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Ärgerlich bis 2019

 

 

Hacker finden erneut Sicherheitslücken im Gesundheitsdatennetz. Bald soll erneut die elektronische Patientenakte eingeführt werden.
IT-Experten fanden jedoch erhebliche Sicherheitslücken. Unter anderem tauchten unzählige Patientendaten im Internet auf.
Forum Langenargen, 30.12.2019


Erinnerungen
Wenn man auf der B31 von der Höhe Kaufland in Richtung Dehner fährt, sieht man in dem Waldstück auf der rechten Seite
ein unbeschreibliches Chaos. Man wird an den Zustand dem Fällen bei der Nacht- und Nebelaktion an der Unteren Seestraße erinnert.
Lieblos, ohne jeglichen Verstand, wurden Bäume gefällt und Hecken in einer Art von Vandalismus herausgerissen.
Es ist erschreckend, wie gefühlslos mit der Natur umgegangen wird.
Forum Langenargen, 29.12.2019

 

Tanz ums goldene $$$ Kalb - Seelische Verwahrlosung bei manchen Zweibeinern?
"Kälber sind fast nichts mehr wert"
"Alle Geschöpfe der Erde fühlen wie wir, alle Geschöpfe streben nach Glück wie wir.
Alle Geschöpfe der Erde lieben, leiden und sterben wie wir, also sind sie uns gleich gestellte Werke des allmächtigen Schöpfers - unsere Brüder."
Das sagte Franz von Assisi, der Gründer des Ordens der Franziskaner, der als Heiliger verehrt wird.
E.Ti  29.12.2019


Kälber sind fast nichts mehr wert
Katja Korf, SZ, 28.12.2019
Wo leben wir eigentlich?
Neuerdings kann man in Ebay-Kleinanzeigen Kälber für 8,50 Euro kaufen. Das entspricht dem Preis für einen Zwerghamster.
Wie konnte es zu dieser grotesken Entwicklung kommen?
Jede Kuh bekommt pro Jahr ein Kälbchen, damit sie ständig Milch produziert. Am Tag der Geburt wird es von der Mutter getrennt.
Die weiblichen Tiere werden für die Milchproduktion weitergezüchtet, die männlichen Kälber werden zu einer finanziellen Belastung.
Aufzucht, Pflege und Tierarzt kosten jährlich durchschnittlich 140 Euro.
EU-Transportbeschränkungen und Beschränkungen wegen der zurzeit grassierenden Blauzungenkrankheit haben die Situation
weiter verschlimmert.

Wie soll das weitergehen?
Forum Langenargen, 28.12.2019


Kein Schwabenstreich, sondern ein drohender Bayernstreich
Nach langen Bauarbeiten soll das 6 Millionenprojekt, der Bahnhof Lindau-Reutin, Ende des nächsten Jahres endlich fertiggestellt sein.
Jetzt droht Ungemach, denn die Bahn-Immo will die notwendigen Grundstücke für die Zugangswege und Straßen nicht an die Stadt verkaufen.
Die Verhandlungen laufen schon seit 2010. Ende offen!
Forum Langenargen, 27.12.2019


Wissen Sie, was eine Provokation ist?
Dann schauen Sie bitte mal in die Untere Seestraße.
Nicht nur, dass vor einigen Monaten 200 gesunde Bäume gefällt und etliche Hecken gerodet wurden und dadurch
ein Kahlschlag entstanden ist, sondern dass jetzt auch noch eine  monströse Ansammlung aus Baumstämmen
errichtet wurde. Das Ganze erinnert an ein Werk von Ureinwohnern.
Auf einer Strecke von über 300 Metern wurden entlang der Straße 35 Baumstämme gelagert und auf jeweils zwei
kürzeren Stämmen verschraubt. Die Schrauben sind mindestens 40 cm lang. Das Holz zeigt gesunde Querschnitte,
an der Rinde jedoch vereinzelte Borkenkäferspuren. Der Durchmesser liegt zwischen 30 und 40 cm.
Außerdem fällt auf, dass weiterhin zunehmend gelichtet wurde. So ist der Schuttentsorgungsplatz inzwischen
voll einsehbar.
Wer weiß, woher die Stämme stammen? Wann bekommen wir endlich einen Gestaltungsbeirat?

