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In dieser Rubrik bekommen wir von den Bürgern Bilder und Hinweise und hoffen auf Abhilfe. Nachdem die Gemeindeverwaltung und Teile
des Gemeinderates dem Forum aber vorgeworfen haben,  keine konstruktive Kritik zu betreiben, wollen wir  hier noch einmal  erklären,
wie wir uns diese Abhilfe vorgestellt haben
.

 


  • Zu dem heutigen Bericht in der SZ:

    Villa Wahl: Gemeinde geht Gartenarbeit an,
    T. Poimer, SZ 17.10.2018

      Wieder wird im Ortskern eine Idylle unwiderruflich grundlos zerstört 
      Villa Wahl 

    Die Zerstörung im Ortskern geht weiter, weil angeblich dringend Parkplätze benötigt werden.
    Es wurden mehrere Alternativvorschläge gemacht, wie zum Beispiel eine Erweiterung der bestehenden Tiefgarage
    unter das zu erbauende Feuerwehrhaus. Da der ursprüngliche Plan für das Feuerwehrhaus inzwischen verworfen
    werden musste, (Stichwort: Kommunale Landesprüfungsanstalt Karlsruhe) und demnach vieles bei der Planung
    nachhaltig geändert werden muss, sowie auch ein entsprechende Tiefgarage  noch nicht vom Tisch ist, ist deswegen
    überhaupt nicht sicher, ob überhaupt vier Alarmparkplätze auf dem Gelände der Villa Wahl notwendig werden.
    Es ist unveranwortlich, schon im vornherein Fakten zu schaffen.
    Es ist das erste Mal, dass in Langenargen eine Gartenanlage vor der Großsanierung des Hauses saniert wird.
    Die Begründungen des Bürgermeisters ist natürlich kaum ernst zu nehmen. Dahinter steckt natürlich ein ganz anderer
    Grund. Er hat nämlich inzwischen begriffen, dass die Rücklagen dramatisch schwinden, wenn alles Geplante zeitnah
    umgesetzt werden soll. Inzwischen baut sich der Investitionsstau immer bedrohlicher auf, weil er der Bevölkerung
    weiter vorgaukeln will, wie gut es uns geht. Von der Sanierung der Schlossmauer hört man deshalb auch nichts mehr.
    Die Tiefgarage ist auch in weite Ferne gerutscht. Wahrscheinlich bis nach den Bürgermeisterwahlen!
    Die Grünen haben als einzige Fraktion in einer Stellungname zum Haushalt 2018 auf diese Problematik hingewiesen.
    Die Planung für die dann übrigbleibenden kümmerlichen Gartenreste ist sehr fragwürdig.
    Um eine Barrierefreiheit zu erreichen, soll der Rasenrest angehoben werden. Es gibt sicherlich einfachere Varianten.
    Offensichtlich soll die jetzt höhere schalldämmende und Sichtschutz gewährende Hecke um das Gebäude einer
    niedrigeren Hecke weichen, um den "ortsbildprägenden und teilöffentlichen Charakter zu betonen".
    Jetzt wissen wir endlich, warum vor Jahren die Umrundungshecke des Friedhofs derart heruntergestutzt wurde,
    dass sie sich bis heute noch nicht davon erholt hat.
    Einige Betroffene der Seniorentagesstätte sind natürlich nicht begeistert, wagen aber wegen der finanziellen und
    räumlichen Abhängigkeit keinen Widerspruch. Vermutlich gab es deswegen diesbezüglich offensichtlich auch kein
    Gespräch mit der SZ. Man fragt sich, warum dazu nur ein nichtssagendes Foto der Villahinterseite, bei dem man nur
    einen kleinen Teil des Gartens sieht, veröffentlicht wird.
    Als vor Monaten die ersten Pläne der Gartenrenovierung bekannt wurden, kam von Frau Poimer der Spruch: "Gratulation“.
    Inzwischen ist sie etwas nachdenklicher geworden.

    Hinweis auf einen früher bereits von uns veröffentlichten Text:
    In Langenargen wurde 2017 doppelt so viel gebaut, wie in den Nachbargemeinden!
    Garten der Villa Wahl:
    Nun wird erneut geplant, eine kleine grüne Oase im Ortskern unter dem Deckmantel der Notwendigkeit zu zerstören.
    Es ist unfassbar, dass die Vertreterin der Schwäbischen Zeitung dazu sogar auch noch gratuliert!
    Die Hecke als Abgrenzung zum Feuerwehrareal soll entfernt werden, sodass es praktisch keinen Sicht- und Lärmschutz
    mehr zu dem Gärtchen gibt.
    Von dem ursprünglichen historischen Garten neben der Villa Wahl bleiben nur noch kümmerliche Reste, und das Ganze
    ausgerechnet dort, wo sich seit 20 Jahren die Senioren auch mal bei gutem Wetter im Grünen trafen.
    Die geplante Tropenholzbank hat lediglich Alibi-Funktion.
    Hier will sich jemand wieder einmal (wie schon so oft) auf Biegen und Brechen ohne jegliches Augenmaß selbst verwirklichen!


    Forum Langenargen  17.10.2018

Hinweis eines Vermieters
War das Uferfest seit 15 Jahren immer am ersten Wochenende in den BW-Sommerferien, so wurde es für 2019
auf das Wochenende vor Ferienbeginn verlegt. Da die alte Regelung seit vielen Jahren bekannt war,
haben für das Jahr 2019 auch schon viele Vermieter (und Vereine) angenommen, dass es wieder am ersten Wochenende
in den Ferien ist.
So ist es für 2019 zu zahlreichen Falschbuchungen gekommen, die jetzt wieder korrigiert werden müssen.
Kann man so einen Termin, bzw. die Terminänderung nicht früher bekanntgeben?

Forum Langenargen  11.10.2018

Gibt es eine schwarze Liste?
Zum wiederholten Mal wurde ein Leserbrief eines Forummitgliedes in der SZ nicht veröffentlicht.
Dabei handelte es sich lediglich um ein Thema, was hauptsächlich Personen im Schulbetrieb interessiert:

Leserbrief zu
Update für Lehrer“, Rolf Dieterich, Schwäbische Zeitung v. 22.09.2018:

Sehr geehrter Herr …
für Ihren Leserbrief danken wir Ihnen. Wir haben Ihre Meinung aufmerksam gelesen und lassen sie in unsere tägliche
redaktionelle Arbeit einfließen.
Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir nicht jeden Leserbrief abdrucken können: Leider reicht dazu der Platz nicht aus,
und unter unseren gut 500 000 täglichen Lesern wollen viele an der öffentlichen Diskussion teilnehmen.
Deshalb müssen wir auswählen, deshalb können nicht alle Meinungen zu Wort kommen.
Absagen wie diese fallen uns nicht leicht, weil wir wissen, dass Sie sich mit Ihrem Brief viel Mühe gegeben haben.
Sehen Sie es uns dennoch nach ‑ es geht leider nicht anders.

Mit freundlichen Grüßen
Schwäbische Zeitung GmbH & Co. KG
Daniel Hadrys
Leserbriefredaktion

Dieser Standardtext ist immer identisch und unehrlich, denn es erscheinen zur Zeit lediglich durchschnittlich
zwei bis max. drei Leserbriefe pro Ausgabe (manchmal auch gar keiner). Stattdessen ist jedoch immer
mehr Platz für Großfotos.

Forum Langenargen   01.10.2018

Unteruhldinger machen Dampf im „Klassenkampf“
Peter Groß – 28. September 2018

http://www.forum-langenargen.de/uploads/0.058a ZEITSPIEGEL Unteruhldinger machen Dampf im Klassenkampf-28-09-2018.odt

  Private Feuerwerke 
Schwäbische Zeitung, 20.09.2018
Leserbrief

Sehr geehrter Herr Heinrich,
was soll das? Alle Welt redet von Feinstaubbelastungen, Gesundheitsgefährdungen, Umweltverschmutzungen etc.
und Sie machen in der lokalen Ausgabe der Schwäbischen Zeitung vom 20.09.2018 offene Werbung für private Feuerwerke
allgemein und einen diesbezüglich Anbieter speziell.
Ohne auf die Unnötigkeit solcher Veranstaltungen und Ihres Artikels näher einzugehen, überlasse ich Ihnen beigefügt
die Kurzfassung einer Studie des Österreichischen Vereins für Kraftfahrzeugtechnik, die sich mit den negativen Seiten
von Feuerwerken beschäftigt. Die sehr ausführliche Gesamtfassung dieser Studie können Sie von der Web-Seite des
genannten Vereins abrufen. Vielleicht berichten Sie sinnvollerweise einmal darüber.

Mit freundlichen Grüßen
Hans-Helmut Hemmerling   21.09.2018

http://www.forum-langenargen.de/uploads/2018_09_06 Feuerwerke.docx

Samstag, 15.09.2018 / 16:30h
Langenargen hatte wieder ein herrlich sonniges Wochenende. Zahlreiche Besucher parkten ihre Autos auf dem
Auffangparkplatz sowie auch Gästegruppen mit Omnibus. Glücklicherweise gibt es direkt am Auffangparkplatz eine
Toilettenanlage. Wer muss, der kann. Denkste! Nicht in Langenargen. Die Türen der Toilettenanlage waren bei der
hohenBesucherfrequenz des Parkplatzes selbstverständlich nicht verschlossen.
....Aber das Wasser war abgedreht. ....Auch die Wasserhähne an der Rückseite des Häusles waren bereits frostsicher
entleert, offen und das Wasser abgestellt. Die Spülungen der Toiletten konnten so nicht funktionieren!!!
Dennoch war das Bedürfnis einiger Gäste  so dringend, dass die Geschäfte nicht aufgeschoben werden konnten
und ohne Spülung hinterlassen mussten/wurden. Der Gestank und die damit hygienischen Bedingungen hätten dort
so manche miese Autobahnraststätte noch gut aussehen lassen können.
Mit diesem letzten Eindruck fahren dann viele Gäste wieder nach Hause.
Kann jetzt jeder seine eigenen Schlüsse ziehen, doch was ist eigentlich in Langenargen los????
ETI 17.09.2018

Kommentar:
Da kauft die Gemeinde trotz großer Widerstände in der Bevölkerung für mehr als ein halbe Millionen Euro mit hohen
Folgekosten zwei Toiletten und ist nicht einmal in der Lage, die schon bestehenden instand zu halten.
Da positioniert man am Ortseingang Willkommensschilder und schockt dann die Ankommenden mit einer völlig verdreckten,
nicht funktionierenden Toilette als Willkommensgruß und ersten Eindruck.
Forum Langenargen   18.09.2018

Und wieder hat es beim Schloss gekracht!
Ein schmutziges, donnerndes Feuerwerk. Vögel, Tiere, Säuglinge und Altersheimbewohner kann man ja nicht vorwarnen.
Wir alle inhalieren den Dreck ja sowieso!
Jedenfalls ist Langenargen auf diesem Gebiet wieder einmal unrühmliche „Pilotgemeinde“. In Konstanz z. B. gibt es das nicht.
Zitat aus dem Landratsamt Konstanz:

„…aber keinerlei private Feuerwerke. Ganz selten werden Ausnahmen gemacht, so wie vor einigen Jahren bei einem Kreisfeuerwehrtag…“
Hier in Langenargen will man sich mit zweifelhafter Begründung ganz offensichtlich von anderen Seegemeinden unterscheiden.
Zitat aus einem Schreiben von Herrn Vieweger:

„Feuerwerke sind gemäß der Sprengstoff-Zuständigkeitsverordnung nur anzeigepflichtig…
Konkret bedeutet dies, wenn auf dem Ordnungsamt der Gemeinde Langenargen ein Feuerwerk angemeldet wird, so haben wir,
wenn die Voraussetzungen vorliegen (Feuerwerk wird von einem Befähigungsscheininhaber abgefeuert, es handelt sich um ein
Feuerwerk der Klasse II) das Feuerwerk zur Kenntnis zu nehmen… Es ist deshalb möglich, bei Erfüllung der Voraussetzungen
Feuerwerke das ganze Jahr über abzubrennen. Unsererseits können leider keine weiteren Einschränkungen gemacht werden.“

Wen interessieren also hier noch die gesundheitlichen Risiken, die kurzzeitige Exposition sehr hoher Partikelkonzentrationen
von Metallen in der Luft und von Schwermetallen wie z. B. Barium am Boden und im See?
Hauptsache, ein, zwei Handvoll illustre Gäste haben kurzzeitig ihren Spaß und die Gemeindeverwaltung gilt nicht als Spaßbremse!

Rolf Motz   15.09.2018

"Unbekannter besprüht Parkbank"
Heute in der SZ

"Der Schaden beträgt rund 500 Euro".
Es hat mindestens zwei Wochen gedauert, bis die Verantwortlichen das bemerkt haben.
Wie hoch ist dann der Schaden durch all die anderen mißlungenen "Spray-Versuche" (siehe Beispiele unten)?
Forum Langenargen   10.09.2018

 KUNST AM BAU 

Langenargener Open-Air-Kunstausstellung – mit EBC-Karte kostenlos!
Gelernt bei Jugendworkshops!


Forum Langenargen   10.09.2018

Betr.: Kabelverlegung direkt vor dem Eintritt zum Hotel und zur Terrasse auf dem  Grundstück
des Hoteliers Stefan Wocher (siehe SZ vom 08.09. 2018).

Aus unerklärliche Gründen geschah das jetzt völlig isoliert direkt vor dem Eingang des  Anwesens des Hoteliers
Stefan Wocher, was natürlich zu einer Gästeflucht führte. Er war bezüglich des Zeitpunktes nicht befragt worden!
Böse Zungen vermuten, dass das ein gezielter Affront der Gemeinde gegen einen kritischen Bürger war.
Ganz abgesehen davon, dass die Aktion vom Zeitpunkt her gesehen, sehr befremdlich ist, sei darauf hingewiesen,
dass die Telekom mit einer viel schnelleren und schonenderen Methode wirbt.

