschüben vor und nach dem Unterricht. Auch innerhalb der Familien, wenn wegen einer Verspätung oder eines Bahn- oder Busausfalls die gesamte Tagesplanung neu erstellt werden muss. In den 8 Jahren seiner Amtszeit hat sich nichts gebessert, eine gute Chance also für Frau Stegmann, sich erfolgreich einzubringen. Die Verbesserung des ÖPNV für alle Fahrgäste wäre ein Erfolgsmodell für Langenargen. Bisher fehlt es dem amtierenden Bürgermeister am Gestaltungswillen. Er geht ohne ausreichende Vorbereitung, hemdsärmelig, ohne Strategie, in den Wahlkampf und schmälert, nicht zuletzt durch seinen Facebook-Auftritt, der nur den Applaus seiner Kohorte findet, das Ziel. Professionell aufgehübscht hat es Stegmann nicht nur geschafft, den ganzen Gemeinderat, in der Entscheidung zur DBT – Kooperation, über den Tisch zu ziehen. Hier besonders die neuen, politisch unbedarften KandidatInnen. Sie schafft mit großem Durchsetzungsvermögen, Verhandlungsgeschick und Empathie ein Wohlfühlklima, das der Hofberichterstattung der Schwäbischen Zeitung oder des Südkurier sehr entgegen kommt, wie man auch an optimal komponierten Bildern gut nachvollziehen kann. Da ist zwischen Medien und Politik jene sympathische Frauensolidarität im Spiel, die bereits eine Angela Merkel auf den Thron hob, die gockelhafte Männer jedoch bisher immer noch unterschätzen. Selbst in der CDU wächst die Zahl derer, die sich der Existenz weiblicher Kompetenz und Achtsamkeit nicht verschließen können, zumal wenn ihr Adlatus Krafft wiederholt in rechtlichen Auseinandersetzungen ausgerechnet an einer durchsetzungsfähigen, engagierten Frau und ihren UnterstützerInnen scheiterte und scheitert.

So geht Boulevardberichterstattung. Man hat Gesprächsstoff bis spät in die lauen Sommerabende, wenn die Luft seidenweich über die Strandpromenade streicht.

Und vielleicht führt eine begabte Frau die Gemeinde in den kommenden 8 Jahren in eine erfolgreiche Zukunft. Bisher gibt es
seitens Frau Stegmann keine aktuelle Einlassung oder Wortmeldung dazu. Schade eigentlich.


Bürgermeister Krafft ante portas

Wie erfuhren vor kurzem, dass Bürgermeister Krafft via Facebook bereits seine Wahlvorbereitungen für das nächste Jahr trifft.
Unmittelbar nach seiner Wahl im Jahr 2012 hatte er seinen damaligen Facebook Auftritt quasi abgemeldet.
Die letzte Nachricht erfolgte am 2. Oktober 2012. Geblieben ist die Masche, ständig mit Kindern aufzutreten, das kennt man
auch von anderen Lokalpolitikern. Ob er wohl die zahlreichen Kinder und andere Personen gefragt hat, ob sie einverstanden
sind, dass sie auf seiner Facebook Seite abgebildet sind? Das Kunsturhebergesetz verlangt, dass Personen ihr Einverständnis
geben müssen, wenn sie abgelichtet und in der Öffentlichkeit gezeigt werden. Es ist zwar so, dass die Bürger Pressefotos
von öffentlichen Versammlungen und Veranstaltungen tolerieren müssen. Die Weitergabe der Bilder an den Bürgermeister
zur Selbstvermarktung auf seinem Facebook Auftritt ist unseres Erachtens jedoch äußerst fragwürdig.
In den verflossenen fast sieben Jahren hat sich erstaunlicherweise sein Äußeres überhaupt nicht verändert.

Es ist interessant, dass in den einzelnen Themenabschnitten praktisch immer die gleichen Befürworter „Gefällt mir“ auftauchen.
Bei unserem Bürgermeister besteht ganz offensichtlich ein erheblicher Drang zur Selbstinszenierung. Hat er das wirklich nötig,
dass seine Kollegen aus Kressbronn und Eriskirch auffallend häufig ihre Zustimmung („gefällt mir!“) äußern, so zum Beispiel
aus unerklärlichen Gründen bei der Meldung, dass das Uferfest ins Wasser fällt? Dicht dahinter liegt als „Fan“ übrigens
Herr Scheriau, der sich bei allen drei Bürgermeistern mehrfach zustimmend äußert. Auch die anderen Namen der „Liker“
unter den Beiträgen sind sehr interessant. Hier spielt sich bereits Politik im kleinen Rahmen ab.

Wir erinnern uns noch gut daran, dass der Bürgermeister und der damalige Gemeinderat Herr Zodel kritisierten, dass wir mit
dem Forum Langenargen im Internet tätig wurden. Erst als wir auf den Facebook Auftritt des Bürgermeisters hingewiesen hatten,
verstummte die Kritik. Auf der Titelseite des Krafft´schen Facebook Auftritts ist übrigens ein Teil des Hotel Vital mit Bäumen
zu sehen, die es inzwischen leider nicht mehr gibt.

Wir sind gespannt, was wir zukünftig Spannendes auf dem Facebook Auftritt des Bürgermeisters erleben dürfen.

Forum Langenargen 25.08.2019 (aktualisiert am 28.08.)
 

 

Investitionsstau ohne Ende, damit zur nächsten Bürgermeisterwahl die Finanzen stimmen!

Bereits 2016 fotografierten wir bei Niedrigwasser erschreckende Bilder der Schloss- und Hafenmauer.
An einer Stelle der Hafenmauer konnte man mit einem Kajak durch ein riesiges Loch fahren.
Seit nun 3 Jahren ist die Schlossmauer durch das Landesdenkmalamt (nicht durch die Gemeinde!)
aus Sicherheitsgründen an drei Ecken durch ein Baugitter versperrt. Vermutlich auf Grund schockierender
Bilder unsererseits (es schauten schon rostige Eisenteile aus großen Löchern) wurden dann Risse und
Defekte an der Hafenmauer völlig unfachmännisch oberflächlich zugespachtelt.

Rückblick: Bereits 2012, also vor 7 Jahren war im Montfortboten zu lesen, dass die Schlossmauer
saniert werden sollte.
Im Januar 2013 war Folgendes zu lesen:


"Sanierung der Schlossmauer wird großzügig bezuschusst. Aus statischen Gründen ist die Mauer sanierungsbedürftig,
da es keinen Verbund zwischen der Mauer und dem dahinterliegenden Erdmaterial gibt. Es sind Rückverankerungen
erforderlich.
Die Gemeinde freut sich, dass der Antrag auf Förderung dieser Maßnahme bewilligt worden ist.
Dies hat das Ministerium mitgeteilt".

Aus dem Denkmalschutzsonderprogramm des Bundes wurden 350.000 Euro in Aussicht gestellt.
Zusätzlich wollte das Land B.-W. als Co-Finanzierung 150.000 Euro bereitstellen.
(Wahrscheinlich aus dem Ausgleichstopf für finanzschwache Gemeinden). Geschehen ist bisher nichts, das Geld wurde
nicht abgerufen, denn im Frühjahr 2013 wurden in der Nähe der Trauerweide drei Probebohrungen durchgeführt mit dem
lachhaften Ergebnis, dass die Schlossmauer nicht sanierungsbedürftig sei. Bereits 3 Jahre später mussten die
o.g. Schutzgitter im Schlosshof aufgestellt werden.
Die lokale Presse schwieg dazu bis heute.

Ergänzung: In der Zwischenzeit ist der Verfall weiter fortgeschritten.
Eine dringend notwendige Sanierung wird jetzt sehr viel teurer, je weiter sie hinausgeschoben wird.
Das gleiche gilt jetzt natürlich auch für die Sanierung der Tiefgarage.
Sehr viel Geld wurde inzwischen für unsinnige Anschaffungen, wie z. B. zwei Luxus-WC´s, deren Wartung
und für zahllose Tropenholzbänke verschleudert, anstatt es für den Erhalt und die Sanierung wirklich wichtiger Liegenschaften zu verwenden.

   

 

Forum Langenargen, 10.08.2019                                                                    Dies wurde inzwischen nach unserer Beschwerde notdürftig geflickt

 


Wie sich der BM mit einer satten Rückstellung für seine Wiederwahl retten will und
damit in Kauf nimmt, dass die Folgekosten überproportional ansteigen und
sogar Bürger gefährdet werden

Der BM versucht bereits seit 2014 die dringend notwendigen Sanierungen der Tiefgarage und der Schloss- und Hafenmauern vor sich her zu schieben, da er bei der Bewerbung um seine Wiederwahl mit positiven Zahlen glänzen will. Dies könnte ihm nämlich einen Strich durch die Rechnung machen.
Die zu Anfang der neunziger Jahre erbauten Tiefgaragen zeigen fast ausnahmslos progrediente Erosionsschäden, die zum Teil sogar schon zu Totalschäden mit Deckenabbrüchen geführt haben.

Anfang Juni 2014 war vom Bürgermeister Folgendes zu hören:
"Der Zahn der Zeit nagt mit großen Schritten an der Tiefgarage. Man müsse in den nächsten Jahren mit hohen Unterhaltsaufwendungen rechnen, da auch die Fahrbahnoberflächen mit einem aufwändigen Verfahren behandelt werden müssten".
Gemeinderat Waldvogel präzisierte: "Jahrelang hat man versäumt, die Tiefgarage einer grundlegenden Untersuchung zu unterziehen.
Das Hauptproblem im Parkhaus ist das, was wir Bewehrungskorrosion durch Chlorideintrag nennen. Das Streusalz im Winter dringt gnadenlos in die Bewehrung ein. Dadurch löst sich die Stahlarmierung auf, was am Ende die Stabilität der Tiefgarage in Frage stellt."

Wie BM Krafft betonte, müsse man handeln, um noch größere Kosten zu vermeiden, denn sonst, so Krafft, werde es schmerzen und richtig teuer werden.
Die Räte waren sich damals einig und sahen akuten Handlungsbedarf.
Es dauerte dann über 3 Jahre bis dann im Mai 2017 endlich ein Gutachten vorgelegt wurde. Der Kernsatz lautete:

"Streusalz, das die Autos im Winter eintragen, hat den Stahlelementen der 1991/92 erbauten Garage massiv zugesetzt. Die Sanierung dauert ein Jahr und kostet 2,12 Millionen Euro."

Dazu kommen noch weitere Posten wie z. B. die Erneuerung der Haustechnik, die Instandsetzung der Treppenanlage und die Beleuchtung.
Die Freifläche und die Tiefgeschosse müssten für ein Jahr komplett geschlossen werden; das würde den Wegfall von 155 Parkplätzen und einen Gebührenverlust von 90.000 Euro bedeuten.
"Fakt ist, das Projekt wird technisch und wirtschaftlich sehr anspruchsvoll", betonte BM Krafft.
Was das Problem ist und wie es behoben werden sollte, stellte der Fachmann der Muhsau Ingenieurgesellschaft aus Biberach vor.
Die gewonnenen Baukerne zeigten eindeutig eine chlorinduzierte Korrosion mit Rissen im Beton und verrosteten Stahlelementen.
Verschlimmert wurde das Ganze dadurch, dass keine schützenden Beschichtungen der Stahlbetonteile vorlagen. Das Resümee des Fachmanns war:

"Eine Schadenserweiterung der Bauteile würde eine Gefährdung der Standsicherung des gesamten Bauwerks bedeuten“. Also Einsturzgefahr!
Um den Schaden zu minimieren, sollte der chloridhaltige Beton mit Hochdruckwasserstrahlen (2000 bar) abgetragen werden und die Flächen abgedichtet werden.
Es wurde vorgeschlagen, weitere Fachplaner hinzuzuziehen, z. B. für Statik, Brandschutz, Lüftung und Elektro.