Forum Langenargen   20.12.2019


Offener Brief an die Redakteurin des Montfortboten
anlässlich ihres Artikels "Ein Blick zurück aufs Jahr 2019", MB 52/52 v. 20.12.2019

Sehr geehrte Frau Redakteurin Angela Schneider,
wir möchten Sie bitten, bei Ihren Veröffentlichungen im Montfortboten nichts zu beschönigen und keine wichtigen Ereignisse wegzulassen, wann immer es Ihnen geboten erscheint. Sie sprechen z. B. beim Montfortboten von einer leichten Preiserhöhung von 8,40 Euro pro Quartal auf 9,60 Euro pro Quartal. Das sind immerhin 14,3 % ! Bei vielen Gemeinden ist das Wochenblatt kostenlos, so auch in Tettnang. In Kressbronn kostet der Bezug pro Quartal 7,20 Euro. Dort wurde bereits diskutiert, das Blatt ebenfalls kostenlos zu verteilen.
Die Farbe im Wochenblatt können Sie weglassen, dann bräuchten Sie sicherlich auch keine Preiserhöhung. Viel wichtiger wäre die Möglichkeit von Richtigstellungen (und das wäre für Sie kostenneutral). So bleibt uns nichts anderes übrig, als die Richtigstellungen und Ergänzungen im Forum Langenargen zu veröffentlichen.
Sie schreiben: die Fällung von Fichten und einer Buchenhecke führte zu einer langanhaltenden und kontroversen Diskussion. In Wirklichkeit handelte es sich aber um 200 gesunde Bäume verschiedener Arten und um zwei Pappeln und einen weiteren gesunden Baum im Strandbad. Diese Fällungen waren nicht gesetzeskonform, denn auf Grund eines Landgerichtsurteils darf der Gutachter nicht der später Ausführende sein. Diese Aktion führte auch dazu, dass erstmals Bürger auf die Straße gegangen sind und vor dem Rathaus demonstriert haben. Mit dabei waren Mütter und Kinder des Waldkindergartens, die durch diese Aktion ihre damalige Unterkunft über Nacht verloren haben.
Die 650.000 Euro teuren Luxustoiletten mit Folgekosten von 1,6 Millionen Euro, die in weiten Teilen Deutschlands für Gesprächsstoff gesorgt haben, waren offensichtlich für Sie nicht erwähnenswert.
Wochenlang wurde der schwarze Kubus vom Hotel Seevital diskutiert, dazu auch die Gartenverplattung der Villa Wahl. Es wird zwar der Brückentausch erwähnt, von der ganzörtlichen Elektrifizierung erfährt der Leser aber nichts. Die Fertigstellung des Parkplatzes vor der kleinen Turnhalle und die 900.000 Euro teure Radstrecke Mückle finden ebenfalls keine Erwähnung. (Dabei waren sich doch unsere Bürgermeister darin einig, dass es sich dabei um einen „Brückenschlag“ zwischen den beiden Gemeinden Langenargen und Kressbronn handelte). Sehr kontrovers wurde auch die Entscheidung diskutiert, den Vertrag mit der DBT zu verlängern und die Kinderbetreuungsgebühren zu erhöhen. Wiederholt wurde auch das RIS angemahnt.
Insgesamt muss man leider feststellen, dass bei Ihrer oberflächlichen Berichterstattung der Bezugspreis für den Montfortboten keinesfalls angemessen ist.
Forum Langenargen 20.12.2019

 

Langenargens Schloss- und Hafenmauer bröckeln auch schon !

