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In nur wenigen Jahren in die Beliebigkeit gerutscht
Halli-Galli-Dorf am Bodensee / beliebiges Abziehbild und 1000ste Replik

Nein, so geht das wirklich nicht!
Das hat weder Stil, noch Form und schon gar keine Akzeptanz.
Um was geht´s? Ums Strandbad!
In der "Zeitung" hats gestanden, wie das Strandbad bald neu erfunden werden soll.
Keine Information durch die Gemeinde bei passenden TOP's während der GR Sitzungen.
Zitat aus einer GR-Sitzung:

"Die Bürger sollen vielmehr Vertrauen in die Arbeit der Verwaltung haben." ;-((((
So wächst kein Vertrauen! Da haben wohl viele immer noch nichts verstanden.

Bitte, wer war bis jetzt unzufrieden mit dem Strandbad??? Wer möchte ein Spaßbad???
Wer hätte gar die Baumrodungen der herrlichen Strandbadbäume unterstützt???
Niemand !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Alles Undercover -Aktionen des BM und der Geheimräte!
Besonders schwer wiegt die mögliche falsche Tatsachenbehauptung, dass die
Vergabe an einen externen Betreiber durch Fachkräftemangel ursächlich wäre.
Mit Verlaub, da lachen ja die Hühner!

Die beiden bewährten "Schwimmmeister" des Strandbads trafen leider auf Vorgesetzte mit evtl. mangelnder Führungskompetenz.
Denn erst nach Rathaus-Querelen fassten die beiden kompetenten und bewährten Fachkräfte des Strandbads den
schweren Entschluss und beendeten ihr Arbeitsverhältnis aus Eigeninitiative.
Die Loyalität bestand bereits seit 18 Jahren! Da kündigt man nicht einfach mal so !!!
Alles andere ist, wider besseres Wissen, nur abträgliches Gesummse.
Gesummse, sondern evident, ist die vorliegende Kündigung der Kiosk Pächterin sicher nicht!
Auch wenn der BM auf der GR-Sitzung öffentlich anderes gesagt hatte.....
Das herrlich ländliche Strandbad soll nun der provinziellen Festivalisierung weichen?
Hier wird der "Honigtopf" die entsprechenden Fliegen anziehen. Wir zügeln dann lieber in die umliegenden Bäder.
Oder fahren bissle ins Hinterland. Dort gibt's das, was Touristen und Einwohner suchen, Natur, Kultur und pittoresker Liebreiz.
Langenargen, wenn du ein beliebiges Abziehbild und 1000ste Kopie anderer Orte sein willst, dann bist du seit langem
gewaltigst auf dem Holzweg! In Langenargen sind eigene Potentiale unerkannt und verschenkt und verscherbelt.

Gruezi wohl; und wer hat's erfunden, BM und GR?
Sagt mein Nachbar: "Psst, leise bitte! Hört´s Ihr auch die Alb laut rufen?"

P.S.:
Mal ernsthaft durchgedacht, da ist was dran!
Wenn nur ca. 100 Familien, Unternehmungen und Pensionäre sich zusammentun
um im warmen, wirklichen Süden eine lebenswerte Heimat aufzubauen, dann könnten diese
der zukünftigen Heimatgemeinde mit jährlichen millionenschweren Steuergeschenken winken!!!
Hospital, Ärzte, Schulen, Baugrund, Infrastruktur und exzellente administrative Hilfe vorhanden.

Herzlich willkommen!,  sagt bereits ein mediteraner Bürgermeister.
ETI 21.03.2019


Kommentar

zur zweiten Lesung des Haushaltsplanes für 2019 zur + Kostenentwicklung bei Projekten + Investitionsvorhaben + zu den Personalkosten

Gerd Kupper, Langenargen, 20. März 2019

Es erinnert ein wenig an einen Kindergeburtstag: Die Gemeindeverwaltung freut sich riesig – so wie Donald Trump dies immer macht - und protokolliert zur Beschlussfassung der Haushaltssatzung 2019 mit Haushaltsplan: „Haushalt der Superlative“! Die guten Zahlen seien über die letzten Jahre aufgebaut worden. Aufbauen, das klingt konstruktiv. Nur: Konstruktiv ist in Langenargen in 2018 nicht viel gelaufen. Von geplanten 11,5 Millionen sind nur etwa 4,3 Millionen investiert worden, was den Kassenbestand und die notwendigen Investitionen in 2019 entsprechend erhöht.  In abgeschwächter Form erfährt das der Leser einige Zeilen später. Die Freude soll noch größer werden, liest man doch, dass Steuererhöhungen nicht vorgesehen seien. Die Steuer- und Gebührenerhöhungen aus dem Jahr   2014 waren ja keine einmalige Angelegenheit. Das verschlankt das Portemonnaie jedes Jahr aufs Neue. 

Zumindest sprach während der zweiten Lesung keine Ratsfraktion von einem Haushalt der Superlative. Bleiben wir bei dem Thema Investitionen.

BM Krafft bekräftigte: Das ist das Investitionsprogramm, das wollen wir umsetzen, wenn nicht in diesem Jahr, …. dann im nächsten oder übernächsten Jahr. So ist das also. Womit bereits heute klar wird: Die für 2019 geplanten Rekordinvestitionen werden nicht in Gänze umgesetzt werden.

Die SPD ahnte offensichtlich, dass es so kommen wird und forderte vor dem über 2019 hinausgehenden Investitions-Zeitstrahl folgerichtig: Die Investitionsprojekte müssen klassifiziert, gewichtet und priorisiert werden – es muss eine eindeutige Reihung der Investitionsprojekte geben. Der Zuhörer fragt sich, nach welchen Kriterien wurden bisher die Vorhaben und Projekte wann angepackt. Nach Lust und Wellenschlag? Hoffentlich schließen sich alle Gemeinderäte/-innen fraktionsübergreifend diesem vollkommen richtigen, konstruktiven Vorschlag an.

Die Grünen mahnten mit Blick auf die unterschiedlichsten Projekte u.a. Ausgabendisziplin an. Das klang zunächst ein wenig nach „Schwäbischer Haushaltsführung“. Dass hinter dieser Forderung sehr viel mehr steckt, wurde dem Zuhörer erst in der März-Gemeinderatssitzung deutlich.

In der Einwohnerfragestunde wurde der BM gefragt, wie es zu erklären sei, dass Projekte am Ende, nach Abrechnung häufig deutlich mehr, manchmal ein Mehrfaches kosten würden. Ex cathedra erteilte der BM eine Lektion über das Alpha und das Omega der Projektkostenrechnung. Es käme auf den Zeitpunkt an, zu dem man die abgerechneten Kosten eines Vorhabens in Relation setzen würde. Am Anfang gäbe es eine Projektidee und eine dementsprechend vage Vorstellung der Kosten. Nach einer Machbarkeitsstudie habe man zwar eine bessere, genauere, zugleich aber eine immer noch kostentolerante Vorstellung der Kosten. Nach der Ausschreibungsphase wisse man dann, was der Markt, die Unternehmen für die spezifizierte Leistung verlangen. Und in der Realisierungsphase kämen zwei Phänomene zum Vorschein: 1. Imponderabilien (Unvorhersehbares) und 2. Die Weiterentwicklung des Projektes in der Realisierungsphase. Nebenbei: In jeder Phase würde der Gemeinderat über die Kostenentwicklung informiert und schließlich genehmigt der Gemeinderat diese Entwicklung. So einfach ist das.

Gleich vorweg: So ganz falsch ist die Darstellung nicht, sie ist aber auch nicht immer richtig und zwangsläufig. 

Die späteren Probleme nehmen ihren Lauf am Anfang. Kriegsentscheidend ist, dass der Kunde, der Bauherr (hier die Gemeindeverwaltung) mit der Projektidee weiß, was am Ende herauskommen soll. Es geht um das was, nicht um das wie. Je ungenauer der Kunde, die Gemeindeverwaltung die Projektidee skizziert, umso größer ist der Freiheitsgrad der Planer einer Machbarkeitsstudie. Langjährig erfahrene Ingenieure können die zu erwartenden Kosten in dieser Phase gut abschätzen. Nachfolgend wird eine Spezifikation erarbeitet und es findet eine Ausschreibung statt. Die Qualität der Ausschreibung ist wiederum von entscheidender Bedeutung. Der erfolgreiche Anbieter erfüllt nur Minimalanforderungen. Mit der Auftragsvergabe sollte alles klar sein; Kostensteigerungen dürften dann nur durch Unvorhergesehenes entstehen. Und nun kommt das allergrößte Problem, das der BM scheinbar nicht als Problem sieht: Das Projekt entwickelt sich in der Realisierungsphase weiter, man versucht die Versäumnisse der frühen Projektphasen zu korrigieren. Das kostet Zeit, das kostet immer Geld. 

Vor mehr als zwanzig Jahren zeigten Studien, dass Japaner ihre Projekte und Investitionsvorhaben schneller und kostengünstiger realisierten als Deutsche. Japaner investierten einen vergleichsweisen höheren Aufwand in den Phasen vor der Projektrealisierung. (Stichwort: Frontload Engineering). Dementsprechend gab es keine nennenswerten Änderungen oder Weiterentwicklungen in der Realisierungsphase (Stichwort: Design Freeze).

Bereits Goethe erkannte: „So eine Arbeit wird eigentlich nie fertig, man muß sie für fertig erklären, wenn man nach Zeit und Umständen das möglichste getan hat.“ (vergl. Johann Wolfgang von Goethe: Italienische Reise - Kapitel 35). 

Mit diesen Ausführungen wird die Wucht der „Grünen-Forderung“ nach Ausgabendisziplin deutlich.

Fazit: Kostensteigerungen und Terminverzögerungen sind (häufig) hausgemacht. Es bleibt zu hoffen, dass nunmehr Ausgabendisziplin bei allen Beteiligten strukturiert und konsequent zur Anwendung kommt.

An dieser Stelle wird nur kurz an die Sanierung / den Umbau des Strandbades erinnert. Unverständlicherweise wird nach wie vor der Planer für das Scheitern dieses Vorhabens verantwortlich gemacht. (siehe hierzu SZ, Lokalteil, 20.03.2019). Auch bei diesem Projekt hat es offensichtlich eine Weiterentwicklung in der Realisierungsphase gegeben.

Die Errichtung des neuen Feuerwehrhauses auf die bestehende Tiefgarage wird quasi naturgemäß bisher nicht vorhersehbare Probleme mit sich bringen und zu Kostenerhöhungen führen, was hier nicht beanstandet wird. Es bleibt jedoch abzuwarten, ob auch dieses Vorhaben in der Realisierungsphase weiterentwickelt wird. 

Zurück zur zweiten Lesung des Haushalts.

Die Grünen betonten und forderten, dass ein Leitbild für die Gemeinde und den Fremdenverkehrsbetrieb erstellt wird. Eine Forderung, die mehr als gerechtfertigt ist, wenn daraus Strategien und operative Maßnahmen abgeleitet werden. Auch hier ist zu hoffen, dass ein neuer, unverbrauchter Gemeinderat die Arbeit anpackt.

Was war noch bemerkenswert?

Die CDU wies erneut auf die in den letzten Jahren stark angestiegenen Personalkosten hin und lieferte gleich die Begründung:  Der Personalaufbau sei im Wesentlichen notwendig geworden, da die Bürger die Verwaltung mit Fragen und Akteneinsichtswünschen beschäftigen würde. Die Bürger sollen vielmehr Vertrauen in die Arbeit der Verwaltung haben. Das wollte selbst der Protokollant der Gemeinderatssitzung so nicht in das Protokoll aufnehmen. Das CDU-Statement ist mehr als absurd, ja völliger Unfug. Man stelle sich die Hauptversammlung einer Aktiengesellschaft vor. Ein Aufsichtsratsmitglied erklärt den anwesenden, knurrenden Anteilseignern, sie mögen gefälligst Vertrauen in den Vorstand haben, die Kursentwicklung der Aktie zur Kenntnis nehmen und sich mit den Dividenden zufriedengeben und bitteschön keine Fragen stellen. Der Skandal wäre ebenso gewiss wie der folgende Kurseinbruch. BM Krafft hat in letzter Zeit mehrmals die Dimension des Gemeindehaushalts mit einem Konzernumsatz in Höhe von 40 Millionen Euro verglichen und akzentuiert. Dann sollte der BM den „Laden“ auch wie einen Konzern führen und dementsprechend Investor Relationship betreiben.

Wer glaubte, dass die Lesungen zum Haushaltsplan Anlass zu umfangreichen Debatten geben würden, der sah sich getäuscht.  Der Eindruck: Die Finanzkämmerei erstellt einen Haushaltsplan und steht parteienindividuell um den Zeitpunkt der ersten Lesung zur Erläuterung im Rahmen eines Privatissimums zur Verfügung. Derart informiert formulieren die Parteien/ Fraktionen ein Statement, das in der ersten und zweiten Lesung vorgetragen wird. Danach wird der Haushaltsplan schlicht durchgewinkt. Ob zuvor in einer Art Haushaltsausschuss die Parteien/Fraktionen um Budgets, Ausgaben, Kostenpositionen debattiert und gerungen haben, bleibt unklar. 

So wird es 2020 vermutlich einen Mega-Haushalt geben. Wetten?

