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Ärgerlich ab 2020

Corona-News am Donnerstag: 2500 Studierende an Schweizer Hotelfachschule in Quarantäne
https://www.spiegel.de/wissenschaft/corona-news-am-donnerstag-kompletter-lockdown-in-israel-a-ad781a81-d2a5-4e7d-95c2-10404492a196

Forum Langenargen 24.09.2020

Bootsparty auf Euregia ufert aus
https://www.schwaebische.de/landkreis/bodenseekreis/friedrichshafen_artikel,-ueber-600-menschen-feiern-ohne-masken-bootsparty-auf-der-euregia-faehre-ufert-aus-_arid,11272760.htm
Forum Langenargen 23.09.2020

Querdenker
DER SPIEGEL 2020/39
https://magazin.spiegel.de/SP/2020/39/173100083/index.html
Forum Langenargen 22.09.2020

Intransparenz - Die fragwürdigen Spenden-Tricks der Anti-Corona-Bewegung
https://netzpolitik.org/2020/intransparenz-die-fragwuerdigen-spenden-tricks-der-anti-corona-bewegung/#vorschaltbanner
Forum Langenargen 18.09.2020

Das kommt uns bei den beiden Luxustoiletten sehr bekannt vor
Es gibt aber einen entscheidenden Unterschied: In Überlingen wird dreimal täglich gereinigt, in Langenargen, soweit bekannt, nur dreimal wöchentlich. Desinfektionsmittel, Trockentücher und Abfallbehälter wurden nie gesehen. Das ist angesichts der Coronakrise ein Skandal.

Überlingen: Gestank, kein Toilettenpapier, keine Seife: SÜDKURIER-Test zeigt Mängel in öffentlichen Toiletten in Überlingen | SÜDKURIER Online
https://www.suedkurier.de/region/bodenseekreis/ueberlingen/gestank-kein-toilettenpapier-keine-seife-suedkurier-test-zeigt-maengel-in-oeffentlichen-toiletten-in-ueberlingen;art372495,10617137
Forum Langenargen 21.09.2020

Erhebliche kommunale Wertschöpfung aus dem Rekordgewinn des Regionalwerks Bodensee
Zum Vorjahr gab es einen Überschuss von 26 %. Ein Großteil des Ertrags fließt anteilsmäßig direkt in die Steuerkasse der Gemeinde und wird theoretisch für Pflasterorgien und zusätzliche Tropenholzbänke pulverisiert.
Wie kann es denn bei diesem erwirtschafteten Überschuss sein, dass die Strompreise regelmäßig angehoben werden, sodass in letzter Zeit einige Bürger mit Hilfe von Vergleichportalen ausgestiegen sind?

Forum Langenargen 19.09.2020

Streit der Gemeinde Langenargen mit den Eigentümern der Tiefgarage unter dem Feuerwehrhaus
wegen einer notwendigen Sanierung

Erstaunlich ist, dass der Bürgermeister die dringende Sanierung der gemeindeeigenen Tiefgarage seit Jahren vor sich herschiebt.
Die Eigentümer der Stellplätze unter dem Feuerwehrhaus wehren sich gegen die geplante Sanierung. Im Vorfeld der Diskussion um eine evtl. Planänderung bei der Erstellung des Feuerwehrhauses gab es Ende Juli eine Gemeinderatssitzung, von der interessanterweise kein Kurzprotokoll existiert.
Nunmehr kam es in Ravensburg zu einer ersten Gerichtsverhandlung, wobei die Richterin den Klägern nahelegte, Ihre Klage zurückzuziehen. Bei der Verhandlung kam zur Sprache, man sei vom Rathaus nicht besonders freundlich behandelt worden, sogar von Bedrohung war die Rede. Für uns ist das Ganze nachvollziehbar. Es ist wieder ein Beweis dafür, dass es im Vorfeld von Planungen keine vernünftige Kommunikation gibt.
Der Bürgermeister will seine Vorstellungen auf Teufel komm raus durchpeitschen und wundert sich dann, dass er auf Widerstand stößt.
Wir möchten daran erinnern, dass er den kontaminierten Schutt vom Landschaftsschutzgebiet auf der Höhe in ein Wasserschutz- und Landschaftsschutzgebiet in der Nähe des Bauhofes verlagern und bereits 400.000 Euro im Haushalt eingeplant hatte. Jetzt liegt als Zwischenlösung ein Teil des Schuttes an der Zufahrtstrasse zum Sportzentrum.
Unvergessen ist auch unsere Normenkontrollklage gegen den BM und die Gemeinde beim VGH Mannheim zusammen mit Frau Pfleiderer.
Das führte u.a. dazu, dass die Kurtaxensatzung geändert werden musste. Es gibt noch viele weitere Beispiele.
Forum Langenargen 18.09.2020

Zur Rodung am Argenweg erhielten wir nach wiederholten Anfragen die folgende Antwort:
Sehr geehrter Herr Walter,
auf der beschriebenen Fläche wurde in Abstimmung mit der Unteren Naturschutzbehörde eine Pflegemaßnahme durchgeführt, bei der das Ziel verfolgt wurde, eine Flächenfreistellung für die Pflanzung von Jungbäumen zu erhalten. Es erfolgte zudem eine Neophyten- und Goldrutenmahd, um deren Ausbreitung im Biotop zu reduzieren. Die Fläche wurde im Beisein eines Vertreters der Unteren Naturschutzbehörde vorab bzgl. möglicher Artenschutzbelange (insbesondere brütende Vögel) geprüft.
Der NABU wurde vorab über die Durchführung dieser Maßnahme in Kenntnis gesetzt.
Bei den markierten Bäumen handelt es sich unseres Kenntnisstandes nach überwiegend um abgestorbene Eschen, die zur Wiederherstellung der Verkehrssicherheit gefällt werden müssen. Die Zuständigkeit hierfür liegt bei der Gemeinde.

Mit freundlichen Grüßen
Thomas Rösler, Landratsamt Bodenseekreis, 15.09.2020

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Mit dieser Antwort waren wir nicht zufrieden. Wir haben uns dort noch einmal umgesehen und erneut an Herrn Rösler geschrieben:

Sehr geehrter Herr Rösler,
zunächst vielen Dank für Ihre ungewöhnlich schnelle Antwort!
Dass Sie aber verschlüsselt antworten (Passwort), ist für mich sehr gewöhnungsbedürftig. Es ist mir nun nicht mehr möglich, den Text weiterzuleiten. Die von Ihnen erwähnte Neophyten- und Goldrutenmahd hätte man sich nach Aussage eines Fachm
anns großenteils schenken können: Wenn man nämlich das Indische Springkraut lediglich abmäht, wie hier geschehen, treibt es an der Knickstelle erneut aus. Man sollte stattdessen diese Pflanzen ausreißen und auf geeignete Weise entsorgen. Macht man diese Maßnahme aber erst, nachdem sich die Samen gebildet haben, dann war alles sowieso umsonst. Ferner sollte man das dann nicht nur an einigen wenigen Stellen, sondern im gesamten Biotop-Bereich machen: Am Rande dieser Fläche zur angrenzenden Wiese hin wachsen die Pflanzen bereits mehr als zwei Meter hoch. Den Erfolg der bisherigen stümperhaften, dilettantischen Maßnahmen können Sie dann im nächsten Jahr in Augenschein nehmen!
Zu den markierten Bäumen:
- Nur ein Teil der markierten Bäume sind Eschen,
- bei weitem nicht alle markierten Bäume sind abgestorben,
- die Allerwenigsten sind verkehrsgefährdend, weil sie einfach zu wei
t
von Verkehrswegen entfernt sind.
Weitaus wichtiger wäre es jedoch gewesen, die überhandnehmenden Efeu-Wucherungen zu unterbinden, die dort längst sehr viele Bäume regelrecht „erwürgen“. Dazu würde ein einfacher Schnitt in Bodennähe genügen. Dann wäre der Efeu längst verdorrt und könnte nicht den ganzen Baum umhüllen.
Wieso wurden vor allem Birkenjungpflanzen gepflanzt, obwohl bekannt ist, dass auch in Langenargen eine zerstörerische Birkenkrankheit große Schäden anrichtet?
Sie vermerken völlig richtig „Die Zuständigkeit hierfür liegt bei der Gemeinde Langenargen“. Wenn man da aber anfragt, erhält man nach einigem Hin und Her schließlich die lapidare Antwort „Dieser Vorgang ist nicht bearbeitungsfähig“: Dabei wollten wir lediglich wissen, was es mit den mit Kreuzen markierten Bäumen auf sich hat.
Sie schrieben auch, die Untere Naturschutzbehörde sei vor Ort gewesen. Nennen sie mir bitte die entsprechende juristische Person.
Wer war die ausführende Firma? Ihre Aussage, der Nabu sei informiert gewesen, ist absolut unwahr.
(Ich bin übrigens selbst im Nabu und wohne nur wenige Meter entfernt).

P.S.: Ich lege immer noch Wert auf Transparenz, meine Mail kann deshalb jeder lesen. Deshalb brauche ich auch kein Passwort.
Beste Grüße
Dr. H. Walter, 16.09.2020

Der Baumfrevel im Biotop am Argenweg geht unvermindert weiter
Ohne zwingende Notwendigkeit wurden in einem Biotop trotz Brutzeitschutz und ohne Information des Nabu weiterhin extreme Rodungen durchgeführt, um Platz für Restbestände von Jungbäumen zu schaffen. Aus einem Stück Wald ist inzwischen ein zerwühlter Acker geworden. Wir warten dringend auf die Stellungname der Unteren Naturschutzbehörde.

Hätten sie sich doch viel lieber um das invasive, wuchernde Indische Springkraut (Neophyten) gekümmert und um die Goldruten oder um den Efeu, der alte Bäume erwürgt, - damit ist aber leider kein Geld zu verdienen, weil man nicht gleichzeitig Gutachter und Holzfäller sein kann!
Das macht dann gefälligerweise der NABU (kostenlos) !

 SINGING BIRDS -
https://www.youtube.com/watch?v=I7dYd-Ra8bk

Forum Langenargen, 15.09.2020

Riesensauerei im Biotop am Argenweg

Wir hatten das Thema schon einmal angeschnitten. Es ist lachhaft und gleichzeitig makaber, wenn der Bürgermeister im Strandbad demonstrativ ein Jungbäumchen präsentiert und gleichzeitig in einem Biotop an Argenweg fast heimlich ältere Bäume in der Brutschutzzeit gefällt und Hecken gerodet werden, offensichtlich um Platz für Jungbäume zu schaffen, die man im Rahmen des 1000-Bäume-Programms nicht los werden konnte. Man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, dass sich die Baumfällerei inzwischen verselbständigt hat und dem Bürgermeister völlig aus dem Ruder gelaufen ist.
Herr Stark verweigert schriftlich jegliche Auskünfte. Wir bleiben aber dran!

Forum Langenargen 14.09.2020

Baumfrevel in Langenargen!
So hoch wie der der linke Baum, stand ein ebenso so hoher Baum, auf der Giebelseite des alten Kohleschuppens. Mitten im Sommer, im Juli, wurde dieser Baum in einer Nacht- und Nebelaktion, sicher ohne Genehmigung, gefällt. Um den Baumstumpf zu vertuschen, wurde eine Betonschicht darüber geschüttet. Nur der Stumpf eines Busches wurde offengelassen, damit es aussieht, als sei nur ein Busch entfernt worden. Als Ausrede dient wahrscheinlich, dass die Wurzeln des Baumes, das Fundament gefährdet hätten, aber die Wassermassen, die bei Regen vom Dach kommen, gefährden das Fundament sicher noch viel stärker. Wer hat die Fällung veranlasst und wer war der Holzfäller? Wenn der Baum wirklich nach vielen Jahren Schaden verursacht hätte, so wäre doch eine Genehmigung zur Fällung ab 1. Okt. sicher erteilt worden. Aber das Fällen von Bäumen ist ja in Langenargen so eine Art Gemeindesport.