Spülbohrverfahren: Glasfaserkabel schnell und umweltschonend verlegen
https://www.telekom.com/de/blog/netz/artikel/spuelbohrverfahren--glasfaserkabel-schnell-und-umweltschonend-verlegen-489524#.W5KKpu0ZPCs.mailto
Forum Langenargen    08.09.2018

 Und wieder kommen wir am nächsten Samstag in den zweifelhaften "Genuss" eines Feuerwerkes! 

Gesundheitsgefährdung - Umweltbelastung - Sicherheitsaspekte

http://www.forum-langenargen.de/uploads/2018_09_06 Feuerwerke-06-09-2018.docx

Forum Langenargen  06.09.2018

Achtung, erneut ungesicherte, Kinder gefährdende Gittertore
Wir hatten schon einmal auf das für Kinder leicht zu öffnende Gittertor am Gemeindehafen hingewiesen.
(Siehe Bilddokumentation am 16.06.2017 unter „Ärgerlich“).
Nach unserem damaligen Hinweis wurde die Situation entschärft. Jetzt muss man erneut feststellen,
dass der gefährliche Zustand leider wieder besteht.

Hier glauben wohl manche, sie leben in einem rechtsfreien Raum. 

Hat die Gemeindeaufsicht mal wieder versagt?

Forum Langenargen   04.09.2018

2017 wurden 33.000 € für die Instalthaltung von 12 öffentlichen Toiletten im Haushalt eingeplant, das sind pro Toilette 2.750 Euro.
Dagegen stehen nun 2 Toiletten für zusammen 540. 000 € und jährlichen Folgekosten von 60.000 €.
Hier stimmen die Verhälnisse nicht mehr!
Forum Langenargen   01.09.2018
 

Die kläglichen Reste der bei kalter Witterung durchgeführten "Schaumparty"

Dafür musste vier Tage lang ein Teil des Auffangparkplatzes gesperrt werden.
Die Musik war bis auf der Höhe zu hören.
Nun ist das Ballermann Niveau in Langenargen angekommen!

26.08.2018

Idylle

Halteverbot im Schatten eines historischen Hinweisschildes,
eingerahmt von zwei PKW auf einer noch grünen Wiese.
Forum Langenargen   30.08.2018


Inzwischen wurde die Bank neu beplankt. Die Schmiererei in unmittelbarer Nähe wurde
aber nicht beseitigt. Das wäre eindeutig weniger Arbeit gewesen als die Reparatur der Bank!
Forum Langenargen   01.11.2018

Sprayers Glücksgefühle - oder wenn man sonst nichts Vernünftiges zuwege bringt!

Forum Langenargen   30.08.2018

Langenargener Homepage bunt aber fehlerhaft

Wenn man die Homepage von Langenargen anschaut, sieht man sofort, dass sie nicht regelmäßig gepflegt wird.
Das Gruppenbild des Gemeinderats zeigt mehrere Personen, die dem Gemeinderat überhaupt nicht angehören.
Zwei Gemeinderäte sind zu erkennen, die längst verabschiedet wurden.
Die kommunale Statistik endet plötzlich am 12.02.2014!! (Zufall ?).
Die Auswertung des Schadenmelders ist längst eine Lachnummer.
Der Flyer mit den Angeboten, die dank der EBC umsonst sind, ist unehrlich, denn einige Angebote waren schon immer
umsonst und das Hallenbad ist von April bis Oktober geschlossen. Wenn ein Durchschnittsgast drei Tage bleibt,
auf Bus und Bahn wegen Zeitmangel verzichtet und dafür einmal den Schlossturm, das Museum und das Strandbad
besucht, käme es ihm billiger, wenn er keine EBC hätte und keine Kurtaxe bezahlen müsste, wie z.B. in Friedrichshafen
und Tettnang. Der Text zur EBC ist veraltet, denn er bezieht sich auf die längst begrabene Plastikkarte.

Forum Langenargen   27.08.2018

Rechtswidrig geplanter Schutt-Transport von einem Landschaftsschutzgebiet
in ein anderes Landschaftsschutz- und Wasserschutzgebiet.

Seit vielen Jahren wurde rechtswidrig Schutt der Gemeinde, der zum Teil kontaminiert war, im Landschaftsschutzgebiet
auf der Höhe deponiert. Inzwischen wurde die Gemeinde von der zuständigen Behörde aufgefordert, die Deponie aufzulösen.
Die Verantwortlichen wussten nichts anderes zu tun, als erneut rechtswidrig zu handeln. Sie planten nunmehr für
unglaubliche 476.000 € brutto eine Deponie nahe am Bauhof, obwohl sie wissen mussten, dass es sich dort um ein
Landschaftsschutzgebiet und Wasserschutzgebiet handelt!
Dazu kommt noch, dass genau dort eine seltene Schlangenart namens Schlingnatter beheimatet ist.
Sie war die "Schlange des Jahres 2013".
Herr Stark vom Bauamt weigerte sich wiederholt, dazu Stellung zu nehmen.
Es folgte ein Gang durch die Instanzen. Letztlich forderte das Regierungspräsidium Tübingen das Landratsamt auf,
sich der Angelegenheit anzunehmen.

Anbei der aktuelle Stand:

Sehr geehrter Herr Ruff,

die Gemeinde Langenargen plant einen Schuttabladeplatz in der Nähe des Mooser Weges mit teils kontaminiertem Schutt
in die unmittelbare Nähe des Bauhofs zu verlagern (Manipulationsfläche). Soweit ich aus den Plänen erkennen kann,
bestehen an dieser geplanten Stelle sowohl ein Wasserschutzgebiet als auch ein Landschaftsschutzgebiet.
Außerdem lebt exakt nur in diesem Gebiet eine seltene unter Naturschutz stehende Schlingnatter, welche 2013 als
Schlange des Jahres gekürt wurde. Meine dreimalige diesbezügliche Anfrage bei Herrn Stark im Rathaus wurde nicht beantwortet!
Die Bürger wüssten gerne, ob das alles rechtens ist.

Mit freundlichen Grüßen

Dr.med. Hartmut Walter für das Forum Langenargen.

Sehr geehrter Herr Dr. Walter,

zunächst bitte ich die verspätet Beantwortung ihrer Anfrage zu entschuldigen. Wir sind derzeit mit einigen Großprojekten
beschäftigt, die uns zusammen mit zusätzlichen längeren Krankheitsfällen sehr zu schaffen machen.
Zu Ihrer Anfrage kann ich Ihnen von unserer Seite folgendes mitteilen:
Hinsichtlich der geplanten Verlagerung der Ablagerungsfläche Richtung Bauhof fand ein Behördengespräch Ende März
bei uns im Landratsamt statt. Dabei wurden auf der Basis der Vorkonzeption sowohl baurechtliche, bauplanungsrechtliche
als auch fachliche (Wasserrecht, Naturschutzrecht, Immissionsschutzrecht) Gesichtspunkte angesprochen und der
Gemeinde auferlegt, diesbezüglich weitere Prüfschritte durchzuführen.
Von einer bereits vorliegenden Genehmigung kann also keine Rede sein.
Nach heutiger Auskunft der Gemeinde Langenargen befindet sich die Gemeinde noch in der Abarbeitung der einzelnen Punkte.
D. h. ob und wenn ja in welcher Form die Gemeinde an dieser Stelle eine Lagerfläche einrichten kann, steht derzeit noch
nicht fest. Aus wasserrechtlicher Sicht wäre dies nur mit hohen Anforderungen an den Grundwasserschutz (dichte Lagerfläche,
fachgerechte Entwässerung, ggf. Überdachung…) möglich. Entsprechendes gilt für das dortige Landschaftsschutzgebiet.
Für eine Änderung oder Befreiung wären Aussagen zu Alternativen oder auch zur Minimierung erforderlich. Des Weiteren
müsste eine Abwägung der verschiedenen öffentlichen Belange vorgenommen werden. Welcher Belang letztlich überwiegen
wird, ist derzeit noch nicht absehbar. Vielen Dank für Ihren Hinweis auf die Schlingnatter. Das Vorkommen ist bei der unteren
Naturschutzbehörde bekannt und wurde bei der letzten Erweiterung des Bauhofs beachtet.
Darüber hinaus hat die Gemeinde Langenargen mitgeteilt, dass zwischenzeitlich die bestehende Lagerfläche deutlich in
Menge und Qualität optimiert wurde.

Ich hoffe ich konnte Ihnen mit den Ausführungen weiterhelfen.

Mit freundlichen Grüßen

Klaus Ruff
Dipl. Bauingenieur (FH)

Amtsleiter, Amt für Wasser- und Bodenschutz
Landratsamt Bodenseekreis
Albrechtstraße 77, Raum Z 522
88045 Friedrichshafen

E-Mail:
klaus.ruff@bodenseekreis.de

Die Gemeinde hatte jahrelang Zeit, sich nach einem geeigneten Standdort umzusehen. Sicherlich wäre ein
Grundstück im Gewerbegebiet zu finden gewesen. Natürlich hätte man dann ein Spekulationsobjekt weniger gehabt.
Es gibt Gemeinden, die ein ähnliches Problem haben. Diese entsorgen den Schutt auf speziellen Schuttablage-
deponien im Bodenseekreis.

Eine Tonne Bauschutt kostet 40 – 80 Euro/Tonne, je nach Kontamination.
Wäre das nicht der erheblich günstigere Weg, statt 400.000 Euro auszugeben?

Zu Ihrer weiteren Information googlen Sie bitte:

„Arbeitshilfe kontrollierter Rückbau.pdf“

Wie Sie aus diesem Artikel ersehen können, ist die Entsorgung bereits vor der endgültigen Lagerung ein sehr
kostspieliges Unterfangen, welches nur Spezialisten bewerkstelligen können.Das bedeutet sehr hohe Folgekosten.
Sind diese schon bekannt? Sind die Gemeinderäte/innen darüber informiert?

Für Schutzfolien werden zwar inzwischen 50 Jahre Haltbarkeit garantiert, nicht aber für die Schweißnähte.
Mancher Großteich ist deswegen schon fast leergelaufen. Übernimmt die Gemeinde die Haftung, wenn das
Grundwasser kontaminiert wird?
All dies würde entfallen, wenn der Schutt direkt an die Annahmestellen des Bodenseekreises verbracht wird.
Ein Teil kann sogar recycelt günstig zurückgekauft werden.

Hartmut Walter   14.08.2018

Vor einigen Wochen fand sich eine Ölspur von Friedrichshafen bis zum Bahnhof Langenargen.
Es waren Dutzende Feuerwehrleute im Einsatz.Der Verursacher war einer der großen Dieselbusse,
die täglich durch die Rosenstraße fahren. Erstaunlicherweise war in der heimischen Presse nichts davon zu lesen.
Am 22.08. fand sich eine weit weniger spektakuläre Ölspur in der Nähe von Markdorf.
Am nächsten Tag stand ein ausführlicher Bericht mit Bild in der Schwäbischen Zeitung.
Sollte das Langenargener Ereignis gezielt auf Weisung von oben verheimlicht werden?

Forum Langenargen   25..08.2018

Mit welchem Recht erlaubt sich die Verwaltung, die Bürger und die Feriengäste von der Betretung
des ganzen Schlosshofes abzuhalten?

Denn das Schloss gehört den Bürgern von Langenargen und nicht der Verwaltung bzw. dem Schlosspächter!

Forum Langenargen    12.08.2018

Das sagt doch sehr viel über den Langenargener Kunstsinn aus?
Voller Mülleimer neben dem Kunstschild als Kunstobjekt, auch mal was Neues.

Forum Langenargen    12.08.2018

Etwas Neues für den Bund der Steuerzahler

Beim EBC-Bus fiel schon letztes Jahr die geringe Akzeptanz auf.
Dieses Jahr sieht es noch schlimmer aus. (bestätigt von Uhldinger Gastgebern).
Wir beobachteten in der ersten Woche mehrere Leerfahrten. Wenn nur ganz wenige Gäste mitfahren, steht auf dem Zielortsschild oft
"Betriebsfahrt". Die offiziellen Fahrpläne reichen nur bis Überlingen! Es wird tunlichst verschwiegen, dass es bis Bodman
insges. 71 Haltestellen sind.
Wenn man die Gäste fragt, wie es war, kommt fast immer die Antwort: "Nie wieder". Deshalb kommen auch viele mit dem Zug zurück.
Der Durchschnittsgast bleibt 4,6 Tage. Ihm ist die Zeit zu kostbar, um mit Bus und Bahn durch die Gegend zu fahren. Das Schiff wird
natürlich viel lieber benutzt. Wir haben eine Überschlagsrechnung erstellt, die keinen Anspruch auf völlige Richtigkeit garantieren kann,
aber doch zu denken gibt.
Wenn man annimmt, dass diese Buslinie von den 75 Cent, die Bodo von der Kurtaxe für Bus und Bahn erhält, ein Viertel bekommt,
was eher unwahrscheinlich ist, so erwirtschaftet sie in den 6 Wochen bei Annahme von täglich insgesamt  80 Gästen, was
wahrscheinlich noch zu hoch gegriffen ist, höchstens 1300 Euro einschliesslich ca. 500 € einschließlich für die wenigen Personen ohne
EBC Karte (Selbstzahler), kostet aber je nach Berechnung zwischen 113.000 € und 216.000 €, eine wahrhaft sensationelle Rendite.
Jeder mittelmäßige Kaufmann hätte dieses irrsinnige Verlustgeschäft längst storniert, nicht jedoch unsere Kommunalpolitiker,
- schließlich wird das ja nicht von ihnen selbst bezahlt!
Liebe Gastgeber: Nun wissen wir, dass ein Teil der Kurtaxe, die Ihre Gäste bezahlen müssen, regelrecht pulverisiert wird.