Die  Saison wirft  ihre  Schatten voraus
Auf dem heutigen Bild aus dem Archiv der SZ sieht man sehr schön, dass sich die Besucher im Schatten der Bäume lagern! Kein Segel und kein Schirm kann den Schatten eines Baumes ersetzen. Die künstlichen Schattenspender ersetzen nicht die wohlige Kühle und das Rauschen der Blätter beim Blick in den Himmel. Hat man das alles vergessen, hört man nicht die Rufe der jungen Generation?
Friday for future in LA! Tretet aus dem  Schatten!
Bellum

Eilmeldung
Es wurde bei der Zählung der gefällten Bäume im Strandbad  in der Nähe der Terrasse ein Baum übersehen.
Damit sind es dort jetzt vier Baumfällungen.
Forum Langenargen    19.03.2019

Kommentar
Bei der Bürgersprechstunde wurde die Frage, ob jemand vom Landratsamt vor der Baumfällung vor Ort gewesen war,
nicht beantwortet. Wir können den Bürgern jedoch versichern, dass der Verantwortliche des Landratsamtes es nach
seiner Aussage nicht für notwendig hielt, eine Ortsbesichtigung durchzuführen.

Forum Langenargen    19.03.2019

Bürger fragen - Bürgermeister antwortet
In der gestrigen Bürgerfragestunde waren die Bürger zahlreich erschienen, um die sie bewegenden Fragen zu stellen. So drehten sich die Fragen immer noch um die Rodung im Schwediwald und im Strandbad. Ob denn beispielsweise im Strandbad die Fällung der drei Bäume zuvor einer  Begutachtung unterzogen worden sei, wollte ein Interessierter wissen. Mit weit ausschweifenden Worten wurde alt Bekanntes erklärt: die zuständigen Behörden seien involviert gewesen, die Baumpflegefirma sei vertrauenswürdig, man habe keine Zweifel an der Firma… ja, ob denn aber eine Begehung durch das Landratsamt stattgefunden habe? Ein verbindliches ja oder nein war weder dem Ortsbaumeister noch dem BM zu entlocken, man wolle wieder aufforsten…die Pflöcke stünden ja bereits! Eine klare  Antwort  wurde verweigert.
Im Rahmen dieses Fragenkomplexes wurde deutlich, wie sehr die Bürgerschaft sich doch um das grüne Gesicht des Ortes sorgt. Die langwierige Baustelle an der kleinen Turnhalle regte auch zur Nachfrage an. Wie es denn mit der Bepflanzung aussehe. Es wurden niedrige Bepflanzungen in Aussicht gestellt, etwa zwischen den vier Bänken. (Kommentar: um die Aussicht auf die Wand des angrenzenden Wohnhauses zu verschönern?) Die in einer  weiteren Frage beklagten langen Bauzeiten der einzelnen Baustellen im Ort erhielten die folgende Antwort: die  Bauzeiten seien nicht ungewöhnlich, nicht  immer  könne  im Winter z.B. die Asphaltdecke an der kleinen  Turnhalle aufgebracht werden.
Weiter angefragt wurden ein Erhaltungskonzept und ein Pflegeplan der noch bestehenden Bäume, der für alle nachlesbar sein sollte. Auch trauerte ein(e) Fragesteller/in dem Garten der Villa Wahl nach, wurde jedoch seitens der Verwaltung auf die Beschlüsse des Gemeinderates verwiesen.
Es bleibt anzumerken, dass zu vielen dieser Themen bereits mehrfach schriftliche Anfragen  an den Ortsbaumeister gestellt wurden, die jedoch nicht beantwortet wurden. Insgesamt war es erfreulich, dass so viele Fragen gestellt wurden, wenngleich die Antworten nicht immer befriedigten.
Nachdenklich stimmt es aber, wenn Fragesteller, die ihre Sorgen wegen möglicher weiterer Bebauung im Schwediwald vortrugen, von Teilen des Gemeinderates verlacht wurden. Diese „Frageminuten“ sind ja gerade dafür eingerichtet worden, damit jeder unbehelligt von beschämenden Lachsalven der Ratsmitglieder sein Anliegen vortragen kann. Das schlechte Informationsmanagement der Verwaltung provoziert ja eben diese Fragen der Bürgerschaft und müssen daher auch im Alltag offen beantwortet werden, nicht nur alle drei Monate in diesen wenigen Minuten.
Apropos Information, eine Frage wurde nicht gestellt: Wann wird endlich das versprochene Ratsinformationssystem auf der Tagesordnung stehen?

Forum Langenargen    19.03.2019

Eilmeldung aus dem Gemeinderat: das Strandbad bleibt bis Juni wegen Bauarbeiten geschlossen! ------- Bürgerschaft  beteiligt  sich  intensiv  mit zahlreichen Fragen an der Bürgerfragestunde --- kein leerer Stuhl -----update  in den nächsten Tagen !

DER ETWAS ANDERE URLAUB 2019 für DAHEIMGEBLIEBENE UND GÄSTE

DAS BIETET IHNEN DER FERIENORT LANGENARGEN 2019 EXCLUSIV

      1.    Zwei dem neuesten Stand der Technik entsprechende TOILETTEN-Anlagen am Hafen und der Promenade
             im Abstand von ca.100 m (insgesamt also 4 WC`s auf ca. 400 m), Kosten der 2 neuen WC´s gesamt 550.000
             + Wartung monatlich  4.046 €.
     2.    Eine neue, sehr unansehnliche und unpassende, in den Himmel gerichtete ORTS-BELEUCHTUNG.
     3.    TROPENHOLZ BÄNKE total unbequem, unansehnlich und bereits vergammelt.
     4.    Eine sehr marode HAFEN- und SCHLOSS-MAUER (dringend sanierungsbedürftig!).
     5.    Eine höchst sanierungsbedürftige TIEFGARAGE.  
     6.   
Ein höchst sanierungsbedürftiges STRANDBAD ohne schattenspendende Bäume. 
     7.   Total irrsinnige, willkürliche BAUMRODUNGEN im Ort, am Strandbad und im Schwedi-Wald.
     8.   Die totale VERNICHTUNG des WALDKINDERGARTENS (Anschauung im „Forum Langenargen unter
           „Bürgermeinungen“ vorher-nachher, empfehlenswert!) 
     9.   Ein irrsinniger innerörtlicher  BUS-VERKEHR (ca.56 Busse) täglich mit vielfachen Leer-Fahrten sorgen während
           der Sommerferien für Feinstaub - Lärm und Luftverschmutzung in der von Kiene- und Rosenstr. mit Ferienwohnungen.
   10.   Das ist der Beitrag der Gemeinde Langenargen zum KLIMA-BÜNDNIS –SAUBERE LUFT.
   11.    BODO-BUS-VERKEHR sehr unzuverlässig (allgemein und mit EBC) wenig genutzt!
   12.    EINE  EBC
-GÄSTEKARTE mit einem vergleichsweisen sehr schwachen Gäste-Angebot.
   13.    Diverse, gravierende ORTS-VERSCHANDLUNGEN zum Nachteil des Ferienortes LA
            und das alles zum VORZUGSPREIS VON 3.15 € FREMDENVERKEHRSABGABE PRO PERSON UND NACHT
            (zweithöchste Fremdenverkehrsabgabe Baden-Württembergs).
  
   14.    Als ANGEBOT DES BÜRGERMEISTERS UND DER GEMEINDERÄTE wird dem Bürger gegenüber letztlich ein
            andernorts bereits gängiges RATS- INFORMATIONSSYSTEM und die Meinungsfreiheit  versagt!

  ROLÖLA   15.03.2019

Bürger fragen, das Forum antwortet
Zusätzlicher Leserstoff zum heutigen „Tag der Informationsfreiheit“ : https://correctiv.org/buerger-und-presserechte/

Frage:       Wie hoch sind die Folgekosten der beiden Toiletten bei einem 25-jährigen Vertrag?
Antwort:    1, 666 Millionen Euro!

Frage:       Warum wurden von der Lindauer Baumbetreuungsfirma, die gleichzeitig auch die Baumfällerfirma war,
                  keine Beweisfotos für die angebliche Verkehrsgefährdung angefertigt?

Antwort:     Es gab gar keine Beweise.

Frage:      Warum waren alle 171 hintereinanderstehende Bäume an der Unteren Seestraße ausnahmslos angeblich
                 verkehrsgefährdend und kein Bürger hat es je gemerkt und sich beschwert?

Antwort:    Die Bäume haben sich aus Solidarität untereinander abgesprochen.

Frage:      Wurde das Holz verkauft?
Antwort:   Leider nicht bekannt.

Frage:      Warum beschränkte sich dieses Phänomen nur entlang der rechten Straßenseite?
Antwort:   Weil die Begründung zur Verkehrsgefährdung frei erfunden war.

Frage:      Haben Sie denn Beweise, dass die Verkehrssicherheit nicht gefährdet war ?
Antwort:   Ja durch die Aussagen von Anwohnern und ein ausführliches Video eines Radfahrers über eine Strecke von 200 m,
                siehe Bürgermeinungen, 19.02.2019:

https://www.google.com/maps/@47.6100953,9.529559,3a,75y,332.37h,105.19t/data=!3m8!1e1!3m6!1sAF1QipPti82zPgC_n543wUzkCOwAAv7LMLvXhI1Rt8QS!2e10!3e11!6shttps: %2F%2Flh5.googleusercontent.com%2Fp%2FAF1QipPti82zPgC_n543wUzkCOwAAv7LMLvXhI1Rt8QS%3Dw203-h100-k-no-pi0.8236367-ya34.43994-ro-0.61013925-fo100!7i7200!8i3600

Frage:      Erhielten Sie von der Gemeinde Antworten auf Ihre Fragen?
Antwort:   Nein, auch bei mehrfachen Nachfragen nicht.

Frage:      Wurden bei den Kosten für die Luxustoiletten auch die Strom-, Wasser- und Versicherungskosten erwähnt?
Antwort:   Leider nein.

Frage:      Sind vor den Luxustoiletten auch Wartebänke vorgesehen?
Antwort:   Das ist nicht ganz auszuschließen.

Forum Langenargen  16.03.2019
Ergänzungen
Frage:      Stimmt es, dass der BM in der SZ behauptete, in LA wäre seit 1972 nichts mehr geschehen?
Antwort:   Ja, das hat er in einem Sommerinterview gesagt und niemand außer dem Forum hat protestiert.

Frage:      Stimmt es, was im amtlichen Teil des MB vor 4 Jahren behauptet wurde, die fünf 34.000 Euro teuren
                 Radwillkommensstationen, (von denen drei nie benutzt wurden), seien nach dem Vorbild und den guten
                 Erfahrungen mit derartigen Stationen am Donauradwanderweg konzipiert wurden?

Antwort:    Das wurde behauptet, aber es war unwahr. Es wurde Kontakt mit sämtlichen in Frage kommenden Gemeinden
                 aufgenommen. Keine kannte eine derartige Station.
                 Übrigens wurde die Richtigstellung aller diesbezüglichen Falschmeldungen von Frau Poimer in der SZ ausdrücklich
                 verweigert!

Frage:      Stimmt es, dass vor 4 Jahren im amtlichen Teil des MB behauptet wurde, dass die Konzeption der
                 Willkommensstationen durch die Fahrradgeschäfte und den ADFC abgesprochen und begleitet wurde?

Antwort:    Beide wussten von nichts!

Frage:      Stimmt es, was vor 4 Jahren im amtlichen Teil des MB behauptet wurde, dass der Bodenseeradwanderweg
                 der beliebteste und meist befahrene Radwanderweg Europas sei?

Antwort:    Er stand damals nur an 15. Stelle!

Frage:       Stimmt es, dass die Anschaffung der neuen LED Lampen eine negative Energiebilanz beinhaltet?
Antwort:    Da nicht nur die Leuchtkörper ausgetauscht wurden, sondern neue Lampen und doppelt so dicke neue Alu-Masten
                 angeschafft wurden, beträgt die Amortisationszeit 40 Jahre, bei einer Lebenszeit von 20 Jahren!

Frage:       Stimmt es, dass, wenn die Gemeinde den Kooperationsvertrag mit der DBT nicht bis zur Jahresmitte kündigt,
                 die DBT ab dem nächsten Jahr einseitig den Solidarbeitrag von einem Euro erhöhen darf, was die Kurtaxe
                 weiter verteuern würde?

Antwort:    Ja, das ist richtig.

Frage:      Stimmt es, dass das Institut, welches das nach Meinung vieler völlig wertlose 50.000 Euro Gutachten erstellt hat,
                 seinen Sitz nur wenige Kilometer von der früheren Wirkungsstätte des Bürgermeisters entfernt hatte?

Antwort:    Ja, das stimmt, es gibt noch etliche andere Auffälligkeiten.

Frage:      Wann kommen endlich das Bürgerinformationssystem und eine bessere Beschallungsanlage im Rathaussaal?
Antwort:    Schon lange versprochen, doch immer wieder verschoben.


Schicken Sie uns gerne weitere Fragen !
Forum Langenargen  18.03.2019


250.000 Euro als Geschenk für die Zerstörung eines Kleinods und dem Ort vieler Erinnerungen.
Heute am 15.03.2019 sieht man in der SZ den Bürgermeister und eine Gruppe von Protagonisten, die dem altehrwürdigen
Garten sein Grab schaufeln.
Die Senioren werden erst im Laufe der Zeit merken, was Ihnen fehlt.
Forum Langenargen    15.03.2019


1000 Euro sparte die bayerische Gemeinde Fuchsbach, weil sie 2006 Klopapier auf Vorrat kaufte - für zwölf Jahre.
Jetzt ist das letzte Blatt der Riesenlieferung aufgebraucht.

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/nachrichten-am-morgen-die-news-in-echtzeit-a-1256526.html

Anmerkung: Herr Jost war auch schon ein Vorreiter, als er wenige Tage vor dem Scheitern der EBC Chipkarte
10.000 Plastikkartenrohlinge kaufte und das stolz mitteilte.