Vom Ernst der Lage beeindruckt erteilten die Gemeinderäte ohne Diskussion der Verwaltung einstimmig die Genehmigung für eine zeitnahe Sanierung der Tiefgarage, obwohl im damaligen Haushaltsplan überhaupt keine diesbezüglichen Mittel eingeplant waren.
Kommentar von Frau Poimer:

"An der Sanierung der Tiefgarage führt kein Weg vorbei, außer sie bricht vorher zusammen, dann wird es allerdings noch teurer"
Das alles ist inzwischen wieder über zwei Jahre her, - geschehen ist seither aus den o.g. Gründen nichts!
Hier ist jetzt der neu gewählte Gemeinderat gefragt, nachdem bereits 2017 eine zeitnahe Sanierung beschlossen worden war und jetzt die Gefahr besteht, den bewussten Investitionsstau des BM durch sträfliche Unterlassung zu unterstützen und damit eine weitere Kostenexplosion zu provozieren.

Ergänzung: Ein bisher verschwiegenes Kapitel ist die Tiefgarage neben dem Feuerwehrhaus. Hier dürfte die Problematik eine ganz Ähnliche sein!

Forum Langenargen 09.08.2019


 

Langenargener Geschichten auf der Homepage

Kopieren Sie sich bitte als Erinnerung das  Panoramabild auf der Homepage der Gemeinde. Sie sehen wunderbar wie es früher am Hotel Schiff (heute SeeVital) aussah. Es gab eine grün umrankte Pergola auf einer offenen Terrasse. Man sieht noch beide  Bäume , die in einer Nacht und Nebelaktion verschwanden. Wenn man nach hinten lief gelangte an über eine kurze Treppe in das geschmackvoll möblierte gemütliche Fischerstübchen. Unwillkürlich stößt man auf das Gruppenfoto des Gemeinderates, welches seit einigen Jahren nicht mehr gepflegt wurde. Es fällt auf , dass sich auch Mitarbeiter dazu gemischt haben und zwar die Herren Jost, Gonser Benz und Bitzer. Die beiden Letzteren sind noch verblieben. Zwei abgebildete Gemeinderäte fehlen schon lange und zwar Herr Rinderer und Herr Neidhard. Es fehlt die Gewählte Frau Porstner. Zukünftig sind von den früheren Räten nur noch Frau Falch, Herr Dr. Ziebart, Herr Terwart Junior , Herr Maier, Herr Tomasi,Herr Hanser Herr Brugger, Herr Vögele und Frau Porstner vertreten.

Der Schadensmelder funktioniert immer noch nicht. Beim Museum fungiert Herr Terwart als Vositzender. (Schreibweise der LA-Webseite). Dann sieht man auch Bilder vom blühendem Garten der Villa Wahl und vielen bricht dabei das  Herz. Was bezweckt der Bürgermeister mit dieser  Boshaftigkeit, anders kann man das nicht nennen.

Forum Langenargen 16.07.2019

 

 

DBT: Neue Gemeinderäte sorgten für derbe Enttäuschung

 

Bodensee Redaktionsdienste Peter Groß (PeG) – CC BY – NC – ND 4.0 – 16.06.2019

 

Die Langenargener Gemeinderäte haben immer noch nicht verstanden, dass

diese Deutsche Bodensee Tourismus GmbH für die Gemeinde keinen Nutzen

bringt, sondern wie zuvor Mehrkosten in erheblichem Umfang verursacht.

 

Zunächst einmal entfiel eine umfangreiche Dienstleistung der DBT nach der

Insolvenz des Systemanbieters GEIOS. Die gesamte Systembetreuung der

e-Gästekarte EBC wurde durch eine Papierkarte ersetzt - kassiert wird

munter weiter - in voller Höhe. Dazu kommt, dass die Gesellschafter auch im

Jahr 2018 den Betrag von etwa einer dreiviertel Million Euro zur Finanzierung

der DBT ausgeben mussten, ohne dass ein Zusatznutzen für kooperierende

Gemeinden erkennbar wurde. Das ist wie in dem Märchen „Des Kaisers neue

Kleider“, die DBT erscheint halbjährlich in einem neuen Gewand, alle jubeln

und keiner sagt es laut, dass da aufs Neue keine Leistung sichtbar wurde.

 

Dabei tritt ein Mangel bei den Gemeinderäten zutage, unter denen es wohl

jene gibt, die den Sinn des längeren Vertragstextes offenbar nicht verstanden

haben. Vermutlich weitere, die sich bis zum heutigen Tage nicht entschließen

können den Text zu lesen oder sonstige die an der Dominanz der Obrigkeit

scheiterten und im vorauseilenden Gehorsam allem zustimmten was der

Bürgermeister als wünschenswert oder alternativlos empfindet.

 

Zum letzten Punkt wäre es hilfreich, wenn sich die Gemeinderäte Silke Falch

und Dr. Ziebart (GRÜNE) äußern würden, die zur Enttäuschung sachkundiger

Gastgeber und Einwohner mit ihrem Ja zur Vertragsverlängerung vermuten

lassen, dass nach der Wahl alles so weiter geht wie vor der Wahl. Auch im

neuen Gemeinderat gibt der Bürgermeister den Ton an und alle singen mit.

Bis er durch ein Bürgerbegehren oder eine Initiative gestoppt wird.

 

Da die DBT eine Leistung für die Gemeinde womöglich nicht erbringt soll eine

neue Leitung für die Tourist Information nie dagewesene Ziele erreichen, also

etwa Gästeankünfte vervielfachen. Es waren knapp 52.000 Ankünfte 2018.

Den Personalkostenaufwand für die, wohl aus sieben Personen bestehende

Tourist Information, kann man imposant nennen, obschon nur mageres

Rüstzeug von der (vermutlich mit 80.000 Euro dotierten) Leitung gefordert wird.

Nicht einmal ein Hochschulabschluss (Tourismusmarketing) oder gute

Fremdsprachenkenntnisse werden verlangt. Insgesamt wäre es hilfreich,

wenn sich Bürgermeister und Gemeinderäte äußern, aus welchem Grund sie

am bisherigen Prinzip der Verschwendung öffentlicher Mittel festhalten. Die

Babyboomer beklauen, scheint es, ihre Kinder in allen Lebensbereichen.

Während die junge Generation mit ihrem Leitspruch „Wir sind hier, wir sind

laut, weil ihr uns die Zukunft klaut“ zur Umkehr ruft, Eltern, Lehrer oder

Pädagogen als Unterstützer mindestens dabei stehen oder beim Schilder

malen helfen wird der Bedarf an der Umsetzung wirkungsvoller Maßnahmen,

auch den ÖPNV betreffend, täglich drängender.

 

Die EBC ist schlicht ein Feigenblatt mit dem Aktivitäten für den Umweltschutz

vorgetäuscht werden. Die Gastgeber argwöhnen wohl zurecht, dass mit den

Einnahmen ausschließlich die DBT gefüttert und der Verkehrsverbund

Bodo zu Lasten der Kurtaxe subventioniert wird. Übrigens alle Orte abseits

der B31 gelten als bei Ortskundigen (auch Touristen) als mit dem ÖPNV unerreichbar.

 

Wirksame Umwelteffekte erfordern eine Grundsanierung, Modernisierung und

optimal getakteten Fahrpläne. Für Familien und deren Angehörige bezahlbare

Tarife, so die vorherrschende Meinung Einheimischer die sich ganzjährig dem

öffentlichen Nahverkehr anvertrauen. Ihnen brächte ein umlagefinanzierter

Personennahverkehr deutliche finanzielle Vorteile, weil Betrieb und Unterhalt

des Nahverkehrs nicht über den Fahrpreis, sondern eine paritätische Umlage

finanziert werden, zu der Touristen, Unternehmen, Zweitwohnungseigentümer

und die öffentliche Hand beitragen könnten. Letztlich ähnlich der Gästekarte

nur eben gleichberechtigt preisgünstig für alle. Mit einem Nebeneffekt, dass

Kontrollen und Rechtsverfahren entfallen könnten oder wie der Justizsenator

Dirk Behrendt (Grüne) ausführt: „Ein starker Rechtsstaat zeichnet sich nicht

dadurch aus, dass er mit Kanonen auf Spatzen schießt.“ Die wenigen Fälle

die verbleiben könnten als Ordnungswidrigkeit behandelt werden.

 

Für Bremen hat eine Initiative den Betrag von 19,11 Euro für volljährige und

Berufspendler, 10 Euro für Auszubildende, Schüler, Studenten, Ruheständler

und Leistungsempfänger ermittelt. Dazu gibt es aus der gesamten Republik

und Nachbarländern ähnlich günstige Tarifmodelle.

 

Es gibt inzwischen neue Möglichkeiten der Mobilität, wie e-Bike, Fahrrad,

Roller u.ä. die gleichberechtigt Platz auf der Fahrbahn oder im ÖPNV fordern.

In Bahnen und Bussen, bei zunehmenden Fahrgastzahlen neue Fahrtakte

bedingen, ein größeres Platzangebot beanspruchen, aber eben auch mehr

Einnahmen bedeuten.

 

Möglicherweise wird es bei der „Dorfjugend“ noch einige Zeit brauchen um

entsprechende Forderungen für ein umfassendes, umweltverträgliches

Verkehrsangebot zu formulieren, weil es bisher wohl immer noch die Eltern

sind, die das Schülerticket finanzieren – aber wer will die Eltern daran hindern

weltoffen und zukunftsweisend mehr Leistung für weniger Geld zu fordern.

 

 

Erschreckend

80 Prozent der Jugendlichen können News nicht von Werbung unterscheiden.
https://t3n.de/news/news-werbung-internet-unterscheiden-jugendliche-769460/
Vermutlich profitieren die Älteren von ihrer jahrelangen Erfahrung.

Forum Langenargen16.06.2019

 

 Erhebliche Verluste von Achim Krafft bei der Kreistagswahl 2019 im Vergleich zu 2014 
 Bürgermeister Krafft ist noch einmal mit einem blauen Auge davon gekommen.

 Quelle: https://www.bodenseekreis.de/fileadmin/07_politik_verwaltung/wahlen/kreistagswahlen/k-wahl_2014/Bekanntmachung_Ergebnis.pdf

Gesamtzahl der gültigen Stimmen im Wahlkreis III (2014): 44768

Gesamtzahl der Stimmen für Achim Krafft (2014): 5349

Achim Krafft bekam 2014 also 11,948 % aller gültigen Stimmen im Wahlkreis III.

Quelle: https://www.bodenseekreis.de/fileadmin/07_politik_verwaltung/wahlen/kreistagswahlen/k-wahl_2019/vorl_ergebnis_wahlkreis_3.pdf
(vorläufiges Endergebnis - das endgültige wird erst im Juni veröffentlicht)

Gesamtzahl der gültigen Stimmen im Wahlkreis III (2019): 54155

Gesamtzahl der Stimmen für Achim Krafft (2019): 4889

Achim Krafft bekam 2019 also 9,028 % aller gültigen Stimmen im Wahlkreis III.

