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Ärgerlich

In dieser Rubrik bekommen wir von den Bürgern Bilder und Hinweise und hoffen auf Abhilfe. Nachdem die Gemeindeverwaltung und Teile
des Gemeinderates dem Forum aber vorgeworfen haben,  keine konstruktive Kritik zu betreiben, wollen wir  hier noch einmal  erklären,
wie wir uns diese Abhilfe vorgestellt haben

 

Bilder einer Ausstellung  (Leider kein Mussorsky, kein Matisse)

  

Forum Langenargen 19.07.2019

 

Um das triste Grau der allgegenwärtigen Pflasterorgie farbig etwas abzusetzen, wurden unmittelbar gegenüber der Schule von Unbekannten zwei Graffitis erstellt.

Leider ist wieder eine deutliche Zunahme festzustellen. Was dem Bürgermeister seine Pflaster bedeuten, das sind für einige Jugendliche die Graffiti.

     

       

Selbst der Stellwerkwiesengrund wurde nicht verschont  

Wir hatten das Ausmaß unterschätzt. Kurz nach der Veröffentlichung meldeten sich mehrere Bürger mit neuen Hinweisen. Wenn man die Amtshausstraße Richtung See läuft, fallen gleich zwei verunstaltete Stromkästen auf. Die Farben wechseln zwischen blau und rot. Auf der Promenade hat es drei Bänke und zwei Mülleimer erwischt.    Man konnte erkennen, dass schon versucht worden war, die Graffiti zu entfernen. Wäre es nicht vernünftiger, die Security Angestellten liefen nächtliche Streifen, statt tags Autos zu notieren, deren Parkschein um 5 Minuten abgelaufen ist?

Forum Langenargen 19.07.2019    |      Inzwischen wurden 40 Graffitis gezählt

 

Am Sportzentrum türmen sich unverändert Berge von zum Teil kontaminiertem Straßenschutt. Der Untergrund ist nicht abgedichtet. Da auch oben eine Plane fehlt,
wäscht der Regen ungehindert toxisches Material in den Untergrund. Der Schuttberg im Zentrum ist nicht umzäunt, so dass ständig Kiesel auf die Straße rollen.

  

Forum Langenargen 19.07.2019

 

Beim Stichwort Friedhof erinern wir uns an eine traurige Geschichte:
Auf dem alten Friedhof stand als Augenweide eine lindgrüne Jugendstilbank. Die meisten Besucher kannten sie. Da wir die Bankenraubzüge des BM kannten, haben wir sicherheitshalber Fotos gemacht, Vier Wochen später war sie spurlos verschwunden. Mehrere  Anfragen einer Bürgerin bei der Gemeinde über den Verbleib blieben unbeantwortet. Schließendlich erlitt sie Repressalien und gab auf. Anlässlich der Friedhofbegehung wurde der BM nochmals öffentlich befragt, wo die Bank geblieben sei ?
Die Antwort lautete, die Bank sei verrottet gewesen und deshalb habe man sie kleinschlagen lassen. Die Redakteurin der SZ Frau Poimer weigerte sich damals hartnäckig, das Foto der wenigen Wochen zuvor intakten Bank als Beweismittel zu veröffentlichen!

Forum Langenargen 11.07.2019

 

Heute kam die Meldung eines aufmerksamen Bürgers, dass am Krayerareal ohne entsprechende Baugenehmigung weiter gebaut wird. Es liegt lediglich eine Teilbaugenehmigung bis einschließlich der Decke über dem Untergeschoss vor, es werden jedoch neben dem Gerüst auch schon im hinteren Abschnitt der Baustelle auf der Decke Wände errichtet. (Siehe Fertigteile am Kran hängend). Der Leiter des Baurechtsamtes Herr Metzler, der auch mit der "Kubusaffaire" am Hotel See Vital unrühmlich bekannt wurde, tat sich schon in den Anfängen dieses Projektes mit den Roten Punkten sehr schwer. Anfangs fand sich wochenlang überhaupt kein Roter Punkt, nach mehrmaligen Hinweisen aus der Bürgerschaft fanden sich dann versteckt auf dem Gelände vom Bauzaun aus nicht lesbare drei Rote Halbpunkte. (Siehe Forum Langenargen).

Nachtrag: Inzwischen Stellte siche heraus, dass seit etwas 3-4 Tagen zusätzlich ein kompletter Roter Punkt aufgetaucht ist. Es stellt sich nun die Frage, ob ein Punkt für zwei Bauprojekte gültig ist?

Forum Langenargen 10.07.2019


Das weltweite Kippenproblem
Weggeworfene Zigarettenkippen sind weltweit das häufigste Abfallprodukt. Die darin enthaltenen ca. 700 Gifte landen in Seen, Flüssen und Meeren. Eine einzige Kippe verseucht bis zu 40 Liter Grundwasser. Die Auswirkung auf eine Vielzahl von Wasserlebewesen reicht von Genveränderungen und Missbildungen bis zum Tod. Eine einzige Zigarette kann einen Säugling töten.
Die Filter bestehen großenteils aus Kunststoff und tragen damit zum Plastikmüllproblem bei, weil sie sich erst nach Jahrhunderten zersetzen. Letztlich werden jährlich weltweit 5,6 Billionen Zigaretten geraucht. Ihre Kippen verseuchen entsprechend das Wasser weltweit. Pro Jahr verschmutzen 600.000 Tonnen Kippenplastikmüll unseren Planeten. Abgesehen davon, sollte man nicht vergessen, dass die Zigarette einer der größten Killer der modernen Gesellschaft ist.
(Herzinfarkt, Bluthochdruck, Schlaganfall und Lungenkrebs).
Eine Initiative fordert 2 Cent Pfand pro Kippe und die Beilage eines Taschenaschenbechers.

https://www.arag.de/service/infos-und-news/rechtstipps-und-gerichtsurteile/sonstige/07843/

https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/Neuer-Umwelt-Bussgeldkatalog-ab-1,neuer-bussgeld-katalog-100.html

                         Vogelmutter füttert Küken mit Zigarettenstummel

Forum Langenargen 07.07.2019


Übrigens: Vor zwei Tagen fiel der Mittagszug von Lindau nach Friedrichshafen, den hauptsächlich Schüler benutzen, komplett aus.                                                                                  Die Reisenden wurden bei 35°C stehen gelassen.

Forum Langenargen 29.06.2019

 

Deutschlands schönste Radwege
(Süddeutsche Zeitung vom 29.06.2019)

Erinnern sie sich noch, wie die Gemeinde vor vier Jahren im Montfortboten behauptete, der Bodenseeradwanderweg sei der beliebteste und am häufigsten befahrende Radwanderweg Europas und täglich würden Tausende Radfahrer durch Langenargen fahren?
Die Gemeinderäte hatten das damals tatsächlich geglaubt und der Errichtung von ursprünglich sieben Willkommensstationen zu je 34.000 Euro zugestimmt. Diesbezüglich war und ist Langenargen mit Abstand Weltmeister.
Auf Grund von Beschwerden wurde die Zahl dann auf fünf Stationen reduziert. Angeblich hatte man derartige Willkommensstationen am Donauradwanderweg kennengelernt. Diese Angabe wurde überprüft und es stellte sich heraus, dass es damals keine einzige Fahrradwillkommensstation am Donauradwanderweg gegeben hat. Die Gemeinderäte waren als belogen worden. Jetzt erschien aktuell in der Süddeutschen Zeitung ein Bericht über die wichtigsten Radfernwege in Deutschland.
Der Bodenseeradwanderweg ist dabei nicht vertreten. Ein Hauch Bodensee beinhaltet der Radweg Bodensee - Königssee, denn er startet in Lindau.
Langenargen sucht man vergebens! Beim aktuellen Ranking des ADFC (Allgemeiner Deutscher Fahrrad-Club e.V.) liegt der Bodenseeradweg jetzt immerhin an fünfter Stelle.

Forum Langenargen  29.06.2019

 

Wucher und Abzocke       

So werden die E -Autobesitzer zur Kasse gebeten.

Ein Kunde  des Dienstleisters New Motion bezahlte durchschnittlich 3,12 Euro für die Kilowattstunde.  Der durchschnittliche Strompreis für Haushalte beträgt in Deutschland 29 Cent also nur ein Zehntel davon.  Während ein Benzin- oder Dieselfahrer an der Tankstelle genau erfährt, was ihn der Liter Treibstoff  kostet, weiß das der Elektromobilist nicht, denn die Abrechnung nach Minuten bringt es mit sich, dass der Kunde auch dann noch zur Kasse gebeten wird, wenn sein Akku zwar voll ist, aber noch an der Ladesäule hängt.  Ein Teslafahrer vergaß über Nacht auszustecken und erhielt eine Rechnung von 110 Euro, (Wucher bei Preisintransparenz). Die Ladeinfrastruktur in Deutschland ist chaotisch. Regionale Anbieter diktieren die Preise bei einem Wirrwarr an Bezahlkarten, Apps und Bezahlsystemen. Es fehlt  jegliche Transparenz!

Forum Langenargen 28.06.2019

 

Sind die jetzt noch ganz dicht?    Kaum glaubte man, dass endlich alles funktionierte, da rückte an beidem Toiletten ein überdimensionierter Kran heran und Dachdecker begannen Folien zu verlegen. Nach Aussage eines Angestellten waren die Dächer undicht. War das der Grund für die häufigen Sperrungen? Am Uhlandplatz beschädigte das Fahrzeug dabei eine große Platane, ohne sich darum zu kümmern. Hat man sich für 650.000 Euro eine so schlechte Qualität andrehen lassen, dass man schon nach wenigen Wochen aufwändige Reparaturen durchführen lassen musste? Was kommt noch auf uns zu?  

Form Langenargen 27.06.2019

 

Guten Morgen liebes Forum,

ich komme gerade vom Markt und mich hat fast der Schlag getroffen! Von der großen alten schönen Platane ggü dem WC beim Eingang zum Markt wurde ein ca. 1 Meter langer ca. 30 cm dicker (!!!) Ast brutal abgerissen und liegt nun unter dem Baum. Leider hatte ich mein Handy nicht dabei, um ein Foto zu machen. Nachdem ich ggü. einigen Verkäuferinnen von Ständen mein Entsetzen und mein Unverständnis, dass so etwas überhaupt passieren kann, geäußert hatte, haben die sich beeilt, mir mitzuteilen, dass es keiner von den Marktständlern war. Auf meine Frage, wer denn? Wurde Richtung WC-Häuschen gezeigt, wo von einem riesigen Laster mit Greifer Männer über das Dach der WC-Anlage diese offensichtlich reparieren. Als ich sagte, dass so etwas doch nicht aus Versehen passieren kann, dass ein so dicker Ast doch einen erheblichen Widerstand darstellt, gegen den man brutal gegenhalten muss, wurde mir dies bestätigt. Es habe einen riesen Knall und Schlag gegeben!   Was muss noch alles passieren? Was darf sich diese Firma alles erlauben? Wer schreitet da ein?   Beste Grüße

H B, 27.06.2019

                                   Von wegen Klimabündnis

Wenn man von Eriskirch kommend sich der Bahnschranke nähert, fällt einem das Hinweisschild auf, welches darauf hinweist, dass es sich bei Langenargen um eine Gemeinde handelt, die Mitglied beim Klimabündnis ist. Das scheint nur auf dem Schild zu stehen und ist in Wirklichkeit eine Verdummung der Bürger und der Gäste. Fast täglich wird nämlich gegen die Ziele des Klimaschutzes verstoßen. Gepflasterte Flächen, soweit das Auge reicht, Tropenholzbänke in einer Häufung, wie sie kein Ort am See kennt. Dadurch kommt es zu schweren Eingriffen in das Ökosystem der Länder in der dritten Welt. Unerträglich sind die gehäuften Feuerwerke mit ihren gesundheitsgefährdenden Emissionen.
Besonders ärgerlich sind die zerstörten Grünflächen (zuletzt der Garten der Villa Wahl), sowie die sinnlosen Rodungen und Baumfällaktionen in der Unteren Seestraße und im Strandbad.
Im Sommer fahren 56 große Dieselbusse durch Wohngebiete. Statt wegen der LED Umstellung nur die Leuchtkörper auszutauschen, wurden zusätzlich Alumasten mit gegenüber früher doppeltem Umfang bestellt. Die Produktion verlagert die Verstöße gegen den Klimaschutz lediglich in andere Länder.

Forum Langenargen 25.06.2019


Das fängt ja gut an!
News von einem Insider:
Die Uhr funktioniert nicht.
Die Lautsprechanlage funktioniert nicht....es können also keine Durchsagen gemacht werden  (z. B. Warnungen oder Suchmeldungen)
Auf der Terrasse sind genauso viele Tische wie früher.
Es wurden aber nur! 2 Sonnenschirme eingeplant. Die Kioskpächter besorgten die weißen Schirme vom Bauhof.
Bis 14.00 h war heute keine Aufsichtsperson vorne am Badesteg.
Beide Bademeister/ Aufsichtspersonal waren heute damit beschäftigt, die Schwäne von der Wiese zu vertreiben,
anstatt dass zumindest einer die Aufsicht übernommen hätte.
Ein Teil des Rollrasens ist braun und vertrocknet, deshalb wurde er tagelang gewässert. Jetzt ist der Bereich abgesperrt, da der Boden total matschig ist.
Der Boden wurde aufgebaggert, damit winterfeste Leitungen verlegt werden konnten, immerhin soll hier im Herbst und Winter Saunabetrieb sein.
(Man vermutet, dass deshalb mit den Bauarbeiten noch im Frühjahr begonnen werden musste).
Man ist der Meinung, dass hier das Geld vergraben wurde...

Die Podeste unter den Strandkörben haben scharfe Metallkanten mit hoher Verletzungsgefahr
Am Eingang hing eine Gedächnistafel mit der Widmung den ehmaligenBürgermeister Rolf Müller und den Architekten.
 Diese wurde über Nacht entfernt und durch ein Schild mit der Inschrift "Strandbad"  ersetzt. Als wenn die Gäste nicht wüssten , dass sie sich am Strandbad befinden.
Das erinnert an die Ägyptischen Pharaonen, die üblicherweise die Kartuschen ihrer Vorgänger wegmeißeln ließen .
Anfangs waren noch keine Jahrekarten gedruckt. Die Gäste erhielten stattdessen eine Kassenbon
Beim Erhalt der  Jahreskarte mussten sie unterschreiben, dass sie einverstanden sind, dass ihre Daten vermarktet werden. Das kommt uns sehr bekannt vor.

Die Parkplatzsituation ist sehr angepannt.

Forum Langenargen  15.06.2019


Liebe Gemeinde Langenargen,
heute war ich zum ersten Mal in diesem Jahr im Freibad.
Als Mutter von 2 Kleinkindern bin ich total enttäuscht, was ich nach all den Jahren der Planung vorfand. Sollte nicht ein Kleinkindbecken (mit staatlichen Zuwendungen) gebaut werden?
Dafür gibt es jetzt mehr Liegefläche, weniger Schatten und mehr gepflasterte Wege.
Stören wir Mütter mit unseren Kleinkindern?
Sind wir in diesem "schicken" Bad nicht mehr erwünscht?
Der Kleinkindbereich ist lächerlich. Wo ist der Sandkasten? Wo sind die Schaukeltiere? Immerhin wurde in einer ca. 2m² großen Kiesgrube der kleine Bagger aufgestellt, allerdings direkt neben der Tischtennisplatte. Das Metallspielschiff wurde auch noch in die Ecke gedrückt.
Keine Schirme, kein Sonnensegel. Ich bin all die Jahre gerne mit meinen Kindern nach Langenargen gekommen (heute 6 und 8). Wir saßen unter den alten Bäumen, unterhielten uns mit anderen Menschen und schauten unseren Kindern beim Spielen zu. Von wegen familienfreundlich!


Hilde Fränkl   15.06.2019


Schwimmbad am Mittwoch, dem 12.06.2019,9 Uhr
Man sieht am Strand Schwemmholz, sowie unsäglich viel Plastikmüll.
Der Baum hinter den Strandkörben ist tot.
Es gibt es inzwischen vier kostenlos Strandkörbe auf teuren Holzpodesten und einen daneben. Wer zuerst kommt, mahlt zuerst!
Dahinter steht ein toter Baum. Vor der Terrasse fehlen die zwei Trauerweiden, dafür gibt es Sonnenschirme.
Bei Wind hat man keinen Schutz mehr.

Nachtrag: um 11 Uhr begannen erste Aufräumungsarbeiten.

Forum Langenargen 12.06.2019

                                                                                                                          Damentoilette geschlossen

             Seilwinde ragt aus dem. Boden: Verletzungsgefahr                                Wasserspielplatz für Kinder funktioniert nicht

Die Folgen, wenn keine Entsorungsmöglichkeit in den Sanitärräumen geboten wird.
Ähnliches kann man auch in den beiden neuen Luxus-WCs beobachten! Versteht das jemand?

Forum Langenargen 15.06.2019

 

Was ist das für eine Welt ?
Wölfe und Bären werden erschossen statt sie artgerecht in einem schönen Tierpark unterzubringen, Insekten werden vergiftet, - die Insektenhotels sind leer (5 % Belegung an der Unteren Seestrasse).
Enten, Hühner und Schweine vegetieren unter skandalösen Bedingungen vor sich hin. Heute bestätigte der Bundesverwaltungsgerichtshof, dass männliche Küken so lange geschreddert und vergast werden dürfen, bis die frühzeitige Geschlechtserkennung entscheidende Fortschritte gemacht habe. 
Jedes Jahr werden allein in Deutschland mehr als 45 Millionen männliche Küken geschreddert und vergast, das sind über 100.000 Tiere täglich.

Forum Langenargen  13.06.2019

 

 

Aktiv für den Volkstarif – 365 Euro für Alle

 

und für Auszubildende, Schüler, Ruheständler die Hälfte

 

Bodensee Redaktionsdienste Peter Groß (PeG) – CC BY – NC - ND – 4.0 – 11.06.2019

 

Es gibt eine neue energische junge politische Kraft im Friedrichshafener

Gemeinderat, die Bewegung in die Stadt bringt aber auch Signale in den

Landkreis sendet. Das Netzwerk für Friedrichshafen traut sich eventuell das,

das man Move (hier Bewegung) nennt und das frischen Wind in die Köpfe,

nicht nur der Häfler bringen kann.

 

Wie ich von Philipp Fuhrmann (Netzwerk für Friedrichshafen) hörte, besteht

Interesse an einem 1- Euro-Tarif für den Stadtverkehr. Bei den 12 Preisstufen

und 3 Zonen (Bodo/Stadttarif) beabsichtigt man wohl auch eine bürokratische

Festung zu schleifen. Gäbe es aus den Gemeinden am Bodensee deutliche

Zeichen, wie die, die Bernd Caesar (Experte der Stadt und Kreis SPD) für ein

365-Euro-Jahresticket sendet, könnte das u.a. für Berufspendler deutliche

Einsparungen mit sich bringen. Man zeigt sich umweltbewusst und weltoffen.

Städte und Gemeinden am See würden deutliche Signale schicken und zu einer

deutschen Modellregion aufsteigen. Eine Region, ein Tarif.

 

Heutige Auszubildende, Schüler oder auch Berufspendler fahren meist nicht

mehr als unbedingt notwendig. Preislich sollte sich das auf die Gesamtkosten

für Fahrten zwischen Arbeitsstätte und Wohnung, also bei einem Jahrestarif

auswirken, zumal bisher Schüler und Berufspendler, wegen der vergleichbar

schlechten Leistung, die größten Ungerechtigkeiten hinnehmen müssen.

 

Wie ist es etwa möglich, dass die Abo Mobil 63 Partnerkarte mit 31,20 Euro

für das Gesamtnetz so viel billiger ist, als die Abo Mobil 63 Erstkarte mit

45,70 Euro, oder dass gerade Eltern keinen vergleichbaren Tarif auch für

Familienangehörige bekommen. Sie müssen monatlich für 2 Erwachsene und

zwei Schulkinder oft durchschnittlich bis 500 Euro aufbringen. Das ist eine Schande

ersten Ranges. Zwar bekommen manche Schüler über das Listenverfahren,

etwa 25% Nachlass, jedoch in der Regel nicht Auszubildende und sonstige Schüler.

Besonderheit: Wenn Schüler vom direkten Weg abweichen und vor

13:30 Uhr unterwegs sind müssen sie einen zusätzlichen Fahrschein zum

Normaltarif (Kind) kaufen (Ausnahme: Das Monatsticket umfasst 8 Waben).

 

Wir sind die letzte Erwachsenen Generation, die den Klimawandel bremsen

kann und haben die Verantwortung den Kindern von heute und den

kommenden Generationen eine intakte Umwelt zu übergeben. Seit 1991

fühlen sich unsere Vorarlberger Nachbarn diesem Grundsatz verpflichtet, als

das Land und die Gemeinden beschlossen, den ÖPNV im ganzen Land auf

eine tragfähige Basis zu stellen. Seither werden Tarife, Informationen und

Qualität im Verkehrsverbund einheitlich gestaltet.

 

Ein Euro pro Tag für den ÖPNV – egal wie lang und wie oft am Tag man

fährt!“ So gab CSU-Chef Markus Röder im vergangenen Jahr die Richtung

vor. Nun soll Regensburg zur Modellregion für ein 365-Euro-Jahresticket

werden, München, Nürnberg, Augsburg und Würzburg dem Entwurf nach

dem Vorbild des „Wiener Modell“ folgen. Die Zahl der Jahresabonnenten hat

sich in Wien in den letzten sechs Jahren verdoppelt.

 

Die Angst des Landrats vor den einheimischen ÖPNV Kunden

Eine jahrzehntelange Schlafmützigkeit rächt sich. Heute hat man Angst vor

dem Fahrgast, weil man nicht ausreichend Kapazitäten bereitstellen kann,

um Kunden angemessen befördern zu können. Da tarnen CDU bis GRÜNE ihre

Unfähigkeit mit einem Angebot für Touristen, die für eine 1 Euro höhere

Kurtaxe in ein DBT - System gepresst werden, das, würde es tatsächlich

genutzt werden an Kapazitäts- und Qualitätsmängeln scheitert.

 

Touristen, besonders aus dem Ausland, wären mit einem Sightseeing Produkt

besser versorgt, weil es neben einem Hopp On - Hopp Off Angebot, flexibel

auch fremdsprachige Begleitung im Rahmen ausgewählter Tagestouren zu

den Attraktionen am See bieten könnte - mit der Sicherheit dass die Gäste

abends das Gastzimmer oder die Ferienwohnung preiswert wieder erreichen.

 

Dabei könnte die DBT - Finanzierung: Gesellschafterzuschüsse aus den

Kreishaushalten, knapp 800.000 Euro jährlich, entfallen. Es würden mit

diesen „rollenden Tourist Informationen“ zusätzliche Arbeitsplätze geschaffen.

 

Mobilität ist ein Grundbedürfnis, besonders im ländlichen Raum

Städtische Angebote wie Bildung, Kunst, Kultur müssen diskriminierungsfrei

für alle erreichbar sein und auch politisches Engagement erfordert oft längere Wege.

So hört Teilhabe nicht an Kreis- oder Gemeindegrenzen auf, weil viele

Ziele konzentriert in wenigen Orten sind. Auch die Nahverkehrsunternehmen

profitieren von einem attraktiven Preisangebot. Damit armutsgefährdete und

arme Menschen, die von gesellschaftlicher Ausgrenzung bereits betroffen

sind oder bei der Tarifgestaltung immer wieder „übersehen“ werden, künftig

mehr Aufmerksamkeit erhalten, empfehle ich abschließend einen Blick auf

das Tarifwerk des Verkehrsverbund Vorarlberg. Dort kostet das sogenannte

maximo fair“ monatlich 16 Euro und richtet sich an jene, die eine Möglichkeit

brauchen um zur Arbeitsstelle (Beispiel: 1- Euro - Job), zum Arzt oder auch

zu einem Treffen mit Freunden oder der Familie zu kommen.

Peter Groß 11.06.2019

 

Sie gedeiht! Nach zwei Wintern auf dem Bauhof im Exil.
Herzliche Grüße an unsere Schweizer Freunde in Arbon !
Forum Langenargen   09.06.2019
.

 

Nichtwähler fast stärkste Fraktion in Langenargen

 

Bodensee Redaktionsdienste Peter Groß (PeG) – CC BY – NC - ND – 4.0 – 06.06.2019

 

Sie liegen mit 33,5% nur 0,2 Prozentpunkte hinter der stärksten Fraktion, jene 2.151 Wahlberechtigten in Langenargen,

die 2019 entweder das perfide Spiel einer Scheindemokratie vermuteten, denen es am Spaßfaktor fehlte oder die

ihre Wahlentscheidung auf Weizen oder Weißweinschorle reduzierten.

 

Mancher machte einen Vergleich mit den dereinst oppositionellen Parteien in der ehemals Deutschen Demokratischen

Republik (DDR), Blockföten genannt. Es gab im vergangenen Teil der Republik, wie im Westen auch, eine

CDU, SPD, FDP und etc., von der bekannt ist, dass ihre Parteigänger dem Erich Honecker,

Stasi-Mielke sei Dank, besonders laut zujubelten.

 

Einstimmig lautete das Endergebnis der Abstimmung zur Verlängerung des Kooperationsvereinbarung mit der

Deutschen Bodensee Tourismus GmbH (DBT) . Die Hoffnung, dass es aus der Prinzen - und Prinzessinnengarde

des Bürgermeisters, bei der vermutlich letzten regulären Sitzung des Gemeinderates in alter Zusammensetzung,

auch nur eine Enthaltung oder Gegenstimme geben würde, sie starb schnell, obwohl wenige Gemeinderäte das Bett,

oder soll ich sagen die Partei gewechselt hatten und zum Entsetzen vieler Bürger die dreckige Wäsche mit dem

Echt Bodensee Logo wieder aufzogen, um ihre seit Jahren bestehende Selbsterniedrigung vor dem Bürgermeister

fortzusetzen. Auch wenn die neue Geschäftsführerin der DBT Ute Stegmann, auf Pressefotos in strahlendes Weiß

gehüllt, sich für das Thema Transparenz aufgeschlossener zeigt als ihre zwei Vorgänger, es bleibt auch im 6. Jahr

ein andauerndes Verlustgeschäft für jene Landräte, die sich Volksvertreter nennen und deren jährliche

Gesellschafterzuschüsse die Millionengrenze wohl schon überschritten oder mindestens erreicht haben.

 

Eigentlich hatte ich ja gehofft, die OGL steht an der Seite der Einheimischen, für bezahlbare Kita gebühren,

günstige Kinderbetreuung in den Ferien, ein 365-Euro-Rund-um-den-See-Jahresticket, den kulturellen und ökologischen

Fortschritt im Rahmen der Gemeindeentwicklung. Nur war bisher noch nicht einmal der Hauch einer Intervention spürbar

für eine effektivere Verwendung öffentlicher Mittel. So durfte sie, die OGL, noch nicht einmal im Amt, jedoch vom Volk

demokratisch legitimiert und durch zwei Gemeinderäte der vorangegangenen Wahlperiode zur Abstimmung berechtigt,

des kleinen Diktators erste Kröte schlucken und die Abnickpraxis vergangener Wahlperioden fortsetzen. Da könnte

vielleicht noch was kommen, wenn es der OGL gelingt dem Bürgermeister und der DBT öffentlich aufzuzeigen,

dass es schon mehr als nötig TI´s und auch touristische Vermittlungsportale oder selbsternannte Destination Marketing

Organisationen gibt, rund um den See.

 

Ich meine, es sind 8 deutsche DMO´s, die ergänzt durch über 30 örtliche TI´s nur eins wollen, eine imaginäre Gästeflut,

wenige Monate im Jahr beraten. Also jene vermuteten Touristenmassen, die bereits durch das World Wide Web bestens

vor informiert ihre Unterkünfte schon gebucht haben und die jetzt die wenigen Urlaubstage bei einer freundlichen

Gastfamilie verbringen wollen und nichts mehr scheuen als in einer TI vollgelabert zu werden oder gelbe Plastik

Quietscheentchen für die Kinder kaufen zu müssen, bloß weil sie eine Radweg Tourenkarte erwerben wollten.

 

Nach Angaben der Schwäbisch Media finden Besucher alle Reiseziele und sämtlich Unterkünfte: „Fast so bekannt wie der

Bodensee selbst ist die Webseite Bodensee.de – das Urlaubs- und Freizeitportal für die beliebte Region voller Natur, Kultur

und pulsierender Städte, wie Konstanz, Bregenz und St. Gallen“, so die Eigenwerbung des Schwäbischen Verlagshauses

und Betreiber eines Urlaubs- und Freizeitportals mit 1.500.000 Nutzern pro Jahr, 190.000 Fans auf Facebook und 11.000.000

Seitenaufrufen pro Jahr“. So lautet die Eigenwerbung der Bodensee.de Tourismus Marketing GmbH & Co. KG, Ravensburg.

 

Attraktiv aufbereitete Informationen und Gästemagazine bietet auch der Südkurier. Da ist kein Platz für eine DBT und deren

Gratisprogramm - nur für Touristen, einem notorischen Kostgänger am Brotkorb der Langenargener Bürgerinnen und Bürger.

Die Verteilung eines Papiertickets, kann besser durch den jeweiligen Verkehrsverbund gewährleistet werden, der zudem 25%

höhere Einnahmen erzielen könnte. Es bleibt der Wunsch an den Landrat das Geld besser in eine blühende Landschaft

zu investieren, in der auch das kulturelle Angebot eine Heimat findet.

 

 

 

Das Geheimnis des Olivenöls
In großen Teilen Andalusiens werden nachts 2,6 Millionen Vögel mit Olivenerntemaschinen aufgesaugt, die mit LED-Scheinwerfern bestückt sind.
Die toten Vögel werden laut "Nature" anschließend an die Gastronomie verkauft.
Im gesamten Mittelmeergebiet werden jährlich 25 Millionen Vögel, davon 20 Millionen Singvögel, in Netzen und Fallen gefangen und erschossen
(davon 5,6 Millionen In Italien).

https://www.welt.de/wissenschaft/umwelt/article115488262/Die-700-Kilometer-lange-Todesfalle-am-Mittelmeer.html

https://www.nabu.de/tiere-und-pflanzen/voegel/zugvogelschutz/16752.html

Forum Langenargen   06.06.2019


Sperrung des Schlosshofes für Einheimische und Feriengäste
In einem Interview in der Schwäbischen Zeitung vom 31. August 2016, geführt mit der Hofberichterstatterin Frau Poimer, führte der Bürgermeister Folgendes aus:
„Wir spüren sehr deutlich, dass bei den Bürgern der Wunsch da ist, sich einzubringen, und wir haben kein Problem damit uns zu öffnen. Es ist einfach ein gewisser Paradigmenwechsel zu erkennen. Früher war es so, dass die Verwaltungen erst mit fertigen Projekten an die Öffentlichkeit gegangen sind und nicht mit einem ersten Gedanken und den Entwicklungsmöglichkeiten, weil sie damit verrissen worden wären. Mittlerweile sehen wir jedoch, dass die Erwartungshalte eine anderer ist. Die Bürger wollen sehr früh eingebunden werden, nehmen das Angebot sehr positiv auf und sind bereit sich konstruktiv zu beteiligen.“

Inzwischen wurde unser einstmals schönes Langenargen, ohne Beteiligung der Bürger, in einen teilweise hässlichen Ort umgestaltet.
Eine Unverschämtheit ist es, dass der Schlosshof in seinem schönsten Teil für die Einwohner und Feriengäste gesperrt wurde. Hier wurden die Bürger erneut übergangen. Gerade das große Rondell ist ein besonders schöner Aussichtspunkt über den See und die Berge.
Wir erwarten, dass an der Mauer entlang und innerhalb des Rondells ein Weg von mindestens zwei Meter frei bleibt. Das Schloss und der Schlosshof gehört den Bürgern von Langenargen und darf nicht der Willkür der Verwaltung und des Pächters ausgesetzt werden.

Forum Langenargen   04.06.2019

Ein Brief an die Gemeindeverwaltung, - leider ohne Antwort (das aber überrascht inzwischen niemanden mehr)
Langenargen, 16.05.2019
Sehr geehrter Herr Bitzer!

Wie Sie an Hand der beigefügten Fotos ersehen können, ist wieder ein großer Teil der Schlossterrasse für die Gastronomie abgesperrt.
Auch dieser Teil des öffentlichen Raumes gehört den Bürgern und Feriengästen von Langenargen.
Wer erlaubt dem Gastwirt diesen Platz für sich in Anspruch zu nehmen?
Wenn die Gemeindeverwaltung dem zugestimmt hat, halte ich dies für eine Unverschämtheit gegenüber uns Langenargener Bürgern und
gegen die Feriengäste, die auch noch eine überhöhte Kurtaxe in Langenargen bezahlen.
Der Bürger, dem ja das Schloss gehört, kann doch erwarten, dass er freien Zutritt zu diesem schönsten Ausblick auf den See hat!
Es wäre doch nicht zu viel verlangt, dass wenigstens ein Streifen in einer Breite von 1,5 m entlang der ganzen Mauer frei bleibt.

Ich erwarte eine Antwort auf mein Schreiben!

Mit freundlichen Grüßen

Siegfried Kleck

 

Dieser Anblick könnte ein kleiner, bitterer Vorgeschmack für die geplante "Noli-Kneipe" sein!

Stellen Sie sich die Ausmaße um die Hälfte kleiner vor, als sie dieses Festzelt aufweist (12 x 4 m), dann wissen Sie ziemlich genau,
wieso viele Bürger so erzürnt sind von den Plänen des Bürgermeisters und seinem Gefolge!

Forum Langenargen   02.06.2019

Hubschrauberseilwinde
Im Donautal bei Hausen im Tal wurde erneut ein abgestürzter Schwerverletzter von einem Hubschrauber aus St. Gallen mit einer Seilwinde gerettet.
Wieder einmal musste also ein Schweizer Helikopter angefordert werden, da es immer noch den skandalösen Zustand gibt, dass es in ganz Baden Württemberg keinen einzigen Hubschrauber mit einer lebensrettenden Seilwinde gibt, - und das trotz wiederholter Äußerungen einflussreicher Landespolitiker, sich dafür einzusetzen.
Forum Langenargen   01.06.2019


Der Spielplatz an der Unteren Seestrasse wurde neu umgebaut

Die Grünflächen wurden mit Grassamen neu eingesät, deshalb bleibt der Spielplatz, obwohl sonst alles fertig ist,
viele Wochen geschlossen! Hätte die Gemeinde Rollrasen verlegt, könnte der Spielplatz
schon längst und jetzt am sonnigen Wochenende bespielt werden. Unverständlicherweise hat man den Sand für den Kinderbagger
durch Steinchen ausgetauscht. Nun können die Kinder kein Loch mehr ausbaggern

https://www.meinrollrasen.de/Bodensee.html

Forum Langenargen 01.06.2019


Kommentar einer ehemaligen Kloputzfrau zu der Selbstreinigung der Luxustoiletten:
Einen großen Teil der Folgekosten hätte man sparen können, wenn man auf die sog. Selbstreinigung der Toilettenbrille verzichtet hätte.
Wie in einigen Hotels üblich, hätte es auch ausgereicht, eine Papierabdeckung überzustreifen.
Forum Langenargen 26.05.2019


Wurde hier wirklich inzwischen geputzt?
Die Fotos auf der Herrentoilette ließen etwas Erstaunliches erkennen. Das erste Foto entstand am 09.05.2019.
Man sieht neben der Toilette einige verstreute Fetzen Toilettenpapier.
Am 19.05.2019 wurde die Toilette kontrolliert und die beschriebenen Fetzen Toilettenpapier lagen dort noch ziemlich unverändert.
Am Samstag, dem 25.Mai fand sich ein ähnliches Bild (siehe Foto).
Natürlich konnten sich die Fetzen in der Zwischenzeit leicht verlagern, weil ständig Personen durchliefen, aber im Grunde hatte sich kaum etwas verändert.
Leider war die Kloschüssel völlig verdreckt. Es ist kaum anzunehmen, dass sich das noch bis Montag ändern wird.
Übrigens müssen männliche Personen mit Behinderungen auf die Frauentoilette und sich dabei ggf. in die Warteschlange einreihen.
Obgleich die viel notwendigere Toilette am Kinderspielplatz seit über einer Woche betriebsfertig ist, kann sie immer noch nicht benutzt werden.
Fehlt vielleicht Putzpersonal ?