Forum Langenargen   15.03.2019

Preiswerter Vorschlag zur modularen
Erweiterung der neuen Toiletten-Container
Uhlandplatz und Kinderspielplatz
Die neuen High Tech-Toiletten sind bereits angeliefert und nach Betriebsbereitschaft ein toller Anziehungsmagnet.
Deshalb kann nicht ausgeschlossen werden, dass infolge der Nutzungs- und Reinigungszyklen Warteschlangen entstehen
und längere Wartezeiten eintreten werden. Das verleitet zum Wildpinkeln.
Abhilfe könnten so genannte Herren-Steh-Klos leisten. Sie können völlig problemlos und ohne Baugenehmigung aufgestellt
werden. In grau, grün oder rot passen sie sich der Umgebung oder auch den Jahreszeiten an. Beliebt sind Steh-Urinale für
vier Herren gleichzeitig.
Das Steh-Urinal in dezent grünem Farbton zeigt, dass eine unauffällige Aufstellung – auch von mehreren Urinalen -
neben der High Tech-Toilette im Uferpark gut möglich und vorstellbar ist.'

   Bildzitat: https://atlastoilets.com/de/product/stapelbares-mobiles-urinal-pluto3/

Zur Veranschaulichung ein Foto, das einen realen Nutzungsfall dokumentiert:

Foto. Atlas Sanitation-Products B.V.

Alternativ: Paris lädt zum Wildpinkeln ein https://www.n-tv.de/19685858
Forum Langenargen   15.03.2019


Tabula rasa (lat. abgeschabte Tafel)
Endlich sind alle Spuren der einstigen „Verkehrsgefährdung“ beseitigt!

In 40 oder 50 Jahren komme ich dann wieder einmal vorbei und schaue mir die Neupflanzungen an, - wenn nicht bis dahin
ein unserem Bürgermeister Geistesverwandter längst wieder Kahlschlag gemacht hat, weil alles zu Bauland erklärt worden ist,
- bis hin zur freien Sicht auf den See.
Vielleicht wäre das dann auch eine geeignete Stelle, das vor Jahrzehnten glücklicherweise verhinderte Vorhaben, in Langenargen
Hochhäuser zu bauen (Dr. Zahner sei Dank!), wieder in Angriff zu nehmen. Zweitwohnungen für Betuchte!
Vielleicht brauchen wir auch bis dahin gar keine Bäume mehr!
Rückwärtsgewandte Nostalgiker können sie sich dann ja an die Hauswände malen.



Rolf Motz   13.03.2019

Bezüglich des im Montfortboten besprochenen Haushaltsplans 2019 weisen wir auf eine kritische Betrachtung
am 31.01.2019 von Herrn Kupper hin. Eine weitere Kritik wird in Kürze folgen. Lassen Sie sich nichts vormachen.
Die angeblich hervorragenden Zahlen resultieren daraus, dass zunehmend teure Großprojekte, wie die Tiefgarage
und die Schloss- und Hafenmauer verschoben werden.

Forum Langenargen 10.03.2019


Kurzmeldung
Ein Bürger machte darauf aufmerksam, dass die WC Anlage mit Fundamenten ohne Genehmigung und rotem Punkt
gebaut wurde, wie so üblich, wo der BM seine Finger drin hat (siehe auch im Krayer-Areal).
Jetzt lässt der BM nach einer entsprechenden Beschwerde angeblich nachträglich ein Baugesuch erstellen.
08.03.2019

Kommunikatives Potpourri in LA

Die Presseberichterstattung in LA ist einseitig und trotzdem bietet sie Vielfalt im Chaos.

Man nehme die letzten Wochen:
Bei der Berichterstattung zu den Rodungen im Schwedi und im Freibad beeilte sich die Schwäbische zu verharmlosen. Alles sei nur der ganz normale Rückschnitt. Das Rathaus wird zitiert, es habe die  Einbindung eines Sachverständigen gegeben, Gespräche mit dem NABU. 
Inzwischen berichtet das Landratsamt (LRA), dass der Sachverständige ein Angestellter der Lindauer  Firma sei. Diese hat sich mittlerweile selbst dem Schweigegelübde unterworfen. Sie beantwortet  keine Fragen mehr und verweist auf die  Gemeinde. Der dort Verantwortliche ist der Ortsbaumeister, der  bekanntermaßen gar keine Anfragen beantwortet. Nach unseren  Recherchen musste bei  der Prüfung des Gebietes, das in Teilen kein FFH -Gebiet ( Naturschutzgebiet ) darstellt, kein besonderes  Gutachten erstellt werden. Die Gemeinde  ist Eigentümerin und  kann im Nahrungs- und Jagdhabitat nach  Sichtung eventueller  Nisthöhlen u.ä.  abholzen. Man könne ja das Holz hinterher noch  prüfen, so ein Vertreter  des  LRA. Dass das Holz auf Nimmerwiedersehen blitzschnell verschwand, wusste er nicht.
Die sogenannten Umweltgespräche gibt es hier in LA laut NABU auch schon länger nicht mehr. Das tournusmäßige Quartalsgespräch mit dem NABU im LRA hat erst nach der Rodung stattgefunden.


Funkstille 
Auch die Berichterstattung  zu den  Bautätigkeiten auf dem  Krayer-Areal ist  schwer zu verstehen.
Erst ist die  Bürgerschaft  immer neuen Gerüchten auf der Spur, bis schließlich doch in der  lokalen  Presse berichtet  wird. Der BM, der in der  Krayer-Stiftung eher  zufällig den Vorsitz hat, weil die Krayerfamilie den  jeweiligen Bürgermeister satzungsgemäß bei der  Gründung der Stiftung dazu bestimmt hat, nimmt  Stellung in der  örtlichen Presse und begründet die Fehlentscheidung damit, dass man bei einer öffentlichen Ausschreibung den kostengünstigsten Bauunternehmer hätte nehmen müssen. Das ist eine Fehlinformation, denn Herr Wittmann und die Krayer Stiftung sind private Bauherrn. Umso mehr wundert man sich, dass im aktuellen MOBO  die Verwaltung im amtlichen Teil zu den Vorgängen einer privaten Bauherrschaft Stellung bezieht. Auch bedankt sie sich bei den Nachbarn für deren Geduld, eine  Entschuldigung  wäre wohl  angebrachter. Jeder  andere Bauherr ist  in LA gezwungen, seinen Bau in einer bestimmten Zeit zu Ende zu  führen.

Funkstille
Die Diskussion um die Schwimmbadkonzession wurde auch im Verschwiegenen geführt. Das beteiligte Personal ist so verunsichert gewesen, dass  es noch vor der Vergabeentscheidung  gekündigt hat. Die sich bewerbende Firma hat nicht  gewusst, dass sie nun für  2 BademeisterInnen sorgen muss. Mit der  verunsicherten Kioskbesitzerin wurde auch nicht offen gesprochen, ihr  wurde gekündigt. Das  Kündigungsschreiben liegt der Redaktion vor.


Funkstille
Es ließen sich genug weitere Beispiele für dieses Potpourri  (franz. Eintopf oder  „fauler Topf“) finden. Gesteuerte Berichterstattung im amtlichen Teil  des MOBO  bedeutet einseitige  Kommunikation. Der Empfänger wird durch den Sender im komminikativen Funkverkehr getäuscht, ein scheinbar neutraler Bericht aus der  Feder der Verwaltung gaukelt Objektivität vor, wo Meinung  gesteuert wird. Das nennt man „political framing“ oder politischen Deutungsrahmen. Die ausschweifenden Gedanken zur Situation der Schwimmbäder in Deutschland bieten den Rahmen für die  Argumentation, die  Konzession für das Schwimmbad an einen Dienstleister zu vergeben. Schlimmer noch: in den Sitzungsvorlagen wurde den beiden Mitarbeitern die Schuld an der „schlimmen“ Saison  2018 in die Schuhe geschoben. Das ist mehr als schäbig! Da sprudeln plötzlich die Worte, wo zuvor seitens der Verwaltung Funkstille herrschte, weil man keinen Widerspruch fürchten muss. Im amtlichen Teil des MOBO nämlich gibt es keine Leserbriefe und Richtigstellungen!

Aufnahme des Funkverkehrs: SOS zur Rodung durch die Bürgerschaft 

Unzählige Bürger haben die fragliche Stelle im Schwediwald in den letzten Monaten vor dem Eingriff zu Fuß, mit dem Rad oder mit dem Auto passiert.
Dabei ist niemandem aufgefallen, dass von einem einzigen der 171 Bäume eine Gefährdung ausgegangen wäre.
Es sind diesbezüglich auch keine Beschwerden bekannt geworden. Einige gefällte Bäume wuchsen bis zu 15 m von der Strasse entfernt.
Uns liegt ein vier Monate altes Video aus der Bürgerschaft  vor, in dem der gesamte Strassenabschnitt beiderseits gut erkennbar ist.

Alle Bäume schienen kerngesund und vermochten keine Gefahr für den Verkehr darzustellen.....so äußern sich viele  BürgerInnen dem Forum immer noch vier  Wochen gegenüber. Denn der  Funkkontakt zwischen Bürgerschaft und Verwaltung läuft ins Leere!


Forum Langenargen 10.03.2019


Dies ist  nur  einer von vielen Briefen zur Situation in LA, die dem Forum geschickt werden. Sie möge als Signalrakete verstanden werden!
 
Betreff: SO DARF ES NICHT MEHR WEITERGEHEN

Der katastrophale Bericht über die Kosten der neuen TOILETTEN-HÄUSCHEN sowie das derzeitige, allgemeine
FINANZGEBAREN der Gemeinde Langenargen auch in Bezug auf die vielen anderen unsinnigen Geldverschwendungen
 ist nicht mehr länger erträglich und muss sofort beendet werden!
Ist es nicht höchst blamabel und eine Schande für Langenargen, dass ein BM von einer früheren kleinen Schwäb.-Alb
Gemeinde hier sein Unwesen treiben kann?
Beweist er damit nicht mehr als eindeutig, dass er überhaupt nicht inder Lage ist, den Anforderungen eines
FREMDENVERKEHRSORTES wie LA. gerecht zu werden?
Lässt er mit seinen Eskapaden, Entscheidungen, Geldverschwendungen etc. nicht jedes Gefühl für das Notwendige und
Machbare vermissen?
Hat der Mann überhaupt noch einen Bezug zu den Steuergeldern und deren verantwortlichem Umgang?
Wie lange kann er noch seine sinnlosen Machenschaften verantworten?
Ist so ein BM für die Gemeinde Langenargen überhaupt noch tragbar?
Warum schweigen selbst die alt eingesessenen Gemeinderäte und vieleBürger von LA noch immer zu dieser Handlungsweise?
Sind die Gemeinderäte als verantwortliche Bürgervertreter denn nicht in der Lage, dieser Geldverschwendung und
Großmannssucht-Selbstdarstellung endgültig und schnell Einhalt zu gebieten?
Wie wollen sie die unumgänglichen Steuererhöhungen dem Bürger gegenüber noch begründen und die vielen seiner
ORTSVERSCHANDELUNGEN rückgängig machen?

Mein dringender Appell an alle alten und neuen GEMEINDERÄTE:
Bitte beenden Sie diese wirklich unerträgliche Situation schnellstens und werden sie IHRER VERANTWORTUNG
für Langenargen und dem Gemeinwohl gerecht, für das Sie letztlich ja auch gewählt worden sind!
LANGENARGEN – als einer der schönsten Ferienorte am Bodensee mit dem MONTFORT-SCHLOSS lebt von einer
engagierten Bürgerbeteiligung, Diskussion und auch sachlich begründeten kontroversen Auseinandersetzungen in allen
Bereichen zum Wohle und der Weiterentwicklung des Ortes und der Gäste!
Machen Sie sich nicht mitschuldig an den unverantwortlichen und schädlichen Entscheidungen eines Bürgermeisters,
der diese Bezeichnung und Funktion gar nicht verdient? Ich fordere Sie deshalb auf, bei Ihrer Wahl gewissenhaft im Sinne von
Langenargen und deren Bürgern zu entscheiden! Nur so kann Langenargen wieder DAS IMAGE erreichen, das es früher
einmal hatte. Ich meine Langenargen hat es verdient!
Wie lautet doch der Amtseid der Verantwortlichen so trefflich:
den NUTZEN DES VOLKES ZU MEHREN UND SCHADEN VON IHM ABWENDEN!
BITTE HANDELN SIE IN DIESEM SINNE!

Mfg. ROLÖLA  09.03.2019

Früher konnte man noch an der hiesigen Uferpromenade den Enkeln die Milchstraße und die Sternenbilder erklären,
heute Ist das dank der Lichtverschmutzung durch die unzähligen Industrielampen nicht mehr möglich.

Forum Langenargen 05.03.2019

Ganz offensichtlich will der Bürgermeister noch schnell mit seinen Vertrauten, die bald nicht mehr da sein werden,
die 12 m breite "Kneipe" auf der Nolihalbinsel verwirklichen und zwar genau an der Stelle, wo er verkündete,
dies wäre Langenargens schönster Aussichtspunkt.
Wir möchten in Kürze ein ablehnendes Bürgerbegehren initiieren und suchen Helferinnen und Helfer.

Forum Langenargen 05.03.2019

Am Aschermittwoch ist alles vorbei:  die Toilettenfrage leider nicht!