Würde dieses unglaubliche Verlustgeschäft abgesagt, könnte die Kurtaxe unter 3 Euro liegen!

Forum Langenargen    02.08.2018

EBC 100 Bus Fakten

Langenargen - Bodman und zurück: 18 Fahrten á 70 km ergeben täglich 1260 km.
Die Busse verbrauchen also täglich zusammen etwa 630 l Diesel.
In 45 Tagen sind das 28.350 l zum Preis von ca. 35.450 €.

Einen Bus in dieser Größe zu mieten kostet durchschnittlich 2 € pro km, das ergibt für alle 4 Busse zusammen in 6 Wochen ca. 113.400 €.

Eine Alternativ-Berechnung ist noch erschreckender: Eine übliche Busmiete in dieser Größenordnung kostet, einschl. Fahrer und Treibstoff
150 € pro Stunde, also täglich 1200 €, bei vier Bussen 4800 € täglich. Das ergibt für den gesamten Zeitraum und alle 4 Busse 216.000 €.

Hinzu kommen noch die Kosten für das aufwändige Marketing.
Das Ganze für ein verschwindend kleines Häufchen Gäste.

Ganz zu schweigen von den sonstigen Emissionen.

Der Bus fährt bei der Rückkehr durch die Rosenstraße zum Friedhof, dann weiter am Bahnhof vorbei
über die Lindauer Straße und Bahnhofstraße zurück zum Bahnhof.
Diese Aktion geht voll auf Kosten der einheimischen Bürger (Luftverschmutzung und Lärm)
und ist eine kostspielige, unverhältnismäßige Anbiederung an die Touristen.
Eine Befragung von 6 Heimkehrern ergab, dass nur zwei die Fahrt wiederholen würden
(zeitraubend, Stau, zu viele Haltepunkte).
Ein Ehepaar sagte: "Wenn wir schon die teure Kurtaxe bezahlen müssen, wollen wir das Geld auch abfahren".
Hier wird wieder einmal absolut sinnlos Steuergeld verbrannt, bei gleichzeitiger,
eklatanter Verschlechterung der Lebensqualität eines ganzen Ortsteils!

Die ohnehin schon marode Verkehrssituation im Bodenseekreis wird durch diesen sinnlosen Busverkehr,
ohne annähernd vernünftige Auslastung, nur noch weiter verschlechtert!
Weil es ja nur den Steuerzahler etwas kostet, kann man ja immer wieder gegen jede Vernunft solche Experimente machen.

Warum werden die Fehlplaner vom grünen Tisch nicht endlich einmal haftbar gemacht
und zur Rechenschaft gezogen?

Forum Langenargen 03.08.2018

Eilmeldung

Am Vormittag kam es zu einem massiven Dieselölverlust eines der Busse  von der Bahnschranke in Richtung Moos bis zum Bahnhof.
Die Feuerwehr war stark vertreten und über eine Stunde lang beschäftigt.
Nun sind es nicht nur die Luftschadstoffe, sondern auch die Kontaminierung des Bodens,
mitten in einem ausgewiesenen Wohngebiet, hoffentlich nicht auch des seenahen Grundwassers.

Forum Langenargen    03.08.2018

GLOSSE

Idylle am DLRG-Strand

Vielen Dank, Herr Bürgermeister Krafft !
Lösen Sie doch bitte endlich alle Probleme am DLRG-Strand:

- keine partyfeiernden Jugendlichen,
- kein Alkohol, keine Drogen,
- keine Wohnmobile,
- keine 10 Großfamilien, die ihre Tische und Stühle an den Wochenenden aufbauen,
- kein nächtlicher Lärm,
- kein Müll.

Und der Clou des Ganzen:

1.  die Gemeinde spart dabei noch Geld:
     - keine Müllbeseitigung,
    - kein Herr vom Ordnungsamt, der den langen Weg zum DLRG zurücklegen muss und so woanders
      Parksünder aufschreiben kann (zum Beispiel beim Uferfest um 22 Uhr im Ort).

2)  Langenargen wird dann die einzige Gemeinde sein, für die ein paar Fische wichtiger sind, als die Feriengäste.
     Dafür wird die Gemeinde unzählige Tagesgäste im Rahmen eines "Algentourismus" mit Seekuh begrüßen dürfen,
     die die letzten Bodenseefische kosten wollen.
     Leider wird dieser unhaltbare Zustand noch ein paar Wochen anhalten!

A. W. 01.08.2018

Zurückgelassen auf der Flucht vor dem Gestank !

Bei einer Ortsbesichtigung am folgenden Tag gegen 10 Uhr vormittags ergaben sich die oben gezeigten Bilder.
Während wir Fotos machten, sahen wir eine Gruppe junger Leute aus Ravensburg, die Tische und Stühle aufbauten.
Auf unsere Anfrage hin erklärten sie, sie hätten hier am Ufer mit 25 Personen eine Geburtstagsfeier abhalten wollen.
Der widerliche Gestank und der unappetitliche Eindruck des verschmutzten Strandes hätte sie jedoch dazu bewegt,
alles wieder abzubauen und sich einen angenehmeren Ort für die Geburtstagsfeier zu suchen.

Forum Langenargen    01.08.2018

Aktive Bürgerinnen planen Volkshaus, Peter Groß (PeG)   03.08.2018

http://www.forum-langenargen.de/uploads/0.003 Ba ZEITSPIEGEL Aktive Buergerinnen planen Volkshaus-03-08-2018.odt

 

Unteruhldingen: Ballermann unterm Sternenhimmel ?   Peter Groß (PeG)   03.08.2018

http://www.forum-langenargen.de/uploads/0.042a ZEITSPIEGEL Unteruhldingen Ballermann unterm Sternenhimmel-03-08-2018.odt

 

Haben die Verantwortlichen die Moral verloren?
Die Gemeinde Langenargen vermietet marode Unterkunft an Obdachlosenfamilie

Durchzug, Schimmel und Nässe. Allergien und Bronchialerkrankungen inklusive.
Alle wussten davon, keiner hat sich bemüht, seit mehr als drei Jahren für eine menschenwürdige Unterkunft zu sorgen.
Im Gegenteil: Man ignorierte bewusst die Attestlage der Familie, die selbst höchstrichterlich durch das VG. Sigmaringen anerkannt wurde.
Seit fast vier Jahren, mit einer Unterbrechung, wohnt dort eine Familie mit drei Kindern.
Was hatte die Gemeinde nachweislich erfolgreich aktiv getan, um den beschriebenen Zustand zum Besseren zu bringen?
Das Sie den richterlich belegten Zustand über Jahre ignoriert hatten, zeigt deutlich, was Nächstenliebe für Sie bedeutet!
Es ist weder moralisch noch rechtlich haltbar, solch eine Wohnung alleine mit monatlichen Stromkosten von 180 Euro für für das
heruntergekommene Objekt zu nehmen, wo der BM immer betont, wie finanziell gut die Gemeinde dasteht.
Grundgesetz, Artikel 1:

"Die Würde des Menschen ist unantastbar.
Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt. "

So steht es im Gesetz. Der Gemeinde tritt dies mit Füßen.
Schön, dass Sie alle "Mini-LA" unterstützen.
Schlecht, dass Sie diese Familie mit Kindern mit Krankheit und Allergie in der Baracke fristen lassen. 
Teure Toiletten anschaffen, aber über Seelen trampeln!
Mögen Sie ruhig schlafen können und es erstmal mit Ihrem Gewissen ausmachen.

Wir wollen so einen unmenschlichen Umgang NICHT IN UNSEREM DORF !
Der Gemeinderat ist die Vertretung der Bürger und sollte sich der Angelegenheit dringend annehmen.

ETI   18.07.2018

 

Trauriges Schattendasein in der Sonnenstube am Bodensee 

Hätten Sie es gewusst, dass die Baracke hinter dem Sportplatz, gegenüber dem Strandbad seit Jahren der Aufnahme von Obdachlosen in LA dient?
Die wenigsten Mitbürger/innen wissen auf Nachfrage, dass dieses Gebäude, das ursprünglich lediglich zur Sommernutzung für Tennisspieler gebaut worden ist, seit vielen Jahren für die vorübergehende Unterbringung von Obdachlosen der Gemeinde Langenargen genutzt wird. Seit fast vier Jahren, mit einer Unterbrechung, wohnt dort eine Familie mit drei Kindern. Dieses Gebäude ist nicht ausreichend isoliert. Die Dusch- und Umkleideanlagen wurden notdürftig mit Gipskartonplatten zu Zimmern umgebaut. Die Heizungsanlage ist durch die mangelhafte Technik (Bauwagenheizung und stromfressende Radiatoren) für eine Dauerbewohnung nicht geeignet!

Das Tennisheim hat ausgedient.
"Wenn Sie das ehemalige Tennisheim von früher kennen, behalten Sie es in guter Erinnerung.“ Bürgermeister Achim Krafft hat bei der Informationsveranstaltung am Montag deutlich gemacht, dass die Baracke in der Unteren Seestraße weder qualitativ, noch quantitativ geeignet ist, Menschen angemessen unterzubringen. (Aus der SZ vom 12.11.2014).

Im Winter muss um zusätzliche Radiatoren gebettelt werden, damit die Bewohner einigermaßen menschenwürdig leben können. Inzwischen hat die Gemeinde die Miete wegen der Heizkosten drastisch erhöht, da die Stromkosten durch die schlechte Isolierung aus dem Ruder laufen. Eine Bitte um energetische Verbesserung wurde vom Ortsbauamt ignoriert! Für Obdachlose, die nach Polizeirecht untergebracht sind, würden andere Standards gelten! Sind das hier Menschen zweiter Klasse?

Dass die Betreibung der Unterkunft nicht den Standards des European Energy Awards entspricht, den die Gemeinde LA im Februar 2018 bekommen hat, und der Energieberater der Gemeinde nicht einmal auf Anfrage die Genehmigung zur Begehung der Anlage bekam, ist schon ein ziemlicher Skandal!
Hier geht es um Energie, die buchstäblich zum Fenster hinaus geheizt wird!

Bereits aus den monatlich berechneten Stromkosten in Höhe von 180 € ist ersichtlich, in welch katastrophalem energetischen Zustand das Gebäude ist: Weder gibt es eine Isolierung von unten, von oben (Dach), noch an den Außenwänden. Die Fenster sind teilweise nur einfach verglast. Die eingebauten Rigipswände, vor allem in der Dusche, sind nicht imprägniert und nicht wasserabweisend gestrichen. Dafür gäbe es nämlich spezielle Gipskartonplatten!


Die Fotos zeigen eine Dusche, die trotz mühevoller Putzaktionen nicht sauber gehalten werden kann. Der Schimmelbefall ist ganz offensichtlich, weil die Gipswände das Duschwasser immer wieder aufsaugen. Die Bewohner leiden unter attestierten Allergien, vor allem die Kinder!
Es würde zu weit führen, die Mängel alle aufzuführen, das Gesundheitsamt war involviert. Es hat auch mehrere Begehungen mit dem Ortsbaumeister gegeben; es gab auch Gespräche mit dem BM und mit Vertretern des Flüchtlingsrates aus Stuttgart im letzten Jahr, - nichts hat sich wirklich verbessert.

Alle wussten davon, keiner hat sich bemüht, seit mehr als drei Jahren für eine menschenwürdige Unterkunft zu sorgen. Im Gegenteil: Man ignorierte bewusst die Attestlage der Familie, die selbst höchstrichterlich durch das VG Sigmaringen anerkannt wurde. Es wurden zusätzlich immer wieder Atteste der behandelnden Ärzte vorgelegt, in denen die dringende Verlegung der Familie aus gesundheitlichen Gründen gefordert wird.

Es ist eine Schande für den Ort, eine Schande für alle Beteiligten, eine Schande für die Politik, die immer wieder mit Briefen über den desolaten Zustand der Baracke informiert wurde. Diese Baracke ist keine Unterkunft für Menschen in Not, weder für Geflüchtete, noch für „unsere“ in Not geratenen Menschen.

Seit die Bewohner in diesem Haus sind, hat sich der BM kein einziges Mal dort blicken lassen. Kein Gemeinderatsmitglied hat je einen Schritt über die Schwelle der Baracke getan. Aber sie stimmten ohne mit der Wimper zu zucken über zwei Luxustoiletten mit hohen Folgekosten ab. In diesem Fall stinkt Geld wirklich!

