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Kurzmeldung
Bürgerentscheid wird umgesetzt!
Die Fläche Mooser Weg wird definitiv nach ausgiebiger Diskussion in einer  spannenden Gemeinderatssitzung mit 11 Stimmen und 7 Enthaltungen aus dem FNP herausgenommen.
Genaueres Stimmverhalten wird später geliefert! 

Forum Langenargen 21.01.2019
  
Jedes Jahr werden die Bürger mit Strafandrohung gemahnt, im Winter rechtzeitig morgens Schnee zu räumen und zu streuen.
Diese Mahnung gilt offensichtlich nicht für die Gemeinde. Es wurden inzwischen zwar die Promenadenpfützen beseitigt,
doch ausgerechnet im Dreieck Rathaus - Hotel Seevital und Zollhaus (Unterkunft der Polizei) befinden sich regelmäßig große,
nicht gestreute Eisflächen (zuletzt heute um10:30 Uhr).
Wir weisen zum wiederholten Mal darauf hin, weil dort in den letzten drei Jahren zwei Frauen stürzten und schwere Verletzungen erlitten haben.
Forum Langenargen 21.01.2019


Aus der Nachbarschaft:

http://satiresenf.de/ts0519-schoen-dass-ich-helfen-konnte-korrektes-impressum-beim-partner-der-gemeinde-langenargen/


Alle  weiteren aktuellen Beiträge zum Thema Mooser Weg finden Sie  unter der Rubrik Wahlen 2019 / 20

Zum Thema Manipulationsfläche siehe "Ärgerlich", 22.01.2019

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Wird die Fläche  am Mooser Weg doch  Bauland?

Langenargens Bürgerentscheid und der Gemeinderat 

Vor einem Jahr entschieden Langenargens Bürger in einem Bürgerentscheid, die Streuobstwiese am Mooser Weg im Flurbereich "Höhe" zu erhalten. Doch die Gemeindeverwaltung versucht weiterhin, diese Naturfläche zu Bauland zu machen.

Im November 2018 fasste der Gemeinderat den widersprüchlichen Beschluss, die Fläche am Mooser Weg als Baufläche in den Flächennutzungsplan einzutragen, - ergänzt um den Zusatz: "Der Gemeinderat wird die Fläche aber an anderer Stelle realisieren.” Die Räte hatten sich also dem Wort nach dem Bürgerwillen angeschlossen, zugleich aber die vorbereitende Planung für eine künftige Bebauung der Fläche verabschiedet. Der Widerspruch wurde damit begründet, dass man "Tauschflächen" brauche. Ein solcher Beschluss ist nicht rechtskonform und wurde von der Aufsichtsbehörde beanstandet. "Tauschflächen" sind im Flächennutzungsplan weder möglich noch nötig. Der Flächennutzungsplan muss die tatsächlichen Planungsabsichten wiedergeben. Wer auf der Streuobstwiese am Mooser Weg Bauland einzeichnet, verfolgt also die Absicht, dass dort gebaut wird - und stellt sich damit gegen den abgestimmten Willen der Bürger!

In der nächsten Sitzung am Montag, den 21. Januar 2019, müssen die Gemeinderäte erneut darüber abstimmen und stehen damit vor der Entscheidung, ob sie die Absicht verfolgen, dass die „Höhe“ bebaut wird, oder ob sie den Bürgerentscheid respektieren und die Bebauung tatsächlich an anderer Stelle realisieren.

www.facebook.com/MooserWeg/

Forum Langenargen 17.01.2019

P.S.:
Bitte achten Sie unbedingt auf das Abstimmungsverhalten der einzelnen Gemeinderäte/innen, denn in Kürze sind Gemeinderatswahlen!
Während in anderen Gemeinden, wie zuletzt in Markdorf, die Ergebnisse der Bürgerentscheide akzeptiert werden, versuchen in Langenargen die Unterlegenen unter Führung des BM die Entscheidung durch undemokratische Tricks auszuhebeln und zu unterlaufen.
Forum Langenargen 18.01.2019

Aus  aktuellem  Anlass veröffentlichen wir diesen Beitrag vom letzten Jahr erneut

 Ist es zu fassen?  

Jetzt ist die letzte Gemeinderatssitzung gerade eine Woche vorbei, und immer noch können wir es nicht fassen, was gewählte, sogenannte, Bürgervertreter veranlasst, den demokratisch bestätigten und ausdrücklich, durch einen Bürgerentscheid (18.03.18), dokumentierten BürgerWILLEN mit Füßen zu treten. Darüber lässt sich nun nur noch in alle Richtungen spekulieren. Ist es die geschundene Verlierer-Ehre, gekränktes Ego oder plakativ zu Schau gestellter Machthunger? 
Da sind im Vorfeld des Bürgerentscheids sämtliche Kräfte massiv aktiviert worden, und es wurde versucht, die einzig wahre und geduldete Meinung dem vermeintlich einfältigen Bürger aufzuzwingen, da dieser nun so unverhofft, wie unliebsam tatsächlich irgendwie an den Hebel der Entscheidung gelangt ist. 
Während die Initiatoren des Bürgerentscheid eine Infoveranstaltung einberiefen, sah sich die Freie Wähler Fraktion, im Einklang mit der CDU, genötigt drei Veranstaltungen gebietsdeckend abzuhalten, um das Vorhaben schön zu reden und andere Meinungen klein und lächerlich zu machen. Mehrfach wurde zwischen den Zeilen fallen gelassen, dass das unkundige Gegenüber doch lieber der Weisheit des Verkünders folgen sollte.….
Mehrstündig und mit großem rednerischem und technischem Aufwand, wurde der interessierten, zahlreich anwesenden Bürgerschaft, das beabsichtigte, zu bebauende Grundstück am Mooserweg, heilsbringend für Langenargen und deren Bürger angepriesen: 

1. bezahlbarer Wohnraum,
2. nur für Langenargener.
Diese Versprechungen stellten sich im Nachhinein als unrealisierbar heraus: 1. bei einem Grundstückspreis von mind. 700 Euro/qm viel zu teuer und 2. „nur für Langenargener“- ist nicht EU-ausschreibungskonform. 

Doch nun zurück zum Geschehen. 
Es kam also unerwünscht anders, und eine beachtliche Anzahl der Bürger nahmen ihre Verantwortung wahr, informierten sich umfassend und kamen zu dem Schluss dem Bauvorhaben mit einer breiten Mehrheit eine Absage zu erteilen, und dem ehemals getroffenen Bürgerwillen (einstimmig beschlossen im Jahr 2000) – Kauf, um Grünbestand zu erhalten – nochmals Gehör und Bestätigung zu verschaffen. 
Bei ungewöhnlich hoher Wahlbeteiligung, entscheidet sich die Mehrheit der Wahlberechtigten, in diesem  Bürgerentscheid, gegen ein Baugebiet und für einen dauerhaften Schutz des Gebietes Mooserweg / Höhe und so wurde das Gebiet zum zweiten Mal (!!!) durch den Bürgerwillen ausdrücklich zum gewünschten, schützenswerten Grünbestand erklärt.

Hiermit wäre eigentlich der demokratische Akt und die Geschichte zu Ende. 
Aber für ein paar Wenige war jetzt eben nicht alles gut, und somit auch nicht zu Ende.... 

Spätestens als es bei der darauffolgenden Gemeinderatssitzung im Frühjahr 2018 um den angeblichen Verlust durch den Bürgerentscheid ging, welcher der Gemeinde in Millionenhöhe, durch den Nichtverkauf, entstanden sein sollte, wurden selbst dem letzten gutgläubigen Bürger die Augen geöffnet, welcher Profit-Gedanke hinter der Bebauung des Mooserwegs gestanden hatte.
Viele Bürger konnten mitanhören, wie sich Herr Bürgermeister Krafft entsprechend ärgerlich und sehr unwillig über den Verlauf und das Ergebnis des Bürgerentscheids geäußert hat, und warnend, die daraus resultierende, mögliche Steuererhöhung, die deshalb jetzt auf die Bürgschaft zukommen würde, ankündigte.
Wir erinnern uns, dass hierfür sogar aus Gemeinderatsreihen die Beurteilung „schäbig“ gefallen ist.
In der letzten Gemeinderatssitzung nun, ganz clever eingefädelt, durch harmlos, positiv klingenden Tagespunkt 10, nahm dann genau dieser eine Wendung, die vielleicht als findiger Siegeszug der Verursacher angesehen wird, aber letztendlich doch ein Verlust, für eben jene, in ungeahnter Auswirkung darstellt – der Verlust des Vertrauens und der Ehrbarkeit, der vielleicht letzten Rest- Sympathie und Glaubwürdigkeit.
Bis auf drei Gemeinderäte, stimmen alle anderen dem Vorschlag der CDU Fraktion zu, die Eintragung des Gebiets im Flächennutzungsplan als Baugebiet zu belassen. Die Begründung dies so zu tun, um das Gebiet als Tauschfläche zu erhalten, ist unglaubwürdig und das Argument fadenscheinig. Ganz offensichtlich wird hier der Bürgerentscheid umgangen und ignoriert, indem die Fläche weiterhin als deklariertes Baugebiet im Flächennutzungsplan belassen wird, um die Möglichkeit einer späteren Bebauung offen zu halten. 
Diese Schlussfolgerung drängt sich zunehmend auf,  nachdem sich Gemeinderatsmitglied Seubert zu der Aussage hinreißen ließ, Zitat: „Zudem sei nicht auszuschließen, dass es später einmal eine Initiative gäbe, die auf diesem Grundstück doch Wohnhäuser haben wolle.“
Dr. Ziebart appelliert an die Verantwortung und nennt dies ein katastrophales Zeichen für die Bürgerschaft. Zuhörer im Saal und die Bürger im Ort sind geschockt und erbost.