Bevor nun irgendwann nach  den närrischen Tagen die zweite Toilettenanlage aufgebaut wird, die ja eigentlich zuerst zur Diskussion stand und zum Widerstand von 500 Bürger/innen per Unterschrift geführt hatte, hier noch einige Hintergrundinformationen: Die Toilette am Spielplatz wird durch das Wohn-Förderprogramm gefördert und ist damit ein anderer Fördertopf als der am Uhlandplatz. Dieser wird durch das Tourismusförderprogramm mit dem Toiletten-Schirmherrn Guido Wolf als Justiz- und Tourismusminister gefördert. Ein Telefonat mit der Dame im Regierungspräsidium, die diese Förderung abgesegnet hatte, machte klar, dass man in Tübingen nicht gewusst hat, dass in unmittelbarer Nähe sich erstens eine Toilette am Kiosk befindet und eine weitere Anlage dann am Spielplatz entstehen wird. Offensichtlich weiß der eine Fördertopf nichts vom anderen. O-Ton aus Tübingen: man verlasse sich auf die Kompetenz eines Gemeinderates, der bei der Abstimmung die touristischen Belange seines Ortes kennt. Eine Überprüfung vor Ort sei nicht  üblich.
Selbst wenn man Fördergelder bekommen kann, muss man doch damit nicht einen ganzen Ort verschandeln! Diese Kritik bei der Vergabe der Mittel muss sich natürlich auch das Fördergeldmanagement der Ministerien gefallen lassen.
Forum Langenargen 5.3.2019


  Richtigstellung zum Bericht von Frau Poimer in der SZ vom 05.03.2019 

Wir erleben hier wieder ein typisches Beispiel ihrer notorischen Untertreibungskampagne (siehe auch ihr Bericht über die Baumfällaktion).
Man sollte eigentlich erwarten können, dass eine Journalistin bei Zahlenangaben "netto“ oder „brutto" angibt!
Fakt ist, dass beide Toiletten zusammen
540.000 Euro brutto kosten. Bei dem vorgesehenen Wartungsvertrag für 25 Jahre
sind für beide Toiletten insgesamt
1,666 Millionen Euro incl. MWSt. zu entrichten. Dazu kommen noch Kosten für
Wasser, Abwasser, Strom, Heizung und Versicherung. Frau Poimer spricht von monatlichen Wartungskosten von 1.700 Euro.
Das ist aber der Nettopreis und sie erwähnt auch nicht, dass es sich um die Kosten für nur eine einzige Toilette handelt.
Brutto sind das dann
2.023 Euro für die eine Toilette, für beide Toiletten zusammen 4.046 Euro pro Monat.
Genau das gleiche schreibt eine Redakteurin einige Tage später im Südfinder. Das beweist wieder einmal das Monopol der
Schwäbisch Media, wo alles gleichgeschaltet ist.

Beim Wartungsvertrag wählte man eine billigere Variante mit nur dreimaliger Wartung in 7 Tagen. Wenn an den anderen
vier Tagen Verschmutzungen, Verstopfungen oder Defekte bei der Spülung auftreten, ist die betroffene Toilette unbenutzbar,
und das ggf. beim mehrtägigen Uferfest und Matchrace.
Gibt es eine Notruf-Möglichkeit wie bei Aufzügen? Wie kann z. B. im Notfall zu jeder Tages- und Nachtzeit die Toilette sehr
kurzfristig geöffnet werden? Was passiert im Falle eines Stromausfalls, da ja sämtliche Funktionen stromabhänig sind?

Gibt es in diesem Fall ein Notstromaggregat?
Das Reinigen der beiden Luxustoiletten verschlingt in 25 Jahren 560.000 Euro
plus Mehrwertsteuer mehr als die Reinigung der konventionellen Toiletten.

Und jetzt die gute Nachricht:
Diese zusätzlichen Folgekosten, für die es leider keine Förderung gibt, bezahlt dann der BM
von seinem Ruhegehalt, wenn er längst den Ort in Richtung Alb verlassen hat.

Es wurde von Herrn Kleiser auf der einen Seite stolz vom "soliden schwäbischen Haushalt“ gesprochen auf der anderen Seite
werden in der Vertragslaufzeit über eine halbe Million Euro einfach weggespült.
Wir werden noch eine Karte nachliefern, die erkennen lässt, dass die Toiletten überhaupt nicht erforderlich waren,
da die Wege zu den bereits vorhandenen Toiletten in völlig zumutbarer Entfernung lagen.
Forum Langenargen   05.03.2019


SatireSenf

Karin Burgers Recherche und Senf zu X
TS18/19: Ochsenhausen: Trotz des gewonnenen Verfahrens keine Transparenz
http://satiresenf.de/ts1819-ochsenhausen-trotz-des-gewonnenen-verfahrens-keine-transparenz/

04.03.2019

Offener Brief an den Ortsbaumeister, Herrn Stark
Inzwischen pfeifen es ja die Spatzen von den Dächern, dass man von Herrn Stark normalerweise keine noch so kurze
Antwort auf eine simple Frage bekommt. Mir ist zu Ohren gekommen, dass in allerjüngster Zeit, mindestens vier an ihn
gestellte Fragen immer noch unbeantwortet sind, - und das betrifft nur die letzten paar Wochen!  Das ist echte

„Informationsfreiheit“. Er nimmt sich die Freiheit, nicht zu antworten! So geht „Bürgernähe“, wie es ihm auch
sein Chef ständig vormacht. Und dann wird einem auch noch gedroht, dass man solche Antworten bezahlen müsse.
Es wird auch behauptet, der exorbitante Personalkostenanstieg resultiere aus den zahlreichen Bürgeranfragen.
Einfach lächerlich, wenn der Bürger keine Antwort erhält! Ein Informationssystem, wie man es in anderen Gemeinden
längst praktiziert, ist mehr als überfällig, jedoch unerwünscht, will man doch die Bürger vor vollendete Tatsachen stellen
und nicht erst diskutieren. So funktioniert
Obrigkeitsdenken!
Übrigens: Ich wollte lediglich von ihm wissen, ob die beiden neuen E-Ladesäulen Gleichstrom- oder Wechselstromsäulen sind,
weil ab 1. April 2019 nach dem neuen Eichrecht eine kilowattstundengenaue Abrechnung vorgeschrieben ist.
Gleichstromladesäulen sind jedoch zurzeit noch nicht messrechtskonform.

https://e-auto-journal.de/was-ist-eine-eichrechtskonforme-ladesaeule/

R.  Motz  04.03.2019

Bitte beachten Sie auch unter "Ärgerlich" die Artikel "Armes Langenargen" und
"Nach einem Jahr ist die Presse endlich aufgewacht"

Wenn man sich von der Bäckerei Metzler dem kleinen Kreisverkehr nähert, leuchtet nicht mehr der See zur Begrüßung
durch das Gebüsch, sondern es baut sich eine abweisende graue  Wand auf,  die den früher gewohnten Blick versperrt.


                                    Ach wie schön war Langenargen und was ist daraus geworden?

Der Schnappschuss der Hinterseite der Luxustoilette zeigt ein erschreckendes Bild, das dem Gast auf dem Weg zum See
begegnet. Drei Schilderbäume mit über 70 ! Hinweisen stehen nun im Kontrast zur grauen Toilettenbox, die keine Seesicht
mehr zulässt. Dazu ein Straßennamensschild und zwei Verkehrsschilder. Im Vordergrund eine passable Doppellampe,
im Hintergrund eine LED Industrie-Leuchte. All das an einem kleinen Kreisverkehr, der es nicht zulässt, anzuhalten.

             So schön zeigt sich das neue Luxus WC von hinten! Wo ist der See, wo sind die Berge?

Die sieben Plagen bzw. Sünden des Herrn Krafft und seiner Höflinge an einer einzigen Stelle:
1. Die Luxustoilette
2. Die drei Schilderbäume
3. Die Industrielampen (mit einer Ausnahme)
4. Die Tropenholzbänke
5. Die Stromkästen hinter dem Fruchtstand
6. Die hässlichen weißen runden Blumenkästen
7. Das sinnlose Straßennamensschild

Forum Langenargen 01.03.2019

'
                                            Kann man das schön finden? So vertreibt man Gäste!

Folgekosten WC-Anlage

Es darf an dieser Stelle erneut an die  Dienstleistungsaufträge, die  mit dem Kauf der  WC-Anlage verbunden sind, erinnert werden. Diese HighTec-Anlagen verfügen über web-basierte Fernüberwachungen, deren technische  Programme und so genannte Source-Codes, die in aller Regel geistiges Eigentum des Lieferanten und  kaum auf andere Dienstleister übertragbar sind. Das führt zu einer langfristigen Bindung, will die Gemeinde nicht irgendwann einmal auf  diese  Überwachung verzichten. 1703€ führen bei  einer Nutzungsdauer von 25 Jahren und einer Inflations-und Teuerungsrate von 2,5% zu einem  Gesamtdienstleistungspaket in Höhe  von knapp 700.000 €, (für 2 Anlagen 1,4 Mill. €). Darin enthalten ist die Wartung einer Anlage zum Preis von 2.676 €, ebenso die kostenlose  Störungsbeseitigung  in Höhe von 7260 €, eine  Lizenz zum Gelddrucken also! Die närrische Mitteilung des A. Heinrich in der heutigen Ausgabe der Schwäbischen, dass der BM mit der Schandgeige um den Hals „ sich hinter… seinem  Knechtduo Bitzer und Stark mehr oder  weniger geschickt versteckt“, wird so zu bitterem Ernst. Zur gleichen Zeit wurde nämlich auf der Promenade die umstrittene Toilette aufgebaut.

Forum Langenargen 1.3.2019


Garagenbox mit Toilettenfunktion 
Das Langenargener Garagenklo erinnert eher an eine trostlose Bahnhofsbox.
Eckig, visuell brutal, ohne Liebreiz, die Fa. Hering hätte besseres im Angebot gehabt.
https://www.heringinternational.com/en/products-services/public-toilet-facilities/automatic-public-toilets/
Mit den Kosten für ca. 365.000 Euro erhält die Toilettenbox eine Premiumlage.
Mit diesem Logenplatz hätte es sogar die Möglichkeit gegeben, die Geschäfte mit Seeblick
zu verrichten (erlebt in Honkong). Einwegspiegelglas hätten das Krafft'sche-Premium-Geschäfts-Erlebnis möglich gemacht.
Wieder einmal mehr manifestiert sich klein gestrickter Geschmack in der Wahl dieses Baukörpers
wie eine Fertigbaugarage, frei von Phantasie, Esprit und Charme.
Ist es das wirklich wert gewesen?
Ja, würde Herr  Gemeindrat Thierer sagen. "Das Match Race begrüßt diese neue Einrichtung".
Super, dann braucht der Veranstalter nun auch keine Kosten für ToiToi zu tragen.

Eti 01.03.2019


Pecunia  non olet (lat.): Geld  stinkt  nicht!
....das erklärte  Kaiser Vespasian im alten Rom, als er dafür kritisiert  wurde, dass er eine Latrinensteuer erhob, um den in den  öffentlichen Amphoren gesammelten Urin für die Gerbereien zu besteuern. Noch heute wird diese Redewendung  gebraucht, um so unanständige Geldeinnahmen aus unsauberen Geschäften zu  beschreiben.
In Langenargen stinkt  das Geld sehr wohl, wird es doch mit Fördergeldern aus dem Staatssäckel und  der Gemeindekasse zu  einem  unanständigem  Preis von 315.000€ brutto in den  Abfluss  gespült! Seit gestern steht das Ungetüm, passend  zum  schmutzigen Donnerstag, abgesegnet durch den  Gemeinderat, leider trotz zahlreicher Unterschriften der BürgerInnen vergeblich  verhindert! Auch diese  verschwanden ungehört wahrscheinlich in den Tiefen der Cloarca maxima des Rathauses. Damit nicht  genug: wie  im alten  Rom wird auch  an einer  weiteren Ecke des Ortes -Bereich Seeterrasse - die  nächste  Latrine gebaut. Leider nicht so unauffällig der Umgebung angepasst wie die Amphoren in der  Antike!
Vespasian wurde berühmt für die Haushaltskonsolidierung und seine umfangreiche Bautätigkeit in Rom, die er u.a. durch Steuererhöhungen finanzierte. Bei uns baut der BM mit Fördermitteln aus  dem Tourismusbereich des Landes. Er muss dafür noch nicht einmal den Urin sammeln! 
Man darf gespannt  sein, wer das Recht  des ersten Strahles bekommt! Zielgenauigkeit unerwünscht, damit die  Zuverlässigkeit  des sündhaft teuren Reinignungssystems (26.472 €/Jahr pro Toilette!) überprüft  werden kann.
E.Bellum 1.3.2019

                                         Vorschlag für die Wahl zum „Foto des Jahres“
Beim Abbruch der Kressbronner Ufermauer sieht man auf einem Foto in der SZ einen Protestler auf einem Hocker
im seichten Wasser sitzend, bewacht von 5 Polizisten.

Forum Langenargen  01.03.2019

Eilmeldung: "Latrina ante Portas"   siehe Fotos vom 28.02.2019

Neue Mauer zwischen Hotel SeeVital und Hotel Engel
Eine derartig hässliche Mauer erinnert an die Zeiten des kalten Krieges und an die Mauern in Palästina und Mexico.
Sie ist wie ein Schlag ins Gesicht und gegen das liebenswerte Alt-Langenargen.