Somit verschlechterte sich sein Wahlergebnis um 2,92 Prozentpunkte, was umgerechnet einem Verlust von knapp 25% (24,44%) entspricht.

Fazit: BM Krafft hat bei der Kreistagswahl 2019 im Vergleich zu 2014 also praktisch ein Viertel seiner Wählerstimmen verloren.

Berücksichtigt man eine leider nicht amtliche Information über das Stimmverhalten nur der Langenargener Bürger, dann erkennt man, dass es seit 2014 für Herrn

Krafft zu einem Stimmenverlust von 25% kam.

Nachtrag:
Herr Gemeinderat Seubert hat sich überschätzt und geht leer aus.

Es ist unverständlich, dass von 18 Sitzen nur drei von Frauen besetzt sind.

Wir haben zwei aktuelle Wünsche:

Erstens:    Die sofortige Einführung des Bürgerinformationssytems.

Zweitens :   Die sofortige  Kündigung des Kooperationsvertrags mit der DBT.

Forum Langenargen 29.05.2019



Großes Stühlerücken in Langenargen

Die hiesige CDU wurde wegen ihrer bedingungslosen Loyalität gegenüber dem Bürgermeister und den daraus resultierenden vielen Fehlentscheidungen der letzten fünf Jahre deutlich abgestraft (im Vergleich zu 2014 ein Verlust von 30 %). Die Offene Grüne Liste legte dagegen erheblich an Stimmen zu (ca. 120 %). Es hatte schon seinen Grund, warum die meisten der Unionsgemeinderäte/innen sich noch rechtzeitig abgesetzt haben.
Der gemeindeeigene Schadensmelder funktioniert immer noch nicht, sodass wir ersatzweise heute diese Aufgabe diesbezüglich übernommen haben.
Wir sind gespannt, wie die Berichterstatter der SZ den nun notwendigen Spagat bewältigen werden.
Gesamtdeutsch fällt folgendes auf: Bei den 18 – 24 jährigen Wählern verliert die CDU 16 %, bei den 60 - 69 jährigen Wählern sind es 4 % und bei den 70 jährigen und älteren Wählern nur 2 %. Dies zeigt eindeutig, dass es ein Kommunikationsdefizit mit den Jungwählern gibt. Viele junge Bürger haben bemerkt, dass die Versprechungen vor den letzten Wahlen 2014 nur Schall und Rauch waren.
Der nicht wertschätzende Umgang mit den Bürgern hat tiefe Spuren hinterlassen. Das gilt natürlich ebenso für die Freien Wähler, die sich aber noch geschickt aus der Affäre gezogen haben.

Forum Langenargen 27.05.2019



G R A T U L A T I O N

Den neu gewählten Gemeinderätinnen und Gemeinderäten gratulieren wir zum Wahlerfolg. Wir wünschen Ihnen eine stets glückliche Hand bei den künftigen Entscheidungen zur positiven Entwicklung unseres schönen Langenargen.
Bitte halten Sie sich immer Ihre in der Geschäftsordnung für den Gemeinderat festgelegte Rechtsstellung vor Augen. Danach entscheiden Sie im Rahmen der Gesetze nach Ihrer freien, nur durch das öffentliche Wohl bestimmten Überzeugung. An Verpflichtungen und Aufträge, durch die diese Freiheit beschränkt wird, sind Sie nicht gebunden. Sie sind also weder Erfüllungsgehilfen des Bürgermeisters und der Gemeindeverwaltung noch irgendwelcher einzelnen Interessengruppierungen.
Sicherlich ist es ein guter Weg, Bewährtes zu bewahren und Neues zu beginnen.
Im Namen zahlreicher Bürgerinnen und Bürger hoffen wir sehr, dass mit Ihrer dankenswerten Tätigkeit künftig ein besseres Miteinander, ein größeres Vertrauen, eine offenere Kommunikation und Informationspolitik entstehen werden.

FORUM LANGENARGEN   27.05.2019

 

Wir freuen uns, dass so viele stimmberechtigte Bürger von ihrem Wahlrecht Gebrauch gemacht haben.

Die ersten Ergebnisse der Europa- und der Kreistagswahl finden Sie auf der Homepage der Gemeinde.

Sobald die Ergebnisse der Gemeinderatswahl vorliegen, werden wir einen kurzen Kommentar abgeben.

Forum Langenargen 27.05.2019


Ein Appell an die Gemeinderäte aller Fraktionen:

Ende  Juni läuft die Frist für die Kündigung des Kooperationsvertrages mit der DBT ab.
Das gibt die Möglichkeit, sich aus der finanziellen Klammer zu befreien und Rückschau zu halten,
Stellen Sie auch bitte einen Antrag , dass keine weiteren  Tropenholzbänke bestellt werden.
Kressbron hat bei gleicher Einwohnerzahl nur halb so viele Bänke.
Die Qualität ist miserabel. Es mussten nach 3 Jahren  schon die ersten  Teile ausgetauscht werden.
 
Forum Langenargen 21.05.2019
 



Kopie einer ergänzten Rundmail an die Gemeinderäte und Gastgeber

Ein Teil der gewerblichen Gastgeber und der Großteil der privaten Vermieter als die wirklichen Fachleute im Bereich Tourismus, die darüber hinaus einen erheblichen Teil des Bruttosozialproduktes in unserer Gemeinde erwirtschaften, beklagen zu Recht den unerträglichen Zustand der Bevormundung durch den Gemeinderat und die Verwaltung.
Wir möchten den Gemeinderat nochmals ausdrücklich daran erinnern, dass der sorgsame Umgang mit den Gemeindefinanzen, d.h. sorgsamer Umgang mit dem Steuergeld, zu den Grundsätzen eines verantwortungsvollen Gemeinderats gegenüber seinen Bürgerinnen und Bürger gehört.
Über deren Köpfe hinweg haben die Gemeinderäte/innen in geradezu verantwortungsloser Weise dem Bürgermeister mit einem Kooperationsvertrag DBT/Gemeinde die Absolution für den Beitritt dazu erteilt, ohne diesen zuvor in einer öffentlichen Sitzung behandelt zu haben, bzw. einer juristischen und damit seriösen Überprüfung unterziehen zu lassen. Die fatalen Auswirkungen werden sich in Kürze zeigen. Sollte der Vertrag nicht bis Ende Juni rechtzeitig gekündigt werden, darf die DBT nach Ablauf der Bindungsfrist am 01.01.2020 einseitig den sogenannten "Solidarbeitrag" erhöhen.

Frau Stegmann kündigte vor einigen Tagen bereits an, dass dies auch tatsächlich geschehen wird. Folglich müsste die zweithöchste Kurtaxe Baden-Württembergs weiter erhöht werden. Der deutliche Rückgang der Buchungen in den letzten zwei Jahren, verglichen mit den Buchungen bei anderen Seegemeinden, korreliert mit der Einführung der EBC und der dadurch bedingten um 60 % höheren Kurtaxe.

Es bestehen gewisse Tendenzen, ein 365 Euro Jahresticket anzubieten (also für täglich einen Euro). was in vereinzelten Bundesländern für Schüler schon real ist. Die AWG Uhldingen und auch die SPD setzen sich mit Nachdruck für eine Angleichung der ÖPNV-Tarife für Einheimische und Touristen ein. In Langenargen haben die Freien Wähler ebenfalls ein zaghaftes Interesse gezeigt. Sollte das Ticket nicht nur im Ort, sondern auch im weiteren Umkreis als "Ein-Euro-Ticket" im ÖPNV gültig sein, wäre die EBC sinnlos. Die Kurtaxe könnte dann schlagartig auf 2,15 Euro gesenkt werden und damit würde Langenargen wieder wettbewerbsfähig.

Nach unseren Erkenntnissen benutzten von 200 Gästen nur 5 % die Fahrt mit Bus und Bahn. Die Hoffnung, durch die EBC würden mehr Autos bei den Gastgebern bleiben, hat sich nur marginal erfüllt. Das Gegenteil war der Fall, denn es fuhren in den Sommerferien täglich zusätzlich 16 Dieselbusse durch ein Wohngebiet. Die sonstigen Vergünstigungen sind Augenwischerei (ein Bleistift im Pfahlbaumuseum).

Und noch ein Gesichtspunkt: Wegen erheblicher Datenschutzvergehen bei den Papieranmeldungen ereilte das Rathaus eine Visitation der obersten Datenschutzbehörde in Stuttgart.

Es sieht zurzeit nicht so aus, als wäre das Problem schon gelöst, wobei die Gastgeber ggf. unwissend involviert würden. Wenn erstaunlicherweise selbst Landrat Wölfle in einem Interview der SZ bereits am 28.06.2017 Zweifel äußerte, ob die Auftraggeber von BODO bei der baldigen europaweiten Ausschreibung den Zuschlag bekommen, müssen die Alarmglocken läuten, denn das wäre der Todesstoß für die EBC.

Schon jetzt werden die Langenargener Bürger und Bürgerinnen, die nicht vom Tourismus profitieren, zur Kasse gebeten.

Da laut rechtskräftigem Gerichtsurteil mit Datum vom  01.01.18 des Verwaltungsgerichthofes Mannheim die Beitrittskosten zur DBT mit 25 Cent/Übernachtung ausdrücklich nicht zu den kurtaxepflichtigen Leistungen gehören, müssen diese aus dem allgemeinen Haushalt zu Lasten der Langenarger Bürgerinnen und Bürger entrichtet werden. Das vom Landrat und dem Kreistag so viel gepriesene "Solidaritätsprinzip" verstößt hier in krasser Weise gegen das Gleichheitsprinzip.

Der Gast kann, nachdem in der Kurtaxe der Beitrag 75 Cent für den ÖPNV enthalten ist, danach ohne weitere Kosten die freie Fahrt mit Bus und Bahn in Anspruch nehmen. Die Einheimischen, die den Beitrag zur DBT aus dem allgemeinen Haushalt finanzieren dürfen, müssen für die Benutzung einer Tageskarte mit Bus und Bahn dagegen 15,90 Euro entrichten. Sieht so das "Solidaritätsprinzip" aus? Der künftige Gemeinderat sollte sich dieser Fakten endlich bewusst werden und die Bürgerinnen und Bürger nach dem Gleichheitsprinzip den Gästen gleichstellen. Es gibt Alternativen: Entweder sofort kündigen und erst einmal abwarten, wie sich die kommende Saison mit der auf 2,15 Euro reduzierten Kurtaxe entwickelt oder man könnte sich aber auch für einen weitaus günstigeren Anbieter entscheiden, oder die Verbreitung einer Gästekarte einem Verkehrsverbund mit Herz für Einheimische und Touristen überlassen. Die DBT/EBC hätte sich dann erledigt und es würde sehr viel Geld eingespart werden.

Durch die 25 Cent aus dem  Gemeindehaushalt erhält die DBT bei 250.000 Übernachtungen jedes Jahr  ca. 62.500 Euro. Welche Gegenleistung bekommt Langenargen dafür? Was passiert mit dem Geld?   Es war  ein unverzeihlicher Fehler laut Kooperationsvertrag auf das gesamte Marketing im Rahmen der EBC zu verzichten. Langenargen ist diesbezüglich vollständig von der DBT abhängig und muss hilflos zusehen, wie die DBT trotz einer großzügigen Entlohnung Langenargen nicht bevorzugter bewirbt als andere Destinationen. Wenn ein Gast das Zimmervermittlungsportal aufruft, wird er automatisch an den Konzern HRS weitergeleitet. Dieser bietet in LA nur relativ wenige Unterküfte an und verweist sofort auf Unterkünfte in anderen Seeorten.

