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Bürgermeinungen 2020

Die Zuschriften sind so aufgelistet, dass sich die neuesten Meinungen meist oben befinden
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Rettung der Argenaue vor einer Asphaltierung
Nachdem wir am 12.12.2019 einen Appell an einige Gemeinderäte/innen beider Gemeinden und an die zuständigen Verantwortlichen des Landratsamtes gerichtet hatten, wobei wir an die Verlässlichkeit von Abmachungen erinnert haben, erhielten wir jetzt die Information, dass das Landschaftsschutzgebiet Argenaue wieder renaturiert werden soll. Es fehlt jedoch noch eine endgültige Bestätigung durch den Kressbronner Gemeinderat, da immer noch ein sog. asphaltfreier Wanderparkplatz in den Köpfen der Bürgermeister schwebt. In diesem Zusammenhang bedanken wir uns vor allem bei Frau Prof. Silvia Queri und Frau Knappert-Hiese aus Kressbronn für ihre spontane Hilfe. Wir haben die Parksituation an der Hängebrücke acht Wochen lang beobachtet. Selbst an den Feiertagen waren immer noch genügend Plätze frei.

Wir können noch einen Erfolg melden: Nach der unsäglichen Nacht- und Nebelaktion mit der Fällung von 200 gesunden Bäumen und Vernichtung des Waldkindergartens hatten wir noch ziemlich lange Diskussionen mit Herrn Pflug von der Unteren Naturschutzbehörde. Er hatte keinen einzigen der Bäume vorher gesehen und sich kritiklos auf das Gutachten eines Baumsachverständigen verlassen, der später der Ausführende war. Wir wiesen Herrn Pflug u.a. darauf hin, dass diese Verknüpfung mit Interessenkonflikt auf Grund eines Gerichtsurteils verboten ist.

Unsere massive Kritik hat offensichtlich Früchte getragen. Nach einem früheren Bericht im Montfortboten waren an der Malerecke ursprünglich erhebliche Eingriffe geplant. So sollten Baumkronen bis zu 30% weit ausgeschnitten werden. Weiterhin waren mehrere Fällungen vorgesehen.

Wir konnten durch Überzeugungsarbeit und Vorlage von Fachgutachten, die erhebliche Nachteile beim winterlichen Beschneiden beweisen, offensichtlich erreichen, dass das ursprüngliche Vorhaben deutlich reduziert wurde. Bei der Fällung ist nur noch eine kleine Pappel an der Ausfahrt des Yachhafens geblieben. Ansonsten steht noch der Rückschnitt einer Gehölzgruppe von angeblich 14 "Weiden" auf dem Plan. Das Problem ist, dass wir dort gar keine Weiden identifizieren können. Da diese Ankündigung auch sehr schwammig formuliert ist, werden wir sicherheitshalber möglichst vor Ort sein.

Und noch ein Erfolg: Dem Landratsamt fiel 2018 auf, dass die Gemeinde seit Jahren zum Teil kontaminierten Schutt in dem Landschaftsschutzgebiet auf der Höhe ablagerte. Nachdem das untersagt wurde, plante die Gemeinde eine Ersatzfläche in der Nähe des Bauhofes, verschwieg aber, dass es sich dort ebenfalls um ein Landschaftsschutzgebiet, ja sogar um ein Wasserschutzgebiet handelte. Es sollte eine Manipulationsfläche mit eine Kostenschätzung von 400.000 Euro entstehen. Sie war fest im Haushaltsplan eingeplant. Wir deckten das Ganze auf und hatten mehrfach Gespräche mit Herrn Ruff vom Landratsamt und sind inzwischen überzeugt, dass unsere Argumente dazu beigetragen haben, dass es keine Genehmigung geben wird. Ersatzweise plant man jetzt das Vorhaben direkt auf dem Bauhofgelände.
Dort liegt inzwischen auch schon Asphaltschutt ohne jegliche Isolierung genauso wie am Sportzentrum!
Forum Langenargen     26.01.2020

 

Droht der Malerecke weiterhin Gefahr?
Das Schatzkästlein von Langenargen braucht unseren Schutz!

"Wo rohe Kräfte sinnlos walten" erkannte Friedrich S. aus Württemberg.
und wurde ergänzt mit "... kann das Gehirn nicht richtig schalten".