Wir erinnern uns: genau die Personen, die seit geraumer Zeit zetern über Fakenews und Vertrauen, Worthülsen und Rechtschaffenheit, über die Boshaftigkeit, die im Ort zunimmt und woran alle anderen Schuld sind, die eigentlich, im besten Fall, überhaupt nichts zu sagen haben. 
Wer ganz offensichtlich, und mit Absicht, mit so einem Verhalten den Bürgerwillen mit Füßen tritt, darf keinen Rückhalt erwarten, muss aufhören, um Lob und Anerkennung zu heischen, sollte sich im Kämmerlein über die Verantwortung und Daseinsberechtigung als Bürgervertreter seine Gedanken machen und sich anschließend beim Aufkeimen eines vielleicht – so die Hoffnung - letzten Restgewissens, in Grund und Boden schämen.

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VHadZ

Hinweis auf einen Artikel zu der Veranstaltung "Lust auf Kommunalpolitik" vom16.1.2019 unter Rubrik Wahlen19/20


Vorschlag eines praktisch denkenden Bürgers
Damit sich dieses Jahr das Desaster mit dem Seegras und der stinkenden Algenbrühe nicht wiederholt und noch mehr Gäste vertreibt, wird vorgeschlagen, eine fast neuwertige gebrauchte Seekuh zu erwerben.
Diese Seekuh hätte sich schon in weniger als einer Woche rentiert! Man könnte sogar durch Vermietung am Tag 2000 Euro Geld für die Gemeindekasse erwirtschaften, mehr als durch die gebührenpflichtigen Parkplätze.
Beim Kauf einer gebrauchten Seekuh ist das Geld weit besser angelegt als durch zwei Luxustoiletten mit jährlichen Folgekosten von ca. 60.000 €.
Allein für diesen Betrag könnte man sogar eine ganze Flotte von Seekühen (7 Stück) anschaffen!

Mähboot gebraucht, 8500 € netto:
https://www.proplanta.de/Landtechnik/Sonstige-Kommunaltechnik/Goedde-Maehboot-Typ420_la-36594481653016191.html
ETI   17.01.2019

Wir können alles, außer einem funktionierenden, bezahlbaren Nahverkehr
-Eigentlich sollten wir einen funktionierenden Nahverkehr haben!
-Eigentlich sollten wir den Tag ohne Dauerstress beginnen!
-Eigentlich sollten wir Politiker haben, die sich tatkräftig für Bürgerinteressen einsetzen!

Aber wie sieht die Realität aus?
-Der Nahverkehr zeichnet sich durch Pleiten, Pech und Pannen aus!
-Schüler und Eltern geraten in Zeit- und Psychostress durch Zugausfälle!
-Politiker verschanzen sich hinter Phrasen und salbungsvollen Worten!

Fazit:
Die Entgelte, Förderungen, Darlehen und Subventionen versickern im Verwaltungssumpf.
Wir Bahnfahrer und Eltern zahlen mindestens dreifach!
- durch vorausbezahlte Monatskarten!
- als Chauffeur der Elterntaxis!
- durch monetäre und gesundheitliche Ausbeutung!


Forderung:
- 365 € als Tarif für eine Schüler-Jahreskarte
- 300 € Landesförderung pro Kind/Karte
- Schienenersatzverkehr auf Stand by
- Angebote wie Agilis in Bayern
(https://www.agilis.de/agilis-erhaelt-bayerischen-eisenbahnpreis-2018/)
Bei Zugausfall machen Eltern dies geltend: Aufwandsentschädigung, Kompensation, Schadensersatz!

P.S.:
Wir versichern glaubhaft, dass hier keine Ereignisse aus Entwicklungsländern beschrieben sind.
Diese Schilderungen beruhen auf Tatsachen im Bodenseekreis innerhalb der vergangenen 15 Monate sowie aktuellen Ereignissen!

ETi 19.01.2019

Zum Artikel:
"Bodenseekreis – das ist dort, am unteren Ende der Republik, wo Kinder keine Lobby haben" von Peter Groß

Lieber Peter,
das ist ein ganz hervorragender Artikel, der die jahrelange Verkehrsmisere exakt beschreibt!
Alles längst bekannt und immer wieder mit treffenden Worten von Dir beschrieben, - doch fürchte ich, dass die Entscheidungsträger einmal zu naiv sind, das zu begreifen und gleichzeitig zu gierig nach Einfluss, Macht und Geld.
Wenn dann Einzelne, wie Du, den Finger in die Wunde legen, dann wissen sie sich nur noch durch Beleidigungen und Diffamierungen zu helfen. Sie machen Dich zum Paria. Wirklich schlimm dabei ist, dass das "Gemeine Volk" dazu schweigt, entweder aus Angst vor Repressalien oder aus Bequemlichkeit. Einmal im Jahr wird man dann eingeladen, erhält eine geballte Ladung Halbwahrheiten serviert, garniert mit einem kleinen kostenlosen Imbiss und geht dann "ruhiggestellt" (Plenus venter non studet libenter) wieder seiner gewohnten Wege:
"Es ist alles nicht so schlimm, - wird schon werden, nächstes Jahr ist ja Wahl!"
Nur, wer aber wird sich da schon als BM-Kandidat aufstellen lassen, wenn man ihm täglich diese über alle Instanzen total verfilzte, durch und durch miteinander verschworene Gesellschaft vor Augen führt?
Was bleibt, sind dann doch wieder die mit dem fehlgeleiteten Ehrgeiz, die sich recht leicht in das herrschende System einfügen lassen: "Do ut des".

Liebe Grüße
Hans-Otto   17.01.2019

Bodenseekreis – das ist dort, am unteren Ende der Republik, wo Kinder keine Lobby haben.
Peter Groß (PeG) – 16.01.2018
Es ist ja noch nicht so lange her, dass die Sternsinger mit ihren Sammelbüchsen von Haus zu Haus gingen, um mit gesegneter Kreide „Christus segne dieses Haus“ an die Türen zu schreiben. In Baden-Württemberg haben sie fast 50 Millionen Euro gesammelt, in Langenargen, wie man hört, 13.000 Euro. „Segen bringen, Segen sein. Wir gehören zusammen – in Peru und weltweit“, so lautete das Leitwort in diesem Jahr.
Kinder und Jugendliche zeigen Empathie. Uneigennützig, grenzenlos und so bleibe ich mit der Frage zurück, an wie vielen Häusern haben sie geläutet? In welchem Umfang werden sie selbst auf Hilfe hoffen können? Von Pädagogen, Lehrern, Politikern, dem Kinderschutzbund, den vielen ähnlichen Kinderschutzvereinigungen, den Elternbeiräten Schulverwaltungen, Medien, den Kirchenvertretern oder dem Landesschulamt.
Als Sternsinger haben sie es bis zum Bundespräsidenten und der Kanzlerin geschafft. Als Berufspendler, die in die Schule fahren müssen, bezahlten sie 14.558.000 Euro im Jahr 2017, nur für die direkte Fahrt zwischen Schule und Wohnung. Erst ab 13 Uhr 30 können sie, vom direkten Weg abweichend, das gesamte Netz nutzen. Kein Gemeinde- oder Kreisrat erhebt seine Stimme gegen das Unrechtssystem namens Bodo. Auch ist kein Ordnungsruf der Landespolitik zu hören. Gnadenlos schaut man dem Treiben des Verkehrsverbundes zu, der seine Unfähigkeit täglich neu unter Beweis stellt. 19.262.000 Menschen im Ausbildungsverkehr waren 2017 im Verkehrsverbund Bodo mehr oder weniger stark betroffen. Von überfüllten oder ausgefallenen Bahnen und Bussen.
Pendeln nervt und macht krank, so eine Erkenntnis des Forschungsinstituts Gallup. Auch die Berufsgenossenschaft kennt die Nachteile des Pendelns aus Studien, aber eben nur die von Erwachsenen. Kinder, die besonders betroffen sind vom Warten auf zugigen Bahnhöfen, der aufgezwungenen Geruchsvielfalt, der Enge und Drängelei, finden kein Interesse bei Hochschulen, die das letzte touristische Interesse erforschen, sich für Kinderinteressen jedoch wenig oder eher gar nicht interessieren.
Eine besondere Missachtung von Kinder- und Jugendinteressen liegt in dem Unrecht, dass eine Verspätung ins Klassenbuch eingetragen wird oder gleich ein Fehltag, der über Versetzung oder Schulversagen mitentscheidet.
Es sind schon oft schwerwiegende Schuldgefühle im Spiel, die Kinder entwickeln, wenn Eltern noch schnell die morgendliche Fahrt in die Schule organisieren, obwohl vielleicht deren Arbeitsplatz gefährdet ist, wenn sie denn selbst wieder einmal zu spät kommen. Dabei kam der namhafte Schweizer Ökonom Bruno Frey zu dem Ergebnis, dass wer eine Wegstunde zur Arbeit benötigt, theoretisch 40% mehr verdienen müsste, um genau so glücklich zu sein wie jemand, der seinen Job direkt um die Ecke hat.
Laut tönten die Loblieder der Kreispolitiker als für Touristen problemlos eine Buslinie einrichtet wurde, namens Echt Bodensee Bus, verbunden mit einem ganzen, fast 200 Vergünstigungen umfassenden Leistungspaket, das auch ein ganztägiges Gratisticket für das bodo – Gesamtnetz einschließt.
Die Deutsche Bahn AG musste allein 2017 und 2018 zusammen fast 500 Millionen Euro Vertragsstrafen wegen der vielen Verspätungen und Zugausfälle im Regionalverkehr zahlen. Die Strafen sind in den Verträgen der Länder und Kommunen geregelt, die den Regionalverkehr ausschreiben, bestellen und bezahlen. 2017 verlangten weit über eine Million Fahrgäste Geld zurück und bis ins Jahr 2023 erwartet Bahnchef Richard Lutz weitere 650 Millionen Strafzahlungen, die sich dann seit 2017 auf 1,2 Milliarden Euro summieren. Nur, es gibt nicht einen Cent im Bodenseekreis, weil der verantwortliche Verkehrsverbund Bodo es versäumt, das Entgelt wegen schlechter Leistung zu kürzen.
Es ist eben nicht so, dass Bodo sich herausreden kann aus der Verantwortung, indem man sich auf die Position eines Briefträgers zurückzieht und verspricht Beschwerden an die Deutsche Bahn weiterzuleiten. Gegenstand des Unternehmens ist die Einführung eines Tarif- und Verkehrsverbundes im Gebiet der Landkreise Bodenseekreis und Ravensburg und die Verbesserung des ÖPNV in diesen Landkreisen. Dazu gehört die Durchführung der Einnahmeaufteilung und Abwicklung der Verbundfinanzierung. Damit ist der Bodo Geschäftsführer Jürgen Löffler ebenso verantwortlich, wie Gesellschafter und die zahlreichen Aufsichtsräte aus Kreisen und Gemeinden, dass Zahlungen nur für Leistung erbracht werden. Warum gilt der Begriff Leistungserschleichung mit allen juristischen Folgen nur für Schwarzfahrer? Sieht sich niemand in der Verantwortung?
Die Menschen werden von heutigen Politikern und der aktuellen Regierung praktisch kaputtgemacht, deren Entscheidungen bestimmen, was sich das Volk zu essen kaufen kann oder wohin man fahren darf. Mit leichter Hand erhöht Bürgermeister Achim Krafft die Schulden der Gemeinde auf eine Million für die Tourist Information und Edgar Lamm (Uhldingen-Mühlhofen) und sein Gemeinderat möchten dem in nichts nachstehen, auch seine Tourist Information überschreitet die Millionengrenze. Das Ergebnis ist, dass junge Menschen keine Zukunft mehr für sich sehen, sie sind dann mal weg. Zu lange hat die Missachtung, die tägliche Qual gedauert und das Interesse ist gering, länger auf Besserung zu warten, während die Milliarden in Stuttgart 21 verbrannt werden. Der Bundesrechnungshof nennt einen Betrag von 10 Milliarden. Da ist keine Besserung in Sicht, die 3,8 Millionen teure Vorplanung für die Bodenseegürtelbahn, von Gemeinden finanziert, ließe auf einen Baubeginn vielleicht in 8 Jahren hoffen. Schon ist die Hoffnung zerstört und das Versagen der Lokalpolitik wird öffentlich. Es wird keinen Baubeginn in 8 Jahren geben, weil der Bund keine finanziellen Mittel bereitstellt.
Hohe Ticketpreise bremsen den Boom bei Bussen und Bahnen lautet die Binsenweisheit. Mit einer echten Nahverkehrs-Offensive tun sich Kreise und Gemeinden am Bodensee schwer, haben die Signalwirkung eines attraktiven ÖPNV nicht erkannt. In Hessen gibt es den Gedanken an ein kostenloses Landesticket für den Öffentlichen Dienst, wie auch ein landesweit gültiges Schülerticket für 365 Euro. Nur am Bodensee ist man vom gesellschaftlichen Fortschritt weiter entfernt als je zuvor, obwohl sich das Modell einer Bodensee-S-Bahn oder eines europäischen Verkehrsverbundes in der Vier-Länder-Region praktisch, vorteilhaft und schnell umsetzen ließe.
Die bereits vor Jahren festgestellten Mängel, die Politikern, Ministerien, Medien zeitnah mitgeteilt wurden, führten nicht zu wirksamen Verbesserungen des ÖPNV.
Damit sich etwas ändert, suchen das Forum Langenargen wie auch der Gastgeber Uhldingen-Mühlhofen e.V. nach Bündnispartnern, die sich für den Modellversuch eines  solidarischen, landesweiten ÖPNV – Tarif unter besonderer Berücksichtigung des Ausbildungsverkehrs (Auszubildende, Schüler und Studenten) interessieren und künftig auf ideeller Basis engagieren. Für weitere Informationen besuchen Sie bitte die Internetportale
www.forum-langenargen.de oder für weitergehende Informationen zu touristischen Themen das Internetforum www.gastgeber-uhldingen-muehlhofen.de (Rubrik: aktuell).
Für Rückfragen ist die Kontaktaufnahme unter:
LA@forum-langenargen.de möglich.