Sehr geehrte Gemeinderätinnen und Gemeinderäte, fordern Sie bitte den Bürgermeister auf, Ihnen den Kooperationsvertrag mit der DBT zur Einsicht vorzulegen.

Stellen Sie bitte kurzfristig zur Entlastung der Gastgeber einen entsprechenden Kündigungsantrag und gehen Sie somit mit den Einwohnern verantwortungsvoll in eine wirtschaftlich sichere Zukunft.
Forum Langenargen 20.05.2019



Gastbeitrag zur Gemeinderatswahl

von Patricia Jocham (Offene Grüne Liste)

Interessant ist, dass das Thema Transparenz und die Bereitschaft dem Mitbürger ein Ohr zu leihen bei CDU und bei FWV plötzlich großgeschrieben wird. Haben beide Parteien doch 5 Jahre Zeit und genug Stimmen im Gemeinderat gehabt, um genau diese Vorhaben umzusetzen.
Was ist passiert?
Leider viel zu wenig.
Stattdessen ärgerten sich manche Gemeinderäte von CDU und FWV über „einzelne“ Mitbürger und ein Internet -Forum, welche ihrer Meinung nach für schlechte Stimmung sorgen. Anstatt sich mal an der Nase zu fassen, ernsthaft und aktiv zuzuhören und sich auf gemeinsame Gespräche einzulassen, wurde ausführlich in diversen Gemeinderatsitzungen persönlich gekränkt lamentiert, beleidigt, die scheinbar zugefügten Wunden geleckt und leider nicht verstanden, dass es hier um die Entwicklung unseres „Städtle“ und nicht um die eigene Persönlichkeit geht. 
Wer mit solchen Befindlichkeiten im Gemeinderat sitzt, ist meiner Meinung nach am falschen Ort.
Hier braucht es Menschen, die bereit sind Meinungsunterschiede auszuhalten und sich in einer Auseinandersetzung zum Wohle eines bestmöglichen Ergebnisses zu gelangen nicht zu schade sind.
Jetzt aber einen Wahlkampf zu betreiben, der Dinge verspricht, die genau von diesen Parteien nicht erbracht wurden, ist schon dreist.
Dieser bürgernahe Aktionismus erscheint mir wenig glaubwürdig.
Wer ein "weiter so“ will, muss also genau die beiden Parteien unterstützen. Wem es zu wenig ist, der ist mit der Offenen Grünen Liste gut beraten.
Bürgernah wäre es unter anderem auch, wieder Leserbriefe, die selbstverständlich auch kritisch sein dürfen, im Montfortboten zuzulassen.

20.05.2019


Die CDU ist gekennzeichnet von Pleiten, Pech und Pannen

Bisher kam man mit einer Gemeinderätin aus, nun erfolgte der sensationelle 100 % Sprung
auf zwei Kandidatinnen bei 18 Bewerbern. Woran liegt das?
Nachdem die Gemeinderäte es Monate hinausgezögert hatten, sind sie jetzt plötzlich alle
für das Ratsinformationssystem. Sie wollen die bedarfsorientierte Kinderbetreuung weiter fördern,
dabei waren sie maßgebend daran beteiligt, dass die Zwergenhaus-Betreuungsgebühren
derart erhöht wurden, dass jetzt für zwei Kinder monatlich  836 Euro bezahlt werden müssen.
Bei einigen anderen Kommunen ist das sogar kostenlos. Die Erhöhung der Ferienbetreuungsgebühr
um 400% im Jahre 2017 wurde von den CDU Gemeinderäten ohne Emphatie durchgewunken.
Die Ferienbetreuung" Firlefanz" kostet die Langenargener Familien für zwei Kinder pro Woche
zwischen 150 und 200 Euro. Die Gästekinder sind aber kostenlos! Da dies aus der Gemeindekasse
bezahlt wird, werden also die Langenargener Bürger für die Gäste zu Kasse gebeten, das widerspricht
dem Gleichheitsgesetz. Ist die CDU wirklich so familienfreundlich, wie sie sich darstellt ?
 
Sie wollen das Strandbad und die Badestrände attraktiv halten. Warum erst jetzt?
Monatelang wurden Spritzen und Kondome gefunden (Am 17.05.2019 wurde viel zu spät erstmals
ein Warnhinweis der Gemeinde im Monfortboten veröffentlicht). Wo war die CDU, als LA über Monate
unter einem stinkendem Algenteppich litt?
Nachdem man seit 5 Jahren  den Friedhof hat verwahrlosen lassen (einschließlich der Toiletten),
besinnt man sich jetzt vor den Wahlen auf Besserung. Sie wollen Heimatgefühle für Generationen
bewirken und ermöglichen, dabei wurde der  Heimatort mit Ihre Hilfe immer mehr verschandelt.
(Schilderbäume,Tropenholzbänke, unsinnige Rodungen, helle LED Lampen, schwarzer Kubus usw.).
Da bei den Lampen nicht, wie in anderen Kommunen üblich nur die Leuchtkörper ausgetauscht wurden,
sondern neue Lampen komplett mit Masten angeschafft wurden, ergibt sich jetzt folgendes Ergebnis,
dass statt einer Einsparung das Gegenteil passierte. Die Amortisationszeit beträgt nämlich 40 Jahre,
die Lebenszeit aber nur 20 Jahre! Durch die Unterstüzung  des massiven nicht endenden Kaufs der
Tropenholzbänke zeigt die CDU, was sie vom Klima und Landschaftsschutz hält.
Ein großer Kenner und Fachmann Markus Mauhte sagte entsetzt ,das Zertifikat wäre weniger Wert,
als das Papier, auf dem es gedruckt ist. Die Luxustoiletten waren der Höhepunkt der Geldverschwendung.
Auch hier war die CDU massgeblich beteiligt. Zwei Toiletten mit Erschließung für 637.350 Euro Brutto
mit Folgekosten bei einem 20-jährigen Vertrag von 1,5 Millionen Euro haben die Bürger entzürnt
und den Bund der Steuerzahler, dessen Veröffentlichungen in ganz Deutschland gelesen werden,
neugierig gemacht. Der hässliche schwarze Kubus am Hotel See Vital hätte nach Meinung eines
Fachmanns verhindert werden können! Der SBS wurde ihr schöner Garten gestohlen.
Die Rodungen an der Argenbrücke, an der Unteren Seestrasse, sowie im Strandbad waren offensichlich
nicht der Rede wert, ebenso die illegale Ablagerung von kontaminiertem Schutt. Jetzt ist sogar geplant,
den teilweise hochgiftigen Schutt von einem Landschaftschutzgebiet in ein Wasser- und
Landschaftsschutzgebiet zu verlagern. Es wurde auch trotz Bürgerprotesten zugelassen, dass im
Sommer 56 gesundheitsgefährdende Dieselbusse durch die v. Kienestraße und Rosenstraße fuhren.
 
Viele Gastgeber werden der CDU nie verzeihen, dass sie geschlossen ohne deren Mitsprache,
über ihren Kopf hinweg sich für die EBC der DBT entschieden haben, ohne sich über Alternativen
zu informieren. Der Bund der Steuerzahler hat dazu zweimal ein vernichtendes Urteil abgegeben,
der SÜDKURIER mehrfach deutliche Kritik geübt.
 
Die  Gemeinderäte glaubten aber immer noch , sie wären schlauer, als alle Fachleute.
Ein Bürger bezeichnete das als Gutsherrenart. Auch der CDU verdanken wir die zweithöchste
Fremdenverkehrsabgabe Baden Württembergs, das verursachte in den letzten 2 Jahren einen deutlichen
Rückgang der Gästebuchungen.
 
Ende Juni ergibt sich die Chance, den Spuk zu beenden,  wenn man den Kooperationsvertrag,
den die Gemeinderäte nie gesehen haben, mit der DBT kündigt, anderenfalls wird die
Fremdenverkehrsabgabe durch eine Erhöhung des Solidarbeitrags nochmals angehoben.
 
Die Wähler vermissen eine Aussage zur Sanierung der Tiefgarage sowie der Schloss und Hafenmauer,
die nun Jahr für Jahr kostspieliger wird. Der Hintergrund der jahrelangen Investitionsverschiebungen
dieser Großprojekte ihres Parteimitgliedes B.M. Krafft hat natürlich das Ziel, zur anstehenden BM
Wahl mit vollen Kassen dazustehen, in der Hoffnung, dass das Volk den Trick nicht durchschaut.
Bei der Problematik der "Höhe" hat die CDU, vor allem ihr Mitglied Herr Seubert bei vielen Bürgern
einen miserablen Eindruck hinterlassen. Die CDU hat zwei große Probleme:
Das  eine ist die Mitgliedschaft des Bürgermeisters, das andere das seit Jahren zu beobachtende
geschlossenem Auftreten bei Abstimmungen, das die  Bürger als Frakionszwang empfinden.
Die neuen Bewerber treten ein schweres Erbe an.
 
Wir wünschen Ihnen mehr Erfolg, als es  ihre Vorgänger hatten und hoffen,
dass sie ihre Versprechen halten werden
 
Forum Langenargen 19.05.2019


 

Wenn Sie wissen wollen , wie es zur Zeit im Langenargener Wahlzirkus zugeht,
dann lesen Sie bitte die Glosse von Elke Krieg unter https://agora-la.org/blog/

Forum Langenargen    18.05.2019



Mögen die Langenargener noch ihren Bürgermeister?

Zum im Betreff genannten Thema muss sich Bürgermeister Krafft so langsam fragen lassen, ob er weiterhin nach Gutsherrenart über die Geschicke

von LA bestimmen will oder nicht sofort zu einer für die Bürger und Gemeinde akzeptablen Kommunalpolitik bereit ist.

Mit seinen bisherigen Entscheidungen hat er m.E. jedenfalls jeglichen Anspruch auf die Fortführung seines Amtes verwirkt.

Als würde das Desaster mit der EBC-Niederlage und dem Mooser-Weg noch nicht ausreichen, trifft er vollkommen selbstherrlich so maßlose Entscheidungen wie

unerlaubte BAUMFÄLLAKTIONEN (Untere Seestraße, Strandbad, Hotel See-Vital usw.) unter völliger Missachtung des Natur und Landschaftsschutzes.

Bis heute ist der Verbleib des Holzes von ca.200 Bäumen nicht geklärt !!

Das Forum ist für Hinweise dankbar. Wo bleibt hier die Presse? Die daraus resultierenden Wiedergutmachungs-Aktionen wirken nicht nur lächerlich,

sondern sind eine Bürgerverachtung und Geldverschwendung (Insektenhotels) ,wohl wissend, dass  die Natur sich nur sehr langfristig erholt.

Das inzwischen allseitig thematisierte ARTEN-STERBEN interessiert Ihn dabei ohnehin überhaupt nicht.

Den schwarze KUBUS an der Silhouette von LA hat er wider besseren Wissens selbstherrlich abgesegnet, obwohl nach der Aussage von Fachleuten

mit einer sogenannten VERÄNDERUNGSSPERRE dieses unverzeihliche Schandmahl zu verhindern gewesen wäre!!!

Um schnellsten Recht und Ordnung wieder einigermaßen herzustellen, sollte von allen Bürgern der sofortige RÜCKBAU gefordert werden.

Außerdem müssten m.E. für derartige Bausünden sowohl der BM als auch der Ortsbaumeister und der Leiter des Baurechtsamtes zur Rechenschaft

gezogen und haftbar gemacht werden.