Teile einer historischen Sandsteinmauer in Wertheimer Altstadt eingestürzt
https://www.schwaebische.de/sueden/baden-wuerttemberg_artikel,-teile-einer-historischen-sandsteinmauer-in-wertheimer-altstadt-eingest%C3%BCrzt-_arid,11159368.html
Forum Langenargen 18.12.2019

 

Defekter Kanal wird für Alb-Gemeinden teuer
17. Dezember 2019 | SZ | Christoph Schneider
"Wegen eines kaputten Kanals im Lautertal kommen erhebliche Kosten auf die Gemeinden Berghülen und Merklingen zu. Mit jeweils rund einer halben Million Euro sollen sich die Gemeinden an der Sanierung des maroden Bauwerks beteiligen. Die Städte Blaubeuren und Blaustein sind mit rund 300.000 beziehungsweise rund 370.000 Euro dabei. Das wurde in der jüngsten Sitzung des Berghüler Gemeinderats bekannt."

https://www.schwaebische.de/landkreis/alb-donau-kreis/nellingen_artikel,-defekter-kanal-im-lautertal-wird-f%C3%BCr-alb-gemeinden-teuer-_arid,11159194.html

Offensichtlich gibt es auch in Langenargen gewisse Probleme. (Gemeinderatssitzung Tagesordnungspunkt Nummer 7). Es sei an den Sturzregen und die vielen überfluteten Keller vom  27.Juli 2019 erinnert.  Erstaunlich ist, dass jetzt zwar endlich Aktivitäten erkennbar sind, jedoch nichts an die Öffentlichkeit kommt.
Forum Langenargen 17.12.2019

 

So ein Zufall aber auch
Festplattenverschlüsselung....Deutsches Bundesamt verheimlichte jahrelang schwere Lücken bei Truecrypt.
Sicherheitsprobleme waren seit 2010 bekannt, ausführliche Untersuchung landete aber in der Schublade.

Eigentlich ist das deutsche Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) dazu gedacht, nicht nur die Regierung sondern auch die breitere Öffentlichkeit vor potentiellen Gefahren für die Sicherheit ihrer Computersysteme zu warnen. Angesichts dessen wirft ein aktueller Bericht von Golem.de einige Fragen auf.
Über neun Jahre lang hat das BSI ein Dokument geheim gehalten, das aus einer Sicherheitsperspektive ziemlich brisant ist. In einer Untersuchung aus dem Jahr 2010 wird auf 400 Seiten ausführlich die Architektur der Festplattenverschlüsselung Truecrypt analysiert. Und dabei haben die Autoren zahlreiche Sicherheitslücken in der Software ausgemacht.
Zwar sollen infolge die Truecrypt-Entwickler informiert worden sein, öffentlich wurde dieser "Audit" aber nie. Auch zu den Entwicklern des indirekten Nachfolgers Veracrypt wurde nie Kontakt aufgenommen. Das führt dazu, dass einige der beschriebenen Lücken auch heute noch in der Software vorhanden sind. Die Entwickler von Veracrypt betonen gar, dass sie noch nie von der Untersuchung gehört haben. Andere der beschriebenen Probleme wurden erst durch eine durch eine Spendenkampagne finanzierten, öffentlichen Untersuchung im Jahr 2015 bekannt.
Dass es die Untersuchung überhaupt gab, wurde erst jetzt durch eine Transparenzanfrage eines Nutzers bekannt. Dieser wollte vom BSI recht allgemein wissen, welche Untersuchungen zu Truecrypt man vorliegen habe. Bei Golem sieht man hier weniger eine Verschleierungsabsicht denn ein strukturelles Problem: So verwies das BSI bei der Anfrage zunächst auf den Urheberrechtsschutz der Dokumente, der eine Veröffentlichung verbiete. Aus diesem Grund habe man auch die Untersuchung nie öffentlich gemacht. Auch in anderen Fällen wird immer wieder das Urheberrecht herangezogen, wenn es darum geht, Transparenzanfragen abschlägig zu beantworten.
Truecrypt war jahrelang vor allem unter Windows die am meisten genutzte Software zur Festplattenverschlüsselung. Wer dahinter steckte, war jahrelang unbekannt, da sich die Entwickler anonym gaben. Nach Recherchen eines französischen Journalisten soll aber der Drogenhändler Paul Le Roux eine entscheidende Rolle gespielt haben. (red, 17.12.2019)

https://www.derstandard.at/story/2000112382051/deutsches-bundesamt-verheimlichte-jahrelang-schwere-luecken-in-festplattenverschluesselung