Siegfried Kleck, Langenargen 14.09.2020

Die alte Se(e)hnsucht ist noch wach
Peter Groß, Samstag, 12. September 2020 – Forum Langenargen
Wieder einmal haben langjährige Gäste an den Gastgeber Uhldingen-Mühlhofen e.V. geschrieben. Die engagierte Gastgebervereinigung opponiert seit Jahren gegen den Kreis, die Deutsche Bodensee Tourismus GmbH (DBT) und deren Echt Bodensee Card (EBC), die mit immer unsinnigeren Vertriebsbemühungen tief in die Geldbeutel von Einheimischen, touristischen Gästen und Gemeindekassen greifen. Den Text und weitere interessante Nachrichten finden Sie unter: 

http://www.gastgeber-uhldingen-muehlhofen.de/aktuelles/20200911_EBC-Karte-als-reine-Abzocke.html , sowie im Forum Langenargen.

Die Gemeinden am Bodensee warben einmal mit Kurqualität und erreichen inzwischen nur noch selten die Wertung „Erholungsort“, wenn man die Erwartungshaltung ehemals langjähriger Gäste, die kaum weniger als eine Woche blieben, zugrunde legt. Dafür freuen sich zunehmend trinkfreudige Zeitgenossen am Seeblick, den sie offenbar am liebsten in einem Naturschutzgebiet genießen. Der Südkurier warb kürzlich mit der Titelzeile: „Ein bisschen Ballermann am Bodensee.“ Nicht nur die Zahl der Wildcamper steigt, auch die Zahl der Falschsänger, Wildpinkler und Lärm-Exzesse machen manchem soliden Gastwirt oder Vermieter das Leben schwer, zumal im Landratsamt die Regeln zu: „Was Wohnmobile dürfen und was nicht“ regelmäßig zu Gunsten der Fahrzeughalter mit Campingausstattung ausgelegt werden (Beim Zwischenübernachten darf die Campingausstattung im Fahrzeug genutzt werden!). Für die Hinterlassenschaften vom „Häufchen“ bis zur Hygienebinde oder Plastik- und zerbrochenen Gläsern und Glasverpackungen wird die Verantwortung der jeweiligen Gemeinde überlassen. Das Forum Langenargen berichtete vormals auch über zurückgelassene Spritzen und Drogenutensilien.
Indes sind die Beschäftigten der Tourist Informationen augenscheinlich damit ausgelastet, die, zu hohen Kosten erworbenen Liegestühle der DBT ausgiebig auf Haltbarkeit zu testen, denn wie man an den Öffnungszeiten und Personal vor Ort unschwer erkennen kann, fehlt es an Kundenkontakten. Dass man die freie Arbeitszeit auch damit verbringen könnte eine Sichtung der Aufenthaltsqualität der Gemeinden zu protokollieren und Verbesserungsvorschläge zu erarbeiten, kam dabei noch keiner MitarbeiterIn in den Sinn. Auch eine langjährig ausstehende Feststellung von illegalen Ferienwohnungen ist wohl erst möglich, wenn die Angestellten des öffentlichen Dienstes (Corona bedingt) vorübergehend an die „richtige Stelle“ der Gemeindeämter „ausgeliehen“ werden.
Die Öffnungszeiten des Amtes für Tourismus, Kultur und Marketing sind in Langenargen bei Beschäftigung von acht MitarbeiterInnen mehr als unzureichend: Vom 12. September bis Oktober: Montag bis Freitag 09:00 bis 12:00 Uhr, Montag bis Donnerstag 14:00 bis 16:00 Uhr und samstags, Sonntag, Feiertag 10:00 bis 12:00 Uhr. Von November bis Januar 2021 sind sie von 10:00 bis 12:00 Uhr noch mehr reduziert. Wenn die Tourist Information überhaupt geöffnet ist.
Das größte Ärgernis für preisbewusste Gäste und Einheimische bleibt allerdings die EBC, für deren Verlustausgleich jährlich wiederkehrend Auszubildende, BerufspendlerInnen, SchülerInnen oder Studierende (beispielsweise der Universität Konstanz oder BerufsschülerInnen) „bluten“ müssen. Bei den jährlichen Preiserhöhungen bleibt man im Landratsamt und dem Verkehrsverbund bodo gnadenlos und lässt zur Begründung viel zu oft leer fahrende Dieselstinker in den Feriengemeinden zirkulieren, anstatt ein vernünftiges, bedarfsgerechtes Kosten sparendes Konzept zu entwickeln.
Viele Eltern und Kinder stellen sich inzwischen die bange Frage, ob sie in den Herbst- und Wintermonaten auf staatliche Fürsorge durch ausreichend Platz in Bahnen und Bussen hoffen dürfen, oder ob sie sich zwischen ewig an der Haltestelle stehen bzw. Virensturm im ÖPNV entscheiden müssen. In der gnadenlosen Enge des ÖPNV hilft ihnen keine Gesichtsmaske. Die Mehrzahl der Bodenseekreis-Gastgeber würde sich indes freuen, ihren ehemaligen Gästen die frohe Botschaft vom Ende der Zwangsabgabe für die EBC mitteilen zu dürfen.

Freudenstadt/Oberndorf: Streusalz ruiniert viele Parkhäuser - Schwarzwälder Bote
Auch Langenargen ist dabei! Der Bürgermeister kennt keine Verantwortung!

https://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.freudenstadt-oberndorf-streusalz-ruiniert-viele-parkhaeuser.35ee81b5-e2c4-41c9-a44f-cd26933bcc61.html
Forum Langenargen    13.09.2020

Firlefanz
Im Grunde ist es eine hervorragende Einrichtung!
Was aber gar nicht gefällt, ist die Benachteiligung der jungen Langenargener Familien.
Während die Kinder der Gäste umsonst teilnehmen dürfen, zahlen die Langenargener Familien für zwei Kinder für zwei Wochen zwischen 300 und 400 Euro, obgleich sie sogar pro Gast pro Nacht 20 Cent der Tourismusabgabe beisteuern müssen.
Für Alleinerziehende ist das eine erhebliche Belastung!

Forum Langenargen    12.09.2020

Kartenspiele
Das heutige Foto in der SZ der Bridgespielerinnen in der Villa Wahl weckt sehr gemischte Gefühle.
Zum einem bewundert man die rüstigen Damen, zum anderen ist es unverständlich, dass niemand eine Maske trägt.
Es ist doch bekannt, dass betagten Menschen weit mehr gefährdet sind, als junge.

Forum Langenargen    12.09.2020

Falscher Stromableser stiehlt Seniorin hochwertigen Schmuck
Ein Trickbetrüger hat sich als Stromableser ausgegeben und einer Seniorin in Karlsruhe Schmuck im Wert von mehreren Tausend Euro gestohlen. Polizeiangaben vom Mittwoch zufolge behauptete er, im Auftrag der Stadtwerke Stromzähler zu überprüfen. Dabei lenkte der Täter die 81-Jährige und eine ebenfalls anwesende Nachbarin derart ab, dass er hochwertige Halsketten, Ringe und Broschen aus einem Schlafzimmerschrank stehlen konnte. Ein weiterer Tatverdächtiger soll sich bei dem Vorfall am Dienstag ebenfalls in dem Wohnhaus aufgehalten haben.

https://www.schwaebische.de/sueden/baden-wuerttemberg_artikel,-falscher-stromableser-stiehlt-seniorin-hochwertigen-schmuck-_arid,11267310.html
Forum Langenargen 10.09.2020

Hammer der Woche: 61 Bäume sinnlos gefällt
Sollte an der Straße der 200 gefällten Bäume ursprünglich vielleicht ein Radweg geplant worden sein?

61 Bäume sinnlos gefällt
https://headtopics.com/de/hammer-der-woche-61-baume-sinnlos-gefallt-831684

Forum Langenargen 09.09.2020

Fröhliches dieseln am See
Bereits im Februar hatte die Stadt London ihren letzten Dieselbus in Dienst genommen, denn London wechselt zu Elektrobussen.
Diese seien auch im Unterhalt günstiger.

Mit dem Schulanfang in Baden-Württemberg fallen wenigstens die vier EBC Busse weg. Sie fuhren 6 Wochen lang stündlich
durch den Ort nach Bodman hin und zurück und das fast immer leer. Es blieben deswegen fast keine Autos zu Hause.
Die Kosten betrugen 150.000 Euro.
Forum Langenargen 08.09.2020

Wer vielen dient, wird letztlich keinem dienen!
Ämterhäufung

  • - Bis 2016 im Vorstand bei der DBT,
  • - Seit seiner Wahl zum BM Mitglied im Kreistag,
  • - Mitglied im Kulturausschuss des Kreistags,
  • - Im Vorstand der Krayerstiftung,
  • - Im Vorstand bei der Karl und Carola Winter Stiftung,
  • - Seit 2016 Aufsichtsrat bei der internationale Bodensee Tourismus GmbH und Vorsitzender beim Gemeindeverwaltungsverband (GVV),
  • - (Vorsitzender im Gemeindewahlausschuss beim Bürgerbegehren),
  • - Stiftungsvorstand bei der Bürgerstiftung,
  • - Stiftungsrat des Seniorenheims,
  • - Mitglied im Arbeitskreis für Senioren und Soziales,
  • - Verbandsvorsitzender des Zweckverbandes Bodensee für den Ausbau des Glasfasernetzes.
    Vielleicht haben wir noch das eine oder andere Ämtchen vergessen, dann melden Sie sich bitte bei uns!

Hier wird sehr augenscheinlich, warum der Bürgermeister nie Zeit hatte, Anfragen von Bürgern zu beantworten.
Die Ehefrau war schon kurz nach seiner Amtseinführung Geschäftsführerin beim Verein der Freunde des Instituts für Seenforschung.
In Ludwigshafen gibt es übrigens einen "Bürgermeister-Krafft-Platz“ !
Zusammengefasst lässt sich feststellen, dass der Bürgermeister, der mindestens ein Dutzend zum Teil gut bezahlte Posten bekleidet, es in fast 8 Jahren nicht für notwendig erachtete, die Ärmsten der Armen aufzusuchen.

Pöstchennähe statt Bürgernähe!
Forum Langenargen 08.09.2020

Warnung
Seit Tagen steht in Eriskirch, ca. 100 Meter nach dem Supermarkt Netto in Richtung Mariabrunn, ein großer Starenkasten der Firma Traffistar.
Dieser Blitzer ist letztes Jahr ins Gerede gekommen, weil er damals die Messdaten sofort löschte und nicht abspeicherte, sodass die Beschuldigten keine Kontrollmöglichkeit hatten.
Der jetzige Kasten ist unsachgemäß positioniert. Er stehr nicht vorschriftsmäßig und ziemlich schief auf einer Grasnarbe.
 