Forum Langenargen 25.05.2019


Blessi
Da wächst gerade eine neue Generation von Blesshühnern heran.
Erstmalig werden die Küken direkt auf einer Plastikfolie das Licht der Welt erblicken.
Das Erste, was sie dann am Nest-Rand sehen, ist Plastik in allen Variationen und Farben.
Das Futter ist dann möglicherweise mit Mikroplastik kontaminiert.
Fehlt nur noch als Spielkamerad die gelbe Plastikente.

Forum Langenargen 25.04.2019


Gärten des  Grauens

Schottergärten sind ökologisch wertlos, steril und zugleich ein Verstoß gegen die Landesbauordnung.
Im Gegensatz zu echten Steingärten, die natürliche  Lebensräume nachbilden und Wildpflanzen,
Eidechsen,Insekten und Spinnen beherbergen, sind moderne Schottergärten in der Regel biologisch
tot und nach geltendem Recht illegal.
 
Die Steinwüsten tragen zur Überhitzung der Städte bei und sind so attraktiv wie ein asphaltierter Parkplatz.
Die Landesbauordnung schreibt vor,  dass unbebaute Flächen als Grünflächen anzulegen sind.
Da reicht nicht eine einsame Knüppelkonifere, die in der Steinöde um ihr Leben ringt.
 
Im schlimmsten Fall  gibt es inwischen sogar neben diesem Elend auch noch Vertikalschotterumrandungen
oder Steinstelen. Seit längerem beobachtet man in bestimmten Gegenden eine epidemische Ausbreitung,
die sogar Friedhöfe erfasst hat.
 
Spätestens nach 3 Jahren  bildet sich Moos und Unkraut, welche üblicherweise mit Herbiziden bekämpft werden.
Die Naturschutzverbände appellieren an die Akzeptanz bezüglich des Umwelt und Klimaschutzes
 
A. K Kressbronn
 
Kommentar: In diesem Zusammenhang ist in Langenargen ein ganz anderes, viel wichtigeres Phänomen zu
beobachten. Es handelt sich um eine zunehmende Verpflasterung und Asphaltierung, zuletzt am Arbonplatz
und ehemaligen Garten der Villa Wahl. Es sind tote Steinwüsten. Die Bürger, die wissen wie es einmal war,
schmerzt es besonders.
 
Forum Langenargen, 23.05.2019



Ganz offensichtlich gibt es neuerdings in Langenargen nur noch deutschsprachige Gäste!
(Wer eines dieser neuen Luxus-WCs benutzt, muß der deutschen Sprache mächtig sein)

Forum Langenargen  20.05.2019


Herzliche Gratulation zum vierjährigen Jubiläum!
Wir freuen uns, Ihnen mitteilen zu dürfen, dass der Schadensmelder der Gemeinde seit 4 Jahren jegliche Transparenz vermissen lässt und defekt ist. Das Angebot für das von uns vermittelte kostenlose System "Sag´s doch" für Friedrichshafen und den Bodenseekreis, welches dort seit Jahren tadellos seinen Dienst versieht, wurde mit Schweigen quittiert, ganz im Sinne der bekannten fehlenden Wertschätzung. Der dafür zuständige Amtsleiter ist der Gleiche, der neulich zum Erstaunen der obersten Datenschutzbehörde schriftlich erklärte,
dass die Gemeinde keine Kenntnis davon hätte, wieviel Gäste mit der EBC 2017 verbilligt das Museum und das Strandbad besuchten.

Forum Langenargen  12.05.2019

      Betreff: UNERHÖRT !!!

Wegen des Bosch'schen Streich könnte man wütend werden.
Selbst die den Bürger vertretenden Gemeinderäte zeigten sich stumm und ängstlich.

Die Quittung kommt noch und das Vertrauen ist für lange Zeit verloren.
Hier wird der große alte Baum in die Planung integriert, doch er wurde als erstes gerodet.

Danach ist eine garagenähnliche schwarze Ballermannkonstruktion aufgebaut worden.
Baum- und Platzgestaltung unterscheiden sich wie Weiß und Schwarz !
Wir Bürger empfinden das als arglistige Täuschung.
Wenn in "Krafftenargen" noch Recht für alle gilt, dann muss hier umgehend Rückbau erfolgen und
der Zustand wie auf der vom Gemeinderat verabschiedeten Vorlage hergestellt werden.
Ein Bußgeld in jedweglicher Höhe ist alleine nicht zweckmäßig.

Besonders schwer wiegt die alleinherrliche Entscheidung und Genehmigung durch den Bürgermeister.
Er kannte die dem Gemeinderat vorgelegte Planungsvorlage, die Platzgestaltung sowie den Baumbestand.


R Ü C K B A U   S O F O R T !
Was hat sich der Bürgermeister eigentlich dabei gedacht?

Bei Überwachung der Baustelle hätte selbst der  Ortsbaumeister sogleich feststellen müssen, dass 
diese Art des neuen Fundaments nicht mit der abgesegneten Planung in Zusammenhang steht!
ETI - 09.05.2019

      
 
Der Mensch droht als Verursacher des 6. Massensterbens in die Geschichte einzugehen

Eine Million Arten ist vom Aussterben bedroht. Dabei ist das Artensterben noch gefährlicher als der Klimawandel. Es müssen grundlegende Änderungen bei der Landwirtschaft, beim Umweltschutz und bei der Eindämmung des Klimawandels kommen. Bei 2 Grad Wärmezunahme werden 5 % aller Arten ausgelöscht, dabei würden 99 % aller Korallenriffe wahrscheinlich absterben. Seit dem späten 19. Jahrhundert ist bereits die Hälfte der Korallenriffe verschwunden und 85 % der Feuchtgebiete bereits zerstört. In den letzten 20 Jahren wurden 100 Millionen Hektar tropischer Regenwald abgeholzt, weitere 32 Millionen Hektar alleine zwischen 2010 und 2017.
Unser Bürgermeister und die meisten Gemeinderäte haben dazu beigetragen und immer noch nicht begriffen, dass sie ein Glied in dieser
Kette sind. 23 % der Landfläche des Planeten gilt als ökologisch heruntergewirtschaftet und sind nicht mehr nutzbar. Der Verlust der Bestäubungsinsekten bedroht die Nahrungsmittelproduktion im Wert von 380 Milliarden Dollar jährlich. Durch die Zerstörung von bestimmten Küstengebieten ist die Lebensgrundlage von bis zu 300 Millionen Menschen gefährdet. Die globale Rate des Artensterbens ist mindestens um das 10- bis 100-fache mehr gestiegen, als im Durchschnitt der letzten zehn Millionen Jahre. Die Biomasse der wild lebenden Säugetiere ist inzwischen um 92 % gesunken. 25 % der Tier- und Pflanzengruppen sind aktuell vom Aussterben bedroht, Ausdehnung und Zustand des Ökosystems sind durchschnittlich um 47 % zurückgegangen. Plötzlich vor der Kommunalwahl deutet sich ein Umdenken an.
Bei der Gemeinderatssitzung standen Insektenhotels und das deutschlandweite 1000 Bäume-Programm auf der Tagesordnung.
Wie kann das angehen, dass die Gemeinde in einer Nacht- und Nebelaktion zum Beispiel 200 gesunde Bäume fällen lässt und kurze Zeit
später die Bürger auffordert, in ihren Gärten Bäume zu  pflanzen?
Vor einigen Tagen rief Konstanz den Klimanotstand aus. Sollte das nicht eine verzweifelte Mahnung sein?

Forum Langenargen  08.05.2019   

 
 
Frage:
Warum dürfen die Festbesucher bei der ganztägigen Saisoneröffnung mit Leistungsschau
nicht den Luxus erleben, die neue Toilette am Uhlandplatz zu benutzen und zu genießen?
Sie ist nämlich seit Wochen betriebsbereit. Manche Bürger vermuten, es gäbe noch keine
Regelung für die Folgebetreung, die bei einem 20 - Jahresvertrag mit etwa 1,6 Millionen
Euro zu Buche schlägt.Ersatzweise wurde eine ähnlich große, aber weniger luxeriöse mobile
Toilette angemietet.So konnten die Gemeinderatsbewerber der CDU, die ihren Stand ganz
in der Nähe hatten,fast ungestört ihrer mühsamen Werbearbeit nachgehen.
Das Besucheraufkommen war wohl wetterbedingt im Vergleich zu früheren Jahren deutlich geringer.
Forum Langenargen 05.05.2019

 
Betreff: Stürze und Schadensersatz
 
Das Foto zeigt den Fussweg vom Schlosshof zur Mauer
Ob der Zustand die Gemeindekultur spiegelt,
oder darf dort nicht geteert werden?
Recht und aktuelle Fälle aus Palma:
Stadt Palma wurde zur Zahlung von 100.000 Euro verurteilt.
Das Geld geht an zwei Opfer von Stürzen. Beide Personen waren
im Jahr 2009 auf der Plaza de España gestolpert. Grund waren feuchte
und beschädigte Kacheln auf dem Platz.
Im ersten Fall musste eine Frau nach ihrem Sturz knapp zwei Wochen
im Krankenhaus bleiben. Sie zog sich so schwere Verletzungen zu, so
dass sie zwei Jahre nicht arbeiten konnte und noch heute gesundheitliche
Probleme hat. Sie soll 46.000 Euro Entschädigung bekommen.
Im Jahr 2009 stürzte eine weitere Frau auf der Plaza de
España,auch sie wurde dabei verletzt. Sie soll mit 55.000 Euro entschädigt
werden.
Es gibt 2 Fälle, wo Frauen auf den vereisten. nicht gestreuten Pfützen zwischen Rathaus
und Zollhaus gestürzt sind und  schwere Verletzungen erlitten.
Eine große Pfütze gibt es immer noch und die ist sicherlich zur Zeit vom Amtszimmer des Bürgermeisters aus zu sehen
 
Forum Langenargen 04.05.2019

 

INSTANDHALTUNGSSTAU   .IN  LANGENARGEN.
 

  • Schlossmauern
  • Hafenmauern
  • Tiefgarage
  • Verwitterung hunderter Sitzbänke
  • Verwitterung Holzspielgeräte am Spielplatz der Promenade
  •  Toiletten am  Friedhof
  •  Friedhof
  •  ungesicherte Gitter am Gemeindehafen
  •  Promenadenpfützen
Forum Langenargen 04.05.2019

 

 

Der Kulturverein und die Toiletten

Seit unzähligen Jahren ist vermutlich der Kulturverein Ausführender des sogenannte Maischerzes, wobei festzustellen ist,

dass sich das Niveau in den letzten Jahren unter der Gürtellinie befand und ziemlich einfallslos war.

Auf Grund von Insiderhinweisen ist anzunehmen, dass er scheinbar auch diesmal wieder aktiv war,

sich aber in der Anonymität versteckt. Schaut man sich die Homepage an, ist festzustellen, dass in den Anfängen durchaus

ein anspruchsvolles Programm geboten wurde, welches jedoch in den letzten Jahren zunehmend verflachte.

Damals wurden noch Konzerte, Dichterlesungen, Theatervorführungen, Ausstellungen und Filmvorführungen angeboten,

so wie es die Nachbargemeinden immer noch handhaben. In jüngerer Zeit hat sich das Bild deutlich verändert.

Jahresprogramm 2019: Mehrere Filmvorführungen im Monatsrhythmus

08.01.: Hexenparty

05.07.: Beachparty

06.07.: Beachparty

26.07.: Kisten stapeln am Uferfest

03.08.: Schaumparty

18.10.: 80er/ 90er Party

Das wars dann! Die Kultur ist offensichtlich verloren gegangen. Gott sei Dank gibt es noch das Amt für Tourismus und Kultur.

In diesem Jahr bot sich aus bekannten Gründen das Toilettenthema erneut an. Statt zu kritisieren, dass der Bürgermeister

gegen den Willen des Großteils der Bevölkerung zwei Luxustoiletten für, man schätzt, 650.000 Euro (brutto) mit Folgekosten

von 1,6 Millionen Euro (brutto) für einen 20 Jahres Vertrag bestellt hat, wurde neben einer der Toiletten ein großes Plakat

aufgestellt mit dem einfallslosen Text. "Wir sind umgezogen, Plattform LA". Wer die Vorgeschichte kennt, ahnt natürlich sofort,

was damit gemeint ist. Sie ahnen ja nicht, dass der BM, sobald er auf die Alb zurückgekehrt ist, dank derartiger Eskapaden

Spitzensteuerschulden zurücklässt, die den Einheimischen an den Geldbeutel gehen, und das wie in diesem Fall

für die nächsten 20 Jahre! Die Toiletten dürften dann möglicherweise längst das Zeitliche gesegnet haben.

Wie lange wird wohl das Riesenplakat diesmal von der Gemeinde geduldet?

 

Forum Langenargen 01.05.2019

 

Wasser predigen und selbst Wein trinken

Die vermeinliche Klimaretterin,  die Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages,  Frau Claudia Roth von den Grünen,
flog vom  28.02. bis zum 08. 03. mit Parteigenossen  in Verbindung mit ihrer Bemühung  für eine Klimaoffensive
unter anderem bis zu den Fidschiinseln. Sie legte insgesamt 41.000 km zurück und generierte dabei Schadstoffe von
etwa 15,6 Millionen Gramm. So viel erzeugt ein PKW in durchschnittlich 10 Jahren.
(Ihr eigener PKW mit 500 PS  natürlich deutlich mehr).
Da kämpfen die Parteigenossinnen und Genossen mit Idealismus an der Front  und leben das auch oft auch vor und
Ihre Spitzenvertreter zeigen eine Doppelmoral.

Forum Langenargen 29.04.2019



SatireSenf

Karin Burgers Recherche und Senf zu X

Gastbeitrag Peter Groß: Wird das Dornier-Museum jetzt zum Gruselkabinett?

http://satiresenf.de/gastbeitrag-peter-gross-wird-das-dornier-museum-jetzt-zum-gruselkabinett/



SatireSenf

Karin Burgers Recherche und Senf zu X

HInfo30: Der Missbrauch von Amtsblättern

http://satiresenf.de/hinfo30-der-missbrauch-von-amtsblaettern/

26.04.2019


Schwarzer Kubus

Immer wieder hört man die Frage: Wie konnte das dazu kommen?
Am 10.06.2016 wurde dem Gemeinderat ein Antrag des Architekten des Hoteliers des Hotel Seevital vorgelegt,
der mehrere Umbaumaßnahmen vorsah. Eine damals präsentierte Computeranimation zeigte eine ansprechende
sonnige, offene Terrasse mit weißen Sonnenschirmen. Der Antrag wurde mit Stimmenmehrheit genehmigt.
Am 26.09.2016 stand das Bauvorhaben erneut zur Debatte, diesmal aber in einer völlig anderen Version,
die wir nun ertragen müssen. Es hat den Anschein, dass der Bürgermeister eine erneute Debatte und damit eine
Abstimmung verhinderte, indem er eine sofortige Einvernehmungserklärung abgab.
Genaugenommen wäre die Abstimmung vom 10.06.16 ungültig, weil die Gemeinderäte getäuscht wurden und
unter falschen Voraussetzungen entschieden hätten.
Hätten wir einen Gestaltungsbeirat gehabt, wäre uns dieses Ärgernis erspart geblieben.
P.S.:Übrigens bei der Brasserie des gleichen Besitzers gab es ebenfalls eine Einvernehmungserklärung des Bürgermeisters.
Zufall ?

Forum Langenargen 26.04.2019


So ärgert man und vertreibt die Gäste

Langenargen feiert die Saisoneröffnung am 5.Mai. Für Urlaubsgäste beginnt die Hauptsaison über 2 Monate vorher am 1.März.
Ab diesem Datum bezahlen sie die volle Kurtaxe von 3,15 €.

Forum Langenargen 14.04.2019

 

Hochzeitspaare pflanzen Bäume

Es ist schon lange in vielen Kommunen ein schöner Brauch, dass Hochzeitpaare in Erinnerung an ihre Vermählung in
ihrer Gemeinde einen Baum pflanzen dürfen. In Langenargen gibt es diese begrüßenswerte Aktion schon seit 1994.
Der Vertreter der Gemeinde, Herr Vieweger, fand auch diesmal salbungsvolle Worte.
"Sie tragen dazu bei, dass uns wertvolle Kulturlandschaft erhalten bleibt. Die raren Sorten sind für Vögel und Insekten
in einer oberschwäbischen Kulturlandschaft von besonders unschätzbarem Wert, aus diesem Grund gilt es diese
unbedingt zu erhalten und zu schützen."
Viele Bürger empfinden diese Worte als unehrlich und äußerst scheinheilig, denn vor wenigen Wochen erlebten sie
genau das Gegenteil. Während die jetzige Aktion von der Gemeinde der Öffentlichkeit medienwirksam mit 6 Bäumen
präsentiert wurde, erlebten die Bürger zu ihrem großen Entsetzen kürzlich in einer Nacht- und Nebelaktion die Fällung
von ca. 200 gesunden Bäumen an der Grenze zu einem Vogelschutz- und Naturschutzgebiet, fast vor der Haustüre
des Bürgermeisters. Gleichzeitig wurden heimlich vier große gesunde Bäume im Strandbad gefällt. Gab es hier keine
Vögel und Insekten?
Was viele Hochzeitspaare in über 25 Jahren pflanzten, wurde an anderer Stelle an einem einzigen Tag sinnlos zerstört.
An der kleinen Turnhalle und an der Villa Wahl wurden ebenfalls Fakten geschaffen.
Genauso heimlich verschwand ein großer Baum an der Promenade am Hotel See- Vital, damit für den riesigen,
hässlichen schwarzen Kubus Platz geschaffen werden konnte. Die Bürger mussten ohnmächtig zuschauen.
Dr. H. Walter 16.04.2019

 
 
Weiße Flotte mit Kurs auf schwarzen Kubus 
 
 14.04 2019 : Erster Tag, an dem die weiße Flotte wieder ihren Betrieb aufnahm. Gegen 10:40 Uhr und 10:50 Uhr wurden die ersten zwei Linienschiffe erwartet
Sie kamen pünktlich und wurde vom Anbinder mit der alten Glocke herzlich empfangen.
(Leider war die  Halteschnur völlig zerfasert und wird wohl bald reißen)
Dazu kam sein Ruf:  "Willkommen in Langenargen, der Sonnenstube am Bodensee."Diesen Ruf will der Bürgermeister ja nicht mehr hören. Warum eigentlich nicht?
Beim ersten Schiff stieg niemand aus und ersparte sich die archirektonischen Meisterleistungen des Ortes. Beim zweiten Schiff wagte dann ein junges Pärchen den Landgang.
Der Weg ans Festland entpuppte sich als eines Erholungsortes unwürdig. Anfangs musste es durch Pfützen, anschließend über schlüpfrige mit Lehm und Möwenkot verschmierte Planken laufen.Im weiteren Verlauf verstellten Baustellen den Blick. Unser Pärchen musste sich am Ende wie beim Spießrutenlaufen zwischen zwei Absperrgittern bewegen. Der Zustand des neuenTeerbelags sah schlechter als voher aus.
Dann der Blick auf den schwarzen Block an der Promenade, ungläubiges Kopsschütteln!  Der Eingang der TI war komplett zugeklebt.Trotzdem konnte man eine Tür öffnen. Ein Schild wies auf die Öffnungszeit von 10-12 Uhr hin. Es wurden keine Gäste gesehen.Es wäre schön gewesen, wenn die ersten Schiffsgäste  2019 von einer Angestellten der TI mit einem kleinen Blumenstrauß oder kleinem Präsent begrüsst worden wären.
Dann ein Schock: obwohl die Gemeinde früher bereits  zweimal darauf aufmerksam gemacht wurde, waren alle 5 Gittertüren am Uhlandplatz ungesichert und hätten von Kindern problemlos aufgedrückt werden können. Es wäre dann ein Absturz ins Hafenbecken möglich gewesen. Hier wird das Leben von Kindern fahrlässig auf´s Spiel gesetzt und das bei einer Gemeinde, die sich mal als kinderfreundlich bezeichnet hat! 
 
 
Forum Langenargen 14.4.2019
 
 
 

Der Gemeinde scheint jetzt schon das Geld auszugehen.
Auf den Toilettentüren an der Tiefgarage stehen schon einige Zeit diese Hinweise auf abgerissenem Leukosilk.
Eine asiatische Besucherin zückte gerade die Kamera, als wir dort eintrafen.

Forum Langenargen 14.04.2019



Inzwischen haben die kommunalen Fehlplanungen auch auf die Nachbargemeinde Kressbronn übergegriffen.

Nachdem in Gohren nach langer Bauzeit der Radweg kürzlich erst fertiggestellt worden war, wird die Strecke jetzt
erneut wieder aufgerissen, weil noch nachträglich Leerrohre verlegt werden müssen.
Forum Langenargen  12.04.2019


Zurzeit findet eine Mülleimervermehrung an der Promenade statt. Wenn man bedenkt, dass es vor 10 Jahren
keinen Mülleimer an der Promenade gab (lediglich die Wertstoffinsel am Brunnen), sind es jetzt neben Unterflur-Mülleimern
jeweils 2 große schwarze Mülleimer. Wo endet das? Im 5,5 cbm - Container? Die Gemeinde muss diesen Müll teuer
entsorgen. Wer bezahlt das? Vermutlich die Urlaubsgäste über die Kurtaxe. Die Tagesbesucher, die diesen Müll
hinterlassen, bezahlen keinen Cent.

Auf dem letzten Foto sieht man über ein Dutzend weggeworfene Plastik-Eisbecher.
Wir möchten darauf hinweisen, dass es kompostierbare Becher gibt. Sie kosten etwa 6 Cent!

Unser Vorschlag, - wäre vielleicht mal einen Versuch wert:
Anstatt ständig zusätzlich neue, unterschiedliche Mülleimer aufzustellen, könnte man ja auch mal den Versuch machen,
ein Schild aufzustellen mit einem freundlichen Text, wie das z. B. in Zürich gemacht wird.
Dort nehmen auch die meisten Leute ihren Müll mit nach Hause!

Forum Langenargen   10.04.2019


Der rettende Sprung  ins Pflanzbecken?
Grundsätzlich war der Gedanken richtig, die Brandbekämpfung und Rettung der Heimbewohner im Altersheim von der Seeseite
aus durchzuführen. Wir hatten dies ja in der Vergangenheit mehrmals angeregt. Dementsprechend wurde auch ein zusätzlicher
Pflasterplatz geschaffen. Umso unverständlicher ist es, dass ausgerechnet neben der Ausgangstüre, wo dringend Platz für die
Einsatzfahrzeuge benötig wird, zwei 4,5 x 4m große Pflanzenbecken, eines davon möglicherweise mit Brunnen,
aufgestellt wurden. Wer hat so eine Fehlplanung zu verantworten und was hat man sich dabei gedacht, - wenn überhaupt?

Bemerkung: Die Pflasterung bringt unnötige Mehrkosten. Eine asphaltierte Zufahrt hätte vollauf gereicht, - und wäre auch
nicht hässlicher gewesen. Jedoch könnten dann die Bewohner leichter mit den Rollstühlen und Rollatoren zur angrenzenden
Wiese fahren.

Übrigens: Haben sich die  Fachleute mal Gedanken gemacht, ob die Bepflasterung der ausgefahrenen Hydraulik
des  schweren Gerätes  im Einsatz gewachsen ist ?

Forum Langenargen 08.04.2019

 

"Brunnenkunst " hinter dem Seniorenheim
Inwischen überrascht das Becken neben der großen Tür mit einem Brunnen, den kleine kitschige Gipsmädchen umkränzen. Und das in nächster Nähe eines historischen Barockensembles!
Die Feuerwehrleute werden sicher kein Auge dafür haben.
Forum Langenargen 14.4.2019



Es gibt wieder einmal Kuriositäten bei den Schildern
Offensichtlich werden "Kuckucksschilder" vom Landratsamt zwischen den Gemeindeschildern versteckt,
so dass es vorkommt, dass am selben Ort bis zu dreimal auf das gleiche Ziel hingewiesen wird, peinlicherweise
jedoch mit verschiedenen Entfernungsangaben. Der Hinweis zur Touristinfo an der Montfortapotheke zeigt in
die Schulstrasse. Gegenüber dem Bahnhof an der Ecke zur Bahnhofstraße befindet sich ein Schild mit der
Aufschrift "Touristinfo und Hafen", das eindeutig in Richtung Kressbronn zeigt. Am Zebrastreifen beim Amtshof
stehen Zusatzschilder. Der Hinweis zum Bahnhof zeigt mit einem Schild in die Obere Seestraße, auf dem anderen
Schild in die Amthausstraße. Am Bleichweg, gegenüber der Einfahrt zum Argenweg, wurden zusätzliche
Schilder angebracht, die andere Hinweise wiederholen. Im Feld in der Nähe des Bierkellers befindet sich seit Jahren
ein Schild mit dem Hinweis auf die Schussen, welches aber zur Argen zeigt.
Von wegen Ausdünnung des Schilderwaldes! Es kommen immer neue hinzu.

Forum Langenargen   05.04.2019


SZ, 09.02.2019
„Neuer Rad- und Gehweg kommt
Verbindung zwischen Mückle und Giessenbrücke wird 930.000 € kosten“, A. Heinrich

Uns ist völlig unklar, wieso man jetzt für fast eine Million € ein „relativ kleines Stück“ Geh- und Radweg braucht
vom Mückle nach Giessen, zumal es ja keinen solchen gibt von Langenargen nach Oberdorf und von dort zum Mückle,
außer man holpert ab Oberdorf einige hundert Meter östlich auf einem Wirtschaftsweg. Radfahrer und Fußgänger 
tauchen dort eher selten auf! Da wäre dann der schattige Rad- und Fußweg entlang der Argen wesentlich schöner.
Jetzt lassen sich zwei grinsende Bürgermeister ablichten, und
Radfahrer und Spaziergänger dürfen sich freuen“
- und natürlich wir Steuerzahler!
„In der Radwegkonzeption des Bodenseekreises … mit der Priorität 1 enthalten“.
Krafft: „… stellt dieser Verbindungsweg auch hinsichtlich der engen Verbundenheit beider Orte eine sinnbildliche Brücke dar“.
Zum Begriff “Brücke“: Vermutlich ist mir bisher entgangen, dass beide Orte seither schon sowohl über Oberdorf, über Mückle
als auch über Gohren mit einer Straße verbunden sind. Einen lückenlosen Radweg nach Kressbronn über Gohren gab es schon
lange bevor Herr Krafft das bemerkt hat.
Vorschlag: Entlang des neuen, kurzen Radwegs könnte man ja noch einige der immer noch übrigen Bänke aufstellen,
- mit Sicht auf die Straße und mit „Langenargener Pflasterung“ (siehe Untere Seestraße)!
Dazu Edelstahl-Entsorgungsbehälter mit Untertunnelung und ebenfalls „Langenargener Pflasterung“.

Forum Langenargen       09.02.2019


Ein typisches Beispiel, wie Rathausangestellte mit den Bürgern umgehen

Meine Frage:
Sehr geehrter Herr Metzler,
wieso gelten bei Bauangelegenheiten, bei denen der Bürgermeister involviert ist, andere Gesetze und Richtlinien?
An allen Stellen fehlt der rote Punkt.

H. G.
H. Walter

Das war die Antwort:
Sehr geehrter Herr Walter,
der Baubeginn ist in § 59 Landesbauordnung(LBO) geregelt, der Anwendungsbereich der LBO ergibt sich aus § 1 LBO.
Wir hoffen, Ihre Frage beantwortet zu haben.
Sollte es sich um eine Anzeige handeln, bitten wir um Konkretisierung des Projekts bzw. der Baumaßnahme.

Mit freundlichen Grüßen
Christoph Metzler

Anmerkung : die Frage  bezog sich  auf  die  Toilettenbaustellen und  das  Krayerareal.
19.03.2019


Inzwischen wurde von Herrn Metzler ein älteres Foto präsentiert, auf dem drei rote Halbpunkte auf einem orangefarbenen
Stromkasten zu erkennen sind. Dieses Beweisstück stand eine kurze Zeit lang fast unsichtbar etwa 5 m hinter dem Bauzaun.
M.E. wurde Herr Metzler getäuscht. Leider sind die Punkte inzwischen jedoch überhaupt nicht mehr auffindbar.
Herr Metzler musste mittlerweile zugeben, dass die roten Punkte bei den Luxustoiletten vergessen wurden, was aber zeitnah
nachgeholt würde.
Bis jetzt ist davon aber immer noch nichts zu sehen.
Forum Langenargen 24.03.2019


Vermögen und Sachverstand fallen nicht immer zusammen

"Solider schwäbischer Haushalt". Mit Blick auf die Qualität der "großen Brocken" der Ausgabenseite sowie die noch
kommende Lawine der Ausgaben für das Feuerwehrhaus, für das Wahrzeichen der Gemeinde, den Touristen-Anlegesteg
sowie die Tiefgarage und Schlossmauer scheint uns der Begriff "solide" ganz und gar nicht konsistent.
Wir dachten, "schwäbisch solide" wäre eher planend und vorsorgend in die Zukunft zu arbeiten.
Die Entscheidung zur unsinnigen Toilettenanschaffung scheint frei von Zweck und Notwendigkeit zu sein.
Mit Blick auf die jährlichen Reinigungskosten von fast 50.000 € fällt auf, dass die Investition verteilt in attraktive
Bademeister-Gehälter sinnvoll gewesen wäre, zur Wertschätzung von Personal, Gästen und Einwohnenr!
Die Wirtschaftsprüfer im Ländle wissen ein Lied zu singen, denn Vermögen und Sachverstand fallen nicht immer zusammen.
Akutes Thema ist der Wohnungsbau durch die Gemeinde. Solide schwäbisch sind Investitionen in langfristige kommunale
Ertragsgewinne (Wohnungsbau, Mieten) zur Konsolidierung des Haushaltes auch bei volatilen Steuererträgen.
Das kommende Tal kündigte sich seit Herbst 2018 an.
Für Langenargen hoffen wir sehr ab 2020/21 auf eine Wiedergeburt des gesunden Menschenverstandes.

K. Bleicher   05.03.2019

Bürgermeister Krafft im August 2012

Krafftvolle Worte!
"Nach wie vor bestehen sehr große Gestaltungsspielräume in der Gemeindepolitik.
Resourcenbegrenzung erfordert noch mehr Kreativität der handelnden Akteure ein.
Die grundsätzliche Bereitschaft, neue Wege zu gehen und alte Pfade zu verlassen,
hat sich in meiner beruflichen Laufbahn wiederholt bewährt. Ich bin jung genug, Neues zu wagen.
Gleichzeitig bin ich mittlerweile aber auch erfahren  und alt genug, dass ich nicht jedem Trend folge
und nicht alles verändert werden muss."

Rückwärts gewandt kreativ! Destruktiv!
Neue, zerstörerische Wege!
Doch, - alles verändern, - verschlimmbessern!

ETI 05.03.2019

Die längste Bank von Langenargen

Mit Blick auf die seit Jahren besprochenen fälligen Arbeiten, Reparaturen, Sanierungen von Schlossmauern, Hafenmauern
und Tiefgarage wird eine ganz besondere Dorfmöblierung sichtbar: Die ganz
laaange Bank,
auf die alles geschoben wird, auch Aufschieberitis genannt.
ETI 05.03.2019


Das Wunder von Uhldingen: DIE ALTE SCHULE
Peter Groß – 04.03.2019

http://www.forum-langenargen.de/uploads/Das Wunder von Uhldingen - Die Alte Schule 2-04-03-2019.docx


Armes Langenargen

Die entblätterte Villa Wahl
An der Villa Wahl endet in diesen närrischen Tagen ein trauriges Kapitel der Zerstörung historisch gewachsener Inseln durch
einige "demokratisch“ gewählte Räte im Schlepptau des Bürgermeisters.
Ein Fremder von der Alb hat, wie wir leider schon mehrfach feststellen mussten, ganz gewiss keine Beziehung zu
Kleinodien des Ortes; dass aber einheimische Entscheidungsträger diese Kleinoase für Parkplätze opfern wollen,
die anderswo viel passender hätten geschaffen werden können, z. B. durch die Erweiterung der bestehenden Tiefgarage
unter dem Feuerwehrhaus, ist erschütternd und völlig unerklärlich. Die dort weilenden Senioren müssen hilflos zuschauen,
denn sie sind ja nur geduldet und auf finanzielle Zuschüsse angewiesen.
Zukünftig sitzen sie auf einer Tropenholzbank auf der Straße gegenüber und schauen auf Parkplätze und Autos statt auf Blumen.
Die Gartenfeste bleiben dann leider nur noch in Erinnerung.


Forum Langenargen  03.02.2019


Nach einem Jahr ist die Presse endlich aufgewacht

SZ: Krayer-Baustelle: Züblin soll´s richten
Wir hatten bereits seit Monaten auf viele Ungereimtheiten auf der Baustelle des Krayer-Areals hingewiesen.
Obgleich uns einige Fakten, wie Mehrfachwechsel der rumänischen Subunternehmer mit häufigen Arbeitsunterbrechungen,
mehrfache Präsenz von Polizei und Zoll usw. bekannt wurden, haben wir uns relativ zurückgehalten, um abzuwarten,
wieviel Zeit die Hofberichterstattung noch benötigt, um darüber zu berichten.

Frau Poimer war nachweislich schon seit Monaten über die wichtigsten Details informiert, sah jedoch keinen Anlass,
die Öffentlichkeit zu informieren. Inzwischen ließ sich die zugespitzte Situation nun nicht mehr geheim halten.
Nach genaueren Internetrecherchen über den ursprünglich aus Usbekistan stammenden Bauunternehmer der Firma
Mega-Bau aus Stuttgart hätte die Bauherrengemeinschaft längst viel vorsichtiger agieren müssen. Seine Referenzen
waren äußerst dürftig. Wir hatten bereits im Oktober letzten Jahres bei Herrn Stark im Bauamt wegen des fehlenden
Roten Punktes interveniert und keine Antwort bekommen (Verstoß gegen das Informationsfreiheitsgesetz).
Nachdem nun die hiesige Firma Züblin den Auftrag übernommen hat, vermissen wir immer noch den Roten Punkt.
Jeder kleine Bauherr würde dafür belangt, ggf. sogar mit Baustillstand. Offensichtlich gelten in Langenargen jedoch
andere Regeln. Für die elitären Mitglieder des Stiftungsrates ist das Ganze ein ziemlich peinliches, äußerst
kostspieliges Versagen!
Forum Langenargen   02.03.2019

Ergänzung:
Der Stiftungsratsvorsitzende, hauptberuflich Bürgermeister, führt den Leser mit der Information, die Vergabe sei aufgrund einer
öffentlichen Ausschreibung aus „… wirtschaftlichen Gründen gefallen. Den Zuschlag habe der Unternehmer, der der günstigste
Bieter, war und von dem Referenzen vorlagen, erhalten ", in die Irre. Es klingt so, als hätte man aufgrund von Rechtsvorschriften
diesem Bieter den Zuschlag geben müssen. Das ist so aber nicht der Fall.
Die beiden Bauherren sind private Investoren und deshalb nicht verpflichtet, öffentlich auszuschreiben. Es gibt dementsprechend
auch keine Pflicht, dem günstigsten Anbieter den Auftrag zu erteilen. Referenzen alleine sind kein ausreichendes Vergabekriterium.
Schlicht und ergreifend muss sich die Bauherrschaft eingestehen, den falschen Partner ausgewählt zu haben. Es liegt die
Vermutung nahe, dass die Angebote verschiedener Anbieter eben doch nicht vergleichbar waren. Und selten gerät ein
Generalunternehmer innerhalb relativ kurzer Zeit in Schieflage. So etwas kündigt sich meistens vorher an. Ein irre niedriger
Angebotspreis könnte ein Indikator gewesen sein.
Im Fall des Krayer Areals wird Gott sei Dank kein öffentliches Geld verspielt. Die jetzt entstehenden Mehrkosten gehen zu Lasten
der Bauherren. Nebenbei: Der Zeitverzug geht zu Lasten der Nachbarn.
Was nachdenklich stimmen könnte, ist, dass die Gemeinde Langenargen bei rechtlich vorgeschriebenen öffentlichen
Ausschreibungen ähnlich vorgehen könnte wie die Krayer Areal-Bauherrenschaft. Wenn dann unklare, unvollständige
Ausschreibungen zu nicht vergleichbaren Angeboten mit weniger geeigneten Partnern (und Subunternehmern) führen, dann wäre
das Schicksal vorgezeichnet. Hoffentlich schlägt das Schicksal beim Neubau des Feuerwehrhauses nicht zu.
Wie war das z.B. mit der abgebrochenen Sanierung des Strandbades?
Forum Langenargen   03.03.2019

Schluss mit der Ausbeutung junger Menschen in den Gemeinden und Städten am Bodensee!
Nach 35 Jahren wird abgerechnet. Wer dann die Mindestarbeitszeit sozialpflichtiger Beschäftigung nur um einen Tag verfehlt hat, geht leer aus.
Das gilt besonders für junge Menschen, denen eine unsichere Zukunft bevorsteht. Die Bodenseegemeinden zeigen sich erneut kaltherzig und
rücksichtslos bei der Beschäftigung von Betreuungskräften für die Ferienbetreuung. Gesucht werden in Mitteilungsblättern der Gemeinden,
jüngst in Bermatingen, Ferienbetreuer für Grundschulkinder in den Pfingsferien 11.06. bis 14.06. und 17.06 bis 21.06. (ohne 20.06.) und
Sommerferien 26.08. bis 30.08., 02.09. bis 06.09. und 09.09. bis 10.09. ( so steht das da wirklich !).
Die Entlohnung nennt sich steuerfreie ehrenamtliche Entschädigung in Höhe von 8.00 Euro je angefangene Stunde und hat damit weder
etwas mit Ehre noch mit Entschädigung gemein, sondern ist schlicht Ausbeutung junger Menschen. Der Betrag hat nämlich keine Wirkung
auf die Sozialversicherung.Genau das könnte einmal sehr wichtig sein. Insofern sollten sich alle sozialverantwortlichen Menschen,
auch Bürgermeister und Gemeinderäte inStädten und Gemeinden am Bodensee, für einen Mindestlohn von 11.05 Euro (Satz für Pflegekräfte)
einsetzen und dafür, dass diese Beschäftigung sozialversicherungspflichtig erfolgt, also als Tagespauschale zzgl. Sozialabgaben.
(PeG) 26.02.2019

Die Luxustoiletten werfen ihre Schatten voraus
Hier sind Unvernunft und Überheblichkeit miteinander gepaart.
Die Nachbargemeinden schütteln verwundert ihre Köpfe.