Forum Langenargen  01.03.2019                                                                                      So war das einmal (04.03.2006)                 

Vorsicht beim Studium der Veranstaltungshinweise im Monfortboten Nr.8
Bei der Rubrik Fasnet am Donnerstag, dem 28.02.19 gehen einige Angaben ziemlich durcheinander.
Es kommt dabei auch zu Wiederholungen.
Am Freitag, Samstag und Sonntag ist das Museum plötzlich geöffnet!
Welcher Narr hat das alles geschrieben?

http://museum-langenargen.de/wb2/index.php

Sommerausstellung 2019
Das Museum eröffnet wieder nach der Winterpause gegen Ende März 2019
mit der Dauerausstellung sowie der Sommerausstellung über den Maler, Zeichner und Illustrator Jan Balet (1913–2009)

Forum Langenargen   28.02.2019

Hinweis: Bitte lesen Sie auch "In eigener Sache" unter TOURISMUS

Klimabündnis der Gemeinde?
Dutzende Dieselbusse in den Sommerferien, sinnlose Baumfällungen in großer Anzahl, unsachgemäße Umlagerungen
von kontaminiertem Schutt, sowie überdurchschnittlich viele Feuerwerke sprechen eine völlig andere Sprache.
ICCT-Studie: Jährlich 13.000 Tote durch Luftverschmutzung in Deutschland. Den Beitrag finden Sie hier:

https://web.de/magazine/politik/icct-studie-jaehrlich-13000-tote-luftverschmutzung-deutschland-33583866

Forum Langenargen   27.02.2019


Erneut beklagte sich ein Bürger zweimal bei der Gemeinde wegen eines unbrauchbaren Schadenmelders.
Er bekam beide Male keine Antwort. Es wurde also erneut gegen das Informationsfreiheitsgesetz verstoßen.
In einem anderen Fall wurde erstmals erwähnt, dass für die Auskunft Gebühren anfielen.
Offensichtlich will man jetzt über das Druckmittel Gebühren, die Anfragen der Bürger minimieren.
Es ist schon seltsam, was andernorts selbstverständlicher demokratischer Brauch ist, wird hier seit Jahren verweigert.
Angeblich sollen ja auch die unverhältnismäßig angewachsenen Personalkosten auf die Nachfragen der Bürger
zurückzuführen sein. Das wäre eben gerade nicht so, wenn wir wie andere Gemeinden ein Bürgerinformationssystem hätten.
Forum Langenargen  26.02.2019


Apropos Waldkindergarten
Ohne grüne Umgebung steigt das Risiko für psychische Erkrankungen bei Kindern.

https://web.de/magazine/panorama/gruene-umgebung-risiko-psychische-erkrankungen-33581260

Forum Langenargen    26.02.2019

"Freie Fahrt mit der Bahn"
Diese Halbwahrheit bedarf einer dringenden Korrektur und sollte zu Konsequenzen führen.
Eine aktuelle Meldung sagt, dass bis Mitte April die Strecke Lindau Richtung Memmingen gesperrt wird.
Im Rahmen der kommenden Elektrifizierung ist bald für 2 - 3 Jahre die Verbindung in Richtung Lindau blockiert.
Wie kann die Gemeinde dann noch mit reinem Gewissen die volle Kurtaxe verlangen?
Dazu kommt noch, dass möglicherweise das Strandbad aus bekannten Gründen verzögert öffnet.

Forum Langenargen    26.02.2019

Nach längerer Zwangspause  wird am Krayer Areal wieder gearbeitet.
Diesmal ist es eine Firma  aus  der Gegend von Sigmaringen.
Die roten Punkte sucht man vergebens.
Forum Langenargen    25.02.2019

Empfehlung eines Lesers: Warum ein einzelner Holzstamm einem Kunden 16.644 Euro wert ist.
Wo ist das Holz der Fällungen an der Unteren Seestraße bzw. vom Strandbad geblieben?
https://www.schwaebische.de/landkreis/ostalbkreis/bopfingen_artikel,-warum-ein-einzelner-holzstamm-einem-kunden-16-644-euro-wert-ist-_arid,11013397.html
Forum Langenargen    25.02.2019

Zweitwohnungen, seit langem ein Problem, nicht nur in Wasserburg, Kreuth,
Tegernsee und Bad Wiessee – auch in LANGENARGEN

Im Gegensatz zu den im folgenden Artikel gemachten Äußerungen (siehe Link, Merkur.de) zur Problematik der Zweitwohnungen ist unser Bürgermeister mit dem hiesigen Zustand voll zufrieden. Bereits im vergangenen Jahr wurde jedoch aus unserer unmittelbaren bayerischen Nachbarschaft Kritik an der wachsenden Zahl von Zweitwohnungen geäußert. O-Ton Krafft: „Mit der Erhöhung der Zweitwohnungssteuer schreckt man niemanden ab“. Dass aber zahlreiche „Zweitwohnungen“ auf betrügerische Weise als Hauptwohnsitz angemeldet sind, um genau diese Steuer zu umgehen, ist hier ebenfalls kein Problem. Solange man jedoch weggeworfene Lebensmittel, die aus Containern eingesammelt werden, als gestohlen ansieht und dies dann entsprechend bestraft, kann ruhig über diesen Betrug, bei dem es jedes Jahr um Tausende Euro geht, leicht hinweggesehen werden! Kontrolle wäre ja leicht machbar, wenn man nur wollte!
Vielleicht würde dies dann potentielle Nachahmer abschrecken, - und damit die Suche nach Wohnungen ein wenig entspannen!
Dass sich durch dieses absichtliche Übersehen krimineller Handlungen die Infrastruktur der Gemeinde unnötig „aufbläst“ (Wasserversorgung, Abwasser, Telefon, Strom, Straßen, Gehsteige, Beleuchtung usw.), was erneut den Gemeindehaushalt unnötig belastet, ist wohl „vernachlässigbar gering“.
Auch dies ist wieder ein weiteres eklatantes Beispiel, wie man in Langenargen unsinnigerweise viel Steuergeld verbrennt, egal ob es vom Land kommt oder aus der Kommune.
Es wäre endlich an der Zeit, dass sich der neu zu konstituierende Gemeinderat der Sache annimmt, nachdem der Bürgermeister seit Jahren dieses ihm bekannte Problem negiert. Er spricht zwar ständig über Wohnungsnot und fehlendes Bauland:
Die konsequente Verfolgung betrügerischer Machenschaften würde sicher auch zu einem Teil dazu beitragen, diese Not ein wenig zu lindern.
Rolf Motz   24.02.2019

https://www.merkur.de/lokales/region-tegernsee/bad-wiessee-ort95312/in-kreuth-und-bad-wiessee-wird-zweitwohnungssteuer-deutlich-erhoeht-11791972.html


Wer die Wahl hat, hat die Qual!
(Ecke Mühlstraße / Kirchstraße)


Langenargen wacht auf
Erfreulicherweise hatten wir im Forum in den letzten vier Wochen 43.500 Seitenaufrufe mit steigender Tendenz
(einschl. der vermuteten Clicks vom BM und seinen Anhängern).
Der Montfortbote hat eine Auflage von 2.000 Exemplaren (wöchentlich), das sind nur 8.000 Exemplare für alle Haushalte
in 4 Wochen. Es gibt Gemeinderäte, die immer noch nicht begriffen haben, dass sich längst eine neue Kommunikationsebene
etabliert hat, bei der die Bürger Informationen erhalten, die Ihnen vom BM und dem Rathaus vorenthalten werden.
Forum Langenargen    23.02.2019


Kurzkommentar zum Haushaltsplan
Obwohl schon vor vier Jahren vom BM dringend empfohlen, wird die Sanierung der Tiefgarage, wie schon von uns
vorhergesagt, erneut verschoben. Ähnlich ist es mit der Instandsetzung der Schloss- und Hafenmauer.
Forum Langenargen    22.02.2019


Ein wegweisendes Urteil für die  Meinungsfreiheit:

SatireSenf
Karin Burgers Recherche und Senf zu X
http://satiresenf.de/ts1319-pro-meinungsfreiheit-landgericht-ravensburg-weist-stadt-ochsenhausen-ab/
22.02.2019

Haben Sie das auch schon bemerkt?
Die Firma Krug bekommt in LA die meisten Aufträge, die die Gemeinde mit ihrem gemeindeeigenen Bauhof nicht
selbst erledigen kann. Naturgemäß kann sie diese nicht alle gleichzeitig bewältigen.
Sie beginnt an mehreren Stellen und lässt sie dann über längere Zeit verwaist zurück (Rotationsprinzip).
Die Folge ist dann die, dass sich die Fertigstellung zum Ärger der Anrainer erheblich verzögert.
Forum Langenargen    22.02.2019


Früher wurden die Bäume in den Dörfern bis zu 1000 Jahre alt. Sie waren ein Treffpunkt im Ortszentrum,
meist auf dem Kirchplatz. Heute bekommen Firmen, die sich auf Bäume spezialisiert haben, Aufträge zur Begutachtung.
Da die gleichen Firmen auch Baumfällungen und Rodungen durchführen, kommt es zu einem Interessenkonflikt, der dann
im Zweifelsfall zu Gunsten von Fällungen entschieden wird.
Nur so erklären sich die hemmungslosen Verwüstungen an der Unteren Seestraße und im Strandbad.
Aussage eines Insiders: Die Pappeln im Strandbad waren gesund, nur die Kronen waren schwer zu pflegen.

- Statt zu "pflegen", will man dann eben lieber "sägen".
Forum Langenargen    22.02.2019

Reaktionen auf die  kleine  Demo  am  Montag unter  "Ärgerlich"

Sonnenexposition der Kinder mit entsprechenden Hautschäden
Strandbad:
Da jetzt die wertvolle und gesunde Beschattung der großen Bäume im Sommer fehlen wird, wird der Betreiber des
Schwimmbades sicher ein gutes Geschäft mit dem Verleih von Sonnenschirmen erzielen können.
Wie sich doch wieder einmal alles fügt. Oder es werden Sonnensegel mit Holzstamm stationär im Boden befestigt.
Bei den jederzeit heftig auftretenden Böen am See erhalten die Sonnenschirme und Segel schon mal unfreiwillig Flugunterricht.
(Am Kinderspielplatz macht man ja ständig Erfahrung mit einem fliegenden Sonnensegel!)
Das kann dann größeren Schaden verursachen als ein abfallendes Ästchen....

Eriskirch, Wasserburg, Nonnenhorn wir kommen !!
ETI    21.02.2019


Keine Satire

War es nicht der Bürgermeister, der sich aktuell zum Schutz der Kinder einsetzte und sich massiv Sorgen über Verkehrssicherheit machte?
Wenn das kein Populismus war, dann besteht dringendst neuer Handlungsbedarf.
Gefahr im Verzug:
Der Weg direkt am Eingang der Kleinen Turnhalle führte zum Zebrastreifen und dann weiter zur Grundschule.
Zahlreiche Grundschüler nutzen den Weg mindestens zwei Mal täglich. Durch die Baustelle dort ist der Durchgang gesperrt
(Fotos vom 14.Feb.2019).
Die Grundschüler müssen nun um das dortige Haus herumgehen, auf der Straße laufen, zwischen Parkplätzen und dem stark
frequentierten Kreuzungsbereich Bahnhofstraße/Klosterstraße.
Die dortige Bäckerei bringt eine hohe Frequenz von
autofahrenden Kunden, die jedoch herumkurven, weil die Parkmöglichkeiten an der Turnhalle fehlen.
Übrigens: Zu Weihnachten 2018 hätte die Fa. Krug fertig sein sollen!
Es handelt sich hier um denselben BM, der die Strandbadbäume roden ließ. Übrigens, was Natur alles kann:
Die Bäume hatten sich mit Saisonende 2018 abgesprochen, plötzlich gemeinsam zu erkranken....?

In Wirklichkeit ging es dabei wohl um die lästige Baumpflege, nicht um kranke Bäume!



ETI    21.02.2019

Die Poimersche Inkonstante

Liest man die digitale Ausgabe der SZ zum Thema Baumfällungen, wird das Thema heruntergespielt.
Sie spricht von einigen Bäumen und einer Hecke. In der Printausgabe am nächsten Morgen sind es plötzlich doch 170 Bäume.
Die Zahl der Protestierenden hat sich über Nacht ebenfalls vermehrt.
In einem Extrakommentar wird festgehalten, dass der NABU zu keinem Zeitpunkt vorher informiert worden war.
Im eigentlichen Text wird festgestellt, dass der NABU-Vorstand bei einem Quartaltreffen Hinweise bekommen habe.
Es wird aber verschwiegen, dass das Treffen erst vier Tage nach der Baumfällaktion stattgefunden hatte.
Es wird hervorgehoben, dass Baumexperten aus Lindau vor Ort waren und die Rodungen guthießen, nicht erwähnt wird aber,
dass diese Firma die Rodungen selbst ausgeführt hat, sich also damit auch selbst bedient.
Weiterhin wird auf das Umweltschutzamt beim Landratssamt FN Bezug genommen. Leider ist der zuständige Sachbearbeiter
noch im Urlaub. Wir haben Hinweise, dass er nicht vor Ort war, sich also auf die Schilderungen der Gemeinde verlassen hat.
Gemeinderäte kommen zu Wort, nicht jedoch, die Verfechter der anderen Seite.
Es wird auch verschwiegen, wie zwei Gemeinderätinnen vom BM und einigen männlichen Kollegen auf rüde Weise
kritisiert wurden.

Forum Langenargen    20.02.2019


Zum Artikel  „Baumrodung bringt Demonstranten auf die Palme“, SZ 20.02.2019

 Man sägt nicht den Ast ab, auf dem man sitzt…..

denn gerade zum Thema Klimaschutz bedeutet diese Rodung der Bäume für uns alle den  Absturz auf sämtlichen Ästen auch in der  vermeintlichen Idylle Langenargens. Es hätte mit ausreichender Kommunikation sicherlich einen moderateren Rückschnitt geben können. Ein Konzept, das nach Maßgabe eines fest verankerten Pflegeplans für alle Beteiligten eine Richtschnur für die Pflege der Bäume in LA beinhaltet, fehlt hier leider komplett. (s.unter „lobenswert“ das Vorgehen  der Gemeinde  Überlingen )

Das nennt man Behördenversagen. Alles sei abgesprochen, nur die Bürgerschaft wusste von nichts und selbst Teile des Gemeinderats waren vom Umfang der Aktion überrascht! Dass sogar der NABU nicht gehört wurde, selbst an dem Tag kurz vor der Rodung  nicht, ist kaum verständlich. Offensichtlich hat mancher sonst nicht so entscheidungsfreudige Mitarbeiter voll Freude die Axt im Walde gegeben. Aber was die  Menschen am Montag  vor der Gemeinderatssitzung auch auf die Straße getrieben hat, ist  vor allem der Wunsch, gehört zu  werden. Es ist tatsächlich symptomatisch wie eine  Gemeinderätin in dem heutigen Artikel der Schwäbischen zitiert  wird: „sinnbildlich  für das, was  in Langenargen oft  passiert.“ Beispielsweise wurde im Amtlichen Teil des MoBo  (08.02.) auf Rodungsarbeiten am Monatsende hingewiesen, obgleich die Rodungen an diesem Tag bereits begonnen hatten.