E. Krieg 17.07.2018

Zum Thema zweite Toilette
Es ist schier unbegreiflich, dass gegen den Protest der Bürgerschaft nun auch die zweite Toilette in Angriff genommen werden soll!
Hier wird der Bürgerwille wirklich mit Füßen getreten. Obwohl der BM auf das Angebot der Allianz für Beteiligung mehrmals aufmerksam gemacht wurde, um im September die Bürgerversammlung mit den Bürgern gemeinsam vorzubereiten, werden nun wieder die Bürger mit ihren Bedenken nicht gehört. Der Antrag auf Fördergelder von der Allianz für Beteiligung muss bis zum 15.7. gestellt werden, um eine finanzielle Unterstützung für eine Beratung von außen zu bekommen!
Es wäre die Aufgabe der Politik, den BM davon zu überzeugen, dass er die Beratung in Anspruch nimmt.
Es bricht sich niemand einen Zacken aus der Krone, wenn er, - in dem Fall sogar -bezahlte Hilfe -, in Anspruch nimmt, auch die Vertreter der Politik nicht.
In anderem Zusammenhang gab es nie Bedenken, Fördermittel abzurufen!
Elke Krieg 10.07.2018

Anspruch und Wirklichkeit!   ... Und noch immer gibt es Rechtschreibfehler!
Forum Langenargen   09.07.2018 

Es pfeift aus allen Löchern

Vor diesem gerüttelt Übermaß an Tumbheit neige ich mein Haupt, jedoch nicht vor Ehrfurcht, sondern weil dieser Unsinn so schwer wiegt. Wie Fasnetskonfetti wirft das Rathaus mit Gutachten um sich. Bezahlt von Steuergeldern, die dem sozialen Wohl und Nutzen der Menschen gehören. Stichwort "Kinderbetreuung" usw.
Das Handeln der Geldschleuder Krafft empfinde ich verwerflich und feige, denn wozu dienen Gutachten? Eigentlich, um eine neutrale Fachstellungnahme zu erhalten.  Doch fragt man einmal die Richterschaft, kann die Ihnen von der inflationären Anzahl der Gefälligkeitsgutachten erzählen. Feige deshalb, weil das Versteckspiel hinter dem 3. Gutachten zeigt, wie wenig der BM bereit ist, selbst Verantwortung zu übernehmen. Vielleicht weiß er inzwischen, dass er persönlich in der Haftung stehen könnte.
Der Auftragnehmer erstellt einen Zustandsbericht und einen Kostenvoranschlag. Dafür erhält er dann den Auftrag. Das ist der übliche Ablauf.
Brauche ich einen Gutachter, bevor ich aufstehe, der mir den Zustandsbericht meines Weges zur Kaffeemaschine dokumentiert? Bestimmt nicht! Ein bisschen mehr gesunden Menschenverstand im Rathaus bitte!
Wir brauchen unser Geld für uns, wir wollen keine Gutachter, um andere in unsinniger Weise damit zu füttern.
Die unsinnige Geldvernichtung muss aufhören! Erledigen Sie Ihre Aufgaben gewissenhaft und redlich.
Es scheint, von dieser Bodenständigkeit ist der bürokratische Apparatschik im Rathaus weit -sehr weit- entfernt.

V. Schäfer  04.07.2018

In der Schwäbischen Zeitung vom 22.06.2018 wurde ein Artikel veröffentlicht unter der Überschrift:

"Schloss-Sanierung geht weiter“.

Das liest sich gerade so, als ob das etwas Besonderes wäre. Es wäre eine Selbstverständlichkeit gewesen, wie ursprünglich vorgesehen, ab 2013 die Schlossmauer und die Brüstung zu sanieren. Die Bürger waren überzeugt, dass die Schloss-Sanierung im Jahr 2013 weiterginge. Nachdem im Jahr 2012 die Sanierung der gesamten Schlossfassade abgeschlossen war, hatte Herr Bürgermeister Müller beim Landesdenkmalamt und beim Land Baden-Württemberg Zuschüsse beantragt. Auf Grund eines umfassenden Gutachtens der Schlossmauer und der Brüstung wurden der Gemeinde insgesamt 500.000 € Zuschüsse in Aussicht gestellt, nachzulesen im Montfortboten vom Januar 2013. Diese Zuschüsse wurden nicht in Anspruch genommen, nachdem ein "Gefälligkeitsgutachten" unter dem Nachfolger Herrn Krafft angeblich zu der Meinung gekommen war, dass eine umfassende Sanierung nicht zielführend sei. Diese Meinung wurde vom Bürgermeister im Montfortboten auf der Titelseite veröffentlicht. Nun steht dort am 29. Juni, dass mit einem zweiten Gutachten sehr aufwändige, früher geplante Sanierungsschritte erfolgreich verhindert wurden. Die Brüstungselemente und die Erker seien aber doch in einem sanierungsbedürftigen Zustand. Das Landesdenkmalamt hat schon vor längerer Zeit diese Bereiche absperren lassen und nun wurden lediglich an diesen Stellen drei Probebohrungen durchgeführt mit dem angeblichen Ergebnis, die Schlossmauer sei nicht sanierungsbedürftig.
Bisher wurden schon zwei Gutachten erstellt, warum muss jetzt noch ein drittes Gutachten für 30.000 € erstellt werden?
Nun hat also das umfassende und gründliche Gutachten im Jahr 2012 bestimmt schon sehr viel Geld gekostet.
Was das Gefälligkeitsgutachten gekostet hat, soll ja der Bürger nicht erfahren, aber es waren wohl auch 20.000 €. Nun wird also wieder ein neues Gutachten erstellt und zwar nur über die Sanierung der Brüstung, Kosten 30.000 €.

Das ist Steuergeldverschwendung im Großformat!
Was ist, wenn bei der Sanierung der Brüstung doch noch zu Tage tritt, dass die Feststellungen vom ersten Gutachten zutreffen?
Woher nimmt dann die Gemeinde das Geld zur Sanierung der Mauer ohne Zuschüsse?

Nun wird auch noch ein weiteres Gutachten erstellt über den Zustand von Fenstern, Türen und Täferung für 20.000 €.

Wenn nun ein Gutachter 100 € Stundensatz berechnet, so kann er 200 Stunden für die Begutachtung ansetzen.
Langenargen scheint in Steuergeldern geradezu zu schwimmen!

 

Forum Langenargen   03.07.2018 

Haben Sie schon die neuen / zusätzlichen Mülleimer in der Promenade gesehen? Neben den Unterflurmülleimern stehen jetzt große Mülleimer. Vor 10 Jahren gab es in Langenargen praktisch keine Mülleimer, da man davon ausging, dass derjenige, der Müll oder Verpackung mitbringt, diese auch wieder mitnehmen kann. Es stand lediglich eine kleine Station für Papier, Metall und Restmüll in der Promenade. Ein kleiner Mülleimer war draußen beim Schiffsanleger. Das hat alles sehr gut funktioniert.
Heute hat man Müll vom Durchgangs- und Badeverkehr in der Promenade (Radfahrer, Gäste aus dem Hinterland, Pizzaesser am See). Die Müllabfuhr wird dann wohl auch von den normalen Urlaubsgästen per Kurtaxe bezahlt, auch wenn diese Gäste keinen Müll in der Promenade hinterlassen.
Wenn man sich die Situation gestern Abend angesehen hat, dann muss man feststellen, dass man aus den Klagen über Müll gelernt hat. Gleichzeitig muss man feststellen, dass man keine teuren Unterflurmülleimer gebraucht hätte. Jetzt stehen jeweils 2 Mülleimer nebeneinander in der Promenade. Die Unterflurmülleimer, für die man zur Leerung ein Spezialfahrzeug benötigt und die neuen Mülleimer, die früh morgens geleert werden. Man nimmt einfach den vollen Müllsack heraus. Die waren heute schon um 7.15 Uhr geleert. Die Bilder sind von Samstagabend.
Kurios: Die meisten Bierflaschen stehen am Mülleimer am Spielplatz.

Forum Langenargen  17.06.2018

Diese unnötigen Luxusabfallbhälter kosteten in der großen Ausführung das Stück ca.7000 Euro!
Sehr bald zeigte sich, dass das Absaugrohr häufig verstopft war und es viel Zeit benötigte, um es wieder durchgängig zu bekommen.

Forum Langenargen  20.06.2018

                     Links: Plakatwand in Langenargen                                                        Rechts: Plakatwand in Gohren
Ohne Kommentar!

Forum Langenargen    06.06.2018

Viele Jahre hat der Bauhof die zwei Palmen gut durch den Winter gebracht, sie wurden also gut gepflegt und vor Kälte geschützt. Warum wurde dies nun im letzten Winter nicht mehr gemacht?
Angeblich haben sie nicht mehr in die Halle gepasst, aber dann hätte man sie ja im Freien einhausen können.
Es besteht doch der nicht unberechtigte Verdacht, dass hier Kräfte am Werk sind, die diese schönen Palmen loswerden wollten, weil sie nach deren Ansicht nicht zur Corporate identity von Langenargen passen. Das hat doch schon damit angefangen, dass der Hinweis auf den Spender entfernt wurde. Es ist eigentlich nicht vorstellbar, dass die Gärtner des Bauhofs, die sich immer mit großem Einsatz um die Bepflanzung, besonders an der Uferpromenade gekümmert haben, freiwillig zwei solch schöne Palmen, die der Gemeinde von der Stadt Arbon geschenkt wurden, einfach den Verfall ausgesetzt haben.
Geht man so mit Geschenken um?

Forum Langenargen  16.06.018

So könnten die Palmen aus Arbon vor der TI auch aussehen! Bei entsprechender Pflege sind sie auch in unseren Breiten überlebensfähig.

Gesehen bei der Gärtnerei Knam.

Forum Langenargen    06.06.2018

Die Story der Palmen aus Arbon

Als Geschenk der Partnergemeinde rahmten diese den Eingang der TI ein. Es war ein großzügiges Geschenk
an die Gemeinde Langenargen.
Vor den Winterfrösten kam mehrfach der öffentliche Hinweis, die Palmen durch sachgerechte Unterbringung und
Verpackung durch den Winter zu bringen.Diesen Hinweis ließen die Verantwortlichen der Gemeinde vom Winde
verwehen, ein Beispiel mehr, wie Gemeinwohl und Gemeindeeigentum von den Verantwortlichen behandelt
wird (siehe Jugendstilbank).
Juristisch wäre das vielleicht eine vorsätzliche Sachbeschädigung?
Hätte ich ein solches Handeln in meiner Firma, müsste der Verantwortliche umgehend den Schaden ersetzen
und er müsste sich erneut weiterbilden und seine Kompetenzen neu zertifizieren lassen.
Welchen Wiederbeschaffungspreis haben diese zwei Palmen?
Für den GR und den BM sicherlich nur "Peanuts" aus dem Topf des Steuergeldes. Wer ein Klo für 220.000 €
kaufen und dann für dessen Unterhalt monatlich 2.500 € bezahlen will, für den sind die Kosten für zwei Palmen
von mehr als 2.000 Euro nur ein Taschengeld.
Das nennt man unverantwortlich, ignorant und inkompetent!
Ihr Ratlosen aus dem Rathaus! Ihr seid Treuhänder für die Bürger und liefert einen Schmarrn nach dem anderen.
Die Schwäbische war von empörten Bürgen informiert und rührte sich nicht.

P.S.:
Überlingen ist bis Flensburg bekannt für seine zahlreichen Palmen.
Wie machen die das nur...?

S. Schäfer   05.06.2018

Es ist geschafft!
Die Winterkälte hat, - wie wir das mehrmals vorausgesagt hatten, ihre Arbeit getan, unter systematischer Mithilfe des Bauhofs!
Begreifen Sie, wie man ein solch wertvolles Geschenk einer Partnergemeinde „vorsätzlich“ vernichten kann?
Wenn man die Palmen im Winter angeblich schon nicht in der Halle unterbringen kann (?), dann hätte man sie wenigstens
sorgfältig einpacken können! Jeder Gartenfreund weiß das, - nicht jedoch unser Gärtnermeister!
Man hätte sie auch in Schräglage lagern können. Bei der Gärtnerei Knam überwinterten weit größere Palmen.
Jetzt könnte man sie einfach absägen: Vielleicht gäbe es dann zwei, drei
„heimische Tropenholz-Bretter“ als Ersatz
für inzwischen rissige Bänke.

Wir hatten bereits mehrfach berichtet:  Ärgerlich, 19.04.2018

Forum Langenargen 04.06.2018

Leserbrief zum Artikel "Das gelobte Land" (Baden-Württ.), (SZ) vom 02.Juni 2018,  Seite drei
Ist das wirklich das gelobte Land, welches bis jetzt 8 Milliarden Euro für den Stuttgarter Bahnhof verplant hat,
es aber erst seit letzten Oktober zum ersten Mal seit Jahrzehnten geschafft hat, den landesweit ersten!
nachtflugtauglichen Rettungshubschrauber in Villingen-Schwenningen zu stationieren, mit der kuriosen Maßgabe,
dass er wegen eines Lärmgutachtens nur 1,3 mal pro Nacht starten darf?
Weiterhin gibt es seit Jahrzehnten in ganz Baden-Württemberg keinen einzigen Hubschrauber mit einer Seilwinde
für die See- und Bergrettung. Das Land ist ständig auf die Hilfe anderer Bundesländer angewiesen, oft sogar
auch aus der Schweiz. Das ist ein Trauerspiel, welches schon viele Menschenleben gekostet hat.

Dieser Leserbrief, bei dem es um die  Möglichkeit der Rettung von Menschenleben geht, wurde offensichtlich
von der SZ für unwichtig gehalten und eine  Veröffenlichung  verweigert!
       
 
Dr. med. H. Walter    02.06.2018

Bei Kostenangaben der Gemeinde fiel in der Vergangenheit immer wieder auf, dass kein Angabe über" brutto" oder "netto"
gemacht wurde. Somit waren die Angaben für die Bürger oft intransparent.

Den vollständigen Artikel erreichen Sie im Internet unter der URL
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/nachrichten-am-morgen-die-news-in-echtzeit-a-1209282.html 

Spiele mit dem Schadensmelder

Gibt man z.B. als Schadensort das Rathaus ein, so wird auf der Karte die Bäckerei Metzler angezeigt.
Gibt man den Endringer Hof ein, landet man irgendwo in den Feldern.
Aber das wissen wir ja bereits seit Jahren!
Man ist im Rathaus einfach nicht willens oder auch nicht fähig, einen Schadensmelder installieren zu lassen,
der auch funktioniert. Wir hatten schon mehrfach berichtet, dass die Stadt Friedrichshafen angeboten hat,
ihren funktionstüchtigen Schadensmelder kostenlos zur Verfügung zu stellen.
Das will man aber offensichtlich nicht! Ist das falscher Stolz oder ganz einfach nur …? (Denken Sie, was Sie wollen!)