Forum Langenargen 07.09.2020
Nachtrag:
Der Traffistar ist heute verschwunden!
Vielleicht haben sie gemerkt, dass das Ding so schief herumstand wie der Turm zu Pisa!
Forum Langenargen 09.09.2020

Steuerfahnder nehmen Airbnb-Vermieter unter die Lupe
https://www.faz.net/aktuell/finanzen/steuerfahnder-nehmen-airbnb-vermieter-unter-die-lupe-16934783.html?utm_source=pocket-newtab-global-de-

Forum Langenargen 07.09.2020

Warum wurde am Bodensee noch eine Elektrifizierung durchgeführt?
2018: Weltweit erster Wasserstoffzug startet in Bremervörde

https://www.weser-kurier.de/deutschland-welt/deutschland-welt-wirtschaft_artikel,-weltweit-erster-wasserstoffzug-startet-in-bremervoerde-_arid,1768664.html#nfy-reload

Wien: Wasserstoffbus im Test
https://www.youtube.com/watch?v=zknyNXlunIU

Weltweit erster Wasserstoff-Zug im Schwarzwald getestet
https://www.youtube.com/watch?v=3ZsR93EzvKk


In Baden-Württemberg scheint man bei Wasserstoff nur an Kraftfahrzeuge zu denken: So berichtet eine Zeitung 2020 im Südzipfel:
"Forschung für nichts? Warum der Südwesten ein Wasserstoff-Problem hat„Wir hatten mal einen Vorsprung“, sagt Kaufmann, der begleitet wird bei seinem ZSW-Besuch von seiner Ulmer Abgeordnetenkollegin Ronja Kemmer. Dieser sei nun aber weg. Dabei sei Geschwindigkeit alles.
"
https://www.schwaebische.de/ueberregional/wirtschaft_artikel,-forschung-fuer-nichts-warum-der-suedwesten-ein-wasserstoff-problem-hat-_arid,11265222.html

Forum Langenargen 06.09.2020

 Hygiene-Demo in Berlin: Verschwörungstheoretiker gegen Corona
https://www.spiegel.de/panorama/hygiene-demo-in-berlin-verschwoerungstheoretiker-gegen-corona-a-6a8a3df1-b001-49c0-8343-251dc24e8814

Forum Langenargen, 03.09.2020

Ganz Spanien gilt nun als Corona-Risikogebiet | WEB.DE
https://web.de/magazine/news/coronavirus/spanien-gilt-corona-risikogebiet-35051310
Forum Langenargen, 03.09.2020

Corona: Etwa 200 Passagiere müssen nach Flug von Zakynthos nach Cardiff in Quarantäne - DER SPIEGEL
https://www.spiegel.de/panorama/corona-etwa-200-passagiere-muessen-nach-flug-von-zakynthos-nach-cardiff-in-quarantaene-a-5e22e440-d571-4618-b670-0f4da843e48e
Forum Langenargen, 02.09.2020

Ohne Pincode zahlen:  Forscher hacken NFC-Funktion bei Visa-Karten
Wer mit Karte zahlt, muss typischerweise bei Verwendung der drahtlosen NFC-Funktion den PIN bei kleineren Beträgen nicht eingeben. Die Grenze liegt zumeist zwischen 30 und 50 Euro, dann muss der Nutzer authentifiziert werden. Das soll verhindern, dass Kartendiebe nicht das gesamte Bankkonto leershoppen können. Wie Forscher der ETH Zürich allerdings nun herausgefunden haben, lässt sich dieser Schutzmechanismus bei Visa-Karten umgehen – und offenbar ist es auch nicht besonders schwierig, wie "Heise" berichtet.

https://www.derstandard.at/story/2000119676897/ohne-pincode-zahlen-forscher-hacken-nfc-funktion-bei-visa-karten
Forum Langenargen 31.08.2020

Konkurrenz zur BILD-Zeitung
Im Lokalteil der Schwäbischen-Zeitung, in der Zeit vom 20.08.-29.08.2020, erschienen von Redakteur Andy Heinrich fünf große Artikel mit ebenso großen Fotos. So kann man die Zeitungsseiten auch füllen und der Bürgermeister freut sich auch noch, denn zum Teil ist das schon kostenlose Wahlwerbung für ihn. Die Schwäbische-Zeitung entwickelt sich immer stärker zu einer Schwäbischen-BILD-Zeitung. Allein in der Woche vom 24.08.-  29.08.2020 waren nur im TT-Teil noch weitere 24 Großfotos. Gute Texte zu verfassen, ist natürlich viel aufwändiger als Fotos zu machen!

Siegfried Kleck, Langenargen 31.08.2020

Unser Kommentar: Wir haben das Thema im Forum bereits mehrfach angesprochen. Es soll Leser geben, die das Blatt deswegen inzwischen abbestellten.  Auch heute, am 31. August, ist die Seite für Langenargen - Eriskirch zur Hälfte durch drei Fotos belegt.

Forum Langenargen 31.08.2020

Zu diesen Lesern gehöre ich demnächst auch!
Erst kommt die Zeitung eine Stunde später, dann einen halben Tag später und schließlich erhalte ich samstags nur vier Seiten mit Stellenanzeigen, aber dafür 200 g eingelegte Prospekte! Und das passiert immer wieder. Ich hatte denen schon einmal vorgeschlagen, anstatt Zeitungen Bonbons oder Kaugummi zu verkaufen, - braucht niemand und wenn nicht geliefert wird, fällt es auch nicht auf!

Rolf Motz 31.08.2020


Forum Langenargen 25.08.2020

 Bahnfahren und Corona: Unterschätztes Risiko?
https://www.tagesschau.de/investigativ/monitor/corona-bahn-105.html?utm_source=pocket-newtab-global-de-DE
Forum Langenargen 25.08.2020

Sammelklage gegen Marriott in Großbritannien
Darum waren wir gegen eine Plastikchipkarte:

https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/unternehmen/sammelklage-gegen-marriott-in-grossbritannien-16913645.html

Es hat immer wieder zu  Auseinandersetzungen geführt, dass  die Meldescheine mehr Daten verlangten,als der Datenschutz erlaubte.
Forum Langenargen 25.08.2020

Muss das wirklich sein?
In den regionalen Zeitungen und dem Montfortboten findet man vor allem in der Rubrik Sport häufig Gruppenfotos, bei denen die Teilnehmer ohne Schutzmaske dicht an dicht stehen, ohne Abstand zu halten. Es ist zwar nicht immer gesetzlich vorgeschrieben, Abstand zu halten und eine Maske zu tragen, doch muss man wissen, dass die Vorschriften immer hinter den wissenschaftlichen Erkenntnissen hinterherhinken. Nach den neuesten Erkenntnissen spielen Aerosole für Infektionen eine große Rolle, es sollte deshalb eine Selbstverständlichkeit sein, keine Gruppenbilder zu erstellen. Chorgesang und Blasmusikproben sollten weiter zurückgestellt werden.

Forum Langenargen 20.08.2020

Borkenkäfer
In letzter Zeit kamen in den Medien sehr viele Meldungen wegen des Borkenkäferbefalls und daraus resultierenden Rodungen.
Das erinnert uns an eine Langenargener Geschichte:
Wenige Wochen nach der 200-Bäume-Fällung wurden Baumstämme als Straßenbegrenzung geliefert.
Die Stämme hatten noch an etlichen Stellen Rindenreste. Wir staunten nicht schlecht, als wir unter der Rinde Maden und Gänge von Borkenkäfern fanden. Unser Befund wurde von Herrn Bitzer abgestritten. "Wo keine Rinde ist, ist auch kein Käfer“. Wir veröffentlichten die Beweisfotos. Einige Tage später war die Rinde samt Maden spurlos verschwunden.
Wir könnten uns gut vorstellen, dass die dabei verstreuten Maden die gesunden Bäume der Umgebung befallen haben und die Gemeinde somit den Borkenkäfer im Schwedi eingeschleppt und weiterverbreitet hat. Auch so kann man Bäume umbringen.
Das nennt man dann 
„Ökologische Baubegleitung“ !

Forum Langenargen   20.08.2020

Bildverfremdung
Am18.08.2020 erschien in der SZ im Rahmen einer üblichen Dauerausstellung an der Promenade eine großformatige Reproduktion eines bekannten Bildes von Hans Purrmann mit dem Titel: Landschaft bei Langenargen. Schräg davor sind fünf Räder abgestellt, dazu ist ein Stück weiter ein Fahrradanhänger und eine „LED-Industrielampe" zu sehen.
Hätte der Fotograf die Radbesitzer nicht bitten können, die Räder für kurze Zeit an die Seite zu stellen? Hätte er nicht einen anderen Blickwinkel wählen können, um die Industrielampe zu vermeiden?
Eine derartige Verfremdung seines Werkes hat sich Hans Purrmann sicherlich nicht gewünscht.
Forum Langenargen  19.08.2020

Baumfällungen im Heckenweg in Langenargen zur Erstellung eines Parkplatzes entlang des Friedhofes.   08.08.2020
Sehr geehrter Herr Pflug,
zu den oben erwähnten Baumfällungen habe ich noch ein paar Fragen an Sie als Leiter des Umweltschutzamtes im Bodenseekreis:
Vor einigen Tagen wurden in diesem Zusammenhang neun Bäume an der Friedhofgrenze gefällt, vier davon waren gut tragende Apfelbäume.
Die Fällungen erfolgten auf Grund Ihrer fragwürdigen Sondergenehmigung. Normalerweise wären es nur noch sechs Wochen bis zum Ende der Brutzeit der Vögel gewesen.
Der Antrag der Fällungen der Gemeinde wurde mit einem großen öffentlichen Interesse begründet. Uns war davon bisher nichts bekannt. Wir fanden auch nichts Entsprechendes in den regionalen Medien. Die Friedhofplanungen laufen übrigens schon seit drei Jahren. Warum hat man es jetzt so eilig?
Waren Sie vor Ort? Wer hat die Begutachtung durchgeführt?
Wurde der Nabu eingeschaltet?
Hatten Sie nicht zur Auflage gemacht, dass die Rodungen auf das unbedingt notwendige Maß zu begrenzen seien?
Nun sind die Flächen platt und total entgrünt.  Eine Friedhofhecke wurde erheblich beschädigt
Für eine schnelle Rückantwort wäre ich Ihnen sehr dankbar.

Mit freundlichen Grüßen
Rolf Motz für das Forum Langenargen, 08.08.2020

Automatische Antwort:

Sehr geehrte Damen und Herren,
ab 4. Septemer 2020 bin ich wieder im Büro erreichbar.
Erst ab diesem Zeitpunkt werde ich Ihre E-Mail bearbeiten können. Ihre Nachricht wird nicht weitergeleitet.
In dringenden Fällen können Sie sich an das Sekretariat (Tel. 07541/2045466) oder per Mail an umweltschutzamt@bodenseekreis.de wenden.

Mit freundlichen Grüßen
Andreas Pflug

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Anfrage von Hr. Motz / Friedhof Langenargen / WG: Frage an Herrn Pflug wg. Nichterreichbarkeit an sein Amt
Sehr geehrter Herr Motz,
auf Ihre Anfrage zu den Gehölzeingriffen am Langenargener Friedhof bestätigen wir Ihnen, dass wir für die Rodungsarbeiten außerhalb der nach § 39 Abs. 5 Nr. 2 Bundesnaturschutzgesetz zulässigen Zeit, eine Befreiung erteilt haben. Diese Befreiung wurde mit folgenden Auflagen verbunden:
Da die geplante Gehölzrodung zur Vogelbrutzeit stattfinden soll, ist der gesamte Gehölzbestand unmittelbar vor der Fällung/Rodung nach frisch errichteten Vogelnestern sowie Baumhöhlen abzusuchen.
Die Rodungsmaßnahmen sind unter ökologischer Baubegleitung durchzuführen. Es ist der Unteren Naturschutzbehörde im Vorfeld zu benennen, wer die ökologische Baubegleitung übernehmen wird. Sollte ein Vogelnest bzw. eine Baumhöhle vorgefunden werden, ist das weitere Vorgehen mit der unteren Naturschutzbehörde abzustimmen.
Der genaue Beginn der Rodungsarbeiten ist der Unteren Naturschutzbehörde im Vorfeld mitzuteilen.
Die Rodungsmaßnahmen sind auf das für die Umsetzung der geplanten Friedhofsentwicklungskonzeptes unbedingt notwendige und nicht zeitlich verschiebbare Maß zu begrenzen.
Es wird angeregt einen Ausgleich durch die Pflanzung von einheimischen und standortgerechten Gehölzen in der kommenden Pflanzperiode zu schaffen.
Nach Bestätigung der ökologischen Baubetreuung war in den betroffenen Gehölzen kein Vogelgelege vorhanden. Dies wurde sowohl vorab überprüft, als auch während der Maßnahme überwacht. Die öffentliche Bekanntmachung und Planung der Maßnahme fällt nicht in unsere Zuständigkeit, daher können wir Ihnen hierzu keine Rückmeldung geben. Es wurden keine Naturschutzverbände beteiligt.