Ja, schon wieder wurde intransparent kommuniziert, nicht nur mit der Bürgerschaft, sondern offensichtlich auch mit Teilen des Gemeinderates. Es ist zu vermuten, dass die Sitzungsvorlagen so kryptisch formuliert, (bewusst?) wurden, dass auch das ellenlange, ermüdende Vorlesen durch  den Amtsleiter sie nicht  durchschaubarer macht. Vorab ins Netz gestellt, könnte man den einen oder anderen Bürger/in ja zur Interpretation um Hilfe bitten. Sie wissen schon, ich denke an das Bürgerinformationssystem! Denn  dieses System soll bewusst zum Gedankenausstausch mit dem einzelnen Bürger/In führen. Es ist auch als Hilfe für die Gemeinderäte gedacht!

Es mag ja sein, dass bestimmte  Gemeinderäte Langenargen ganz anders erleben und  die schlechte  Stimmung nicht wahrnehmen. Was dort als schlechte  Stimmung wahrgenommen wird, ist woanders der Ruf nach Teilhabe, nach  konstruktiven Gesprächen. Dazu gehört auch, dass Bürger/innen ihre Rechte  einfordern, wenn sie z.B. bei der Verwaltung die  Offenlegung  der ihnen zustehenden Unterlagen  fordern. Die Klage mancher Gemeinderäte, man halte damit die Gemeindemitarbeiter von ihrer Arbeit ab, sie könnten keine neuen Gedanken fassen, ja man sei dadurch sogar verantwortlich für die Aufstockung des Personals und der damit verbundenen Kosten, sind abstrus.  Die Gemeinderäte sind Vertreter aller Bürger/Innen auch die, die mit „bestimmten Kreisen“ bezeichnet werden. Sie müssen  sich daran gewöhnen, dass die Stimmen aus den „bestimmten Kreisen“lauter werden. Denn wie man in den Wald- selbst mit  170 Bäumen weniger- hineinruft, so schallt  es  zurück.

P.S.Lesenswert ist  Wolfgang Seibels Buch "Verwaltung verstehen: eine  theoriegeschichtliche Einführung", Suhrkamp Verlag  Berlin 2016

Dort  beschreibt er u.a. im Kapitel  "Ethik und  Verwaltung" das  Verwaltungshandeln aus  Gewissensgründen  

Elke Krieg 20.02.2019


Offener Brief an den Bürgermeister

Sehr geehrter Herr Bürgermeister Krafft,
am Begrenzungsgitter zum Hafenbecken befindet sich trotz mehrfacher Warnung immer noch ein ungesichertes Tor.
Hier kann jederzeit ein Kind abstürzen und ertrinken. Das diesbezügliche Risiko ist hundertfach größer, als es in der
Unteren Seestraße vor der unsinnigen Rodung war.
Wo sind denn hier Ihre Sorgen um das Wohl der Kinder? Die Gefahr am Hafenbecken ließe sich kostenlos in 5 Minuten
beheben. Gefahr ist in Verzug.
Statt gesunde Bäume und Hecken mit Brutplätzen zu zerstören, sollten Sie lieber auch an den völlig ungeschützten
Bahnübergängen Schutzhecken pflanzen, wie man sie auf früheren Fotos sehen kann.
Ganz offensichtlich werden immer nur solche Maßnahmen durchgeführt, die publikums- und medienwirksam sind!
Hören Sie doch bitte endlich auf, den Ort zuzupflastern und jede Nische mit Bänken zu füllen.
Forum Langenargen   20.02.2019

Latrina ante Portas


Forum Langenargen 19.02.2019


Forum Langenargen 28.02.2019

Gestern traf sich spontan eine Gruppe empörter Bürger, darunter auch Familien des Waldkindergartens und eine
Vertreterin des NABU kurz vor der Gemeinderatssitzung zu einer Protestversammlung vor dem Rathaus.
Mit Plakaten und Fotos wiesen sie auf den unglaublichen Kahlschlag in einer Nacht- und Nebelaktion im
Schwedibereich hin. Eine ähnlich radikale Rodung hatte es letztes Jahr in etwas geringerem Ausmaß im Bereich
der Kabelhängebrücke gegeben.
Die Eltern des Waldkindergartens waren völlig überrascht, als sie ihr verwüstetes Domizil vorfanden. Die Kinder
sollen bitterlich geweint haben, zum einem wegen des ohrenbetäubenden Lärms, zum anderen wegen des Verlustes
ihrer Bäume und Hecken.
Empörung gab es auch über die falsche, irreführende Berichterstattung durch die SZ.
Am Schluss mischten sich auch einige Gemeinderätinnen und Gemeinderäte unter die Protestierenden.
Der harte Kern um den Bürgermeister war nicht zu sehen.
Ein Vorfall am Rande: Der Hoffotograf der SZ, Herr A. Heinrich, nötigte einem Bürger, seine angefertigten Fotos
komplett zu löschen, weiterhin zeigte er einer Familie den Stinkefinger, - das war eine vornehme Geste, die gut zu ihm passt!


Forum Langenargen     19.02.2019
Ein Flyer von Schülern zur Demo vor dem Rathaus



So sah das einmal aus, bevor die Kettensägen zu ihrem mörderischen Konzert ansetzten

oder: So war das einmal vor der Krafftschen, schamlosen Zerstörung der Natur

Google Maps, Dokumentation Untere Seestraße
Wenn man das Bild mit dem Cursor nach unten zieht, sieht man die gesunden Baumkronen, ohne jegliches Anzeichen
für einen behaupteten Kronenbruch:

https://www.google.com/maps/@47.6100953,9.529559,3a,75y,332.37h,105.19t/data=!3m8!1e1!3m6!1sAF1QipPti82zPgC_n543wUzkCOwAAv7LMLvXhI1Rt8QS!2e10!3e11!6shttps:%2F%2Flh5.googleusercontent.com%2Fp%2FAF1QipPti82zPgC_n543wUzkCOwAAv7LMLvXhI1Rt8QS%3Dw203-h100-k-no-pi0.8236367-ya34.43994-ro-0.61013925-fo100!7i7200!8i3600


Übersicht von oben:
https://www.google.com/maps/@47.6103997,9.5296942,236a,35y,87.52h/data=!3m1!1e3


Forum Langenargen    19.02.2019

Das neue Asyl des "Wald"-Kindergartens

Und  ganz in der Nähe das wunderschöne, dampfende Bergpanorama


Forum Langenargen   19.02.2019


Unfassbarer Waldfrevel am westlichen Ende der Unteren Seestraße unter Verantwortung
des Bürgermeisters. Gemeinderäte wurden getäuscht.


Noch ein Hinweis: die Artikel, die thematisch mit dem Kommunalwahlkampf verbunden sind, stehen unter Wahlen 19/20, heute zu dem FWV-Intervieuw im MOBO

Bitte lesen  Sie unter  "Lobenswert" wie  die  Gemeinde Überlingen zu anstehenden Baumfällungen in ihrer Gemeinde im Amtsblatt informiert!

Kommentar zur digitalen Veröffentlichung von Frau Poimer in der SZ, 14.02.2019

Sie spricht von „einigen Bäumen und einer Buchenhecke". Das ist eine unerträgliche Beschönigung und einfach unwahr.
Wir zählten 171 abgesägte Bäume und vereinzelte kräftige Heckenstämme!
Die Schnittflächen waren durchgehend gesund. Es hätte völlig gereicht, einige Gefahrengewächse zu entfernen.
In Friedrichshafen mussten kürzlich nur 40 verkehrsgefährdende von 13.500 Bäumen entfernt werden. Es ist in Langenargen
kein einziger Fall bekannt, dass in den letzten 20 Jahren jemand in dem jetzt gerodeten Gebiet durch umstürzende Bäume
zu Schaden gekommen wäre. Die rührende Fürsorge für die Kinder des Waldkindergartens ist nach Meinung vieler Bürger
lediglich nur ein fadenscheiniger Vorwand gewesen, denn dann dürften sie überhaupt keinen Wald mehr betreten.
Konsequenterweise müssten man jetzt im Schlosspark, an der Malerecke, im Hungerbergbereich, im Friedhof sowie entlang
der Argen und am Wald beim Bierkeller ebenfalls ähnlich tätig werden.
Der Vergleich mit den gefällten Bäumen entlang der Bahndämme ist unsinnig, da diese Maßnahme wegen der geplanten
Elektrifizierung notwendig wurde.
Unzählige Menschen erlitten in der Vergangenheit jedoch durch Kopfsteinpflaster und nicht gestreute Promenadenpfützen,
z. Z. sogar direkt vor der Polizeiunterkunft und dem Rathaus, zum Teil schwere Verletzungen. Es gab auch schon Unfälle durch
nicht entsorgten Hundekot und Glasflaschen beim Uferfest. Die Hafenmole war über Jahrzehnte nicht gesichert.
Über Monate waren nachts auch zwei Großbaustellen ohne jegliche Beleuchtung gesichert.


Er sorgt sich um das Wohlergehen von Kindern!
Wo jetzt der BM doch plötzlich so besorgt ist wegen der Kinder, wieso ist seit Jahren die Hafenmole nicht gesichert und
wieso sind bei den Autoladesäulen die Steckdosen frei zugänglich und warum wird seit Jahren ein Zebrastreifen am
kath. Kindergarten verweigert?
Warum werden selbst Säuglinge in den Sommermonaten in der Von-Kiene-Straße und der Rosenstraße sechs Wochen
lang den Abgasen von insgesamt 56! großen Dieselbussen ausgesetzt?
Warum sind lange Strecken entlang der Bahngleise völlig ungesichert?
Straßenschäden durch Wurzeln, wie behauptet, sind überhaupt keine zu erkennen.
Nun wurde vom Bürgermeister zur Rechtfertigung ein "ökologisch wertvoller Ersatz" versprochen. Seine Versprechungen
kennen wir zur Genüge.
Warum wurde der NABU nicht informiert, wenn der BM so ökologisch denkt?
Warum wurden die Bürger im amtlichen Teil des Montfortboten hintergangen und das Ganze in einer
Nacht- und Nebelaktion gestartet?
Anmerkung eines Bürgers: Frau Poimer, jetzt verstehe ich den Ausspruch: "Lügen wie gedruckt!"
Es ist seit Jahren das gleiche Spiel: Frau Poimer übernimmt kritiklos das, was der Bürgermeister ihr erzählt, nach dem Motto:

"Was der Bürgermeister sagt, ist immer richtig und muß nicht überprüft werden".

Forum Langenargen   16.02.2019

Bäume fällen für Verkehrssicherheit

SZ 14.2.2019
"In der Unteren Seestrasse im Bereich "Höhe" befinden sich am unmittelbaren Straßenrand Nadelgehölz und hochgewachsene Buchenhecken.... Der Baumbestand befindet sich nur zum Teil in einem Schutzgebiet (Tettnanger Wald), etwa westlich der Zufahrt "Höhe". Der Bereich davor Richtung Ortsmitte unterliegt keinem Schutzanspruch und kann sofort entfernt werden. Für Maßnahmen im geschützten Bereich ist mit Unterstützung der Lindauer Baumpflege das Einvernehmen mit dem amtlichen Naturschutz herzustellen" (Sitzungsvorlage).
„Entlang der Straße kann eine niedrige Hecke gepflanzt und unterhalten werden. Rückwärtig sind Baumgruppen, z. B. Eichen angedacht. Das Gremium stimmte den geplanten Maßnahmen einstimmig zu und begrüßte die schon länger gewünschte Aufwertung im Bereich „Höhe“. (Beschluss)
So lauteten die Texte der Sitzungsvorlage und des Beschlusses  vom 22.10. 2018 zu den Rodungsarbeiten an der Unteren Seestraße, die nun vollzogen wurden. Dass in den letzten Tagen bei allen zuständigen Ämtern, der beteiligten Baumpflegefirma und einzelnen Gemeinderäten die Drähte zu der Rodung heiß liefen, zeigt wie wenig bürgernah die  Verwaltung mal wieder agiert hat. Nichts wird erklärt, die tatsächlichen Ausmaße des Kahlschlages wurden auch in der Sitzungsvorlage  nicht erkennbar. „…. unterliegt  keinem Schutzanspruch und  kann  sofort entfernt werden ..“ mit diesen dürren Worten wurde das  Vorhaben den ahnungslosen Gemeinderäten präsentiert. Nein, Frau Poimer, mit  den möglichen Gefahren malen Sie  den Teufel an die  Wand: wenn die Gefahr zum Zeitpunkt  der entsprechenden  Gemeinderatsitzung so  groß gewesen wäre, hätte dies besser kommuniziert  werden müssen! Da hätte man doch damals schon handeln müssen…..Diese  Gefahrenlage geht  aus der  Sitzungsvorlage  nicht hervor! Was der BM nun verkündet, hätte er doch vorher erklären müssen! Der Umfang der Rodungsarbeiten war der Öffentlichkeit und scheinbar Teilen des Gemeinderates  in dem  Text der Sitzungsvorlage völlig unklar. Jetzt greift die zu erwartende Inszenierung: es sei Gefahr im Verzug für die Kinder  des Waldkindergartens gewesen! „ Kronenbruch  und  Kopflastigkeit“ -wer will das denn jetzt noch nachprüfen? Und noch etwas: was wir am Rande der B31 sehen, nennt man Rückschnitt. Das ist keine Rodung! Diese Berichterstattung ist einseitig, sie lässt die Sorgen und Empörungen der Bevölkerung völlig außer Acht! Übrigens, das Vorgehen der Verwaltung ähnelt dem der letzten Gemeinderatssitzung: man beruft sich auf einen Gemeinderatsbeschluss, der durch lückenhafte Information seitens der Verwaltung mit möglichst wenig Diskussion im Gremium herbeigeführt werden sollte.
Und was ist mit der Straße durch den Wald bei Bierkeller? Wollen wir den jetzt auch der Rodung preisgeben? Haben wir immer noch nicht die Stimmen der nächsten Generation gehört? Warum wird im Mikrokosmos der Gemeinde genauso wenig geredet wie in der  großen Politik? Sind die Schülerproteste, die im Moment freitags stattfinden, in Langenargen nicht zu hören? Bei der Kommunalwahl darf mit 16 Jahren gewählt werden: geht wählen!