Forum Langenargen   26.02.2019

SatireSenf
Karin Burgers Recherche und Senf zu X
SatBur18: Nachgetreten: Der Südkurier, Siegfried Volk und die Silphie

http://satiresenf.de/satbur18-nachgetreten-der-suedkurier-siegfried-volk-und-die-silphie/#more-10188
25.02.2019

Beitrag zur Verkehrssicherungspflicht des Bürgermeisters und des Leiters des Ordnungsamtes Herrn Vieweger.

Die frevelhafte Rodung der über 170 Bäume im Gebiet Höhe, hat der Bürgermeister mit der Verkehrssicherungspflicht begründet.
Vielleicht erinnern sich die Langenargener Bürger der großen Latrinen- und Pissoirobjekte am 1. Mai 2017 auf dem Uhlandplatz.
Sie gingen an den Folgetagen in Gemeindeeigentum über.
Nachdem das Latrinenobjekt am 9. Mai immer noch nicht von der Gemeinde entfernt worden war, legte ich es um,
denn es ging davon eine große Unfallgefahr für spielende Kinder aus, weil an diesem Tag starker Sturm mit Böen herrschte.
In diesem Fall hat die Verkehrssicherungspflicht des Bürgermeisters und des Leiters des Ordnungsamtes total versagt.
Es wurde dann noch gegen mich wegen "gemeindeschädlicher Sachbeschädigung" vom Bürgermeister Krafft am 17.05.2017
ein Strafantrag in der Höhe von 50 Euro gestellt. Am 29.05. 2017 wurde ich vom Leiter des Ordnungsamtes, Herrn Vieweger,
in gleicher Sache nochmals in derselben Höhe angezeigt! Dieses Beispiel zeigt, wie eklatant unterschiedlich der Bürgermeister
und der Leiter des Ordnungsamtes die Verkehrssicherungspflicht handhaben.

Soviel zur Verkehrssicherungspflicht des Bürgermeisters und des Ordnungsamtleiters!
Siegfried Kleck      24.02.2019

  Das Maß ist voll! 

Fast nie haben der BM und die GM-Räte mit der BAUMRODUNG bisher besser bewiesen, wie sehr ihnen Langenargen und deren Bürger am Herzen liegen! Hätten sie nur eine Spur von Achtung, Ehrfurcht vor der Natur und Umwelt gezeigt, wäre dieser höchst makabre und brutale Akt nie und nimmer möglich gewesen.
Merken denn diese gefühlsarmen Personen immer noch nicht, dass Bäume für die MENSCHEN da sind oder ist es für sie evtl. umgekehrt?
Sie sägen wissentlich den Ast ab, auf dem sie selbst sitzen und nehmen dann sogar billigend eine immer höhere UMWELTVERSCHUTZUNG / BELASTUNG in Kauf!
Sind da die Beteuerungen zur Schadstoffreduzierung / Feinstaubbelastung noch glaubhaft?
Sofern es noch nicht in allen Bevölkerungsteilen durchgedrungen sein sollte, sind BÄUME LEBENSNOTWENDIGE SAUERSTOFF- und SCHATTENSPENDER, (Schutz vor OZON-BESTRAHLUNG) WASSER-, sowie GRUNDWASSERSPENDER!
Sind wir da unserer Jugend und Nachwelt nicht einen gewissenhaften und äußerst schonenden Umgang mit allen Ressourcen schuldig?
Ist es da nicht geradezu ZYNISCH, wenn man in LA gleichzeitig von besonders klimafreundlichen Bedingungen und sauberer Luft spricht, also Attributen, die von den Verantwortlichen mit Füssen getreten werden?
Wer vollkommen KALT und GEFÜHLLOS den Hilfeschrei der Jugend und die Frage „WARUM“ durch die um das Rathaus ausgelegten Tannenzweige und das gesungene Lied „Oh TANNENBAUM, WIE GRÜN WAR´N DEINE BLÄTTER“ ignoriert, ist seines Amtes nicht mehr würdig! Wir Altlangenargener waren schmerzlich berührt.
Das Thema wurde gezielt erst zum Schluss der GMR-Sitzung als Randnotiz erwähnt. Die Protestaktion vor dem Rathaus blieb völlig unbeachtet!
Hat der BM mit dieser Art zu agieren nicht jede Legitimation und den Rückhalt in der Bevölkerung restlos verloren?
Hat der BM in Sachen Info des NABU nicht wissentlich die Unwahrheit gesagt und auch die Bürger getäuscht?
Nimmt Ihm so noch irgendjemand seine fast schon gängigen Lippenbekenntnisse (Laut SZ v.20.02.019 „Apropos Engagement“) als Schadensbegrenzung ab?
Jedermann weiß doch, wie lange der Wuchs von Eichen und Pappeln dauert!
Für Ihn ist das aber egal –Er erlebt, wie wir alle, vielleicht gerade noch die Neubepflanzung, nicht jedoch den kräftigen Aufwuchs.
Sind die GM-Räte, die derartige Maßnahmen abgesegnet haben, noch tragbar?
Sollen die Bürger weiterhin widerspruchslos alle Fehlentscheidungen der Obrigkeit wohlwollend zur Kenntnis nehmen und dann noch gute Miene zum bösen Spiel machen?
Obgleich im amtlichen Teil des Montfortboten am gleichen Tag darauf hingewiesen wurde, dass eine Rodung erst Ende des Monats geplant sei, wurde diese in einer Nacht- und Nebelaktion bereits begonnen. Es wurde auch alles schnellstens beseitigt, ohne dass bisher der Verbleib des Holzes öffentlich bekannt ist.
Ist es da nicht schon anmaßend, wenn Herr Zodel von Bürgern spricht, die nur Streit, Aufruhr und Hetze im Sinn haben und damit den Wohnungsbau in LA blockieren? Herr Zodel, gerade Sie müssten auf Grund Ihres langjährigen Wirkens als Gemeinderat eigentlich wissen, dass es sich bei den Kritikern um alt eingesessene Bürger handelt, die um
ihr Recht und ihr Langenargen kämpfen und nicht mehr zusehen können, wie alles mehr und mehr bergab geht! Haben nicht Sie mit Ihren Äußerungen (Mooser-Weg) in der Vergangenheit zu der aufgeheizten Stimmung beigetragen? Es geht übrigens das Gerücht, dass die beiden ewigen Miesmacher und Sprücheklopfer Zodel und Kleiser bei der Kommunalwahl nicht mehr antreten, weil sie befürchten müssen, dass sie nicht mehr das Vertrauen der Bevölkerung haben.
Jedenfalls beweist die Ära BM Müller das Gegenteil von heute!
Oder sind Sie vielleicht auch der Auffassung, dass es besser ist, wenn immer mehr auswärtige Geld-Anleger sich in LA mit teuren Mietobjekten und Ferienwohnungen einkaufen, die Einheimischen dafür aber auf der Stecke bleiben? Sieht so Ihr kommunaler Wohnungsbau aus? Die Stadt Lindau könnte Ihnen als Beispiel dienen! Müssen wir weiterhin dulden, wie mit unserem sauer verdienten Geld wahllos nach Gutsherrenart Misswirtschaft getrieben wird? Spätestens hier ist der BUNDES – RECHNUNGSHOF aufgerufen, diese Protagonisten wieder auf den Boden der Tatsachen zurück zu holen und sie, wie in der freien Wirtschaft, zur Schadensregulierung heranzuziehen!
Und jetzt meine ganz persönliche und eindringliche Bitte an die Verantwortlichen:
Wäre es nicht viel besser, wenn Sie aufhören würden, die schlechte und äußerst gereizte Stimmung völlig unsachlich „hochgekochten Kreisen (Herr Kleiser) oder einer Hand voll, die lautstark schlechte Stimmung (Herr Thierer) verbreiten, zuzuschieben?
Sind diese Herren schon einmal in sich gegangen und haben sich überlegt, was sie bei der Übernahme ihres Amtes gelobt haben?
Können Sie das, was in Ihrer Amtszeit bisher alles passiert ist, noch verantworten?
Können Sie dem Steuerbürger ob der „unverantwortbaren Geldverschwendung“ noch guten Gewissens gegenübertreten und in die Augen schauen? Doch wohl kaum!
Sind nicht Sie diejenigen, die den Unfrieden in der Bürgerschaft mit Ihren total unverständlichen Entscheidungen schüren?
In der freien Wirtschaft würden diese Leute zur Rechenschaft gezogen.
Wollen Sie sich weiterhin lächerlich machen und das (WC-Häuschen-Desaster etc.) gegenüber der Öffentlichkeit (Feriengästen) als attraktive Errungenschaft anbieten?
Glauben sie wirklich, die Gäste über die völlig überhöhte Fremdenverkehrs-Abgabe (Die Bezeichnung "KUR-TAXE" ist falsch, da LA die Voraussetzungen gar nicht erfüllt) abzocken zu können und damit eher vertreiben?
Akzeptieren Sie bedenkenlos auch künftig die wahrheitswidrigen Aussagen Ihres BM?
Beweis: Rodung des Schwedi-Waldes, der mit dem NABU so nicht abgesprochen war?
Bitte verübeln Sie mir deshalb als Langenargener-Bürger nicht, wenn ich die Dinge in aller Deutlichkeit angesprochen und damit für viele einen Dankanstoß gegeben habe!
Die neu zu wählenden Gemeinderatsmitglieder kann ich nur ermutigen, die gegenwärtigen Strukturen schnellsten hinter sich zu lassen und mit Mut, Tatkraft, Eigeninitiative neue erfolgreiche Ziele anzusteuern, die auch von der LA-Bürgerschaft wieder akzeptiert werden können und gleichzeitig zu einem besseren Verständnis führen.
Ein WEITERSO darf es keinesfalls mehr geben!
Ich bitte darum, dass sich alle Mandatsträger Ihrer Verantwortung für das Gemeinwohl einem friedlichen Miteinander und dem Urlaubsort Langenargen bewusst sind!
Der Bevölkerung in Langenargen kann man wärmstens "Das Forum Langenargen" im Internet empfehlen.
Es bietet die einzige Möglichkeit, sich umfassend und sachlich über das Geschehen im Ort und den umliegenden Gemeinden zu informieren.
Die Beiträge sind sachlich einwandfrei recherchiert und nachprüfbar.
Ohne das Forum wären wir der einseitigen Berichterstattung des Monopols der Schwäbisch Media ausgeliefert.
Bitte nehmen Sie diesen Service in Anspruch!

MfG ROLÖLA    22.02.2019

Wenn Achim Krafft am Montag in seine Arena einläuft, wird er sich vermutlich für den Tag gut vorbereitet haben. Seine übliche Didaktik wird ein Konzert von verdrehtenTrompetentönen und Schutzbehauptungen, gemischt mit spannenden und interessanten Plattitüden und selbstherrlichem Auftreten, sowie in Begleitung des Herrn Münchhausen geprägt sein. BM Krafft lässt die Kettensägen sprechen.
Er soll ganz genau definieren, begründen und beweisen, weshalb die Bäume an der Höhe sterben mussten. Der besonders exponierte Standort der drei wundervollen Bäume im Strandbad wird im BaWü-Uferschutz ganz besonders sensibel behandelt.
Hier war es wohl nur Unverstand und rohe Gewalt! Hierfür haben wir absolut kein Verständnis! Er wird schwadronieren, ablenken, verbal flüchten und behaupten. Er hat wahrscheinlich auch Verhöhnungen und harsche Worte im Gepäck.
Eine Konzessionsvergabe von Strandbad und Hallenbad ist indiskutabel. Mit Kompetenz, Willen und Sachverstand sind beide Bürgereinrichtungen nicht nur gut zu halten, sondern auch erfolgreich auszubauen. Wenn die Verwaltung, mit Verlaub, unfähig ist, das in Eigenregie zu betreiben und zu entwickeln, ist das ein Krafft'sches Armutszeugnis seiner Kompetenz! 
ETI 17.02.2019

Na, jetzt hat er es doch fast geschafft!
Nach einer Hofberichterstatterin gibt es jetzt auch noch einen Hoflieferanten.
Es fehlen nur noch die entsprechenden Insignien am Rathaus!
Übrigens sind diese zu verlegenden "Langenargener Pflastersteine" bei der Beurteilung der Rutschfestigkeit
lediglich als „ausreichend“ deklariert.
Hinweis: Der Firmensitz des königlichen Hoflieferanten ist nur ca. 40 km vom früheren Wohnort des Bürgermeisters entfernt.

Das 50.000 Euro Gutachten kam übrigens von einem Institut aus Aalen, nur 10 km von der früheren Wirkungsstätte in Rainau enfernt.
Die erste "Nette Toilette" Deutschlands kam 2001 ebenfalls aus Aalen, der BM muss sie also gekannt haben.

Forum Langenargen 16.02.2019

Wahlversprechen: Das schrieb Achim Krafft an die Langenargener
Miteinander & Füreinander
Im Tagesgeschäft sind laufend Entscheidungen zu treffen, die direkte Auswirkungen auf Bürger, Gremien und Mitarbeiter entfalten. 

Ich schätze hier die direkte Rückkoppelung und Tatsache, dass Aufgaben von der Problemerkennung bis zur Behebung bearbeitet werden können. [ ...können..... es könnte auch sein, das uns der Himmel auf den Kopf fällt.]
Im engen Austausch können die Lösungswege und Ziele gemeinsam entwickelt werden. Im guten Miteinander werden die jeweiligen Fähigkeiten potenziert.
Ein harmonisches Gemeinwohl und gutes menschliches Miteinander sind mir
wichtige Anliegen. [Aber darauf pfeift er auch gerne mal?]
https://web.archive.org/web/20120819023954/http://www.achim-krafft.de/index.php/miteinander-fuereinander.html

Eine eindeutige Verwechslung!
Das muss ein Doppelgänger gewesen sein! Diesen Achim Krafft haben wir nie kennengelernt!

ETI  17.02.2019

Vorsicht bei Apple: Heimliche Screenshots
Etliche Apps von bekannten Hotel- und Reiseanbietern sammeln heimlich Daten von Apple-Nutzern ohne darauf hinzuweisen.
Mit den Screenshots werden die Anbieter über jede einzelne Wischbewegung und jeden Fingertip informiert.
Eine Analysesoftware benachrichtigt die Anbieter, erstellt in regelmäßigen Abständen Bildschirmfotos und schickt diese
an einen Server. Auf den übermittelten Screenshots können auch sensible Daten, wie Kreditkartennummern und Passwörter
sichtbar gemacht werden. Die App-Nutzer wurden nicht über diese Spitzelsoftware informiert.
Erst letzte Woche musste eine Sicherheitslücke gestopft werden. Auf Grund eines Softwarefehlers bei FaceTime
war es möglich, andere Apple-Nutzer unbemerkt zu belauschen.
Forum Langenargen   10.02.2019

Potentielle Spionage im Haushalt
Haushaltssaugroboter der Oberklasse erstellen zur Navigation online Karten der Wohnräume.
Die Daten stammen von Ultraschall-, Infrarot-, Lasersensoren und Kameras und werden auf eine App des Smartphones übertragen.
Von der App gibt es online eine Verbindung auf den Server der Herstellerfirma. Der Steuerungsanteil der App wird auch von anderen
Firmen genutzt, z.B. für Überwachungskameras.
Problemlos kann dann anhand der Aktivitätssensoren erkannt werden, ob jemand zu Hause ist. Außerdem kann die App manipuliert
werden (z.B. ein- und ausschalten von angeschlossenen Geräten, wie die erwähnten Überwachungskameras oder Alarmgeber).
Forum Langenargen   10.02.2019

Im Ort fallen in letzter Zeit erhebliche Baumfällungen auf
An der Kanalstraße vor dem Bahnübergang war dies besonders auffallend (siehe Fotos).
Angeblich fordert die Bundesbahn wegen der geplanten Elektrifizierung einen Gleisabstand von 9 Metern.
In diesem Fall wird dieser Abstand bei einigen Bäumen sicherlich überschritten.
Im Rahmen der Baumaßnahmen am Hotel See Vital ist ein relativ großer Baum an der Promenade plötzlich spurlos
verschwunden (siehe Foto, Bürgermeinungen 2018 v. 29.12.).
Das gleiche Schicksal erlitten zwei Bäume am Parkplatz vor der kleinen Turnhalle und ein Baum auf dem Schulgelände.


Forum Langenargen    08.02.2019

Die gestorbene Bucht 

Generationen haben die kleine Bucht an der Ecke Untere Seestraße / Friedrichshafener Straße geliebt und erlebt.
Wenn man vom Bahnübergang kommend Richtung See fuhr, öffnete sich plötzlich der Blick auf den See und man
hatte das Gefühl "Jetzt bin ich zu Hause". Sie war dank Schlossblick auch ein beliebter Badeplatz der Einheimischen
am frühen Morgen und am Abend.
Dann kam ein Fremder von der Alb, der offensichtlich überhaupt keinen Bezug zu dieser Idylle hatte und dem ein paar
auswärtige Radfahrer während der Saison wichtiger waren, als ganzjährig die einheimischen Bürger.
Die Bucht wurde ein Ensemble aus Stein, Holz und Blech. Die Akkuboxen waren von Anfang an Schrott, da sie für die
meisten nicht benutzbar sind. Zu allem Überfluss wurden vor zwei Jahren auch noch sichtbehindernde Hecken gepflanzt.
Der kleine vorgelagerte "Strand" verwahrloste so sehr, dass er kaum noch benutzt wird.
Nicht wir machen Langenargen schlecht, sondern die Verursacher solcher Verschandelung!
Forum Langenargen    07.02.2019

Eine traurige Möwe,  die nach fünfjähriger Abwesenheit ihren Heimatort nicht wiedererkennt.

Das macht sprachlos

Wenn man von der Straße Richtung Tuniswald nach links zu den Sportstätten abbiegt, sieht man am rechten Straßenrand
parallel zur Straße auf einer Strecke von ca. 50 m außergewöhnlich mächtige Schuttablagerungen mit z.T. sehr großen
Asphaltplatten (Abraum vom Straßenbau). Beim Studium der entsprechenden Karten befindet sich der Bereich zwar
außerhalb des Landschaftsschutzgebietes, doch nur wenige Meter entfernt vom Wasserschutzgebiet und in direkter
Nachbarschaft zu einem langgezogenen Offenland-Biotop. Es sind keinerlei Folien darüber oder daruntergelegt. Bei Regen
werden die hochtoxischen Stoffe in das Erdreich und schliesslich in das Grundwasser gespült.
Die Amphibien des Biotops haben keine Überlebenschance.

Forum Langenargen    05.02.2019

Nachträgliche Erläuterungen zum Feuerwerk in Langenargen
Am 15.11.2018 erschien in der SZ ein Artikel unter der Überschrift „Kein Profi Feuerwerk zum Jahreswechsel“ (In Friedrichshafen).
Angeblich konnten die BSB kein Kiesschiff auftreiben. Die Vermutung liegt nahe, dass keine Nachfrage getätigt wurde oder die Kosten für ein Kiesschiff zu teuer waren. Angeblich war kein anderer Platz zum Abbrennen eines professionellen Feuerwerks im Uferbereich vorhanden. Da auf der Hafenmole in FN das Abbrennen eines Feuerwerks wegen der Nähe zur Stadt nicht möglich sei, werde nach Langenargen ausgewichen.
Nun kommt aber der weitere, lachhafte Text des Artikels.

Komplett auf ein professionelles - choreografisches Feuerwerk verzichten müssen die Häfler an Sylvester übrigens nicht.
Zum Einsteigen der Gäste in das Sylvester-Partyschiff der Eventagentur King Karla soll ein solches im Bereich vor dem Zeppelin-Museum von der Hafenmole aus gezündet werden – allerdings bereits um 21:30 Uhr.

Und das während des Einsteigens der Gäste auf ein Schiff.
Hier wird doch der Leser total verulkt: Was um 24:00 Uhr nicht möglich ist, ist dann um 21:30 Uhr möglich.
Ist der Grund, das Feuerwerk in Langenargen abzubrennen evtl. der, weil der Feuerwerker in Langenargen wohnt?
Nun ist die Frage, warum hat die Gemeindeverwaltung dies vor der Gemeinde verheimlicht? Erst an Sylvester wurde vom SWR 4 über das Feuerwerk berichtet.
Durch diese Berichterstattung strömten um Mitternacht mehr Menschen nach Langenargen.
Die BSB hat in einem Zeitungsartikel ausgesagt, dass bei der Weißen Flotte der Umweltschutz an erster Stelle liege.
Warum brennen dann die BSB in Langenargen, so nahe beim Ort, ein umweltverdreckendes Feuerwerk ab, wo doch in der Homepage der BSB unter Sylvester-Kreuzfahrt steht “Gekrönt wird das Ganze von einem herrlichen Feuerwerk auf dem See“?
Am 1. Januar waren auf dem Landungssteg und im Flachwasserbereich um den Landungssteg Reste des Feuerwerks sichtbar. Dies ist aber der Bereich, in dem die Wasservögel auf Futtersuche sind.
Sehr verwunderlich dann, dass am 2. Januar kein großer Bericht über das Feuerwerk in Langenargen in der SZ erschien. Normal hätten doch die Hofberichterstatterin und der Hoffotograf wenigstens ein Drittel der SZ mit Fotos und lobenden Berichten gefüllt!
Ein kleiner Bericht erschien allerdings am 2.Januar in der SZ mit der quasi Androhung, das Feuerwerk finde in Zukunft nun immer in Langenargen statt.
Wir haben einen Brief vorliegen von den BSB, dass ja weltweit Sylvester-Feuerwerke zur Freude der Menschen veranstaltet werden, und das wird sich nicht ändern oder verbieten lassen. Rings um den Bodensee war das Feuerwerk in Langenargen das einzige Großfeuerwerk. Den anderen Städten und Gemeinden genügte offensichtlich der Dreck, den das private Geknalle verursachte.

S. Kleck 25.01.2019

Betreff: BSB-Silvesterfeuerwerk
https://www.zdf.de/nachrichten/heute/aerzte-in-sorge-warnung-vor-feinstaub-zu-silvester-100.html

Sehr geehrter Herr Bürgermeister Krafft,
und Sie als oberster Verwaltungschef von Langenargen lassen zu, dass   I h r e   Bürger zusätzlich die Folgen eines
BSB-Silvesterfeuerwerks über sich ergehen lassen müssen? Sie haben mein Unverständnis.
Dennoch wünsche ich Ihnen für 2019 eine umsichtige Hand für Langenargen.
Mit freundlichen Grüßen
Hans-Helmut Hemmmerling    28.01.2019

Zum Thema Manipulationsfläche
Aus der öffentlichen Sitzungsvorlage für die Gemeinderatssitzung am 21.01.2019 geht hervor, dass beim Flächennutzungsplan der Gemeinden Eriskirch - Kressbronn – Langenargen für Langenargen u.a. eine Änderung bezüglich einer Manipulationsfläche vorgesehen ist, über die der Gemeinderat abstimmen soll.
Es soll überraschenderweise nun doch der unten erwähnte Lagerplatz in der Nachbarschaft des Bauhofes aufgenommen werden. Hierzu habe es angeblich mit dem Landratsamt am 28.03.2018 eine Besprechung gegeben mit dem Ergebnis, diese Fläche aufzunehmen. Die Fläche liegt aber ausgerechnet in einem Wasser- und Landschaftsschutzgebiet! Diese Aussage steht im Widerspruch zum Schreiben des Landratsamtes vom 06. Juli 2018 (siehe unten). Es gibt demnach also auch keine schriftliche Bestätigung zu dieser Behauptung.
Eine erneute Anfrage bei Herrn Ruff vom Landratsamt am 28.11.2018 und am 18.1.2019 ergab keinen neuen Sachstand!!
Vor einigen Wochen wurde interessanterweise eine andere Manipulationsfläche am Sportplatz vorgeschlagen.
Die Gemeinderäte wurden also offensichtlich falsch informiert oder getäuscht. Wenn sie dieser Änderung zustimmen, steht diese dann ggf. jahrelang ungültig im Flächennutzungsplan. Das Landratsamt wurde inzwischen bereits informiert.
Forum Langenargen    22.01.2019

Sehr geehrter Herr Dr. Walter,
zunächst bitte ich die verspätete Beantwortung ihrer Anfrage zu entschuldigen. Wir sind derzeit mit einigen Großprojekten beschäftigt, die uns zusammen mit zusätzlichen längeren Krankheitsfällen sehr zu schaffen machen.
Zu Ihrer Anfrage kann ich Ihnen von unserer Seite folgendes mitteilen:
Hinsichtlich der geplanten Verlagerung der Ablagerungsfläche Richtung Bauhof fand ein Behördengespräch Ende März bei uns im Landratsamt statt.
Dabei wurden auf der Basis der Vorkonzeption sowohl baurechtliche, bauplanungsrechtliche als auch fachliche (Wasserrecht, Naturschutzrecht, Immissionsschutzrecht) Gesichtspunkte angesprochen und der Gemeinde auferlegt, diesbezüglich weitere Prüfschritte durchzuführen.
Von einer bereits vorliegenden Genehmigung kann also keine Rede sein!!!!
Nach heutiger Auskunft der Gemeinde Langenargen befindet sich die Gemeinde noch in der Abarbeitung der einzelnen Punkte.
D. h. ob und wenn ja in welcher Form die Gemeinde an dieser Stelle eine Lagerfläche einrichten kann, steht derzeit noch nicht fest. Aus wasserrechtlicher Sicht wäre dies nur mit hohen Anforderungen an den Grundwasserschutz (dichte Lagerfläche, fachgerechte Entwässerung, ggf. Überdachung…) möglich. Entsprechendes gilt für das dortige Landschaftsschutzgebiet. Für eine Änderung oder Befreiung wären Aussagen zu Alternativen oder auch zur Minimierung erforderlich. Des Weiteren müsste eine Abwägung der verschiedenen öffentlichen Belange vorgenommen werden. Welcher Belang letztlich überwiegen wird, ist derzeit noch nicht absehbar. Vielen Dank für Ihren Hinweis auf die Schlingnatter. Das Vorkommen ist bei der unteren Naturschutzbehörde bekannt und wurde bei der letzten Erweiterung des Bauhofs beachtet.

Ich hoffe ich konnte Ihnen mit den Ausführungen weiterhelfen.

Mit freundlichen Grüßen
Klaus Ruff
Dipl. Bauingenieur (FH)
Amtsleiter, Amt für Wasser- und Bodenschutz
Landratsamt Bodenseekreis    
06. Juli 2018

Kommentar  zu der Diskussion im Kressbronner Gemeinderat  über das Einheimischenmodell  in der SZ.  am 10.12.2018.
 
 
Im Juli 2016 wurden in Kressbronn die Richtlinien zur Vergabe gemeindlicher Baugrundstücke überarbeitet. Inzwischen hat der Europäische 
 
 Gerichtshof eine neue Rechtsprechung eingeleitet, die 2017 rechtswirksam wurde.
 
Im Oktober diesen  Jahres konnte man sich in Kressbronn nicht über das weitere Vorgehen einigen. Am 10.12. wurde ein Rechtsanwalt zu Rate
 
 gezogen, der dringend anriet, der Europäischen Rechtsprechung zu folgen. Die Entscheidung wurde deshalb erneut vertagt.
 
In Langenargen wurde das Thema erstmals im Zusammenhang mit dem Bürgerentscheid  auf der Höhe angesprochen.
 
Ein informierter Bürger machte bei der damaligen  Bürgerversammlung auf die aktuelle Rechtsprechung aufmerksam.
 
Man bemerkte bei einigen Gemeinderäten überraschte Gesichter, die von dieser Neuerung offensichtlich nichts wussten.
 
Das Versprechen der Zuteilung ausschließlich an Langenargener Familien hatte ja bei vielen Hoffnung geweckt. Dieses Argument zog nun nicht mehr.
 
Zwei Tage vor der Abstimmung kam dann aus der Gemeinde der Hinweis, das  EU Recht  sei bekannt und es sei alles geregelt.
 
Dieser Hinweis  erschien vielen Bürgern wenig glaubwürdig.
 
Wir sind gespannt , wie die Vergabe zukünftig und demnächst in Oberdorf geregelt sein wird.
 
Forum Langenargen   11.12.2019
 
 
Alte Schule: Sachentscheidungen sind öffentlich zu behandeln
Uhldingen - Mühlhofen – 06.12.2018 - Peter Groß
http://www.forum-langenargen.de/uploads/Alte Schule-06-12-2018.docx

Erläuterungen zu
Bewegtes Wasser, "Bürgermeinungen"
zum SZ Artikel vom 29.11.2018

Was die Sachlichkeit und das fundierte Wissen beim Vorsitzenden des HGV, Herrn Scheriau, beinhalten, kann man in einem Brief nachlesen, der am 26.05.2015 im Forum veröffentlicht wurde. Die passende Antwort wurde beigefügt. Wir warten nunmehr seit über drei Jahren vergeblich auf seine entsprechenden Beweise.
Die Unterstellung mit den Kommunisten war übrigens eines der Beispiele für "Unter die Gürtellinie".

 

Anmerkung Forum Langenargen: Den nachfolgenden Brief veröffentlichen wir ganz genau so wie er uns erreicht hat.

Sehr geehrte Frau Inge Jäger,
sehr geehrter Herr Dr. Hartmut Walter,
sehr geehrter Herr Siegfried Kleck,
sehr geehrter Herr Roland Hertsch,

da Sie sich verantwortlich zeigen für die Internetseite „Forum Langenargen“ schreibe ich Sie persönlich an.
Sie sprechen anscheinend für alle Langenargener Bürger, führen aber andererseits eine Zenzur durch, da auf Ihrer Internetseite nur Texte veröffentlicht werden die an Sie per E-Mail gesendet werden und somit von Ihnen nach belieben zensiert werden können.
Sie tun das mit, meiner persönlichen Meinung nach, sehr großem Elan und eventuell wenig Kenntnis der Sachverhalte.
Was Sie tun ist meiner Ansicht nach reine Polemik (unsachlicher Angriff auf etwas oder jemanden).
Sie schaden dem Ansehen Langenargens damit sehr und zu Unrecht. Langenargen ist ein sehr liebenswerter Ort. Er wird durch das sehr gezielte und kostensparende Handeln unseres sehr effektiven und herausragenden Gemeinderates derzeit mit wenigen Mitteln noch schöner gemacht.
Selbstverständlich gibt es immer wieder bei solchen Arbeiten kleinere oder größere Mängel. Diese Mängel werden durch die Herstellerfirma oder den Verursacher auf dessen Kosten behoben. Fairerweise melde ich so etwas immer an die Gemeinde ohne das es jemand anderer je erfährt. Alle Mängel die ich gemeldet habe sind immer umgehend behoben worden. Herr Bitzer freut sich immer, wenn ein Bürger ihm das meldet. Das macht der Verwaltung die Tätigkeit leichter sagt er und bedankt sich stets überschwenglich.
Wenn Sie sich an den Entscheidungen unseres Gemeinderates zu wenig beteiligt fühlen, dann gibt es zwei Möglickeiten.

1.   Sie lassen sich selbst in den Gemeinderat wählen.
2.   Sie sprechen das von Ihnen gewählte Gemeinderatsmitglied an und fordern von diesem Gemeinderatsmitglied die für Sie wichtigen
      Informationen oder bringen über ihn Ihre Verbesserungsvorschläge ein. Dafür haben Sie dieses Gemeinderatsmitglied ja gewählt,
      damit er Ihre Interessen vertritt.

  • Würde unser Gemeinderat und unser Bürgermeister bei jeder kleinen Entscheidung eine Bürgerbefragung durchführen, dann bekämen Sie von den meisten keine Antwort, von vielen ein verwundertes was fragt ihr mich und die Anderen würden wie Sie zwar nicht die Zeit aufwenden um 50 Seiten eines Vorhabens genau zu lesen und mit auszuarbeiten, aber danach was immer dabei rauskommt zerreißen, das fällt einem ja bekanntlich leichter als selbst was zu leisten.

Die besten Kritiker sind die, die selbst noch nie was zustande bekommen haben. Denn die sind auf Grund Ihrer vielen Fehler auf die sie permanent aufmerksam gemacht werden ja sehr gut trainiert Fehler zu erkennen.
In diesem Sinne Frage ich Sie öffentlich: Was genau haben Sie bisher für Langenargen geleistet?
Veröffentlichen Sie auch Schreiben die sich kritisch mit Ihrer Seite „Forum Langenargen“ auseinandersetzen?
Weshalb führen Sie Ihre Seite nicht als offenen Blogg, in dem jeder unzensiert schreiben kann was er will?
Und weshalb muß eigentlich die ganze Welt wissen wie schlimm es scheinbar (nur nach Ihrer Ansicht) um Langenargen steht.
Ihre Art von Bürgerbeteiligung erinnert mich an Komunismus. Was das Volk denkt und will wird dem Volk durch das zensierte Parteiblatt erklärt, damit das Volk auch immer denkt was die Partei will.
Wenn Sie wirklich für Bürgerbeteiligung wären, dann hätten sie ein offenes Forum mit offenem Blogg in dem unzensiert geschrieben wird.

Was Sie machen ist Stimmungsmache gegen eine Person. Vermutlich haben Sie bei der letzten Bürgermeisterwahl eine andere Person gewählt als unseren aktuellen Bürgermeister. Danach sollte man diese Niederlage akzeptieren und sich in der Oposition nur mit gerechter der Sache dienender Kritik hervortun. Nach alter Offizierssitte aber erst nach dem man denjenigen der vermeintlich Falsches getan hat zur Rede gestellt hat und Ihm Gelegenheit gegeben hat dies zu korrigieren. Verzeihen Sie also mir, wenn in diesem Brief eine gewisse Polemik reingerutscht ist. Aber ich bin einfach außer mir, wie Menschen wie Sie unseren schönen Ort Langenargen und unseren auch von Ihnen gewählten Gemeinderat diskreditieren. Das hat weder Langenargen noch unser Gemeinderat verdient.