Nur so können derartige Ortsverschandlungen künftig verhindert werden!

 Mein dringender Appell an die neuen Gemeinderäte: lassen sie so etwas nie mehr zu und wehren sie sich kraft ihres Amtes!

Sie haben es durch Ihre Stimme in der Hand, LA wieder lebenswert und schöner zu machen, wir zählen auf Sie.

Rolla - 17.05.2019

 

Zum Artikel heute in der SZ „60 Kandidaten bewerben sich um 18 Sitze“

Schwäbische Zeitung vom 16.05.2019

Kommentar

Im Rahmen der Kandidatenvorstellung der Freie Wähler Vereinigung (FWV) am 14. Mai 2019 im Hotel Engel wurde rückblickend die traditionell starke Rolle der FWV betont. So habe man jahrzehntelang nur 2-3 Stimmen anderer Fraktionen benötigt um das Geschehen in Langenargen zu bestimmen. Das zeigt, dass die FWV als bislang größte Fraktion, sozusagen als Marktführer, nicht danach strebt, Lösungen für die gesamte Branche (sprich: Gemeinde) im Konsens zu entwickeln. Man will einfach bestimmen. Punkt.

So gibt Hans-Günther Moser in der Schwäbischen Zeitung für die FWV das Ziel vor: „Wir wollen wieder stärkste Fraktion werden". Was könnte das für die Bürger bedeuten? Egal, ob die FWV stärkste Fraktion oder zweitstärkste Fraktion werden würde, die FWV würde den 1. Stellvertretenden bzw. den 2. Stellvertretenden Bürgermeister stellen. Ein Amt, das Hans-Günther Moser, der nach der letzten Ratswahl seine Fraktion verließ und zahlreiche seiner Wähler damit vor den Kopf stieß und der jetzt als Leithammel der FWV vorgestellt wurde, in den Schoß fallen könnte. Wie ist das zu bewerten?

Mehr noch als ein einfaches Ratsmandat, ist das Mandat eines Stellvertretenden Bürgermeisters mit umfangreichen Kontroll- und Aufsichtspflichten gegenüber Bürgermeister und Verwaltung verbunden und erfordert deshalb eine kritische Distanz. Mit Blick auf die Kleinheit der hiesigen Verwaltung ist nur schwer vorstellbar, dass Moser als langjähriger Gemeindebediensteter in LA im Zweifelsfall harte Konsequenzen einfordern würde. Auch die bekannte Duz-Nähe zum Bürgermeister lässt erahnen, dass der heutige Kandidat Moser im Zweifel Konflikten aus dem Weg gehen wird und der Wahrnehmung seiner Pflichten nur zaghaft nachkommen könnte.

Bei dem einen oder anderen könnte sich ein schaler Beigeschmack einstellen, besonders wenn dann noch mit Mosers weiterem sozialem Engagement geworben wird. Er betreue eine syrische Flüchtlingsfamilie. Hier macht Moser offensichtlich Unterschiede. Eine andere Flüchtlingsfamilie erfuhr eine ganz andere Behandlung durch Kandidat Moser. In dem Fall war die erwartete Kommunikationskompetenz des potentiellen stellvertretenden Bürgermeister Moser nicht im Ansatz erkennbar.

Es ist zu hoffen und zu wünschen, dass dem nächsten Gemeinderat Persönlichkeiten angehören werden, die sachlich, fair, unbelastet nach Lösungen suchen und die ihr Handeln nach einem noch zu entwickelnden Leitbild ausrichten.

korrigiert am 17.05.2019

K. M.    16.05.2019


 

Zu dem Bericht:

„60 Kandidaten bewerben sich um 18 Sitze“

T. Poimer SZ v. 16.05.2019

Mosers Wendehalsstrategie

„Wir wollen wieder stärkste Fraktion werden“, so tönt H. G. Moser. Im Idealfall komme ein siebter Sitz hinzu!
Moser ist auf dem Papier noch immer Mitglied der Bündnis 90/Grünen Partei. Er war bis vor nicht allzu langer Zeit der dritte Mann der Grünen im Gemeinderat. .Es ergaben sich aber sehr bald erhebliche Konflikte, sodass sie nicht mehr gemeinsam auftraten. Er blieb aber aus rein taktischen Gründen immer noch Mitglied, obwohl er zu den Freien Wählern wechselte, weil er seine Chance erkannte, bei ihnen den Fraktionsvorsitz zu ergattern. Jetzt platzt er vor „Stolz“, denn es wäre ja durchaus möglich, dass er dadurch Zweiter Bürgermeister werden und dann direkt neben "Achim" Platz nehmen könnte.
Wollen wir das wirklich?
Leider sind, im Gegensatz zu Bayern, die Freien Wähler in Baden-Württemberg keine Partei, sondern nur ein Verein, und daher ist es durchaus rechtens, wenn ein Parteimitglied das Mäntelchen einer anderen Vereinigung anzieht. Moralisch gesehen ist diese „Wendehalstaktik“ jedoch mehr als fragwürdig!

Nihil in terra sine causa fit (nichts auf Erden geschieht ohne Grund) nach Hiob 5,6 VUL.

Wehret den Anfängen!

Forum Langenargen    16.05.2019

 


Stichwort: Freie Wähler

Leider war bei der Vorstellung der Freien Wähler im Hotel Engel niemand vom Forum dabei.
Es waren jedoch Beobachter vor Ort.
Wir wollen dazu nur kurz Stellung nehmen, ein ausführlicher Kommentar erfolgt zu einem späteren Zeitpunkt, wenn wir das Wahlprogramm eingesehen haben.
Was uns sehr erstaunte, war die Tatsache, dass es offensichtlich den Spitzenkandidaten angeblich nicht bekannt war, dass schon seit langem im Montfortboten keine Leserbriefe mehr veröffentlicht werden. Das macht sprachlos! Das gilt übrigens sowohl für den amtlichen, als auch für den redaktionellen Teil.
Mit anderen Worten: Wenn der Bürgermeister etwas objektiv Falsches veröffentlicht, kann und darf das nicht richtiggestellt werden. Das galt in der Vergangenheit und gilt auch in Zukunft! In Kressbronn und anderen Seegemeinden hat man diesbezüglich ein anderes Verständnis.
Seit fast einem Jahr fordern engagierte Bürger ein Ratsinformationssystem, um umfassender, besser und schneller informiert zu sein, wodurch zugleich mehr Transparenz erreicht würde.
Die FWV hat sich dabei nicht mit Ruhm bekleckert. Jetzt, wo plötzlich vor der anstehenden Wahl alle Parteien danach schreien, springen sie auf den Zug auf.
Viele Wahlversprechen haben wir schon vor fünf Jahren gehört. Man glaubt fast, die Zeit wäre stehengeblieben.
Es fiel auch der dumme Satz: "Wir denken nach vorne, das Forum nach hinten". Wer das behauptet, sagt bewusst die Unwahrheit und disqualifiziert sich damit für das Amt eines Gemeinderats. Man braucht lediglich im Forum unseren aktuellen Kommentar "Wir hatten auf ganzer Linie recht " vom 14.5. unter Tourismus lesen, dann erkennt man, dass wir vor allem für die Zukunft gearbeitet und dafür bestimmte Ziele gesetzt haben.
Wenn wir etwas nicht erreicht haben, wie zum Beispiel die Sanierung der Tiefgarage, dann landet das Problem natürlich automatisch in der Vergangenheit. Das heißt aber nicht, dass wir es aufgeben, wie wir es mit einigen Gemeinderäten erlebt haben.

Forum Langenargen   14.05.2019

Ergänzung zu dem uns gemachten Vorwurf, wir seien "rückwärtsgewandt"

Wir hatten bereits mehrfach den Vorschlag der "Netten Toilette" gemacht.
Das hätte den Bürgern 630.000 Euro Anschaffungskosten und monatlich über 4000 Euro Folgekosten erspart (20 Jahre lang!). Wo waren da die Freien Wähler?

Wir fordern seit vier Jahren die Sanierung der Tiefgarage, bevor die Decke herunterkommt. Die Kosten steigen Jahr für Jahr.

Das Gleiche gilt für die Schloss- und Hafenmauern. Die Erweiterung der Tiefgarage beim Feuerwehrhaus hätte den Erhalt des Gartens der Villa Wahl ermöglicht.

Wir haben immer wieder auf die qualitativ schlechten Tropenholzbänke und die LED-Lampenorgien hingewiesen. Wir haben darauf hingewiesen, dass die Lampen eine Amortisationszeit von 40 Jahren, aber eine Lebenszeit von nur 20 Jahren haben. Wir haben schon vor Jahren auf den desolaten Zustand des Friedhofs mitsamt den Toiletten hingewiesen. Wir habe auf die Baumfrevel an der unteren Seestraße und im Strandbad hingewiesen. Wir haben mehrfach auf Sicherheitsmängel am Gemeindehafen hingewiesen usw.
Dies sind nur einige Beispiele für vorausschauende Hinweise an die Klugredner, die uns immer wieder Rückwärtsgewandtheit vorwerfen. Zu dieser Auffassung kommt man allenfalls durch eine offensichtlich gestörte Auffassungsgabe, verbunden mit einer eklatanten Wahrnehmungsstörung.

P.S.: Der Fraktionsvorsitzende der FWV, Herr Zodel, hat zusammen mit dem BM unter völliger Missachtung möglicher Konsequenzen den Kooperationsvertrag mit der DBT unterschrieben. Was da noch auf die Gemeinde zukommen könnte, wenn er nicht fristgerecht zum 01.07.2019 gekündigt wird, - auch darauf haben wir vorrausschauend etliche Male hingewiesen.

Forum Langenargen   17.05.2019


Neue Sichtbarriere am
"herrlichsten Aussichtspunkt Langenargens"
geplant !

Offensichtlich sind einige der Gemeinderatsbewerber der FWV Mitglieder im Noliverein, dazu natürlich auch Bürgermeister Krafft. Es bleibt unvergessen, wie Bürgermeister Krafft bei einem Bürgerrundgang auf dem Noliplatz ankam und stolz verkündete, dass man jetzt am herrlichsten Aussichtspunkt Langenargens angelangt sei. Dann fügte er hinzu, dass hier zukünftig eine "Kneipe" mit den Maßen 12 x 4 Meter geplant sei.
Wir ließen ihn wissen, dass dieser Plan ggf. ein ablehnendes neues Bürgerbegehren nach sich ziehen könnte. Ein großer Teil der Bevölkerung hatte gedacht, der BM und die Gemeinderäte hätten inzwischen aus dem Ärger mit den Luxustoiletten und dem schwarzen Kubus gelernt. Nun haben es die Freien Wähler bedauerlicherweise auf ihrer Agenda und halten es offensichtlich für gut, das Seepanorama weiter zuzubauen. Damit ist erneut ein Konflikt vorprogrammiert, der die Bürgerschaft spaltet.
Annette von Droste Hülshoff würde sich im Grabe umdrehen. Es gibt wenige Meter weiter genügend Konsumierungs- und Bewirtungsmöglichkeiten. Man muss ja nicht alles mundgerecht bis an den See tragen. Unabhängig davon: Warum nimmt man sich das Recht heraus, diesen ruhigen Flecken für sich für Vereinszwecke zu vereinnahmen?
Gerechterweise könnte man ja jetzt in Erwägung ziehen, auch den zahlreichen anderen Vereinen eine eigene Kneipe am Wasser zu spendieren. Zuletzt dann auch noch eine besonders große den „vereinsfreien“ Langenargenern: So entstünde dann ein „Klein-Prora“ (siehe Rügen) entlang des Bodenseeufers.