Forum Langenargen 17.12.2019

 

Verlässlichkeit von Abmachungen: Ist die Moral abhandengekommen?
Großes Entsetzen gab es, als die Bundesbahn direkt neben der Argen eine fast fußballfeldgroße Fläche platt machte und asphaltierte, um den Brückenaustausch wegen der Elektrifizierung möglich zu machen. Den Bürgern wurde aber versprochen, dass der alte Zustand natürlich wiederhergestellt würde. Uns wurde das auch von Mitarbeitern der Deutschen Bahn bestätigt.
Nun lesen wir in der Regionalpresse fassungslos, dass von Seiten der Kressbronner Gemeinde Überlegungen diskutiert werden, die Fläche nicht mehr zu rekultivieren, sondern ggf. dort einen großen Parkplatz zu erstellen. Es ist richtig, dass zu bestimmten Zeiten die Parksituation rund um die Hängebrücke angespannt ist, - das rechtfertigt aber keinesfalls diesen Riesenparkplatz in einem Wasserschutz- und Landschaftsschutzgebiet!
Außerdem gibt es die Vorschrift, einen Gewässerabstand von mindestens 50 Metern einzuhalten. Es ist nämlich bekannt, dass PKWs gelegentlich Öl verlieren!

Es handelt sich dabei um einen landschaftszerstörenden Eingriff in das Schutzgebiet Argenauen.

Noch ohne Asphalt und Pflaster!
Forum Langenargen 12.12.2019

 

Ab heute beleuchtet ein Untersuchungsausschuss das Deutsche Mautdesaster
Christian Jung, der Obmann der FDP, sieht massives Versagen von Verkehrsminister Andreas Scheuer.
STANDARD: Scheuer hat sogenannte "Geheimgespräche" mit den Betreiberfirmen geführt. Können Sie sich das erklären?

Jung: Nein. Das ist eines der wirklich großen Mysterien. Jedes Mitglied der Jungen Union, aus der Herr Scheuer selbst kommt, weiß, dass man sich als Exekutive während eines Vergabeverfahrens mit Bietern im Geheimen nicht trifft. Scheuer konnte bisher den Eindruck des Konspirativen nicht ausräumen. Es stellt sich die Frage, ob der Minister vielleicht gar nicht die größte strategische Kapazität in seinem Ministerium ist, sondern dass andere die Fäden im Hintergrund spinnen. Das wäre noch schlimmer.
https://www.derstandard.at/story/2000112167430/fdp-obmann-scheuer-hat-bei-der-maut-gezockt
Forum Langenargen, 12.12.2019

 

"GOLDENE PALME"  FÜR BORIS PALMER
"TÜBINGER OB AN BAHNCHEF: SERVICE „SO SCHLECHT WIE NIE ZUVOR“
Boris Palmer kann man nicht vorwerfen, im Gegensatz zu manchen Seepolitikern, dass er nur bürokratische Verwaltungs-Luft atmet.
Palmer nimmt öffentlich zu gesellschaftlich-politischen Themen/Problemen Stellung. Zudem erkennt er die ganzheitlich verwobenen Ursachen
und Symptome. Er spricht die Köpfe der Fische direkt an.   Der warme Ofen ist nicht sein Platz!

https://www.schwaebische.de/sueden/baden-wuerttemberg_artikel,-t%C3%BCbinger-ob-an-bahnchef-service-so-schlecht-wie-nie-zuvor-_arid,11156118.html

 

Peter Groß Montag, 9. Dezember 2019
https://www.seemoz.de/lokal_regional/aus-solidaritaet-mit-rojava-demo-gegen-ruestungsfirma-diehl-in-ueberlingen/#comments

 