Mit freundlichen Grüßen
Thomas Rösler                                                                  20.08.2020
SG 1 Naturschutz und Landschaftspflege, Umweltschutzamt

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Sehr geehrter Herr Rösler,
erlauben Sie mir bitte noch ein paar Bemerkungen zu Ihrer o. g. Antwort auf mein Schreiben und eine weitere, nicht beantwortete Frage über die persönliche Beurteilung durch Ihre Behörde vor Ort:
Zitat aus Ihrer Antwort:
„Da die geplante Gehölzrodung zur Vogelbrutzeit stattfinden soll, ist der gesamte Gehölzbestand unmittelbar vor der Fällung/Rodung nach frisch errichteten Vogelnestern sowie Baumhöhlen abzusuchen“.
Meine Antwort:
Theoretisch hätten nach der letzten Kontrolle immer noch vereinzelte Vögel nisten können. Sollte die ökologische Baubegleitung, die wahrscheinlich zur Planungsgruppe 360o aus Überlingen gehört, die entsprechende Entscheidung getroffen haben, besteht hier offensichtlich ein Interessenkonflikt, da diese Firma in das Friedhofentwicklungskonzept eingebunden ist. Das wäre bei dem eigentlich zuständigen, aber übergangenen Nabu, nicht der Fall gewesen!
Zitat aus Ihrer Antwort:

„Die Rodungsmaßnahmen sind auf das für die Umsetzung des geplanten Friedhofsentwicklungskonzeptes unbedingt notwendige und nicht zeitlich verschiebbare Maß zu begrenzen.“
Meine Antwort:
Das geplante Konzept besteht aus mehreren Abschnitten. Dazu gehört beispielsweise auch die Sanierung der Aussegnungshalle. Die Rodungen waren also keineswegs unbedingt vordringlich und wären zeitlich sehr gut aufschiebbar gewesen. Ihre Beurteilung war also schlicht und einfach falsch!
Warum fällt man wertvolle Bäume, um hinterher festzustellen, dass man Ausgleichspflanzungen benötigt?
Ein echter Ausgleich ist das ja wohl nicht, wenn z. B.
gesunde, Obst tragende Bäume, durch kleine, junge Bäumchen ersetzt werden.
Was Sie noch immer nicht beantwortet haben: War jemand von der Unteren Naturschutzbehörde vor Ort oder geschah die Beurteilung alleine durch die Planungsgruppe 360o Überlingen?

Freundliche Grüße
Rolf Motz, 21.08.2020

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So geht man mit uns Bürgern um:
Umweltschutz, Pflug, Landratsamt, Stark, vergessen Sie das!
Versuchen Sie einmal In den ersten Augusttagen eine e-Mail an Herrn Pflug, den Leiter des Umweltschutzamtes am Landratsamt Bodenseekreis zu schreiben, dann erhalten sie die automatisierte Antwort:

Ab 4. Septemer 2020 bin ich wieder im Büro erreichbar. Erst ab diesem Zeitpunkt werde ich Ihre E-Mail bearbeiten können. Ihre Nachricht wird nicht weitergeleitet. In dringenden Fällen können Sie sich an das Sekretariat (Tel. 07541/2045466) oder per Mail an umweltschutzamt@bodenseekreis.de wenden.“
Versuchen Sie dann erst gar nicht, sich per Mail an sein Sekretariat zu wenden, - Sie laufen ins Leere! Die sind nämlich abgetaucht! Sie erhalten nicht einmal eine automatisierte Antwort.
                          Wer bei uns in der Gegend ist eigentlich tatsächlich für den Umweltschutz zuständig?
Am besten Sie wenden sich gleich mit ein paar einfachen Fragen an Herrn Stark vom Ortsbauamt Langenargen. Er antwortet Ihnen dann nach langem Hin und Her, ohne eine einzige kurze Frage plausibel beantwortet zu haben:
                                                 „FÜR UNS IST DIESER SACHVERHALT NICHT BEARBEITUNGSFÄHIG“.
                                                                                      Basta!
Und so verliert das Problem ganz schnell an Aktualität: „Die Zeit heilt Wunden“.
Friede, Freude, Eierkuchen, - Krafft sei Dank! (und führe uns in die nächsten 8 Jahre!).
Bürgernähe ??? Informationsfreiheitsgesetz ???
Was soll das eigentlich? Das alles ist doch nur lästig und behindert die Kraffmeier am Regieren!

Forum Langenargen  17.08.2020

Nachtrag zum Frevel am Heckenweg
Der verantwortliche Ortsbaumeister Herr Stark verweigerte jegliche Auskunft, deshalb wurde der E-Mail-Verkehr wegen des Verstoßes gegen das Informationsfreiheitsgesetz an das entsprechende Ministerium in Stuttgart geschickt und dort Beschwerde eingereicht.

Die Gräber liegen nun völlig schutzlos direkt am Parkplatz, keine Intimsphäre mehr. Die PKWs stehen dann dort,
wo sich jetzt noch die Paletten befinden.

Hier stehen später die Autos. Die schützende Hecke ist verschwunden.

Trostlose Parkfläche! Die Friedhofshecke ist schwer beschädigt.

Erhebliche Beschädigung der Friedhofshecke (von wegen "behutsames Vorgehen“).
Dass hier ein öffentliches Interesse daran bestanden hätte, dass der Termin vorgezogen werden musste, davon ist keine Spur, man hörte nur Kritik!
Forum Langenargen 16.08.2020

Debatte für und wider Presseförderung: Das schmutzige Geld vom Staat - taz.de
Debatte für und wider Presseförderung: Das schmutzige Geld vom Staat -

https://taz.de/Debatte-fuer-und-wider-Pressefoerderung/!5701757/
Es geht um journalistische Glaubwürdigkeit und um die Frage, ob damit die Unabhängigkeit gefährdet ist.
Damit wird die Hofberichterstattung endgültig festgezurrt.
Wenn sich jemand mit einigen Euros einen Presseausweis samt Presseschild kauft und einen netten Namen zulegt,
wäre es interessant zu erfahren, ob er ebenfalls Anrecht auf eine Presseförderung hat.
Forum Langenargen 15.08.2020

Leserbrief
Rodung am Friedhof
In Langenargen wurden am 17. Juli wertvolle, gesunde, voll tragende Apfelbäume, Nussbäume, Felsenbirnen und zahlreiche andere Sträucher gerodet, um Parkplätze zu schaffen. In einer Zeit, in der man die Natur hegen und pflegen, möglichst keine Flächen versiegeln und solche wertvollen Bäume erhalten sollte, veranlasst der Gemeinderat Langenargen eine Rodung in der Vegetationszeit zugunsten von Parkplätzen!
Die grüne Fraktion war dagegen, hatte aber keine Mehrheit. So werden noch mehr Autofahrer in den Ort gelockt, anstatt dass man andere Möglichkeiten fördert.
Ich wohne seit Jahrzehnten am Friedhof und beobachtete die Vögel, Eichhörnchen und Insekten in dieser kleinen Grünoase. Das wurde nun einfach zerstört. So geht Langenargen mit wertvollen Flächen um. Hier wurde die Bedeutung von Bäumen und Grünflächen noch immer nicht begriffen.
Ich bin entsetzt und enttäuscht und viele andere Langenargener auch.
Anita Hornung, Langenargen,   14.08.2020

Kritischer Artikel im Südkurier über das Verhalten des Bürgermeisters im Zusammenhang mit der Barackenfamilie
Wer die Geschichte kennt, empfindet seinen vorgeschobenen Begriff „Gefährdung des Kindeswohls" als zynisch.
Die neunköpfige Familie musste nämlich aus angeblichen "Kindeswohlgründen" gegen ihren Willen aus einer passablen Wohnung in die Baracke umziehen. Eine Nachbarin hatte eine 16-jährige Tochter und ein dreijähriges Kind mit einem Pfefferspray angegriffen. Statt die Angreiferin umzusiedeln, geschah das mit der gesamten Großfamilie in Sippenhaft.
Das würde im Umkehrschluss bedeuten, dass, wenn eines seiner eigenen Kinder von einer Nachbarin mit Pfefferspray angegriffen würde, der Bürgermeister mit seiner gesamten Familie wegen der Gefährdung des Kindeswohls eine Notunterkunft aufsuchen müsste. Ganz nebenbei liegt der Vorwurf des Bürgermeisters in der Luft, die Ämter wären diesbezüglich zu langsam. Es ist ziemlich erstaunlich, dass die Ermittlungsakten nach inzwischen sieben Wochen immer noch bei der Polizei liegen.
Forum Langenargen 12.08.2020

Der Supergau
Söder sagt wegen Panne mit Corona-Tests Besuch an der Nordsee ab | WEB.DE
https://web.de/magazine/politik/soeder-panne-corona-tests-besuch-nordsee-3498211
Forum Langenargen 13.08.2020

Coronavirus: Forscher finden erstmals infektiöse Viren in der Luft
https://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/coronavirus-forscher-finden-erstmals-infektioese-viren-in-der-luft-a-dc414f6b-870a-4137-875d-cd125f0806b3

Forum Langenargen 12.08.2020

Sechs Corona-Fälle durch Flughafen-Tests in Friedrichshafen entdeckt
https://www.schwaebische.de/landkreis/bodenseekreis/friedrichshafen_artikel,-sechs-corona-faelle-durch-flughafen-tests-in-friedrichshafen-entdeckt-_arid,11256728.html

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Drei Reiserückkehrer in Lindau positiv auf Corona getestet
https://www.schwaebische.de/landkreis/landkreis-lindau/lindau_artikel,-drei-reiserueckkehrer-in-lindau-positiv-auf-corona-getestet-_arid,11256707.htm

Forum Langenargen 12.08.2020

Ein Langenargener Bürger, der erstaunt den Schriftverkehr mit Herrn Stark verfolgt hat, schrieb ihm und bot ihm an, dass ich im Rathaus erscheinen würde, wenn ich einen Zeugen mitbringen dürfte, der alles protokollieren würde.
Er erhielt folgende Antwort:
"Sehr geehrter Herr XY,
vielen Dank für Ihr Interesse an der Gemeinde Langenargen.
Ihre Aussage und Anregung werden geprüft und fließen ggf. in die tägliche Arbeit ein."
Inzwischen haben sich bei uns zwei weitere Bürger gemeldet, die mit Herrn Stark ähnliche Erfahrungen gemacht haben.
Sollte es noch weitere solche Fälle geben, bitte melden! Wir werden dann eine Sammelbeschwerde an entsprechende Stellen weiterleiten.

H. Walter 19.08.2020

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Sehr geehrter Herr Stark,
ich habe nur die eine Antwort mit der Bestandszählung als unsinnig bezeichnet, weil Sie den Zusammenhang nicht erklären konnten. Wie kommen Sie auf mehrere Antworten?
Den Vorschlag mit der Einladung kenne ich zur Genüge, z.B. von Herrn Benz. Ich benötige Zeugen für Ihre Darstellungen. Warum weigern Sie sich, auf exakte Fragen exakte schriftliche Antworten zu geben, z.B. auf die Frage nach dem Nabu? Bedingungen? Äußerungen? Das Ganze ist sehr nebulös. Ob der Sachverhalt wirklich nicht bearbeitungsfähig ist, wird nunmehr in Tübingen und Stuttgart geklärt werden müssen.

H. G. H. Walter  14.08.2020

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Sehr geehrter Her Walter,
sie bezeichnen unsere Antworten als „unsinning“ und führen auf, dass „keine einzige Frage“ beantwortet wurde. Einer Einladung zu einem Gespräch kommen Sie nicht nach. Damit werden Versuche die Sachlage zu klären ihrerseits negiert. Die von ihnen vorgegeben Bedingungen und Äußerungen ermöglichen es nicht weitere sachdienlich Auskünfte zu erteilen.
Für uns ist dieser Sachverhalt nicht bearbeitungsfähig.

Es grüßt Sie
Ihr
Markus Stark
Ortsbaumeister   14.08.2020

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Sehr geehrter Herr Stark,
inzwischen warte ich fast 5 Wochen.
Sollten Sie die Angelegenheit weiter verzögern, informiere ich eine übergeordnete Stelle.
Zum Biotop am Argenweg:
Keine einzige Frage wurde bisher beantwortet. Ihre Erklärung zu der Markierung einiger weniger Bäume ist natürlich unsinnig.
Noch mal:
Wer hat die Markierungen angebracht und was haben sie zu bedeuten?
Woraus folgert man auf den Bestand der Bäume, wenn wahllos ca. 15 von 500 markiert wurden?
Wenn Sie schreiben, es wären die zuständigen Stellen eingebunden worden, dann hätte ich natürlich gerne gewusst, welche Stellen.
Wurde z.B. der Nabu involviert? Ja? oder nein?
Wer hat die Rodungen im Biotop und die Anpflanzungen junger Bäume veranlasst?