 

 Viele Wähler werden sich jetzt ernsthaft überlegen müssen, ob sie das gutheißen wollen! 

Übrigens:

Die Anregung, Bürger zu überzeugen, dass sie potentielle Baugrundstücke an die Gemeinde verkaufen, weckt Erinnerungen an die Zeit des Bürgerbegehrens wegen der "Höhe". Wir erfuhren damals, dass zwei Verkaufswillige mit einem Kaufangebot der Gemeinde von 5 Euro !! pro Quadratmeter abgespeist werden sollten!!
Das hat sich natürlich herumgesprochen.

Forum Langenargen   17.05.2019



Verpassste "Veränderungssperre"

Anlässlich der Kandidatenvorstellung der Offenen Grünen Liste am 13.05.2019 wurde der ehemalige Stadtbaumeister, Herr Weiß, aus Wangen gefragt, ob der Gemeinderat den schwarzen Kubus hätte verhindern können. Seine Antwort lautete eindeutig „Ja“, und zwar durch eine rechtzeitige "Veränderungssperre". Leider wurde diese Riesenchance vertan.
Man wird den Eindruck nicht los, dass einige Gemeinderäte ihre Rechte und Möglichkeiten nicht kannten, oft fachlich überfordert waren und auch nicht den Mut aufbrachten „NEIN“ zu sagen. Vom Juristen RA Seubert war offensichtlich diesbezüglich auch keine Hilfe zu erwarten.
Die gesamte zurückliegende Legislaturperiode war geprägt von fehlender Transparenz, Unkenntnis, Fraktionszwängen und auch Fehlentscheidungen teilweise durch Falschinformationen des BM begünstigt.
Eigene Recherchen waren eher ein Fremdwort. Wir hoffen, dass die neu Gewählten dann zukünftig kritischer mit den Behauptungen des BM umgehen!

Forum Langenargen   14.05.2019

 



Immer wiederkehrende leere Worthülsen

Seit Anfang Mai wurden die Flyer der zugelassenen Gemeinderats-Wahllisten verteilt. Die Parteien und Listen, welche aktuell im Gemeinderat vertreten sind, fallen dabei wie schon vor der letzten Wahl fast immer mit den gleichen allgemein gehaltenen Wahlkampfversprechungen auf. Ohne inhaltlich näher darauf einzugehen, lauten diese: „Wir sind für Transparenz, Verbesserung der Infrastruktur, bürgerfreundlichen und nachhaltigen Tourismus, lebendige Ortskerne“ und vieles mehr. Mit anderen Worten, Wahlwerbung, die nach den Erfahrungen der vergangenen Legislaturperiode langsam unglaubwürdig klingt.
Nach der Wahl entpuppen sich diese Fraktionen erfahrungsgemäß mehr und mehr als Einheitsfraktion, einer “Bürgermeister-Fraktion”. Daraus resultieren wiederum die einstimmigen Beschlüsse aus vielen nicht-öffentlichen Sitzungen, natürlich am Bürger intransparent vorbei, da ja nicht-öffentlich. Mit sachlichen aussagekräftigen Argumenten tritt die Offene Grüne Liste erstmalig in das kommunale Geschehen der Gemeinde ein. Mit frischem Wind am Ratstisch will die Offene Grüne Liste vor allem für mehr Bürgernähe eintreten. Ihre Vorstellungen unterscheiden sich dabei in ihrem detailliert beschriebenen Wahlprogramm klar von denen der anderen Fraktionen mit ihren inhaltslosen Wahlwerbebegriffen. Ebenso klar vertritt sie den Standpunkt keiner “Bürgermeisterfraktion” beizutreten, sondern setzt vielmehr auf einzelne Gemeinderäte, die mutige Bürgernahe Entscheidungen mit herbeiführen. Mit diesem neuen Geist, dem Abbau von Bürgerfrust, Veränderungen bei den Gemeinderats-Beschlüssen etc. ist eine starke Grüne Liste natürlich auf die Stimmen der Bürger angewiesen. Nur mit deren Stimmen kann sie darauf hinwirken, dass der Gemeinderat wieder die Kontrolle über die Verwaltung bekommt, und dabei eigene verantwortungsbewusste Schwerpunkte setzen kann.

Hoffen wir mal!

Forum Langenargen   14.05.219


Endlich ein vernüftiges Wahlversprechen

Endlich greift mal eine Partei im Rahmen der Wahlversprechen, in diesem Fall die SPD, den Vorschlag auf, den wir schon seit Jahren mehrfach ins Gespräch gebracht haben, es solle ein Jahresabo bei BODO für 365 Euro angeboten werden, wie es in großen Teilen Österreichs und einigen deutschen Städten schon üblich ist.
Zurzeit bezahlen die die hiesigen Bürger ungefähr das Dreifache. Manche sprechen von Diskriminierung gegenüber Touristen, die mit einem Euro Solidarbeitrag für die Kurtaxe eine freie Fahrt mit Bus und Bahn erwerben, ohne zu wissen, dass die Einheimischen davon 25 Cent beitragen müssen.
Sollte die SPD mit Ihrem Antrag erfolgreich sein, bräuchten wir keine EBC mehr und würden viel Geld sparen, denn die übrigen Vorteile sind keinesfalls erwähnenswert.

Forum Langenargen  12.05.2019



Offene Grüne Liste will Ort sensibel entwickeln, SZ vom 09.05 2019

Der Landschaftsarchitekt Johann Senn appellierte neulich bei dem Spaziergang durch Langenargen an die Teilnehmer, den Kulturschatz Natur sensibel zu betrachten.
Leider startete der Spaziergang nicht schon am Abgang des Schussenweges.
Herr Senn und die Teilnehmer hätten erschreckt feststellen müssen, dass vor kurzem sinnlos 200 gesunde Bäume gefällt und viele Hecken gerodet worden waren.
Auf ihrem Weg in Richtung Ortsmitte hätten sie die unzähligen Tropenholzbänke, alleine nur um das Strandbad herum fünf davon, bemerken müssen.
Die Bänke wirken schon nach 4 Jahren verwittert und unansehnlich. Die Qualität des Holzes ist derart schlecht, dass schon mehrfach Sitzflächen ausgetauscht werden mussten. Dafür mussten Regenwälder sterben. Sie hätten diskutieren sollen, warum in einer Nacht- und Nebelaktion im Strandbad vier gesunde Bäume verschwanden.
Sie hätten einen Abstecher zum Friedhof machen sollen, wo sich einige Hecken noch nach Jahren noch immer nicht von einer brutalen Schnittorgie erholt haben. Dabei hätten sie auch festgestellt, in welch erbarmungswürdigen Zustand sich die Ruhestätte befindet. Es wird immer von Barrierefreiheit gefaselt. Vor drei Jahren beklagte sich eine ältere Rollstuhlfahrerin bei einer Bürgerbegehung darüber, dass sie wegen der Kieswege ihren verstorbenen Mann nicht besuchen könne. Damals wurden wegen der Sanierung Friedhofes einschließlich der Toiletten große Versprechungen gemacht. Geändert hat sich an dem unwürdigen Zustand bisher leider nichts.
Die verlorene Idylle Ecke FN-Str. - Untere Seestr. wurde Gott sei Dank bemerkt, leider zu spät. Inwieweit die desolaten Schloss- und Hafenmauern besprochen wurden, ist uns nicht bekannt.
Die Absperrgitter im Schlosshof sowie ein großer Autoanhänger mit Reklame, direkt neben einer großen wertvollen Bronzeskulptur, sind der Ausdruck von Geschmacklosigkeit, ebenso die überdimensionalen Stromkästen auf dem Münzhofplatz und an der kleinen Turnhalle. Auch dort wurden fünf unnötige Bänke untergebracht. Wer schaut denn schon gerne auf einen Parkplatz, wo man ganz in der Nähe den See vor Augen haben könnte?
Ein besonderes Ärgernis ist das unruhige, scheckige, sogenannte Langenargener Pflaster, welches aus der Gegend der früheren Wirkungsstätte des Bürgermeisters kommt!
Der schwarze Kubus am Hotel Seevital und die Brandschutzmauer waren natürlich nicht zu übersehen. Was viele jedoch nicht wissen, dass in diesem Zusammenhang zwei stattliche Bäume verschwanden.
Die LED-Industrielampen mit entsprechender Lichtverschmutzung, sowie der Schilderwald dürfte den Spaziergängern auch nicht entgangen sein.
Am Schluss hätten sie noch einen Abstecher zur Villa Wahl machen sollen, um zu erkennen, wie ein schöner blühender Garten für Parkplätze platt gemacht wurde. Ihnen dürften sicher auch die ausufernden Graffiti im gesamten Gemeindegebiet aufgefallen sein!
Viele der Teilnehmer wohnen schon mindestens fünf Jahre in Langenargen. Es ist uns unbegreiflich, warum sie tatenlos zusahen und nicht ihre Stimme erhoben, als das Forum Langenargen auf die zunehmende Verschandelung des Ortes hinwies. Der Bürgermeister erklärte letztes Jahr, dass geplant sei, am Noliplatz, dem schönsten Aussichtspunkt Langenargens, für den Noliverein eine "Kneipe" mit den Ausmaßen von 12 x 4 m errichten zu lassen. Dadurch würde ein weiteres Stück Seesicht verloren gehen. Die Luxustoiletten haben es ja gerade vorgemacht. Wir hoffen sehr, dass die Mitglieder der Grünen Liste sich dann auf ihre Wahlversprechen besinnen.

Forum Langenargen  11.05.2019

 



Die BM-Wahl wirft ihre Schatten voraus

Neuerdings erleben wir eine Lobhudelei im amtlichen Teil des Montfortboten. Es werden dort aktuelle Baustellen und Aktionen in bunten Bildern präsentiert. Die unbedeutende (völlig unnötige) Mückle-Baustelle erscheint gleich dreimal. Die alte Schule in Oberdorf sogar viermal. Die Gästeinformation befindet sich ebenfalls unter den Baumaßnahmen, dabei wurde sie lediglich schwarz angestrichen und mit einem Informationssystem ausgestattet. Die Ersatzpflanzungen im Bereich der "Höhe" und das Aufstellen von Insektenhotels werden ebenfalls als Baumaßnahmen aufgeführt.
Tunlichst vermieden wurde jedoch die Bausünde am Hotel Seevital. Es ist zwar keine Baumaßnahme der Gemeinde, wurde aber von den Verantwortlichen gebilligt und ermöglicht.
Wir erleben alle Baumaßnahmen leider live und müssen uns nicht noch im Montfortboten damit belästigen lassen.
Der BM versucht krampfhaft davon abzulenken, was er seit Jahren vor sich herschiebt, wie zum Beispiel die Sanierung der Tiefgarage und der Schloss- und Hafenmauer.
Der Investitionsstau wird ständig größer, weil der BM zur anstehenden Wahl unbedingt positive Zahlen im Gemeindehaushalt vorweisen will.

Forum Langenargen   10.05.2019

 



Ist das schon Wahlkampf ??