Hochachtungsvoll 
Karl-Heinz Scheriau
Immobilienkaufmann
Versicherungsfachmann (BWV)
Investmentexperte (DVA)
Bausparexperte (DVA)

Mitglied im Bundesverband Deutscher Versicherungskaufleute e.V. (BVK)

25. Juni 2015  (Datum angefügt von Forum Langenargen)

 

Eine  Leserbriefantwort auf den oben stehenden Brief von H. Scheriau:

Sehr gut finde ich zunächst, dass die Initiatoren des Forum-Langenargen die Zusendung von Herrn Scheriau veröffentlicht haben.
Damit hatte dieser wohl nicht gerechnet.
Damit zeigen diese doch, dass auch kritische Beiträge veröffentlicht werden.
Der Vorwurf der Zensur scheint also nicht zuzutreffen und ist nichts weiter als heiße Luft.
Folgende Anmerkungen kann ich mir allerdings nicht verkneifen:
Herr Scheriau unterstellt, dass die Initiatoren „eventuell wenig Kenntnis der Sachverhalte“ haben.
Dieser Eindruck drängt sich allerdings für einen unbeteiligten Dritten nicht gerade auf, wenn man sich die zahlreichen Erläuterungen und Bilder auf der Homepage ansieht. Zudem wird nicht nur kritisiert. Es werden verschiedene - meines Erachtens - sinnvolle Vorschläge gemacht und sogar ausdrücklich positive Beispiele genannt, die gut gemacht worden sind. 
Bitte verzeihen Sie mir, Herr Scheriau, dass ich nun auch mal etwas polemisch werden muss.
Sie schreiben tatsächlich:
„Langenargen ist ein sehr liebenswerter Ort. Er wird durch das sehr gezielte und kostensparende Handeln unseres sehr effektiven und herausragenden Gemeinderates derzeit mit wenigen Mitteln noch schöner gemacht.“
Ich habe selten eine peinlichere Anbiederung gelesen.
Vermutlich haben die „sehr effektiven und herausragenden“ Gemeinderäte noch nicht alle ihre Versicherungen und privaten Altersvorsorgepläne über das von Herrn Scheriau vertretene Unternehmen abgeschlossen. Oder warum wird diesen hier meterdick der Honig um den Bart geschmiert?
Wobei ich ausdrücklich nicht gesagt haben will, dass die Gemeinderäte keine gute Arbeit leisten würden.
Ob allerdings ca. 500.000 € für neue und fragwürdige touristische Investitionen (u.a. „Willkommensinseln“) für eine verschuldete Gemeinde wenige Mittel
darstellen - wie Herr Scheriau meint - liegt im Auge des Betrachters.
Vollkommen unangebracht empfinde ich die Behauptung, dass die besten Kritiker die seien, die selbst noch nie was zustande bekommen hätten.
Was möchten Sie den Initiatoren des Forums mit dieser Plattitüde sagen?
Kennen Sie die Personen so gut, dass Sie sich anmaßen können, so etwas beurteilen zu können?
Und es kommt noch besser:
Ein Internet-Forum von engagierten Bürgern, in dem jeder - wie auch z.B. durch Leserbriefe im Monfortboten -  seine Meinung äußern kann allen Ernstes mit der Ideologie „Kommunismus“ in Verbindung zu bringen, zeugt nicht gerade von besonderer Kenntnis der politischen Systeme.


A W., 30.6.2015

Übrigens: Ein weiteres Mitglied des HGV, der Architekt M. Resch wurde im Rahmen der Veranstaltung der BI Mooser Weg durch seinen sehr emotionalen Auftritt den  Zuhörern bekannt. In der Ausgabe vom 2.3.2018 der Schwäbischen Zeitung  zitierte Frau  Poimer ihn:
"Ich will, dass am Mooser Weg gebaut werden kann." Alle Flächen in der  Gemeinde seien ökologisch wertvoll. Und es stehe Aktivisten, die der Natur selbst Grunstücke  entnommen hätten, um Häuser zu  bauen, nicht zu, anderen dieses Recht zu verweigern. ( SZ 2.3.2018)

Forum Langenargen  02.12.2018


 


Glosse
Montfortbote, 30. Nov. 2018 Nr. 48; Gemeindenachrichten 13
Wenn das auch noch so oft vom BM gebetsmühlenhaft wiederholt wird, so ist es trotz allem frei erfunden:

"Miteinander einseitig kommunizieren, indem in sozialen Medien diffamierende, persönliche und unter die
Gürtellinie gehende Kommentare abgegeben werden, ist keine Grundlage für eine wertschätzende
Gesprächskultur…“
„Einseitig
"
ja, aber umgekehrt, weil der BM grundsätzlich keine unserer Fragen und keine Mails beantwortet.
„Gürtellinie“  - Wo ist die denn?
Wiederholt haben wir diejenigen aufgefordert, die diese Behauptungen aufstellen, uns Belege zu liefern, wo irgendjemand von uns beleidigt worden wäre. Fehlanzeige!
Die
„wertschätzende Kommunikation“ von Seiten des Rathauses beschränkt sich allenfalls auf den lächerlich sinnlosen und vergeblichen Einsatz von Rechtsanwälten, um uns mit Abmahnungen mundtot zu machen.
Also, wo bitte haben wir die Gürtellinie unterschritten?
Das ist aber mehrfach nachweislich durch den BM selbst und seine Getreuen geschehen!
Auch wir haben eine Gürtellinie! Die ist aber da, wo sie hingehört, und nicht wie sie der BM empfindet, der ja keinesfalls negiert werden möchte!
Wenn man diese Rathaus-Agitation nüchtern betrachtet, dann kommen einem schnell besorgniserregende Zweifel am Demokratieverständnis gewisser Leute in unserer Gemeinde.
Forum Langenargen   29.11.2018

  • Zu dem heutigen Bericht in der SZ:

    Villa Wahl: Gemeinde geht Gartenarbeit an,
    T. Poimer, SZ 17.10.2018

      Wieder wird im Ortskern eine Idylle unwiderruflich grundlos zerstört 
      Villa Wahl 

    Die Zerstörung im Ortskern geht weiter, weil angeblich dringend Parkplätze benötigt werden.
    Es wurden mehrere Alternativvorschläge gemacht, wie zum Beispiel eine Erweiterung der bestehenden Tiefgarage
    unter das zu erbauende Feuerwehrhaus. Da der ursprüngliche Plan für das Feuerwehrhaus inzwischen verworfen
    werden musste, (Stichwort: Kommunale Landesprüfungsanstalt Karlsruhe) und demnach vieles bei der Planung
    nachhaltig geändert werden muss, sowie auch ein entsprechende Tiefgarage  noch nicht vom Tisch ist, ist deswegen
    überhaupt nicht sicher, ob überhaupt vier Alarmparkplätze auf dem Gelände der Villa Wahl notwendig werden.
    Es ist unveranwortlich, schon im vornherein Fakten zu schaffen.
    Es ist das erste Mal, dass in Langenargen eine Gartenanlage vor der Großsanierung des Hauses saniert wird.
    Die Begründungen des Bürgermeisters ist natürlich kaum ernst zu nehmen. Dahinter steckt natürlich ein ganz anderer
    Grund. Er hat nämlich inzwischen begriffen, dass die Rücklagen dramatisch schwinden, wenn alles Geplante zeitnah
    umgesetzt werden soll. Inzwischen baut sich der Investitionsstau immer bedrohlicher auf, weil er der Bevölkerung
    weiter vorgaukeln will, wie gut es uns geht. Von der Sanierung der Schlossmauer hört man deshalb auch nichts mehr.
    Die Tiefgarage ist auch in weite Ferne gerutscht. Wahrscheinlich bis nach den Bürgermeisterwahlen!
    Die Grünen haben als einzige Fraktion in einer Stellungname zum Haushalt 2018 auf diese Problematik hingewiesen.
    Die Planung für die dann übrigbleibenden kümmerlichen Gartenreste ist sehr fragwürdig.
    Um eine Barrierefreiheit zu erreichen, soll der Rasenrest angehoben werden. Es gibt sicherlich einfachere Varianten.
    Offensichtlich soll die jetzt höhere schalldämmende und Sichtschutz gewährende Hecke um das Gebäude einer
    niedrigeren Hecke weichen, um den "ortsbildprägenden und teilöffentlichen Charakter zu betonen".
    Jetzt wissen wir endlich, warum vor Jahren die Umrundungshecke des Friedhofs derart heruntergestutzt wurde,
    dass sie sich bis heute noch nicht davon erholt hat.
    Einige Betroffene der Seniorentagesstätte sind natürlich nicht begeistert, wagen aber wegen der finanziellen und
    räumlichen Abhängigkeit keinen Widerspruch. Vermutlich gab es deswegen diesbezüglich offensichtlich auch kein
    Gespräch mit der SZ. Man fragt sich, warum dazu nur ein nichtssagendes Foto der Villahinterseite, bei dem man nur
    einen kleinen Teil des Gartens sieht, veröffentlicht wird.
    Als vor Monaten die ersten Pläne der Gartenrenovierung bekannt wurden, kam von Frau Poimer der Spruch: "Gratulation“.
    Inzwischen ist sie etwas nachdenklicher geworden.

    Hinweis auf einen früher bereits von uns veröffentlichten Text:
    In Langenargen wurde 2017 doppelt so viel gebaut, wie in den Nachbargemeinden!
    Garten der Villa Wahl:
    Nun wird erneut geplant, eine kleine grüne Oase im Ortskern unter dem Deckmantel der Notwendigkeit zu zerstören.
    Es ist unfassbar, dass die Vertreterin der Schwäbischen Zeitung dazu sogar auch noch gratuliert!
    Die Hecke als Abgrenzung zum Feuerwehrareal soll entfernt werden, sodass es praktisch keinen Sicht- und Lärmschutz
    mehr zu dem Gärtchen gibt.
    Von dem ursprünglichen historischen Garten neben der Villa Wahl bleiben nur noch kümmerliche Reste, und das Ganze
    ausgerechnet dort, wo sich seit 20 Jahren die Senioren auch mal bei gutem Wetter im Grünen trafen.
    Die geplante Tropenholzbank hat lediglich Alibi-Funktion.
    Hier will sich jemand wieder einmal (wie schon so oft) auf Biegen und Brechen ohne jegliches Augenmaß selbst verwirklichen!


    Forum Langenargen  17.10.2018

Hinweis eines Vermieters
War das Uferfest seit 15 Jahren immer am ersten Wochenende in den BW-Sommerferien, so wurde es für 2019
auf das Wochenende vor Ferienbeginn verlegt. Da die alte Regelung seit vielen Jahren bekannt war,
haben für das Jahr 2019 auch schon viele Vermieter (und Vereine) angenommen, dass es wieder am ersten Wochenende
in den Ferien ist.
So ist es für 2019 zu zahlreichen Falschbuchungen gekommen, die jetzt wieder korrigiert werden müssen.
Kann man so einen Termin, bzw. die Terminänderung nicht früher bekanntgeben?

Forum Langenargen  11.10.2018

Gibt es eine schwarze Liste?
Zum wiederholten Mal wurde ein Leserbrief eines Forummitgliedes in der SZ nicht veröffentlicht.
Dabei handelte es sich lediglich um ein Thema, was hauptsächlich Personen im Schulbetrieb interessiert:

Leserbrief zu
Update für Lehrer“, Rolf Dieterich, Schwäbische Zeitung v. 22.09.2018:

Sehr geehrter Herr …
für Ihren Leserbrief danken wir Ihnen. Wir haben Ihre Meinung aufmerksam gelesen und lassen sie in unsere tägliche
redaktionelle Arbeit einfließen.
Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir nicht jeden Leserbrief abdrucken können: Leider reicht dazu der Platz nicht aus,
und unter unseren gut 500 000 täglichen Lesern wollen viele an der öffentlichen Diskussion teilnehmen.
Deshalb müssen wir auswählen, deshalb können nicht alle Meinungen zu Wort kommen.
Absagen wie diese fallen uns nicht leicht, weil wir wissen, dass Sie sich mit Ihrem Brief viel Mühe gegeben haben.
Sehen Sie es uns dennoch nach ‑ es geht leider nicht anders.

Mit freundlichen Grüßen
Schwäbische Zeitung GmbH & Co. KG
Daniel Hadrys
Leserbriefredaktion

Dieser Standardtext ist immer identisch und unehrlich, denn es erscheinen zur Zeit lediglich durchschnittlich
zwei bis max. drei Leserbriefe pro Ausgabe (manchmal auch gar keiner). Stattdessen ist jedoch immer
mehr Platz für Großfotos.

Forum Langenargen   01.10.2018

Unteruhldinger machen Dampf im „Klassenkampf“
Peter Groß – 28. September 2018

http://www.forum-langenargen.de/uploads/0.058a ZEITSPIEGEL Unteruhldinger machen Dampf im Klassenkampf-28-09-2018.odt

  Private Feuerwerke 
Schwäbische Zeitung, 20.09.2018
Leserbrief

Sehr geehrter Herr Heinrich,
was soll das? Alle Welt redet von Feinstaubbelastungen, Gesundheitsgefährdungen, Umweltverschmutzungen etc.
und Sie machen in der lokalen Ausgabe der Schwäbischen Zeitung vom 20.09.2018 offene Werbung für private Feuerwerke
allgemein und einen diesbezüglich Anbieter speziell.
Ohne auf die Unnötigkeit solcher Veranstaltungen und Ihres Artikels näher einzugehen, überlasse ich Ihnen beigefügt
die Kurzfassung einer Studie des Österreichischen Vereins für Kraftfahrzeugtechnik, die sich mit den negativen Seiten
von Feuerwerken beschäftigt. Die sehr ausführliche Gesamtfassung dieser Studie können Sie von der Web-Seite des
genannten Vereins abrufen. Vielleicht berichten Sie sinnvollerweise einmal darüber.

Mit freundlichen Grüßen
Hans-Helmut Hemmerling   21.09.2018

http://www.forum-langenargen.de/uploads/2018_09_06 Feuerwerke.docx

Samstag, 15.09.2018 / 16:30h
Langenargen hatte wieder ein herrlich sonniges Wochenende. Zahlreiche Besucher parkten ihre Autos auf dem
Auffangparkplatz sowie auch Gästegruppen mit Omnibus. Glücklicherweise gibt es direkt am Auffangparkplatz eine
Toilettenanlage. Wer muss, der kann. Denkste! Nicht in Langenargen. Die Türen der Toilettenanlage waren bei der
hohenBesucherfrequenz des Parkplatzes selbstverständlich nicht verschlossen.
....Aber das Wasser war abgedreht. ....Auch die Wasserhähne an der Rückseite des Häusles waren bereits frostsicher
entleert, offen und das Wasser abgestellt. Die Spülungen der Toiletten konnten so nicht funktionieren!!!
Dennoch war das Bedürfnis einiger Gäste  so dringend, dass die Geschäfte nicht aufgeschoben werden konnten
und ohne Spülung hinterlassen mussten/wurden. Der Gestank und die damit hygienischen Bedingungen hätten dort
so manche miese Autobahnraststätte noch gut aussehen lassen können.
Mit diesem letzten Eindruck fahren dann viele Gäste wieder nach Hause.
Kann jetzt jeder seine eigenen Schlüsse ziehen, doch was ist eigentlich in Langenargen los????
ETI 17.09.2018

Kommentar:
Da kauft die Gemeinde trotz großer Widerstände in der Bevölkerung für mehr als ein halbe Millionen Euro mit hohen
Folgekosten zwei Toiletten und ist nicht einmal in der Lage, die schon bestehenden instand zu halten.
Da positioniert man am Ortseingang Willkommensschilder und schockt dann die Ankommenden mit einer völlig verdreckten,
nicht funktionierenden Toilette als Willkommensgruß und ersten Eindruck.
Forum Langenargen   18.09.2018

Und wieder hat es beim Schloss gekracht!
Ein schmutziges, donnerndes Feuerwerk. Vögel, Tiere, Säuglinge und Altersheimbewohner kann man ja nicht vorwarnen.
Wir alle inhalieren den Dreck ja sowieso!
Jedenfalls ist Langenargen auf diesem Gebiet wieder einmal unrühmliche „Pilotgemeinde“. In Konstanz z. B. gibt es das nicht.
Zitat aus dem Landratsamt Konstanz:

„…aber keinerlei private Feuerwerke. Ganz selten werden Ausnahmen gemacht, so wie vor einigen Jahren bei einem Kreisfeuerwehrtag…“
Hier in Langenargen will man sich mit zweifelhafter Begründung ganz offensichtlich von anderen Seegemeinden unterscheiden.
Zitat aus einem Schreiben von Herrn Vieweger:

„Feuerwerke sind gemäß der Sprengstoff-Zuständigkeitsverordnung nur anzeigepflichtig…
Konkret bedeutet dies, wenn auf dem Ordnungsamt der Gemeinde Langenargen ein Feuerwerk angemeldet wird, so haben wir,
wenn die Voraussetzungen vorliegen (Feuerwerk wird von einem Befähigungsscheininhaber abgefeuert, es handelt sich um ein
Feuerwerk der Klasse II) das Feuerwerk zur Kenntnis zu nehmen… Es ist deshalb möglich, bei Erfüllung der Voraussetzungen
Feuerwerke das ganze Jahr über abzubrennen. Unsererseits können leider keine weiteren Einschränkungen gemacht werden.“

Wen interessieren also hier noch die gesundheitlichen Risiken, die kurzzeitige Exposition sehr hoher Partikelkonzentrationen
von Metallen in der Luft und von Schwermetallen wie z. B. Barium am Boden und im See?
Hauptsache, ein, zwei Handvoll illustre Gäste haben kurzzeitig ihren Spaß und die Gemeindeverwaltung gilt nicht als Spaßbremse!

Rolf Motz   15.09.2018

"Unbekannter besprüht Parkbank"
Heute in der SZ

"Der Schaden beträgt rund 500 Euro".
Es hat mindestens zwei Wochen gedauert, bis die Verantwortlichen das bemerkt haben.
Wie hoch ist dann der Schaden durch all die anderen mißlungenen "Spray-Versuche" (siehe Beispiele unten)?
Forum Langenargen   10.09.2018

 KUNST AM BAU 

Langenargener Open-Air-Kunstausstellung – mit EBC-Karte kostenlos!
Gelernt bei Jugendworkshops!


Forum Langenargen   10.09.2018

Betr.: Kabelverlegung direkt vor dem Eintritt zum Hotel und zur Terrasse auf dem  Grundstück
des Hoteliers Stefan Wocher (siehe SZ vom 08.09. 2018).

Aus unerklärliche Gründen geschah das jetzt völlig isoliert direkt vor dem Eingang des  Anwesens des Hoteliers
Stefan Wocher, was natürlich zu einer Gästeflucht führte. Er war bezüglich des Zeitpunktes nicht befragt worden!
Böse Zungen vermuten, dass das ein gezielter Affront der Gemeinde gegen einen kritischen Bürger war.
Ganz abgesehen davon, dass die Aktion vom Zeitpunkt her gesehen, sehr befremdlich ist, sei darauf hingewiesen,
dass die Telekom mit einer viel schnelleren und schonenderen Methode wirbt.

Spülbohrverfahren: Glasfaserkabel schnell und umweltschonend verlegen
https://www.telekom.com/de/blog/netz/artikel/spuelbohrverfahren--glasfaserkabel-schnell-und-umweltschonend-verlegen-489524#.W5KKpu0ZPCs.mailto
Forum Langenargen    08.09.2018

 Und wieder kommen wir am nächsten Samstag in den zweifelhaften "Genuss" eines Feuerwerkes! 

Gesundheitsgefährdung - Umweltbelastung - Sicherheitsaspekte

http://www.forum-langenargen.de/uploads/2018_09_06 Feuerwerke-06-09-2018.docx

Forum Langenargen  06.09.2018

Achtung, erneut ungesicherte, Kinder gefährdende Gittertore
Wir hatten schon einmal auf das für Kinder leicht zu öffnende Gittertor am Gemeindehafen hingewiesen.
(Siehe Bilddokumentation am 16.06.2017 unter „Ärgerlich“).
Nach unserem damaligen Hinweis wurde die Situation entschärft. Jetzt muss man erneut feststellen,
dass der gefährliche Zustand leider wieder besteht.

Hier glauben wohl manche, sie leben in einem rechtsfreien Raum. 

Hat die Gemeindeaufsicht mal wieder versagt?

Forum Langenargen   04.09.2018

2017 wurden 33.000 € für die Instalthaltung von 12 öffentlichen Toiletten im Haushalt eingeplant, das sind pro Toilette 2.750 Euro.
Dagegen stehen nun 2 Toiletten für zusammen 540. 000 € und jährlichen Folgekosten von 60.000 €.
Hier stimmen die Verhälnisse nicht mehr!
Forum Langenargen   01.09.2018
 

Die kläglichen Reste der bei kalter Witterung durchgeführten "Schaumparty"

Dafür musste vier Tage lang ein Teil des Auffangparkplatzes gesperrt werden.
Die Musik war bis auf der Höhe zu hören.
Nun ist das Ballermann Niveau in Langenargen angekommen!

26.08.2018

Idylle

Halteverbot im Schatten eines historischen Hinweisschildes,
eingerahmt von zwei PKW auf einer noch grünen Wiese.
Forum Langenargen   30.08.2018


Inzwischen wurde die Bank neu beplankt. Die Schmiererei in unmittelbarer Nähe wurde
aber nicht beseitigt. Das wäre eindeutig weniger Arbeit gewesen als die Reparatur der Bank!
Forum Langenargen   01.11.2018

Sprayers Glücksgefühle - oder wenn man sonst nichts Vernünftiges zuwege bringt!

Forum Langenargen   30.08.2018

Langenargener Homepage bunt aber fehlerhaft

Wenn man die Homepage von Langenargen anschaut, sieht man sofort, dass sie nicht regelmäßig gepflegt wird.
Das Gruppenbild des Gemeinderats zeigt mehrere Personen, die dem Gemeinderat überhaupt nicht angehören.
Zwei Gemeinderäte sind zu erkennen, die längst verabschiedet wurden.
Die kommunale Statistik endet plötzlich am 12.02.2014!! (Zufall ?).
Die Auswertung des Schadenmelders ist längst eine Lachnummer.
Der Flyer mit den Angeboten, die dank der EBC umsonst sind, ist unehrlich, denn einige Angebote waren schon immer
umsonst und das Hallenbad ist von April bis Oktober geschlossen. Wenn ein Durchschnittsgast drei Tage bleibt,
auf Bus und Bahn wegen Zeitmangel verzichtet und dafür einmal den Schlossturm, das Museum und das Strandbad
besucht, käme es ihm billiger, wenn er keine EBC hätte und keine Kurtaxe bezahlen müsste, wie z.B. in Friedrichshafen
und Tettnang. Der Text zur EBC ist veraltet, denn er bezieht sich auf die längst begrabene Plastikkarte.

Forum Langenargen   27.08.2018

Rechtswidrig geplanter Schutt-Transport von einem Landschaftsschutzgebiet
in ein anderes Landschaftsschutz- und Wasserschutzgebiet.

Seit vielen Jahren wurde rechtswidrig Schutt der Gemeinde, der zum Teil kontaminiert war, im Landschaftsschutzgebiet
auf der Höhe deponiert. Inzwischen wurde die Gemeinde von der zuständigen Behörde aufgefordert, die Deponie aufzulösen.
Die Verantwortlichen wussten nichts anderes zu tun, als erneut rechtswidrig zu handeln. Sie planten nunmehr für
unglaubliche 476.000 € brutto eine Deponie nahe am Bauhof, obwohl sie wissen mussten, dass es sich dort um ein
Landschaftsschutzgebiet und Wasserschutzgebiet handelt!
Dazu kommt noch, dass genau dort eine seltene Schlangenart namens Schlingnatter beheimatet ist.
Sie war die "Schlange des Jahres 2013".
Herr Stark vom Bauamt weigerte sich wiederholt, dazu Stellung zu nehmen.
Es folgte ein Gang durch die Instanzen. Letztlich forderte das Regierungspräsidium Tübingen das Landratsamt auf,
sich der Angelegenheit anzunehmen.

Anbei der aktuelle Stand:

Sehr geehrter Herr Ruff,

die Gemeinde Langenargen plant einen Schuttabladeplatz in der Nähe des Mooser Weges mit teils kontaminiertem Schutt
in die unmittelbare Nähe des Bauhofs zu verlagern (Manipulationsfläche). Soweit ich aus den Plänen erkennen kann,
bestehen an dieser geplanten Stelle sowohl ein Wasserschutzgebiet als auch ein Landschaftsschutzgebiet.
Außerdem lebt exakt nur in diesem Gebiet eine seltene unter Naturschutz stehende Schlingnatter, welche 2013 als
Schlange des Jahres gekürt wurde. Meine dreimalige diesbezügliche Anfrage bei Herrn Stark im Rathaus wurde nicht beantwortet!
Die Bürger wüssten gerne, ob das alles rechtens ist.

Mit freundlichen Grüßen

Dr.med. Hartmut Walter für das Forum Langenargen.

Sehr geehrter Herr Dr. Walter,

zunächst bitte ich die verspätet Beantwortung ihrer Anfrage zu entschuldigen. Wir sind derzeit mit einigen Großprojekten
beschäftigt, die uns zusammen mit zusätzlichen längeren Krankheitsfällen sehr zu schaffen machen.
Zu Ihrer Anfrage kann ich Ihnen von unserer Seite folgendes mitteilen:
Hinsichtlich der geplanten Verlagerung der Ablagerungsfläche Richtung Bauhof fand ein Behördengespräch Ende März
bei uns im Landratsamt statt. Dabei wurden auf der Basis der Vorkonzeption sowohl baurechtliche, bauplanungsrechtliche
als auch fachliche (Wasserrecht, Naturschutzrecht, Immissionsschutzrecht) Gesichtspunkte angesprochen und der
Gemeinde auferlegt, diesbezüglich weitere Prüfschritte durchzuführen.
Von einer bereits vorliegenden Genehmigung kann also keine Rede sein.
Nach heutiger Auskunft der Gemeinde Langenargen befindet sich die Gemeinde noch in der Abarbeitung der einzelnen Punkte.
D. h. ob und wenn ja in welcher Form die Gemeinde an dieser Stelle eine Lagerfläche einrichten kann, steht derzeit noch
nicht fest. Aus wasserrechtlicher Sicht wäre dies nur mit hohen Anforderungen an den Grundwasserschutz (dichte Lagerfläche,
fachgerechte Entwässerung, ggf. Überdachung…) möglich. Entsprechendes gilt für das dortige Landschaftsschutzgebiet.
Für eine Änderung oder Befreiung wären Aussagen zu Alternativen oder auch zur Minimierung erforderlich. Des Weiteren
müsste eine Abwägung der verschiedenen öffentlichen Belange vorgenommen werden. Welcher Belang letztlich überwiegen
wird, ist derzeit noch nicht absehbar. Vielen Dank für Ihren Hinweis auf die Schlingnatter. Das Vorkommen ist bei der unteren
Naturschutzbehörde bekannt und wurde bei der letzten Erweiterung des Bauhofs beachtet.
Darüber hinaus hat die Gemeinde Langenargen mitgeteilt, dass zwischenzeitlich die bestehende Lagerfläche deutlich in
Menge und Qualität optimiert wurde.

Ich hoffe ich konnte Ihnen mit den Ausführungen weiterhelfen.

Mit freundlichen Grüßen

Klaus Ruff
Dipl. Bauingenieur (FH)

Amtsleiter, Amt für Wasser- und Bodenschutz
Landratsamt Bodenseekreis
Albrechtstraße 77, Raum Z 522
88045 Friedrichshafen

E-Mail:
klaus.ruff@bodenseekreis.de

Die Gemeinde hatte jahrelang Zeit, sich nach einem geeigneten Standdort umzusehen. Sicherlich wäre ein
Grundstück im Gewerbegebiet zu finden gewesen. Natürlich hätte man dann ein Spekulationsobjekt weniger gehabt.
Es gibt Gemeinden, die ein ähnliches Problem haben. Diese entsorgen den Schutt auf speziellen Schuttablage-
deponien im Bodenseekreis.

Eine Tonne Bauschutt kostet 40 – 80 Euro/Tonne, je nach Kontamination.
Wäre das nicht der erheblich günstigere Weg, statt 400.000 Euro auszugeben?

Zu Ihrer weiteren Information googlen Sie bitte:

„Arbeitshilfe kontrollierter Rückbau.pdf“

Wie Sie aus diesem Artikel ersehen können, ist die Entsorgung bereits vor der endgültigen Lagerung ein sehr
kostspieliges Unterfangen, welches nur Spezialisten bewerkstelligen können.Das bedeutet sehr hohe Folgekosten.
Sind diese schon bekannt? Sind die Gemeinderäte/innen darüber informiert?

Für Schutzfolien werden zwar inzwischen 50 Jahre Haltbarkeit garantiert, nicht aber für die Schweißnähte.
Mancher Großteich ist deswegen schon fast leergelaufen. Übernimmt die Gemeinde die Haftung, wenn das
Grundwasser kontaminiert wird?
All dies würde entfallen, wenn der Schutt direkt an die Annahmestellen des Bodenseekreises verbracht wird.
Ein Teil kann sogar recycelt günstig zurückgekauft werden.

Hartmut Walter   14.08.2018

Vor einigen Wochen fand sich eine Ölspur von Friedrichshafen bis zum Bahnhof Langenargen.
Es waren Dutzende Feuerwehrleute im Einsatz.Der Verursacher war einer der großen Dieselbusse,
die täglich durch die Rosenstraße fahren. Erstaunlicherweise war in der heimischen Presse nichts davon zu lesen.
Am 22.08. fand sich eine weit weniger spektakuläre Ölspur in der Nähe von Markdorf.
Am nächsten Tag stand ein ausführlicher Bericht mit Bild in der Schwäbischen Zeitung.
Sollte das Langenargener Ereignis gezielt auf Weisung von oben verheimlicht werden?

Forum Langenargen   25..08.2018

Mit welchem Recht erlaubt sich die Verwaltung, die Bürger und die Feriengäste von der Betretung
des ganzen Schlosshofes abzuhalten?

Denn das Schloss gehört den Bürgern von Langenargen und nicht der Verwaltung bzw. dem Schlosspächter!

Forum Langenargen    12.08.2018

Das sagt doch sehr viel über den Langenargener Kunstsinn aus?
Voller Mülleimer neben dem Kunstschild als Kunstobjekt, auch mal was Neues.

Forum Langenargen    12.08.2018

Etwas Neues für den Bund der Steuerzahler

Beim EBC-Bus fiel schon letztes Jahr die geringe Akzeptanz auf.
Dieses Jahr sieht es noch schlimmer aus. (bestätigt von Uhldinger Gastgebern).
Wir beobachteten in der ersten Woche mehrere Leerfahrten. Wenn nur ganz wenige Gäste mitfahren, steht auf dem Zielortsschild oft
"Betriebsfahrt". Die offiziellen Fahrpläne reichen nur bis Überlingen! Es wird tunlichst verschwiegen, dass es bis Bodman
insges. 71 Haltestellen sind.
Wenn man die Gäste fragt, wie es war, kommt fast immer die Antwort: "Nie wieder". Deshalb kommen auch viele mit dem Zug zurück.
Der Durchschnittsgast bleibt 4,6 Tage. Ihm ist die Zeit zu kostbar, um mit Bus und Bahn durch die Gegend zu fahren. Das Schiff wird
natürlich viel lieber benutzt. Wir haben eine Überschlagsrechnung erstellt, die keinen Anspruch auf völlige Richtigkeit garantieren kann,
aber doch zu denken gibt.
Wenn man annimmt, dass diese Buslinie von den 75 Cent, die Bodo von der Kurtaxe für Bus und Bahn erhält, ein Viertel bekommt,
was eher unwahrscheinlich ist, so erwirtschaftet sie in den 6 Wochen bei Annahme von täglich insgesamt  80 Gästen, was
wahrscheinlich noch zu hoch gegriffen ist, höchstens 1300 Euro einschliesslich ca. 500 € einschließlich für die wenigen Personen ohne
EBC Karte (Selbstzahler), kostet aber je nach Berechnung zwischen 113.000 € und 216.000 €, eine wahrhaft sensationelle Rendite.
Jeder mittelmäßige Kaufmann hätte dieses irrsinnige Verlustgeschäft längst storniert, nicht jedoch unsere Kommunalpolitiker,
- schließlich wird das ja nicht von ihnen selbst bezahlt!
Liebe Gastgeber: Nun wissen wir, dass ein Teil der Kurtaxe, die Ihre Gäste bezahlen müssen, regelrecht pulverisiert wird.

Würde dieses unglaubliche Verlustgeschäft abgesagt, könnte die Kurtaxe unter 3 Euro liegen!

Forum Langenargen    02.08.2018

EBC 100 Bus Fakten

Langenargen - Bodman und zurück: 18 Fahrten á 70 km ergeben täglich 1260 km.
Die Busse verbrauchen also täglich zusammen etwa 630 l Diesel.
In 45 Tagen sind das 28.350 l zum Preis von ca. 35.450 €.

Einen Bus in dieser Größe zu mieten kostet durchschnittlich 2 € pro km, das ergibt für alle 4 Busse zusammen in 6 Wochen ca. 113.400 €.

Eine Alternativ-Berechnung ist noch erschreckender: Eine übliche Busmiete in dieser Größenordnung kostet, einschl. Fahrer und Treibstoff
150 € pro Stunde, also täglich 1200 €, bei vier Bussen 4800 € täglich. Das ergibt für den gesamten Zeitraum und alle 4 Busse 216.000 €.

Hinzu kommen noch die Kosten für das aufwändige Marketing.
Das Ganze für ein verschwindend kleines Häufchen Gäste.

Ganz zu schweigen von den sonstigen Emissionen.

Der Bus fährt bei der Rückkehr durch die Rosenstraße zum Friedhof, dann weiter am Bahnhof vorbei
über die Lindauer Straße und Bahnhofstraße zurück zum Bahnhof.
Diese Aktion geht voll auf Kosten der einheimischen Bürger (Luftverschmutzung und Lärm)
und ist eine kostspielige, unverhältnismäßige Anbiederung an die Touristen.
Eine Befragung von 6 Heimkehrern ergab, dass nur zwei die Fahrt wiederholen würden
(zeitraubend, Stau, zu viele Haltepunkte).
Ein Ehepaar sagte: "Wenn wir schon die teure Kurtaxe bezahlen müssen, wollen wir das Geld auch abfahren".
Hier wird wieder einmal absolut sinnlos Steuergeld verbrannt, bei gleichzeitiger,
eklatanter Verschlechterung der Lebensqualität eines ganzen Ortsteils!

Die ohnehin schon marode Verkehrssituation im Bodenseekreis wird durch diesen sinnlosen Busverkehr,
ohne annähernd vernünftige Auslastung, nur noch weiter verschlechtert!
Weil es ja nur den Steuerzahler etwas kostet, kann man ja immer wieder gegen jede Vernunft solche Experimente machen.

Warum werden die Fehlplaner vom grünen Tisch nicht endlich einmal haftbar gemacht
und zur Rechenschaft gezogen?

Forum Langenargen 03.08.2018

Eilmeldung

Am Vormittag kam es zu einem massiven Dieselölverlust eines der Busse  von der Bahnschranke in Richtung Moos bis zum Bahnhof.
Die Feuerwehr war stark vertreten und über eine Stunde lang beschäftigt.
Nun sind es nicht nur die Luftschadstoffe, sondern auch die Kontaminierung des Bodens,
mitten in einem ausgewiesenen Wohngebiet, hoffentlich nicht auch des seenahen Grundwassers.

Forum Langenargen    03.08.2018

GLOSSE

Idylle am DLRG-Strand

Vielen Dank, Herr Bürgermeister Krafft !
Lösen Sie doch bitte endlich alle Probleme am DLRG-Strand:

- keine partyfeiernden Jugendlichen,
- kein Alkohol, keine Drogen,
- keine Wohnmobile,
- keine 10 Großfamilien, die ihre Tische und Stühle an den Wochenenden aufbauen,
- kein nächtlicher Lärm,
- kein Müll.

Und der Clou des Ganzen:

1.  die Gemeinde spart dabei noch Geld:
     - keine Müllbeseitigung,
    - kein Herr vom Ordnungsamt, der den langen Weg zum DLRG zurücklegen muss und so woanders
      Parksünder aufschreiben kann (zum Beispiel beim Uferfest um 22 Uhr im Ort).

2)  Langenargen wird dann die einzige Gemeinde sein, für die ein paar Fische wichtiger sind, als die Feriengäste.
     Dafür wird die Gemeinde unzählige Tagesgäste im Rahmen eines "Algentourismus" mit Seekuh begrüßen dürfen,
     die die letzten Bodenseefische kosten wollen.
     Leider wird dieser unhaltbare Zustand noch ein paar Wochen anhalten!