Viele liebe Mitmenschen im Ort haben die absolute Schutzwürdigkeit
der Natur als Solitär, nicht nur der Malerecke, erkannt. Die zahlreichen
Gespräche und Fotos bilden Kompetenz und Aufmerksamkeit bestens ab.
An dieser Stelle an Alle ein herzliches Dankeschön!

Wohlbefinden und Harmonie für Einwohner und Gäste stellt sich durch
behutsames und enkeltaugliches Handeln dar. Die rohe Axt im Wald liegt
einigen noch näher als das verantwortliche Herz der Pflege und des Maßhaltens.
Wir sind richtig happy unser naturgesegnetes Habitat bewahren zu dürfen.

Glücklicher Weise befinden sich die "rohen Äxte" in der Minderheit und versuchen
nur zu dominieren, wie ein ungezogenes Kind. Die weitaus größere Mehrheit ist
gesegnet mit Hirn, Herz und Kompetenz. Lassen Sie uns mit diesen wertvollen
Zutaten weiterhin gemeinsam unser aller Lebensraum schützen! Für sanftes Wohnen,
für sanften Tourismus. Nicht mit Schnellschüssen.

Wir lieben Zukunft!  und enkeltaugliches denken und handeln.

Forum Langenargen 26.01.2020


Falschparker: 700.000 Strafzettel könnten ungültig sein (DER SPIEGEL)
https://www.spiegel.de/auto/strafzettel-knoellchen-fuer-falschparker-von-privatendienstleistern-sind-rechtswidrig-a-3f02bfa6-57c2-4160-828d-9b5335ac4dac

Forum Langenargen 21.01.2020


Wir unterstützen die Oberdorfer Initiative zur Planung einer Fahrradstraße nach Kressbronn.
Forum Langenargen 21.01.2020


Gesichtserkennung
Eine Firma in den USA betreibt im großen Stil die Technik der Gesichtserkennung.
Sie hat inzwischen drei Milliarden Fotos gesammelt und vertreibt diese an 600 Behörden, vor allem an Polizeibehörden.
Die Fotos werden zum Teil bei Facebook, Instagram, youTube, sowie Millionen von Websites abgekupfert.
Es gibt keine Möglichkeit, die Bilder löschen zu lassen.

Forum Langenargen 20.01.2020

 

Gesichtserkennungs-App Clearview: Wenn jeder für jeden auf der Straße durchsichtig wird - Politik - Tagesspiegel

https://www.tagesspiegel.de/politik/gesichtserkennungs-app-clearview-wenn-jeder-fuer-jeden-auf-der-strasse-durchsichtig-wird/25453188.html

Gesichtserkennung: Die Firma, die uns alle identifizieren will: ZEIT ONLINE

https://www.zeit.de/digital/datenschutz/2020-01/gesichtserkennung-clearview-datenbank-fotos-algorithmen-datenschutz-privatsphaere

Forum Langenargen 21.01.2020


Wer entscheidet solchen Unsinn?
Zu den 200 sinnlos gefällten Bäumen hat man jetzt zusätzlich als Absperrung 35 neu gefällte Bäume abgelegt.
Damit wird die Baumvernichtungsaktion noch schlimmer!
Ein Jägerzaun hätte es auch getan und wäre optisch sehr viel ansprechender gewesen.

Forum Langenargen 20.01.2020


 

Geplante Baumpflegemaßnahmen an der Malerecke
Unsere massive Kritik an der Unteren Naturschutzbehörde des Landratsamtes hat offensichtlich Früchte getragen.
Ursprünglich waren an der Malerecke erhebliche Eingriffe wie z.B. die bis zu 30% Kronenausschneidungen und mehrere Fällungen geplant.
Wir konnten durch Diskussionen mit dem Leiter, Herrn Pflug, und die Vorlage von Fachgutachten, die unter anderem erhebliche Nachteile bei den Beschneidungen bewiesen, offensichtlich erreichen, dass das Vorhaben fallen gelassen wurde.
Bei den Fällungen ist nur noch eine kleine Pappel geblieben, die an der Ausfahrt des Yachthafens steht und evtl. bei einem Orkan in die Wasserrinne stürzen könnte.
Ansonsten steht noch der Rückschnitt einer Gehölzgruppe mit 14 Weiden auf dem Plan. Da das sehr schwammig formuliert ist, werden wir sicherheitshalber vor Ort sein.