Während sich bei anderen Gemeinden die Bürger mit Hilfe des Bürgerinformationssystems, auch genannt
Ratsinformationssystem (RIS), rechtzeitig über die anstehenden Themen der kommenden Gemeinderatssitzungen informieren
können, findet sich in Langenargen eine Woche vorher immer noch ein weißer Fleck der Intransparenz bei den
Gemeindemitteilungen. Von Seiten der Grünen ist zu erfahren, dass beim nächsten Mal 32 Punkte ! abgehakt werden sollen.
Wir kennen keine Gemeinde, die Ihren Gemeinderäten etwas Derartiges zumutet. Die Nachbargemeinden kommen mit der
Hälfte der Tagungspunkte aus. Einige Bürger vermuten, dass das System hat. Alles schnell unter Zeitdruck durchziehen,
um Diskussionen zu vermeiden, Druck mit angeblich auslaufenden Fördergeldern machen, die Zuhörer ermüden, so dass am
Schluss kaum noch jemand anwesend ist. Dazu kommt noch das schnelle und leise Sprechen. bei sowieso schlechter Akustik.
Bei internen Bürgerdiskussionen über die anstehenden Gemeinderatswahlen kam deutlich zum Vorschein, dass man u.a. die
Gemeinderäte abstrafen sollte, die vehement das Bürgerinformationssystem verhinderten bzw. verzögerten. Manche vermuten
sogar, Vereinzelte hätten schon freiwillig, die Flucht nach vorne angetreten, um einer möglichen Blamage zu entgehen.

 Am Rande  der geheimggehaltenen Visitation  eines hochrangigen Datenschutzbeauftragten aus Stuttgart am 2. Februar
dieses Jahres wegen ständiger nicht mehr tolerierbarer Verstöße gegen den Datenschutz kam auch  die häufige Missachtung
des Informationsfreiheitsgesetzes zur Sprache. Da dieses Thema aber wegen der vielen Beschwerden den Rahmen sprengte,
wurde dafür ein eigenes Resort eingerichtet. Zur Zeit laufen wieder mehrere  Beschwerden gegen die Gemeinde.
Die Hilfe von Seiten der meisten Gemeinderäte war leider sehr spärlich.

An sich hätten viele Bürger erwartet, dass eine Großveranstaltung organisiert worden wäre, bei der  sich die Kandidaten
vorgestellt hätten und die Wähler Gelegenheit bekommen hätten, Fragen zu stellen.
Wir hoffen, dass die Nachfolger(innen) dem Bürgermeister nicht mehr alles kritiklos glauben, sondern dessen Angaben
hinterfragen, damit der Gemeinde nicht noch mehr Schaden zugefügt wird.
Wir hoffen auch, dass es zukünftig nicht mehr zu den ständig geschlossenen Abstimmungen gewisser Fraktionen kommt,
wo man als Bürger den Eindruck gewinnt, dass die eigene Meinung untergeordnet werden muss.

Forum Langenargen  30.04.2019



Das kann auch Sie betreffen!

Mit dem Thema "Pflege macht arm!" setzt sich der Sozialverband VdK Baden-Württemberg e.V.

für sinkende Pflegeheimkosten ein.

https://www.vdk.de/bawue/pages/76228/pflege_macht_arm

 

 

DAS GEHT UNS ALLE AN !

http://satiresenf.de/hinfo30-der-missbrauch-von-amtsblaettern/

 

Was die  Schwäbische  Zeitung nicht  geschrieben hat:

Es ist wichtig zu erwähnen, dass am letzten Dienstag im Gemeinderat in der  Diskussion um die Baumaßnahmen im Strandbad bis  zur Eröffnung  seitens der  GRÜNEN ein Antrag gestellt wurde, die Maßnahmen bis Herbst  zu verschieben. Der Antrag wurde von Frau Falch gestellt , von ihrer Fraktion, der SPD und  Herrn Hanser von den Freien Wählern unterstützt, jedoch  dann mehrheitlich  abgelehnt.

Elke Krieg 14.4.2019



Netzwerk FN: Frischer Wind auf Straßen, in Häusern und Gassen

Peter Groß (10.04.2019) heute wieder mit einem Kommentar vom FN - Seeufer

http://www.forum-langenargen.de/uploads/Netzwerk-FN-Frischer Wind-10-04-2019.docx



Zum Leserbrief von Herrn Hopfenzitz in der SZ vom 10.04.2019:
„Grenzen des Tourismus in LA“

Herr Hopfenzitz hat sich für die Gemeinderatswahlen bei der CDU aufstellen lassen und meldete  sich  am 10.4.2019 mit  einem  
Leserbrief zu  Wort. Es  ging  ihm vor allem darum, dass er in LA einen ausufernden Tourismus befürchtet. Wir können Herrn
H. beruhigen! Es ist ersichtlich, dass Herr H. die von Herrn Thierer falsch genannten Zahlen von Airnb tatsächlich geglaubt hat.
(Herr Thierer  nannte die Zahl von 300 Anbietern, in Wirklichkeit waren es nur 31 Gastgeber, mit
insges. 60 Adressen) und dass er somit falsche Rückschlüsse zieht.
Frau  Pfleiderer hat diesbezüglich  eine  Richtigstellung  verlangt, die  ihr  bisher verweigert  wurde.Er hat natürlich auch an die
fragwürdige Schönfärberei der TI geglaubt, denn in Wirklichkeit ist über zwei Jahre gerechnet ein deutlicher Rückgang bei den
Buchungen und Übernachtungen zu verzeichnen und das trotz eines Jahrhundertsommers. Dazu gab es einen Rückgang der
Verweildauer auf durchschnittlich 4 Tage. Es ist auch nur eine Auslastung von jährlich durchschnittlich 50 % dokumentiert.
LA war noch nie ausgebucht! Das Maximum liegt regelmäßig im Juli und August bei 80 %.
In der gleichen Zeit gab es zweistellige Steigerungen bei anderen Seegemeinden. Wir haben noch nie Klagen über
Warteschlangen in den Restaurants gehört, Schlangen gibt es zeitweilig nur an der Eisdiele.
Wir möchten Herrn H. dringend nahelegen, dass er Zahlen von der TI immer kritisch unter die Lupe nehmen soll. Das Gleiche
gilt für die entsprechenden Veröffentlichungen in der SZ, da auch dort die Angaben in der Regel ungeprüft übernommen
werden. Ein Fachmann fand bei der Überprüfung des jetzigen Artikels derart viele Ungereimtheiten, dass er die Statistiken für
unseriös hält.
Beim Jahresrückblick 2017 wurde bei den Buchungen aller Gastgeber ein Minus von 7 % angegeben, in Wirklichkeit waren es
aber minus 9,4 %. An einer anderen Stelle wurden Buchungen und Übernachtungen verwechselt.
Die Gemeinde tut alles, um weitere Buchungsrückgänge zu provozieren:
Verschandelung des Ortes, Zerstörung von Idyllen, verwahrloste Strände mit Funden von Spritzen, Kondomen, Glassplittern,
Plastikabfall, überquellende Müllbehälter, Untätigkeit bei einer monatelang bestehenden stinkenden Algenbrühe,
Versprechungen zur EBC, die nicht gehalten werden können, regelmäßige Datenschutzverstöße mit den Daten der Gäste,
brutale Abholzungen, weißes LED-Licht, Graffiti und ungepflegte Bänke, sowie recht kurze Öffnungszeiten der TI
(freitags und an den Wochenenden nur von 9:00 bis 12:00 Uhr).
Also der Gemeinderatskandidat braucht sich darum wirklich keine Sorgen zu machen, viel eher die Vermieter.
Wenn die Gemeinde bis Mitte des Jahres den Kooperationsvertrag mit der DBT nicht rechtzeitig kündigt, kann diese einseitig
den Solidarbeitrag erhöhen, was eine weitere Erhöhung der Kurtaxe nach sich ziehen würde, schlimmstenfalls auf einen
deutschen Spitzenplatz. Das Hauptproblem für fehlenden Wohnraum sind unseres Erachtens die fast das ganz Jahr über
geschlossenen Rollladenwohnungen, sowie die spekulativ gebauten Luxuswohnungen.

Nachtrag: Ein interessanter Vergleich

Immenstaad hatte  2017 bei  6125 Einwohnern 380.000  Übernachtungen,
Langenargen hatte 2017  bei  8000  Einwohnern nur 247.000 Übernachtungen
Soll das ein Overtourismus in LA sein ?

Forum Langenargen   10.04.2019


Die  Listen der  Kandidierenden  sind  komplett

Gestern   hat  als  letzte  Gruppierung  der Verein der  Freien  Wähler  seine Kandidierenden in der  Schwäbischen   vorgestellt. Mangels inhaltlicher  Vorgaben wird  die  Jugend  hervorgehoben. Aber  ein Generationenwechsel mit einem Fraktionsvorsitzenden, der  eher  sein  Fähnchen nach  dem Wind  hängt und  von der  Fraktion der  Grünen, über Fraktionslosigkeit unter Beibehaltung seines  Mandates  zum  Fraktionsvorsitz  bei  den freien Wählern avancierte,  findet wohl  eher  verhalten statt. Eine  Gruppe, die nach einer politischen Wende  Neuankömmlinge direkt zum Fraktionsvorsitzenden macht, verharrt zu  sehr im alten  Ränkespiel. Dieses  Amt  wurde  ja  offensichtlich  noch  von der  alten Garde  vergeben.  Auch  fragt sich, welches Abstimmungsverhalten in Zukunft  diese  Fraktion, die in der Vergangenheit  vorwiegend mit  der CDU  votiert hat, an den Tag  legen wird. Auf die  Inhalte  kommt es  nun an, Langenargen hat  die Wahl !
 

Forum Langenargen 29.3.2019

 
Wind of change:  Neue Offene Grüne Liste

Ein frischer Wind, der da durch den Gemeinderat wehen wird! Eine Erweiterung durch neue Kandidierende, auf deren Programm man im einzelnen gespannt sein darf! Sie sind  offensichtlich  schon so  weit, dass  sie  bereits  sieben inhaltliche  Schwerpunkte setzen  können: " Glaubwürdigkeit und  Vertrauen durch Öffentlichkeit  und Transparenz, nachhaltige Wohnraum-und Ortsentwicklung, liebenswertes, lebendiges Langenargen mitgestalten, Umwelt, Klima und  Natur, umweltfreundlich mobil, innovatives Tourismuskonzept, Generationenverantwortung und nachhaltiges  Wirtschaften. ( Schwäbische  Zeitung  vom 26.3.2019) Gut, dass sie im Hintergrund auf zusätzliches Expertenwissen setzen wollen. Denn es  darf  kein "weiter  so  geben ".

Elke Krieg 28.3.2019


Wer will schon Bunga-bunga am Bodensee ?

Peter Groß (23.03.2019) heute wieder mal mit lasterhaften Gedanken vom Bodensee.

http://www.forum-langenargen.de/uploads/Wer will schon Bunga-bunga am Bodensee-23-03-2019.docx


Junge und alte Kandidaten auf der SPD-Liste in Langenargen

In dieser Woche wurde die eher spärliche Liste der SPD zur Kommunalwahl vorgestellt. Sie scheint auch auf kommunaler Ebene das Bild der augenblicklichen Situation dieser ältesten Partei Deutschlands widerzuspiegeln. Daher ist es wichtig, dass die neuen Gesichter der Liste eine Chance bekommen, um das Bild einer starken Opposition gemeinsam auch durch neue Köpfe zu vervollständigen! Die Verjüngung dürfte vielleicht die Erstwähler ansprechen. Man darf gespannt sein! Denn wie hieß es bereits auf dem Plakat der Sozialdemokraten in der Ausstellung im Foyer des Rathauses zur Novemberrevolution 1918 mit der Überschrift „Wahltag ist Zahltag: "wir kämpfen für unser gutes Recht und sind nicht geneigt, die ganzen Gemeindeangelegenheiten in die Hände einiger Männer zu legen, welche sich selbst als verdienstvolle Männer hinstellen(,) unser Zutrauen aber schon lange verloren haben".