A. W. 01.08.2018

Zurückgelassen auf der Flucht vor dem Gestank !

Bei einer Ortsbesichtigung am folgenden Tag gegen 10 Uhr vormittags ergaben sich die oben gezeigten Bilder.
Während wir Fotos machten, sahen wir eine Gruppe junger Leute aus Ravensburg, die Tische und Stühle aufbauten.
Auf unsere Anfrage hin erklärten sie, sie hätten hier am Ufer mit 25 Personen eine Geburtstagsfeier abhalten wollen.
Der widerliche Gestank und der unappetitliche Eindruck des verschmutzten Strandes hätte sie jedoch dazu bewegt,
alles wieder abzubauen und sich einen angenehmeren Ort für die Geburtstagsfeier zu suchen.

Forum Langenargen    01.08.2018

Aktive Bürgerinnen planen Volkshaus, Peter Groß (PeG)   03.08.2018

http://www.forum-langenargen.de/uploads/0.003 Ba ZEITSPIEGEL Aktive Buergerinnen planen Volkshaus-03-08-2018.odt

 

Unteruhldingen: Ballermann unterm Sternenhimmel ?   Peter Groß (PeG)   03.08.2018

http://www.forum-langenargen.de/uploads/0.042a ZEITSPIEGEL Unteruhldingen Ballermann unterm Sternenhimmel-03-08-2018.odt

 

Haben die Verantwortlichen die Moral verloren?
Die Gemeinde Langenargen vermietet marode Unterkunft an Obdachlosenfamilie

Durchzug, Schimmel und Nässe. Allergien und Bronchialerkrankungen inklusive.
Alle wussten davon, keiner hat sich bemüht, seit mehr als drei Jahren für eine menschenwürdige Unterkunft zu sorgen.
Im Gegenteil: Man ignorierte bewusst die Attestlage der Familie, die selbst höchstrichterlich durch das VG. Sigmaringen anerkannt wurde.
Seit fast vier Jahren, mit einer Unterbrechung, wohnt dort eine Familie mit drei Kindern.
Was hatte die Gemeinde nachweislich erfolgreich aktiv getan, um den beschriebenen Zustand zum Besseren zu bringen?
Das Sie den richterlich belegten Zustand über Jahre ignoriert hatten, zeigt deutlich, was Nächstenliebe für Sie bedeutet!
Es ist weder moralisch noch rechtlich haltbar, solch eine Wohnung alleine mit monatlichen Stromkosten von 180 Euro für für das
heruntergekommene Objekt zu nehmen, wo der BM immer betont, wie finanziell gut die Gemeinde dasteht.
Grundgesetz, Artikel 1:

"Die Würde des Menschen ist unantastbar.
Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt. "

So steht es im Gesetz. Der Gemeinde tritt dies mit Füßen.
Schön, dass Sie alle "Mini-LA" unterstützen.
Schlecht, dass Sie diese Familie mit Kindern mit Krankheit und Allergie in der Baracke fristen lassen. 
Teure Toiletten anschaffen, aber über Seelen trampeln!
Mögen Sie ruhig schlafen können und es erstmal mit Ihrem Gewissen ausmachen.

Wir wollen so einen unmenschlichen Umgang NICHT IN UNSEREM DORF !
Der Gemeinderat ist die Vertretung der Bürger und sollte sich der Angelegenheit dringend annehmen.

ETI   18.07.2018

 

Trauriges Schattendasein in der Sonnenstube am Bodensee 

Hätten Sie es gewusst, dass die Baracke hinter dem Sportplatz, gegenüber dem Strandbad seit Jahren der Aufnahme von Obdachlosen in LA dient?
Die wenigsten Mitbürger/innen wissen auf Nachfrage, dass dieses Gebäude, das ursprünglich lediglich zur Sommernutzung für Tennisspieler gebaut worden ist, seit vielen Jahren für die vorübergehende Unterbringung von Obdachlosen der Gemeinde Langenargen genutzt wird. Seit fast vier Jahren, mit einer Unterbrechung, wohnt dort eine Familie mit drei Kindern. Dieses Gebäude ist nicht ausreichend isoliert. Die Dusch- und Umkleideanlagen wurden notdürftig mit Gipskartonplatten zu Zimmern umgebaut. Die Heizungsanlage ist durch die mangelhafte Technik (Bauwagenheizung und stromfressende Radiatoren) für eine Dauerbewohnung nicht geeignet!

Das Tennisheim hat ausgedient.
"Wenn Sie das ehemalige Tennisheim von früher kennen, behalten Sie es in guter Erinnerung.“ Bürgermeister Achim Krafft hat bei der Informationsveranstaltung am Montag deutlich gemacht, dass die Baracke in der Unteren Seestraße weder qualitativ, noch quantitativ geeignet ist, Menschen angemessen unterzubringen. (Aus der SZ vom 12.11.2014).

Im Winter muss um zusätzliche Radiatoren gebettelt werden, damit die Bewohner einigermaßen menschenwürdig leben können. Inzwischen hat die Gemeinde die Miete wegen der Heizkosten drastisch erhöht, da die Stromkosten durch die schlechte Isolierung aus dem Ruder laufen. Eine Bitte um energetische Verbesserung wurde vom Ortsbauamt ignoriert! Für Obdachlose, die nach Polizeirecht untergebracht sind, würden andere Standards gelten! Sind das hier Menschen zweiter Klasse?

Dass die Betreibung der Unterkunft nicht den Standards des European Energy Awards entspricht, den die Gemeinde LA im Februar 2018 bekommen hat, und der Energieberater der Gemeinde nicht einmal auf Anfrage die Genehmigung zur Begehung der Anlage bekam, ist schon ein ziemlicher Skandal!
Hier geht es um Energie, die buchstäblich zum Fenster hinaus geheizt wird!

Bereits aus den monatlich berechneten Stromkosten in Höhe von 180 € ist ersichtlich, in welch katastrophalem energetischen Zustand das Gebäude ist: Weder gibt es eine Isolierung von unten, von oben (Dach), noch an den Außenwänden. Die Fenster sind teilweise nur einfach verglast. Die eingebauten Rigipswände, vor allem in der Dusche, sind nicht imprägniert und nicht wasserabweisend gestrichen. Dafür gäbe es nämlich spezielle Gipskartonplatten!


Die Fotos zeigen eine Dusche, die trotz mühevoller Putzaktionen nicht sauber gehalten werden kann. Der Schimmelbefall ist ganz offensichtlich, weil die Gipswände das Duschwasser immer wieder aufsaugen. Die Bewohner leiden unter attestierten Allergien, vor allem die Kinder!
Es würde zu weit führen, die Mängel alle aufzuführen, das Gesundheitsamt war involviert. Es hat auch mehrere Begehungen mit dem Ortsbaumeister gegeben; es gab auch Gespräche mit dem BM und mit Vertretern des Flüchtlingsrates aus Stuttgart im letzten Jahr, - nichts hat sich wirklich verbessert.

Alle wussten davon, keiner hat sich bemüht, seit mehr als drei Jahren für eine menschenwürdige Unterkunft zu sorgen. Im Gegenteil: Man ignorierte bewusst die Attestlage der Familie, die selbst höchstrichterlich durch das VG Sigmaringen anerkannt wurde. Es wurden zusätzlich immer wieder Atteste der behandelnden Ärzte vorgelegt, in denen die dringende Verlegung der Familie aus gesundheitlichen Gründen gefordert wird.

Es ist eine Schande für den Ort, eine Schande für alle Beteiligten, eine Schande für die Politik, die immer wieder mit Briefen über den desolaten Zustand der Baracke informiert wurde. Diese Baracke ist keine Unterkunft für Menschen in Not, weder für Geflüchtete, noch für „unsere“ in Not geratenen Menschen.

Seit die Bewohner in diesem Haus sind, hat sich der BM kein einziges Mal dort blicken lassen. Kein Gemeinderatsmitglied hat je einen Schritt über die Schwelle der Baracke getan. Aber sie stimmten ohne mit der Wimper zu zucken über zwei Luxustoiletten mit hohen Folgekosten ab. In diesem Fall stinkt Geld wirklich!

E. Krieg 17.07.2018

Zum Thema zweite Toilette
Es ist schier unbegreiflich, dass gegen den Protest der Bürgerschaft nun auch die zweite Toilette in Angriff genommen werden soll!
Hier wird der Bürgerwille wirklich mit Füßen getreten. Obwohl der BM auf das Angebot der Allianz für Beteiligung mehrmals aufmerksam gemacht wurde, um im September die Bürgerversammlung mit den Bürgern gemeinsam vorzubereiten, werden nun wieder die Bürger mit ihren Bedenken nicht gehört. Der Antrag auf Fördergelder von der Allianz für Beteiligung muss bis zum 15.7. gestellt werden, um eine finanzielle Unterstützung für eine Beratung von außen zu bekommen!
Es wäre die Aufgabe der Politik, den BM davon zu überzeugen, dass er die Beratung in Anspruch nimmt.
Es bricht sich niemand einen Zacken aus der Krone, wenn er, - in dem Fall sogar -bezahlte Hilfe -, in Anspruch nimmt, auch die Vertreter der Politik nicht.
In anderem Zusammenhang gab es nie Bedenken, Fördermittel abzurufen!
Elke Krieg 10.07.2018

Anspruch und Wirklichkeit!   ... Und noch immer gibt es Rechtschreibfehler!
Forum Langenargen   09.07.2018 

Es pfeift aus allen Löchern

Vor diesem gerüttelt Übermaß an Tumbheit neige ich mein Haupt, jedoch nicht vor Ehrfurcht, sondern weil dieser Unsinn so schwer wiegt. Wie Fasnetskonfetti wirft das Rathaus mit Gutachten um sich. Bezahlt von Steuergeldern, die dem sozialen Wohl und Nutzen der Menschen gehören. Stichwort "Kinderbetreuung" usw.
Das Handeln der Geldschleuder Krafft empfinde ich verwerflich und feige, denn wozu dienen Gutachten? Eigentlich, um eine neutrale Fachstellungnahme zu erhalten.  Doch fragt man einmal die Richterschaft, kann die Ihnen von der inflationären Anzahl der Gefälligkeitsgutachten erzählen. Feige deshalb, weil das Versteckspiel hinter dem 3. Gutachten zeigt, wie wenig der BM bereit ist, selbst Verantwortung zu übernehmen. Vielleicht weiß er inzwischen, dass er persönlich in der Haftung stehen könnte.
Der Auftragnehmer erstellt einen Zustandsbericht und einen Kostenvoranschlag. Dafür erhält er dann den Auftrag. Das ist der übliche Ablauf.
Brauche ich einen Gutachter, bevor ich aufstehe, der mir den Zustandsbericht meines Weges zur Kaffeemaschine dokumentiert? Bestimmt nicht! Ein bisschen mehr gesunden Menschenverstand im Rathaus bitte!
Wir brauchen unser Geld für uns, wir wollen keine Gutachter, um andere in unsinniger Weise damit zu füttern.
Die unsinnige Geldvernichtung muss aufhören! Erledigen Sie Ihre Aufgaben gewissenhaft und redlich.
Es scheint, von dieser Bodenständigkeit ist der bürokratische Apparatschik im Rathaus weit -sehr weit- entfernt.

V. Schäfer  04.07.2018

In der Schwäbischen Zeitung vom 22.06.2018 wurde ein Artikel veröffentlicht unter der Überschrift:

"Schloss-Sanierung geht weiter“.

Das liest sich gerade so, als ob das etwas Besonderes wäre. Es wäre eine Selbstverständlichkeit gewesen, wie ursprünglich vorgesehen, ab 2013 die Schlossmauer und die Brüstung zu sanieren. Die Bürger waren überzeugt, dass die Schloss-Sanierung im Jahr 2013 weiterginge. Nachdem im Jahr 2012 die Sanierung der gesamten Schlossfassade abgeschlossen war, hatte Herr Bürgermeister Müller beim Landesdenkmalamt und beim Land Baden-Württemberg Zuschüsse beantragt. Auf Grund eines umfassenden Gutachtens der Schlossmauer und der Brüstung wurden der Gemeinde insgesamt 500.000 € Zuschüsse in Aussicht gestellt, nachzulesen im Montfortboten vom Januar 2013. Diese Zuschüsse wurden nicht in Anspruch genommen, nachdem ein "Gutachten" unter dem Nachfolger Herrn Krafft angeblich zu der Meinung gekommen war, dass eine umfassende Sanierung nicht zielführend sei. Diese Meinung wurde vom Bürgermeister im Montfortboten auf der Titelseite veröffentlicht. Nun steht dort am 29. Juni, dass mit einem zweiten Gutachten sehr aufwändige, früher geplante Sanierungsschritte erfolgreich verhindert wurden. Die Brüstungselemente und die Erker seien aber doch in einem sanierungsbedürftigen Zustand. Das Landesdenkmalamt hat schon vor längerer Zeit diese Bereiche absperren lassen und nun wurden lediglich an diesen Stellen drei Probebohrungen durchgeführt mit dem angeblichen Ergebnis, die Schlossmauer sei nicht sanierungsbedürftig.
Bisher wurden schon zwei Gutachten erstellt, warum muss jetzt noch ein drittes Gutachten für 30.000 € erstellt werden?
Nun hat also das umfassende und gründliche Gutachten im Jahr 2012 bestimmt schon sehr viel Geld gekostet.
Was das Gefälligkeitsgutachten gekostet hat, soll ja der Bürger nicht erfahren, aber es waren wohl auch 20.000 €. Nun wird also wieder ein neues Gutachten erstellt und zwar nur über die Sanierung der Brüstung, Kosten 30.000 €.

Das ist Steuergeldverschwendung im Großformat!
Was ist, wenn bei der Sanierung der Brüstung doch noch zu Tage tritt, dass die Feststellungen vom ersten Gutachten zutreffen?
Woher nimmt dann die Gemeinde das Geld zur Sanierung der Mauer ohne Zuschüsse?

Nun wird auch noch ein weiteres Gutachten erstellt über den Zustand von Fenstern, Türen und Täferung für 20.000 €.

Wenn nun ein Gutachter 100 € Stundensatz berechnet, so kann er 200 Stunden für die Begutachtung ansetzen.
Langenargen scheint in Steuergeldern geradezu zu schwimmen!

 

Forum Langenargen   03.07.2018 

Haben Sie schon die neuen / zusätzlichen Mülleimer in der Promenade gesehen? Neben den Unterflurmülleimern stehen jetzt große Mülleimer. Vor 10 Jahren gab es in Langenargen praktisch keine Mülleimer, da man davon ausging, dass derjenige, der Müll oder Verpackung mitbringt, diese auch wieder mitnehmen kann. Es stand lediglich eine kleine Station für Papier, Metall und Restmüll in der Promenade. Ein kleiner Mülleimer war draußen beim Schiffsanleger. Das hat alles sehr gut funktioniert.
Heute hat man Müll vom Durchgangs- und Badeverkehr in der Promenade (Radfahrer, Gäste aus dem Hinterland, Pizzaesser am See). Die Müllabfuhr wird dann wohl auch von den normalen Urlaubsgästen per Kurtaxe bezahlt, auch wenn diese Gäste keinen Müll in der Promenade hinterlassen.
Wenn man sich die Situation gestern Abend angesehen hat, dann muss man feststellen, dass man aus den Klagen über Müll gelernt hat. Gleichzeitig muss man feststellen, dass man keine teuren Unterflurmülleimer gebraucht hätte. Jetzt stehen jeweils 2 Mülleimer nebeneinander in der Promenade. Die Unterflurmülleimer, für die man zur Leerung ein Spezialfahrzeug benötigt und die neuen Mülleimer, die früh morgens geleert werden. Man nimmt einfach den vollen Müllsack heraus. Die waren heute schon um 7.15 Uhr geleert. Die Bilder sind von Samstagabend.
Kurios: Die meisten Bierflaschen stehen am Mülleimer am Spielplatz.

Forum Langenargen  17.06.2018

Diese unnötigen Luxusabfallbhälter kosteten in der großen Ausführung das Stück ca.7000 Euro!
Sehr bald zeigte sich, dass das Absaugrohr häufig verstopft war und es viel Zeit benötigte, um es wieder durchgängig zu bekommen.

Forum Langenargen  20.06.2018

                     Links: Plakatwand in Langenargen                                                        Rechts: Plakatwand in Gohren
Ohne Kommentar!

Forum Langenargen    06.06.2018

Viele Jahre hat der Bauhof die zwei Palmen gut durch den Winter gebracht, sie wurden also gut gepflegt und vor Kälte geschützt. Warum wurde dies nun im letzten Winter nicht mehr gemacht?
Angeblich haben sie nicht mehr in die Halle gepasst, aber dann hätte man sie ja im Freien einhausen können.
Es besteht doch der nicht unberechtigte Verdacht, dass hier Kräfte am Werk sind, die diese schönen Palmen loswerden wollten, weil sie nach deren Ansicht nicht zur Corporate identity von Langenargen passen. Das hat doch schon damit angefangen, dass der Hinweis auf den Spender entfernt wurde. Es ist eigentlich nicht vorstellbar, dass die Gärtner des Bauhofs, die sich immer mit großem Einsatz um die Bepflanzung, besonders an der Uferpromenade gekümmert haben, freiwillig zwei solch schöne Palmen, die der Gemeinde von der Stadt Arbon geschenkt wurden, einfach den Verfall ausgesetzt haben.
Geht man so mit Geschenken um?

Forum Langenargen  16.06.018

So könnten die Palmen aus Arbon vor der TI auch aussehen! Bei entsprechender Pflege sind sie auch in unseren Breiten überlebensfähig.

Gesehen bei der Gärtnerei Knam.

Forum Langenargen    06.06.2018

Die Story der Palmen aus Arbon

Als Geschenk der Partnergemeinde rahmten diese den Eingang der TI ein. Es war ein großzügiges Geschenk
an die Gemeinde Langenargen.
Vor den Winterfrösten kam mehrfach der öffentliche Hinweis, die Palmen durch sachgerechte Unterbringung und
Verpackung durch den Winter zu bringen.Diesen Hinweis ließen die Verantwortlichen der Gemeinde vom Winde
verwehen, ein Beispiel mehr, wie Gemeinwohl und Gemeindeeigentum von den Verantwortlichen behandelt
wird (siehe Jugendstilbank).
Juristisch wäre das vielleicht eine vorsätzliche Sachbeschädigung?
Hätte ich ein solches Handeln in meiner Firma, müsste der Verantwortliche umgehend den Schaden ersetzen
und er müsste sich erneut weiterbilden und seine Kompetenzen neu zertifizieren lassen.
Welchen Wiederbeschaffungspreis haben diese zwei Palmen?
Für den GR und den BM sicherlich nur "Peanuts" aus dem Topf des Steuergeldes. Wer ein Klo für 220.000 €
kaufen und dann für dessen Unterhalt monatlich 2.500 € bezahlen will, für den sind die Kosten für zwei Palmen
von mehr als 2.000 Euro nur ein Taschengeld.
Das nennt man unverantwortlich, ignorant und inkompetent!
Ihr Ratlosen aus dem Rathaus! Ihr seid Treuhänder für die Bürger und liefert einen Schmarrn nach dem anderen.
Die Schwäbische war von empörten Bürgen informiert und rührte sich nicht.

P.S.:
Überlingen ist bis Flensburg bekannt für seine zahlreichen Palmen.
Wie machen die das nur...?

S. Schäfer   05.06.2018

Es ist geschafft!
Die Winterkälte hat, - wie wir das mehrmals vorausgesagt hatten, ihre Arbeit getan, unter systematischer Mithilfe des Bauhofs!
Begreifen Sie, wie man ein solch wertvolles Geschenk einer Partnergemeinde „vorsätzlich“ vernichten kann?
Wenn man die Palmen im Winter angeblich schon nicht in der Halle unterbringen kann (?), dann hätte man sie wenigstens
sorgfältig einpacken können! Jeder Gartenfreund weiß das, - nicht jedoch unser Gärtnermeister!
Man hätte sie auch in Schräglage lagern können. Bei der Gärtnerei Knam überwinterten weit größere Palmen.
Jetzt könnte man sie einfach absägen: Vielleicht gäbe es dann zwei, drei
„heimische Tropenholz-Bretter“ als Ersatz
für inzwischen rissige Bänke.

Wir hatten bereits mehrfach berichtet:  Ärgerlich, 19.04.2018

Forum Langenargen 04.06.2018

Leserbrief zum Artikel "Das gelobte Land" (Baden-Württ.), (SZ) vom 02.Juni 2018,  Seite drei
Ist das wirklich das gelobte Land, welches bis jetzt 8 Milliarden Euro für den Stuttgarter Bahnhof verplant hat,
es aber erst seit letzten Oktober zum ersten Mal seit Jahrzehnten geschafft hat, den landesweit ersten!
nachtflugtauglichen Rettungshubschrauber in Villingen-Schwenningen zu stationieren, mit der kuriosen Maßgabe,
dass er wegen eines Lärmgutachtens nur 1,3 mal pro Nacht starten darf?
Weiterhin gibt es seit Jahrzehnten in ganz Baden-Württemberg keinen einzigen Hubschrauber mit einer Seilwinde
für die See- und Bergrettung. Das Land ist ständig auf die Hilfe anderer Bundesländer angewiesen, oft sogar
auch aus der Schweiz. Das ist ein Trauerspiel, welches schon viele Menschenleben gekostet hat.

Dieser Leserbrief, bei dem es um die  Möglichkeit der Rettung von Menschenleben geht, wurde offensichtlich
von der SZ für unwichtig gehalten und eine  Veröffenlichung  verweigert!
       
 
Dr. med. H. Walter    02.06.2018

Bei Kostenangaben der Gemeinde fiel in der Vergangenheit immer wieder auf, dass kein Angabe über" brutto" oder "netto"
gemacht wurde. Somit waren die Angaben für die Bürger oft intransparent.

Den vollständigen Artikel erreichen Sie im Internet unter der URL
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/nachrichten-am-morgen-die-news-in-echtzeit-a-1209282.html 

Spiele mit dem Schadensmelder

Gibt man z.B. als Schadensort das Rathaus ein, so wird auf der Karte die Bäckerei Metzler angezeigt.
Gibt man den Endringer Hof ein, landet man irgendwo in den Feldern.
Aber das wissen wir ja bereits seit Jahren!
Man ist im Rathaus einfach nicht willens oder auch nicht fähig, einen Schadensmelder installieren zu lassen,
der auch funktioniert. Wir hatten schon mehrfach berichtet, dass die Stadt Friedrichshafen angeboten hat,
ihren funktionstüchtigen Schadensmelder kostenlos zur Verfügung zu stellen.
Das will man aber offensichtlich nicht! Ist das falscher Stolz oder ganz einfach nur …? (Denken Sie, was Sie wollen!)

Forum Langenargen  21.05.2018

Kraffts Offenheit, Transparenz und Beteiligung
der Bürger!

 

Wir wiederholen uns:
Forum Langenargen, „Bürgermeinungen“, 22.04.2018

https://web.archive.org/web/20120819042740/http://www.achim-krafft.de:80/index.php/meine-ziele.html

Das sollen einmal die Ziele unseres Bürgermeisters gewesen sein!
 Erkennen Sie ihn wieder? 

Nur einige Zitate aus seiner Website:

…die anvisierten Ziele gemeinsam mit dem Gemeinderat, den Mitarbeitern
    und der Bürgerschaft entwickeln.
…Im Idealfall wird dadurch aus Verständnis für Notwendigkeiten
   Überzeugung oder gar Begeisterung.
…offene Kommunikation,
…gegenseitige Wertschätzung,
…direkte Rückkoppelung,
…Lösungswege und Ziele gemeinsam entwickeln,
…harmonisches Gemeinwohl,
…gutes menschliches Miteinander…bla, bla, bla

 Was davon ist Wirklichkeit? 
Alles süßes, falsches Geschwätz,
nichts stimmt,
nichts ist wahr!

Stattdessen Diffamierungen, Strafanzeige, keine Kommunikation, gigantische Geldverschwendung,
Bänke- und Schilderwahn, dummes Verkehrsgutachten („fünf Bahnübergänge schließen“, 50.000 €),
pseudowissenschaftliches Gutachten zum Bekanntheitsgrad der EBC, angekündigte Steuer- und
Gebührenerhöhungen...

Jüngstes Beispiel:
Zwei sündhaft teure und ebenso überflüssige WC´s mit monatlichen Reinigungskosten von ca. 5.000 €.
Zwei Drittel unserer Bevölkerung würden für diesen Preis die Reinigung der „selbstreinigenden“ WC´s
liebend gerne übernehmen. Geschätzte Putzzeit durchschnittlich ca. zwei Stunden für 165 €/
Tag.
Ein Hartz 4 Empfänger erhält 416 €/
Monat (Regelbedarf).

 Begreift das noch jemand? 

Rolf Motz   03.05.2018

P.S.: Sie dürfen das bitte nur nicht vergessen bis zu seiner (Ab)wahl Ende  2020
         und der (Wieder)wahl seiner vorauseilend gehorsamen Helfer im kommenden Jahr!

GLOSSE

Geschäftsreisende und Arbeiter müssen seit diesem Jahr Kurtaxe bezahlen, wenn sie nicht in Langenargen arbeiten.
Sollten sie allerdings nachweisen, dass sie in Langenargen keine kurtaxerelevanten Einrichtungen benutzt haben,
können sie auf Antrag die Zahlung der Kurtaxe zurückfordern. Dafür gibt es für die Gäste bestimmt einen

„Antrag auf Erteilung eines Antragsformulars“.
Mit der Auswahl der Planungsbüros hat die Gemeinde kein glückliches Händchen, wenn man die Verkehrsplanung,
die Friedhofsplanung und die Strandbadplanung anschaut. Außer Spesen nichts gewesen?

Ob die Gemeinde einmal ein Planungsbüro für die Auswahl von Planungsbüros engagiert?
Wenn Sie einmal ins Städtle kommen, dann schauen Sie sich vor dem Hotel Krone die gelben Schilder genauer an.
Polizei, Tourist-Info, Noli-Platz etc. finden sie alle in der Schulstraße.
Natürlich nicht, aber genau dorthin zeigt das Schild – eine klassische Fehllei(s)tung.

Dieser Hinweis von uns ist nicht nur kostenlos, er ist auch vollkommen umsonst. Schon vor 3 Jahren hatten wir
erstmals darauf hingewiesen. Nachzulesen im Forum unter „Beschilderung“ (ganz unten). Wie viele Leute dadurch
schon in die Irre geführt wurden?

Aber es gibt ja unzählige freundliche Langenargener, die man fragen kann und die auch gerne weiterhelfen.
Notfalls kann man ja auch im gegenüberliegenden Rathaus nachfragen.

Vielleicht erklären sich so auch die rückläufigen Übernachtungszahlen, weil die Gäste die TI nicht finden.

Unser Enkel erklärt:  Sie sind dann verbittert und kehren Langenargen den Rücken!

Hinzu kommt noch, dass 60 Bewohner Langenargen verlassen haben, weil sie nicht mehr mit ansehen konnten,
wie unser Ort zunehmend verschandelt wird.

Forum Langenargen  27.04.2018

Trotz mehrfacher Hinweise hat sich auch nach einer Woche an der Malerecke nichts geändert!

Forum Langenargen  02.05.2018


Montagmorgen an der Promenade
Eine wunderschöne Aussicht:  
Müll - Berge - Landesteg!  
Offensichtlich ist die Gemeinde nicht in der Lage, den Wochenendmüll zeitnah zu beseitigen.
Vielleicht wäre aber auch hier ein Wartungsvertrag mit einer Fremdfirma für etliche Tausend Euro
im Monat die Lösung, wir er ja für das Super-Luxus WC am Kinder-Spielplatz geplant ist!
(siehe auch Müll an der Malerecke "Bürgermeinungen" v. 22.04.2018)

23.04.2018

Es ist geschafft!
Von den wertvollen großen, von der Stadt Arbon gestifteten Palmen (die Widmungsetiketten wurden längst
sehr schnell entfernt), welche immer den Eingang zum Touristenbüro zierten, ist nur noch ein kläglicher Rest
der Baumkrone übriggeblieben.
Die Winterkälte hat, - wie wir das mehrmals vorausgesagt hatten, ihre Arbeit getan,
unter systematischer Mithilfe des Bauhofs!

Bitte nicht zu verwechseln mit den mexikanischen Palmen an der Hofeinfahrt.
Vor dem ersten Gewächshaus sieht man übrigens einen großen offensichtlich ebenfalls erfrorenen Oleander.

Begreifen Sie, wie man ein solch wertvolles Geschenk einer Partnergemeinde „vorsätzlich“ vernichten kann?

Forum Langenargen   19.04.2018

Betreff: NFC-Technik

Gestern hatte ich meine neue Visa MasterCard mit NFC Technologie (Near Field Technology) erhalten.
Heute war ich bei meiner Bank und forderte diese, auf, den NFC zu deaktivieren.
Der Bank Mitarbeiter teilte mir nach einem Telefonat mit dem Anbieter mit, dass dies nicht möglich wäre.
Daraufhin habe ich mit sofortiger Wirkung die Karte gekündigt und diese zurückgegeben.
Die Kartengebühren werden mir zurückerstattet.
Nach Auskunft des Mitarbeiters sollen in naher Zukunft auch alle EC-Karten mit der NFC Technologie ausgestattet werden.

Es wird Zeit, dass sich die Kunden gegen diese Form der zwangsweisen Aufoktroyierung zur Wehr setzen.

R.M. Uhldingen-Mühlhofen   18.04.2018

Wozu brauchen wir eigentlich die Geldverschleuderungsmaschine und Datenkrake DBT?

Die angebliche Erhöhung der kurrelevanten Kosten um 60 % innerhalb eines Jahres ist nicht nur völlig unglaubwürdig,
sie ist auch moralisch fraglich, sittenwidrig und grenzt mit ihren Mondpreisen an Wucher (§25HGB).
So etwas hat es in Deutschland noch nie gegeben. Die Gemeinde rettet sich inzwischen von einem Rechtsbruch zum Nächsten.
Die 25 Cent Entnahme aus dem Steuertopf kann man erneut als einen Rechtsbruch bezeichnen und wird ggf. ein weiteres
Verfahren beim VGH in Mannheim nach sich ziehen.
Die Bürger werden nunmehr zur Finanzierung von BODO und der DBT zur Kasse gebeten, obwohl die kostenlose Nutzung
des Personen-Nahverkehrs nur für einen ausgewählten Personenkreis (Gäste) bevorteilt wird. Die DBT durch eine allgemeine
Steuer zu finanzieren, ist mit dem Recht des Gleichbehandlungsgrundsatzes deshalb nicht zu vereinbaren.
Wir fragen uns immer, warum braucht die Gemeinde überhaupt die DBT?
Wieso schaffen es die Seegemeinden am Überlinger See und die Schwarzwaldgemeinden mit durchschnittlich 2 Euro(!) Kurtaxe
mit ihrer Papierkarte 16-mal mehr Leistungen mit Bus und Bahn und doppelt so viele Anbieter für ermäßigte Leistungen zu
präsentieren? (Kosten nur etwa 50 Cent statt 1,15 Euro). Die daraus resultierenden Zahlen sprechen für sich. Am westlichen
Bodensee waren 2017 mit einem Plus von 5 % bis 11% deutlich mehr Ankünfte zu verzeichnen als in Langenargen,
welches ein klares Minus von 7 % zu beklagen hatte. Die genannten Gemeinden schafften das ohne die DBT. Die DBT
ist der eigentliche Kostenfaktor, der die Kurtaxe von Langenargen auf den zweithöchsten Wert in Baden - Württemberg
geführt hat und damit zunehmend zu einem weiteren Rückgang der Buchungen führen wird. (wie inzwischen schon geschehen).
Weiterhin hat die DBT die Gemeinde zu mehreren Gesetzesverstößen veranlasst (Ende offen !).
Die zusätzlichen finanziellen Belastungen der Gemeinde und Gastgeber/innen durch die DBT sind mangels Transparenz
noch nicht bekannt. Nun kommt auch noch hinzu, dass die übrigen Bürger auch noch trotz gegenteiliger Versprechen des
Bürgermeisters  zur Kasse gebeten werden.
Viele Bürger empfehlen der Gemeinde dringlichst, aus dem Kooperationsvertrag mit der DBT auszusteigen,
bevor noch mehr Geld unsinnig verbrannt wird.

Hartmut Walter  18.04.2018

Die Trixereien des Herrn Jost
Hauptsache es versteht niemand.

Herr Jost stellt es in seinem Schreiben vom 06.04.2018 an die GastgeberInnen so dar, als wenn durch
die Aktualisierung des Kommunalen Abgabegesetztes für BW (KGA) eine gravierende Neuerung in § 43
hinsichtlich der Befreiung bestimmter Personengruppen von der Kurtaxe erfolgt wäre. Er stellt also
argumentativ auf das KGA ab. Dem ist aber nicht so. Die „alte“ Passage der KGA (gültig bis 14.11.2017) lautete:
Die Kurtaxe wird nicht von ortsfremden Personen und von Einwohnern im Sinne von Satz 2 erhoben, die in der
Gemeinde arbeiten oder in Ausbildung stehen oder sich aus beruflichen Gründen zur Teilnahme an Tagungen
oder sonstigen Veranstaltungen in der Gemeinde aufhalten.
Zur Untermauerung füge einen amtlichen Auszug aus dem KAG (§ 43) bei.

Die ab 15.11.2017 gültige neue Fassung lautet:
Die Kurtaxe wird nicht von ortsfremden Personen und von Einwohnern im Sinne von Satz 2 erhoben, die in der
Gemeinde arbeiten oder dort in Ausbildung stehen oder sich dort aus beruflichen Gründen zur Teilnahme
an Tagungen oder sonstigen Veranstaltungen, die in der Gemeinde stattfinden, aufhalten.

Sie sehen also, dass auch Personen, die an Tagungen oder sonstigen Veranstaltungen teilnahmen, bereits
nach der „alten“ Regelung der KAG von der Kurtaxe befreit waren. Aktuell ist jetzt jedoch ein enger Bezug zur
Örtlichkeit hinzugekommen. Es handelt sich also um eine präzisierende Einschränkung gegenüber der „alten“
Fassung durch die Worte „dort“ (also in der Gemeinde) und „die in der Gemeinde stattfinden“. Materiell
enthalten die alte und die neue Fassung der KAG in diesem Punkt allerdings keinen erkennbar bedeutsamen Unterschied.

Allerdings:

Die Gemeinde konnte durch Satzung bestimmen, dass auch dieser Personenkreis kurtaxepflichtig ist.
Das hat sie ja auch mit ihrer (noch) aktuellen Kurtaxesatzung vom 11.12.2017 so gemacht, und zwar ohne die bis
dahin gegebene Befreiungsmöglichkeit auf Antrag. Die entsprechenden Passagen lauten:
Kurtaxepflichtig sind […..] ortsfremde Personen, die sich aus beruflichen Gründen zur Teil­nahme an Tagungen oder
sonsti­gen Veranstaltungen in der Frem­denverkehrsgemeinde aufhalten.
Die Kurtaxe wird nicht von orts­fremden Personen und von Ein­wohnern erhoben, die in der Ge­meinde arbeiten oder
in Ausbildung stehen. Das heißt, dass alle Personen, die sich aus beruflichen / geschäftlichen Gründen in der
Gemeinde aufhalten (übernachten), aber außerhalb der Gemeinde tätig sind, kurtaxepflichtig sind. Das wären z.B.
insbesondere gewerbliche Messebesucher/-aussteller in Friedrichshafen oder auch reisende Handelsvertreter
(also Geschäftsreisende im engeren Sinne).
Mit Schreiben von Herrn Jost vom 06.04.2018 soll diese Regelung wohl wieder aufgehoben bzw. „aufgeweicht“ werden.
Danach soll diesen Personen auf Antrag und aus Billigkeitsgründen die Kurtaxe erlassen werden, wenn sie
nachweislich (!) die touristischen Einrichtungen der Gemeinde nicht nutzen können. Es ist festzuhalten, dass dieses
letztlich begrüßenswerte Entgegenkommen nicht durch die derzeit gültige Kurtaxesatzung gedeckt ist.

Wir danken dem Zusender, der sich durch den widersprüchlichen Dschungel gearbeitet hat.
Eines ist sicher: Es wird bald die vierte Kurtaxensatzung innerhalb eines Jahres geben müssen.