Forum Langenargen 18.01.2020


Blindes Abkupfern
Vor einer Woche erschien in der Schwäbischen Zeitung ein Artikel von A. Heinrich über den neuen Leiter der Touristinformation.
Bei dem Familiennamen fehlte ein "H" und statt 44 Jahre alt, wurde er auf 28 Jahre verjüngt.
All das wurde von der Redakteurin des Montfortboten, Frau Schneider, kritiklos übernommen, obgleich das Studium des
beruflichen Werdegangs hätte zeigen müssen, dass die Altersangabe nicht stimmen konnte.

Sehr ungewöhnlich ist auch die Angewohnheit, fast immer auf der Frontseite des Montfortboten Fotos aus  der Vergangenheit
zu bringen,
ohne anzugeben von wann und von woher sie stammen.
Hier wird bestens dokumentiert, dass die journalistische Sorgfaltspflicht nicht befolgt wird! Und das ist kein Einzelfall.
Nicht nur der Pressecodex oder dessen Regeln, sondern auch die natürliche journalistische Wahrnehmung bleiben
auf der Strecke. Das also ist der millionenteure propagierte "Qualitätsjournalismus" .... [Qualitätsjournalismousse, bon appétit].

PS.: Privatwirtschaftliche Verlage erhalten, aus Steuergeldern 40 Mio €,  sogn. "Vertriebskostenzuschüsse"... .
Besser wären Nachschulungen in Basiswissen.

Forum Langenargen 17.01.2020


Mehrwert durch Leserinnenbriefe in der Lokalpresse statt Werbekampagnen der Zeitungsverleger wünscht man sich am Bodensee
Peter Groß für Forum Langenargen – 16.01.2020

Es gab zum Jahreswechsel zahlreiche Änderungen in der Presselandschaft. Der Südkurier versuchte im vorangegangenen Jahr, wie andere Medien auch, über eine Verlegerkampagne „Damit Sie klarer sehen, schauen wir genauer hin“, also vorlauter Anzeigenwerbung alte Leserinnen zu erreichen und neue zu finden. Anscheinend fand man nur bei der GroKo Gehör und die Bundesregierung will in diesem Jahr Verlage mit Zuschüssen verwöhnen, die Vertriebskostenzuschüsse genannt werden. Der Betrag wird vermutlich mindestens in Höhe von 40 Millionen, auch für die Verteilung von Anzeigenblättern mit der Gießkanne verteilt und dient nicht der Verbesserung des redaktionellen Angebots durch Lokalredakteurinnen vor Ort, sondern überdurchschnittlich der Befüllung vieler Briefkästen mit einer größeren Papierflut.

Durch das Einlegen von Prospekten und Werbezetteln wird verhindert, dass die Forderung „Werbung – Nein Danke“ gehört wird, denn im Selbstverständnis von Verlagen werden redaktionelle Inhalte verbreitet deren Empfang, scheint es, geduldet werden muss. Kurios übrigens, dass die Lobbyarbeit von Bäckereien sich gegen die Bonpflicht mit der Begründung „Papierflut“ stemmt, während Prospekte, Handzettel und sonstiger Werbemüll, demnächst staatlich subventioniert, im Umfang mehrerer Kilogramm wöchentlich Briefkästen blockiert und oft ungelesen ins Altpapier wandern.

Nebenher wird erreicht, dass Redakteurinnen ihr karges Salär durch das Schreiben für Anzeigenkollektive zur Entlastung der Verlage aufbessern können. Beispiel: „Wir in Immenstaad“ in der seewoche. Eine Veröffentlichung des Handels- und Gewerbeverein Immenstaad vom 14.12.2019. Nach mehrmaliger Veröffentlichung geht Redakteurinnen nicht nur das Gefühl für unabhängige Berichterstattung verloren, sondern mündet in die Feststellung, dass hier eine bedeutende finanzielle Abhängigkeit besteht. Aussagekräftig ist dazu die Werbebotschaft des Südkurier Geschäftsführer Michel Bieler-Loop in der gleichen Ausgabe: „Die wichtigste Aufgabe der Presse? An der richtigen Stelle Druck ausüben.“

