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Zu den Beschlüssen im Gemeinderat v. 06. Dez. 2016 (MB 51/52, 23.12.2016)

Neubeleuchtung der Uferanlage,
Sanierung der Heizungsanlage im Schloss Montfort,
Sanierung der Be- und Entlüftung im Schloss.

Es ist gar nicht sicher, dass unseren gewählten Bürgervertretern und der Gemeindeverwaltung nach der Neubeleuchtung der Uferstraße endlich auffällt, in welchem katastrophalen Zustand sich die Ufermauer, der Landungssteg und die Grundmauern des Schlosses befinden.
Möglicherweise sollte man zuerst einmal für eine effizientere Beleuchtung und Entlüftung im Rathaus sorgen, damit die Herrschaften endlich  einen klaren Blick auf              die wirklich dringenden Reparaturen werfen können, bevor alles zusammenbricht.

Es geht das Gerücht, dass sich diesbezüglich bereits ein Fernsehteam angesagt hat!

Bei Niedrigwasser sieht man so richtig den Zerfall der Mauern. Das wäre ja eigentlich der richtige Zeitpunkt, um sich ein Bild von der erforderlichen
Reparatur zu machen, um sie dann endlich in Angriff zu nehmen, - aber wen interessiert das im Rathaus schon mitten im Winterschlaf,
– und der kann noch lange, sehr lange dauern!

 

 

  

Ist dies nicht eine wunderschöne, kostenlose Schleifbahn mitten
auf der Promenade mit Blick auf See, Schloss und Berge ?

Rolf Motz      25.12.2016

Schlossareal Montfort

Es gab ein Gutachten zur Schlossmauersanierung, das die Dringlichkeit dieser Arbeiten anmahnt, sonst hätte doch die Gemeindeverwaltung nicht beim Staat den Antrag um Unterstützung gestellt. Nachdem nun die Summe von 500.000,00 € in Aussicht gestellt wurde, ist  ein zweites Gutachten in Auftrag gegeben worden, in dem ausgeführt wird, dass die Sanierung der Schlossmauer nicht dringend ist, hier kann es sich nur um ein Gefälligkeitsgutachten handeln.
Es besteht doch der berechtigte Verdacht, dass die dringend notwendige Sanierung der Schlossmauer zurückgestellt wurde, denn hier hätte ja auch viel Steuergeld eingesetzt werden müssen. Diese Geld hätte dann aber nicht mehr zur Verfügung gestanden
für die vielen, unnötigen, unschönen, nicht fuktionierenden und zu teuren Anschaffungen. Das wäre aber für das dahin schönes Aussehen von Langenargen ein großer Vorteil gewesen.
Liebe Langenargener Mitbürger, bitte machen Sie sich selbst ein Bild vom maroden Zustand der Schlossmauer und auch von den anderen Mauern im Hafengebiet.

Langenargen, 09.12.2016,  Siegfried Kleck
                                            Dr. H. Walter
                                            Rolf Motz