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Arbeitsbeschaffung
Bereits im letzten Jahr stellte der Fachmann Wilhelm Zoll fest, dass die Schlossallee völlig intakt ist und keinesfalls erneuert werden muss.
Er rechnet sogar damit, dass nach der Fertigstellung häufiger mit Schäden durch LKW zu rechnen sei.

Bürgermeinungen zählen jedoch offensichtlich nicht, auch wenn es sich um Fachleute handelt.
Wenn man sich überlegt, dass die Fertigstellung des Parkplatzes an der kleinen Turnhalle (übrigens durch die gleiche Baufirma)
ca. 200.000 Euro gekostet hat, dann beschleicht einen ein komisches Gefühl.
Auch Herr Zoll kritisierte schon damals die hässlichen LE-Lampen, die die Schlossallee verunzieren.
Für viele, mit denen wir gesprochen haben, ist dies ein schrecklicher Stilbruch. Es wird höchste Zeit, dass ein Gestaltungsbeirat ins Leben gerufen wird.
Wir sind die Schlossallee nochmals Schritt für Schritt abgegangen und fanden bis auf eine Ausnahme keine Straßenschäden.
Sanierungsbedürftig ist lediglich ein zwei Meter breiter Streifen am Tor zum Schlosshof. Es gäbe wirklich wichtigere Dinge zu tun!

Forum Langenargen, 02 12.2019

Gelegentlich lässt es sich einfach nicht vermeiden, dass wir uns wiederholen:
Etliche Gutachten, bewilligter Zuschuss, dringender Handlungsbedarf und keinerlei Aktion
Siegfried Kleck      03.07.2018
In der Schwäbischen Zeitung vom 22.06.2018 wurde ein Artikel veröffentlicht unter der Überschrift:

"Schloss-Sanierung geht weiter“.
Das liest sich gerade so, als ob das etwas Besonderes wäre. Es wäre eine Selbstverständlichkeit gewesen, wie ursprünglich vorgesehen, bereits 2013 die Schlossmauer und die Brüstung zu sanieren. Die Bürger waren überzeugt, dass die Schloss-Sanierung im Jahr 2013 weiterginge. Nachdem im Jahr 2012 die Sanierung der gesamten Schlossfassade abgeschlossen war, hatte Herr Bürgermeister Müller beim Landesdenkmalamt und beim Land Baden-Württemberg Zuschüsse beantragt. Auf Grund eines umfassenden Gutachtens der Schlossmauer und der Brüstung wurden der Gemeinde insgesamt 500.000 € Zuschüsse in Aussicht gestellt, nachzulesen im Montfortboten vom Januar 2013. Diese Zuschüsse wurden nicht in Anspruch genommen,

nachdem ein Gutachten unter dem Nachfolger Herrn Krafft angeblich zu der Meinung gekommen war, dass eine umfassende Sanierung nicht zielführend sei. (Manche Leute glauben, dass es sich dabei um ein „Gefälligkeitsgutachten“ gehandelt habe). Dieses wurde vom Bürgermeister im Montfortboten auf der Titelseite veröffentlicht. Nun steht dort am 29. Juni, dass mit einem 2. Gutachten sehr aufwändige, früher geplante, Sanierungsschritte erfolgreich verhindert wurden. Die Brüstungselemente und die Erker seien aber doch in einem sanierungsbedürftigen Zustand.

Das Landesdenkmalamt hat schon vor längerer Zeit diese Bereiche absperren lassen. Bisher wurden schon zwei Gutachten erstellt, warum muss jetzt noch ein drittes Gutachten für 30.000 € erstellt werden?

Nun hat also das umfassende und gründliche Gutachten im Jahr 2012 bestimmt schon sehr viel Geld gekostet. Was das letzte Gutachten gekostet hat, soll ja der Bürger nicht erfahren, aber es waren wohl auch 20.000 €. Nun wird also wieder ein Gutachten erstellt und zwar nur über die Sanierung der Brüstung, Kosten 30.000 €. Das ist Steuergeldverschwendung im Großformat! Was ist, wenn bei der Sanierung der Brüstung doch noch zu Tage tritt, dass die Feststellungen vom 1. Gutachten zutreffen? Woher nimmt dann die Gemeinde das Geld zur Sanierung der Mauer, ohne Zuschüsse?

Nun wird auch noch ein weiteres Gutachten erstellt über den Zustand von Fenstern, Türen und Täferung für 20.000 €. Wenn nun ein Gutachter 100 € Stundensatz berechnet, so kann er 200 Stunden für die Begutachtung ansetzen. Langenargen scheint in Steuergeldern zu schwimmen!
Siegfried Kleck      03.07.2018
Forum Langenargen 20.10.2019

Glosse
"Wunderschön"
In Langenargen bahnt sich eine Sensation an, die endlich einen Gästezuwachs bescheren wird. Es wurde ein Seeungeheuer gesichtet, welches bereits das Seegras und die Algenteppiche deutlich dezimiert hat. Die Seekuh hat deswegen bereits ein Burn-out-Syndrom.
Neuerdings knabbert das Ungeheuer, genannt
Bodensee-Nessy, aber auch Betonmauern an und hinterlässt deutliche Spuren.
Exklusiv werden für Gäste mit der EBC kostenlos Führungen entlang der Ufermauern angeboten, bei guter Witterung sind auch Sonnenuntergangsführungen geplant. Sportlich Begeisterten könnte man geführte Paddelboottouren entlang der bröckelnden Ufer- und Hafenmauer anbieten. Bei entsprechend niedrigem Wasserstand wäre sogar eine "Mauerdurchfahrt" an verschiedenen Stellen möglich.