Forum Langenargen  21.05.2018

Kraffts Offenheit, Transparenz und Beteiligung
der Bürger!

 

Wir wiederholen uns:
Forum Langenargen, „Bürgermeinungen“, 22.04.2018

https://web.archive.org/web/20120819042740/http://www.achim-krafft.de:80/index.php/meine-ziele.html

Das sollen einmal die Ziele unseres Bürgermeisters gewesen sein!
 Erkennen Sie ihn wieder? 

Nur einige Zitate aus seiner Website:

…die anvisierten Ziele gemeinsam mit dem Gemeinderat, den Mitarbeitern
    und der Bürgerschaft entwickeln.
…Im Idealfall wird dadurch aus Verständnis für Notwendigkeiten
   Überzeugung oder gar Begeisterung.
…offene Kommunikation,
…gegenseitige Wertschätzung,
…direkte Rückkoppelung,
…Lösungswege und Ziele gemeinsam entwickeln,
…harmonisches Gemeinwohl,
…gutes menschliches Miteinander…bla, bla, bla

 Was davon ist Wirklichkeit? 
Alles süßes, falsches Geschwätz,
nichts stimmt,
nichts ist wahr!

Stattdessen Diffamierungen, Strafanzeige, keine Kommunikation, gigantische Geldverschwendung,
Bänke- und Schilderwahn, dummes Verkehrsgutachten („fünf Bahnübergänge schließen“, 50.000 €),
pseudowissenschaftliches Gutachten zum Bekanntheitsgrad der EBC, angekündigte Steuer- und
Gebührenerhöhungen...

Jüngstes Beispiel:
Zwei sündhaft teure und ebenso überflüssige WC´s mit monatlichen Reinigungskosten von ca. 5.000 €.
Zwei Drittel unserer Bevölkerung würden für diesen Preis die Reinigung der „selbstreinigenden“ WC´s
liebend gerne übernehmen. Geschätzte Putzzeit durchschnittlich ca. zwei Stunden für 165 €/
Tag.
Ein Hartz 4 Empfänger erhält 416 €/
Monat (Regelbedarf).

 Begreift das noch jemand? 

Rolf Motz   03.05.2018

P.S.: Sie dürfen das bitte nur nicht vergessen bis zu seiner (Ab)wahl Ende  2020
         und der (Wieder)wahl seiner vorauseilend gehorsamen Helfer im kommenden Jahr!

GLOSSE

Geschäftsreisende und Arbeiter müssen seit diesem Jahr Kurtaxe bezahlen, wenn sie nicht in Langenargen arbeiten.
Sollten sie allerdings nachweisen, dass sie in Langenargen keine kurtaxerelevanten Einrichtungen benutzt haben,
können sie auf Antrag die Zahlung der Kurtaxe zurückfordern. Dafür gibt es für die Gäste bestimmt einen

„Antrag auf Erteilung eines Antragsformulars“.
Mit der Auswahl der Planungsbüros hat die Gemeinde kein glückliches Händchen, wenn man die Verkehrsplanung,
die Friedhofsplanung und die Strandbadplanung anschaut. Außer Spesen nichts gewesen?

Ob die Gemeinde einmal ein Planungsbüro für die Auswahl von Planungsbüros engagiert?
Wenn Sie einmal ins Städtle kommen, dann schauen Sie sich vor dem Hotel Krone die gelben Schilder genauer an.
Polizei, Tourist-Info, Noli-Platz etc. finden sie alle in der Schulstraße.
Natürlich nicht, aber genau dorthin zeigt das Schild – eine klassische Fehllei(s)tung.

Dieser Hinweis von uns ist nicht nur kostenlos, er ist auch vollkommen umsonst. Schon vor 3 Jahren hatten wir
erstmals darauf hingewiesen. Nachzulesen im Forum unter „Beschilderung“ (ganz unten). Wie viele Leute dadurch
schon in die Irre geführt wurden?

Aber es gibt ja unzählige freundliche Langenargener, die man fragen kann und die auch gerne weiterhelfen.
Notfalls kann man ja auch im gegenüberliegenden Rathaus nachfragen.

Vielleicht erklären sich so auch die rückläufigen Übernachtungszahlen, weil die Gäste die TI nicht finden.

Unser Enkel erklärt:  Sie sind dann verbittert und kehren Langenargen den Rücken!

Hinzu kommt noch, dass 60 Bewohner Langenargen verlassen haben, weil sie nicht mehr mit ansehen konnten,
wie unser Ort zunehmend verschandelt wird.

Forum Langenargen  27.04.2018

Trotz mehrfacher Hinweise hat sich auch nach einer Woche an der Malerecke nichts geändert!

Forum Langenargen  02.05.2018


Montagmorgen an der Promenade
Eine wunderschöne Aussicht:  
Müll - Berge - Landesteg!  
Offensichtlich ist die Gemeinde nicht in der Lage, den Wochenendmüll zeitnah zu beseitigen.
Vielleicht wäre aber auch hier ein Wartungsvertrag mit einer Fremdfirma für etliche Tausend Euro
im Monat die Lösung, wir er ja für das Super-Luxus WC am Kinder-Spielplatz geplant ist!
(siehe auch Müll an der Malerecke "Bürgermeinungen" v. 22.04.2018)

23.04.2018

Es ist geschafft!
Von den wertvollen großen, von der Stadt Arbon gestifteten Palmen (die Widmungsetiketten wurden längst
sehr schnell entfernt), welche immer den Eingang zum Touristenbüro zierten, ist nur noch ein kläglicher Rest
der Baumkrone übriggeblieben.
Die Winterkälte hat, - wie wir das mehrmals vorausgesagt hatten, ihre Arbeit getan,
unter systematischer Mithilfe des Bauhofs!

Bitte nicht zu verwechseln mit den mexikanischen Palmen an der Hofeinfahrt.
Vor dem ersten Gewächshaus sieht man übrigens einen großen offensichtlich ebenfalls erfrorenen Oleander.

Begreifen Sie, wie man ein solch wertvolles Geschenk einer Partnergemeinde „vorsätzlich“ vernichten kann?

Forum Langenargen   19.04.2018

Betreff: NFC-Technik

Gestern hatte ich meine neue Visa MasterCard mit NFC Technologie (Near Field Technology) erhalten.
Heute war ich bei meiner Bank und forderte diese, auf, den NFC zu deaktivieren.
Der Bank Mitarbeiter teilte mir nach einem Telefonat mit dem Anbieter mit, dass dies nicht möglich wäre.
Daraufhin habe ich mit sofortiger Wirkung die Karte gekündigt und diese zurückgegeben.
Die Kartengebühren werden mir zurückerstattet.
Nach Auskunft des Mitarbeiters sollen in naher Zukunft auch alle EC-Karten mit der NFC Technologie ausgestattet werden.

Es wird Zeit, dass sich die Kunden gegen diese Form der zwangsweisen Aufoktroyierung zur Wehr setzen.

R.M. Uhldingen-Mühlhofen   18.04.2018

Wozu brauchen wir eigentlich die Geldverschleuderungsmaschine und Datenkrake DBT?

Die angebliche Erhöhung der kurrelevanten Kosten um 60 % innerhalb eines Jahres ist nicht nur völlig unglaubwürdig,
sie ist auch moralisch fraglich, sittenwidrig und grenzt mit ihren Mondpreisen an Wucher (§25HGB).
So etwas hat es in Deutschland noch nie gegeben. Die Gemeinde rettet sich inzwischen von einem Rechtsbruch zum Nächsten.
Die 25 Cent Entnahme aus dem Steuertopf kann man erneut als einen Rechtsbruch bezeichnen und wird ggf. ein weiteres
Verfahren beim VGH in Mannheim nach sich ziehen.
Die Bürger werden nunmehr zur Finanzierung von BODO und der DBT zur Kasse gebeten, obwohl die kostenlose Nutzung
des Personen-Nahverkehrs nur für einen ausgewählten Personenkreis (Gäste) bevorteilt wird. Die DBT durch eine allgemeine
Steuer zu finanzieren, ist mit dem Recht des Gleichbehandlungsgrundsatzes deshalb nicht zu vereinbaren.
Wir fragen uns immer, warum braucht die Gemeinde überhaupt die DBT?
Wieso schaffen es die Seegemeinden am Überlinger See und die Schwarzwaldgemeinden mit durchschnittlich 2 Euro(!) Kurtaxe
mit ihrer Papierkarte 16-mal mehr Leistungen mit Bus und Bahn und doppelt so viele Anbieter für ermäßigte Leistungen zu
präsentieren? (Kosten nur etwa 50 Cent statt 1,15 Euro). Die daraus resultierenden Zahlen sprechen für sich. Am westlichen
Bodensee waren 2017 mit einem Plus von 5 % bis 11% deutlich mehr Ankünfte zu verzeichnen als in Langenargen,
welches ein klares Minus von 7 % zu beklagen hatte. Die genannten Gemeinden schafften das ohne die DBT. Die DBT
ist der eigentliche Kostenfaktor, der die Kurtaxe von Langenargen auf den zweithöchsten Wert in Baden - Württemberg
geführt hat und damit zunehmend zu einem weiteren Rückgang der Buchungen führen wird. (wie inzwischen schon geschehen).
Weiterhin hat die DBT die Gemeinde zu mehreren Gesetzesverstößen veranlasst (Ende offen !).
Die zusätzlichen finanziellen Belastungen der Gemeinde und Gastgeber/innen durch die DBT sind mangels Transparenz
noch nicht bekannt. Nun kommt auch noch hinzu, dass die übrigen Bürger auch noch trotz gegenteiliger Versprechen des
Bürgermeisters  zur Kasse gebeten werden.
Viele Bürger empfehlen der Gemeinde dringlichst, aus dem Kooperationsvertrag mit der DBT auszusteigen,
bevor noch mehr Geld unsinnig verbrannt wird.

Hartmut Walter  18.04.2018

Die Trixereien des Herrn Jost
Hauptsache es versteht niemand.

Herr Jost stellt es in seinem Schreiben vom 06.04.2018 an die GastgeberInnen so dar, als wenn durch
die Aktualisierung des Kommunalen Abgabegesetztes für BW (KGA) eine gravierende Neuerung in § 43
hinsichtlich der Befreiung bestimmter Personengruppen von der Kurtaxe erfolgt wäre. Er stellt also
argumentativ auf das KGA ab. Dem ist aber nicht so. Die „alte“ Passage der KGA (gültig bis 14.11.2017) lautete:
Die Kurtaxe wird nicht von ortsfremden Personen und von Einwohnern im Sinne von Satz 2 erhoben, die in der
Gemeinde arbeiten oder in Ausbildung stehen oder sich aus beruflichen Gründen zur Teilnahme an Tagungen
oder sonstigen Veranstaltungen in der Gemeinde aufhalten.
Zur Untermauerung füge einen amtlichen Auszug aus dem KAG (§ 43) bei.

Die ab 15.11.2017 gültige neue Fassung lautet:
Die Kurtaxe wird nicht von ortsfremden Personen und von Einwohnern im Sinne von Satz 2 erhoben, die in der
Gemeinde arbeiten oder dort in Ausbildung stehen oder sich dort aus beruflichen Gründen zur Teilnahme
an Tagungen oder sonstigen Veranstaltungen, die in der Gemeinde stattfinden, aufhalten.

Sie sehen also, dass auch Personen, die an Tagungen oder sonstigen Veranstaltungen teilnahmen, bereits
nach der „alten“ Regelung der KAG von der Kurtaxe befreit waren. Aktuell ist jetzt jedoch ein enger Bezug zur
Örtlichkeit hinzugekommen. Es handelt sich also um eine präzisierende Einschränkung gegenüber der „alten“
Fassung durch die Worte „dort“ (also in der Gemeinde) und „die in der Gemeinde stattfinden“. Materiell
enthalten die alte und die neue Fassung der KAG in diesem Punkt allerdings keinen erkennbar bedeutsamen Unterschied.

Allerdings:

Die Gemeinde konnte durch Satzung bestimmen, dass auch dieser Personenkreis kurtaxepflichtig ist.
Das hat sie ja auch mit ihrer (noch) aktuellen Kurtaxesatzung vom 11.12.2017 so gemacht, und zwar ohne die bis
dahin gegebene Befreiungsmöglichkeit auf Antrag. Die entsprechenden Passagen lauten:
Kurtaxepflichtig sind […..] ortsfremde Personen, die sich aus beruflichen Gründen zur Teil­nahme an Tagungen oder
sonsti­gen Veranstaltungen in der Frem­denverkehrsgemeinde aufhalten.
Die Kurtaxe wird nicht von orts­fremden Personen und von Ein­wohnern erhoben, die in der Ge­meinde arbeiten oder
in Ausbildung stehen. Das heißt, dass alle Personen, die sich aus beruflichen / geschäftlichen Gründen in der
Gemeinde aufhalten (übernachten), aber außerhalb der Gemeinde tätig sind, kurtaxepflichtig sind. Das wären z.B.
insbesondere gewerbliche Messebesucher/-aussteller in Friedrichshafen oder auch reisende Handelsvertreter
(also Geschäftsreisende im engeren Sinne).
Mit Schreiben von Herrn Jost vom 06.04.2018 soll diese Regelung wohl wieder aufgehoben bzw. „aufgeweicht“ werden.
Danach soll diesen Personen auf Antrag und aus Billigkeitsgründen die Kurtaxe erlassen werden, wenn sie
nachweislich (!) die touristischen Einrichtungen der Gemeinde nicht nutzen können. Es ist festzuhalten, dass dieses
letztlich begrüßenswerte Entgegenkommen nicht durch die derzeit gültige Kurtaxesatzung gedeckt ist.

