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IMPRESSUM

forum-langenargen.de, unter Leitung von Herrn Dr. Hartmut Walter,
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Herausgeber:
Dr. Hartmut Walter
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Rolf Motz
Alfred-Weiß-Str. 12
88085 Langenargen

Siegfried Kleck
Amthausstr. 51
88085 Langenargen

Journalist Peter Groß
Freier Mitarbeiter

                                                                  Herzlich willkommen im Forum Langenargen!
                                                                        (unabhängig, investigativ, bürgernah)
                                                      Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger von Langenargen,
Als der neue Bürgermeister sein  Amt antrat, hat er Bürgernähe versprochen. Offensichtlich hat er dann sein Versprechen schnell vergessen, tat er sich doch recht schwer,
Selbstverständlichkeiten, wie Bürgerversammlungen und Bürgerbeteiligungen anzubieten. Transparenz ist für ihn ein Fremdwort. Hinzu kam ein Monopol der örtlichen Presse,
die leider kaum die Rolle der vierten Gewalt als Korrektiv der Politik wahrnahm und bis heute nicht wahrnimmt. Sowohl der Montfortbote als auch die Schwäbische Zeitung
wurden durch die gleiche Redakteurin bedient. Sie entschied über alle Veröffentlichungen, Leserbriefe und Richtigstellungen. Der Leitsatz der Redakteure der SZ und des
Montforboten ist: Alles, was vom Bürgermeister und der Gemeinde kommt, ist richtig und muss nicht überprüft werden. Somit musste es zwangsläufig zu Desinformationen
der Bürger kommen. Der amtliche Teil des Montfortboten liegt inzwischen alleine in der Verantwortung des Bürgermeistes. Dieser duldet keine Leserbriefe und Richtigstellungen.
So hat das Forum Langenargen die Rolle eines kritischen Berichterstatters übernommen, breit aufgestellt durch Bürger/innen, die so auf direkte Weise ihre Stimme erheben
können. Aus der Not heraus entstand ein Rechercheteam von Bürgern, das mittlerweile durch professionelle Journalisten unterstützt wird. Im Laufe der Jahre stießen wir
dabei auf unzählige Ungereimtheiten und nicht gesetzeskonforme Vorkommnisse.

                                                               Beleidigungen können wir natürlich nicht dulden.
                                                                   Jeder ist für das Geschriebene selbst verantwortlich.

Als der Bürgermeister sein Amt aufnahm, erklärte er, die Gemeinde wäre verschuldet. Es wurden sofort einige Steuern/Gebühren erhöht, so z.B. die Friedhofsgebühr um 30%!
Auch Grundsteuer und Gewerbesteuer wurden deutlich angehoben. Kaum war das geschehen, begann eine unglaubliche Verschwendung von Steuergeldern:
Fünf Fahrradwillkommensinseln, die Entfernung aller Bänke und Anschaffung von 340 Tropenholzbänken für 640 000 Euro. Dazu wurde die Aufstellung von vielen neuen
Hinweistafeln für insgesamt 140.000 € veranlasst. Zuletzt wurden wir auch noch mit unnötigen Straßennamensschildern beglückt, unter dem falschen Vorwand, reflektierende
Schilder seien vorgeschrieben. Dazu wurden unzählige LED-Lampen angeschafft, deren Amortisationszeit 40 Jahre beträgt bei einer Lebensdauer von nur 20 Jahren.
Für Langenargen wurde eine 50.000 Euro teure Verkehrsstudie in Auftrag gegeben. Das Ergebnis war sehr dürftig und wenig aussagekräftig.
Inzwischen wird das Forum Langenargen von Österreich bis an die Nord- und Ostsee gelesen. Viele unserer Beiträge stammen auch aus anderen Gemeinden. Zurzeit
unterstützen uns drei freie Redakteure mit Veröffentlichungen. Zu jedem Thema stehen uns Fachleute zur Verfügung. Durch die Vernetzung mit der GUM Uhldingen gelang
es uns, zwei Normenkontrollklagen zu gewinnen. Dass die Bürger zunehmend wach werden, zeigt der erfolgreiche Bürgerentscheid. Es stehen noch weitere Beschwerden
bei der obersten Datenschutzbehörde aus. Sie befassen sich mit Verstößen gegen das Informationsfreiheitsgesetz und vor allem um schwerwiegende Verstöße gegen den
Datenschutz. Wir lassen uns auch nicht durch Abmahnungen seitens des Bürgermeisters und Herrn Jost mundtot machen.
Gelegentlich wird darüber geklagt, dass unter den Veröffentlichungen der Name des jeweiligen Autors nicht genannt wird und nur mit einem Kürzel oder mit Forum
Langenargen unterschrieben wird. Das hat einen triftigen Grund: Viele Bürger wagen es nicht, sich aus berechtigter Angst vor Repressalien zu outen. Warum?
Wir schätzen, dass 15 % der Bürger mehr oder weniger von der Gemeinde abhängig sind. Der Name spielt für die Öffentlichkeit eigentlich auch eine untergeordnete Rolle,
entscheidend ist vielmehr der Inhalt. Es gibt Bürger, die sofort ihren Job verlieren würden, wenn ihre Identität bekannt würde.
immer wieder sehr betroffen macht uns, dass uns ständig unterstellt wird, wir veröffentlichten Texte, die zum Teil unter der Gürtellinie lägen. Wir weisen das entschieden
zurück! Wir warten immer noch vergeblich auf entsprechende, nachvollziehbare Beweise. Mit Blick auf die drei Jahre unserer Aufklärungsarbeit können wir jedoch
feststellen, dass wir vieles erreicht haben.
Dies ist uns ein Ansporn für die Zukunft.  Auf unserer Plattform können Langenargener Bürger frei und unabhängig ihre Meinung kundtun.
In den kommenden Wochen wollen wir hier die Forderung nach Einführung des Ratsinformationssystems immer wieder thematisieren.  Nur so ist mehr Transparenz gerade
in Hinblick auf die Kommunalwahl im Mai 2019 für die Bürgerschaft zu erreichen.
Schicken Sie bitte Ihre Anregungen und Beiträge per E-Mail mit Namensangabe an

LA@forum-langenargen.de

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15.12.2018