Als wichtige Ergänzung der Berichterstattung galten einst Leserinnenbriefe. Diese werden nach Auffassung mancher Leserbrief-Autorinnen inzwischen zu oft gekürzt oder nicht veröffentlicht. Würde die Lokalpresse den Leserinnen, statt ganzseitiger Abo- oder permanenter Eigenwerbung, ein größeres Forum bieten, wäre die Leserinnen – Blattbindung durch Teilhabe ungleich stärker, die soziale Kontrolle der Medien deutlich erfolgreicher. Ein gewünschter Nebeneffekt wäre, dass Redakteurinnen den Wahrheitsgehalt der Aussagen mancher Bürgermeister oder Landesfürsten besser und unnachgiebiger hinterfragen.

Bisher verzeichnen freie Internetforen wie seemoz, awg-uhldingen oder forum-langenargen deutliche Zuwächse bei den Seitenaufrufen. Dabei sind sie nicht zu verwechseln mit den Aussonderungen pöbelnder Zeitgenossen, die vorwiegend auf Smartphoneportalen veröffentlichen. Letztlich entscheiden demokratische geprägte Leserinnen über Inhalte oder wie der Bundespräsident in seiner Weihnachtsansprache betonte: „Sie entscheiden, ob die krassesten Parolen mit immer neuen Klicks belohnt werden“. Er erinnerte zu Recht daran, dass nicht von „denen da oben“ angesagt werden sollte. Scheinbar fürchtet er eine von staatlichen Zuwendungen abhängige Medienlandschaft, die sich dem Instrument ständiger Lobhudelei bedient und ihren Widerpart bei zügellosen Hatenewsproduzenten findet.

Unser Kommentar:
Das nützt natürlich nichts, wenn, wie neulich geschehen, eine Redakteurin vom Südkurier Überlingen ohne Rücksprache, auf eigene Faust Beiträge massiv kürzt und manipuliert.
Forum Langenargen 18.01.2020


Gegen ästhetische Armut !
Viele Gemeinden möchten keinen Städtebau von der Stange

Ob Feuerwache, Gewerbebau oder Wohnbau, die Alternativen, ein beständig schönes Kleid
für einen Baukörper zu schneidern, gibt es weltweit sehr zahlreich. In der Oberschwäbischen
Landschaft bestehen z.B. noch zahlreiche Barockbauten. Die sind es, welche heute das Kapital
für Tourismus und Wohlfühlwohnen und -arbeiten sind. Inzwischen selbst im barocken Neubau.
Die Fassade authentisch Barock und innen alles Top-modern. Auch weiße, moderne Kästen
können ansprechend geplant werden. So dass optisch-emotionale Kühle und Kälte weicht
und Eleganz ausstrahlt. Alles nur eine Frage des künstlerischen Könnens und Empfindens.
Leider mußten Architekten zu Verwaltern von Bauvorschriften werden. Einige interessante Zeilen hierzu:

https://www.brandeins.de/magazine/brand-eins-wirtschaftsmagazin/2020/eigensinn/architektur-our-house?utm_source=zeit&utm_medium=parkett

Forum Langenargen 16.01.2020


Endspurt mit Rekord
Die BM-Wahl rückt immer näher.
Jetzt gelang dem BM mit Unterstützung von A. Heinrich, dem "zuverlässigen Partner der Gemeinde", ein besonderer Coup:
Auf einer einzigen Seite der SZ war der Bürgermeister fünfmal zu bewundern. So etwas hat es wahrscheinlich im Bodenseekreis noch nie gegeben. Wird der Montfortbote das noch toppen?
Nun ist eindeutig klar, dass der befürchtete, vorhergesagte Investitionsstau Wirklichkeit wird. Die Schäden an der Tiefgarage nehmen weiter ihren Lauf.
Seit 2014 !! wird die dringliche Sanierung von Jahr zu Jahr verschoben. Ähnlich ist es mit der Schloss- und Hafenmauer. Inzwischen muss man zusammen mit Kosten von 6 Millionen Euro rechnen. Diese Summe präsentiert er dann vor den Wahlen als Ersparnis, bzw. Rücklage. Er verspricht lediglich die seit Jahren ausstehende Sanierung des Friedhofes, die aber wahrscheinlich so in die Länge gezogen wird, dass die Bezahlung erst nach den Wahlen ansteht. Ansonsten stehen nur die Eröffnung des kleinen Fischereimuseums und des barrierefreien Bürgerservice an.
Das Projekt "1000 neue Bäume" wurde bereits vor einem halben Jahr anvisiert, passiert ist aber bisher noch nichts. Die 100 Insektenhotels, die seit Mai 2019 angeschafft werden sollten, kann man mit einer Hand abzählen! Die Rechnung sieht übrigens so aus: Tausende Insekten mit den LED-Lampen umgebracht, dafür eine Streichholzschachtel voll mit den Insekten gerettet!