Wir danken dem Zusender, der sich durch den widersprüchlichen Dschungel gearbeitet hat.
Eines ist sicher: Es wird bald die vierte Kurtaxensatzung innerhalb eines Jahres geben müssen.

Forum Langenargen 17.04.2018

Auf der Suche nach Transparenz 

Vor über einem Jahr hatte ich die Touristikinformation Eriskirch angeschrieben und gebeten, mir mitzuteilen,
wie viele EBC Installationen inzwischen durchgeführt worden seien. Statt einer Antwort bekam ich einen sehr
unfreundlichen Brief des damaligen Bürgermeisters Spieth, der mit der Feststellung endete:
"Ich kann und will Ihnen die Daten nicht mitteilen". Vor einigen Tagen habe ich nun mit der gleichen Fragestellung
die Leiterin der Touristinformation erneut angeschrieben und gebeten mir darzulegen, warum sie die EBC
nach wie vor viel besser findet, als die Papierkarte, da sie sich nach wie vor so vehement dafür einsetze.
Sie verweigerte mir die Auskunft. Das macht sie äußerst unglaubwürdig.
Grundsätzlich fällt auf, dass hauptsächlich die Bürgermeister und Leiter/innen der Touristinformationen immer so
auffällig und hartnäckig für die EBC warben. Man fragt sich, woher das wohl kommt?

Dr. H. Walter    18.04.2018

Heutige Meldungen in der Schwäbischen Zeitung:
"Rund um Friedrichshafen droht das totale Verkehrschaos"
und
"Das Verkehrschaos bringt die Autofahrer auf die Palme"

Nachdem es wochenlang bei der Bahn hieß “rien ne va plus", hat sich das Chaos nun auf die Straßen verlagert (Ende offen).
Die Erholungsgäste werden trotz allem mit der zweithöchsten Taxe Baden-Württembergs abgezockt, obgleich die
Behauptung "Freie Fahrt mit Bus und Bahn" seit Wochen nachweislich unwahr ist.
Wenn jemand eine Ware kauft, bei der sich später herausstellt, dass ein deutlicher Mangel vorliegt, kann er sie entweder
zurückgeben oder er bekommt nachträglich einen deutlichen Rabatt.
Bei der Gemeinde Langenargen herrschen andere Gesetze, denn die Luxustoilette mit monatlichen Folgekosten
von ca. 2500 Euro muss ja finanziert werden.
Sie verärgert mit ihrem kundenfeindlichen Verhalten die Gäste und schadet daraus resultierend auch den Vermietern
und zwar vor allem den Kleinvermietern.
Von den Gästen im März, für die eine Erholungstaxe von 6,30 Euro pro Ehepaar am Tag keinerlei Vorteile brachte,
wird sich mancher überlegen, ob er noch mal wiederkommt.
Weise Voraussicht und Vernunft sind bei den Gemeindevertretern leider fehl am Platz, die Profitgier ist stärker.

Forum Langenargen 17.04.2018

Wer kann sich ehrenamtliche Arbeit in Zukunft noch leisten ?

Peter Groß (PeG) für das Forum Langenargen. 18. April 2018.

Die Gemeinderäte und der Bürgermeister in Langenargen haben sich gerade einen völlig überzogenen Toilettenneubau
für 220.000 Euro mit dazugehörigem Wartungsvertrag geleistet. Allein der Wartungsvertrag belastet die Gemeindekasse
mit 2.500 Euro monatlich, das wären ca. 80 Euro für eine etwa einstündige Reinigungsarbeit täglich (vgl. Artikel von
Patricia Jocham vom 15.04.18: die kurze Zeitspanne eines Toilettengangs). Dafür bleiben viele Bettpfannen in Altenheimen
ungeleert, wenn sie nicht bereits durch Windeln ersetzt wurden, die nur einmal täglich gewechselt werden.
Das ist nicht nur ein Thema in Langenargen. Die Gemeinde Uhldingen-Mühlhofen gestattet sich, nur für den Gebäudeteil
der Tourist – Information mit einem öffentlichen WC, Mehrkosten für die Reinigung von 45.700 ! Euro jährlich.
Wo nun Gemeinderäte fortgesetzt der Verschwendungssucht unterliegen, möchte ich auf den gesellschaftlichen Preis
hinweisen, der in der Zerstörung gewachsener, sozialer Bindungen besteht. Der Busfahrer etwa, der gegen 6.00 Uhr früh
zu einer Ausflugsfahrt nach Meran startet, kehrt gegen 0.00 auf den Betriebshof zurück, reinigt den Bus, fährt heim und
steht  gegen 5.00 Uhr auf dem Betriebshof eines anderen Busunternehmens, um dann mit dem Linienbus  Schulkinder
in die Schule zu bringen. Er ist wie viele andere Arbeitnehmer mehrfach Beschäftigter bei verschiedenen Arbeitgebern.
Zwei und mehrere Arbeitsstellen finden wir in Gastbetrieben, Polizei, Feuerwehr, bei Erziehern und den Pflegediensten.
Selbst Ruheständler sind zunehmend gezwungen, ihren Lebensunterhaltdurch einen Zuverdienst, teils weit über das
70. Lebensjahr hinaus zu sichern.
Damit wären wir bei der Frage, wer kann zukünftig noch unbezahlte, ehrenamtliche Arbeit in der Gemeinde leisten,
wenn allein die Wohn- und Lebenshaltungskosten unbezahlbar sind. Das Problem beginnt bei den Lesepaten,
betrifft Übungsleiter im Sportverein und endet nicht einmal bei den Einsatzkräften der Freiwilligen Feuerwehr.
Durch die zunehmende Zahl von Nebenjobs geht die Zeit für nachbarschaftliche Hilfe und Ehrenamt verloren.
Nicht jedem wird die Freizeit vergoldet, wie etwa jenen „Wissenschaftlern“ und  Amtsträgern, die im Tross der
Deutschen Bodensee Tourismus GmbH (DBT) zum Zweck der organisierten Volksverdummung herumziehen,
um 500 Gäste zu befragen oder um ein andauerndes Verlustgeschäft, wie die Echt Bodensee Card „schön zu reden“.
Ich bitte das als persönliche Meinung anzusehen, denn eine Wirtschaftlichkeitsberechnung, die meine Meinung
belegen könnte, wird verweigert. So kann ich vorerst nur aus eigener Erfahrung sagen, dass Tagespauschalen
für Hochschul-Professoren um 1.000 Euro mit Vor- und Nachbereitung nicht selten sind. Vielleicht erfahren wir
aus der Gemeinde Immenstaad mehr, wo am 2. Mai 2018 zu Lasten der Gemeindekasse ein Tourismus – Forum
für die DBT stattfindet, zu dem Prof. Anja-Brittner-Widmann von der DHBW Ravensburg und Enrico Heß, einen
Beitrag leisten, wobei Letzterer das Chaos um die EBC weiterhin verantwortet.
Der Gesamtaufwand einer Gemeinde wie Uhldingen-Mühlhofen mit 8.000 Einwohnern hat die Millionengrenze
deutlich überschritten, fasst man die Tourismustransferzahlungen einmal zusammen, die aus Gemeindeabgaben,
Bettensteuer oder Tourismusabgaben aus Handel, Handwerk, Dienstleistungen und Vermietung resultieren.
Den höchsten Anteil bekommt die Tourist – Info und man sollte einmal die Frage stellen, in welchem Umfang sie
Übernachtungen tatsächlich, zu welchen Kosten vermittelt. Dazu kommt, in welchem Umfang die Kosten für den
Fremdenverkehr also für Ortsbild- und Grünpflege sowie die DBT, überhaupt noch aus der Kurtaxe finanziert
werden können. Langenargen spielt ganz sicher in einer ähnlichen Preisliga. Inzwischen ist es für viele Menschen
nicht mehr möglich, innerhalb der Kernzone des Ortes zu leben, sie müssen in das Umland ziehen und gehen allein
schon dadurch als ehrenamtliche, d.h. unbezahlte Helfer verloren. Aber ich möchte auf das eigentliche Thema
zurückkommen. Bei einer Lohnerhöhung von 200 Euro im Monat ergibt sich nach der Entgelterhöhung ein
Bruttoeinkommen von etwa 1.700 EURO für eine Pflegehelferin in Vollzeit nach der Mindestlohnregelung
(vorher etwa 1.500 EUR). Es bleiben, wenn man ein Kind berücksichtigt, zunächst 114,58 EUR monatlich mehr
im Geldbeutel. Zieht man von diesem Betrag die Mehrwertsteuer ab (überwiegend 19% ), bleiben 92,81 EUR.
Ein Betrag, von dem, durch höhere Kindergartengebühren, Grundsteuer (erhöht die Miete), Fahrtkosten oder
sonstige Preiserhöhungen nichts bleibt. Das wissen auch unsere sozialdemokratischen Parteigänger, die zunächst
Besserung versprochen hatten, die man jetzt aber, einschließlich der NoGroko-Anhänger, an der Seite der
arbeitenden Bevölkerung bei dem Kampf für eine gerechte Entlohnung vermisst. Sie setzen ihren Weg der
Verschwendung von Steuergeld unbeirrt fort. Wie immer eigentlich. Na ja und Bündnis 90 / Die Grünen bemühen
sich noch immer vergeblich um das Verständnis für soziale und wirtschaftliche Zusammenhänge. Im Rahmen für
mehr Transparenz könnten sie langsam einmal die Gesamtkosten des Geschäftszweiges Tourismus verständlich
darstellen und im Rahmen ihres demokratischen Anspruchs nachfragen, ob die Einheimischen dem auch zustimmen.
In den Ländern der Europäischen Union, Griechenland, Spanien haben Millionen Menschen Haus und Hof verloren.
Allein aus dem Grund, dass Darlehensgeber vorgaben, das Vertrauen in die Rückzahlung der Staatsschulden
verloren zu haben. Aus dem Grund sollte jeder Gemeinderat seine Zustimmung daran knüpfen, ob ein Vorhaben
wirtschaftlich vertretbar ist. Sonst dauert es nicht mehr besonders lange, bis Hedgefonds das Schicksal des Landes,
der Gemeinden und Menschen bestimmen.
Nicht nur die Schuldenuhr des Bundes der Steuerzahler mahnt mit jeder Minute zur Umkehr.    

18.04.2018

Offener Brief an den Ortsbaumeister

Da es offensichtlich eine grundsätzliche Abwehrhaltung der Gemeindeverwaltung auf Anfragen seitens der Bürgerschaft gibt,
wähle ich nun wie viele andere Bürger/Innen den Weg der Öffentlichkeit. Der Begriff der Öffentlichkeit wird durch die lokale
Presselandschaft erheblich eingeschränkt. Darüber ist an dieser Stelle oft geklagt worden und hat letztlich zum Forum in
seiner ursprünglichen Form geführt. Es hat sich eine Öffentlichkeit etabliert, die sich in verschiedensten Bereichen unserer
Bürgerschaft Gehör verschafft. Wenn Ohren an anderer Stelle verschlossen sind und die Spitze der Verwaltung taub scheint,
indem sie ihre Bürger/innen nicht anhört, muss eine Öffentlichkeit hergestellt werden, die sich selbst Gehör verschafft.

Elke Krieg

Meine Anfrage vom 22.03.2018

hier: Mein Telefonat am 12.04.2018

Sehr geehrter Herr Stark,

ich  nehme  Bezug auf das  mit  Ihnen geführte Telefonat vom 12.04.2018. Da ich keine Antwort zu meiner
schriftlichen Anfrage vom 22.03.2018 zur Beauftragung des Energieberaters Herrn Hanser in der
Obdachlosenunterkunft US110/1 bekam, erhoffte ich mir per Telefon nähere Erläuterungen zu diesem Thema.

Ich fasse das mit Ihnen geführte Gespräch wie folgt zusammen:

  1. Sie erklärten, dass Sie aus Urlaubsgründen noch nicht dazu gekommen seien, Auskunft zu erteilen.
    Die Formulierung Ihrer Antwort erfordere mehr Zeit, da ich ja als anfragende Bürgerin keine „normale“ Antwort erwarte.
  2. Sie führten dann weiter aus, dass es keinen Sinne mache, die Energieberatung in einer solchen Unterkunft
    durchzuführen, da die Unterbringung der Menschen dort  nach Polizeirecht erfolge und damit nicht die gleichen
    energetischen Standards wie ortsüblich erfordere. Die Energieberatung, so wiederholten Sie, mache keinen Sinn
    bei einer Unterkunft, deren Bewohner nach Polizeirecht untergebracht seien.
  3. Auf meine Frage nach der Effizienz und Sicherheit der Heizungsanlage in der Obdachlosenunterkunft erklärten
    Sie mir, dass diese nicht zu beanstanden seien in Unterkünften, in denen Menschen nach Polizeirecht
    untergebracht seien. Dafür reiche die Anlage aus, diese werde auch im Bauhof für Ihre Mitarbeiter benutzt.

Sie stellten dann den Zusammenhang zur Wohnraumbeschaffung in LA her, der ja leider verhindert worden sei.
Ferner wiesen Sie darauf hin, dass die Gemeinde lediglich Mieterin der Immobilie der Stiftung Heilig Geist sei
und daher kein Energieberater angefordert werden kann.

Meine Anmerkungen:

Zu 1.: Ich erwarte als anfragende Bürgerin im Ehrenamt immer eine der Sache adäquate Antwort auf
          meine Fragen. Es gibt keine „normalen“ oder „anormalen“ Antworten.