Siehe auch mehrere Veröffentlichungen vom 9. 01. bis zum 15.01 2019 über den nicht mehr zu tolerierenden BODO-Skandal


Kommentar zur Jahresversammlung vom 16.01.2019
Rede von Herrn Zodel. Stichwort: Das Internet mache Angst und Schrecken und sei eine Waffe.
Angst verbreitet die Gemeinde, indem sie heimlich Bürger überwacht, indem sie missliebige Bürger Verhören aussetzt. Die Bürger haben z. B. auch Angst vor weiteren Steuererhöhungen und Beitragserhöhungen bei der Kinderbetreuung. Mehrere hundert Angestellte wurden vereidigt mit Strafandrohung im Falle, dass sie Interna verraten.
Die Vereine müssen kuschen, weil sie sonst keine Fördergelder mehr erhalten.
Ständig werden bei uns im Forum Beiträge mit dem Hinweis eingereicht, den Namen nicht zu veröffentlichen aus Angst vor Repressalien.
Der Bürgermeister nutzte bei seiner Bewerbung täglich Facebook, folglich hat er eine von Herrn Zodel kritisierte Waffe benutzt.
Herr Zodel äußerte, die digitale Welt sei ohne Rücksicht, Vertrauen und Respekt. Genau das vermissen wir bei der Gemeinde.
Er verglich Vereinszugehörigkeit mit Bürgerbeteiligung. Jeder der Forum-Sympathisanten ist in einem Verein, jedoch kann sich keiner entsinnen, im Verein grundlegende politische Gespräche geführt zu haben.
Wo ist da eine echte Bürgerbeteiligung? Karate erfüllt sicher nicht die Kriterien für eine Bürgerbeteiligung.
Wo soll Vertrauen herkommen, wenn mehrfach die Unwahrheit gesagt wird und Entscheidungen wie beim Mooser Weg plötzlich in Zweifel gezogen werden?
Der Bürgermeister entschuldigt den Anblick der Schäden an der Schloss- und Hafenmauer mit dem Niedrigwasser. Wir können ihm jedoch versichern, dass die Schäden völlig unabhängig vom Wasserstand sind.
Genau vor einem Jahr wurde von ihm angekündigt, dass 2018 elf Millionen Euro investiert würden. Es ist diesbezüglich ganz still geworden.
Die ca. 400 bei der Jahresversammlung anwesenden Bürger erhielten einen Fragebogen bezüglich bezahlbaren Wohnraums.
Es ist sicherlich eine ganz bestimmte Klientel, welche zu einer derartigen Veranstaltung geht, deswegen ist die Auswertung nicht verwertbar.
Herr Kleiser appellierte an die Bürger, man sollte sich im Rahmen das Wahlkampfes persönlich dem Gespräch stellen. Genau das vermissen wir beim BM und den Gemeinderäten. Es ist ziemlich kurios, dass sie das fordern, was sie selbst nicht leisten.
Forum Langenargen 16.01.2019


Drei Reden: Der Bürgermeister und seine Stellvertreter vom 14.1.2019: Realität nach der Fiktion
Alle drei Reden berücksichtigen im besonderen Maße die menschlichen Sinne:
Herr Zodel schaute als erster Redner zurück. Sein Sinnesorgan, das Auge, wurde durch die Zerbrechlichkeit der Welt getrübt. Sie äußere sich in Angst und Schrecken der digitalen Geschwindigkeit, die die Menschen verunsichere, sie sei egoistisch ohne Rücksicht, lasse Menschen ohne Vertrauen und Respekt handeln. Gefahr sei im Verzug: das Internet als Waffe, so sagte er und empfindet die moderne Welt offensichtlich auch so. Dem stellte er die heile Welt der Gemeinde gegenüber, in der jedes Mitglied des Gemeinderates einem Verein angehört, jedes! Eine breite Mehrheit, die in den Ehrenämtern der Vereine sogar kritische Diskussionen führen und der man vertrauen soll. Das sei echte Bürgerbeteiligung! Bürgerinitiativen seien Gruppierungen, die nur einzelne Themen herausgreifen. Der Redner  musste dann doch  im weiteren Verlauf der Rede einräumen,  dass die  Informationspolitik der Gemeinde durchaus verbessert werden könnte. Rhetorisch wurde gefragt, kann man in Protokollen alles genau und  umfassend wiedergeben?


ANMERKUNG:
Da müsste mal jemand über echte Bürgerbeteiligung aufgeklärt werden, um seine Wahrnehmungssinne zu schärfen! Es ist festzuhalten: Ein Bürgerentscheid ist ein Instrument der direkten Demokratie, das es in Baden-Württemberg bereits seit 1956 gibt. Das mag unbequem sein, aber es ist zu akzeptieren. Dass seitens der Befürworter der Bebauung mit dem Slogan „ nur  für  Langenargener“ geworben wurde, das nach EU-Recht gar nicht möglich gewesen wäre, ist ausreichend diskutiert worden.
Es geht hier nicht um mehr  Informationen, sondern  um den  Zeitpunkt der Veröffentlichung, zu dem es  technisch bereits jetzt möglich ist. So  hätte die interessierte Bürgerschaft den gleichen Wissensstand wie die Ratsmitglieder. Das ginge jetzt  schon, sogar ohne das  Ratsinformationssystem!
Die Ausführungen des Herrn Zodel sind rückwärtsgewandt. Die Überlegungen zu einer modernen Informationspolitik vernachlässigen den fortscheitenden Wandel unserer digitalen Informationsgesellschaft. Diese ermöglicht Beteiligung auf sinnvolle Weise, weil der mündige Bürger in der Regel gut informiert ist und die Politik der geschlossenen Gesellschaft in nicht öffentlichen Sitzungen nicht mehr akzeptiert. Es reicht eben nicht mehr, dass man Mitglied in Vereinen ist, um Politik zu machen! Man muss auch Nichtvereinsmitgliedern zuhören wollen. Die Ohren sind dabei ein wichtiges Sinnesorgan!