Forum Langenargen 25.12.2018

Einladung zu einer Spazierfahrt entlang der Hafenmauer bis zur Mole


                          Angeblich besteht hier ja kein unmittelbarer Handlungsbedarf!
Forum Langenargen 11.12.2018

Erwartungsvoll betreten die Gäste den Schlosshof und müssen dann enttäuscht feststellen, dass sie nur noch
an wenigen Stellen über die Schlossmauer auf den See schauen können. An drei Ecken ist der Zutritt durch
ein Baugitter versperrt. die vierte Ecke kann nicht betreten werden, da der Pächter den gesamten Vorplatz für seine
Kunden abgetrennt hat. Die Sperrgitter wurden aus Sicherheitsgründen erforderlich, da erhebliche Absturzgefahr besteht.
Hinweisschilder sind nicht erkennbar. Es ist nur eine Frage der Zeit, wann das Kulturdenkmal zusammenbricht.
Die Sanierung steht dringend an, wird aber von Jahr zu Jahr verschoben, damit das positive Bild von den
Finanzen ja nicht getrübt wird.

Forum Langenargen  05.12.2018


Die Hoffnung auf passende Lampen an der Schlossallee muss endgültig begraben werden.
Die geplanten hellen Industrielampen stehen nun in Zukunft im Kontrast zu der rotgelben warmen Beleuchtung
des Schlosses und der Kirche.
Forum Langenargen 23.11.2018

Fachmännische Reparatur sieht anders aus!

Die Gemeindeverwaltung hat irgendjemandem den Auftrag erteilt, die Ufermauer auszuflicken.
An der der Ufermauer werden die Risse lediglich zugespachtelt. Dabei handelt es sich um die reinste Flickschusterei.

         Eine fachmännische Sanierung ist das nicht, sondern ein schneller hoppla, hoppla Pfusch.

Um die Mauer handwerklich, fachgerecht zu sanieren, wären z.B. folgende Arbeitsgänge erforderlich:
Zuerst müssten die Flächen mit dem Hochdruckreiniger abgewaschen werden, damit alle Beschädigungen sichtbar werden.
Lose Betonteile müssen entfernt werden und freiliegende Eisenteile müssen entrostet und dann mit speziellem Lack gestrichen
werden. Löcher und große Risse müssen mit einem Sanierungsputz geschlossen werden. Wichtig ist auch, dass die Querrisse
gut verfüllt werden, denn hier tritt das Wasser besonders leicht in die Mauer ein. Es gibt Firmen, die sich auf fachgerechte
Betonsanierung spezialisiert haben.
Aber vielleicht ist es so wie bei der Schlossmauer, eine fachgerechte Sanierung ist da angeblich nicht zielführend.
Ist Pfusch zielführend?

Forum Langenargen 07.09.2017

 

Zu den Beschlüssen im Gemeinderat v. 06. Dez. 2016 (MB 51/52, 23.12.2016)

Neubeleuchtung der Uferanlage,
Sanierung der Heizungsanlage im Schloss Montfort,
Sanierung der Be- und Entlüftung im Schloss.

Es ist gar nicht sicher, dass unseren gewählten Bürgervertretern und der Gemeindeverwaltung nach der Neubeleuchtung der Uferstraße endlich auffällt, in welchem katastrophalen Zustand sich die Ufermauer, der Landungssteg und die Grundmauern des Schlosses befinden.
Möglicherweise sollte man zuerst einmal für eine effizientere Beleuchtung und Entlüftung im Rathaus sorgen, damit die Herrschaften endlich  einen klaren Blick auf              die wirklich dringenden Reparaturen werfen können, bevor alles zusammenbricht.

Es geht das Gerücht, dass sich diesbezüglich bereits ein Fernsehteam angesagt hat!

Bei Niedrigwasser sieht man so richtig den Zerfall der Mauern. Das wäre ja eigentlich der richtige Zeitpunkt, um sich ein Bild von der erforderlichen
Reparatur zu machen, um sie dann endlich in Angriff zu nehmen, - aber wen interessiert das im Rathaus schon mitten im Winterschlaf,
– und der kann noch lange, sehr lange dauern!

 

 

  

Ist dies nicht eine wunderschöne, kostenlose Schleifbahn mitten
auf der Promenade mit Blick auf See, Schloss und Berge ?

Rolf Motz      25.12.2016

Schlossareal Montfort

Es gab ein Gutachten zur Schlossmauersanierung, das die Dringlichkeit dieser Arbeiten anmahnt, sonst hätte doch die Gemeindeverwaltung nicht beim Staat den Antrag um Unterstützung gestellt. Nachdem nun die Summe von 500.000,00 € in Aussicht gestellt wurde, ist  ein zweites Gutachten in Auftrag gegeben worden, in dem ausgeführt wird, dass die Sanierung der Schlossmauer nicht dringend ist, hier kann es sich nur um ein ganz besonderes "Gutachten" handeln.
Es besteht doch der berechtigte Verdacht, dass die dringend notwendige Sanierung der Schlossmauer zurückgestellt wurde, denn hier hätte ja auch viel Steuergeld eingesetzt werden müssen. Diese Geld hätte dann aber nicht mehr zur Verfügung gestanden
für die vielen, unnötigen, unschönen, nicht fuktionierenden und zu teuren Anschaffungen. Das wäre aber für das dahin schönes Aussehen von Langenargen ein großer Vorteil gewesen.
Liebe Langenargener Mitbürger, bitte machen Sie sich selbst ein Bild vom maroden Zustand der Schlossmauer und auch von den anderen Mauern im Hafengebiet.

Langenargen, 09.12.2016,  Siegfried Kleck
                                            Dr. H. Walter
                                            Rolf Motz