Betreff:  Dummheit siegt
https://www.youtube.com/watch?v=l_yAE3HLjk0

Die Bauart in Salzuflen ist identisch mit den Luxustoiletten (Firma Hering) in Langenargen. Es gibt aber eine Riesenunterschied bei den Finanzen.
Die Salzufelner Toilette kostete 236.000 Euro und es gab 210.000 Euro Fördergelder, bleibt 26.000 Euro für die Gemeinde. Die Langenargener Toiletten
kosteten  zusammen 577.350 Euro Brutto. Die Förderungen betrugen zusammen 180.000 Euro. Für die Gemeinde, (also die Steuerzahler) bleibt eine
Belastung von 397.350 Euro, also das Zehnfache ! Das nennt man solide Schwäbische Finanzplanung?  Es gibt also zwei "Absahner", zum Ersten die
Herstellerfirma, zum Zweiten die Finanzverwaltung der Gemeinde Langenargen. Der Quadratmeterpreis beträgt ca. 12.000 Euro. Die Folgekosten ohne
Heizung und Wasser einer Toilette betragen, monatlich, je Toilette 2.000 Euro.
Damit dürften die Toiletten das relativ teuerste Bauobjekt der Gemeinde in Langenargen sein.

https://www.rtl.de/cms/bad-salzuflen-baut-oeffentliches-klo-fuer-240-000-euro-4347760.html

https://www.lz.de/lippe/bad_salzuflen/22468936_Bund-der-Steuerzahler-will-Kosten-fuer-Toilettenanlage-in-Schoetmar-pruefen.html

Forum Langenargen 09.12.2019

 

Das hätte selbst George Orwell sich nicht träumen lassen
Wie TikTok seine Nutzer überwacht:

http://www.deinupdate.de/?p=99117 

Forum Langenargen  07.12.2019


Wir vergessen das nicht
Im Juli 2016 war die lang gewünschte Friedhofbegehung.
Am Schluss wurde im Beisein von Gemeinderäten versprochen, dass die Planung für die dringend notwendige Sanierung einem Planungsbüro in Überlingen übergeben würde. Ähnliches galt auch für den Oberdorfer Friedhof. Jetzt erst nach über 3 Jahren stellten die Verantwortlichen der Gemeinde fest, dass die Qualität der Konzepte des Planungsbüros "nicht verhandlungsfähig" seien und man sie deshalb von der Tagesordnung der nächsten geplanten Gemeinderatssitzung am 09.12. absetzen muss.
Daraus kann man folgern, dass wohl nie eine Zwischenkontrolle stattgefunden hat.
Der Bürger erfährt davon erst drei Tage vor der Gemeinderatssitzung!

Am 20.04.16 las man in der Schwäbischen Zeitung folgende Aussagen in Ausschnitten

Heruntergekommene Toiletten, fehlende Barrierefreiheit und große Lücken zwischen den Gräbern waren das Hauptthema. Schon 2014 und 2015 hätten Ortstermine . Gespäche mit Fachplanern, Gemeinderäten und der Gemeinde stattgefunden. Anfang 2016 stellte ein beauftragte Planerin vom "Büro365 Grad" in nicht öffentlicher Sitzung ihre Planungsvorstellungen vor Kosten der Planung :12.000 Euro-!. Warum nicht öffentliche Sitzung??  In einer späteren öffentliche Sitzung schlug der Gemeinderat Kleiser eine öffentlicheBegehung mit dem Planungsbüro vor. Der BM ergänzte, der Friedhof sei ein höchst sensibler Bereich , deshalb müsse die Bevölkerung mit beteiligt werden. Wegen einer  bis auf wenige cm gestutzte Hecke angesprochen erklärte der Bürgermeister:  "Der Friedhof ist kein Urwald  und keine Parkanlage"...  "Bevor man die Wege und die Lücken zwischen den Gräbern saniere, müssten dringlichst die Toiletten in Angriff genommen werden" Die Gemeinderäte waren der gleichen Meinung.
Das war 2016.