Zu 2.: Die energetischen Standards an/in Obdachlosenunterkünften stehen in keinem Zusammenhang mit
          den Menschen in diesen Unterkünften. Dass bei der Unterbringung von Menschen ohne Obdach
          Polizeirecht angewandt wird, hat mit der Fürsorgepflicht für diese Menschen nichts zu tun.
         Gerade obdachlose Menschen, die oft schwierige Lebenswege unverschuldet gehen mussten,
         haben unsere besondere Fürsorge nötig.
         Das Thema Wohnraumbeschaffung durch die Gemeinde hat damit nichts zu tun und zeigt, dass eine
         mehrheitlich demokratische Entscheidung zu dem geplanten Bauvorhaben am Mooser Weg von
        Vertretern der Gemeinde nicht akzeptiert wird. Es war ja wohl zu keinem Zeitpunkt angedacht,
        dort eine Obdachlosenunterkunft für LA zu schaffen!

                Zu 3.: Wenn die Gemeinde von der Stiftung Heilig Geist anmietet und wiederum von den Bewohnern über
                          das Landratsamt Miete bekommt und die Stromkosten zur zusätzlichen Beheizung überdurchschnittlich
                          hoch sind, dürfte in diesem Fall das öffentliche Interesse groß sein, wenn es  um die energetischen 
                         Standards eines  öffentlich  genutzten Gebäudes geht. Es sind allgemeine gültige Gesundheits-, Klima-
                         und Umweltschutzstandards, die den üblichen Gesetzesbestimmungen unterliegen.
                         Die Familie ist dauernd krank. Daher werde ich Kontakt zum Gesundheitsamt, Gewerbeaufsichtsamt und dem
                         RP Tübingen aufnehmen.

Ich bitte um eine Rückmeldung bis zum 20.4.2018 über das weitere Vorgehen in dieser Sache. Vielen Dank!

Mit freundlichen Grüßen
Elke Krieg    16.04.2018   

Unser Kommentar
Dieser kurze Briefwechsel und die bisherigen Erfahrungen zeigen, wie menschenverachtend und arrogant dieser
Rathausangestellte gegenüber Menschen ist. die nicht in der Sonne des Lebens stehen. Die Opfer werden
diskriminiert und im Stich gelassen. Diejenigen, die Ihnen zur Seite stehen wollen, erreichen keine Kommunikation,
da Anfragen meistens einfach nicht beantwortet werden. Wenn mal Antworten unter Druck gegeben werden,
sind sie so sparsam und unzureichend, dass man nochmals nachhaken muss.
Wir erwarten lediglich ein wenig mehr Menschlichkeit – oder ist das bereits zu viel verlangt?

Forum Langenargen     16.04.2018

Geld für unnötigen Luxus, nicht jedoch für Obdachlose

Es ist schon befremdlich , dass die Gemeinde Langenargen fast 200.000 € für einen „Stillen Ort“ in Luxusausführung
aufbringen kann, während als offizielle Obdachlosenunterkunft seit Jahren die ehemalige Tennisbaracke gegenüber
dem Strandbad dient!
Während man sich über Farbe und technische Ausführung der Toilettenanlage Gedanken macht, müssen Bewohner
der Obdachlosenunterkunft immer wieder um die einfachsten hygienischen und sicherheitstechnischen Standards kämpfen!
In den letzten kalten Wochen war diese Unterkunft, die ursprünglich nur zur Sommernutzung gedacht war, kaum zu heizen.
Es gibt keine Isolation , die Fenster sind undicht und der Wind pfeift durch die Ritzen.
Als von der Gemeinde betriebene Liegenschaft entspricht sie sicher nicht den energetischen Standards, für die
Langenargen unlängst mit dem europäischen Energie-Award ausgezeichnet wurde!
Seit fast vier Jahren ist die Unterkunft ununterbrochen bewohnt und weder der Bürgermeister noch ein Mitglied
des Gemeinderates hat in dieser Zeit die Baracke besucht, um sich vor Ort ein Bild zu machen!
Welche Prioritäten werden gesetzt, wenn man Toilettenbesichtigungen im Umkreis unternimmt, aber die Nöte der
ins Abseits geratenen Menschen hier nicht wahrnimmt?
Die Strahlen der Sonnenstube des Bodensees sollte auch die Menschen erwärmen, die eher im Schatten unserer
Wohlstandsgesellschaft leben müssen.

Elke Krieg   16.04.2018

Wo ist das denn?

 Wanted !
Ist das in New York?
Ist das in Berlin oder vielleicht doch in Langenargen?

 

Dies ist eine ziemlich klägliche Duftmarke von einem oder mehreren, die seit Längerem ihre idiotischen Sprayversuche
im Gemeindegebiet hinterlassen. Wenn sie sonst keinerlei Erfolge mehr haben, dann müssten sie mal einen Psychiater
konsultieren, zuvor aber für den angerichteten Schaden bezahlen. 

Hilfe von der hiesigen Polizei ist hier kaum zu erwarten.

H. M. 13.03.2018

Nicht nur bei uns - dies ist wohl auch ein drängendes Problem in Österreich

Durch Zweitwohnsitze für Ferienhäuser und Ferienwohnungen steigen in manchen Gemeinden die Kosten für
Grund und Wohnraum enorm an, was für die dort ansässige Bevölkerung zu einer finanziellen Herausforderung
werden kann, oder sogar unmöglich wird! Knapp jede fünfte Wohnung im Salzburger Land wird laut dem grünen
Landtagsabgeordneten Josef Scheinast nicht als Hauptwohnsitz genutzt. (Sie ist also als Hauptwohnsitz gemeldet,
aber eben nicht als Hauptwohnsitz genutzt).
Die bisherige Politik stärkt dieses wirtschaftliche Raubtierverhalten sogar noch. Nicht selten wandern angeblich
gefüllte Briefumschläge, zusätzlich zur Kaufsumme, unter dem Tisch durch. Wer das nicht kann, steht auf der
Verliererseite. Dann spricht man gleich von sozial Schwächeren. Welch eine Verhöhnung, denn sozial schwach
sind diese Bürger sicherlich nicht.
So gibt es zahlreiche semantische Verkehrungen, die den Alltag prägen.
So auch bei Wahlen (Ja/Nein), Es wird hier mit allen Tricks gearbeitet.

V. H.    12.03.2018

Vergleichen Sie mal!

                                         26.02.2018                                                                                         02.04.2018

Der Abfallbehälter steht schon bereit

Wir beklagen in Langenargen nicht nur ein ziemlich fragliches Eschensterben, sondern auch ein mutwilliges
und vorsätzliches Palmensterben.
Zur Erinnerung: Diese großen Prachtexemplare waren eine Spende der Gemeinde Arbon an die Gemeinde Langenargen.
Sie zierten den Eingang zum Touristenbüro. Schon sehr bald wurden die Widmungsplaketten der Stadt Arbon entfernt.
Im Spätherbst verschwanden die Palmen plötzlich und wurden mitten auf dem Bauhof zwischen vielen Fahrzeugen wiederentdeckt.
Wir hatten schon vor etlichen Wochen bei der exponierten Lage wegen des zu erwartenden Frostes gewarnt.
Heute Nacht wurden bereits -13 Grad gemessen!! In der kommenden Nacht soll es noch kälter werden.
Offensichtlich nimmt die Gemeinde das Absterben der wunderschönen Palmen ganz bewusst in Kauf.
Wir meinen, die Gemeinde Arbon sollte spätestens jetzt erfahren, wie sehr in Langenargen ihre wertvollen Geschenke
geschätzt werden und wie die Gemeinde damit umgeht.

Forum Langenargen  26.02.2018

Auch das noch!

Vandalismus in Langenargen

Es ist keine Hauswand oder Mauer, wie sonst üblich, sondern ausgerechnet das Kunstwerk von Herrn Domes
an der Bushaltestelle beim Bahnhof, welches von einem oder mehreren Sprayern verunstaltet wurde.
Wir hoffen, dass die Gemeinde Anzeige gegen Unbekannt erhoben hat.
Herr Vieweger hat die Aufsichtspflicht und sollte schleunigst nach Zeugen suchen lassen.

Forum Langenargen  25.02.2018

Reaktion (oder besser: NICHT-REAKTION) der SZ auf meinen Leserbrief                                 03.02.2018

Zu dem Artikel über Zweitwohnungen: „Die Geisterhäuser vom Bodensee“, Uwe Jauß, 16.01.2018

Wieder einmal verweigern kommentarlos die SZ und auch der Montfortbote die Veröffentlichung eines Leserbriefes.
Wie das ganz offensichtlich bei der „Schwäbischen“ grundsätzlich gehandhabt wird,
hatte ich bereits in einem
Beitrag vom 26.10.2017 ebenfalls unter „ÄRGERLICH“ geschildert.
Im jüngsten Fall gab es zwei sehr zaghafte Versuche am 29.01. und am 31.01. nach meiner schriftlichen
Reklamation bei der SZ und beim Montforboten vom 27.01. (zwei Wochen später, wenn die Erinnerung verblass ist)
von Seiten der SZ in Ravensburg, mich zwischen 12:15 Uhr und 12:45 Uhr zu erreichen. In beiden Fällen habe ich
unmittelbar danach (5 Sekunden) einen Rückruf gemacht, landete aber immer sofort auf dem Anrufbeantworter:
„Wir haben vergeblich versucht,…“. Eine Ansage meinerseits war nicht möglich. Als Ausrede, man habe es ja schließlich
versucht, taugt dies nicht. Wozu gebe ich eigentlich meine E-Mail-Adresse an?
Dies ist eine wiederholte Respektlosigkeit ohne jegliche, von unserem Bürgermeister immer wieder beschworene
„Wertschätzung“.
Aufs Neue bewahrheitet sich hier die längst bekannte Erkenntnis:
„Was uns oder unseren Gemeindeoberen nicht passt, bleibt draußen“.

 Übrigens: So verdient man sich jede Menge Treuepunkte! 
Und wieder einmal bleibt leider nur das Forum!

Hier nochmals meine damalige Antwort auf den o.g. Artikel in der SZ:

Zu dem Artikel über Zweitwohnungen:
„Die Geisterhäuser vom Bodensee“ Uwe Jauß, SZ v. 16.01.2018

Kein Wort über Zweitwohnungsbesitzer, die aus Kostengründen hier ihren Hauptwohnsitz anmelden,
was man sehr leicht prüfen könnte. Zitat Krafft:
"Wir wollen niemandem hinterherschnüffeln!"
Kein Wort darüber, wie man kostensparend die Zweitwohnung an minderjährige Söhne, Töchter überschreibt,
die nicht steuerpflichtig sind.
Alles, was Wasserburgs Bürgermeister Kleinschmidt über Zweitwohnungsbesitzer sagt, dass die Gemeinde
schließlich auch die Infrastruktur in Form der Kanalisation, Wasserversorgung, Abwasser, Straßen, Straßenreinigung,
Beleuchtung, Instandhaltung usw. aufrechterhalten muss, habe ich bereits vor über drei Jahren mit BM Krafft und
div. Gemeinderäten diskutiert 
Antwort s. o.! und "sehr schwierig", "werde darüber nachdenken" bis heute ohne
erkennbare Reaktion. Das klingt alles ziemlich
krafftlos, - aber mancher lernt´s nie, mancher noch später!

- Merkwürdig an diesem Artikel ist auch, dass zwar die meisten Gemeinden entlang des deutschen Bodenseeufers
genannt wurden, nicht jedoch Langenargen! Hier gibt es nach Ansicht des Verfassers wohl kein Problem!

Dank sei Krafft!
Übrigens: Wenn Herr Jauß meint, Zweitwohnungen könne man daran erkennen, dass die Rollläden tagsüber heruntergelassen
sind, dann täuscht er sich. Längst gibt es automatische Rollladensteuerungen, die tags die Läden hoch- und bei Nacht wieder
herunterfahren lassen.
Viel sicherer und bedeutend einfacher wäre eine Kontrolle des Wasserverbrauchs. Wer z.B. lediglich 1000 l Wasser im Jahr
verbraucht, hat hier sicher keinen Hauptwohnsitz. Dies ließe sich sehr leicht vom Schreibtisch des Bürgermeisters aus kontrollieren.
Sogar bei Wohngemeinschaften wäre das kein Problem: Diese Auskunft könnte man vom Hausverwalter erhalten.
Für Gemeinderat und Bürgermeister ist es eben immer noch sehr viel einfacher, wertvolles Biotop-Land zu bebauen, anstatt sich
mit potenten „Pfennigfuchsern“ auseinandersetzen zu müssen!

Eine weitsichtige Kommunalpolitik sieht jedenfalls ganz anders aus!
Unseren Kindern und Enkeln wird das eines nahen Tages voll ins Gesicht schlagen.

Rolf Motz 16.01.2018

Kahlschlag im Bereich der Hängebrücke

Viele Gäste, vor allem Radtouristen, kommen hier vorbei und sind Zeugen einer unsinnigen zerstörenden Aktion.
Auf dem Querschnitt eines Baumstumpfes sieht man, dass der Baum völlig gesund war.

Wanted:
Wer hat dies veranlasst und mit welcher Begründung?

Diese Bäume sollen angeblich krank gewesen sein! Sieht jedenfalls nicht so aus.

Man hat nun einen atemberaubenden Blick auf den "wunderschönen Bauhof", vor allem Freitagsnachmittag
und am Samstagvormittag - getoppt durch die Sicht auf multiple Baumstümpfe und aufgewühlte Erde mit Heckenresten.

Forum Langenargen   01.02.2018

Und es geht munter weiter!