Forum Langenargen 17.04.2018

Auf der Suche nach Transparenz 

Vor über einem Jahr hatte ich die Touristikinformation Eriskirch angeschrieben und gebeten, mir mitzuteilen,
wie viele EBC Installationen inzwischen durchgeführt worden seien. Statt einer Antwort bekam ich einen sehr
unfreundlichen Brief des damaligen Bürgermeisters Spieth, der mit der Feststellung endete:
"Ich kann und will Ihnen die Daten nicht mitteilen". Vor einigen Tagen habe ich nun mit der gleichen Fragestellung
die Leiterin der Touristinformation erneut angeschrieben und gebeten mir darzulegen, warum sie die EBC
nach wie vor viel besser findet, als die Papierkarte, da sie sich nach wie vor so vehement dafür einsetze.
Sie verweigerte mir die Auskunft. Das macht sie äußerst unglaubwürdig.
Grundsätzlich fällt auf, dass hauptsächlich die Bürgermeister und Leiter/innen der Touristinformationen immer so
auffällig und hartnäckig für die EBC warben. Man fragt sich, woher das wohl kommt?

Dr. H. Walter    18.04.2018

Heutige Meldungen in der Schwäbischen Zeitung:
"Rund um Friedrichshafen droht das totale Verkehrschaos"
und
"Das Verkehrschaos bringt die Autofahrer auf die Palme"

Nachdem es wochenlang bei der Bahn hieß “rien ne va plus", hat sich das Chaos nun auf die Straßen verlagert (Ende offen).
Die Erholungsgäste werden trotz allem mit der zweithöchsten Taxe Baden-Württembergs abgezockt, obgleich die
Behauptung "Freie Fahrt mit Bus und Bahn" seit Wochen nachweislich unwahr ist.
Wenn jemand eine Ware kauft, bei der sich später herausstellt, dass ein deutlicher Mangel vorliegt, kann er sie entweder
zurückgeben oder er bekommt nachträglich einen deutlichen Rabatt.
Bei der Gemeinde Langenargen herrschen andere Gesetze, denn die Luxustoilette mit monatlichen Folgekosten
von ca. 2500 Euro muss ja finanziert werden.
Sie verärgert mit ihrem kundenfeindlichen Verhalten die Gäste und schadet daraus resultierend auch den Vermietern
und zwar vor allem den Kleinvermietern.
Von den Gästen im März, für die eine Erholungstaxe von 6,30 Euro pro Ehepaar am Tag keinerlei Vorteile brachte,
wird sich mancher überlegen, ob er noch mal wiederkommt.
Weise Voraussicht und Vernunft sind bei den Gemeindevertretern leider fehl am Platz, die Profitgier ist stärker.

Forum Langenargen 17.04.2018

Wer kann sich ehrenamtliche Arbeit in Zukunft noch leisten ?

Peter Groß (PeG) für das Forum Langenargen. 18. April 2018.

Die Gemeinderäte und der Bürgermeister in Langenargen haben sich gerade einen völlig überzogenen Toilettenneubau
für 220.000 Euro mit dazugehörigem Wartungsvertrag geleistet. Allein der Wartungsvertrag belastet die Gemeindekasse
mit 2.500 Euro monatlich, das wären ca. 80 Euro für eine etwa einstündige Reinigungsarbeit täglich (vgl. Artikel von
Patricia Jocham vom 15.04.18: die kurze Zeitspanne eines Toilettengangs). Dafür bleiben viele Bettpfannen in Altenheimen
ungeleert, wenn sie nicht bereits durch Windeln ersetzt wurden, die nur einmal täglich gewechselt werden.
Das ist nicht nur ein Thema in Langenargen. Die Gemeinde Uhldingen-Mühlhofen gestattet sich, nur für den Gebäudeteil
der Tourist – Information mit einem öffentlichen WC, Mehrkosten für die Reinigung von 45.700 ! Euro jährlich.
Wo nun Gemeinderäte fortgesetzt der Verschwendungssucht unterliegen, möchte ich auf den gesellschaftlichen Preis
hinweisen, der in der Zerstörung gewachsener, sozialer Bindungen besteht. Der Busfahrer etwa, der gegen 6.00 Uhr früh
zu einer Ausflugsfahrt nach Meran startet, kehrt gegen 0.00 auf den Betriebshof zurück, reinigt den Bus, fährt heim und
steht  gegen 5.00 Uhr auf dem Betriebshof eines anderen Busunternehmens, um dann mit dem Linienbus  Schulkinder
in die Schule zu bringen. Er ist wie viele andere Arbeitnehmer mehrfach Beschäftigter bei verschiedenen Arbeitgebern.
Zwei und mehrere Arbeitsstellen finden wir in Gastbetrieben, Polizei, Feuerwehr, bei Erziehern und den Pflegediensten.
Selbst Ruheständler sind zunehmend gezwungen, ihren Lebensunterhaltdurch einen Zuverdienst, teils weit über das
70. Lebensjahr hinaus zu sichern.
Damit wären wir bei der Frage, wer kann zukünftig noch unbezahlte, ehrenamtliche Arbeit in der Gemeinde leisten,
wenn allein die Wohn- und Lebenshaltungskosten unbezahlbar sind. Das Problem beginnt bei den Lesepaten,
betrifft Übungsleiter im Sportverein und endet nicht einmal bei den Einsatzkräften der Freiwilligen Feuerwehr.
Durch die zunehmende Zahl von Nebenjobs geht die Zeit für nachbarschaftliche Hilfe und Ehrenamt verloren.
Nicht jedem wird die Freizeit vergoldet, wie etwa jenen „Wissenschaftlern“ und  Amtsträgern, die im Tross der
Deutschen Bodensee Tourismus GmbH (DBT) zum Zweck der organisierten Volksverdummung herumziehen,
um 500 Gäste zu befragen oder um ein andauerndes Verlustgeschäft, wie die Echt Bodensee Card „schön zu reden“.
Ich bitte das als persönliche Meinung anzusehen, denn eine Wirtschaftlichkeitsberechnung, die meine Meinung
belegen könnte, wird verweigert. So kann ich vorerst nur aus eigener Erfahrung sagen, dass Tagespauschalen
für Hochschul-Professoren um 1.000 Euro mit Vor- und Nachbereitung nicht selten sind. Vielleicht erfahren wir
aus der Gemeinde Immenstaad mehr, wo am 2. Mai 2018 zu Lasten der Gemeindekasse ein Tourismus – Forum
für die DBT stattfindet, zu dem Prof. Anja-Brittner-Widmann von der DHBW Ravensburg und Enrico Heß, einen
Beitrag leisten, wobei Letzterer das Chaos um die EBC weiterhin verantwortet.
Der Gesamtaufwand einer Gemeinde wie Uhldingen-Mühlhofen mit 8.000 Einwohnern hat die Millionengrenze
deutlich überschritten, fasst man die Tourismustransferzahlungen einmal zusammen, die aus Gemeindeabgaben,
Bettensteuer oder Tourismusabgaben aus Handel, Handwerk, Dienstleistungen und Vermietung resultieren.
Den höchsten Anteil bekommt die Tourist – Info und man sollte einmal die Frage stellen, in welchem Umfang sie
Übernachtungen tatsächlich, zu welchen Kosten vermittelt. Dazu kommt, in welchem Umfang die Kosten für den
Fremdenverkehr also für Ortsbild- und Grünpflege sowie die DBT, überhaupt noch aus der Kurtaxe finanziert
werden können. Langenargen spielt ganz sicher in einer ähnlichen Preisliga. Inzwischen ist es für viele Menschen
nicht mehr möglich, innerhalb der Kernzone des Ortes zu leben, sie müssen in das Umland ziehen und gehen allein
schon dadurch als ehrenamtliche, d.h. unbezahlte Helfer verloren. Aber ich möchte auf das eigentliche Thema
zurückkommen. Bei einer Lohnerhöhung von 200 Euro im Monat ergibt sich nach der Entgelterhöhung ein
Bruttoeinkommen von etwa 1.700 EURO für eine Pflegehelferin in Vollzeit nach der Mindestlohnregelung
(vorher etwa 1.500 EUR). Es bleiben, wenn man ein Kind berücksichtigt, zunächst 114,58 EUR monatlich mehr
im Geldbeutel. Zieht man von diesem Betrag die Mehrwertsteuer ab (überwiegend 19% ), bleiben 92,81 EUR.
Ein Betrag, von dem, durch höhere Kindergartengebühren, Grundsteuer (erhöht die Miete), Fahrtkosten oder
sonstige Preiserhöhungen nichts bleibt. Das wissen auch unsere sozialdemokratischen Parteigänger, die zunächst
Besserung versprochen hatten, die man jetzt aber, einschließlich der NoGroko-Anhänger, an der Seite der
arbeitenden Bevölkerung bei dem Kampf für eine gerechte Entlohnung vermisst. Sie setzen ihren Weg der
Verschwendung von Steuergeld unbeirrt fort. Wie immer eigentlich. Na ja und Bündnis 90 / Die Grünen bemühen
sich noch immer vergeblich um das Verständnis für soziale und wirtschaftliche Zusammenhänge. Im Rahmen für
mehr Transparenz könnten sie langsam einmal die Gesamtkosten des Geschäftszweiges Tourismus verständlich
darstellen und im Rahmen ihres demokratischen Anspruchs nachfragen, ob die Einheimischen dem auch zustimmen.
In den Ländern der Europäischen Union, Griechenland, Spanien haben Millionen Menschen Haus und Hof verloren.
Allein aus dem Grund, dass Darlehensgeber vorgaben, das Vertrauen in die Rückzahlung der Staatsschulden
verloren zu haben. Aus dem Grund sollte jeder Gemeinderat seine Zustimmung daran knüpfen, ob ein Vorhaben
wirtschaftlich vertretbar ist. Sonst dauert es nicht mehr besonders lange, bis Hedgefonds das Schicksal des Landes,
der Gemeinden und Menschen bestimmen.
Nicht nur die Schuldenuhr des Bundes der Steuerzahler mahnt mit jeder Minute zur Umkehr.    

18.04.2018

Offener Brief an den Ortsbaumeister

Da es offensichtlich eine grundsätzliche Abwehrhaltung der Gemeindeverwaltung auf Anfragen seitens der Bürgerschaft gibt,
wähle ich nun wie viele andere Bürger/Innen den Weg der Öffentlichkeit. Der Begriff der Öffentlichkeit wird durch die lokale
Presselandschaft erheblich eingeschränkt. Darüber ist an dieser Stelle oft geklagt worden und hat letztlich zum Forum in
seiner ursprünglichen Form geführt. Es hat sich eine Öffentlichkeit etabliert, die sich in verschiedensten Bereichen unserer
Bürgerschaft Gehör verschafft. Wenn Ohren an anderer Stelle verschlossen sind und die Spitze der Verwaltung taub scheint,
indem sie ihre Bürger/innen nicht anhört, muss eine Öffentlichkeit hergestellt werden, die sich selbst Gehör verschafft.

Elke Krieg

Meine Anfrage vom 22.03.2018

hier: Mein Telefonat am 12.04.2018

Sehr geehrter Herr Stark,

ich  nehme  Bezug auf das  mit  Ihnen geführte Telefonat vom 12.04.2018. Da ich keine Antwort zu meiner
schriftlichen Anfrage vom 22.03.2018 zur Beauftragung des Energieberaters Herrn Hanser in der
Obdachlosenunterkunft US110/1 bekam, erhoffte ich mir per Telefon nähere Erläuterungen zu diesem Thema.

Ich fasse das mit Ihnen geführte Gespräch wie folgt zusammen:

  1. Sie erklärten, dass Sie aus Urlaubsgründen noch nicht dazu gekommen seien, Auskunft zu erteilen.
    Die Formulierung Ihrer Antwort erfordere mehr Zeit, da ich ja als anfragende Bürgerin keine „normale“ Antwort erwarte.
  2. Sie führten dann weiter aus, dass es keinen Sinne mache, die Energieberatung in einer solchen Unterkunft
    durchzuführen, da die Unterbringung der Menschen dort  nach Polizeirecht erfolge und damit nicht die gleichen
    energetischen Standards wie ortsüblich erfordere. Die Energieberatung, so wiederholten Sie, mache keinen Sinn
    bei einer Unterkunft, deren Bewohner nach Polizeirecht untergebracht seien.
  3. Auf meine Frage nach der Effizienz und Sicherheit der Heizungsanlage in der Obdachlosenunterkunft erklärten
    Sie mir, dass diese nicht zu beanstanden seien in Unterkünften, in denen Menschen nach Polizeirecht
    untergebracht seien. Dafür reiche die Anlage aus, diese werde auch im Bauhof für Ihre Mitarbeiter benutzt.

Sie stellten dann den Zusammenhang zur Wohnraumbeschaffung in LA her, der ja leider verhindert worden sei.
Ferner wiesen Sie darauf hin, dass die Gemeinde lediglich Mieterin der Immobilie der Stiftung Heilig Geist sei
und daher kein Energieberater angefordert werden kann.

Meine Anmerkungen:

Zu 1.: Ich erwarte als anfragende Bürgerin im Ehrenamt immer eine der Sache adäquate Antwort auf
          meine Fragen. Es gibt keine „normalen“ oder „anormalen“ Antworten.

Zu 2.: Die energetischen Standards an/in Obdachlosenunterkünften stehen in keinem Zusammenhang mit
          den Menschen in diesen Unterkünften. Dass bei der Unterbringung von Menschen ohne Obdach
          Polizeirecht angewandt wird, hat mit der Fürsorgepflicht für diese Menschen nichts zu tun.
         Gerade obdachlose Menschen, die oft schwierige Lebenswege unverschuldet gehen mussten,
         haben unsere besondere Fürsorge nötig.
         Das Thema Wohnraumbeschaffung durch die Gemeinde hat damit nichts zu tun und zeigt, dass eine
         mehrheitlich demokratische Entscheidung zu dem geplanten Bauvorhaben am Mooser Weg von
        Vertretern der Gemeinde nicht akzeptiert wird. Es war ja wohl zu keinem Zeitpunkt angedacht,
        dort eine Obdachlosenunterkunft für LA zu schaffen!

                Zu 3.: Wenn die Gemeinde von der Stiftung Heilig Geist anmietet und wiederum von den Bewohnern über
                          das Landratsamt Miete bekommt und die Stromkosten zur zusätzlichen Beheizung überdurchschnittlich
                          hoch sind, dürfte in diesem Fall das öffentliche Interesse groß sein, wenn es  um die energetischen 
                         Standards eines  öffentlich  genutzten Gebäudes geht. Es sind allgemeine gültige Gesundheits-, Klima-
                         und Umweltschutzstandards, die den üblichen Gesetzesbestimmungen unterliegen.
                         Die Familie ist dauernd krank. Daher werde ich Kontakt zum Gesundheitsamt, Gewerbeaufsichtsamt und dem
                         RP Tübingen aufnehmen.

Ich bitte um eine Rückmeldung bis zum 20.4.2018 über das weitere Vorgehen in dieser Sache. Vielen Dank!

Mit freundlichen Grüßen
Elke Krieg    16.04.2018   

Unser Kommentar
Dieser kurze Briefwechsel und die bisherigen Erfahrungen zeigen, wie menschenverachtend und arrogant dieser
Rathausangestellte gegenüber Menschen ist. die nicht in der Sonne des Lebens stehen. Die Opfer werden
diskriminiert und im Stich gelassen. Diejenigen, die Ihnen zur Seite stehen wollen, erreichen keine Kommunikation,
da Anfragen meistens einfach nicht beantwortet werden. Wenn mal Antworten unter Druck gegeben werden,
sind sie so sparsam und unzureichend, dass man nochmals nachhaken muss.
Wir erwarten lediglich ein wenig mehr Menschlichkeit – oder ist das bereits zu viel verlangt?

Forum Langenargen     16.04.2018

Geld für unnötigen Luxus, nicht jedoch für Obdachlose

Es ist schon befremdlich , dass die Gemeinde Langenargen fast 200.000 € für einen „Stillen Ort“ in Luxusausführung
aufbringen kann, während als offizielle Obdachlosenunterkunft seit Jahren die ehemalige Tennisbaracke gegenüber
dem Strandbad dient!
Während man sich über Farbe und technische Ausführung der Toilettenanlage Gedanken macht, müssen Bewohner
der Obdachlosenunterkunft immer wieder um die einfachsten hygienischen und sicherheitstechnischen Standards kämpfen!
In den letzten kalten Wochen war diese Unterkunft, die ursprünglich nur zur Sommernutzung gedacht war, kaum zu heizen.
Es gibt keine Isolation , die Fenster sind undicht und der Wind pfeift durch die Ritzen.
Als von der Gemeinde betriebene Liegenschaft entspricht sie sicher nicht den energetischen Standards, für die
Langenargen unlängst mit dem europäischen Energie-Award ausgezeichnet wurde!
Seit fast vier Jahren ist die Unterkunft ununterbrochen bewohnt und weder der Bürgermeister noch ein Mitglied
des Gemeinderates hat in dieser Zeit die Baracke besucht, um sich vor Ort ein Bild zu machen!
Welche Prioritäten werden gesetzt, wenn man Toilettenbesichtigungen im Umkreis unternimmt, aber die Nöte der
ins Abseits geratenen Menschen hier nicht wahrnimmt?
Die Strahlen der Sonnenstube des Bodensees sollte auch die Menschen erwärmen, die eher im Schatten unserer
Wohlstandsgesellschaft leben müssen.

Elke Krieg   16.04.2018

Wo ist das denn?

 Wanted !
Ist das in New York?
Ist das in Berlin oder vielleicht doch in Langenargen?

 

Dies ist eine ziemlich klägliche Duftmarke von einem oder mehreren, die seit Längerem ihre idiotischen Sprayversuche
im Gemeindegebiet hinterlassen. Wenn sie sonst keinerlei Erfolge mehr haben, dann müssten sie mal einen Psychiater
konsultieren, zuvor aber für den angerichteten Schaden bezahlen. 

Hilfe von der hiesigen Polizei ist hier kaum zu erwarten.

H. M. 13.03.2018

Nicht nur bei uns - dies ist wohl auch ein drängendes Problem in Österreich

Durch Zweitwohnsitze für Ferienhäuser und Ferienwohnungen steigen in manchen Gemeinden die Kosten für
Grund und Wohnraum enorm an, was für die dort ansässige Bevölkerung zu einer finanziellen Herausforderung
werden kann, oder sogar unmöglich wird! Knapp jede fünfte Wohnung im Salzburger Land wird laut dem grünen
Landtagsabgeordneten Josef Scheinast nicht als Hauptwohnsitz genutzt. (Sie ist also als Hauptwohnsitz gemeldet,
aber eben nicht als Hauptwohnsitz genutzt).
Die bisherige Politik stärkt dieses wirtschaftliche Raubtierverhalten sogar noch. Nicht selten wandern angeblich
gefüllte Briefumschläge, zusätzlich zur Kaufsumme, unter dem Tisch durch. Wer das nicht kann, steht auf der
Verliererseite. Dann spricht man gleich von sozial Schwächeren. Welch eine Verhöhnung, denn sozial schwach
sind diese Bürger sicherlich nicht.
So gibt es zahlreiche semantische Verkehrungen, die den Alltag prägen.
So auch bei Wahlen (Ja/Nein), Es wird hier mit allen Tricks gearbeitet.

V. H.    12.03.2018

Vergleichen Sie mal!

                                         26.02.2018                                                                                         02.04.2018

Der Abfallbehälter steht schon bereit

Wir beklagen in Langenargen nicht nur ein ziemlich fragliches Eschensterben, sondern auch ein mutwilliges
und vorsätzliches Palmensterben.
Zur Erinnerung: Diese großen Prachtexemplare waren eine Spende der Gemeinde Arbon an die Gemeinde Langenargen.
Sie zierten den Eingang zum Touristenbüro. Schon sehr bald wurden die Widmungsplaketten der Stadt Arbon entfernt.
Im Spätherbst verschwanden die Palmen plötzlich und wurden mitten auf dem Bauhof zwischen vielen Fahrzeugen wiederentdeckt.
Wir hatten schon vor etlichen Wochen bei der exponierten Lage wegen des zu erwartenden Frostes gewarnt.
Heute Nacht wurden bereits -13 Grad gemessen!! In der kommenden Nacht soll es noch kälter werden.
Offensichtlich nimmt die Gemeinde das Absterben der wunderschönen Palmen ganz bewusst in Kauf.
Wir meinen, die Gemeinde Arbon sollte spätestens jetzt erfahren, wie sehr in Langenargen ihre wertvollen Geschenke
geschätzt werden und wie die Gemeinde damit umgeht.

Forum Langenargen  26.02.2018

Auch das noch!

Vandalismus in Langenargen

Es ist keine Hauswand oder Mauer, wie sonst üblich, sondern ausgerechnet das Kunstwerk von Herrn Domes
an der Bushaltestelle beim Bahnhof, welches von einem oder mehreren Sprayern verunstaltet wurde.
Wir hoffen, dass die Gemeinde Anzeige gegen Unbekannt erhoben hat.
Herr Vieweger hat die Aufsichtspflicht und sollte schleunigst nach Zeugen suchen lassen.

Forum Langenargen  25.02.2018

Reaktion (oder besser: NICHT-REAKTION) der SZ auf meinen Leserbrief                                 03.02.2018

Zu dem Artikel über Zweitwohnungen: „Die Geisterhäuser vom Bodensee“, Uwe Jauß, 16.01.2018

Wieder einmal verweigern kommentarlos die SZ und auch der Montfortbote die Veröffentlichung eines Leserbriefes.
Wie das ganz offensichtlich bei der „Schwäbischen“ grundsätzlich gehandhabt wird,
hatte ich bereits in einem
Beitrag vom 26.10.2017 ebenfalls unter „ÄRGERLICH“ geschildert.
Im jüngsten Fall gab es zwei sehr zaghafte Versuche am 29.01. und am 31.01. nach meiner schriftlichen
Reklamation bei der SZ und beim Montforboten vom 27.01. (zwei Wochen später, wenn die Erinnerung verblass ist)
von Seiten der SZ in Ravensburg, mich zwischen 12:15 Uhr und 12:45 Uhr zu erreichen. In beiden Fällen habe ich
unmittelbar danach (5 Sekunden) einen Rückruf gemacht, landete aber immer sofort auf dem Anrufbeantworter:
„Wir haben vergeblich versucht,…“. Eine Ansage meinerseits war nicht möglich. Als Ausrede, man habe es ja schließlich
versucht, taugt dies nicht. Wozu gebe ich eigentlich meine E-Mail-Adresse an?
Dies ist eine wiederholte Respektlosigkeit ohne jegliche, von unserem Bürgermeister immer wieder beschworene
„Wertschätzung“.
Aufs Neue bewahrheitet sich hier die längst bekannte Erkenntnis:
„Was uns oder unseren Gemeindeoberen nicht passt, bleibt draußen“.

 Übrigens: So verdient man sich jede Menge Treuepunkte! 
Und wieder einmal bleibt leider nur das Forum!

Hier nochmals meine damalige Antwort auf den o.g. Artikel in der SZ:

Zu dem Artikel über Zweitwohnungen:
„Die Geisterhäuser vom Bodensee“ Uwe Jauß, SZ v. 16.01.2018

Kein Wort über Zweitwohnungsbesitzer, die aus Kostengründen hier ihren Hauptwohnsitz anmelden,
was man sehr leicht prüfen könnte. Zitat Krafft:
"Wir wollen niemandem hinterherschnüffeln!"
Kein Wort darüber, wie man kostensparend die Zweitwohnung an minderjährige Söhne, Töchter überschreibt,
die nicht steuerpflichtig sind.
Alles, was Wasserburgs Bürgermeister Kleinschmidt über Zweitwohnungsbesitzer sagt, dass die Gemeinde
schließlich auch die Infrastruktur in Form der Kanalisation, Wasserversorgung, Abwasser, Straßen, Straßenreinigung,
Beleuchtung, Instandhaltung usw. aufrechterhalten muss, habe ich bereits vor über drei Jahren mit BM Krafft und
div. Gemeinderäten diskutiert 
Antwort s. o.! und "sehr schwierig", "werde darüber nachdenken" bis heute ohne
erkennbare Reaktion. Das klingt alles ziemlich
krafftlos, - aber mancher lernt´s nie, mancher noch später!

- Merkwürdig an diesem Artikel ist auch, dass zwar die meisten Gemeinden entlang des deutschen Bodenseeufers
genannt wurden, nicht jedoch Langenargen! Hier gibt es nach Ansicht des Verfassers wohl kein Problem!

Dank sei Krafft!
Übrigens: Wenn Herr Jauß meint, Zweitwohnungen könne man daran erkennen, dass die Rollläden tagsüber heruntergelassen
sind, dann täuscht er sich. Längst gibt es automatische Rollladensteuerungen, die tags die Läden hoch- und bei Nacht wieder
herunterfahren lassen.
Viel sicherer und bedeutend einfacher wäre eine Kontrolle des Wasserverbrauchs. Wer z.B. lediglich 1000 l Wasser im Jahr
verbraucht, hat hier sicher keinen Hauptwohnsitz. Dies ließe sich sehr leicht vom Schreibtisch des Bürgermeisters aus kontrollieren.
Sogar bei Wohngemeinschaften wäre das kein Problem: Diese Auskunft könnte man vom Hausverwalter erhalten.
Für Gemeinderat und Bürgermeister ist es eben immer noch sehr viel einfacher, wertvolles Biotop-Land zu bebauen, anstatt sich
mit potenten „Pfennigfuchsern“ auseinandersetzen zu müssen!

Eine weitsichtige Kommunalpolitik sieht jedenfalls ganz anders aus!
Unseren Kindern und Enkeln wird das eines nahen Tages voll ins Gesicht schlagen.

Rolf Motz 16.01.2018

Kahlschlag im Bereich der Hängebrücke

Viele Gäste, vor allem Radtouristen, kommen hier vorbei und sind Zeugen einer unsinnigen zerstörenden Aktion.
Auf dem Querschnitt eines Baumstumpfes sieht man, dass der Baum völlig gesund war.

Wanted:
Wer hat dies veranlasst und mit welcher Begründung?

Diese Bäume sollen angeblich krank gewesen sein! Sieht jedenfalls nicht so aus.

Man hat nun einen atemberaubenden Blick auf den "wunderschönen Bauhof", vor allem Freitagsnachmittag
und am Samstagvormittag - getoppt durch die Sicht auf multiple Baumstümpfe und aufgewühlte Erde mit Heckenresten.

Forum Langenargen   01.02.2018

Und es geht munter weiter!

Forum Langenargen 26.02.2018

Der desolate Friedhof steht immer noch nicht auf der Investitionsliste (Es war mal von 300.000 Euro die Rede).
Vor einem Jahr hörte sich das beim Bürgermeister noch ganz anders an:
Versprochen, ----------
Statt der verschwundenen schönen Jugendstilbank hat man zwei hässliche restaurierungsbedürftige Bänke aufgestellt.
Den Verstorbenen macht das ja nichts. Die Einfassungen der Gräber sprechen für sich.

Das Herren -WC wurde endlich frisch gestrichen.

S. Kleck   30.01.2018

Nochmals zu Herrn Vieweger, dem Sachbearbeiter im Ordnungsamt

Frau Pfleiderer sammelte am Dreikönigstag in der Nähe des DLRG-Heimes innerhalb einer halben Stunde
neben einem großen blauen Sack, neunzehn Flaschen und mehrere Spritzen mit Nadeln ein.
Hier halten sich viele Familien mit Kindern und bald auch Kurgäste auf.
Es ist nur noch eine Frage der Zeit, dass das Gesundheitsamt und die kommunale Aufsichtsbehörde
auf diese Missstände aufmerksam werden.

Forum Langenargen     06.01.2018

Auf dem Weg zum Schloss stand auf der linken Seite diese Musterleuchte mit dem gelben Licht auf einem alten Masten.
Da wir im Forum darauf hingewiesen hatten, dass die Leuchtkörper mit Warmlichtlampen hätten ersetzt werden können,
hat nun die Verwaltung auch diese Warmlichtleuchte inwischen durch eine
Weißlichtindustrieleuchte ersetzt.

Schlimmer kann der Kontrast zur gelborangenen Beleuchtung des Schlosses kaum sein!

Der Bürger muß immer wieder hilflos zusehen, wie sein Ort zunehmend verfremdet wird.

Forum Langenargen  03.01.2018

"Wir sind teuer, aber gut" ( Bürgermeister Krafft)

Seit einigen Jahren ist der Weg an der Promenade in diesem Zustand. Bei dem hohen Preis für die Gästekarte
könnten die Feriengäste doch verlangen, dass man die Wege ohne Stolperfallen begehen kann.

Forum Langenargen     02.01.2018

In der Schwäbischen Zeitung sieht man heute ein Foto mit einem völlig überfüllten Triebwagen.
Dazu die Meldung, dass 40 Fahrgäste stehen gelassen worden seien.
Diese Meldungen sind inzwischen wöchentlich zu lesen und es ist keine Besserung in Sicht.
Warum wird immer noch mit der EBC für freie Fahrt mit Bus und Bahn geworben?
Will man den Gästen solch chaotische Zustände zumuten?

Forum Langenargen     21.12.2017

Unglaublich aber wahr!

Vielleicht erinnern Sie sich daran, dass der Kulturverein, so stand es im Montfortboten, am 1. Mai 2017 am Uhlandplatz
eine diffamierende und beleidigende Latrinenhütte und ein Pissoir aufgestellt hat.
Nachdem ich gesehen hatte, dass von der Latrineninstallation eine große Gefahr ausgehen könnte, habe ich sie am
9. Mai umgelegt. Zwei Männer, einer davon bei der Gemeinde angestellt und der andere scheinbar im Haus am Gondelhafen
beschäftigt, sagten zu mir, dass ich wohl glaube, ich lebe in einem rechtsfreien Raum. Jetzt kommt das Groteske:
Am 29. Mai wurde mir vom Polizeiposten Langenargen schriftlich mitgeteilt, dass gegen mich ein Ermittlungsverfahren
wegen „gemeinschädlicher Sachbeschädigung“ eingeleitet wurde. Die Schadenssumme wurde mit 50 € angegeben.
Auf meine Nachfrage, wer die Anzeige aufgegeben hatte, wurde mir die Antwort verweigert.
Erst fünf Monate später erfuhr ich durch den Leitenden Staatsanwalt Boger, dass es sich um den Leiter des Ordnungsamtes,
Herrn Vieweger gehandelt hatte. Ausgerechnet die Person, die in der Gemeinde für die Verkehrssicherungspflicht
zuständig ist, aber sie in diesem Fall grob vernachlässigt hat, zeigte mich an. Er hat nicht erkannt, dass von dieser labilen
Schandhütte eine Gefahr für Passanten und besonders für Kinder ausging. Es wäre die oberste Pflicht von Herrn Vieweger
gewesen, schon am 2. Mai dieses, drei unbescholteneBürger beleidigende Machwerk zu entfernen, denn diese „Kulturleistung“
ging mit dem Aufstellen sofort in das Eigentumder Gemeinde über. Erst nach ca. 14 Tagen wurde dann dieser
gemeindeeigene Müll vom Bauhof entfernt.
Aber das Groteske hat noch eine Steigerung erfahren: Wie ich ebenfalls in diesem Zusammenhang  erfuhr,
hat Herr Bürgermeister Krafft am 17.05.2017 ebenfalls einen Strafantrag gegen mich gestellt.
Beide Mitteilungen waren mir von der hiesigen Polizei verschwiegen worden.
Herr Krafft war sich offensichtlich nicht der Tatsache bewusst, dass er als Bürgermeister die sofortige Entfernung dieser
beleidigenden Schandhütte hätte veranlassen müssen. Ganz im Gegenteil, er hat sich damit sogar identifiziert.
Das Verfahren wurde, ich nehme an, nachdem bei der Staatsanwaltschaft das Gelächter abgeklungen war, eingestellt.
Wie kommt der Bürgermeister eigentlich dazu, einen unbescholtenen Bürger wegen angeblicher Sachbeschädigung
an Gemeindeeigentum anzuzeigen, wo er doch dieses Eigentum schon am 2. Mai hätte entfernen lassen müssen?
Was sind angebliche 50 € Schaden, gegen die Schäden, die in den letzten fünf Jahren in der Gemeinde verursacht wurden?
Ich erinnere nur an ein untaugliches neues Logo (16.000,00 €), nicht benützbare E-Bike-Ladestationen (ca. 20.000,00 €),
ein unnützes Verkehrsgutachten (50.000,00 €), an unzählige hochwertige verschrottete Parkbänke (über 600.000€),
einen überdimensionierten Schilderwald, an 170.000 € teure Willkommensstationen usw.

Siegfried Kleck 12.11.2017

Unser Kommentar:

Das macht fassungslos und entsetzt !

Da installierten mehrere Personen des (Un)kulturvereins unter dem Vorwand eines Maischerzes am Uhlandplatz zwei
geschmacklose, beleidigende Latrinen und Urinaldarstellungen mit dem Hinweis auf das Forum Langenargen.
Die im Impressum genannten Bürger wurden also als Klo und Pissoir bezeichnet. Das Ensemble wurde trotz Empörung
bei der Bürgerschaft provozierend für fast 2 Wochen im Ortskern demonstriert. Maischerze werden üblicherweise
nach einem Tag entfernt und gehen nie derart unter die Gürtellinie. Etliche Bürger waren betroffen und beschwerten
sich beim Rathaus und auch direkt beim Bürgermeister, der aber grundsätzlich nicht antwortet. Als dann ein Mitglied
des Forums das Toilettenhaus umstieß, weil er bei aufkommenden Windböen die Gefahr des Umkippen auf spielende
Kinder erkannte, wurde er von den ganz in der Nähe stehenden Herren Jost und Gemeinderat Thierer zur Rede gestellt.
Ab diesen Moment wurde klar, dass die beleidigenden niveaulosen Objekte auf gemeindeigenem Grund Eigentum
der Gemeinde waren, wofür ja auch die Mitbeteiligung des Bauhofes sprach. Als nach Protesten der Bevölkerung
die geschmacklosen Objekte endlich ihren Friedhof auf dem Gelände des Bauhofes gefunden hatten, erhielt Herr Kleck
eine Strafanzeige wegen "gemeinschädlicher Sachbeschädigung" mit einer Schadenssumme von 50 Euro!
Der Schaden war nicht näher beschrieben und war auch nicht erkennbar.
Herr Kleck gab eine Stellungsname ab und die Farce wurde natürlich umgehend eingestellt. Her Kleck verlangte daraufhin
den Namen der Person, die ihn angezeigt hatte. Die hiesige Polizei reagierte trotz mehrerer Anfragen monatelang nicht,
bis sie nach fünf Monaten Vertuschung vom leitenden Ravensburger Staatsanwalt, Herrn Alexander Boger, gezwungen
wurde, die Namen preiszugeben. Von Herrn Vieweger hatten wir das erwartet, doch dass Bürgermeiste Krafft kraft seines
Amtes den Strafantrag unterschrieben hatte, hat uns doch nachhaltig erschüttert. Er hatte sich offensichtlich mit den
niveaulosen, geschmacklosen Objekten identifiziert und die Gelegenheit zur Beleidigung schamlos ausgenutzt.
Anstatt den beleidigenden Müll schnellstens zu entsorgen, wurde er für eine mehrtägige demonstrative Provokation
stehengelassen. Sowohl Herr Vieweger, u.a. auch zuständig für öffentliche Sicherheit und Ordnung, als auch der
Bürgermeister haben billigend in Kauf genommen, dass es bei Kindern zu schweren Unfällen hätte kommen können.
Wir möchten in diesem Zusammenhang auch daran erinnern, dass wochenlang vier Gittertüren der Gitterumrandung am
Gemeindehafen nicht gesichert waren. Erst nach der zweiten Schadensmeldung und einer Veröffentlichung im Forum
wurde diese hochgradige Gefahr beseitigt. Inzwischen haben wir mehrere Beispiele dafür, wie die Aufsichtspflicht
von Seiten der Gemeinde aufs Gröbste verletzt wurde.

Forum Langenargen    21.11.2017

 

Das ist unser Bürgermeister!

Herr Krafft in einem arroganten Ton bei der Verhandlung in Mannheim: "Ich bin da aber  ganz anderer Meinung,
Herr Richter!" Der Richter: "Bei uns zählt nicht Ihre Meinung, sondern das Gesetz“. Die Folge: hochroter Kopf.
Herr Krafft bewegt sich zunehmend auf einer Spirale von Beleidigungen nach unten bis zu den Fäkalien ins Sumpfniveau.