Offensichtlich hat die Wahrnehmung des BM Krafft die Hitze des vergangenen Sommers so beeinflusst, dass er weitschweifend die fürsorglichen Vorkehrungen unserer Landwirtschaft und die intakte Wasserversorgung unserer Gemeinde lobte. Kurz ging er auf die durch Niedrigwasser sichtbar gewordenen Schäden der Mauern von Schloss und Hafen ein, das Hafenbecken müsse ausgebaggert werden... damit fiel das Stichwort: der Bagger. Der Bagger, der wie kein anderes Baugerät die Bautätigkeit in der Gemeinde symbolisiere. Er zählte die Bauaktivitäten der Gemeinde auf: Verlegung moderner Internetkabel, energetische Verbesserungen der gemeindeeigenen Liegenschaften etc.

ANMERKUNG:
Unerwähnt blieben Projekte wie die Hintergründe zum gestoppten Strandbadumbau, Bautätigkeiten um den Toilettenstandort und die damit verbundenen Fördermittel oder die anfallenden Investitionen wie Tiefgarage und Schloss. Genauere Zahlen suchte man vergebens, lediglich eine ungefähre Zahl zum Konzernumsatz von 40 Millionen €. Alles noch rückblickend der eingeschränkten Wahrnehmung durch die Sommerhitze geschuldet?
Dann in der  Fortsetzung der Höhepunkt: Er gibt einen Fehler zu! Seine Entscheidung, vier Wochen nach dem Bürgerentscheid Kassensturz zu machen- gemeint war offensichtlich das angebliche  Defizit aus dem gescheiterten Verkauf des Grundstücks am Mooser Weg- bezeichnete er als unglücklich.


ANMERKUNG:
Donnerwetter, denkt der aufmerksame Zuhörer, das sind neue Töne! Aber wer seine Sinne schärft, nimmt wahr: nur der Zeitpunkt sei falsch gewesen, nicht seine Einlassungen selbst. Ein letztes Mal: dass das Droh-Szenario mit der Summe von1,6 Mill. € Defizit im Haushalt zuvor so nie von ihm aufgebaut wurde, war der Skandal und wurde auch im Gemeinderat seitens einiger Räte so benannt. Noch Wochen zuvor hatte er im MOBO verlauten lassen, dass die  Gemeinde  nicht auf den Erlös aus Grundtstücksverkäufen angewiesen wäre!
BM Krafft versuchte am Ende die sich bei den Zuhörern ausbreitende Müdigkeit mit Aktivitäten zu vertreiben. Eine Überraschung zum Thema Bauen und Wohnen: Da es eine Spanne von 1500 bis 16000 € /m2  Wohnraum in LA gäbe, wolle man mit einer Umfrage das Publikum fragen: Was ist bezahlbarer Wohnraum? Der Zuhörer fand unter jedem Stuhl angeklebt ein Blatt mit den Fragen der Gemeinde:
1. Bis zu welchem Mietpreis pro Quadratmeter halten Sie Wohnraum für bezahlbar?
2. Bis zu welchem Kaufpreis pro Quadratmeter halten Sie Wohnraum für bezahlbar?
    Anonym auszufüllen und abzugeben am Schluss der Veranstaltung.

ANMERKUNG:
Ob man damit Bürgerbeteiligung signalisieren wollte? Die für diese Veranstaltung bestuhlte Halle fasste 400 Gäste. Ist das eine repräsentative Umfrage? Wer evaluiert das? Was ist das Ziel? Oder handelt es sich dabei um puren Aktionismus? Man darf gespannt sein!
Der dritte im Bunde der Redner war Herr Kleiser. Mit wenigen Worten verwies er auf das Thema Wahlkampf und appellierte an alle Beteiligten, zuzuhören und zu reden. Man solle sich persönlich dem Gespräch stellen, es nicht auf einen politischen K.O.-Schlag anlegen, sondern Kompromisse suchen.


ANMERKUNG:
Da ist der Herr wohl einer Art Fata Morgana aufgesessen, die bekanntermaßen alle Sinne beeinflusst. Das offene Gespräch sucht in LA oft man vergebens, E-Mails werden  sowohl  von der  Verwaltung als auch von Gemeinderäten nicht beantwortet, nicht dem"mainstream" folgende Menschen werden Gegenstand von nicht öffentlichen Sitzungen. Diese Realität ist nun schon oft öffentlich gemacht worden.
FAZIT:

Was hat der Abend gebracht? Von Seiten der Redner nicht viel, man vermied bewusst heikle Themen. Aber man hatte nette Gespräche, war erfreut, alte Bekannte  zu treffen und ist froh, dass es eine rege Bürgerschaft gibt, die sich hoffentlich „bei Sinnen“ zu mancher Wahlkampfveranstaltung immer mal wieder treffen wird!
Last but not least soll natürlich die offensichtlich verjüngte Musikkapelle, die die Wortbeiträge abwechslungsreich auflockerte, lobend erwähnt werden. Auch ein Ohrenschmaus für die oben erwähnten Sinne. Ebenso die beiden jungen Männer, die lange Jahre von Kindesbeinen an beim DRK Dienst tun und dafür ausgezeichnet wurden. Gleichfalls der Initiator der IG Bierkeller....und natürlich die alt gedienten Damen und Herren des Gemeinderates, die mit Silber ( 10 Jahre Mitgliedschaft im Rat) und Gold ( 20Jahre Mitgliedschaft im Rat ) von der Gemeinde LA geehrt wurden. Wie sagte Theresa May heute im Parlament: „We are elected to serve“- wir sind gewählt, um zu dienen. Genauso ist es! Vielen Dank Ihnen/Euch al
len! 🙏

Elke Krieg   15.01.2019


Die  fiktive  Rede  wurde  aktualisiert, 12.01.2019
Der fiktive Redeentwurf des BM mit dem Titel yes, we can soll bereits vor dem Neujahrsempfang an die Öffentlichkeit gedrungen sein

Meine lieben MitbürgerInnen,


ich freue mich, Sie und vor allen Dingen die "wohlwollende” Presse hier im neuen Jahr begrüßen zu dürfen. Ich darf Ihnen jedoch versichern, dass ich froh wäre, neben den üblichen Vertrechtern der Schwäbischen auch andere Medien in Zukunft begrüßen zu können. Gerne werde ich in diesem Zusammenhang dafür sorgen, dass z.B. im Montfortboten auch wieder Leserbriefe abgedruckt werden. So würde endlich eine ausgewogene Berichterstattung in LA  möglich. Dazu gehört auch, dass verantwortliche Redaktionsmitglieder des Recherche-Internetportals Forum LA nicht unter dem Vorwand, es verbreitete falsche Tatsachenbehauptungen, persönlich mit  ihrem Privatvermögen in Haftung genommen und mit unsinnigen Abmahnungen überzogen werden. Ich will den direkten Dialog mit der Bürgerschaft jetzt!
 
Ich habe verstanden!

Das vergangene Jahr war recht turbulent, daher ich will nur einige wenige Themen herausgreifen: 

Der Bürgerentscheid ist in vollem Umfang anzunehmen und ich erkläre Ihnen hiermit, diese Entscheidung zu akzeptieren, ohne immer wieder die Gegner der Bebauung in Misskredit zu bringen. Ja, die Verwaltung und Teile des  Gemeinderates haben einen anderen Ausgang gewünscht, aber wir werden im Flächennutzungsplan die relevante Fläche nicht als Tauschfläche für mögliche andere Bauvorhaben bestehen lassen. Dies ist uns auch gar nicht erlaubt.

Ich habe  verstanden!
 
Ich  werde zukünftige Bauvorhaben mit mehr Offenheit frühzeitig behandeln. Die den Haushalt sehr belastenden Kosten der Instandsetzungsarbeiten (Tiefgarage, Schlossmauer...) werde ich zeitnah in Angriff nehmen und die Öffentlichkeit zu den anfallenden Kosten in Kenntnis setzen.Dazu gehört auch, dass die  Bürgerschaft über zeitliche Vorgaben und  Umfang der  öffentlichen Fördergeldmittel ausreichend informiert wird. Mir ist  allerdings klar, dass bei der Durchführung  aller Projekte  in diesem Jahr von den Rücklagen wenig   übrig  bleiben wird!  
 
Ich habe  verstanden! 

Auch muss ich einsehen, dass die gewünschte Beteiligung der Bürgerschaft nicht so einfach ignoriert werden kann. Ich werde mich dafür einsetzen, dass Strukturen geschaffen werden, die eine nachhaltige Beteiligung der Bürgerschaft, wie in einer modernen Gemeinde üblich, ermöglichen.

Ich habe verstanden!

In diesem Zusammenhang werde ich dafür sorgen, dass  in Zukunft unbescholtene Bürger wegen mangelndem Wohlverhalten Thema von nicht öffentlichen Sitzungen werden. Auch ich weiß, dass die Nichtöffentlichkeit von Gemeinderatssitzungen gemäß Gemeindeordnung BW die Ausnahme ist.

Ich habe verstanden!

Ich verspreche, zukünftig Anfragen aus der Bürgerschaft zu beantworten und Auskünfte zügig nach dem Landesinformationsfreiheitsgesetz zu erteilen. Auch  werde  ich  dafür sorgen, dass ehrenamtlich tätige Beistände hilfesuchender Mitbürger nicht durch rechtlich unhaltbare Barrieren und Einschüchterungsversuchen an eben dieser Hilfe gehindert werden. Das sehe ich als meine Pflicht an, ich bin für die BürgerInnen da, sie haben mich gewählt. 
 
Ich habe verstanden!

Es ist mir wichtig, dass die Auskunftspflicht seitens der Verwaltung durch ein Ratsinformationssystem unterstützt wird. Dies wird auf Gemeinderatsebene Gegenstand der Tagesordnung noch vor den Kommunalwahlen sein.
In der Übergangszeit werden die Sitzungsvorlagen der jeweiligen Sitzung für alle Bürger per PDF auf der Homepage der Gemeinde sichtbar werden.

Auch das habe ich verstanden!

Es gibt noch einige wichtige Themen, die bearbeitet werden müssen, damit das Wort “Transparenz” bei uns kein Fremdwort bleibt. Dafür werde ich mich einsetzen und das Gespräch mit der Bürgerschaft suchen, das habe ich bei meiner Wahl versprochen.