Übrigens das Wort „roden“ ist sprachgeschichtlich verwandt mit dem Verb „ausrotten“!
P. S.: Was geschieht eigentlich mit dem Holz? Endlich Bänke ohne Tropenholz?
Elke Krieg 14.02.2019

 

Das ist wohl der einzige Baum, der nicht ganz verkehrssicher ist.
Leider aber auf der falschen Straßenseite! 

Man kann es kaum glauben!
Eine Nachkontrolle nach der Baumschlachtung ergab 171 frisch gefällte Bäume und vereinzeltes kräftiges Heckengehölz
verschiedener Jahrgänge und 25 schon früher gefällte Exemplare. Bis auf wenige Baumstämme sind schon fast alle
abtransportiert. Etliche Stämme waren nur wenige Meter von der Wohnung des Bürgermeisters gelagert.
An mehreren Stellen ist statt Wald nur noch Wiese erkennbar. Die vereinzelt stehengebliebenen Bäume sind nunmehr
Stürmen schutzlos ausgesetzt.
Die Landschaftskarte zeigt vom See bis zur gegenüberliegenden Straßenseite ein Vogelschutzgebiet, sowie im westlichen
Bereich ein Naturschutzgebiet. Der Waldkindergarten ist in der aktuellen Situation eher zum Wiesenkindergarten mutiert.
Da auch der Sichtschutz zum Schuttabladeplatz gerodet wurde, sieht man nun das volle Ausmaß der illegalen
Schuttentsorgung, sicherlich kein schöner Anblick für Radgäste und Wanderer.

Forum Langenargen 14.02.2019


Eilmeldung

Am Freitag, dem 08.02.2019, stand im Amtlichen Teil des Montfortboten ein winziger Hinweis, dass Ende Februar an der Unteren Seestraße im Bereich "Höhe" Rodungsarbeiten durchgeführt würden. Noch am gleichen Tag wurden jedoch in einer überraschenden Nacht- und Nebelaktion umfangreiche Baumfäll- und Rodungsarbeiten mit schwerem Gerät begonnen. Die Arbeiter arbeiteten sogar noch abends im Dunkeln! Bei dieser niederträchtigen Vorgehensweise fühlten sich die Bürger hintergangen. Wie auf Umwegen zu erfahren war, hatte man in der Sitzung des Gemeinderats vom 22.10.2018 einen Entwurf zur Umsetzung der Verkehrssicherung entlang eines schmalen Streifens ! im Bereich der Höhe entlang der Unteren Seestraße beschlossen. Es ging hauptsächlich um Nadelgehölze und hochgewachsene Buchenhecken. Für die Maßnahmen in diesem Bereich sollte ausdrücklich ein Einvernehmen mit dem Naturschutz hergestellt werden. Leider erfolgte jedoch zu keinem Zeitpunkt eine Rücksprache mit dem NABU.
Der Waldkindergarten wurde regelrecht plattgemacht und wird wohl nur noch als "Wiesenkindergarten" weiter existieren können.
Die Rodungen und massiven Fällungen kerngesunder, mächtiger Bäume sind völlig unverhältnismäßig und erinnern an Orkanfolgeschäden.
Die Strecke bis zur Kapelle wirkt auf der rechten Seite regelrecht verwüstet. Wir möchten die Bürger auffordern sich die Mühe zu machen und den Bereich abzulaufen, um sich selbst ein Urteil zu bilden. Sie werden dann nebenbei auch erstmals einen ganz ungewohnten Blick auf die rechtswidrigen Ablagerungen von kontaminiertem Schutt erkennen.
(Die massiven Schuttablagerungen am Sportplatz sind ebenfalls nicht erlaubt. Für die Planung neben dem Bauhof gibt es keine Genehmigung, da es sich dort um ein Wasser- und Landschaftsschutzgebiet handelt. Es gibt übrigens im Bodenseekreis dafür spezielle Deponien!!)
Auf der einen Seite haben sich die Bürger vehement für die Unberührtheit der "Höhe" eingesetzt, auf der anderen Seite müssen sie jetzt miterleben, wie hinter ihrem Rücken Randabschnitte unter dem Vorwand der Verkehrssicherung gnadenlos vernichtet werden.


Die roten Pfeile zeigen denselben grünfarbenen Schuppen als Orientierungspunkt zwischen vorher / nachher.


Forum Langenargen  13.02.2019

Kommentar
„Verkehrssicherungspflicht“, das ist das neuerdings vielfach missbrauchte Wort zur Begründung der zahllosen Baumfällungen in der Gemeinde.
Dabei ist die Wahrscheinlichkeit, dass sich ein Passant einen Arm oder ein Bein bricht, hundert Mal größer, wenn er zwischen dem Rathaus, dem Hotel See Vital und dem Zollhaus über die ungestreuten, gefrorenen Wasserpfützen geht, als dass jemand zu Schaden kommt, weil vielleicht ein Ast von einem kerngesunden Baum an der Unteren Seestraße fällt. Diesen seit Jahren andauernden Missstand, auf den wir schon einige Male hingewiesen haben, und der auch bereits mehrmals zu gravierenden Unfällen geführt hat, könnte man sehr leicht beseitigen, indem die Verwaltung endlich ihrer eigenen, dem Bürger immer wieder angemahnten Streupflicht, nachkäme.

                                                  Ist da nicht ein Schild am Ortseingang: „Klimabündnis“?

                                                              

Das mit der falsch verstandenen Verkehrssicherungspflicht ist genau der gleiche Unsinn wie die angebliche Vorschrift, im Straßenverkehr würden „reflektierende Straßennamensschilder“ verlangt. Purer Aktionismus, - es muss einfach etwas Spektakuläres geschehen, egal ob es sinnvoll ist, egal ob es dem Ort schadet und egal, was es kostet! Dass man dem Erscheinungsbild unseres Ortes insgesamt schadet, dafür gibt es immer mehr Beispiele in immer kürzeren Abständen!
Hier sind zunehmend unsere Naturschützer gefragt!

        Das war einmal der "Waldkindergarten"

Rolf Motz 13.02.2019


Wie man auf der Karte sehen kann,
wird die Untere Seestraße links von einem Vogelschutzgebiet berührt, der Rest ist in ein Naturschutzgebiet integriert.

Auch das Strandbad wurde nicht verschont:

Damit nicht genug: Wenige Tage später fielen zwei große, gesunde Pappeln und eine Trauerweide im Strandbad
der Säge zum Opfer. Es war nicht zu erfahren, was der genaue Hintergrund war.
Ein Baum musste vermutlich einer Terrassenerweiterung weichen, obgleich sich angeboten hätte, die Terrasse um den
Baumherum zu bauen. Ein anderer Baum befand sich auf der Liegewiese und war ein hervorragender Schattenspender.


Strandbäder anderswo
Schatten unter Bäumen in Kressbronn und in Eriskirch.
Bei uns nimmt man jede Menge Geld in die Hand für Luxus-Toiletten, jedoch nicht fürs Laubeinsammeln

Kressbronn:

https://www.google.com/maps/uv?hl=de&pb=!1s0x479b05f0fef65029%3A0x43f3d27ab7819eac!2m22!2m2!1i80!2i80!3m1!2i20!16m16!1b1!2m2!1m1!1e1!2m2!1m1!1e3!2m2!1m1!1e5!2m2!1m1!1e4!2m2!1m1!1e6!3m1!7e115!4shttps%3A%2F%2Flh5.googleusercontent.com%2Fp%2FAF1QipMqCeShkukmE-VPwZnaq3PJ44pbvS5MuAcBm51S%3Dw213-h160-k-no!5sStrandbad%20Kressbronn%20-%20Google-Suche&imagekey=!1e10!2sAF1QipMqCeShkukmE-VPwZnaq3PJ44pbvS5MuAcBm51S&sa=X&ved=2ahUKEwihiejLw8TgAhUOyKQKHVS2AIcQoiowDnoECAYQBg

Eriskirch:

https://www.youtube.com/watch?v=VmDxOBFM8Gg
Forum Langenargen  19.02.2019

Zimmer mit Seesicht
Am 29.12.2018 berichteten wir  über das plötzliche  Verschwinden eines großen Baumes vor dem Hotel See Vital an der Grenze vom Arbonplatz zur Promenade

 

Bitte lesen Sie auch unter „Tourismus“ den Artikel

EBC verschlingt fast eine Million Euro,
Gästekarte am Bodensee ringt weiter um Akzeptanz,
  11.02.2019

und Peter Groß:
Wer will sie noch die EBC? Der letzte Zug für die Deutsche Bodensee Tourismus GmbH war 2016 längst abgefahren, 12.02.2019



In eigener Sache:
Wer hat  ein älteres Privatfoto von  der Bucht an der Ecke Untere Seestr.- Friedrichshafener Str. 
(jetzt Fahradwillkommen
sstation) ?
Forum Langenargen   08.02.2019

Langenargen wird in der  Berichterstattung unserer heimischen Presse immer uninteressanter.
In der heutigen Ausgabe der SZ sind  80 %   der "Langenargener Seite" durch Reklame besetzt.
Die restlichen 20 % sind ein Artikel über die Planung der Langenargener Sommerkonzerte.
Umgekehrt findet sich im aktuellen Monfortboten im redaktionellen Teil ein Interview mit Herrn Gemeinderat Seubert,
das drei Viertel der Seite  einnimmt. Abgesehen davon, dass dies nach der geltenden Rechtssprechung nicht mehr
statthaft ist ( AZ.I ZR  114 / 17), ist es erstaunlich, dass einem Gemeinderat im redaktionellen Teil so viel Platz
eingeräumt wird, während dem Leser in der Vergangenheit Richtigstellungen oder Leserbriefe verweigert wurden.

Forum Langenargen   08.02.2019

Eine nachdenkliche Betrachtung von Peter Groß in 1.183 Worten – 07. Februar 2019
http://www.forum-langenargen.de/uploads/Die+späte+Post+der+Oma+an+eine+Studentin+mit+den+20+Euro+für+den+Nikolaustag.docx


Die Dozentin des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge spricht Klartext (sehr lesenswert).

Neuer TagesSenf mit Bezug auf Langenargen
SatireSenf
Karin Burgers Recherche und Senf zu X

TS11/19: GVV Kressbronn-Eriskirch-Langenargen: Integrationsarbeit ohne praktischen Nutzen
http://satiresenf.de/ts1119-gvv-kressbronn-eriskirch-langenargen-integrationsarbeit-ohne-praktischen-nutzen/
07.02.2019

G L O S S E
http://www.forum-langenargen.de/uploads/Glosse-08-02-2019.docx
Forum Langenargen   08.02.2019

Siehe auch  "G L O S S E"  unter ANREGUNGEN und  "Das macht  sprachlos"  und
"
Die gestorbene Bucht" unter ÄRGERLICH
06.02.2019


Bitte lesen Sie auch bei LOBENSWERT: Davon können die Langenargener nur träumen
04.02.2019