Forum Langenargen  06./ 10.12.2019

 

Betreff: 384 Gramm im Altpapier
Ein wertvoller Beitrag zum Klima:  Sofortiger Subventionsstopp für Anzeigenblätter!
So viel wog der Südfinder am 04. Dezember 2019:
84 g für den Zeitungsmantel (von 20 Seiten sind 16 Seiten Advertorial-, Anzeigenplatz
240 g Werbebeilagen
Es werden 6 Mitarbeiter für Anzeigen benannt
und, na ja, zwei Mitarbeiter für redaktionelles,
deshalb nennt man die bedruckten Bäume auch Anzeigenblättle ?

Forum Langenargen 04.12.20198

 

Regelmäßiges Parken auf dem Gehweg
Kommen wir vom See und schauen aufs Rathaus Langenargen, dann sehen wir direkt davor stets Autos parken.
Es handelt sich um  ein Teil des Gehweges, denn dort ist kein Parkplatz ausgewiesen! Dort parken gelegentlich
der BM und oft Gemeindemitarbeiter. Es scheint keinen zu interessieren, insbesondere auch nicht die Polizei,
die direkt gegenüber beheimatet ist.

Forum Langenargen 26.11.2019

Eine weitere Parkvariante :  Klosterstraße = Spielstraße + Schulweg

Forum Langenargen 27.11.2019

 

Ergänzung

Zur Zeit ist es so, dass sog. "Geisterstrom"  der norddeutschen Windradparks 364 Millionen Euro für Nichtstun den Betreibern einbringen. Der überschüssige Strom kann nicht abgenommen werden, da bisher keine entsprechenden Trassen nach Süden gebaut wurden.
Es besteht jedoch mit der Bundesnetzagentur ein Abnahmevertrag, der die entgangenen Einkünfte für die nicht möglichen Lieferungen garantiert (Selbstläufer). Mit 364 Millionen Euro fürs Nichtstun wird Steuergeld in Richtung Konzerne umgeleitet, derweil in Baden Württemberg Gelder für lebensrettende Nachflughubschrauber und Seilwinden fehlen.
Übrigens haben die ersten Hersteller von Windkraftanlagen Insolvenz angemeldet und Mitarbeiter entlassen. Siemens an der Küste kündigt ebenso große Entlassungen an. Würde man wenigstens den Strom direkt vor Ort  für die Wasserstoffproduktion einsetzen, wäre allen geholfen.

Forum Langenargen 25.11.2019

 

1,5 Jahre Funkstille seit dem Langenargener Bürgerbegehren "Mooser Weg"

Weiterhin gähnen zahlreiche Baulücken. Welche substantiellen Gespräche gab es seither durch die Gemeinde? Nonnenhorn hat jetzt erstmal neue Zweitwohnungen blockiert. Wo bleiben die Langenargener? Statt damals gleich die Ärmel hochzukrempeln, um dringend gefragten, bezahlbaren Wohnraum zu schaffen, waren Toilettenanschaffungen angesagt. Ganz schön verschlafen, Eure Gemeinde!
Was jetzt vorgestellt wird, nannte man vor ein paar Jahren „Nahraumverdichtung“. Heute braucht man natürlich jahrelange Besprechungen und unendliche Gespräche, viele Akten und die Uhr tickt!! Es gab mal Zeiten mit gesundem Menschenverstand, Tatkraft ohne blumige Reden und dennoch wurde die Bauökonomie zum Gemeinwohl umgesetzt. Scheinbar zählen heute nur Partikularinteressen. Und natürlich hört sich „Innenentwicklung“ besser an!

https://wm.baden-wuerttemberg.de/de/service/foerderprogramme-und-aufrufe/liste-foerderprogramme/flaechen-gewinnen-durch-innenentwicklung/