All das habe ich verstanden und werde mich bemühen, in der Zukunft mit konträren Meinungen aus der Bürgerschaft besser umzugehen! In diesem Sinne wünsche ich  allen BürgerInnen ein frohes Jahr 2019!
 
Forum Langenargen, 12.1.2019, aktualisierte Fassung

  Schockierend: Langenargener Bürgerinnen und Bürger

  werden auf Veranlassung des Gemeinderats „überprüft“!  

Jüngst berichtete eine Langenargener Bürgerin im Forum [siehe Bürgermeinungen 2018; 18.12.2018], dass sie und ihre Familie infolge eines, in nichtöffentlicher Sitzung gefassten Beschlusses des Gemeinderates „überprüft“ worden ist. Im Rahmen dieser Aktion wurde ihr Grundstück von einem Gemeindebediensteten in Abwesenheit betreten, Besitz geöffnet, in Augenschein genommen und Fotografien, die das Privatleben widerspiegeln, angefertigt.
Ein Fraktionsvorsitzender rechtfertigt, dass „... zum Schutz privater Interessen ... die Anfrage aus dem Gremium nichtöffentlich gestellt ... [wurde]...“ und betont beschwichtigend sinngemäß:
„Dies ist übrigens kein unüblicher Vorgang, aber immer nichtöffentlich, auch, um den Betroffenen zu schützen“.
Der Bürgermeister, der sich erst nach wiederholter Aufforderung zu einer Einlassung quält, relativiert seine Verantwortung in verschwurbeltem Amtsdeutsch und lässt wissen, dass „... wir auflaufende Überprüfungswünsche von Mitbürgern [sic!] oder Gremien an die jeweils zuständige Behörde weiter ... [geben]“, ganz so als sei die Verwaltung nur der subalterne Postbote. Abschließend liefert der Bürgermeister das scheinbar erfreulich wirkende Urteil: „Da Sie im Rücklauf vollumfänglich entlastet wurden, ist das anfragende Gremium [Anm.: der Gemeinderat] mit Wortlaut und Dokumentation informiert wurden“. Gewissermaßen zur Beruhigung der „überprüften“ Bürgerin rügt der Bürgermeister das unsensible Vorgehen des Gemeindemitarbeiters, der sich Zutritt zu Grundstück und Besitz verschafft hat, obwohl er als Bürgermeister bzw. als Vorsitzender des Gemeindeverwaltungsverbandes die Verantwortung vollumfänglich trägt. Ein Bedauern oder eine Entschuldigung? Fehlanzeige!
Schockierend ist, dass Bürgerinnen und Bürger in aller Regel nichtsahnend „überprüft“ werden. Es ist kein Einzelfall, kein Versehen, es ist offensichtlich ein üblicher Vorgang, der den „Überprüften“ verborgen bleibt und nur selten bekannt wird.
Auf Bundes- und Länderebene ist Voraussetzung für die Beobachtung / Überprüfung, dass tatsächliche Anhaltspunkte dafür vorliegen, dass die freiheitliche demokratische Grundordnung, der Bestand oder auch die Sicherheit der Bundesrepublik Deutschland oder eines ihrer Länder gefährdet ist. Gilt Vergleichbares auch für und in Langenargen? Scheinbar nicht, denn Überprüfungen werden – zum Schutz privater Interessen - in nichtöffentlichen Sitzungen einfach beschlossen. Kaum vorstellbar, dass Kriterien, die die Zulässigkeit wie auch die Notwendigkeit von Überprüfungen beschreiben, angewandt werden. Zu einem professionellen Vorgehen gehören dokumentierte Qualitätsstandards und -prozesse.
Völlig unklar ist, welche Rechtsinhalte überprüft werden. Solange dies unbekannt bleibt, muss davon ausgegangen werden, dass Bürgerinnen und Bürger beispielsweise auch hinsichtlich ihrer persönlichen Lebensumstände, familiären Bindungen, Neigungen, Besitz-, Eigentums-, Einkommens- und Steuerverhältnisse, ihrer politischen und gesellschaftlichen Auffassungen beobachtet und überprüft werden.
Bundes- und Landesämter für Verfassungsschutz werden im Rahmen der parlamentarischen Kontrolle in Zusammenarbeit mit den Vertrauensgremien überwacht. Es ist nicht erkennbar, welche Institution die Überprüfungswünsche des Gemeinderates / der Verwaltung (regelmäßig) überwacht. Keinesfalls kann davon ausgegangen werden, dass eine Überprüfung bei der Rechts- und Kommunalaufsicht beim Landratsamt beantragt, genehmigt und auch überwacht wird. Die Rechts- und Kommunalaufsicht wird erst bei Beschwerden tätig. Das bedeutet, dass die Bürgerinnen und Bürger Opfer der Verwaltung und des Gemeinderates leicht werden können oder auch sind.
In diesem Zusammenhang kommt der nichtöffentlichen Sitzung des Gemeinderates, die das Überprüfen scheinbar legitimiert, besondere Bedeutung bei. Dr. Josef Ziegler, u.a. ehemaliger Vorstand der Bayrischen Verwaltungsschule, führt aus, dass „der Regelfall ... die öffentliche Sitzung [ist]. Die Behandlung in nicht öffentlicher Sitzung ist die Ausnahme und bedarf damit der gesonderten Begründung und nicht umgekehrt. Die typischen Fälle, bei denen diese Begründung ohne weiteres gegeben ist, sind bekannt: Grundstücksgeschäfte, Personalangelegenheiten, Abgabenvorgänge (Widerspruch, Stundung, Erlass).“ Das Überprüfen von Bürgerinnen und Bürger gehört sicherlich nicht zu den Personalangelegenheiten einer Gemeinde.
Ziegler führt aus: „Für die Nichtöffentlichkeit ... wird oft angeführt, dass ohne Publikum die Beratung erleichtert wird und unbefangener möglich ist. Dagegen ließe sich anführen, dass ein Ratsmitglied schon die Statur haben sollte, seine Meinung auch vor der Öffentlichkeit zu vertreten.
Der Anschein von Geheimniskrämerei ... schafft immer Misstrauen, lässt Gerüchte wabern und bringt einen als Amtsträger unvermeidlich in eine Abwehr- und Rechtfertigungsposition. Ein offener – besser noch offensiver – Umgang mit Informationen schafft dagegen Vertrauen – Vertrauen und Akzeptanz bis dahin, dass das gezielte Recherchieren und das Bedürfnis, selbst nachzuforschen und Vermutungen anzustellen, viel von ihrem Reiz verlieren.“

Dem ist nichts hinzuzufügen. Eine Ausnahme: Es muss Wunsch und Forderung der Bürgerschaft an die Gemeinderäte sein, dass diese konsequent eine nachlesbare, gesonderte Begründung für die Nichtöffentlichkeit eines Tagesordnungspunktes einfordern.
08. Januar 2019 - Gerd Kupper

Dieser Skandal weckt Erinnerungen
Es muss ergänzt werden, dass von Herrn Jost fast zeitgleich gezielt einige Gastgeber/innen vorgeladen wurden, zum Teil sogar telefonisch, ohne dass man ihnen den Grund dafür mitgeteilt hätte.
Ihnen wurde dann unterstellt, sie hätten des Öfteren ihre Gäste nicht gemeldet, Man habe das daran erkannt, dass sie in der Statistik negativ aufgefallen seien.
Die Betroffenen kamen sich dabei vor wie bei einem Verhör.
In einem Fall wurde dem Gastgeber in Anwesenheit von Herrn Benz sogar eine geschätzte virtuelle Rechnung über zwei Jahre präsentiert. Hier schaltete der Vermieter dann sogar einen Anwalt ein.
Die derart kriminalisierten Gastgeber/innen mussten sich vor dem "Tribunal" rechtfertigen, was ihnen auch ausnahmslos gelang.
Es gibt Stimmen, die sprechen von einem anmaßenden, willkürlichen Amtsmissbrauch.
Forum Langenargen,  09.01.2019

Probleme über Probleme
Wenn man sogar gegen seinen eigenen Angestellten, nämlich den Bademeister wegen der Räumung einer Garage prozessiert, muss man sich nicht wundern, wenn dieser sich verabschiedet.
Nachtrag (22.01.2019): Inzwischen hat auch die Bademeisterin gekündigt. Wegen des fehlenden Personals erwägt man jetzt, das Strandbad zu verpachten.
Das dürfte jedoch schwierig sein. Zu guter Letzt bleibt es länger geschlossen. Das wäre ein großes Ärgernis für die EBC Besitzer.
Es gibt inzwischen reichlich Beispiele für kostspielige Fehlplanungen, so das Schwimmbecken, für das jetzt das Fördergeld entfällt. Die Informationen der betroffenen Firma hören sich völlig anders an als die der Gemeinde.

Der teils kontaminierte Schutt sollte für 400.000 Euro vom Landschaftsschutzgebiet der Höhe in ein Landschaftsschutz- und Wasserschutzgebiet unweit des Bauhofes verlagert werden. Der einfache Bürger weiß, dass so etwas mit Sicherheit nicht zulässig ist. Die kostspielige Planung war demnach sinnlos und vergeblich.

Die Luxustoilette am Kinderspielplatz wurde ohne die Folgekosten zu kennen und ohne genaue Standortkenntnis gekauft. Da man wegen juristischer Probleme eine Frist verpasst hat, ist es sehr fraglich, ob es die Fördergelder noch gibt.

Bei der geplanten Toilette am Uhlandplatz ist der Standort ebenfalls nicht geklärt.

Die Schäden an der Schloss- und Hafenmauer schreiten unaufhörlich weiter voran.

Desgleichen gilt für die Tiefgarage.

Die Amortisationsdauer der LED-Lampen beträgt ca. 40 Jahre, die Lebensdauer aber nur 20 Jahre, weil der Bürgermeister nicht bereit war, nur die Leuchtkörper auszutauschen, wie andernorts geschehen.

Die Tropenholzbänke sind von schlechten Qualität und werden nicht entsprechend gepflegt.

Die E-Bike Ladeboxen sind immer noch so klein wie vor drei Jahren.