Forum Langenargen 16.01.2020


Neues Feuerwehrhaus an der Oberdorfer Straße
Da bin ich doch sehr erschrocken: So ein hässlicher schwarzer Quader mitten im Ort.
Jetzt zieht die Feuerwehr zum Bauhof, da passt sie auch hin und ist in 2 Minuten am Bahnhof im Einsatz.
Und schon wäre Platz für den Bau von dringend benötigtem Wohnraum in Holzbauweise wie in Eriskirch,
um die bestehende Tiefgarage nicht zu überlasten. Der Wert des Bauplatzes in Ortsmitte ist doch derzeit
mit 800 €/qm anzunehmen. An der Argen dürfte er 250 € nicht übersteigen.
So wäre der Neubau der Feuerwehr schon fast bezahlt!

Ein langjähriger Langenargener Bürger (Name bekannt)
15.01.2020


Die Kaaba von Langenargen?
Es scheint einer der Tiefpunkte in der Baugeschichte des aktuellen Bürgermeisters von Langenargen zu sein.

https://www.lanz-schwager.de/Projekte/FLA-Feuerwehr-Langenargen/
Sie wäre vorteilhafter in Vorarlberg.
Forum Langenargen 15.01.2020


Eilmeldung
In der vergangenen Nacht brannte in Oberdorf eine Halle mit ca. 15 Oldtimern total ab.
Der Schaden wird  auf 2 - 3 Millionen  Euro geschätzt.

Forum Langenargen, 15.01.2020


Bürgerempfang Langenargen: Gelbe Säcke, SZ v. 15.01.2020
Am 23 Januar 2018, also fast genau vor 2 Jahren veröffentlichten wir eine Meldung über ein schwerwiegendes
"Gelber Sack"-Problem im Rathaus.
Die gelben Säcke waren seit Wochen ausgegangen und es war noch nicht absehbar, wann man wieder welche
bekommen würde.
Nunmehr hat sich dieselbe Situation erneut ergeben:
„Nach zähen Verhandlungen“ habe es der BM tatsächlich geschafft,
„beim Zulieferer zehn Kartons mit gelben Säcken zu organisieren“...„Aber nur jeder eine Rolle“ - für die Gäste beim Bürgerempfang!
Muss man jetzt auf den nächsten Bürgerempfang warten, bis vielleicht wieder eine einzige Rolle mitgenommen werden darf?
Was bleibt dann noch übrig, für die, die nicht beim Empfang waren?
Zitat aus einer früheren Bürgerversammlung:
„Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben“.
Vielleicht könnte man dieses Problem auch endlich dauerhaft ohne „zähe Verhandlungen“ lösen, schließlich gibt es im ganzen Bodenseekreis gelbe Säcke!
Forum Langenargen, 15.01.2020


Null Berichterstattung
In letzter Zeit wurde die Berichterstattung über Langenargen in der SZ immer dürftiger. Heute war Zero angesagt.
Liegt das vielleicht daran, dass der Ort im Winterschlaf verharrt oder wurde das Feld sozialen Medien, wie dem Forum überlassen?
Zumindest morgen sollte ein Bericht über den Neujahrsempfang erscheinen, erfahrungsgemäß mit mehr Bild als Text.
In diesem Zusammenhang ist es unverständlich, dass es bei Fotos von Presseleuten keinen Datenschutz gibt.
Es kann jeder überall abgelichtet werden und jeder muss damit rechnen, dass er in der Öffentlichkeit präsentiert wird.
Man fragt sich nur, wo verläuft die Grenze dieser Sonderregelung?
Wenn sich jemand für ein paar Euros einen Presseausweis zulegt (es geht auch billiger) und dann am Pressetisch sitzen darf,
hat er dann damit auch das Recht erworben, Fotos von Personen zu erstellen und anschliessend zu veröffentlichen
oder verstößt er oder sie damit gegen den Datenschutz?
Forum Langenargen    14.01.2020