Zum Heckenweg:
Warum musste unbedingt eine Sondergenehmigung sechs Wochen vor dem Ende der Brutzeit angestrebt werden?
Es fiel der vage Begriff "Öffentliches Interesse". Es gibt aber auch ein weitaus größeres Öffentliches Interesse an der Erhaltung von Bäumen.
Warum wurden wertvolle Bäume gerodet, um anschließend an gleicher Stelle wieder Bäume zu pflanzen?
Was verbirgt sich hinter dem Begriff der "ökologische Begleitung?
Wurde der Nabu involviert?
Entscheidet auch die Bauleitung des Planungsbüros Überlingen über Baumfällungen?
Waren die zuständigen Stellen des Landratsamtes vor Ort?

Die Beantwortung dieser Fragen dürfte jeweils höchstens 10 - 15 Minuten in Anspruch nehmen.
Ein persönliches Gespräch verhindert eine schriftliche Antwort und kommt deshalb auf keinen Fall in Frage.

Es grüßt Sie
H. Walter   13.08.2020

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Sehr geehrter Herr Walter,

auf jede beantwortete Frage wird ihrerseits mit mehreren neuen Fragen reagiert.  Sie können gerne einen Gesprächstermin mit mir im Rathaus vereinbaren, damit wir klären können worum es ihnen eigentlich geht.

 Es grüßt Sie

 Ihr

Markus Stark

Orstbaumeister
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Zahlreiche Markierungen an Bäumen am Argenweg
Auf die Frage an Herrn Stark, was die Markierungen an einigen Bäumen im Biotop am Argenweg bedeuten, kam nach langer Wartezeit folgende Antwort:

Sehr geehrter Herr Walter,
die Markierungen dienen der Bestandsaufnahme. Zuständige Stellen werden eingebunden. Bitte achten Sie beim Fotografieren darauf, dass bei Biotopen ein Betretungsverbot besteht.

Es grüßt Sie
Ihr
Markus Stark, Ortsbaumeister

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Sehr geehrter Herr Stark,
Markierte Bäume im Biotop am Argenweg
was genau bedeuten die identischen Markierungen an vereinzelten Bäumen?
Sollen die markierten Bäum gefällt werden?
Wer hat die Markierungen angebracht?
Bedrängerbäume sind es jedenfalls nicht. Es sind auch keine verkehrsbehindernden Bäume!
Woraus folgert man auf den Bestand im Rahmen einer Bestandsaufnahme, wenn lediglich wahllos 15 von ca. 500 Bäumen markiert werden?
Ihr Hinweis auf das Verbot des Betretens des Biotops trifft die Falschen.
Wir weisen darauf hin, dass kürzlich erhebliche Zerstörungen im selben Biotop durch umschriebene Rodungen stattfanden, ganz offensichtlich um Platz für junge Bäumchen, möglicherweise aus dem 1000-Bäume-Programm, zu schaffen. Wer hat diesen Unsinn angeordnet?
Die Verantwortlichen vom Nabu jedenfalls wurden nicht informiert.
Entlang des Radwegs wurden mitten im Gebüsch junge Bäume gepflanzt. Was soll dieses sinnlose Unterfangen? Wurden zuständige Stellen eingebunden?

Es grüßt Sie
H. Walter

Insgesamt warte ich jetzt bereits seit 4 Wochen auf eine befriedigende Antwort.
11.08.2020

Der Gast, der den EBC-Bus nimmt, startet vor einer Plakatwand, die nur aus zerfetztem Papier besteht.
Fünf Minuten später fährt er an Containern vorbei, die mit Müll völlig überladenen sind.
Nach weitern fünf Minuten  verspürt er einen ekeligen Schwefelgeruch, der von Algenteppichen herrührt.
Das  ist sein erster bleibender Eindruck von Langenargens  Kehrseite.

Forum Langenargen  09.08.2020

Die Geldvernichtungsmaschine ist wieder da
Seit einer Woche sind die EBC-Busse wieder unterwegs. Als Ziel wird nur noch Friedrichshafen HB angegeben, sodass die wenigen Gäste verunsichert sind. Frau Stegmann von der DBT behauptete, 70 % der EBC-Karteninhaber würden kostenlos Bus und Bahn benutzen. Dann müssten ja täglich Hunderte an den Haltestellen stehen. Fakt ist, dass heute bei drei Fahrten jeweils 3 Personen, 2 Personen und eine Person mitfuhren. Die drei Rückfahrten waren leer. Die Bahnstationen zeigten ebenfalls keine Besonderheiten. Es blieben täglich höchstens auch nur acht Autos stehen. Dafür fahren täglich 16 zusätzliche Dieselbusse durch den Ort. Das Ganze ist ein Riesenminusgeschäft, denn sechs Wochen Einsatz kosten für alle Busse zusammen etwa 150.000 Euro bei Einkünften von 1.500 Euro. Zusätzlich zu den bekannten Zuwendungen wird der EBC-Bus dieses Jahr vom Kreistag bezahlt.
Forum Langenargen  08.08.2020

Fragwürdiges vorgeschobenes "Öffentliches Interesse"
Im Fall der Baumfällungen am Friedhof beruft sich der Bürgermeister auf ein „öffentliches Interesse". Wir und andere Bürger hörten das zum ersten Mal. Ein Dutzend der Gemeinderatsmitglieder ist hier sicherlich nicht repräsentativ für die Öffentlichkeit, vor allem auch deswegen, weil die Aufklärung und Transparenz bei den Planungen meistens sehr zu wünschen übriglässt.

Es gibt übrigens auch ein "Öffentliches Interesse" an der Erhaltung von Bäumen. Hier steht ganz sicherlich eine weit größere Öffentlichkeit dahinter.
Forum Langenargen 10.08.2020

Roden von Bäumen und Sträuchern am Heckenweg. Was steckt dahinter?
SZ v. 08.08.2020
Nach der angeblichen Absprache und mit Genehmigung der Unteren Naturschutzbehörde wurden an nur einem Vormittag neun Bäume (davon vier Apfelbäume), sowie mehrere Sträucher, für die Neugestaltung des Parkplatzes am Heckenweg entferntWas die angebliche Absprache mit der unteren Naturschutzbehörde betrifft, erinnern wir uns noch an die Fällung der 200 Bäume am Schwedi. Damals erzählte man uns das Gleiche.
Darauf angesprochen, ob der Beamte vom Landratsamt, Herr Pflug, vor Ort gewesen sei, musste er verneinen, er habe sich auf die Angaben einer Baumgutachterfirma aus Lindau verlassen, die anschließend auch die Fällung durchführte. Diese Kombination ist übrigens gesetzeswidrig. Sowohl von der Gemeinde als auch von Herrn Pflug wurde damals wahrheitswidrig behauptet, der NABU wäre mit einbezogen worden. Auch diesmal wurde der Nabu gezielt übergangen. Es wurde eine nebulöse "ökologische Begleitung" genannt, die angeblich alle Bäume und Hecken wegen Nestern und Bruthöhlen kontrolliert habe. Das Vorhaben wurde nicht wie behauptet "sehr behutsam", sondern sehr zügig umgesetzt, weil angeblich großes öffentliches Interesse bestand (oder lag das "große Interesse" vielleicht nur beim Bürgermeister?). Das hörten wir zum ersten Mal. Hier muss wohl eine Verwechselung mit der Einsegnungshalle vorgelegen haben. Wir haben in unzähligen Jahren noch nie erlebt, dass um den Friedhof herum kein Parkplatz zu finden war. Ein Anwohner schreibt uns dazu:

„Meines Wissens sind s. Zt. (1972) zusätzliche Parkplätze für Friedhofsbesucher entlang der Bahnlinie bei der Andreas-Brugger-Str. und in der Fortsetzung der Maulbertschstraße geschaffen worden. Diese Plätze sind leider ständig belegt mit Wohnwagenanhängern, Wohnmobilen, Transportern und PKW's der Anwohner in der Umgebung.“
Im äußersten Notfall hätte man ausnahmsweise auch auf den Auffangparkplatz zurückgreifen können. Immerhin mutete Herr Vieweger in der Vergangenheit auch Müttern mit kleinen Kindern die Strecke vom Ausgang des Kindergartens bis zum Auffangparkplatz zu. Bei einer Friedhofbegehung vor 3 Jahren war von dieser Problematik keine Rede. Dazu bestand überhaupt kein Grund, eine Ausnahmeregelung zur Fällung bereits sechs Wochen vor dem Ende der Brutzeit einzuholen, wo doch die planende Firma mehr als 3 Jahre brauchte, ein Konzept vorzulegen. Böse Zungen sagen, der Bürgermeister wollte in letzter Minute noch schnell ein vermeintliches Wahlgeschenk hervorzaubern, weil er sonst nicht viel zu bieten hat. Es wird argumentiert, dass die Gemeinderäte einverstanden gewesen seien. Wir wissen nicht, inwieweit sie wirklich aufgeklärt worden waren. Öffentliches Interesse bestand jedoch bei der Renovierung der Aussegnungshalle und der dortigen Toiletten. Dafür hätte man keine Vorschriften aushebeln und Natur zerstören müssen, Das hätte aber natürlich empfindlich die finanziellen Rücklagen angegriffen.
Was die Anmerkung am Ende des Gesprächs mit dem Berichterstatter der SZ, bezüglich der Unkrautvernichtungsmaßnahmen erreichen sollte, kann nur als plumper Ablenkungsversuch gedeutet werden.

Forum Langenargen 08.08.2020
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Gebrauchsanleitung für Baumfrevel
Wie schaffe ich es, für eine größere Baumfällung die Vorschriften der Brutzeit auszuhebeln?
Man setzt sich mit der Unteren Naturschutzbehörde in Verbindung und behauptet, diese Fällung und Rodung wäre in starkem öffentlichem Interesse und müsse deshalb bereits vor Ablauf des Brutschutzes durchgeführt werden. Man bekommt dann einen Hinweis, die Bäume auf Nester und Nisthöhlen untersuchen zu lassen. Das lässt sich problemlos durch eine sog. „ökologische Baubegleitung“ erledigen und schon liegt die Genehmigung vor.

Forum Langenargen 09.08.2020

Offener Brief an Herrn Vieweger vom Ordnungsamt in Langenargen
Sehr geehrter Herr Vieweger,
seit Wochen beklagen sich Bürger über Müllablagerungen an den Containern am Friedhof. Heute wurden uns wieder Fotos zugeschickt.
Vor allem der Container für Dosen ist stets zugemüllt. Die Größe der Dosen lässt zweifellos an einen gewerblichen Verursacher denken. Durch eine Rundmail an die Gaststätten könnte man auf die illegalen Ablagerungen hinweisen, verbunden mit der Androhung einer evtl. Anzeige im Wiederholungsfall.

Satire

                                                                                  Auch Ratten haben Hunger               


R.L.
An dieser  Stelle fahren täglich 16 für Touristen gedachte  EBC-Dieselbusse vorbei.
Auch für diesen Anblick müssen die Gäste die bei weitem höchste Touristikabgabe Deutschlands bezahlen!