Der Schadensmelder ist eine Lachnummer.

Das Foto auf der Homepage der Gemeinde mit der Übersicht des Gemeinderats zeigt ein heilloses Durcheinander. Neben den Gemeinderäten/innen tummeln sich vier Gemeindeangestellte. Es finden sich Räte, die längst ausgeschieden sind und es fehlen andererseits die neuen Mitglieder. Auf den Fotos der Fraktionen sind die zwei Mitglieder der Grünen zum Teil abgeschnitten.

Die letzte Statistik des statistischen Landesamtes erschien im Mai 2014. Normalerweise erscheint sie alle zwei Jahre. Mangelnde Transparenz!

Die Promenadenpfützen wurden zwar zum Großteil beseitigt, doch zwischen dem Hotel See Vital und dem Zollhaus bestehen sie nachweislich immer noch und haben bei Vereisung schon zu schweren Stürzen geführt. Es ist ein Rätsel, warum sie nicht gleich mit beseitigt wurden.

Totenstille am Krayerareal. Offensichtlich besteht hier  für die Presse ein Maulkorberlass.

Forum Langenargen    15.01.2019

überall Labertaschen
Ich hätte drauf wetten können.....

dass auch heute der Zug um 7.16 h Langenargen - Friedrichshafen ausfällt.
Meine Tochter kam wieder nicht in den zweiten Zug, der um 7.37h kam, da er total überfüllt war.
Das Sekreatariat des GZG versicherte mir, dass der Rektor mit der Bahn sprechen werde.
Die nette Dame vom Kundendialog DB Regio 0711-20927087 erklärte, dass der Zug eine technische Störung hatte.
Interessant ist allerdings, dass er gestern gefahren ist.
Sie empfahl, die DB streckenagent APP zu installieren, denn dort würden frühzeitig alle Störungen und Meldungen angezeigt.

Eberhard Walker 15.01.2019

Millionen Darlehen an bodo, Millionen Zahlungen an bodo
Der Zug LA-FN um 07:16 Uhr fällt auch heute aus!

Wir können heute keine Kinder chauffieren. Die Kinder müssen also den nächsten Zug nehmen (wenn er kommt),
und kommen später als der Stundenplan beginnt in die Schule.
Wo bleiben die Ersatz Busse?
Weshalb zahlen wir den vollen Preis der Monatskarten?
Die Kinder stehen bei Dunkelheit und Kälte am Bahnhof und warten also dort 20 Minuten bei null Grad Celsius.
Was kann man gegen diese Schlamperei tun?
Es gibt nur Beschwichtigungen auf allen Kanälen, seit eineinhalb Jahren nur leeres Gefasel.

NUN IST SCHLUSS!
Wir lassen uns nicht weiter verschaukeln oder von verständnisvollen Worten einwickeln.

P.S.:
Ein Bürgermeister könnte sich auch mal für dieses Thema und seine Bürger einsetzen! Bekanntlicherweise sitzt er im Kreistag.
ETI   15.01.2019

Ob sich die Urlaubsgäste diese Zustände für die zweithöchste Kurtaxe Baden- Württembergs auch bieten lassen werden?
Die jetzige katastrophale Situation mit dem „Sardinenbüchsentransport“ der Schüler wird sich in den nächsten Monaten wegen der Elektrifizierung noch deutlich verschlechtern.
Wie konnte es sein, dass die Verantwortlichen statt die maroden Loks und Wagen zu reparieren und durch neue zu ergänzen (Stichwort: mehr Lebensqualität), von den Fördergeldern die völlig unnötige kostspielige E-Card anschafften, die es sonst nur noch in vier anderen Kommunen der Bundesrepublik gibt. Böse Zungen vermuten, dass sie ursprünglich im Rahmen der EBC-Euphorie geplant wurde und jetzt auf deren Wiedergeburt wartet.

Forum Langenargen  11.01.2019

INDISCHE VERHÄLTNISSE AM BODENSEE
Schüler/ Pendler/ Monatskartenzahler/ Passagiere im ÖPNV
ES REICHT !!! AUSSER BESCHWICHTIGUNGEN nur WARME LUFT,
VERSAGEN AN BREITER BÜROKRATENFRONT !
HILFE
Die mit dem Zug pendelnden Schülerzahlen sind ziemlich konstant.
In den vergangenen Tagen standen die Schüler in den Gängen, da alle Sitze besetzt waren und der Zug keine weiteren Waggons anbietet. 
Heute morgen jedoch scheint der Zug geschrumpft zu sein oder es hat eine wundersame Schülervermehrung stattgefunden, denn nicht alle Schüler hatten Platz im Zug. Einige Schüler wurden am Bahnhof LA stehengelassen!
Das ist kein Einzelfall, sondern passiert immer wieder ! Unterricht, Klassenarbeiten, Elterntaxi, Schulstress. Was macht Minister Winfried Hermann? Lässt vermutlich Gutachten erstellen....
HILFE
Mir ist es egal, wer hier Verantwortung trägt.
Ich will auch keine bürokratischen Rittberger erleben.
Mit welcher Berechtigung erhalten die Verantwortlichen für fortgesetzten Murks überhaupt ein Gehalt?
HILFE
Wenn hier nicht umgehend mehr Menschlichkeit und Sachverstand die Oberhand gewinnen, dann werden wir juristische Schritte in Erwägung ziehen.
HILFE
Was ist das für eine ärmliche Gesellschaft, die mit ihren Kindern so erbärmlich umgeht?
HILFE
Sofortige Besserung!
HILFE
Wir müssen das überregional publizieren !
ETI 10.01.2019

Fortsetzung : Indische Verhältnisse -  ein Trauerspiel

Heute : Gleiches Spiel - gleiches Glück.

Der Zug 2210 um 7.16 h kam nicht, in den nächsten Zug konnnten sich nicht alle Schüler quetschen. Der freundliche Bahnmitarbeiter des Kundendialogs der DB Regio in Stuttgart hatte ( wie zu erwarten ) keine Ahnung. Immerhin konnte er im Computer nachschauen, dass der RE 2210 um 7.16 h schon die ganze Woche ausfiel, da er in der Werkstatt sei. Der RE 2210 hat 4 Doppeldeckerwagons mit insgesamt 440 Plätzen. Wann der Zug wieder einsatzbereit sei, konnte er mir nicht sagen. Er ginge aber davon aus, dass er morgen nicht kommt. Der RB um 7.37 h hat nur einen Triebwagen mit 110 Plätzen. Wieder blieben Kinder an den Gleisen zurück. Die Kapazität reicht nicht für die Schüleranzahl in Langenargen, geschweige denn in Eriskirch. Der Zug war wieder total überfüllt. Dies ist fahrlässig und unzulässig!
Der freundliche Herr meinte, er werde es weiterleiten, aber ich solle mich doch an die Rektoren der Schule oder an den Kreisrat wenden.

10.1.2019 Annette Pfleiderer

Beschwerdebrief an:
kundendialog.baden-wuerttemberg@deutschebahn.com

Sehr geehrte Damen und Herren,
heute früh rief meine ältere Tochter vom Bahnhof Langenargen an, da sie es nicht geschafft hatte, sich in den völlig überfüllten Zug reinzuquetschen.
Der Zug um 7.16 h war ausgefallen, der nachkommende war bei der Ankunft schon überfüllt.
Meine kleine Tochter konnte mit Hilfe Außenstehender noch reingequetscht werden, meine andere Tochter musste draußen bleiben.
Da sie aber in der ersten Stunde einen Biologietest schreiben sollte, rief sie mich total gestresst in der Arbeit an.
Ich nahm noch 3 weitere Kinder mit nach Friedrichshafen, die auf 2 Schulen verteilt werden mussten.
Ich fuhr 32 km und war über eine Stunde unterwegs.
Ich hoffe auf eine Entschädigung.
Mit freundlichem Gruß
Eberhard Walker   09.01.2019

Wasserstoff statt Diesel: Neuartige Züge bewähren sich im Betrieb.
Seit September fahren auf der Strecke Cuxhaven-Buxtehude erstmals zwei emissionsfreie Regionalzüge. Hersteller und Betreiber sind zufrieden.

https://www.heise.de/newsticker/meldung/Wasserstoff-statt-Diesel-Neuartige-Zuege-bewaehren-sich-im-Betrieb-4260300.html?wt_mc=sm.share.mail.link
Forum Langenargen   09.01.2019

Hinweis: Der  aktuelle Artikel von Peter Groß zum Thema Datenklau (EBC) ist unter Tourismus zu  finden

SPD fordert Gebührenfreiheit für Kitas und plant ggf. ein Volksbegehren
Es fällt auf, dass ausgerechnet die reichsten Bundesländer wie Bayern und Baden-Württemberg die höchsten Gebühren vereinnahmen, während die ärmsten Länder wie z.B. Berlin gebührenfrei sind. Es gibt inzwischen die Tendenz bei mehreren Bundesländern und Kommunen, auf diese Einnahme gänzlich zu verzichten.
Eigentlich ist nicht einzusehen, dass bei uns die Schulen kostenlos besucht werden können, für Kleinkinder jedoch saftige Gebühren verlangt werden.