 

Sehr geehrte Damen und Herren des Forum Langenargen,
endlich möchte ich mich bedanken: Qualitätsjournalismus besteht aus der Darstellung ALLER Meinungen und Stimmen.
Somit stellen Ihre Beiträge eine notwendige und willkommene Ergänzung der üblichen Zeitungen dar. Statt Fakes und alternativer Weglasspresse,  - besser alternative Faktenpresse!
R.E. 14.01.2020

 
Hinweis:
In Kürze erscheint der Beitrag: "Die Causa  B - K"
Forum Langenargen 13.01.2020

 

Feuerwerke sind NICHT vereinbar mit dem Prädikat "Erholungsort"  !!!
Schutz vor Umwelteinwirkungen  [Hier Lärm, Russ, Rauch, Geruch und Feinstaub]
§ 8) (1) Die Ortspolizeibehörden können für anerkannte Kur- und Erholungsorte oder für Teile dieser Orte durch Polizeiverordnung bestimmte schädliche Umwelteinwirkungen durch Geräusche oder Luftverunreinigungen wie insbesondere durch Rauch, Ruß, Staub und Geruch untersagen, soweit dies mit Rücksicht auf das
besondere Schutzbedürfnis des Ortes  [Erholungsort]  geboten ist. § 10 Absatz 1 des Polizeigesetzes bleibt im Übrigen unberührt.
http://www.landesrecht-bw.de/jportal/?quelle=jlink&query=KurortG+BW&psml=bsbawueprod.psml&max=true&aiz=true#jlr-KurortGBW2019pP8
Forum Langenargen 13.01.2020

 

Domes-Parament an der Kanzel in der Dresdener Frauenkirche

Beim Neujahrsgottesdienst fiel jedem Kenner das Parament des ehemaligen Langenargener Bürgers Diether F. Domes
an der Kanzel auf. Viele Millionen Bundesbürger haben es gesehen, wissen aber nicht, wie schmählich dieser
herausragende, überregional bekannte Künstler und wertvolle Mensch von Mitarbeitern der Gemeinde behandelt wurde.
Obwohl wir den Bürgermeister damals darauf aufmerksam gemacht hatten, war er menschlich nicht fähig, sich bei dem
Gedemütigten zu entschuldigen, bevor er uns verlassen hat. Wir waren dem Museumsverein dankbar, dass er posthum
die Retrospektive "Realisierte Utopien" des Roten Hauses in Meersburg als Gedenkausstellung übernommen und später
abgewandelt im Kunstpark am See weitergeführt hatte.
Eine zu Lebzeiten angestrebte Ausstellung im Kunstpark am See war ihm damals verwehrt worden.
Inzwischen tauchen die ersten Arbeiten bei Auktionen in Auktionshäusern auf. Jeden, der ihn kannte, beschleicht Wehmut,
wenn er beim Betreten der Frauenkirche schon vom weitem seine Paramente erblickt.
Schon die Bundeskanzlerin und Obama standen davor.

Forum Langenargen,   5.01.2020


Herr Hohers Sichtweise ist unvollständig!
Geplante Förderung des Schienenverkehrs lediglich zwischen Friedrichhafen und Radolfzell.