„Zur Innenentwicklung zählt nicht nur die Aktivierung von Leerstand und brachliegenden Flächen, sondern auch die Ausnutzung von Aufstockungs- oder Dachausbaumöglichkeiten bei vorhandenen Gebäuden. „Kommunale Flächenmanager aktivieren innerörtliche Flächen und bündeln die Prozesse der Innenentwicklung zwischen Verwaltung und allen weiteren Beteiligten". ... „Weiter können aus dem Förderprogramm unmittelbar umsetzbare städtebauliche Planungen für flächeneffizienten Wohnungsbau, Qualifizierung bestehender Gewerbegebiete oder interkommunale Kooperationen, die den effizienten Umgang mit Fläche zum Ziel haben, gefördert werden". (Insider wissen Bescheid)
https://wm.baden-wuerttemberg.de/de/service/presse-und-oeffentlichkeitsarbeit/pressemitteilung/pid/foerderprogramm-flaechen-gewinnen-durch-innenentwicklung-2019-jetzt-gestartet/

H.R.  Nonnenhorn

 

Teslaproblem

Ein ausgebrannter Tesla in Österreich wurde zum hochgefährlichen Sondermüll. Nach einem Totalcrash blieb nur noch eine 600 kg Lithium-Ionen Batterie übrig. Kein Unternehmer im deutschsprachigen Raum wollte das Recyceln übernehmen. Die Firma Tesla war erst nach wochenlangen Diskussionen und unter dem Druck der Medien bereit, sich darum zu kümmern.

Experten warnen vor Geldabzockerei bei Facebook

Das  Onlineportal "Onlinewarnung" warnt aus aktuellem Anlass. Die Kontaktaufnahme erfolgt per E - Mail , Facebook oder SMS. Im Namen von Facebook wird ein hohes Gewinngeld versprochen, vorausgesetzt der Nutzer geht in Vorleistung. (Facebook erlitt einen Identitätsdiebstahl). Die Betrüger geben sich als Mitarbeiter aus.

Oder dies: Sie hätten die milliardste Suchanfrage bei Google eingegeben. Deshalb winkt ein Gewinn. Initiator sei ein Adress-Werbeunternehmen.

 

Hessenstreich

In Hessen wurde das Elisa Projekt (elektrifizierter innovativer Schwerverkehr auf Autobahnen) ins Leben gerufen. Es wurde eine Teststrecke mit Oberleitungen ausgestattet. Beim geplanten Start im Mai dieses Jahres gäbe es aber nur einen einzigen LKW mit Oberleitungsstromabnehmer. Das Projekt läuft schon erfolgreich seit 2016 in Schweden. Der Schadstoffausstoß eines Fahrzeugs könnte um 95 % reduziert werden.        Quelle SZ

Leere Versprechungen

Am Schweizer Ufer soll der Bodensee künftig Gebäude heizen. Am Deutschen Ufer war das zu teuer ! Stuttgart 21 lässt grüßen. Das Projekt entspricht dem einer gewaltigen Wasserwärmepumpe, umgekehrt dem eines Kühlschrankes. Das entnommene Wasser läuft über einen Wärmeaustauscher und erwärmt dabei ein Kühlmittel, welches komprimiert und dadurch weiter erhitzt wird. Selbst, wenn das Seewasser im Winter bis auf vier Grad abkühlt, reicht das aus, um alle Gebäude am Schweizer Ufer zu heizen. Für die  Komprimierung wird Strom benötigt. Es wird jedoch im Gegenzug das Vierfache an Wärmeenergie zurückgegeben. Das Wasser wird anschließend wieder in den See zurückgeleitet. Das gesamte Energiepotential ist größer als bei einem Kerkraftwerk. Die Abkühlung des Sees ist zu vernachlässigen. Es ergibt sich eine riesige Ersparnis von CO2. In nur 12 km Luftlinie zum Schweizer Ufer entfernt scheitete 2017 in Langenargen ein ähnliches vom BM Krafft großmundig angekündigtes  Projekt trotz großzügiger Fördermitel an den Kosten und wurde still begraben.     Quelle SZ

 

Leistung muss sich lohnen ... Für wen?

Die Erziehungsarbeit der Mütter, der Väter und der Großeltern wird nicht in die Rente verrechnet!

Dafür sollen die lieben Kleinen später Verbrauchssteuern und Renten bezahlen......

Das ist ja wirklich supersozial!!!    und was für     www.kotztuete.de/