Es wurde festgelegt, dass im Zeitraum von Sept. 2017 bis zum Sept. 2019 insgesamt eine Gebührenerhönung  von 15%  stattfinden sollte.
Eine Familie mit zwei Kindern im Zwergenhaus bezahlt dann monatlich 836 Euro!
Statt sich zwei Luxustoiletten für brutto 540.000 Euro mit Folgekosten von ca. jährlich 60.000 Euro zu leisten, hätte man mit dieser Summe die Betreuungskosten deutlich minimieren können.
Leider findet sich in der Gebührenordnung immer noch der für Familien und Alleinerziehende mit mehreren Kindern diskriminierende Satz:
"Bei wiederholtem Zu-spät- und Zu-früh-kommen werden 30 Euro je angefangener halben Stunde erhoben, also 60 Euro pro Stunde".
Wer letztes Jahr erlebt hat, wie häufig Züge für die älteren Schulkinder ausfielen und diese dann mit dem PKW nach Lindau oder Friedrichshafen gebracht werden mussten (dieses Jahr soll es noch schlimmer werden), und wer bei mehreren Kindern erlebt hat, was plötzlich alles an Unvorhergesehenem passieren kann, ist sprachlos.
Forum Langenargen   08.01.2019


Es gibt zunehmend Kritik an der umfangreichen Tagesordnung für Gemeinderatssitzungen.
Weshalb die Gemeinderäte nicht darauf bestehen, dass die Tagesordnung so angelegt wird, dass sie sie ordentlich ohne Zeitdruck abarbeiten können, verstehen wir nicht. Bereits im Vorfeld einer Sitzung werden komplizierte Themen meist recht kurzfristig übermittelt. Wenn man sich das ständig gefallen lässt, macht man sich zum willfährigen (den Absichten des BM dienenden) Werkzeug des Bürgermeisters, der genau damit operiert und so seine Vorhaben durchboxt. Dieses spontane "Ja-sagen" unter Zeitdruck, ohne vorhergehende gründliche Überlegung und ohne juristische Prüfung kostet sehr viel unnötiges Geld (Gutachten, neue Planungen), - siehe Strandbad, Luxus-WCs, Spielplatz Bierkeller, Ladestationen für E-Autos, viel zu kleine Boxen der Akkuladestationen für E-Bikes, Fehl-Planung der Manipulationsfläche, Straßenschilder, LED Lampen mit einer Amortisationszeit von 40 Jahren, sowie aktuell der Flächennutzungsplan.
Auf Grund von Hinweisen der Datenschützer müssen wahrscheinlich die Kurtaxensatzung (zum vierten Mal) und entsprechend die Meldescheine erneut geändert werden.

Wie viele 6-stellige Euro-Beträge darf der BM noch verpulvern, ohne dass da mal eine Fraktion (oder besser: der gesamte Gemeinderat) geschlossen dagegen aufsteht?
Nachdem es inzwischen ruchbar wird, dass für dringende Sanierungen kein Geld mehr vorhanden ist, wäre es wohl allerhöchste Zeit, hier gegenzusteuern!
Wir sind jedoch sicher, dass der Bürgermeister beim Jahresrückblick in den nächsten Tagen die hervorragende Finanzsituation der Gemeinde besonders hervorheben wird!

Forum Langenargen 07.01.2018


Aktuelles zum Mooser Weg

Es gibt inzwischen reichlich Beispiele für kostspielige Fehlplanungen, so das Schwimmbecken, für das jetzt das Fördergeld entfällt. Die Informationen der betroffenen Firma hören sich völlig anders an als die der Gemeinde.

Der teils kontaminierte Schutt sollte für 400.000 Euro vom Landschaftsschutzgebiet der Höhe in ein Landschaftsschutz- und Wasserschutzgebiet unweit des Bauhofes verlagert werden. Der einfache Bürger weiß, dass so etwas mit Sicherheit nicht zulässig ist. Die kostspielige Planung war demnach sinnlos und vergeblich.

Die Luxustoilette am Kinderspielplatz wurde ohne die Folgekosten zu kennen und ohne genaue Standortkenntnis gekauft. Da man wegen juristischer Probleme eine Frist verpasst hat, ist es sehr fraglich, ob es die Fördergelder noch gibt.

Bei der geplanten Toilette am Uhlandplatz ist der Standort ebenfalls nicht geklärt.

Die Schäden an der Schloss- und Hafenmauer schreiten unaufhörlich weiter voran.

Desgleichen gilt für die Tiefgarage.

Die Amortisationsdauer der LED-Lampen beträgt ca. 40 Jahre, die Lebensdauer aber nur 20 Jahre, weil der Bürgermeister nicht bereit war, nur die Leuchtkörper auszutauschen, wie andernorts geschehen.

Die Tropenholzbänke sind von schlechten Qualität und werden nicht entsprechend gepflegt.

Die E-Bike Ladeboxen sind immer noch so klein wie vor drei Jahren.

Der Schadensmelder ist eine Lachnummer.

Das Foto auf der Homepage der Gemeinde mit der Übersicht des Gemeinderats zeigt ein heilloses Durcheinander. Neben den Gemeinderäten/innen tummeln sich vier Gemeindeangestellte. Es finden sich Räte, die längst ausgeschieden sind und es fehlen andererseits die neuen Mitglieder. Auf den Fotos der Fraktionen sind die zwei Mitglieder der Grünen zum Teil abgeschnitten.

Die letzte Statistik des statistischen Landesamtes erschien im Mai 2014. Normalerweise erscheint sie alle zwei Jahre. Mangelnde Transparenz!

Die Promenadenpfützen wurden zwar zum Großteil beseitigt, doch zwischen dem Hotel See Vital und dem Zollhaus bestehen sie nachweislich immer noch und haben bei Vereisung schon zu schweren Stürzen geführt. Es ist ein Rätsel, warum sie nicht gleich mit beseitigt wurden.

Totenstille am Krayerareal. Offensichtlich besteht hier  für die Presse ein Maulkorberlass.

Forum Langenargen    15.01.2019

überall Labertaschen
Ich hätte drauf wetten können.....

dass auch heute der Zug um 7.16 h Langenargen - Friedrichshafen ausfällt.
Meine Tochter kam wieder nicht in den zweiten Zug, der um 7.37h kam, da er total überfüllt war.
Das Sekreatariat des GZG versicherte mir, dass der Rektor mit der Bahn sprechen werde.
Die nette Dame vom Kundendialog DB Regio 0711-20927087 erklärte, dass der Zug eine technische Störung hatte.
Interessant ist allerdings, dass er gestern gefahren ist.
Sie empfahl, die DB streckenagent APP zu installieren, denn dort würden frühzeitig alle Störungen und Meldungen angezeigt.

Eberhard Walker 15.01.2019

Millionen Darlehen an bodo, Millionen Zahlungen an bodo
Der Zug LA-FN um 07:16 Uhr fällt auch heute aus!

Wir können heute keine Kinder chauffieren. Die Kinder müssen also den nächsten Zug nehmen (wenn er kommt),
und kommen später als der Stundenplan beginnt in die Schule.
Wo bleiben die Ersatz Busse?
Weshalb zahlen wir den vollen Preis der Monatskarten?
Die Kinder stehen bei Dunkelheit und Kälte am Bahnhof und warten also dort 20 Minuten bei null Grad Celsius.
Was kann man gegen diese Schlamperei tun?
Es gibt nur Beschwichtigungen auf allen Kanälen, seit eineinhalb Jahren nur leeres Gefasel.

NUN IST SCHLUSS!
Wir lassen uns nicht weiter verschaukeln oder von verständnisvollen Worten einwickeln.

P.S.:
Ein Bürgermeister könnte sich auch mal für dieses Thema und seine Bürger einsetzen! Bekanntlicherweise sitzt er im Kreistag.
ETI   15.01.2019

Ob sich die Urlaubsgäste diese Zustände für die zweithöchste Kurtaxe Baden- Württembergs auch bieten lassen werden?
Die jetzige katastrophale Situation mit dem „Sardinenbüchsentransport“ der Schüler wird sich in den nächsten Monaten wegen der Elektrifizierung noch deutlich verschlechtern.
Wie konnte es sein, dass die Verantwortlichen statt die maroden Loks und Wagen zu reparieren und durch neue zu ergänzen (Stichwort: mehr Lebensqualität), von den Fördergeldern die völlig unnötige kostspielige E-Card anschafften, die es sonst nur noch in vier anderen Kommunen der Bundesrepublik gibt. Böse Zungen vermuten, dass sie ursprünglich im Rahmen der EBC-Euphorie geplant wurde und jetzt auf deren Wiedergeburt wartet.

Forum Langenargen  11.01.2019

INDISCHE VERHÄLTNISSE AM BODENSEE
Schüler/ Pendler/ Monatskartenzahler/ Passagiere im ÖPNV
ES REICHT !!! AUSSER BESCHWICHTIGUNGEN nur WARME LUFT,
VERSAGEN AN BREITER BÜROKRATENFRONT !
HILFE
Die mit dem Zug pendelnden Schülerzahlen sind ziemlich konstant.
In den vergangenen Tagen standen die Schüler in den Gängen, da alle Sitze besetzt waren und der Zug keine weiteren Waggons anbietet. 
Heute morgen jedoch scheint der Zug geschrumpft zu sein oder es hat eine wundersame Schülervermehrung stattgefunden, denn nicht alle Schüler hatten Platz im Zug. Einige Schüler wurden am Bahnhof LA stehengelassen!
Das ist kein Einzelfall, sondern passiert immer wieder ! Unterricht, Klassenarbeiten, Elterntaxi, Schulstress. Was macht Minister Winfried Hermann? Lässt vermutlich Gutachten erstellen....
HILFE
Mir ist es egal, wer hier Verantwortung trägt.
Ich will auch keine bürokratischen Rittberger erleben.
Mit welcher Berechtigung erhalten die Verantwortlichen für fortgesetzten Murks überhaupt ein Gehalt?
HILFE
Wenn hier nicht umgehend mehr Menschlichkeit und Sachverstand die Oberhand gewinnen, dann werden wir juristische Schritte in Erwägung ziehen.
HILFE
Was ist das für eine ärmliche Gesellschaft, die mit ihren Kindern so erbärmlich umgeht?
HILFE
Sofortige Besserung!
HILFE
Wir müssen das überregional publizieren !
ETI 10.01.2019

Fortsetzung : Indische Verhältnisse -  ein Trauerspiel

Heute : Gleiches Spiel - gleiches Glück.