Forum Langenargen 23.3.2019


SatireSenf

Karin Burgers Recherche und Senf zu X

SatBur19: Gemeinderäte in Langenargen, Heiligenberg und Uhldingen-Mühlhofen geschockt:
„Das haben wir nicht gewusst!“

http://satiresenf.de/satbur19-gemeinderaete-in-langenargen-heiligenberg-und-uhldingen-muehlhofen-geschockt-das-haben-wir-nicht-gewusst/

11.03.2019


Die  Lobby: Kandidatenliste der CDU

Unter Lobbyismus versteht man  die Einflussnahme auf Politik durch  Externe in der Vorhalle des Parlamentes, der Lobby eben. Die Vorstellung der Kandidatenliste der CDU in dieser Woche macht klar, dass die Partei keine Lobby braucht. Sie platziert den Lobbyisten bei seiner möglichen Wahl direkt in den Gemeinderat. Markus Krug, der überall  in LA mit seinen Fahrzeugen an den unübersehbaren Baustellen anzutreffen ist, sitzt möglicherweise direkt an der Quelle für neue Aufträge. Seinem Firmenmotto: „….wir  bohren uns  durch!“ muss  er dafür noch nicht einmal folgen, die Partei liefert grabenlos. Oder will er bei den entsprechenden Themen andauernd  wegen Befangenheit den Saal verlassen?

Elke Krieg 9.3.2019


Die große Gereiztheit

MOBO 15.2.2019

Nach dem Interview mit dem Fraktionsvorsitzenden der CDU in der letzten Woche kommt nun der FWV zu Wort. Wenigstens spricht hier nicht nur der Fraktionsvorsitzende alleine.  Alle noch verbliebenen Ratsmitglieder des FWV berichten über ihre Mühe, Kandidaten zu finden. „Wir wollen häufiger mit den Bürgen ins Gespräch kommen“, heißt es in der Überschrift.

Genau dieser Mangel an Gesprächsbereitschaft aber ist die Ursache für die Sorge des Fraktionsvorsitzenden Moser um die „große Gereiztheit in Teilen unserer Bevölkerung“, und die „teilweise unbändige Lust mancher Mitmenschen, ständig Attacken zu fahren“. Das erinnert in Duktus und Wortwahl wieder an den CDU-Kollegen Seubert. Auch er sprach ja in der letzten Woche von „Beschuss“ aus der Bürgerschaft, der dann angeblich Probleme bei der Kandidatensuche verursache. Attacken, Beschuss: übertriebene Gereiztheit bei den Politikern, die die konträre Meinungsäußerung aus der mündigen Bürgerschaft gleich als Bedrohung empfinden. Ja, die Bürgerschaft muss sich wehren gegen Strukturen aus Obrigkeitsdenken und der Top-down-Regentschaft der Verwaltungsspitze. Das reizt tatsächlich und wird durch Stillschweigen und Geheimsitzungen nicht reizloser! So lange Öffentlichkeit reizbar bleibt, lebt sie. Wer sich nicht mehr reizen lässt, ist tot. Öffentliche Debatte ist der Stachel im Fleisch der Demokratie! Gerade in diesen Tagen zeigt sich diese Gereiztheit in der Empörung der Bevölkerung über die brutale Abholzung im Strandbad und im Schwediwald! Da wäre man schon gespannt auf ein klares Wort des ehemals grün angehauchten Konvertiten Herrn Moser! Immerhin gab es offensichtlich einen einstimmigen Gemeinderatsbeschluss zu diesem Vorgehen! Das reizt nicht nur, das macht sogar richtig wütend!

Keine reizenden Aussichten!

Elke Krieg 16.02.2019


Imaginärer Brief an einen Glücksritter

Lieber Herr Krafft, ein bisschen mehr Branchenkenntnis könnte auch nicht schaden!
Sie müssen sich für Menschen interessieren und die Lebensvorstellungen der Menschen verstehen. Erschrecken Sie nur, wenn Sie mal kritisiert werden, oder verteilen Sie gleich Anzeigen und Abmahnungen?

Es schadet auch nicht, wenn man mal selbst richtige Arbeit mit der Hand gemacht hat. Und damit ist nicht ein großes Bierfass gemeint. Wenn Sie einen Betrieb mit 300 Leuten führen müssten, wie lange würde der wohl ohne Fördergelder und Steuergelder existieren? Das ist ein ganz anderer Fall, als automatisch sprudelnde Steuergelder zu verteilen!
Hier liegt ein wesentlicher Unterschied in der Verantwortung.

Diese Zeilen sind mit viel Empathie geschrieben, wobei wir glauben, dass Sie hierin enorme Defizite haben. Wie sonst sei die jahrelange Bürgerferne und Ihr beständiger Unfriede sonst zu erklären? Wie sollten Sie wissen wie die Bürger denken, oder haben Sie offene regelmäßige Bürgersprechstunden wie zahlreiche Ihrer Kollegen?

Die regelmäßigen Schübe von Bauwut mögen ja mit viel Verständnis toleriert werden, doch wenn Strandbad und Hallenbad aus der gemeindlichen Verantwortung fallen sollen, dann bleibt nur die Frage: Weshalb? Bekanntlich wird damit für den Bürger alles teurer.
Erst das touristische Marketing, jetzt die Bäder....was werden Sie als nächstes aus der Hand geben? Vielleicht Ihre, na ja sagen wir sehr bemühte, Verantwortung für den Job des Bürgermeisters?
Wir hätten nichts dagegen!

ETI 11.02.2019

Kommentar zum Interview mit Herrn Seubert im Montfortboten,
Thema:"Beschuss"

Sollen die Bürger schweigen, wenn von den Steuergeldern der Ort durch unsinnige Anschaffungen verfremdet wird, wenn dank einer unwahren Aussage des Bürgermeisters neue Strassennamenssschilder angeschafft werden, wenn Idyllen zerstört werden, wenn bei der LED-Umrüstung herauskommt, dass die Amortisationszeit bei einer Lampenlebenszeit von 20 Jahren das Doppelte beträgt, und wenn die Bürger und Touristen jahrelang durch Promenadenpfützen waten mussten?
Sollen die Bürger schweigen, wenn die Gemeinde mit Unterstützung von einigen Gemeinderäten ständig gegen Datenschutzrichtlinien und das Informationsfreiheitgesetz verstößt und wenn die Gemeinderäte/innen die Abwicklung eines millionenschweren Kooperationsvertrags mit der DBT auf Treu und Glauben dem BM und Herrn Zodel überlassen, ohne dass diese ihn je gelesen haben?
Sollen die Bürger schweigen, wenn selbst der Bund der Steuerzahler, der in ganz Deutschland erscheint, sich für die Langenargener Luxustoiletten mit immensen Folgekosten interessiert?
Sollen die Bürger dazu schweigen, dass die Schlossmauer, die Hafenmauer und die Tiefgarage in einem desolaten Zustand sind?
Sollen die Bürger schweigen, wenn sie erleben mussten, dass der Jurist Herr Seubert die gesamte juristische Problematik der EBC nicht erkannt hat, sodass die Mehrzahl der Gastgeber/innen unter Führung von Frau Pfleiderer einen Teil Ihres Privatgeldes opfern mussten, um mit einer Normenkontrollklage beim VGH Mannheim Recht zu bekommen? Es wurden neben dem BM, Gemeinderäte aller Fraktionen gefragt, was sie an der EBC besser fänden, als an den lang bekannten, viel preisgünstigeren Alternativkarten.
Wir bekamen bis heute keine Antwort. Soll man dazu schweigen?
Sollen es die Bürger in Kauf nehmen, dass wir im Umkreis die einzige Gemeinde sind, die kein Bürgerinformationssystem besitzt?
Sollen die Bürger dazu schweigen, wenn der BM versucht, missliebige Kritiker durch unsinnige Abmahnungen zum Schweigen zu bringen oder wenn Bürger zu einem verhörähnlichen Gespräch einbestellt werden?

Forum Langenargen 10.02.2019

DAS SCHREIBE ICH MAL DEM FORUM, WEIL ES IM MONTFORTBOTEN NICHT MEHR MÖGLICH IST!

MONTFORTBOTE, 08.02.2019, S.7
Zum Interview mit Herrn Seubert:
„Wir sind  angenehm  überrascht  über so viel Bereitschaft, sich  zur Verfügung zu stellen“: so lautet die  Überschrift zu dem  Interview mit dem  Fraktionsvorsitzenden der CDU Langenargen im letzten Montfortboten. Trotzdem räumt Herr Seubert ein, dass es diesmal besonders schwierig sei, „weil sich ein Kandidat  überwinden muss, wenn er mitverfolgt, wie die  Verwaltung und der Gemeinderat aus manchen  Teilen der Bevölkerung unter  Beschuss  genommen werden.“ (MOBO,S.7, 8.2.2019 ) 
Was hier der Fraktionsvorsitzende beklagt, ist das übliche  Vorgehen einer  mündigen Bürgerschaft, die sich  aus  den  Fesseln  jahrelang gut eingespielter Symbiose von Verwaltung  und bestimmten Gruppierungen im Gemeinderat befreit.
 Es ist den Menschen nämlich  trotz üblicher Ränkespiel gerade im Zusammenhang mit den perfiden Bemühungen der Verwaltung  und Teilen des Gemeinderates, doch noch  den Mooser Weg zu bebauen, wie Schuppen  von den Augen gefallen: diese  Gemeinderäte treten die demokratisch herbeigeführte Entscheidungen mit Füßen. Ja, und  die  Menschen  in Langenargen lassen  sich  nicht länger an der  Nase herumführen, sie durchschauen diese Spiele, trotz Monopolisierung  der  lokalen Presse, trotz des Verbotes von Leserbriefen im MOBO, trotz Verweigerung von Richtigstellungen seitens der  Verwaltung, trotz eingeschränkten Informationszuganges ohne Bürgerinformationssystem, trotz willkürlicher  Überprüfung unliebsamer  BürgerInnen...
Das, was  Herr Seubert in dem  Interview als  „Beschuss“ bezeichnet, nennt man Meinungsäußerung. Das ist  die Freiheit, nicht  „Mainstream“ zu  sein, wenn Teile des Gemeinderates ihre Kontrollfunktion der Verwaltung gegenüber nicht wahrnehmen können oder wollen. Wird das als „Beschuss“ empfunden, dann darf man gespannt sein auf das Halali nach dem  Kommunalwahlkampf
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Elke Krieg 10.02.2019

 

Mehr als  Frauentratsch! 
 
Die  Frauen der Gemeinderatsfraktionen hatten in den Hirscher gebeten und sie kamen in Scharen: über  dreißig Frauen aus Langenargen wollten über  Politik in LA sprechen, sie wollten zuhören, gehört werden und Anregungen geben. Hier hat Kommunikation endlich einmal tatsächlich stattgefunden. Ob es  auch  Kandidatinnen  geben wird? Wer weiß?
Tja, und die Themen? Das hätten die  Männer nun gerne gewusst! Das wird nicht verraten! Nur so viel: es wird eine Wiederholung geben! Vielen Dank für  diesen interessanten Abend!
 
Eine Frau, 24.1.2019