Forum Langenargen 07.08.2020

Bauernaufstand in Oberdorf
Zur Bekanntmachung im Montfortboten Nr. 32/33 v. 07.08.2020:
Besonderes Vorkaufsrecht: Kirchweg, Sägestraße/Wanderweg, Flurweg
Zitat des Herrn Bürgermeister Krafft im Montfortboten Nr. 13, vom 30. März 2018, anlässlich eines Treffens mit den Sportfreunden Oberdorf:

„Hier kann sehr vieles gebaut werden, wo man an anderen Stellen darüber diskutiert. Hier in Oberdorf gibt es viele Baustellen, die man gemeinsam angehen kann und die dann auch erfolgreich weiterentwickelt werden…Mit Sicherheit wird es einmal mehr möglich sein, hier sehr viel umzusetzen in gemeinsamem Miteinander. Wenn man tatsächlich an einem Strang zieht und dann auch noch in eine Richtung, dann kommt am Ende des Tages mehr dabei heraus, als wenn man es anders macht".
Diese leeren Worthülsen dürften offensichtlich als ein sich Anbiedern an die Oberdorfer im Zusammenhang mit der künftigen Bürgermeisterwahl zu sehen sein. Spricht er vom gemeinsamen Miteinander, merkt man seine inhaltliche Ferne. Gibt es auch ein getrenntes Miteinander? Oder „kommt mehr raus, als wenn man es anders macht".
Wenn ich Rad fahre, ist es anders als Auto zu fahren. Wenn ich einen Apfel esse, schmeckt es anders als eine Birne.
Mit diesen Binsenweisheiten mag er vielleicht ein ganz besonderes Publikum beeindrucken. Mit den plötzlichen überraschenden Plänen zum Vorkaufsrecht der Gemeinde bei drei Oberdorfer Straßenabschnitten hat der Bürgermeister aber nun den Bogen überspannt. Wo war das hochgelobte gemeinsame Miteinander und das gemeinsam an einem Strang ziehen?

Forum Langenargen 07.08.2020


Corona-Tests in Bayern für Reiserückkehrer oft nutzlos
https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/gesundheit/coronavirus/corona-tests-in-bayern-fuer-reiserueckkehrer-oft-nutzlos-16895169.html?utm_source=pocket-newtab-global-de-DE

Forum Langenargen 09.08.2020

Die Warnungen  der Fachleute haben leider nichts genutzt
Corona: Deutsche erwarten zweiten Lockdown - und Schäden für Wirtschaft - DER SPIEGEL

https://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/corona-deutsche-erwarten-zweiten-lockdown-und-schaeden-fuer-wirtschaft-a-86d9930d-a537-415b-92bc-50e4c12222b7
Forum Langenargen 06.08.2020

Auch das noch !
Lindau: Zugausfälle und Schienenersatzverkehr wegen Bauarbeiten am Bahnknoten Lindau
https://www.suedkurier.de/region/bodenseekreis/bodenseekreis/zugausfaelle-und-schienenersatzverkehr-wegen-bauarbeiten-am-bahnknoten-lindau;art410936,10579097?wt_mc=newsletter.skwww.nlfriedrichshafen.nllink
Forum Langenargen 05.08.2020

Regentag

Unerfreuliche Ansichtenbei einer Fahrt durch Langenargen 
Das beginnt auf den Auffangparkplatz, geht zu den immer noch existierenden Promenadenpfützen und findet seinen Höhepunkt auf dem Platz zwischen dem Rathaus und Zollhaus. Weiterhin parkt man im Wasser auf dem Parkplatz hinter der Amthausstraße und am Bauhof.

Erneut fiel bei dem Container für Dosen am Friedhof eine wilde Ablagerung auf. Die Dosen stammen eindeutig aus einem gewerblichen Betrieb. Das Landratsamt bittet um entsprechende Hinweise.

Forum Langenargen 05.08.2020

Bezüglich der  Aussagen des Bürgermeisters zur Infrastruktur der Bahn anläßlich der Einwohnerversammlung  ist Folgendes festzustellen:

Die Schienentaktung  scheitert  in Langenargen an der Eingleisigkeit der Strecke. Das müsste dem Bürgermeister  seit seinem  Amtsantritt  zur Genüge bekannt sein. Die Zweigleisigkeit zwischen Lindau und Radolfzell wäre nach Meinung vieler wichtiger als die Elektrifizierung gewesen. Möglicherweise war die Elektrifizierung unserer Meinung nach sogar eine  gigantische Fehlinvestition, da die Zukunft eindeutig beim Wasserstoff liegt. Die Entscheidung zu einer erneuten eingleisigen Brücke war der Sargnagel für den Traum einer seeumgreifenden S-Bahn. Einen weiteren Halt im Gräbenen wird es ganz sicherlich nicht geben, das ist reines Wunschdenken und ein nicht haltbares Versprechen. Eine Regionalbahn ist natürlich keine S-Bahn, die alle paar hundert Meter hält.  Was viele viel sinnvoller fänden wäre die Abschaffung der parallel zur Bahnlinie verlaufenden Buslinie 7587 und für Eriskirch und Langenargen ein Bürgerbussystem wie in  Kressbronn, das die Ortsteile mit  den  jeweiligen Bahnstationen verbindet. Wir erinnern an die haltlosen Behauptungen vor 6 Jahren aus dem 50.000 Euro Gutachten, wo mehrere Schließungen der Bahnübergänge  prognostiziert wurden.  Auch damals wurde übrigens schon Gräbenen als Haltepunkt diskutiert.
Zum Interregio (IR): Die Zuggattung IR wurde bereits 2006 abgeschafft!!

Wenn Fernverkehr, dann wäre Kressbronn als Haltepunkt unserer Meinung nach vermutlich wichtiger. Kressbronn ist der größte Ort zwischen Friedrichshafen und Lindau und es wäre bereits ein für den Fernverkehr geeigneter Bahnsteig  mit 267 m Länge vorhanden, während in Langenargen  gerade mal vier Doppelstockwagen Platz finden.  Zum Fernverkehr allgemein sieht es in unserer Region sehr schlecht aus: Während momentan noch ein einziges IC-Zugpaar verkehrt, sieht der aktuelle gültige Entwurf des Deutschlandtaktes gar keinen Fernverkehr auf der Südbahn vor. Also nicht einmal Kreisstädte wie Biberach und Ravensburg werden in Zukunft eine Bedienung durch den Fernverkehr haben. Es ist natürlich möglich, dass die Pläne des Deutschlandtaktes wieder überarbeitet werden. IRE-Züge fahren momentan bei uns keine. Auf Grund der vielen Halte zwischen Lindau und Ulm werden die Doppelstockzüge als RE (Regionalexpress) geführt.  Die RE und IRE enden in Zukunft alle in Friedrichshafen. Es wird dafür einen RE Bregenz - Basel geben. Die einzige umsteigefreie Verbindung in Richtung Ulm wird eine durchgehende Regionalbahn Lindau - Friedrichshafen - Ulm  sein.
Forum Langenargen 01.08.2020

WANTED
Sehr geehrter Herr Vieweger,
Gestern nacht wurden wir um kurz vor 23 Uhr durch ein Feuerwerk aus dem Schlaf gerissen.
Es schien mitten aus dem Ort zu kommen. Im Montfortboten stand keine Ankündigung. Wo war die Security?

Es grüßt Sie
H. Walter

Sehr geehrter Herr Dr. Walter,
vielen Dank für Ihre E-Mail. Dieses Feuerwerk war unsererseits nicht genehmigt und somit illegal. Sollte bei uns eine konkrete Anzeige mit den Täterangaben eingehen, so würden wir diese bußgeldrechtlich weiterverfolgen. Inwiefern der Sicherheitsdienst genau zu dieser Zeit in diesem Bereich unterwegs gewesen ist, muss noch geklärt werden.

Es grüßt Sie
Ihr
Marcel Vieweger
Amt für öffentliche Sicherheit und Ordnung

30.07.2020

"Land will Luftrettung massiv ausbauen" (Stuttgarter Nachrichten)
Ein Berg hat gekreist – und ein missgebildetes Mäuschen wird vielleicht in fünf Jahren geboren!

Das Gutachten, auf das wir zwei Jahre gewartet haben, ist endlich da, entpuppt sich aber als riesige Enttäuschung, vor allem auch, weil der Schlusssatz lautet:
"Die weitere Umsetzung wird noch 2 - 5 Jahre in Anspruch nehmen", wie gesagt es handelt sich dabei lediglich um zwei zusätzliche Tageshubschrauber und einen zusätzlichen 24 Stunden Hubschrauber. (Ob der dann, genau wie der in Villingen-Schwenningen, auch nur 1,3 Mal bei Nacht fliegen darf, wird nicht gesagt). Ganz Baden-Württemberg verfügt dann nach einer ca. siebenjährigen Vorbereitungszeit lediglich über einen zusätzlichen nachtflugtauglichen Helikopter. Wir wollen hier die zurückgebliebenen Toten und das unendliche Leid der Schwerstgeschädigten nicht aufzählen, doch nur feststellen, dass nachts genau so viel Hilfe benötigt wird, wie tagsüber. Danach bräuchten wir das Vierfache an Nachthubschraubern. Sollte mal ein Verantwortlicher oder einer seiner Angehörigen in eine lebensbedrohliche Lage kommen, dann kommt es sicherlich zu einem Umdenken.
Immer noch werden rund um die Uhr aushilfsweise ein Fünftel aller Einsätze in BW (wenn überhaupt erreichbar), von Einsatzstationen anderer Länder geflogen. Die Schlagzeile der Presse ist ein Schlag ins Gesicht vieler Notfallpatienten.
Wir werden erneut mit dem Spitzenpolitiker der FDP Dr. Rülke Kontakt aufnehmen und wenigstens anstreben, dass mindesten zwei Rettungshubschrauber eine Seilwinde bekommen. Das hätte man ja gleich einplanen können. Wie nötig das wäre, hat sich vor ein paar Jahren an der Marienschlucht gezeigt.

Forum Langenargen 28.07.2020

Afrika wird zum Hotspot der Abholzung und Langenargen ein Hotspot für Abnehmer
https://www.faz.net/aktuell/wissen/erde-klima/afrika-wird-zum-hotspot-der-abholzung-16870798.html#void
Forum Langenargen 28.07.2020

Die Besteuerung bei Renten sorgt für Ärger
– seit Jahren schon. Nun soll es Klarheit in der Frage geben, ob Rentner zu viel zahlen.
Bei der Rente gibt es seit Jahren um die Frage, ob ein Teil zu viele Steuern zahlen muss
Zahlreiche Fachleute kritisieren, dass Versicherte als Beitragszahler weniger stark entlastet werden, bis sie später im Rentenalter steuerlich belastet werden  Aktuell sind wohl vor allem Selbstständige betroffen, die freiwillig in die Rentenversicherung einzahlen  Allerdings sind die Fallzahlen nach Experteneinschätzung eher gering  Es war eine vergleichsweise dürre Ankündigung, die dennoch viel Aufsehen erzeugte: Der Bundesfinanzhof teilte kürzlich mit, dass es im laufenden Rechtsstreit um die umstrittene Rentenbesteuerung noch in diesem Jahr zu einer Entscheidung kommen soll.

https://www.abendblatt.de/politik/article229574054/Rente-Zahlen-Rentner-zu-viele-Steuern-Steuererklaerung.html
Forum Langenargen 27.07.2020

Kunst am See  - Idylle an der Promenade
Café Crematory mit LED-Industrieleuchte am vergangenen Freitag gegen 17:00 Uhr.

Passt sehr gut zum Zollhaus, zum Gemeindehafen und zum benachbarten Schloss ????