Forum Langenargen 26.02.2018

Der desolate Friedhof steht immer noch nicht auf der Investitionsliste (Es war mal von 300.000 Euro die Rede).
Vor einem Jahr hörte sich das beim Bürgermeister noch ganz anders an:
Versprochen, ----------
Statt der verschwundenen schönen Jugendstilbank hat man zwei hässliche restaurierungsbedürftige Bänke aufgestellt.
Den Verstorbenen macht das ja nichts. Die Einfassungen der Gräber sprechen für sich.

Das Herren -WC wurde endlich frisch gestrichen.

S. Kleck   30.01.2018

Nochmals zu Herrn Vieweger, dem Sachbearbeiter im Ordnungsamt

Frau Pfleiderer sammelte am Dreikönigstag in der Nähe des DLRG-Heimes innerhalb einer halben Stunde
neben einem großen blauen Sack, neunzehn Flaschen und mehrere Spritzen mit Nadeln ein.
Hier halten sich viele Familien mit Kindern und bald auch Kurgäste auf.
Es ist nur noch eine Frage der Zeit, dass das Gesundheitsamt und die kommunale Aufsichtsbehörde
auf diese Missstände aufmerksam werden.

Forum Langenargen     06.01.2018

Auf dem Weg zum Schloss stand auf der linken Seite diese Musterleuchte mit dem gelben Licht auf einem alten Masten.
Da wir im Forum darauf hingewiesen hatten, dass die Leuchtkörper mit Warmlichtlampen hätten ersetzt werden können,
hat nun die Verwaltung auch diese Warmlichtleuchte inwischen durch eine
Weißlichtindustrieleuchte ersetzt.

Schlimmer kann der Kontrast zur gelborangenen Beleuchtung des Schlosses kaum sein!

Der Bürger muß immer wieder hilflos zusehen, wie sein Ort zunehmend verfremdet wird.

Forum Langenargen  03.01.2018

"Wir sind teuer, aber gut" ( Bürgermeister Krafft)

Seit einigen Jahren ist der Weg an der Promenade in diesem Zustand. Bei dem hohen Preis für die Gästekarte
könnten die Feriengäste doch verlangen, dass man die Wege ohne Stolperfallen begehen kann.

Forum Langenargen     02.01.2018

In der Schwäbischen Zeitung sieht man heute ein Foto mit einem völlig überfüllten Triebwagen.
Dazu die Meldung, dass 40 Fahrgäste stehen gelassen worden seien.
Diese Meldungen sind inzwischen wöchentlich zu lesen und es ist keine Besserung in Sicht.
Warum wird immer noch mit der EBC für freie Fahrt mit Bus und Bahn geworben?
Will man den Gästen solch chaotische Zustände zumuten?

Forum Langenargen     21.12.2017

Unglaublich aber wahr!

Vielleicht erinnern Sie sich daran, dass der Kulturverein, so stand es im Montfortboten, am 1. Mai 2017 am Uhlandplatz
eine diffamierende und beleidigende Latrinenhütte und ein Pissoir aufgestellt hat.
Nachdem ich gesehen hatte, dass von der Latrineninstallation eine große Gefahr ausgehen könnte, habe ich sie am
9. Mai umgelegt. Zwei Männer, einer davon bei der Gemeinde angestellt und der andere scheinbar im Haus am Gondelhafen
beschäftigt, sagten zu mir, dass ich wohl glaube, ich lebe in einem rechtsfreien Raum. Jetzt kommt das Groteske:
Am 29. Mai wurde mir vom Polizeiposten Langenargen schriftlich mitgeteilt, dass gegen mich ein Ermittlungsverfahren
wegen „gemeinschädlicher Sachbeschädigung“ eingeleitet wurde. Die Schadenssumme wurde mit 50 € angegeben.
Auf meine Nachfrage, wer die Anzeige aufgegeben hatte, wurde mir die Antwort verweigert.
Erst fünf Monate später erfuhr ich durch den Leitenden Staatsanwalt Boger, dass es sich um den Leiter des Ordnungsamtes,
Herrn Vieweger gehandelt hatte. Ausgerechnet die Person, die in der Gemeinde für die Verkehrssicherungspflicht
zuständig ist, aber sie in diesem Fall grob vernachlässigt hat, zeigte mich an. Er hat nicht erkannt, dass von dieser labilen
Schandhütte eine Gefahr für Passanten und besonders für Kinder ausging. Es wäre die oberste Pflicht von Herrn Vieweger
gewesen, schon am 2. Mai dieses, drei unbescholteneBürger beleidigende Machwerk zu entfernen, denn diese „Kulturleistung“
ging mit dem Aufstellen sofort in das Eigentumder Gemeinde über. Erst nach ca. 14 Tagen wurde dann dieser
gemeindeeigene Müll vom Bauhof entfernt.
Aber das Groteske hat noch eine Steigerung erfahren: Wie ich ebenfalls in diesem Zusammenhang  erfuhr,
hat Herr Bürgermeister Krafft am 17.05.2017 ebenfalls einen Strafantrag gegen mich gestellt.
Beide Mitteilungen waren mir von der hiesigen Polizei verschwiegen worden.
Herr Krafft war sich offensichtlich nicht der Tatsache bewusst, dass er als Bürgermeister die sofortige Entfernung dieser
beleidigenden Schandhütte hätte veranlassen müssen. Ganz im Gegenteil, er hat sich damit sogar identifiziert.
Das Verfahren wurde, ich nehme an, nachdem bei der Staatsanwaltschaft das Gelächter abgeklungen war, eingestellt.
Wie kommt der Bürgermeister eigentlich dazu, einen unbescholtenen Bürger wegen angeblicher Sachbeschädigung
an Gemeindeeigentum anzuzeigen, wo er doch dieses Eigentum schon am 2. Mai hätte entfernen lassen müssen?
Was sind angebliche 50 € Schaden, gegen die Schäden, die in den letzten fünf Jahren in der Gemeinde verursacht wurden?
Ich erinnere nur an ein untaugliches neues Logo (16.000,00 €), nicht benützbare E-Bike-Ladestationen (ca. 20.000,00 €),
ein unnützes Verkehrsgutachten (50.000,00 €), an unzählige hochwertige verschrottete Parkbänke (über 600.000€),
einen überdimensionierten Schilderwald, an 170.000 € teure Willkommensstationen usw.

Siegfried Kleck 12.11.2017

Unser Kommentar:

Das macht fassungslos und entsetzt !

Da installierten mehrere Personen des (Un)kulturvereins unter dem Vorwand eines Maischerzes am Uhlandplatz zwei
geschmacklose, beleidigende Latrinen und Urinaldarstellungen mit dem Hinweis auf das Forum Langenargen.
Die im Impressum genannten Bürger wurden also als Klo und Pissoir bezeichnet. Das Ensemble wurde trotz Empörung
bei der Bürgerschaft provozierend für fast 2 Wochen im Ortskern demonstriert. Maischerze werden üblicherweise
nach einem Tag entfernt und gehen nie derart unter die Gürtellinie. Etliche Bürger waren betroffen und beschwerten
sich beim Rathaus und auch direkt beim Bürgermeister, der aber grundsätzlich nicht antwortet. Als dann ein Mitglied
des Forums das Toilettenhaus umstieß, weil er bei aufkommenden Windböen die Gefahr des Umkippen auf spielende
Kinder erkannte, wurde er von den ganz in der Nähe stehenden Herren Jost und Gemeinderat Thierer zur Rede gestellt.
Ab diesen Moment wurde klar, dass die beleidigenden niveaulosen Objekte auf gemeindeigenem Grund Eigentum
der Gemeinde waren, wofür ja auch die Mitbeteiligung des Bauhofes sprach. Als nach Protesten der Bevölkerung
die geschmacklosen Objekte endlich ihren Friedhof auf dem Gelände des Bauhofes gefunden hatten, erhielt Herr Kleck
eine Strafanzeige wegen "gemeinschädlicher Sachbeschädigung" mit einer Schadenssumme von 50 Euro!
Der Schaden war nicht näher beschrieben und war auch nicht erkennbar.
Herr Kleck gab eine Stellungsname ab und die Farce wurde natürlich umgehend eingestellt. Her Kleck verlangte daraufhin
den Namen der Person, die ihn angezeigt hatte. Die hiesige Polizei reagierte trotz mehrerer Anfragen monatelang nicht,
bis sie nach fünf Monaten Vertuschung vom leitenden Ravensburger Staatsanwalt, Herrn Alexander Boger, gezwungen
wurde, die Namen preiszugeben. Von Herrn Vieweger hatten wir das erwartet, doch dass Bürgermeiste Krafft kraft seines
Amtes den Strafantrag unterschrieben hatte, hat uns doch nachhaltig erschüttert. Er hatte sich offensichtlich mit den
niveaulosen, geschmacklosen Objekten identifiziert und die Gelegenheit zur Beleidigung schamlos ausgenutzt.
Anstatt den beleidigenden Müll schnellstens zu entsorgen, wurde er für eine mehrtägige demonstrative Provokation
stehengelassen. Sowohl Herr Vieweger, u.a. auch zuständig für öffentliche Sicherheit und Ordnung, als auch der
Bürgermeister haben billigend in Kauf genommen, dass es bei Kindern zu schweren Unfällen hätte kommen können.
Wir möchten in diesem Zusammenhang auch daran erinnern, dass wochenlang vier Gittertüren der Gitterumrandung am
Gemeindehafen nicht gesichert waren. Erst nach der zweiten Schadensmeldung und einer Veröffentlichung im Forum
wurde diese hochgradige Gefahr beseitigt. Inzwischen haben wir mehrere Beispiele dafür, wie die Aufsichtspflicht
von Seiten der Gemeinde aufs Gröbste verletzt wurde.

Forum Langenargen    21.11.2017

 

Das ist unser Bürgermeister!

Herr Krafft in einem arroganten Ton bei der Verhandlung in Mannheim: "Ich bin da aber  ganz anderer Meinung,
Herr Richter!" Der Richter: "Bei uns zählt nicht Ihre Meinung, sondern das Gesetz“. Die Folge: hochroter Kopf.
Herr Krafft bewegt sich zunehmend auf einer Spirale von Beleidigungen nach unten bis zu den Fäkalien ins Sumpfniveau.

"Die nimmersatten Leserbriefschreiber sind eine lautstarke Minderheit, die sich mit Nebenkriegsschauplätzen beschäftigt".
Dr. Walter wird im Jahresrückblick sogar „Dr. Trump“ genannt, also einen Kotzbrocken.
Zu guter Letzt sehen wir die Nutzung einer Latrine und eines Pissoirs zur Verächtlichmachung dreier unbescholtener
Bürger und als Steigerung dazu die lächerliche Strafanzeige gegen Herrn Kleck. Die Hoffnung des Bürgermeisters,
von seiner Strafanzeige würde niemand erfahren, war trügerisch, denn vom leitenden Staatsanwalt,
Herrn Alexander Boger, wurde die Vertuschung demaskiert. Hier wird der Bock zum Gärtner gemacht.
Angeblich entstand bei der Aktion von Herrn Kleck ein Schaden von 50 Euro, der wohl virtuell war.  
Herr Krafft hat durch etliche Fehlinvestitionen mehr als 100.000 Euro Steuergelder verbrannt.
Da schreit kein Hahn danach!
Nur noch wenige Zuhörer glauben an die salbungsvollen Worthülsen und Phrasen, wie

„wertschätzende Kommunikation, respektvoller Umgang untereinander, Höflichkeit“ sowie
„von gegenseitiger Achtung gekennzeichnetes Miteinander“ usw.
Bei der vorletzten und allerersten Bürgerversammlung im viel zu kleinen Münzhof, wo zahllose Leute
stundenlang stehen mussten, (u. a. wegen seines teuren aber unbrauchbaren, langatmigen
Verkehrsgutachtens) hörten wir seine verächtliche Bemerkung:
„Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben!“
So äußert sich kein verantwortungsvoller Mandatsträger gegenüber seinen Mitbürgern!
Dabei könnte es einmal sehr schnell passieren, dass genau diese Mitbürger ihm große Probleme bereiten
können, weil er sich immer schneller in Richtung der untersten Niveaustufe des Benehmens bewegt und
dabei eine zunehmende Frustrationsintoleranz gegenüber einer steigenden Zahl an Beschwerden zeigt,
die ja grundsätzlich nicht beantwortet werden. Dieser Mensch, der ständig von Bürgernähe schwafelt,
sich aber längst von den Bürgern abgehoben hat, stellt heimlich offensichtlich zur Einschüchterung einen
Strafantrag mit einer erfundenen Schadenssumme von 50 Euro für wertlosen beleidigenden Müll.
Als wenn die Polizei nichts anderes zu tun hätte!
Der betroffene Bürger hat wegen des Versagens der Ortsaufsicht, genau das Richtige getan, um spielende
Kinder zu schützen. Offensichtlich stand der Bürgermeister voll hinter dieser niveaulosen Beleidigung weit
unter der Gürtellinie und fühlte sich nach der Aktion von Herrn Kleck persönlich betroffen. Hier besteht neben
der provozierenden Beleidigung dreier unbescholtener Bürger ein eklatanter Amtsmissbrauch.
Das Ganze zeigt, mit was für einem Charakter es die Bürger zu tun haben.

Was lernen wir daraus?
Beschädigen Sie nie, was der Gemeinde gehört, z.B. eine Friedhofhecke oder einen Toilettendeckel!
Es kommt keine Rücksprache oder Rechnung, sondern gleich ein vom Bürgermeister unterschriebener
Strafantrag. Mit anderen Worten, Sie werden als unbescholtener Bürger vom Bürgermeister sofort kriminalisiert.
Erinnern Sie sich noch an seine salbungsvollen Worte? Er hat wohl noch nie etwas von einem Bumerang gehört.

Forum Langenargen       21.11.2017