Der FDP-Landtagsabgeordnete Klaus Hoher, der uns kennt, muss möglicherweise in den letzten Monaten das Forum
gelesen haben. Er meldete sich aus Salem in der SZ vom 04.01.2020 mit der Überschrift:

"Der Bodenseekreis wird bei der Schiene abgehängt".
Er bezieht sich dabei aber ausdrücklich auf die Bodenseegürtelbahn und beschwert sich vor allem über die
weiter zunehmende Unpünktlichkeit. (kleine Anfrage beim Landtag). Jede Woche fielen durchschnittlich
acht Züge aus, 2018 seien es 363 Züge, 2019 bis Ende Oktober 423 Züge gewesen! (Die Strecke nach Lindau
eingeschlossen). Zu 2/3 hätte es an der RAB gelegen. Hauptverursacher seien der Personalmangel und die
Wartung des veralteten Materials.
Wie wir ebenfalls mehrfach bemängelten, wurden kürzlich erneut Dieselloks angeschafft, statt in die neuen
Antriebstechnologien zu investieren. Andere Kommunen nutzen bereits klimafreundliche Hybridantriebe und
Brennstoffzellentechnologie.
Eigentlich kommt seine Beschwerde für den genannten Streckenabschnitt etwas spät, denn inzwischen wurde bekannt,
dass die Landesregierung eine erhebliche Förderung zugesagt hat.
Es sollen 75 % vom Bund, 20 % vom Land und 5 % der Kosten von den Kommunen übernommen werden.
Die Förderung bezieht sich ausdrücklich nur auf die Strecke Friedrichshafen - Radolfzell (Die Planungskosten
liegen insgesamt bei 330 Millionen Euro). Demnach hätte Herr Hoher schreiben müssen:

"Der Streckenabschnitt von Friedrichshafen nach Lindau-wird bei der Schiene abgehängt".
Sie wird zwar zurzeit elektrifiziert, damit sind die anderen genannten Probleme jedoch längst nicht gelöst.
Es wurde bereits sogar angedeutet, dass eine unbestimmte Zeit lang auf der elektrifizierten Strecke weiterhin Dieselloks
eingesetzt werden sollen. Zusätzlich zu den alten Dieselloks sollte man dann hier auch noch konsequenterweise die alten,
reparaturanfälligen Wagen einsetzen,
dann werden auch die letzten geduldigen Zugfahrer in unserer
Gegend
vollends auf´s Auto umsteigen.
Und wenn dann noch die S-Bahn von Romanshorn über Bregenz
nach Lindau verwirklicht wird, was die Schweizer zurzeit vorantreiben, dann sind wir vollends in der Pampa!

Soviel zu unserer vorausschauenden Verkehrspolitik am östlichen Bodenseeufer!

Forum Langenargen, 04.01.2020


Geschmackloser Missbrauch bei Twitter
Eine Herstellerfirma von Himmelslaternen legt großen Wert  darauf, dass das Brandunglück, bei dem 30 Affen verbrannten,
mit ihren Qualitätslaternen
wahrscheinlich nicht passiert wäre. Sie twitterte, dass  sie in den nächsten Tagen mit diesem
Hinweis im Gedenken an die Tiere 30 Laternen in den Himmel steigen lassen würde.
Themenergänzung vom 06.01.2019


Quelle: dpa und Handelsblatt
Stefan Brink twittert nicht mehr!
Der uns inzwischen persönlich bekannte Oberste Datenschützer Baden-Württembergs, Herr Stefan Brink, hat sich
entschlossen, aus datenschutzrechtlichen Bedenken sofort seinen Twitter-Account ab Ende des Monats zu löschen.
(Er hat 5400 Follower). Andere Behörden und Institutionen, wie soziale Netzwerke könnten bald folgen.
Twitter sammelt genauso wie Facebook im Hintergrund Nutzerdaten und ist damit der Türöffner für die Datensammelei der Großkonzerne.
Herr Brink bezieht sich auf eine Entscheidung des Europäischen Gerichtshofes im Zusammenhang mit Facebook.
Ende Oktober 2019 hatte sich bereits der Antisemitismus-Beauftragte des Landes, Michael Blume, von Twitter und Facebook verabschiedet.
Wir haben uns aus diesen Gründen nie mit diesen und ähnlichen sozialen Netzwerken beschäftigt.


Datenflut und Informationskanäle - Missbrauch und Betrug auf Twitter
https://books.openedition.org/iup/1269?lang=de
 
 Herr bewahre uns!
  WELT auf Twitter: "Selbstversuch: Ich bin jetzt auch auf Twitter, und es ist die Hölle!

https://www.welt.de/kultur/medien/article181088606/Twitter-Es-ist-die-Hoelle.html?wtrid=socialmedia.socialflow....socialflow_twitter

Forum Langenargen, 03.01.2020