"Die nimmersatten Leserbriefschreiber sind eine lautstarke Minderheit, die sich mit Nebenkriegsschauplätzen beschäftigt".
Dr. Walter wird im Jahresrückblick sogar „Dr. Trump“ genannt, also einen Kotzbrocken.
Zu guter Letzt sehen wir die Nutzung einer Latrine und eines Pissoirs zur Verächtlichmachung dreier unbescholtener
Bürger und als Steigerung dazu die lächerliche Strafanzeige gegen Herrn Kleck. Die Hoffnung des Bürgermeisters,
von seiner Strafanzeige würde niemand erfahren, war trügerisch, denn vom leitenden Staatsanwalt,
Herrn Alexander Boger, wurde die Vertuschung demaskiert. Hier wird der Bock zum Gärtner gemacht.
Angeblich entstand bei der Aktion von Herrn Kleck ein Schaden von 50 Euro, der wohl virtuell war.  
Herr Krafft hat durch etliche Fehlinvestitionen mehr als 100.000 Euro Steuergelder verbrannt.
Da schreit kein Hahn danach!
Nur noch wenige Zuhörer glauben an die salbungsvollen Worthülsen und Phrasen, wie

„wertschätzende Kommunikation, respektvoller Umgang untereinander, Höflichkeit“ sowie
„von gegenseitiger Achtung gekennzeichnetes Miteinander“ usw.
Bei der vorletzten und allerersten Bürgerversammlung im viel zu kleinen Münzhof, wo zahllose Leute
stundenlang stehen mussten, (u. a. wegen seines teuren aber unbrauchbaren, langatmigen
Verkehrsgutachtens) hörten wir seine verächtliche Bemerkung:
„Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben!“
So äußert sich kein verantwortungsvoller Mandatsträger gegenüber seinen Mitbürgern!
Dabei könnte es einmal sehr schnell passieren, dass genau diese Mitbürger ihm große Probleme bereiten
können, weil er sich immer schneller in Richtung der untersten Niveaustufe des Benehmens bewegt und
dabei eine zunehmende Frustrationsintoleranz gegenüber einer steigenden Zahl an Beschwerden zeigt,
die ja grundsätzlich nicht beantwortet werden. Dieser Mensch, der ständig von Bürgernähe schwafelt,
sich aber längst von den Bürgern abgehoben hat, stellt heimlich offensichtlich zur Einschüchterung einen
Strafantrag mit einer erfundenen Schadenssumme von 50 Euro für wertlosen beleidigenden Müll.
Als wenn die Polizei nichts anderes zu tun hätte!
Der betroffene Bürger hat wegen des Versagens der Ortsaufsicht, genau das Richtige getan, um spielende
Kinder zu schützen. Offensichtlich stand der Bürgermeister voll hinter dieser niveaulosen Beleidigung weit
unter der Gürtellinie und fühlte sich nach der Aktion von Herrn Kleck persönlich betroffen. Hier besteht neben
der provozierenden Beleidigung dreier unbescholtener Bürger ein eklatanter Amtsmissbrauch.
Das Ganze zeigt, mit was für einem Charakter es die Bürger zu tun haben.

Was lernen wir daraus?
Beschädigen Sie nie, was der Gemeinde gehört, z.B. eine Friedhofhecke oder einen Toilettendeckel!
Es kommt keine Rücksprache oder Rechnung, sondern gleich ein vom Bürgermeister unterschriebener
Strafantrag. Mit anderen Worten, Sie werden als unbescholtener Bürger vom Bürgermeister sofort kriminalisiert.
Erinnern Sie sich noch an seine salbungsvollen Worte? Er hat wohl noch nie etwas von einem Bumerang gehört.

Forum Langenargen       21.11.2017

Das vergammelte Schlauchboot ist nun seit drei Wochen entfernt. Der Stromanschluss aus dem Hafenmeisterhaus
liegt seither auf dem Steg. Ist da der Leiter des Ordnungsamtes, Herr Vieweger,  oder der Hafenmeister zuständig?
Wenn die Kabeltrommel ins Wasser fällt, wird es im Hafenmeisterhaus einen Kurzschluss geben .

Übrigens, nach wie vor ist auch das erste Tor am Zugang zum Gemeindehafen immer noch unzureichend gesichert.

Forum Langenargen 15.11.2017

Fast zwei Wochen nach Einreichung des u. g. Leserbriefes erscheint er jetzt heute doch in der Schwäbischen Zeitung.

Erst nach einer Beschwerde beim Chefredakteur und erst auf seine Anweisung hin an die regional Verantwortlichen
wurde dieser Brief nach zunächst widersprüchlichen Erklärungsversuchen veröffentlicht.
27.10.2017

Leserbrief zu dem Bericht
Langenargener Lebensmittel-Markt überfallen
von Tanja Poimer, SZ, 16.10.2017

Es ist schon recht merkwürdig, wie die Prioritäten verschoben werden:
Da sollte ein lebensgefährlich Erkrankter schnellst möglich bei Nacht in eine entfernte Klinik geflogen werden,
wo man ihm mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit hätte helfen können, und da greift das Nachtflugverbot
für Rettungshubschrauber!
Die Schweizer dürfen das zwar, haben aber nicht immer freie Kapazitäten.
Die Polizei darf auch bei Nacht fliegen, wenn sie stundenlang einen Räuber verfolgen will, der „einen mittleren vierstelligen Betrag“
erbeutet hat. Die Kosten allein dieses Fluges sind dabei sicherlich größer als die Beute des Räubers.
Gerettete Menschenleben wären aber gewiss wesentlich wertvoller als die unmittelbare Ergreifung eines Räubers,
der mit dem Fahrrad flüchtet.
Dieses Nachtflugverbot für Rettungshubschrauber ist einfach nicht zeitgemäß und sollte schleunigst überdacht werden!

Rolf Motz

Langenargen      16.10.2017

Schwäbische Leserbriefschicksale

Da schreiben Sie einen harmlosen Leserbrief, als Denkanstoß, nicht etwa um jemanden anzugreifen.
Dabei geht es um das Thema, lebensbedrohlich Erkrankte bei Nacht schnellstmöglich mit dem Hubschrauber
in eine entferntere Klinik transportieren zu können, wo man ihnen evtl. helfen könnte.
Der Leserbrief erscheint aber nicht. Sie haken nach. Man sagt Ihnen, das sei „kein klassischer Leserbrief“ gewesen,
sondern eine „E-Mail-Nachricht“. Was versteht man bei der Schwäbischen Zeitung unter „klassisch“?
Ist das dann Briefpost, Postkutsche, Rauchzeichen?
Weil es Sie nicht loslässt, schicken Sie eine Bildschirmkopie vom Leserbrief-Eingabefenster
der Schwäbischen und erneut eine Kopie Ihres Briefes mit der deutlichen Überschrift
„Leserbrief“ und der Bezugnahme auf einen in der SZ vorausgegangenen Artikel.
Dann heißt es, Ihr Brief sei fälschlicherweise in Ravensburg gelandet. Wenn er dann vielleicht endlich doch veröffentlicht
wird (?), ist das Thema nicht mehr zeitnah und niemand erinnert sich mehr an den Anlass. Nachfragen werden einfach negiert.
Ein anderes Beispiel:
Sie nehmen in einem weiteren Leserbrief Anstoß an einer Straßenbenennung. Keine Reaktion.
Auch hier geben Sie nicht nach. Dann heißt es, das Thema sei vor langer Zeit schon einmal abgehandelt worden
und jetzt nicht mehr aktuell. Ist es aber doch, wie man z. Zt. In Konstanz und in Friedrichshafen sehen kann!
Nur geht es jetzt darum, dass man sich geärgert hat, dass das Andenken des größten Schlächters im 16. Jahrhundert
in Oberschwaben und Süddeutschland, des Bauernjörg, immer noch in drei Städten in unserer näheren Umgebung
durch den Namen „Bauernjörgstraße“ geehrt wird.
Da drängt sich einem dann schon der Verdacht auf, dass die Kritik an diesem Andenken auch die Interessen der
größten Eigner der SZ berührt: „Wes Brot ich ess, des Lied ich sing!“
Solange noch die Leitschnur lautet „Alles, was vom Bürgermeister und der Gemeinde kommt, ist richtig und muss
nicht überprüft werden“, ist es kaum möglich, zu einem Konsens zu kommen. Die Redakteure/innen entscheiden
selbstherrlich ohne jeglichen Kontakt mit den Leserbriefschreibern.
Und was lernen wir daraus?
Man scheut sich nicht, sich durch dümmliche, feige Ausreden lächerlich zu machen, weil man einfach unfähig ist,
auch mal einen Fehler zuzugeben. Vielleich aber kennt man seine eigene Zeitung gar nicht?
„Leserbriefe online“, gibt es das?  Klingt überhaupt nicht klassisch!
Ist das neuerdings das Berufsethos unabhängiger, mutiger Journalisten in der Provinz?

 Schwäbische Zeitung: Seit  31.01.2004    Leserbriefe jetzt auch online
„Wir freuen uns jederzeit über Ihre Fragen, Meinungen, Anregungen und Anfragen“

Diese Freude hält sich offensichtlich sehr in Grenzen!

Rolf Motz 26.10.2017

Auf der Suche nach der Wahrheit

Bei der letzten Bürgerversammlung wurde der Bürgermeister gefragt, was von der besonders stolz hervorgehobenen
3,2 Millionen Rücklage übrigbliebe, wenn die ständig verschobenen, dringend notwendigen Projekte endlich in Angriff
genommen würden.
Die lapidare Antwort hieß:

             "Dann werden die Rücklagen kleiner werden, genauso funktioniert seriöse Finanzplanung".

Diese Aussage macht sprachlos und wütend zugleich, denn die Kosten des Investitionstaus betragen inzwischen

                                             rund 14,2 Millionen Euro plus Mehrwertsteuer.

In Wirklichkeit ist die Gemeinde dann ohne Berücksichtigung der Mehrwertsteuer nach Abzug der uns bekannten Zuschüsse
mit ca. 11 Millionen verschuldet. (Evtl. zu erhaltende Zuschüsse wurden nur teilweise erwähnt. Bekannt sind
uns nur lediglich
die Strandbad-Förderung 424.000 €, Haus Seestraße 31 Förderung 22.000 €, Bauhof-Förderung aus dem Ausgleichstock
150.000 €).
Ob es erneut eine Förderung für die Reparatur der Ufer- und Schlossmauer gibt, ist nicht gekannt.
Wenn ja, dann sollte man sie nicht wieder verfallen lassen!

Da will man den Bürgern etwas von seriöser Finanzplanung erzählen?
Die Rücklagen werden nicht kleiner, sondern sie werden um ungefähr das Viereinhalbfache ins Gegenteil verdreht.
Wer soll da noch Vertrauen haben?
(Berücksichtigt wurden bei unserer überschlägigen Rechnung die Schloss- und Hafenmauer, das Strandbad, der Friedhof,
die Tiefgarage, das Feuerwehrhaus, der Bauhof, die Schule in Oberdorf, die Häuser Nr.21 und 31 in der Oberen Seestraße,
der Radweg Mückle, die ev. Kirche, sowie Beleuchtung und Planierung an der Promenade).

Forum Langenargen      09.08.2017

Ergänzung

Laut Jahresrückblick 2016 beträgt der Schuldenstand je Einwohner z. Zt. ca. 630 €.
Dies wird jetzt unter Einrechnung der Mehrwertsteuer, wenn alle Vorhaben zeitnah angegangen werden,
sprunghaft ansteigen auf ca. 1600 €, weit über dem Landesdurchschnitt.
Da man in den vergangenen zwei Jahren in viele sinnlose Projekte investiert hat,
bleibt jetzt also nur noch eine erneute schnelle Steuererhöhung.
Zwar sind wir jetzt schon im Bodenseekreis die Gemeinde mit den zweithöchsten Steuersätzen,
das sollten wir aber jetzt toppen!
So sieht also nach Aussage des Bürgermeisters eine
seriöse Finanzplanung aus!
Wir Bürger sagen, das ist eine Schönfärberei mit dem Versuch der Verdummung der Bürger.

Forum Langenargen 10.08.2017

Nachtrag:

Herr Benz wurde gefragt, warum die Kosten grundsätzlich ohne Mehwertsteuer angeben seien.
 Er anwortete : "Es ist nicht richtig, dass wir die Mehrwertsteuer grundsätzlich weglassen. In einer Gemeinde  gibt es
hohheitliche aber auch fiskalische Aufgaben, die zum Teil als betriebgewerbliche Art gelten. 
Bei diesen Betrieben ist die Gemeinde wie die privaten Betriebe vorsteuerabzugsberechtigt.
Bei diesen Investitutionen sind die Nettokosten ausgewiesen und bei den anderen Investitutionen die Bruttolkosten
( einschl. Mehrwertsteuer)."
Ich bat ihn dann, die Investitutionen, die nicht mehwertsteuerpflichig sind, auf der Übersicht  kenntlich zu machen.
Er zeigte dazu jedoch keine Bereitschaft. Weiterhin behauptete er, einige Projekte seien bereits vorfinziert.
Auch hier bat ich um Mitteilung, um welche es sich dabei handelte. Aber auch das wurde nicht beanwortet.
Dazu behauptete er, die beiden genannten Häuser in der Oberen Seestraße gehörten nicht der Gemeinde.
Dies wurde bereits widerlegt.
Schließlich war er nicht mehr gewillt, schriftliche Anworten zu geben und forderte mich auf vorbeizukommen.
Warum sträubt er er sich, in weniger als 5 Minuten seine Behauptungen schriftlich zu beweisen?
Wer schon mal zur Klärung bestimmter Fragen im Rathaus  war, weiss, dass er überwacht wird ,
damit er keinenfalls die vorgelegten Unterlagen kopiert bzw. abfotografiert.
Man hat dann keinerlei Beweis für das, was einem gesagt und gezeigt wird. Für den Bürger bleibt das intransparent.
Forum Langenargen    22.10.2017
Laternen werden erneuert und lackiert

Schon vor ein paar Wochen stand in der Schwäbischen Zeitung ein Artikel, dass in Kümmertsweiler, Gde. Kressbronn,
die Straßenbeleuchtung erneuert wird. Im Gegensatz zu Langenargen verbindet man das aber mit dem Verlegen von
Leerrohren für die Breitbandanbindung und mit der Sanierung der Straßenentwässerung.
Alte Laternenmasten werden ausgegraben, neu lackiert und wieder eingesetzt.
Bei uns werden 75 Masten durch jeweils 18 kg schwere Aluminium-Masten ersetzt (das sind dann 1,35 t beschichtetes
Aluminium, zylindrische Masten mit einem Durchmesser von 14 cm - Kanalrohroptik).
„Zu jeder Lampe gehört ein Mast“, stimmt zwar, aber in Lindau und in Kressbronn kann das auch ein alter, stählerner
Mast sein. Und wenn man jetzt noch Gutachten für die Straßenbeleuchtung und für die Ufergestaltung braucht,
nachdem die Beleuchtung weitestgehend abgeschlossen und misslungen ist, dann ist das wieder einmal ein Beispiel
für sinnlose Geldverschwendung.
Gibt es auf dem Rathaus wirklich keine Fachleute, die ein halbwegs schlüssiges Konzept entwickeln können?

Forum Langenargen    18.10.2017

Im Montfortboten und in der Schwäbischen Zeitung war der Ausspruch des Bürgermeisters zu lesen:

„Wir nehmen hier richtig viel Geld in die Hand, für unsere Feuerwehr und für unsere Bürger“

Dieser Ausspruch liest sich so, als ob der Bürgermeister und der Gemeinderat ihr eigenes Geld in die Hand nehmen.
Hoffentlich ist dem Bürgermeister und dem Gemeinderat bewusst, dass sie immer das Steuergeld der Bürger in die
Hand nehmen. (Zahlreiche Aktionen der letzten paar Jahre zeigen jedoch, dass das bisher nicht der Fall war).
Nun soll also wieder Steuergeld ausgegeben werden für ein erneutes, ziemlich sinnloses Gutachten
(siehe Schließung der Bahnübergänge) zur Planung der Uferpromenade und für die Straßenbeleuchtung.
Nachdem nun das Kind in den Brunnen gefallen ist, sollen nachträglich für viel Steuergeld noch Gutachten in Auftrag
gegeben werden.
Wir haben die teuersten, unbequemsten und ergonomisch fragwürdigsten Bänke aller Seegemeinden in ungewöhnlich
großer Zahl. (Übrigens hat Langenargen ca. 1100 Sitzgelegenheiten (einschl. Mauern mit Holzauflage zum Sitzen),
 also das etwa Vierfache im Vergleich zu Kressbronn.
Wir haben die hässlichste, klobigste, total überteuerte und am schlechtesten ausleuchtende Uferbeleuchtung aller
Seegemeinden. Dazu kommt noch die Ressourcen-Verschwendung durch die überdimensionierten Alu-Masten.
Böse Zungen sprechen von Industrielampen.
Die Straßenbeleuchtung wurde stückweise stümperhaft erneuert. Die Beleuchtung des Marktplatzes und Teile der
Oberen Seestraße wurde auf Kaltlicht umgestellt, die neuen Straßenlampen in der Eisenbahnstraße haben
Warmlicht-Leuchtkörper und für die unnötige Erneuerung der Lampen in der Friedrichshafener Str. wurden fast 50.000 €
Steuergeld verschwendet.
Nun plant der Bürgermeister neben der Musikmuschel und an weiteren Standorten im Bereich der Promenade WC-Container
aufzustellen, wie man sie von Großbaustellen kennt.
Offenbar sah nicht nur CDU-Gemeinderat Bernd Kleiser von einer Toilette im Schlosspark die „Langenargener Seele“ berührt.
Er sprach von einem sensiblen Bereich indem die Entscheidung für ein
                     „Klo-Häusle, egal wie ausgeführt, für Hohn und Spott sorgen würde“.
Nur wegen der Aussicht auf eine Förderung des Landes wollte er keine schnelle Entscheidung treffen.
Die „Langenargener Seele“ wird in den letzten Jahren zielstrebig und systematisch zerstört, und die, die das längst hätten
aufhalten sollen, haben mitgemacht oder tatenlos zugesehen.

Forum Langenargen 17.10.2017

Heute wurde zum wiederholten Male im Landschaftsschutzgebiet Argenaue beobachtet,
dass Rehe von nicht angeleinten Hunden gejagt wurden. Diesmal waren es  sechs Rehe, davon zwei Jungrehe.
Obgleich an den Zugangswegen eindeutig darauf hingewiesen wird, dass die Hunde angeleint werden sollen,
gibt es immer noch rücksichtslose Zeitgenossen, die sich über diese Vorschriften hinwegsetzen.
Der heutige Vorfall war leider kein Einzelfall.
Zusätzlich wurde gemeldet, dass vor einiger Zeit an dem Weg, der ausgehend von der Kanalstraße parallel zu den
Bahngleisen läuft, beobachtet wurde, wie ein ebenfalls nicht angeleinter Hund vier Rehe über die Bahngleise jagte.
Der  Hund wurde kurz danach angeleint wiedererkannt. Die darauf  angesprochenen Besitzer sagten empört:
"Unser Hund macht das nicht!“

Forum Langenargen    03.10.2017

Wir machten neulich einen Kontrollgang am Gemeindehafen und trauten unseren Augen nicht

Die Kindersicherungen an den vier Toren an der Kranseite wurden so manipuliert, dass die Tore immer offenbleiben.
Es wäre gut zu wissen, wer diese "gemeinschädliche Sachbeschädigung" gemacht hat. Da scheint es eine oder mehrere
Personen zu geben, die glauben, sie lebten in einem rechtsfreien Raum. Hier wird erneut offensichtlich aus lauter Faulheit
mit der Sicherheit von Kindern leichtfertig umgegangen. Da wurden nämlich die kleinen Zuhaltungen ein Stück weiter zugedrückt,
damit der Riegel nicht so leicht einrastet; dadurch bleibt das Tor immer offen, und das an vier Türen auf der Kranseite.
Ist es nicht die Pflicht des Hafenmeisters oder des Ordnungsamtes, die Verkehrssicherheit öffentlicher Einrichtungen
laufend zu kontrollieren?
Langenargen ist doch angeblich ein besonders kinderfreundlicher Ferienort, da darf doch so etwas nicht vorkommen.
Sind es die Liegeplatzinhaber, die zu bequem sind, die Kindersicherung zu bedienen und sie deshalb schon zum zweiten Mal
unwirksam gemacht haben?
Trotz unseres dringlichen Hinweises auf die fehlende Absicherung entlang dem Schiffsanlegesteg ist immer noch nichts geschehen!

Familienfreundlich?

Forum Langenargen    23.09.2017

 Am Argenweg/Kabelhängebrücke auf Langenargener Seite wird diese                      Auf Kressbronner Seite des Argenweges wurde dieses Problem
Sitzbank ständig mit Unrat und weggeworfenem Verpackungsmüll                              vorbildlich gelöst!
verunstaltet. Warum kann man an dieser Stelle keinen
Müllbehälter installieren?

Rolf  Gieselmann    23.09.2017

Beim Anlegesteg liegt seit Monaten dieses häßliche, vergammelte Boot. Das Boot hat keine Bodenseezulassung
und wird wahrscheinlich auch keine bekommen. Wie ist es aber ohne Zulassung hierher gekommen?
Im Boot selbst wächst schon das Unkraut. Vom Haus an der Anlegestelle führt ein Elektrokabel zu diesem Boot.
Schliesslich muß man ja immer wieder die Batterie laden auf Kosten der Gemeinde.
Wem gehört dieses Boot? Angeblich ist ein Gemeinderat Miteigner.

Wer bezahlt die Liegeplatzgebühren, oder liegt das Boot in einem rechtsfreien Raum?

Warum kümmern sich der Hafenmeister oder das Ordnungsamt nicht darum?

Manche Stimmen sagen, hier handle es sich um eine illegale Entsorgung.

Muß das Boot zu den vergammelten Dalben passen?

Forum Langenargen 19.09.2017

Gerda Heisel Eckenerstr. 2
88085 Langenargen                                                                                                   

Herrn                                                                                                 

Bürgermeister Achim Krafft                                                            88085 Langenargen

Gemeinderäte von Langenargen                                                  Telefon 7543/1635

                                                       31.08.2017

Verkehrssituation in der ROSENSTRASSE in Langenargen

Sehr geehrter Herr Krafft,

Zunächst möchte ich Ihre Antwort aus der vergangenen Bürgerversammlung „alle Bürger sind gleich“ zitieren.
Wie kann es dann sein, dass im Wohngebiet Gräbenen die Anwohner der Rosenstraße zu Gunsten der abseits
jeden Verkehrslärms wohnenden Bürger in einer nicht mehr hinnehmbaren Weise geschädigt werden?
Wo bleibt da die Fürsorgepflicht der Gemeinde, zumal die Rosenstraße beim Bau als verkehrsberuhigte Straße,
mehrheitlich von den Grundstücks-Eigentümern/Anwohnern bezahlt wurde, aber mittlerweile als
Hauptverkehrsstraße dient?
Bei täglich über 50 Bussen, Baustellen und Schwerlast-Fahrzeugen, sowie einem mittlerweile unerträglichen
Motorradlärm ist die verkehrsberuhigte Straße mit Tempo 30 total überlastet.
Sowohl die FEINSTAUBBELASTUNG – LÄRMBELÄSTIGUNG UND UMWELTVERSCHMUTZUNG überschreiten
bei Weitem das Maß des Erträglichen und sind so für die Anwohner nicht mehr akzeptabel.
Wo bleiben da die allseits und auch von der Gemeinde Langenargen vollmundig angekündigten Bemühungen
zur Reduzierung von LÄRM, FEINSTAUB-BELASTUNG und UMWELTVERSCHMUTZUNG.
Haben die Bürger in der Rosenstraße noch das Recht auf eine geregelte NACHTRUHE oder müssen Sie im
Zeichen eines ausufernden Fremdenverkehrs und Kommerz (EBC) alles dulden?
Wenn man dann noch feststellen muss, dass ca.70% der verkehrenden Busse total LEER unterwegs sind,
erübrigt sich jede Frage über Sinn und Zweck noch der anfallenden Kosten einer derartigen Fremdenverkehrs-
planung, natürlich zu Lasten des Steuerzahlers!

Jeder Bürger, einschließlich wir in der Rosenstraße hat das Recht auf saubere Luft. Das wird auch vom
europäischen Gerichtshof in einer Grundsatzentscheidung so bestätigt!
Die Gemeinden haben die gesetzliche Verpflichtung, alle Maßnahmen zur Verbesserung der Luftqualität zu ergreifen.
Wir fordern Sie damit auf, diese von der Gemeinde und ihren sinnlosen Tourismusaktivitäten verursachten
gesundheitsgefährdeten Missstände schnellstens zu beheben. Das beiliegende ATTEST informiert Sie über die
Auswirkungen der momentanen Situation. Es ist ein unabdingbares Bürgerrecht, tief durchatmen zu können,
ohne krank zu werden!
Zu ihrer Information
: Ein Atemzug füllt die Lunge mit einem halben Liter Luft. Frage: Wieviel Liter giftige Atemluft
müssen wir während der Dauer eines Bus-Halts an einer Haltestelle, die ca.3 m von meiner Terrasse entfernt liegt,
bei täglich über 50 Bussen einatmen? Bitte informieren Sie uns umgehend über den Schadstoffausstoß,
dem wir als Anwohner unmittelbar ausgesetztsind. Sie haben als Gemeindeoberhaupt die Fürsorgepflicht für
alle Bürger! Wie hieß doch noch Ihr Slogan „alle Bürger sind gleich“ Bitte handeln Sie auch danach,

Mein Rat an Sie und alle Gemeinderäte wäre: Sich nicht in erster Linie unter allen Umständen als Pilotgemeinde
profilieren zu wollen, sondern die vielen guten Beispiele in der Region in Ihre Überlegungen und Handlungen
einfließen zu lassen und uns über die Gesetze in Sachen: FEINSGTAUB–LÄRMBELÄSTIGUNG –
UMWELTVERSCHMUTZUNG- SCHADSTOFFAUSSTOSS umfassend zu informieren, sowie außerdem eine
bürgernahe und erfolgreiche Gemeinde-Fremdenverkehrspolitik im Sinne Aller zu betreiben.
Wir fordern Sie hiermit auf, die von der Gemeinde und Ihren sinnlosen Tourismusaktivitäten verursachten
gesundheitsgefährdenden Missstände schnellstens zu beheben!

Anlässlich eines Ortstermins können Sie sich gerne über die jetzige Verkehrssituation informieren.
Eine weitere Stellungnahme in Sachen „ROSENSTRASSE“ behalten wir uns ausdrücklich vor!
Ihre ausführliche Antwort zu unseren Fragen erwarte ich zeitnah und mit Interesse.

Mit freundlichen Grüßen

Gerda Heisel

Anlage

Ärztliches Attest liegt dem Bürgermeister vor

 

Brief einer betroffenen Familie

Über 50! Busse dieseln jetzt unter der Woche durch die Rosenstrasse, davon viele fast leer.

Samstags sind es 36 und Sonntags 32 Dreckschleudern. Am Freitag und Samstagnacht und vor Feiertagen fahren
um 1:17 Uhr, um 2:17 Uhr, und 3:17 Uhr Nachtbusse.

Die Rosenstraße ist laut Bebauung ein reines Wohngebiet. Ist es nicht rechtswidrig, dass dort ein höheres
Verkehrsaufkommen existiert, als in mancher Hauptverkehrsstrasse? Der Zustand ist nicht tolerabel und
gesundheitsschädigend. Da die Untere Seestraße von den Fahrradfahrern mehrreihig befahren wird, weicht auch der
sonstige Verkehr, in unsere Straße aus. Es befinden sich auch die Lieferzufahrt und ein Teil der Parkplätze des Feriendorfes
mit einer Restaurantkapazität von 200 Plätzen in der Straße. Große Lastwagen, Bagger...etc., alles nutzt die Straße.
Die Straße wurde 1989 für die neuen Wohngebiete Gräbenen verbreitert und uns Anliegern außer Grundstücksabtretungen
auch die Rechnung dafür gestellt. Wer schützt die Anwohner vor dem Feinstaub und Lärm, der sicher überdimensional für
ein reines Wohngebiet ausfällt? Schöne Umwelt! Aber, für die Gäste nur das Beste, außer für diejenigen, die in einer dieser
befahrenen Straßen in einer Ferienwohnung Erholung suchen! Abgesehen davon müssen die Eltern täglich um ihre Kinder
bangen, Wo bleibt die Lebensqualität, wo bleibt das Recht auf relativ saubere Luft? Die Buchungen sind rückläufig.
Der Wert der Immobilie sinkt.

Ein Anwohnerehepaar   03.08.2017

Unser Kommentar: Das umstrittene 50.000 Euro Gutachten hat diese Problematik überhaupt nicht erkannt.
                              Deshalb bedürfte es sicher eines weiteren Gutachtens (Preis verhandelbar).

Fragen an das Ehepaar:

                          Wurden Ihre Gäste von einem Institut wegen der Nutzung von Bus und Bahn befragt?

                          Antwort: nein.

                         Wieviel Prozent Ihrer Gäste nutzten Bus und Bahn mit der EBC?

                         Antwort:  Niemand.

Offener Brief an
Herrn Bürgermeister Krafft,
die Gemeinderäte,
die Torist-Info Herrn Jost

Der mit BODO, DB und die TI-LA vereinbarte BUSVERKEHR Langenargen - Bodman etc. gibt Anlass zu
BÜRGERPROTESTEN  im Wohngebiet Gräbenen!
Neuerdings halten Busse an den einzelnen Haltestellen in der Rosenstraße nicht nur Nachts 00.30, 1.30 und 3.00
sondern beginnend ab morgens 5.30, 6.00, 6.30, 7.00, 7.30, 8.00 usw. sodass man tagsüber mit 57!!
also alle 20Minuten auch EBC-Bussen leben muss, wobei die derzeit fehlenden Schulbusse noch nicht mitgezählt
sind. Ein Großteil dieser Busse fährt leer oder mit 2-3Fahrgästen durch die Gegend.Ebenso kommt noch der äußerst
ohrenbetäubende Schwerlastverkehr auch über 7.5To (Betonmischer 3Achsige Sattelaufleger, Kranfahrzeuge),
sowie Motorräder für die es offensichtlich keine Lärmbeschränkung laut dBA gibt?
Gültige Grenzwerte:
TAG 55dB(A) NACHT 40dB(A) gilt auch für Langenargen.
Die von der Gemeinde so viel zitierte, beabsichtigte Reduzierung der Lärmbelästigung bleibt dabei als reines
Lippenbekenntnis auf der Strecke. Wo bleiben die Gutachten?

Dies alles in einer absichtlich verkehrsberuhigten Straße mit entsprechend ein – gebauten Engstellen
und Tempo30! Die breitere untere SEESTRASSE ohne Verkehrshindernisse bleibt unerklärlicherweise
dem höchst fragwürdigen Fahrradverkehr (ohne entsprechenden Mehrwert
für die Gemeinde?) überlassen?

 Die jetzigen Anwohner in GRÄBENEN haben sich einst für dieses schöne Baugebiet entschlossen, weil sie hier
alle von einer ruhigen Verkehrslage ausgegangen sind! Jetzt müssen Sie leider die bittere Erfahrung machen,
dass sie an einer gefährlichen,
so nicht geplanten Hauptverkehrsstraße ohne Parkverbote wohnen,  die durch die
zunehmende Lärm-Belästigung und unzumutbaren Bus-Schwerlastverkehr sowohl
den Wohn –als auch den
Grundstückswert entscheidend verringern! und so weiter. Nicht mehr hinnehmbar ist.

 Sollte dieser Zustand noch länger anhalten, sehen sich die Anwohnern letztlich gezwungen,
über entsprechende Maßnahmen (wie z.B. Kürzung der Grundsteuer
oder Klagen etc.) nachzudenken.
Es bleibt also nur zu hoffen, dass sich alle Verantwortlichen der prekären Situation
Rosenstraße-WOHN-GEBIET GRÄBENEN“ bewusst sind und schnellsten Abhilfe geschaffen wird.

 mfg.

Name bekannt

Dies sind die Bilder von der neuen Uferpromenadenbeleuchtung
Liebe Langenargener Mitbürger, es ist doch eine Geschmacklosigkeit, unseren Ort so zu verunstalten.
Aber so ist es, wenn ein Bürgermeister aus dem Hinterland kein Gefühl für die Gestaltung einer Seegemeinde hat,
aber hier in Langenargen schalten und walten kann wie er will.
Anmerkung: Beim Vergleich zwischen alt und neu sieht man an der Ausleuchtung des Fußbodens,
dass die neuen Lampen diesbezüglich viel zu schwach sind und somit ihren eigentlichen Sinn völlig verfehlen.
Es ist ein kleiner Trost, dass die Schweizer noch eine schöne Uferbeleuchtung haben.

                Geht es hier zum Industriepark?

      Man beachte auf dem linken Bild im Hintergrund das neue Kaltlicht, auf dem rechten Bild das alte Warmlicht.

Beim rechten Bild wurde auf einem alten Masten ein neuer Leuchtkörper als Muster mit Warmlicht aufgesetzt, -
entgegen den Äußerungen des BM wäre es also durchaus möglich gewesen.

 

Warum hat man diese schöne, alte Leuchte gegen diese stilistisch mißratene Leuchte ausgetauscht ?

Aus dem Amtsblatt der Stadt Lindau:
In Lindau sollen 1200 Lichtpunkte durch LED Leuchtkörper modernisiert werden. Es handelt sich um 25% des gesamten
Beleuchtungsnetzes. Hundert der 1200 Masten müssen wegen Schäden ausgetauscht werden.
Die Übrigen werden weiter benutzt!

Sagte doch unser Bürgermeister: "Zu einer neuen Lampe gehört immer ein neuer Mast“.

Forum Langenargen    28.08.2017

 Vergleich: Neuer Lichtmast             -               alter Mast

 Neuer Mast: Höhe ca. 3,20 m; Aluminium          Alter Mast:  Höhe ca. 2,60 m; Stahl
          
   Durchmesser 14 cm, (zylindrisch)                   Mittl. Durchmesser 8 cm, (nach oben verjüngend)

 Die neuen Masten sind erheblich höher und dicker.
 Irgendwie erinnern sie an ein gewisses Imponiergehabe.
 Wir sehen das genaue Gegenteil der von den Grünen für sich in Anspruch genommenen Resourceneinsparung.
Forum Langenargen   29.08.2017

EBC 100 Bus Fakten

Langenargen - Bodman und zurück: 140 km 4 mal täglich ergibt 560 km täglich.
Die 4 Busse fahren also insgesamt 2240 km täglich und verbrauchen täglich zusammen etwa 670 l Diesel,
Ganz zu schweigen von den sonstigen Emissionen.

Der Bruttolohn für die beteiligten Busfahrer beträgt zusammen  mindestens 12.000 Euro.
Die Gesamtkosten allein für den Dieselkraftstoff sind mit ca. 31.000 Euro  anzusetzen und
das Ganze für ein verschwindend kleines Häufchen Gäste.
Der Bus fährt bei der Rückkehr durch die Rosenstraße zum Friedhof, dann weiter am Bahnhof vorbei
über die Lindauer Straße und Bahnhofstraße zurück zum Bahnhof.
Diese Aktion geht voll auf Kosten der einheimischen Bürger (Luftverschmutzung und Lärm)
und ist eine kostspielige, unverhältnismäßige Anbiederung an die Touristen.
Eine Befragung von 6 Heimkehrern ergab, dass nur zwei die Fahrt wiederholen würden
(zeitraubend, Stau, zu viele Haltepunkte).
Ein Ehepaar sagte: "Wenn wir schon die teure Kurtaxe bezahlen müssen, wollen wir das Geld auch abfahren".
Niemand verriet, ob er eine eigene gültige EBC nutzte. Der Busfahrer hat zur Zeit keine Kontrollmöglichkeit!

Hier wird wieder einmal absolut sinnlos Steuergeld verbrannt, bei gleichzeitiger,
eklatanter Verschlechterung der Lebensqualität eines ganzen Ortsteils!