Der Zug 2210 um 7.16 h kam nicht, in den nächsten Zug konnnten sich nicht alle Schüler quetschen. Der freundliche Bahnmitarbeiter des Kundendialogs der DB Regio in Stuttgart hatte ( wie zu erwarten ) keine Ahnung. Immerhin konnte er im Computer nachschauen, dass der RE 2210 um 7.16 h schon die ganze Woche ausfiel, da er in der Werkstatt sei. Der RE 2210 hat 4 Doppeldeckerwagons mit insgesamt 440 Plätzen. Wann der Zug wieder einsatzbereit sei, konnte er mir nicht sagen. Er ginge aber davon aus, dass er morgen nicht kommt. Der RB um 7.37 h hat nur einen Triebwagen mit 110 Plätzen. Wieder blieben Kinder an den Gleisen zurück. Die Kapazität reicht nicht für die Schüleranzahl in Langenargen, geschweige denn in Eriskirch. Der Zug war wieder total überfüllt. Dies ist fahrlässig und unzulässig!
Der freundliche Herr meinte, er werde es weiterleiten, aber ich solle mich doch an die Rektoren der Schule oder an den Kreisrat wenden.

10.1.2019 Annette Pfleiderer

Beschwerdebrief an:
kundendialog.baden-wuerttemberg@deutschebahn.com

Sehr geehrte Damen und Herren,
heute früh rief meine ältere Tochter vom Bahnhof Langenargen an, da sie es nicht geschafft hatte, sich in den völlig überfüllten Zug reinzuquetschen.
Der Zug um 7.16 h war ausgefallen, der nachkommende war bei der Ankunft schon überfüllt.
Meine kleine Tochter konnte mit Hilfe Außenstehender noch reingequetscht werden, meine andere Tochter musste draußen bleiben.
Da sie aber in der ersten Stunde einen Biologietest schreiben sollte, rief sie mich total gestresst in der Arbeit an.
Ich nahm noch 3 weitere Kinder mit nach Friedrichshafen, die auf 2 Schulen verteilt werden mussten.
Ich fuhr 32 km und war über eine Stunde unterwegs.
Ich hoffe auf eine Entschädigung.
Mit freundlichem Gruß
Eberhard Walker   09.01.2019

Wasserstoff statt Diesel: Neuartige Züge bewähren sich im Betrieb.
Seit September fahren auf der Strecke Cuxhaven-Buxtehude erstmals zwei emissionsfreie Regionalzüge. Hersteller und Betreiber sind zufrieden.

https://www.heise.de/newsticker/meldung/Wasserstoff-statt-Diesel-Neuartige-Zuege-bewaehren-sich-im-Betrieb-4260300.html?wt_mc=sm.share.mail.link
Forum Langenargen   09.01.2019

Hinweis: Der  aktuelle Artikel von Peter Groß zum Thema Datenklau (EBC) ist unter Tourismus zu  finden

SPD fordert Gebührenfreiheit für Kitas und plant ggf. ein Volksbegehren
Es fällt auf, dass ausgerechnet die reichsten Bundesländer wie Bayern und Baden-Württemberg die höchsten Gebühren vereinnahmen, während die ärmsten Länder wie z.B. Berlin gebührenfrei sind. Es gibt inzwischen die Tendenz bei mehreren Bundesländern und Kommunen, auf diese Einnahme gänzlich zu verzichten.
Eigentlich ist nicht einzusehen, dass bei uns die Schulen kostenlos besucht werden können, für Kleinkinder jedoch saftige Gebühren verlangt werden.

Es wurde festgelegt, dass im Zeitraum von Sept. 2017 bis zum Sept. 2019 insgesamt eine Gebührenerhönung  von 15%  stattfinden sollte.
Eine Familie mit zwei Kindern im Zwergenhaus bezahlt dann monatlich 836 Euro!
Statt sich zwei Luxustoiletten für brutto 540.000 Euro mit Folgekosten von ca. jährlich 60.000 Euro zu leisten, hätte man mit dieser Summe die Betreuungskosten deutlich minimieren können.
Leider findet sich in der Gebührenordnung immer noch der für Familien und Alleinerziehende mit mehreren Kindern diskriminierende Satz:
"Bei wiederholtem Zu-spät- und Zu-früh-kommen werden 30 Euro je angefangener halben Stunde erhoben, also 60 Euro pro Stunde".
Wer letztes Jahr erlebt hat, wie häufig Züge für die älteren Schulkinder ausfielen und diese dann mit dem PKW nach Lindau oder Friedrichshafen gebracht werden mussten (dieses Jahr soll es noch schlimmer werden), und wer bei mehreren Kindern erlebt hat, was plötzlich alles an Unvorhergesehenem passieren kann, ist sprachlos.
Forum Langenargen   08.01.2019


Es gibt zunehmend Kritik an der umfangreichen Tagesordnung für Gemeinderatssitzungen.
Weshalb die Gemeinderäte nicht darauf bestehen, dass die Tagesordnung so angelegt wird, dass sie sie ordentlich ohne Zeitdruck abarbeiten können, verstehen wir nicht. Bereits im Vorfeld einer Sitzung werden komplizierte Themen meist recht kurzfristig übermittelt. Wenn man sich das ständig gefallen lässt, macht man sich zum willfährigen (den Absichten des BM dienenden) Werkzeug des Bürgermeisters, der genau damit operiert und so seine Vorhaben durchboxt. Dieses spontane "Ja-sagen" unter Zeitdruck, ohne vorhergehende gründliche Überlegung und ohne juristische Prüfung kostet sehr viel unnötiges Geld (Gutachten, neue Planungen), - siehe Strandbad, Luxus-WCs, Spielplatz Bierkeller, Ladestationen für E-Autos, viel zu kleine Boxen der Akkuladestationen für E-Bikes, Fehl-Planung der Manipulationsfläche, Straßenschilder, LED Lampen mit einer Amortisationszeit von 40 Jahren, sowie aktuell der Flächennutzungsplan.
Auf Grund von Hinweisen der Datenschützer müssen wahrscheinlich die Kurtaxensatzung (zum vierten Mal) und entsprechend die Meldescheine erneut geändert werden.

Wie viele 6-stellige Euro-Beträge darf der BM noch verpulvern, ohne dass da mal eine Fraktion (oder besser: der gesamte Gemeinderat) geschlossen dagegen aufsteht?
Nachdem es inzwischen ruchbar wird, dass für dringende Sanierungen kein Geld mehr vorhanden ist, wäre es wohl allerhöchste Zeit, hier gegenzusteuern!
Wir sind jedoch sicher, dass der Bürgermeister beim Jahresrückblick in den nächsten Tagen die hervorragende Finanzsituation der Gemeinde besonders hervorheben wird!

Forum Langenargen 07.01.2018


Aktuelles zum Mooser Weg

In der Sitzung vom 19.11.2018 wurde im Gemeinderat beschlossen:
 
Die im Flächennutzungsplan nördlich des Mooser Weges ausgewiesene Wohnbaufläche GK6L wird aus dem Flächennutzungsplan nicht herausgenommen. 
Der Gemeinderat wird die Fläche aber an anderer Stelle realisieren."
 
Die Widersprüchlichkeit in diesem Beschluss wurde damit begründet, dass man “Tauschflächen” brauche.
Von Seiten des  Landratsamtes wurde bestätigt, dass “Tauschflächen” im FNP aber gar nicht möglich und auch nicht nötig sind.
 
Nach § 5 Abs. 1 BauGB ist im Flächennutzungsplan die aus der beabsichtigten städtebaulichen Entwicklung ergebende Art der Bodennutzung nach den voraussehbaren Bedürfnissen der Gemeinde darzustellen. Die Darstellungen behandeln zwar nur die Grundzüge, müssen aber die tatsächlichen Planungsabsichten wiedergeben. Eine „Tauschfläche“ im Flächennutzungsplan aufzunehmen, ist demnach vom Gesetz nicht vorgesehen. Zudem fehlt für die beschlossene Darstellung auch die erforderliche Planungserfordernis gem. § 1 Abs. 3 BauGB. 
 
Die Gemeinde und der Gemeindeverwaltungsverband wurden hierüber informiert. 
 
 
Weitere Infos siehe www.facebook.com/MooserWeg/
 
Anmerkung  der  Redaktion: es bleibt  zu hoffen, dass die  Gemeinderräte darüber auch vollumfänglich informiert werden. Weitere  Infos  auf der  facebookseite www.facebook.com/MooserWeg/
 
Forum Langenargen, 6.1.2019

Hinweis: unter dem neuen Button Wahlen 2019/20 ist heute der erste Artikel erschienen

Der TAGESSPIEGEL, 04.01.2019
Daten deutscher Politiker veröffentlicht: Was über den Hackerangriff bekannt ist

https://www.tagesspiegel.de/politik/daten-deutscher-politiker-veroeffentlicht-was-ueber-den-hackerangriff-bekannt-ist/23827140.html
03.01.2019 von Katy Cuko, Südkurier
Kein Geld für Bummelbahn
http://www.forum-langenargen.de/uploads/Kein Geld für Bummelbahn-04-01-2018.docx

Nachlese: In der Silvesternacht wurden in Friedrichshafen (ohne das in früheren Jahren übliche Feuerwerk)
maximal 450 Mikrogramm pro Kubikmeter Luft gemessen, also das Neunfache des erlaubten Grenzwertes.
Wie hoch die Werte im Bereich des Langenargener Feuerwerks lagen, wird wohl ein streng gehütetes Geheimnis bleiben.
Im Rathaus interessiert sich ohnehin niemand dafür.

Forum Langenargen, 03.01.2019

Die neue E-Säule ist da. Der Kunde braucht eine spezielle RIFID Karte oder ein Smartphone.
Ohne diese Voraussetzungen läuft gar nichts!

Forum Langenargen, 03.01.2019

SatireSenf
Karin Burgers Recherche und Senf zu X

TS01/19: Langenargen: Einordnungshilfen zu einem Jubelbericht über Integration
Kunst der Beschönigung durch einen "zuverlässigen Partner“ für die Gemeinde Langenargen

http://satiresenf.de/ts0119-langenargen-einordnungshilfen-zu-einem-jubelbericht-ueber-integration/
02.01.2019

Wir wünschen allen unseren Unterstützern ein gesundes, besinnliches und friedliches Neues Jahr


"Air" - Johann Sebastian Bach - HD - - YouTube 
https://www.youtube.com/watch?v=--Sd__3OPcc    
                  Forum Langenargen,  01.01.2019