Kommentar: Viele Bürger erinnern sich, dass hier laut Bauordnung kein geschlossener Raum erlaubt ist.
Das würde auch laut Ortbaumeister Stark regelmäßig kontrolliert.
Forum Langenargen 26.07.2020

Auszug eines persönlichen Briefes des Bürgermeisters an alle Haushalte vom 25.März 2020
"Das Virus Covid 19 ist für älterer  Menschen und  Personen mit Vorerkrankungen  besonders gefährlich. Mit zunehmendem Alter steigt das Risiko einer schweren Erkrankung stetig an. Wenn Alter und  bereits bestehende  Grunderkrankung zusammenkommen, ist die Gefährdung besonders hoch. Jeder Einzelne kann dazu beitragen, dass die Ausbreitung das Virus verlangsamt werden kann. "Bleiben Sie zu Hause. Reduzieren Sie soziale  Kontakte usw." Das heißt auch für ältere Bürger: Meiden Sie die Einwohnerversammlung und die  Gemeinderatssitzung!
Forum Langenargen 26.07.2020


Herzlichen Glückwunsch, lieber Gemeinderat!
Während die EU den Bestand von Bäumen schützt und drei Milliarden neue Bäume bis 2030 neu pflanzen will, passiert anderes in Langenargen: Es werden seit Jahrzehnten gewachsene Bäume gerodet. Bäume die Obst geben, Bäume die Wind abhalten, Bäume die Schatten geben. Besonders die großen würdigen Bäume im Strandbad hatten gesundheitlich wichtigen Schatten gespendet. Übrigens, fallendes Laub ist Nahrung und Schutz für Flora und Fauna. Fallendes Laub ist kein Dreck und ja, es macht etwas Arbeit, Laub zusammenzukehren. Aber diese „Arbeit“ scheuen wir nicht. Jetzt werden als Alibi „Baumspargel“ gepflanzt. Wie ein Strich in der Landschaft stehen die Jungpflanzen in der Landschaft und benötigen 30-50 Jahre bis sie die Größe der bisher gefällten Bäume erreichen.  Wie intelligent ist es, wenn wunderbar große Bestandsbäume gegen Neuanpflanzungen ausgetauscht werden ?? Noch einfacher sind übrigens Pflasterungen .
The EU plans to plant 3 billion trees by 2030, which are key to offsetting greenhouse gas emissions. This summer, protect our forests and have a say in this consultation to help the EU design its strategy on adaptation to climate change!

https://ec.europa.eu/eurostat/web/products-eurostat-news/-/EDN-20170320-1
Forum Langenargen 26.07.2020

Baum schreit nach Hilfe _ Seewiese DLRG
Schilder, Bänke, Leuchten und Asphalt ... aber wo bleibt der Naturerhalt?
Weshalb fällt die Gemeinde ohne Not fortgesetzt Bäume? Weshalb werden dringende Pflegearbeiten an betroffenen Bäumen nicht durchgeführt? Weshalb werden herrliche alte Bäume nicht geschützt, konserviert oder erhalten? Ohne Massnahmen könnte dieser Baum beim nächsten Sturm auf den Gehweg fallen. Hier ein riskantes Beispiel an der Seewiese, nähe DLRG. Offene Seite ist die Wetterseite; nach Westen gerichtet.
                                

Wenn Efeu über ca. 10 Jahre Bäume umklammert, dann fehlt die entsprechende Pflege.
Wenn Bäume durch Efeu "erdrosselt" werden, könnte man das Efeu entfernen und nicht den Baum roden lassen, es sei denn, man beabsichtigt überzählige Jungbäume neu einzupflanzen.
Die Markierungen im Biotop Argenaue häufen sich und wir erhalten von Herrn Stark immer noch keine befriedigende Antwort. Wir haben auch immer noch keine Erklärungen dafür, warum im Biotop erheblich gerodet wurde um kleine Jungbäumchen unterzubringen. Offensichtlich macht jeder was er will. Der Bürgermeister hat schon lange die Kontrolle und seine Kompetenz verloren und ist offensichtlich überfordert.

  
Argenweg, Öffentlicher Parkplatz, gegenüber ein Waldweg.
Forum Langenargen 23.07.2020


"Baum fällt!"
Während Bäume und ihr vielfältiger Nutzen allgemein geschützt und geschätzt werden, fällt und rodet eine Bodenseegemeinde mit ihrem BM von der Alb fortgesetzt Bäume. Dabei wäre sicher jeder davon ausgegangen, dass besonders die Herkunft aus einer ruhigen und naturverbundenen Gegend eine besondere Sensibilität für Pflanzen und Tiere bedingen würde. Doch leider sehr weit entfernt!
https://www.schwaebische.de/sueden/baden-wuerttemberg_artikel,-einer-der-aeltesten-baeume-deutschlands-steht-in-balderschwang-und-soll-bald-naturdenkmal-werden-_arid,11247967.html
„Daher werden bei ganz alten Bäumen gerne die dicksten und größten Äste abgesägt. „Über die riesigen Schnittflächen dringen aber sofort Pilze ein und fangen an, den Baum von oben abzufressen.“ In der Folge dringen die Pilze in die nächst dünneren Äste ein, die ebenfalls faulen. Ein Teufelskreis, dem die allermeisten Bäume zum Opfer fallen würden. „Es ist ein tragischer Zustand mit den alten Bäumen in Deutschland“, klagt Roloff. Nun schauen wir uns die mehrfachen „Amputationen“ von Ästen an großen Bäumen an der Malerecke ein! In Zusammenhang mit dem Zeitungstext könnte man die Einsicht erlangen, dass hier erst durch den Eingriff starke Probleme für die Zukunft geschaffen worden sind?
Forum Langenargen 22.07.2020

Ein Zug, der nicht angekommen ist, zählt nicht als verspätet (Bahnchef Lutz).
BOB meldet zum Erstaunen vieler, die häufig die Strecke Friedrichshafen -- Ulm und zurück fahren mussten, eine Pünktlichkeit von 96,8 %. Desgleichen gilt für die Strecken von Langenargen nach Friedrichshafen und Lindau. Unzählige Male mussten die Kinder von den Eltern mit dem PKW zur Schule gebracht werden.
Weiterhin erstaunt den Leser, dass 2019 finanziell ein ausgeglichenes Ergebnis vorlag, wo doch BODO trotz der Unterstützung durch den Solidarbeitrag der Gäste ein Defizit von 9 Millionen Euro zu beklagen hatte.
Forum Langenargen 20.07.2020

Das  könnte der  EBC auch passieren, aber nicht beim Skifahren
40 Prozent fahren am Feldberg gratis Ski – das sorgt für Ärger

https://www.badische-zeitung.de/feldberg/40-prozent-fahren-am-feldberg-gratis-ski-das-sorgt-fuer-aerger?utm_source=prod-red-newsletter-daily&utm_medium=email&utm_campaign=1337&utm_content=Feldberg&cn=abo-digi-x-wall-sale-newsletter-red&utm_region=Schwarzwald&utm_position=2
Forum Langenargen 17.07.2020

Satire
Beim Gang entlang der "Straße der 200 gefällten Bäume" fällt einem auf, dass die vier falsch aufgestellten Alibiwohnungen für Insekten neuerdings auf der Rückwand eine Plakette haben. Wenn man die sperrigen Baumstämme überwunden hat und sich dem Holzkasten nähert, erkennt man den Hinweis "Insektenhotel Langenargen", wobei das Wort Langenargen nochmals blau betont ist. Es wäre ja untröstlich, wenn ein Insekt aus  dem nahen Eriskirch sich verirren würde. Vielleicht hat das was mit der EBC zu tun?  Man hat aber ganz vergessen, dass Insekten nicht lesen können. Warum ein Hotel nur eine tote Wespe beherbergte, bleibt ein Geheimnis. Nachdem  ein gewisser Teil der Bäumchen aus dem gescheiterten 1000 Bäume Programm zwischen dem Schlosspark und der Gegend um die Malerecke verteilt wurde, muss man befürchten, dass  auch noch diese mit einem Hinweis auf das 1.000 Bäume-Programm mit einer Plakette versehen werden.

Forum Langenargen 15.07.2020

Gesichtserkennungs-Software: Jeder kann gefunden werden
Die Produkte seien also darauf ausgelegt, dass man nicht nur nach seinem eigenen Gesicht suche. Gleichzeitig hätten die Unternehmer hinter der Software eine weitere Seite betrieben, die dezidiert dazu aufgerufen habe, nach anderen Personen zu suchen: „Verwenden Sie die Gesichtserkennung, um mehr über Ihren Schwarm herauszufinden“, zitiert der Blog die Website, die inzwischen offline ist. Nach Angaben des Datenschutzbeauftragten Baden-Württembergs, Stefan Brink, müsste Pimeyes aber für jedes der gespeicherten Gesichter eine Einwilligung der jeweiligen Person besitzen, berichtet netzpolitik.org. Das wären in diesem Fall also 900 Millionen. Betroffene könnten gegen die Datenbank vorgehen: Es sei gut möglich, dass diese die Rechte am eigenen Bild verletze.

https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/digitec/gesichtserkennungs-software-jeder-kann-gefunden-werden-16854823.html?utm_source=pocket-newtab-global-de-DE
Forum Langenargen 15.07.2020

Das lange Leiden mancher COVID-19-Patienten: Nach Monaten immer noch krank
https://web.de/magazine/news/coronavirus/lange-leiden-covid-19-patienten-monaten-krank-34881062#.wa.mail
Forum Langenargen 14.07.2020

Schülerfreundlichkeit
13:38h, der Zug nach LA steht im Bahnhof hat mal wieder 20 Minuten Verspätung. Ob das wieder technische Ursachen hatte? Die Schüler nehmen kurzerhand den nächsten Zug Richtung "naher Osten". Zumal ein Schaffner es bejaht, dass der Zug nach LA fährt. Was er den Schülern nicht verraten hatte war, dass dieser Zug an LA vorbeifährt. Er hielt erst in Kressbronn. Dann wieder Wartezeit bis der nächste Zug nach LA fährt und dort auch hält. Was machen die Kinder, deren Eltern nicht auf Abruf "Taxidienste" nach Kressbronn leisten können ? Die haben dann eine Schulweg von Friedrichshafen nach Langenargen von ca. 60 Minuten. Hauptsache die Monatskarten werden bezahlt?

Forum Langenargen 13.07.2020

Die Revolution frisst ihre Kinder
Oder: Haben Ölkonzerne kein Interesse an e-Mobilität?
Chaos an deutschen Ladesäulen: 194 Anbieter, 288 Tarife

https://www.gruenderszene.de/automotive-mobility/chaos-ladesaeulen-elektromobilitaet-drehmoment?utm_source=pocket-newtab-global-de-DE
Forum Langenargen 13.07.2020


"Alles, was ihr von anderen erwartet, das tut auch ihnen"     (MT 7.12, LK 6,32)
Am 18.08. 2018 veröffentlichten wir einen Artikel  mit der Überschrift: "Haben die Verantwortlichen die Moral verloren?". Die Gemeinde vermietete eine marode barackenartige Unterkunft für eine Wuchermiete an eine Obdachlosenfamile. Durchzug, Schimmel und Nässe gab es inklusive. Keiner hatte sich bemüht, innerhalb von 3 Jahren für eine menschenwürdige Unterkunft zu sorgen. Die damaligen Fotos wollen wir Ihnen diesmal ersparen. Nach dem Auszug der Familie stand die verwitterte Baracke im Al.- Dürr- Weg lange leer. Nun wurde gemeldet, dass wieder eine kinderreiche Obdachlosenfamilie einquartiert wurde. Es konnte nicht festgestellt werden, ob inzwischen Renovierungen durchgeführt worden waren. Fast in voller Länge des  A.- Dürr- Wegs stehen Barracken aus  der Nachkriegszeit. Auch die große Wiese hinter dem Strandbadparkplatz wäre im Eigentum der Gemeinde, erzählten Anwohner. Wären das nicht geeignete Bauplätze für junge Familien? Es ist unbegreiflich und beschämend dass der BM und die Zuständigen dieses menschenunwürdigen Verließ  für eine Wuchermiete zur Verfügung stellt. Wir hatten gehofft, dass  die Gemeinde, nachdem die Vorgängerfamilie ausziehen durfte,  die Unterkunft für den nächsten Fall wohnbar herrichten würde. Das war ein Fehlschluss. Der unsinnige Schlossweg der unnötige Mückleradweg, der versiegelte Arbonplatz und der zerstörte Garten der Villawahl waren wichtiger. Durch Verzicht auf diese Vorhaben hätte  man drei optisch ansprechende Unterkünfte erstellen können. Unbedingt lesen: den damaligen Leserbrief mit Fotos in der Rubrik "Ärgerlich 2018" vom 17. 07. 2018.
Der Bürgermeister fährt jeden Tag an der Baracke vorbei.
Ihm muss täglich folgende Aussage im Ohr klingen, die er bereits im November 2014 bei einer Informationsveranstaltung gemacht hat. Dabei machte er deutlich, dass die Baracke weder qualitativ noch quantitativ geeignet sei, Menschen angemessen unterzubringen. Im Beisein der Bewohner hat er sie offensichtlich nie betreten. Das gilt natürlich auch für die Gemeinderäte. Und das mit dem „C“ im Parteinamen gilt offensichtlich schon lange nicht mehr!
Kann man da dem Bürgermeister noch vertrauen?
Wir werden zukünftig jede Woche einen Auszug aus den gesammelten Unwahrheiten bringen.