Die ohnehin schon marode Verkehrssituation im Bodenseekreis wird durch diesen sinnlosen Busverkehr,
ohne annähernd vernünftige Auslastung, nur noch weiter verschlechtert!
Weil es ja nur den Steuerzahler etwas kostet, kann man ja immer wieder gegen jede Vernunft solche Experimente machen.

Warum werden die Fehlplaner vom grünen Tisch nicht endlich einmal haftbar gemacht
und zur Rechenschaft gezogen?

Forum Langenargen    03.08.2017

Da stimmt etwas nicht!

Ein Unternehmen wurde, wie schon 2014, von BODO (Aufsichtsratsvorsitzender Landrat Wölfle) beauftragt,
festzustellen, wie viele Gäste wegen der EBC Bus und Bahn nutzten.
Es waren angeblich unglaubliche 68%. Jeder, der das hörte, hatte größte Zweifel an dieser Angabe.
Wir wollten es genau wissen und starteten eine Rundmail an alle Gastgeber / innen.
Leider haben nur 28 geantwortet. Trotzdem war das Ergebnis eindeutig!
Bei 25 Gastgebern lag das Ergebnis zwischen 0 und 5 %! Zwei Antworten lagen zwischen 12,5 und 20 % (beide EBC Anhänger).
Eine Antwort war nicht verwertbar. Wir werden die Firma bzw. BODO damit konfrontieren und eine Stellungname erbeten.
Die Beobachtungen entlang der Fahrtroute des EBC Busses unterstreichen das Ganze.

Forum Langenargen 12.08.2017

 

Verwahrloste Wasseranlage auf dem Friedhof
Schon seit Jahren ist diese Wasseranlage auf dem Friedhof unansehnlich.
Der Gemeindeverwaltung scheint dieses Problem gleichgültig zu sein.
Hinsichtlich der Energiekosten (Strom und Wasser) wäre es sinnvoll, 
die Anlage stillzulegen und auf eine ganzjährige Bepflanzung umzustellen.

 

02.08.2017 Rolf Gieselmann

Das war dann doch etwa zu peinlich!
Nun hat man gemacht, was jahrelang überfällig war:
Man hat die Wasseranlage endlich gesäubert.
Ohne den Hinweis eines aufmerksamen Bürgers hätte das sicher noch lange gedauert.

Forum Langenargen 24.08.2017

Vermüllung in den Uferanlagen

Beobachtung einer Bürgerin am helllichten Tag
Es gibt auf der Promenade nicht nur unentsorgte Hundebeutel, sondern auch randvolle stinkende Babywindeln.
Ist hier überhaupt noch jemand zuständig oder kümmert man sich viel lieber um die einträgliche Feststellung von
Parksündern?
Radfahrer, die trotz Verbot über die Promenade fahren, werden nicht behelligt.

Forum Langenargen     24.07.2017

 

 

Forum Langenargen    21.06.2017

S. Kleck  27.06.2017

Langenargener Müll-Idyll

Die beste Reklame für den Ort wäre eine regelmäßige Leerung der ekligen, verstopften  Mülleimer ( Kurort?)

Auf den roten Hundekotplastiktüten steht zwar "umweltverträglicher Hundekotbeutel",
es sind jedoch allergrößte Zweifel angebracht.
Das wird auch behauptet von Plastik-Beuteln, die im Bio-Müll entsorgt werden sollen,
was sich aber nachträglich als falsch herausgestellt hat.
Wir haben etliche Beutel, die in Hecken entsorgt worden waren, über Monate beobachtet.
Es zeigten sich keinerlei Zersetzungserscheinungen. Hier ist die Gemeinde gefragt.
Übrigens: Es gibt modische kleine Taschen, in denen der rote Entsorgungsbeutel diskret vorübergehend verstaut werden kann.

Forum Langenargen     17.06.2017

Nachtrag:
Müllmagazin, Landratsamt Bodenseekreis, Juli 2017, Ausgabe 54

Zitat: "Plastikfolie sowie auch sogenannte Biofolie können nicht vollständig aus dem Bioabfall entfernt werden.
             Der Kunststoff gelangt über den Kompost in die Nahrungskette..."

             Plastikbeutel, ob im Biomüll, im Kompost oder einfach nur weggeworfen,
           "Aufmerksame Bürgerinnen und Bürger finden immer häufiger kleine Kunststoffstücke auf Äckern und Feldern."

SK vom 29.07.2017
          
"Biotonnen werden kontrolliert"
           "... Grund für die Kontrolle sind lt. Mitteilung des Landratsamts immer mehr Abfälle, die in der Biotonne landen,
           dort aber nicht entsorgt weden dürfen. Insbesondere Plastiktüten und sogenannte "verrottbare" Folienbeutel
           (Biobeutel)..."

Das Märchen von den verrottbaren Plastiktüten hält sich hartnäckig!

Rolf Motz    29.07.2017

Bilder vom Geländer am Gondelhafen. Die Liegeplatzinhaber scheinen zu bequem zu sein,
immer die Kindersicherung zu benützen, und haben sie deshalb gesperrt mit einem Kabelbinder.
Dieser wirkt wie ein Abstandshalter und verhindert, dass der Bolzen über ein Gewinde nach rechts gedreht werden kann.
Durch dieses ungesicherte Tor nimmt man aus Bequemlichkeit leichtfertig in Kauf, dass spielende Kinder ins Hafenbecken stürzen können.

Es ist die Türe an der Ecke zum Hotel Löwen. Von hier aus gehen auch die Match-Race Leute zu ihren Booten.

Noch viel schlimmer ist, dass auf dem Weg vom Hafenhäuschen auf der linken Seite bis zur Schiffsanlegestelle keine Begrenzung
zum Hafenbecken existiert.

Wer ist hierfür eigentlich verantwortlich?

S. Kleck     16.06.2017

Schwäbische Zeitung vom 31.05.2017 Seite19:
2,12 Millionen Euro: Marode Tiefgarage muss saniert werden

Bereits vor ca. zwei Jahren wies das Forum auf die dringende Sanierungsbedürftigkeit hin.
So stand z.B. nach einem Wolkenbruch ein Großteil des unteren Parkdecks knöcheltief unter Wasser.
Wir wurden damals als eine kleine Gruppe von Nörglern beschimpft.
Nun gab es bei den Gemeinderäten lange Gesichter, vor allem auch, weil noch erhebliche Zusatzkosten
zu erwarten sind und für ein Jahr die 85.000 Euro Einnahmen wegfallen. Inzwischen ist die Lage so kritisch,
dass bei weiterem Warten die Standfestigkeit in Frage gestellt wird. Ähnliches erleben wir mit der desolaten
Schloss- und Hafenmauer. Aber es wird immer wieder verkündet, wie finanziell gut Langenargen dasteht.
Diese Bilanzschönung kommt daher, dass die dringend anstehenden Sanierungen immer wieder ganz gezielt
verschoben wurden, um, gut da zu stehen.
Das Ganze ist eine Augenwischerei! Wie kurzsichtig die Gemeinde handelt, sieht man daran,
dass im Haushaltsplan 2017 keine Mittel eingeplant sind.

Fazit: Wir stehen in
Wirklichkeit finanziell schlecht da !

Forum Langenargen   31.05.2017

Betreff: Sanierung der Tiefgarage...
...und jetzt geben sich die Verantwortlichen erschrocken und wissen nicht, wie sie die
(sich seit Längerem vom grundsätzlichen Erfordernis abzeichnende) Sanierung bezahlen sollen.
Aber in den letzten Jahren Geld verplempern für Dinge, die nicht unbedingt notwendig waren bzw. deren Sinn sich
dem Normalbürger nicht erschlossen hat, das konnte man offenbar blindlings und ohne Weitsicht vertreten.
"SPARE IN DER ZEIT, DANN HAST DU IN DER NOT" ist ein bekanntes Sprichwort, das ich Herrn Krafft in Zusammenhang
mit einer anderen vollzogenen Ausgabenflut schon vor ca. 2 Jahren habe zukommen lassen.
Als Unternehmer und Privatperson würde man für ein solches Handeln abgestraft.

Hans-Helmut Hemmerling   01.06.2017

 


Diese Bänke an der Promenade, schräg hinter der Pension Bockelmann,
werden offensichtlich seit Jahren nicht mehr gepflegt, um zeigen zu können, dass sie dringend ersetzt werden müssen.
Fast identische Bänke findet man entlang des Noliplatzes in der Annahme, dass sie sowieso wegen der geplanten
großen Kneipe weichen müssen.

Siegfried Kleck    23.05.2017

Ohne Kommentar
zur Info

Sehr geehrte Gastgeberinnen und Gastgeber,
diese Mail betrifft nur alle Gastgeber, die einen eigenen Vermieterclient (DSC) nutzen.
Es sind in den letzten Wochen einige Fehler im neuen Vermieterclient (DSC 2.0) aufgetreten.
Intobis hat intensive versucht die Fehler zu beheben. Die folgende Mail ist uns von Intobis zur Info zugegangen:

Sehr geehrte Damen und Herren,

nachdem es in den letzten Wochen immer wieder zu einigen Fehlern in unserem neuen DSC 2.0 gekommen ist,
haben wir intensiv daran gearbeitet, diese so schnell wie möglich zu beheben und für eine einwandfreie Funktion zu
sorgen. In den letzten Wochen haben unsere Entwickler mit aller Kraft daran gearbeitet, die bestehenden Anforderungen
zu erfüllen. Viele der „Kinderkrankheiten“ konnten in diesem Zuge beseitigt werden.
Die Behebung von einzelnen Fehler dauert leider noch ein wenig an, da die technischen Umstände hier intensive
Arbeiten an der Datenbank (Programmierungen) erfordern.

Wir möchten uns noch einmal ausdrücklich für die damit verbundenen Unannehmlichkeiten entschuldigen
und uns recht herzlich bei Ihnen für Ihre Geduld bedanken!

Folgend finden Sie eine Auflistung von Anforderungen, die erledigt werden konnten bzw. aktuell noch in Arbeit sind:

Der Parameter in den Client-Rechten „Anfrageliste“ und „Buchungsliste“ anzeigen greift nicht. Erledigt und online.
Hier sind sowohl in der Menüleiste, als auch auf dem Dashboard trotz Deaktivierung der Rechte die Anfrage und
Buchungslisten dargestellt. Erledigt und online.
Die Rechteparameter greifen nicht: bei Anlegen einer neuen Rechte-Gruppe bei der Unterkunft sind im DSC alle Rechte
freigegeben, selbst wenn ausgeschaltet. Erledigt und online.
Probleme, weil die Berechtigung zum Multimediadaten löschen und Bilder bearbeiten nicht funktionieren in der
Unterkunft/Wohneinheit. Der Parameter „Bilder löschen“ ist in der Client-Verwaltung nicht auswählbar. Der Parameter
„Bilder bearbeiten“ ist zwar auswählbar, wird aber ignoriert, funktioniert also nicht. Erledigt und online.
Der Parameter bearbeiten beinhaltet nun auch die
Berechtigung zum Löschen
.
Teilweise gibt es Probleme, dass die Anwendung des Belegungskalenders mit MAC-PCs nicht funktioniert.
Hier verschwindet der Belegungskalender kurz nach dem Aufrufen und lässt sich nicht wieder anzeigen. Erledigt und online.
Diverse Rechtschreibfehler Erledigt und online.

Beim Aufrufen von Daten aus der Adressbestandsprüfung werden Geburtsdaten teilweise um einen Monat nach 
vorn datiert, teilweise auch falsch dargestellt. Erledigt und online.
Die Personengruppen ändern sich teilweise, wenn ein Meldeschein erneut über die Suche aufgerufen wird. Erledigt und online.
Es sollte unbedingt gewährleistet sein, dass eine Buchung (Belegung), die storniert wurde, nicht mehr in der Anreiseliste angezeigt wird oder zumindest dementsprechend gekennzeichnet ist.
In Arbeit.
Bei den „Belegungsgründen“ im Belegungskalender sollte unbedingt „Sonstiges“ wieder als Grund auswählbar sei.
Auch der Belegungsgrund  „Geschäftsreise“  wurde gewünscht.
In Arbeit.
Sobald auch die noch offenen Punkte erledigt sind, werden wir Sie selbstverständlich wieder informieren.

Für Rückfragen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung!

Freundliche Grüße aus Meersburg
Michael Gießler
Kundenbetreuung & Vertrieb

Internet, Office and Business Solutions - INTOBIS GmbH & Co. KG
Daisendorfer Strasse 34 a · D-88709 Meersburg
Telefon: +49 (0) 7532 – 800 113 · Fax: +49 (0) 7532 – 800 122

Mobil: +49 (0) 173 - 2776706
E-Mail: Michael.Giessler@intobis.de · Internet:
www.intobis.de

Ich wünsche Ihnen eine schöne Woche!

Es grüßt Sie

Ihre

Sarah von Drateln

Amt für Tourismus, Kultur und Marketing

http://www.langenargen.de

Was sollen die Leser da noch glauben?

Im aktuellen Montfortboten Nr 65 steht die Aussage des Bürgermeistes, die Übernachtungszahlen würden
dieses Jahr um etwa 10.000!  niedriger ausfallen.
Wenige Tage vorher  wurde in der Schwaebischen Zeitung eine Zahl von 1000 genannt.
Diese Zahlen kommen aus dem gleichen Haus,( gleicher Chefredakteur).
 Was  sollen die Leser nun glauben?
Forum Langenargen   16.05.2017

Hat Langenargen es nötig, dass so ein Neubau im Lerchenweg genehmigt wird?
Insbesonders, weil es kein Wohnraum wird, sondern wieder mal nur eine Ferienwohnung!
Es wurde doch in letzter Zeit immer wieder darauf hingewiesen, dass sich der Wohnraum in Langenargen
dramatisch verringert hätte. Ist Langenargen wirklich so arm, dass man bei Genehmigungen nur auf Grundsteuer,
Erwerbssteuer und Kurtaxe setzt? Ich glaube auch, dass mancher Gemeinderat kein räumliches Denken besitzt,
ob ein Gebäude in das Umfeld passt, regelrecht reingequetscht und optisch keine Schönheit! Zudem ist es
verwunderlich, wie eine Garage ohne Vorplatz und ohne Einsicht in den Straßenverkehr genehmigt werden kann.
So was wird normalerweise nirgends genehmigt, aber neuerdings in Langenargen! Mancher Carport in Langenargen
musste wieder abgerissen werden, weil er angeblich die Sicht beeinträchtigt hat. Kommt und schaut Euch diesen
Unsinn mal an! (Es ist kein Angriff auf meine Nachbarn). Zählt im Gemeinderat keine Vernunft mehr?
Ich bin mir sicher, dass keiner im Gemeinderat ein solches Haus neben sich hätte bauen lassen.
Es ist auch sehr verwunderlich, dass man die abgeänderten Pläne vor der Genehmigung nicht zu Gesicht bekommen hat.
Auf Grund dieses Beispiels kann sich jetzt jeder in Langenargen Gedanken machen, ob er nicht seine Garage auf
den Parkvorplatz verlängern möchte, weil offensichtlich keine Grenzabstände mehr zur Straße eingehalten werden müssen.
Warum muss eine Ferienwohnung so groß sein? Sie bietet Platz für eine 4-köpfige Familie! Jetzt können wir
davon ausgehen, dass in einer so großen Ferienwohnung immer größere Gruppen wohnen und wir in dem Fall auch
den ganzen Sommer über den Lärm von der Terrasse ertragen müssen. Es stimmt schon, was so Mancher an der
Langenargener Verwaltung bemängelt, und zwar, dass auf alteingesessene Langenargener keine Rücksicht mehr genommen wird.

Profit geht über alles!
Markus Sauter   24.04.2017

Kommentar
Viele Bauwillige können sich nunmehr zukünftig auf diese Genehmigung berufen (gleiches Recht für alle).

Forum Langenargen   

Ärgerlich

Am 28.03.2017 vormittags wurde einer der ersten Kurgäste, nachdem er die Promenadenpfützen bewältigt hatte, auf Höhe des Altenheims von dem abgebildeten ungepflegten Anblick hinter der Ufermauer geschockt. Selbst der Schwan in der Nähe schien ratlos. Der Gast zog sich auf eine der vielen Bänke zurück und betrachtete entsetzt die desolate Ufermauer. Dann bemerkte er, dass die Bank offensichtlich vorher von vielen Vögeln benutzt worden war. Als dann auch noch ein Hund seine Bank seitlich anpinkelte, sucht er das Weite. Als er sich aufstützte, um eine andere Bank zu finden, spürte er plötzlich einen Holzspreißel im Daumen. Da seine Hose davon Blutspuren aufwies, eilte er zur Toilette hinter der Kirche, um die Flecken zu entfernen.
Diese war leider geschlossen!
Das alles für 3,15 Euro Kurtaxe am Tag!

Dr. H. Walter       28.03.2017

 

In Memoriam "Funk-Bähnle"

Es war seit Jahren ein gewohntes Bild, wie das bei Kindern besonders beliebte "Funk-Bähnle" durch den Ort tuckerte.
Es war ein Aushängeschild der hiesigen Touristenwerbung und verband unter anderem den Campingplatz Gohren mit dem Ortszentrum von Langenargen. Im Januar 2017 wurde Herrn Funk völlig überraschend von Herrn Jost per E-Mail der Vertrag gekündigt. Die Kündigung wurde von Herrn Jost damit begründet, dass im Rahmen der geplanten EBC darauf verzichtet werden könne, da ein kostenloser Bürgerbus von Kressbronn nach Langenargen geplant sei, der dann auch die Schleife zum Campingplatz Gohren befahren würde.
Wie sich jetzt herausstellte, wusste der Betreiber Herr Voss bis Mitte März überhaupt nichts von diesem Vorhaben und betonte, er habe für eine solche Streckenausdehnung überhaupt kein Personal. Herr Jost hatte nach der fristlosen Kündigung nie mehr telefonischen oder schriftlichen Kontakt mit Herrn Funk, wie dieser uns ausdrücklich bestätigte. Herr Funk war sehr erstaunt, dass Herr Jost in der SZ Gegenteiliges behauptet hatte. Einige Monate nach der Kündigung bis Anfang März warb das Touristikbüro auf der offiziellen Homepage der Gemeinde mit kostenlosen Funkbähnlefahrten.
Das gleiche Angebot war bis zu diesem Zeitpunkt auf den Meldescheinen fest eingeheftet. Da in beiden Fällen noch weitere Unwahrheiten aufgeführt wurden, hat Herr Jost die potentiellen Gäste in einer unverzeihlichen Art getäuscht.

So vertreibt er den Vermietern ihre Gäste!

Forum Langenargen    26.03.2017

Hier ist wieder ein weiterer Beweis für Steuergeldverschwendung in unserer Gemeinde. Glauben vielleicht der Bürgermeister oder
Herr Jost, dass es durch diese unnötigen Aufkleber einen Feriengast mehr nach Langenargen zieht? Wo bleibt das "Corporate identity"
das so viel im Vorfeld beschworen wurde? Das vom dem Bürgermeister so wenig geliebte neue Langenargener Logo fehlt völlig,
- das ist beschämend. Es ist das Bodensee-Logo angebracht, was hier aber fehl am Platze ist. Die aller größte Frechheit ist aber,
dass das für Langenargen stolze Montfortwappen entfernt wurde und auch bei den neuen Fahrzeugen nicht mehr angebracht ist.
Das Montfortwappen ist seit Jahrhunderten das Amtswappen von Langenargen. Wenn nun der Bürgermeister dafür kein Verständnis hat,
dann ist er hier in Langenargen am falschen Ort. Müssen wir auch noch damit rechnen, dass er die Fahne am Schlossturm entfernt?

Die aufgeklebten Bilder, zeigen alle Langenargen in Warmlicht, das ist aber jetzt vorbei, nachdem jetzt Langenargen mit Kaltlicht
beleuchtet wird, da müssen ja die Bilder bald ausgetauscht werden.

Siegfried Kleck für das Forum Langenargen    03.04.2017

Ärgerlich

Seit wann darf man vor dem Rathaus wild parken? Ist das kein Gehweg?
Haben Bürgermeister und Rathausbedienstete Sonderrechte? Und wenn, warum?
Soll hier evtl. die E-Tankstelle hin? Hier wird dem Rathausbesucher zugemutet, dass er,
wenn er aus dem Rathaus kommt, an dieser unübersichtlichen Stelle sogleich auf die Fahrbahn treten muss.

Gez. S. Kleck für das Forum Langenargen       25.03.2017

Gummistiefel, Eternit und mindestens 20 Hundetüten - das ist längst nicht alles!
Impressionen auf einem kurzen Wegstück entlang der Bahn zur Argen - seit langem zu beobachten.
Bereits im Januar 2016 hatte ich das erstmals kritisiert. Inzwischen ist es noch viel schlimmer geworden!
Vielleicht schaue ich in 200 Jahren wieder einmal vorbei, wenn die Tüten zur Hälfte verrottet sind.
Zu Lebzeiten nicht verrotbaren Kunststoff für Hundetüten zu verwenden, das ist eine zukunftweisende, geistreiche Großtat,
zumal man weiss, dass (fast) niemand diese Tüten ordnungsgemäß entsorgt!

So könnte man es ja auch machen! Da, wo dieses Schild steht, sind alle Hunde
weit und breit angeleint und dort liegen auch keine Tüten!

Rolf Motz 14..3.2017

Die „Zierde“ des Gemeindehafens!
Noch hat das Motorboot am Dalben fest gemacht, jetzt liegt der morsche Dalben mit
Festmacher auf dem Steg. Auf dem rechten unten Bild, der große Dalben ist ca. 80 Jahre alt, die neuen Dalben sind
alle noch keine 10 Jahre alt. Wer hat vor wenigen Jahren entschieden, weiches Nadelholz als Dalben zu verwenden?

Siegfried Kleck     23.12.2016

Wunder gibt es immer wieder, man muss allerdings immer wieder ein wenig nachhelfen.

Siegfried Kleck     18.04.2017

 
 
 
 
     
 

Der Schwarz-Weiss-Modernisierungswahn hat am Münzhof eine Fortsetzung erfahren

Da ich nicht glauben konnte, dass das Denkmalamt dieser Verunstaltung zugestimmt hat, habe ich mit dem Landesdenkmalamt Kontakt aufgenommen. Das Antwortschreiben vom Landesamt für Denkmalpflege im Regierungspräsidium Stuttgart enthält folgenden Text:

"Der Einbau neuer Fenster und Türen im Münzhof in Langenargen war von Seiten der Gemeinde Langenargen bereits ausgeschrieben und vergeben, bevor das Landesamt für Denkmalpflege und das Landratsamt als zuständige Untere Denkmalschutzbehörde durch einen Zeitungsartikel davon Kenntnis erhielten."

Da das Denkmalamt ja nur durch Zufall aus der Zeitung erfahren hat, was hier am Münzhof geschah, war das Kind schon in den Brunnen gefallen; das Denkmalamt konnte nur noch gute Miene zum bösen Spiel machen. Wer war die treibende Kraft bei diesem Trauerspiel eines weiteren primitiven Modernisierungswahns? Nachdem vor 25 Jahren die Gemeinde aus einem alten Gebäude ein Schmuckstück gemacht hat, ist diese Neugestaltung eine absolute Verantwortungslosigkeit gegenüber dem Bürger.

Hier wurde wieder "Behutsam" eine weitere Verunstaltung unseres schönen Langenargen klammheimlich durchgeführt.

Siegfried Kleck, Langenargen  21.09.2016

Wo bleibt der Sinn für Ästhetik?
Nachdem es den Verantwortlichen gelungen war, den Umbau des denkmalgeschützten Münzhofes bei der obersten
Denkmalschutzbehörde bis zuletzt zu verschweigen, krönten sie ihre Geschmacklosigkeit nunmehr mit einem
riesigen Stromkasten direkt im Blickfeld auf das alte Gebäude. Der Kasten hätte links seitlich am Zaun neben
den anderen Stromkästen gut Platz gehabt. Zwei Gemeinderäte arbeiten in unmittelbarer Nähe mit täglicher Sicht
auf diesen monströsen Fremdkörper. Offensichtlich scheint es diese überhaupt nicht zu stören.

Alle Bewohner sind eingeladen, sich die Situation anzuschauen und zu sehen, wie der Ort weiter verschandelt wird.

Forum Langenargen    14.03.2017

   
 

Nachtrag zur Gemeinderatssitzung

Zwei Tage nach der Gemeinderatssitzung erschienen die entsprechenden Berichte in der SZ und im Südkurier. Beide erwähnten nicht,
dass offensichtlich nur 5 von 24 Tagesordnungspunkten erledigt werden konnten. Für die SZ war das Hauptthema (mit großem Foto)
die zukünftige Ansiedlung des Weihnachtsmarktes. Das Schwerpunktthema, nämlich die Verabschiedung des Flächennutzungsplanes
wurde überhaupt nicht erwähnt.
Anders der Südkurier, der diesbezüglich ausführlich berichtete. Man erfuhr, dass sich Dr. Ziebart mit Recht darüber beschwerte,
dass er für das Studium der 200 Seiten dicken Akte weniger als eine Woche Zeit hatte. Auch in diesem Fall wurde wieder das
Trio Bürgermeister – Seubert - Zodel aktiv und die fast buchdicke Akte wurde im Schnellverfahren durchgewunken.


Forum Langenargen          28.09.2016

 

 

Autoladestation, Nachtrag

Bei der Gemeinderatssitzung am 26.09.2016 wurden o. g. Erkenntnisse schamhaft verschwiegen. Stattdessen wurde von einer Gruppe gezielt darauf hingearbeitet, dass die zweite Station direkt am Rathaus installiert wird. Nunmehr gehen dadurch zwei wertvolle Parkplätze verloren.
Der Hintergrund ist eindeutig: Dadurch bekommt  das Ortsbauamt für das geplante E - Mobil einen Dauer Park- und Ladeplatz und der jeweilige Fahrer kann ganz bequem von seinem Arbeitsplatz aus ins Auto steigen. Somit besitzt die Gemeinde dann inzwischen zwei E-Mobile. Das Touristikbüro erhält in Kürze einen eigenen, großen Mercedes Vito (Kosten deutlich über 30000 €), der für den Elektrobetrieb nicht geeignet ist. Soll nun auch dafür ein dritter Parkplatz im Ortszentrum geopfert werden? Die Hauptbetreiber für diese umstrittene Lösung mit Standort Rathaus waren Herr Zodel, Herr Seubert und der Bürgermeister. Dieses Trio ist vielen Bürgern noch gut erinnerlich von einem Foto aus Noli.
Damals sprach man scherzhaft von der KSZ-Connection.

Forum Langenargen          27.09.2016

 

 

Erneute schwerwiegende Fehlplanung

Vor ca. vier Wochen war ein Gast mit seinem Elektromobil Tesla in LA.
Der Akku war fast leer. Aus den Daten an der Ladesäule konnte er erkennen, dass das Aufladen seines Tesla ca. 12 Stunden dauern wird und dass er eine Karte benötigte. Er rief bei der Gemeinde an und musste feststellen, dass niemand Bescheid wusste. Jemand vom Touristikbüro riet ihm dann, beim Bauhof nachzufragen. Auch dort war keine Antwort zu bekommen. Am Schluss bekam er den Rat, er solle es bei der Gemeinde in Kressbronn versuchen. Dort erhielt er ausnahmsweise die benötigte Karte.
Man fragt sich, was wäre passiert, wenn sich das Ganze am Freitag nach 17 Uhr abgespielt hätte?
Hätte er bis Montag früh mit leerem Akku warten müssen?
Da vor vier Wochen am Rathaus niemand von der Karte etwas wusste, muss man wohl annehmen, dass vorher noch nie ein Gast Strom getankt hat.
Die Ergebnisse von der EnBW, die einem Gemeinderat gezeigt wurden, stammten wahrscheinlich allein von diesem Tesla und sonst nur von Einheimischen! Es ist einfach unseriös und unlogisch, aus der verbrauchten Strommenge auf die Anzahl der Fahrzeuge und dann vor allem auf die Zahl der fremden Verbraucher zu schließen. Bei einer Kontrolle des Displays, das bei einem gewissem Sonnenstand schlecht ablesbar ist, zeigte sich überraschenderweise, dass man diese en kann. Die nächstgelegene Station für den Erwerb einer Karte ist das Naturschutzzentrum in Eriskirch, danach kommen Friedrichshafen, Markdorf und Salem.
Was passiert einem Fremden nach 17 Uhr? Fakt ist, dass nach 17 Uhr für einen Fremden ohne Karte keine Ladung mehr möglich ist. Wie kommt er ggf. nach Eriskirch mit seiner leeren Batterie?
Montags ist geschlossen, an den meisten Vormittagen ebenfalls! An den Wochenenden gibt es nur in Eriskirch zeitlich sehr begrenzte Möglichkeiten zum Erwerb dieser Karte. Die anderen oben genannten Stationen sind extrem weit entfernt.
Wir wollen nochmals darauf hinweisen, dass ein Porsche- / Daimler-Konsortium im Laufe des nächsten Jahres eine Stromquelle auf den Markt bringen wird, mit der man in 15 Minuten 80% der Batterie aufladen kann. Dann werden die potentiellen Gäste mit Sicherheit einen Bogen um LA machen und beide Anschaffungen auf dem Bauhof landen und anschließend verschrottet.


Die Ersten werden dann die Letzten sein.

Forum Langenargen,         26.09.2016

 

„Unter der Laterne“

Inzwischen dürfte bekannt sein, dass es zwei Firmen gibt, die in Straßenlampenmasten zusätzlich Autoladestationen einbauen                                            (zur Zeit in Wohngegenden Berlins).
Die Bundesregierung ist offensichtlich an diesem Projekt sehr interessiert.
Der Einbau dauert weniger als 30 Minuten und kostet nur etwa 1000 Euro, also einen Bruchteil der Langenargener Fehlinvestition, und erspart fast vollständig die monatlichen Betriebskosten von ca. 300 Euro.  Das Argument, viele Laternenmasten stünden tagsüber nicht unter Strom, stimmt nicht, da man die in Frage kommenden Masten einzeln über einen sog. Rundsteuerempfänger koppeln und direkt an das Verteilernetz anschließen kann. Zusätzlich fielen die kostspieligen Fundamentarbeiten und die Bepflasterung weg. Aus Parkzeiten werden Ladezeiten!
Ferner könnten entsprechende Laternenmasten auch sehr kostengünstig für das WLAN genutzt werden.

Die Gemeinde Langenargen wird aber sicherlich wieder einen weit kostspieligeren Weg finden!

Dr. Harmut Walter                       26.11.2016

 

Stuttgart dpa Die großen deutschen Autohersteller und Ford planen den gemeinsamen Bau von Schnellladestationen für E-Autos. Wie die Firmen mitteilten, wollen sie von 2017 an in einem ersten Schritt 400 Schnellladestationen entlang der großen Verkehrsachsen in Europa aufbauen. Bis 2020 sollen es dann schon Tausende Stationen sein.

Nun kann man getrost die kostspieligen Autoladestationen als Schrott bezeichnen und dem Bauhof anvertrauen,
bevor überhaupt die letzten beiden installiert worden sind!

Sie blockieren nur wertvollen Parkplatz.

Forum-Langenargen                     30.11.2016

 

Fotos-Rad-30-08-2016-Entwurf3

 

 

   

Entwurf-30-08-2016

Ärgerlich
Seit längerem zeigt sich, dass in der warmen Jahreszeit vor allem an der Malerecke die Abfallentsorgung völlig unzureichend ist.
Dies liegt einerseits an der Kapazität der Entsorgungsbehälter für Müll und Asche aber möglicherweise zusätzlich auch am zeitlichen Defizit der Bauhofangestellten, die sich redlich bemühen, jedoch über Monate mit unsinnigen Aufgaben, wie Schilderwechsel und unnötigen Heckenschnitten belastet werden. Statt den Gemeindehauhalt mit ständigen Fehlinvestitionen zu belasten, hätte man sinnvollerweise in eine bessere Müllentsorgung investiert. Das gilt auch für
die Sauberhaltung einiger Strandabschnitte an der Malerecke und vor allem aber am DRLG Heim, Richtung Schwedi. Man sollte nicht vergessen, dass die Gäste eine relativ hohe Kurtaxe bezahlen! Für die Hundekotentsorgungsstationen gilt im Übrigen das Gleiche. (siehe Fotos).
Seit über einem Jahr (der Bürgermeister wurde damals vergeblich von einem Forummitglied persönlich darauf hingewiesen), steht an der Malerecke ein Ascheentsorgungsbehälter unmittelbar neben der Dusche, obwohl auf Warnschildern ausdrücklich darauf hingewiesen wird, dass es gefährlich sei, wenn frische Asche mit Wasser in Kontakt käme (Entwicklung einer giftigen Lauge). Da die Asche inzwischen einen Großteil des Duschbodens bedeckt (siehe Foto), verlässt der oder die Geduschte den Ort des Geschehens mit verdreckten Füßen!
Hier wird der Sinn einer Dusche ad absurdum geführt.
Dr. H. Walter                                      30.08.2016

 

 
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Vorher...

Nachher!

Geschehen noch Wunder in Langenargen?

Herr Gieselmann traute seinen Augen nicht, als er feststellen konnte, dass erstmals nach fast vier Monaten ein unnötiger Schilderpfosten beseitigt worden war.
Das Wunder wurde aber schnell relativiert, als wenige Tage später nur einige Meter weiter erneut das kritisierte Zweimastenprinzip zur Anwendung kam.
Eine Hand weiß mal wieder nicht, was die andere tut!

Herr G. stellt ernüchtert fest:
"Es gibt noch genügend Arbeit für den Bauhof, um die übrigen ca. 30 unnötigen Schilderpfosten auszutauschen!"
Fragt sich nur wann?


Rolf Gieselmann, Dr. Hartmut Walter, 27.08.2016

 

   

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Friedhof-1

Langenargen, das Mekka der modernen Kunst

Seit undenklichen Zeiten hat Langenargen den Ruf als Heimat großer Künstler. Ein besonders angesehener und bekannter Künstler wurde leider unlängst mangels Wertschätzung in der Kulturabteilung brüskiert (siehe Bürgermeinungen 2015). Nun haben sich inzwischen ganz neue Kunstrichtungen etabliert:

1. Die Kunst des Plakatierens   (siehe Foto weiter unten)

2. Die Kunst des Heckenschnitts im Friedhofsbereich.

3. Die Straßenkunst, auch Asphaltkunst genannt.

Kritiker behaupten ja, bei der Asphaltkunst handle es sich
um nichts anderes als um jahrelange Flickschusterei.

Dr. Hartmut Walter,                                      18.08.2016

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Asphalt-mi1

 

 
Plakatwand-jpg

Diese Plakatwand steht beim Bahnhof, gegenüber dem EDEKA-Markt. Hier gäbe es wirklich schönere Lösungen!

Auf der anderen Seite werden für eine Menge Geld alle Straßenschilder ausgewechselt, viele davon in neuwertigem Zustand.

Weil offensichtlich zuviel Geld vorhanden ist, werden gleichzeitig auch alle Pfosten mit ausgewechselt.

 

       

Bereits schon früher fiel auf, dass viele Straßennamensschilder auch an der Rückseite beschriftet waren, obgleich diese überhaupt nicht einsehbar waren.
Man hätte annehmen sollen, dass man daraus gelernt hätte. Leider ist dem nicht so. Die neuen erzwungenen Schilder weisen den gleichen Unsinn auf.
Eine vor kurzem durchgeführte Zählung ergab in LA ohne Oberdorf die unglaubliche Zahl von insgesamt 54 derartigen Schildern (Alt plus Neu).
Die zusätzliche Beschriftung auf der nicht zugänglichen Rückseite der Straßennamensschilder ist vielleicht eine vorsorgliche Maßnahme: Falls mal irgendjemand in ferner Zeit auf die Idee käme,
die Bäume und Büsche beseitigen würde, dann wären die Schilder auch von den Gärten her lesbar und die Anwohner wüßten, wo genau sie wohnen!

Schließlich scheut man ja keine Kosten.                                       Rolf Motz     18.08.2016

 

Balken-2-jpg

„Mancher lernt´s nie, mancher noch später“

Viele erinnern sich noch, dass das im letzten Jahr am Kinderspielplatz angebrachte weiße Segel sehr schnell Opfer eines Sturmes wurde.
Nun wurde vor einigen Wochen erneut ein Segel gespannt. Es hielt nur kurz, obgleich noch kein sehr starker Sturm zu vermelden war.

Forum Langenargen       28.09.2016