Forum Langenargen 12.07.2020

Einen ähnlichen Fall hatten wir schon einmal gemeldet
Politik nimmt polnische Gesichtsdatenbank ins Visier
Politiker von Regierung und Opposition im Deutschen Bundestag haben die Regulierung eines polnischen Start-up-Unternehmens verlangt, das im Internet eine Suchmaschine für Gesichter betreibt. Nach Recherchen des Portals netzpolitik.org analysiert die Suchmaschine PimEyes massenhaft Gesichter im Internet nach individuellen Merkmalen und speichert die biometrischen Daten ab. Die Datenbank umfasse rund 900 Millionen Gesichter.

https://netzpolitik.org/2020/gesichter-suchmaschine-pimeyes-schafft-anonymitaet-ab/
Forum Langenargen 12.07.2020

Gibt es keine Moral mehr?     SZ vom 11.07. 2020
Seit Jahren weisen wir auf das Problem der Müllentsorgung gewissenloser Mitmenschen und der anschließenden halbherzigen Müllentsorgung der Gemeinde hin. Wir fanden besonders  schlimme Zustände  meist an der Malerecke  und haben den Unrat auch dokumentiert.
Es wäre ein Fortschritt, wenn jetzt, wie Herr Bitzer behauptet, täglich ein Reinigungstrupp unterwegs wäre. Das ursprüngliche Problem war das, dass die Entsorgungsbehälter viel zu klein angelegt waren und später größere Behälter dazugestellt werden mussten. Was überhaupt nicht erwähnt wurde, sind die zum Himmel  schreienden Zustände  an den Containern. Die Gemeinde ist zwar nicht zur Leerung verpflichtet, hat aber eine Aufsichtsfunktion gegenüber den Betreibern. Vor allem am Friedhof sieht es tagelang wie verwüstet aus. Anbei Fotos der letzte Woche beim Container für Blechdosen. Der Flaschencontainer sah fast noch schlimmer aus, war aber gerade abgeräumt. Es fällt auf, dass ein Großteil der Dosen nicht aus privaten Haushalten stammen konnten, denn welcher Privathaushalt entsorgt gleichzeitig mehrere 2.5 Liter Ketchupbehälter und in gleicher Größe mehrere Dosen für Bouillon, und welcher Privathaushalt entsorgt einen gewerblichen Karton für 500 Eishörnchen? Der Vorgang wurde, wie wir erfuhren, inzwischen vom Landratsamt aufgenommen.

 
Forum Langenargen 11.07.2020

Auch dieses Jahr droht wieder die Algenplage
Wenn man zurzeit zum DRLG Strand wandert, spürt man plötzlich einen unangenehmen Geruch, der einem bekannt vorkommt.
Dann öffnet sich der Horizont. Man schaut über eine grüne Wiese, in die noch blaue Ferne.
Dann begreift man es: Der Algenschlamm ist wieder da. Noch können Sturm und Regen die Oberfläche zerwühlen, es ist jedoch schon abzusehen, wann wir wieder Zustände haben wie im Sommer 2019.
 
Fotos im Juli 2020

Wir erinnern uns an den Leserbrief eines französischen Ehepaares, das nie mehr wiederkommen wird. Wir erinnern uns auch an unsere Vorschläge bezüglich der Anschaffung einer Seekuh.
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Bonjour,
nous venons régulièrement à Langenargen, où nous avons passé de nombreuses heureuses années!
Toutefois cette année nous ne pouvons nous empêcher de montrer notre insatisfaction. Cette colère va jusqu’au point, que nous avions envisagé de purement et simplement écourter notre séjour pour les raisons suivantes:
Le lac (en raison des algues) dégage une odeur nauséabonde et à vrai dire inacceptable.
Les bords du lac (petites plages) ne sont pas du tout entretenus.
La ville réclame une taxe de séjour énorme (3,15 € par jour et par personne soit un impôt pour un couple de pratiquement 180 € par mois!!!). Que fait-il avec cet argent: rien.
L’argument EBC avec entrée gratuite sur le Schloss Montfort et le Museum et la Strandbad ne justifie pas ce tarif.
Encore moins les transports gratuits: si nous venons à Langenargen, c’est pour Langenargen, pas pour passer notre temps en transport en commun si ce n’est pour… fuir les odeurs. Pour information les mêmes prestations (hors Schloss et Museum) sont «facturées» seulement 1,50 € par personne à Eriskirch!
Si la municipalité que nous avons contactée ne fait rien, non seulement c’est une forme de mépris pour les visiteurs, mais également pour les habitants!
L’argument financier apporté par la mairie est ridicule: que pèse 2500 € pour une journée de Seekuh devant les taxes de séjour perdues si les visiteurs fuient?
Nos amis envisagent également de ne plus venir à Langenargen mais de se retourner vers un autre lieu de villégiature, non seulement plus propre et sans odeur mais également moins cher! Cela signifiera des pertes pour la commune et pour les bailleurs: qui a à y gagner?
Ich habe diese Mitteilung auf Französisch geschrieben, um zum Ausdruck zu bringen, dass dieser Unmut weit über Langenargen hinaus geht!
Mit freundlichen Grüßen
Cordialement
J.-L. LAMARCHE
Dipl.-Ing FH/TU
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Same procedure as every year
Wir erinnern uns noch an den stinkenden Algenschlamm vor einem Jahr.
Damals sind viele Gäste geflüchtet. Die Gemeinde wollte das Problem aus Kostengründen aussitzen, denn die Kosten der Luxustoiletten saßen ihr nun doch sehr im Nacken. Die Seekuh kostete täglich 3000 Euro und war fast immer ausgebucht. Damit so etwas nicht mehr vorkommt, wiesen wir die Gemeinde auf eine gebrauchte Seekuh bei Ebay hin (Preis 8000 Euro).
Leider erfolgte keine Reaktion. Wenn die Großwetterlage für weitere 14 Tage anhält, wird sich das Spiel wiederholen. Schon jetzt zeigen sich größere Felder von Seegras. Wir haben nochmals nach gebrauchten Seekühen Ausschau gehalten und wurden fündig. In vier Tagen wäre der Kaufpreis wieder hereingeholt und durch den Verleih an andere Gemeinden könnte man sogar das Defizit der Fremdenverkehrsabteilung ein wenig reduzieren.

 

    Auf der Flucht zurückgelassen


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Der Sommer bringt Licht in den Seegras-Dschungel, SZ vom 07.09.2019

Wir hatten bereits zweimal ausführlich über dieses Thema, vor allem über die begleitende Algenproblematik berichtet, zuletzt eindrucksvoll bebildert unter "Ärgerlich" am 23.7.2019 mit der Überschrift: "Same procedure as every year". Im August mussten die Hafeneinfahrt und die Gegend um das Strandbad erneut durch ein aus Hard rechtzeitig ausgeliehenes Mähboot ( Seekuh ) entgrast werden. Die Kosten betragen täglich 2500 Euro.
Leider wurde 2002 die Seekuh des Landes verkauft, nicht ahnend, dass sie später dringender denn je benötigt würde (mangelnde Voraussicht).
Man muss übrigens zwei Dinge auseinanderhalten: Auf der einen Seite ist das Seegras, auch Laichkraut, auf der anderen Seite sind die Grünalgen, die sich vor allem in den Flachwasserzonen aufhalten. Die Algen sind zwar im Gegensatz zu Blaualgen nicht giftig, der stinkende Algenbrei ist jedoch sicherlich ein Nest für allerlei bakterielle Keime.
Eines ist unklar: Auf der einen Seite ist das zu mähende Gebiet Ländersache, auf der anderen Seite, muss die Gemeinde beim Einsatz des Mähbootes täglich 2500 Euro bezahlen. Die Antwort eines Fachmanns steht noch aus.

Was wir am 23.07. 2019 unter "Ärgerlich" vorschlugen, sollten Sie unbedingt lesen und an Ihre Gemeinderäte/innen weitergeben.

Forum Langenargen 11.07.2020

Wenn die Angst vor dem Corona-Virus lebensgefährlich wird
Experten der Klinik für Innere Medizin II haben untersucht, welche Veränderungen es bei der Versorgung von Patienten mit akuten Herz-Kreislauf-Erkrankungen am Universitätsklinikum gab und ob sich die Anzahl der Patienten mit diesem Krankheitsbild verändert hat.
Wir wissen, dass eine   verzögerte Diagnostik und Behandlung   eines Herzinfarktes Leben und Herzmuskel kostet,
Ärztlicher Direktor Wolfgang Rottbauer

„Neben der Angst vor einer Ansteckung mit dem neuartigen Krankheitserreger denken im Moment die meisten Menschen bei Symptomen wie Luftnot und Brustschmerz zunächst an eine Coronavirus-Erkrankung und nicht an einen Herzinfarkt“, so Professor Wolfgang Rottbauer, Ärztlicher Direktor der Klinik für Herz- und Lungenerkrankungen des Universitätsklinikums. Die Effekte der CV19-Pandemie auf die Herzinfarktversorgung haben wir deshalb über unsere Chest Pain Unit (CPU) analysiert.“ Die CPU (Chest Pain Unit) arbeitet seit zehn Jahren für die Großregion Ulm und ist auf die notfallmäßige Behandlung von Herzpatienten spezialisiert.

https://www.schwaebische.de/landkreis/alb-donau-kreis/ulm_artikel,-wenn-die-angst-vor-dem-corona-virus-lebensgefaehrlich-wird-_arid,11243830.html

Forum Langenargen 10.07.2020

Billigfleisch: Warum kostet ein Kalb weniger als ein Kalbsschnitzel?
https://www.spiegel.de/politik/deutschland/billigfleisch-warum-kostet-ein-kalb-weniger-als-ein-kalbsschnitzel-stimmenfang-podcast-a-dea5660f-a898-45ff-bd83-094b87902534
Forum Langenargen 10.07.2020

Auch milder COVID-19-Verlauf kann zu Gehirnschäden führen
https://web.de/magazine/gesundheit/studie-milder-covid-19-verlauf-gehirnschaeden-fuehren-34866054

Forum Langenargen 10.07.2020

USA verzeichnen mehr als drei Millionen Corona-Infektionen
https://web.de/magazine/news/coronavirus/millionen-corona-infektionen-usa-34864918

Vor einigen Tagen wurde in der Presse an ein schreckliches Ereignis erinnert.
Ein Langenargener Bürger wurde vor 75 Jahren, nur zwei Tage vor dem Einmarsch der Franzosen, von der Gestapo am
Wasserturm zwischen Langenargen und Eriskirch hingerichtet. Es wurde vermerkt, dass an dieser Stelle eine
Gedenkinschrift angebracht ist.
Ein Langenargener Ehepaar wollte nach dieser Stelle schauen und hatte große Schwierigkeiten, sie aufzufinden.
Sie waren beide betroffen, wie respektlos, unwürdig und unangemessen die kleine Plastiktafel an der Hinterseite des
Turms versteckt war.
Da wir auch noch nie davon gehört hatten, sind wir ebenfalls an diese Stelle des Grauens gefahren und haben uns auf
die Suche gemacht. Hinter einer Hecke direkt an der Steinwand auf der Hinterseite des Wasserturms wurden wir fündig. Wir konnten die
Empfindungen des Ehepaars sehr gut nachvollziehen.
Seitlich an der Turmwand befand sich noch eine fast identische Plastiktafel mit technischen Daten des Turmes und
im unteren Abschnitt dem Hinweis auf Diether F. Domes, der den Turm zu einem Kunstwerk gestaltet hatte.