Amtliche Öffentlichkeitsarbeit in Langenargen, Beispiel Montfortbote Nr. 5 vom 01.02.2019
Der amtliche Teil des Montfortboten liegt in der redaktionellen Verantwortung des Bürgermeisters und erfüllt hoheitliche Aufgaben, wie z.B. über Termine und Beschlüsse der Gemeinderatssitzungen zu informieren. Was und wie über die Gemeinderatssitzungen berichtet wird, kontrolliert in Langenargen jedoch nicht der Gemeinderat, denn die im Montfortboten abgedruckten „Berichte aus dem Gemeinderat“ sind keine Protokolle, sondern Darstellungen der Verwaltung. Diese wurden 2013 unter Bürgermeister Krafft eingeführt und bis April 2018 irreführend und unzulässigerweise als „Kurzprotokolle“ bezeichnet und erst nach Beschwerden von Bürgern beim zuständigen Amt geändert und werden nun als Berichte bezeichnet.
Wie diese „Berichte“ in Langenargen genutzt werden, um die Meinungsbildung der Bürger zu beeinflussen, zeigt das Beispiel der Berichterstattung über die Gemeinderatssitzung vom 21. Januar 2019: Mit keinem Wort erwähnt der Bericht, dass das Thema „Flächennutzungsplan (FNP)“ erneut behandelt werden musste, weil die Beschlussfassung vom November zur Fläche GK6L am Mooser Weg rechtswidrig war. Diese Fläche sollte laut Bürgerentscheid von Bebauung freigehalten werden. Planer und Bürgermeister vertraten im November die Darstellung, man könne im FNP Baugebiete als „Tauschflächen“ einzeichnen, die man dann anderswo realisiert. Im Vertrauen auf diese Aussage stimmte der Gemeinderat dafür, die Fläche GK6L im FNP als Baufläche einzutragen unter der Prämisse, dass an anderer Stelle gebaut werden sollte. Eine solche „Tauschflächen“-Regelung sieht das Gesetz jedoch laut Landratsamt nicht vor.
Der Bericht der Gemeinde verschweigt zudem, dass die Gemeinde in der Sitzungsvorlage zur Januar-Sitzung klar dafür plädierte, die Fläche GK6L „als zukünftige Baufläche“ einzuplanen - im Widerspruch zum Votum der Bürger und zum Beschluss des Gemeinderates, die Bebauung anderswo zu realisieren. Damit dürfte jedem klar sein, dass die Gemeindeverwaltung, entgegen ihrer Selbstdarstellung, eben nicht die Absicht besaß, den Bürgerentscheid zu respektieren.
Besonders bemerkenswert ist dabei, dass die Gemeindeverwaltung sogar die Gemeinderäte im Dunkeln lassen wollte: Die Sitzungsvorlage vom 21.1.2019 informierte die Räte mit keinem Wort darüber, dass die „Tauschflächen“-Argumentation nicht gesetzeskonform ist, obwohl diese Information essentiell für die Beschlussfassung war.
Es ist äußerst fragwürdig, ob die hoheitlichen Aufgaben des Amtsblatts unter der Verantwortung des Bürgermeisters eine derartige Vorgehensweise der Gemeindeverwaltung zulassen, welche erkennbar die Meinung der Bürger in bestimmte Richtungen lenken soll. Die Eigenberichterstattung der Gemeinde dürfte die im Grundgesetz geforderte Staatsferne der Presse verletzen.
Auch kam die Gemeindeverwaltung unter Verantwortung des Bürgermeisters dem Wunsch auf Richtigstellung, welche hinsichtlich einer Darstellung der Gemeinde über die Initiative für mehr Bürgerbeteiligung gefordert worden war, nicht nach. Hinzu kommt, dass im Montfortboten keine Leserbriefe zugelassen sind.In diesem Zusammenhang wurde inzwischen der Deutsche Presserat informiert.
Was bleibt zu tun? Im aktuellen Fall sollten die Gemeinderäte genau hinschauen, wenn sie in der nächsten Gemeinderatssitzung das Protokoll genehmigen. Sonst übernimmt der Gemeinderat vom Bürgermeister die Rolle des „schwarzen Peters“ und muss im Vorspiel der Kommunalwahl mit dem schwarzen Punkt auf der Nase herumlaufen.
Und wir Bürger dürfen uns nicht an der Nase herumführen lassen und sollten uns öfters einmal die Einsicht ins Langprotokoll im Rathaus genehmigen lassen. Dort liegt dann die Endfassung eines genehmigten Protokolls mit allen Redebeiträgen der einzelnen Ratsmitglieder.

Elke Krieg, 04.02.2019

Fortbildung:
https://www.szv.de/wp-content/uploads/2016/04/SZV_Leitfaden_Amtsblaetter_2016_130412.pdf

Zum besseren  Verständnis: 

Anbei ein Auszug aus der Sitzungsvorlage zur Gemeinderatssitzung vom 21.01.2019.
Diese Sitzungsvorlage lag erst unmittelbar vor der Gemeinderatssitzung mit viel zu wenigen Exemplaren für die Zuhörer aus.
Der Bürger erfährt den genauen Inhalt also erst wenige Minuten vor der Sitzung:

Hätten wir ein Bürgerinformationssystem, wäre alles einfacher. Dann hätte man zumindest  die Sitzungsvorlagen! Es  müsste doch  möglich  sein, diese  bereits  jetzt als  PDF auf die Homepage  Langenargen zu  setzen! 
Öffentliche Sitzungsvorlage zu TOP 3 der Gemeinderatssitzung am 21.01.2019 /GR Langenargen
AZ: 621.31 SV: 01/19 E: Hi

Langenargen
Mittlerweile sind weitere Änderungen in der 2. Fortschreibung des Flächennutzungsplans zu berücksichtigen. Ein Lagerplatz anschließend an den Bauhof Langenargen soll aufgenommen werden. Hierzu gab es mit dem Landratsamt Bodenseekreis am 28.03.2018 eine Besprechung mit dem Ergebnis, die Fläche aufzunehmen. Außerdem wird die Fläche des Waldkindergartens in Langenargen aus der Planung herausgenommen. Da es sich um ein privilegiertes Vorhaben nach § 35 Abs. 1 BauGB handelt, muss der Waldkindergarten nicht im FNP dargestellt werden.
Er kann in einem Einzelgenehmigungsverfahren abseits des vorhandenen Biotops genehmigt werden.
Die Darstellung der Fläche SO "Bund" soll im Flächennutzungsplan bestehen bleiben. Das Landratsamt hat hierzu jedoch mitgeteilt, dass die Darstellung im Widerspruch zu den Regelungen der LSG-Verordnung stehen. Folge könnte sein, dass die genehmigende Behörde des Flächennutzungsplans, das Landratsamt Bodenseekreis, die Fläche aus der Genehmigung ausnimmt.
Die Baufläche im Bereich Mooser Weg soll aus Sicht der Verwaltung im Flächennutzungsplan verbleiben. Um die Baufläche nicht gänzlich zu verlieren wird vorgeschlagen, diese im Flächennutzungsplan zu belassen, zumal durchaus in der Zukunft die Möglichkeit besteht, die Fläche erneut über ein Bebauungsplanverfahren einer Bebauung zuzuführen. Die durch den Bürgerentscheid getroffene Entscheidung, dort kein Baugebiet auszuweisen, entfaltet zunächst eine Sperrwirkung für drei Jahre. Nach Ablauf dieser drei Jahre wäre durchaus wieder über den Beschluss des Gemeinderats, eine Überprüfung der Möglichkeit der Bebauung, zulässig. Aus diesem Grund erscheint es durchaus sinnvoll, diese Fläche im Flächennutzungsplan weiterhin als zukünftige Baufläche zu belassen. In wie weit hiervon dann Gebrauch gemacht wird, obliegt den zukünftigen Entscheidungsträgern im Gemeinderat.

Forum Langenargen 4.2.2019

Seit Jahren stellen wir fest, dass die sog. amtlichen Mitteilungen im Montfortboten, für die der Bürgermeister verantwortlich ist,
nur sehr bedingt amtlich sind. Wir stellten wiederholt Falschbehauptungen fest. Richtigstellungen oder Leserbriefe wurden immer verweigert.
Dazu fanden sich gezielte Auslassungen wie jetzt beim Thema "Mooser Weg" oder sogar ein unsachlicher persönlicher Angriff
gegen ein Forumsmitlglied. Auch hier wurde eine Richtigstellung verweigert.
Der Bürger wird im Glauben gelassen, er lese etwas Amtliches. In Wirklichkeit wird der Begriff "Amtlich" missbraucht.
Dieser Skandal wird in Kürze den Deutschen Presserat beschäftigen.

Forum Langenargen 04.02.2019

Des Forums Lieblingsthema, schauen Sie  mal:  wieder  eine  neue  Bank unter der  Rubrik "Bänke", aber mit ganz neuer Perspektive !


Kurznachrichten:
Erneut wurde in der Region ein Bürgermeister abgewählt, diesmal im neuen Wirkungsort von Herrn Jost.
Forum Langenargen 04.02.2019


Karin Burgers Recherche und Senf zu X, 02.02.2019

TS09/19: Heiligenberg: Südkurier-Artikel wiederholt Falschinformation zur Kurtaxe
http://satiresenf.de/ts0919-heiligenberg-suedkurier-artikel-wiederholt-falschinformation/

Beim aufmerksamen Studium des
DRAMAS MOOSER-WEG kann man als LA-Bürger nicht mehr länger schweigen!
Frage: Wie lange müssen sich die Bürger eigentlich dieses makabre Spiel, laut den Berichten 1–5 des Pressemonopols SZ/MOBO, noch anhören und gefallen lassen?
Wie lange versuchen der BM und einige Gem-Räte noch, schon längst verlorenes Terrain zwanghaft zu retten?
Merken Sie denn nicht, dass alle Ihre Winkelzüge ins Leere laufen, Sie sich so langsam lächerlich machen und damit fast einen Beitrag fürs Narrenblatt liefern?
Wo bleibt da noch die Achtung und der Respekt vor dem Bürgerwillen?
Für wie naiv und unmündig wollen Sie die Bürger noch länger verkaufen?
Wie lange wollen der BM und einige Gem-Räte mit dem Geld der Steuer–Bürger noch in vollkommen unverantwortlicher Weise (Beispiel Toiletten-Häuschen € 500.000) usw. umgehen?
Auch der vorgelegte Haushaltsentwurf 2019 verheißt nichts Gutes!
Siehe „Erste Lesung des Haushaltsentwurfs von Gerd Kupper“ (Forum LA) vom 31.01.2019.
Lernen Sie denn nicht von den Nachbarn Markdorf, Eriskirch u. Kressbronn wie eine transparente, vertrauens- und erfolgreiche Gemeindepolitik zum Wohle Aller praktiziert werden kann? Offensichtlich Nein!
Warum wehren Sie sich beharrlich gegen ein konstruktives Bürgerinformationssystem, das doch auch dem Bürgerwillen Rechnung tragen würde?
Fragen über Fragen, auf die es bisher (bewusst?) keine Antwort gibt!
Stattdessen fühlen sich Gemeinderäte wie z.B. die Herren Zodel, Kleiser, Seubert u.a. ob Ihrer unverantwortlichen Aussagen noch gekränkt und beklagen mangelnde Wertschätzung der Bürger.
Dabei merken Sie nicht einmal, dass Ihre Verhaltensweisen der Grund für die fehlende, offene Kommunikation und die schlechte Interessensvertretung der Bürger ursächlich ist! Sie müssen sich selbst hinterfragen und sagen lassen:
Nur wenn eine ehrliche, vertrauensvolle und breite Diskussion zwischen Bürgern und der Kommune erreicht wird, kann sich die Stimmung in Langenargen wieder zum Besseren wenden.
Der BM und die Gemeinderäte sind jetzt gefordert, Sie haben es selbst in der Hand für ein besseres Miteinander und vor allem einen verantwortlichen Umgang mit den Steuergeldern zu sorgen. Dafür sind Sie letztlich gewählt worden.
DIE BÜRGER VON LA WARTEN AUF EINE BALDIGE REAKTION!

MfG
Rolöra LA  02.02.2019


  Zur ersten Lesung des Haushaltsplanentwurfs 2019  
Ein Haushalt, der viele Fragen aufwirft
Gerd Kupper - 31.01.2019

http://www.forum-langenargen.de/uploads/Zur ersten Lesung des Haushaltsplanentwurfs 2019-01-02-2019.docx

Ein paar Gedanken über die Broschüre "Jahresrückblick 2018"

Es fiel schon bei früheren Jahresrückblickbroschüren auf, dass umstrittene Neuerungen oder Änderungen nicht gezeigt wurden, so z. B. die Schilderbäume, die Tropenholzbänke und die hässlichen LED-Lampen. Obgleich die Algen- und Seegraskatastrophe monatelang die Gemüter erhitzt hat und viele Gäste verärgerte, wird sie weder mit Wort noch mit Bild erwähnt. Die peinlichen Vorkommnisse am Krayerareal sind auch keine Erwähnung wert.
Desgleichen gilt für die erneute Anschaffung von Autoladesäulen, weil die Vorgänger Fehlkäufe waren. Ein Jahresrückblick sollte ehrlich sein!
Auf der Frontseite der Broschüre sieht man das hervorragend restaurierte Gebäude der "Alten Apotheke“. Was man aber nicht sieht, ist das dazugehörige Hinweisschild auf der anderen Straßenseite, direkt neben einem Halteverbotsschild, eingeklemmt in einen hässlichen Beschwerungsklotz des Bauhofes.
Diese geschmacklose Vorrichtung existiert bereits seit einem halben Jahr.
Auf Seite 83 sieht man ein Bild vom Sommerfest im Garten der Villa Wahl.
Dieses Bild wird bald Historie sein, denn ausgerechnet dort plant der Bürgermeister Parkplätze. Wie hieß es?
"Es sind Begegnungen. die dem Leben erst einen Sinn geben".
Wie schon früher üblich, gibt es wieder Halbwahrheiten bei Herrn Josts Bericht über die Tourismusentwicklung. Bei den Übernachtungen wird ein Plus von 1,59 % hervorgehoben, dabei wurde der hohe Verlust von 2016 bei weitem nicht eingeholt.
Im Vergleich zur gesamten Bodenseeregion und zum Landesdurchschnitt mit je 5 % Plus ist das Ergebnis miserabel und das trotz eines Jahrhundertsommers.
Da Seegemeinden am westlichen Bodensee mit der alternativen VHB-Karte zum Teil ein Plus von 10 % erreichten, kann man nur vermuten, dass die EBC an der schlechten Entwicklung schuld ist.
In manchen Städten kam es sogar zu einer Steigerung der Übernachtungszahlen von über 15 %.
Was völlig fehlt, ist die Angabe der jeweiligen Auslastung bei den gewerblichen Vermietern. Während die Rekordzahlen des Strandbades stolz gemeldet werden, wurden die Besucherzahlen des Museums und der Bücherei verschwiegen.
Der Bürgermeister ist wie letztes Jahr 42 Mal abgelichtet, Herr Jost im Gegensatz zu früher nur fünfmal.
Forum Langenargen   31.01.2019


Der Landrat, sein Stuhlkreis und mögliche FuckUp Nights im Bodenseekreis
Langenargen, 31.01.2019. Eine satirische Betrachtung von Peter Groß

http://www.forum-langenargen.de/uploads/Der+Landrat,+sein+Stuhlkreis+und+mögliche+FuckUp+Nights+im+Bodenseekreis-31-01-2019.docx


Feuerwehr

Im Briefkasten eines Forum-Mitgliedes lag ein anonymer Zettel mit der Kopie einer Einladung der Gemeinde
an die Anrainer des Feuerwehrhauses zu einem Informationsabend bezüglich der Pläne für den Neubau
des Feuerwehrhauses. Gleichzeig erschien im Montfortboten eine Einladung für interessierte Bürger.
Handschriftlich fügte der anonyme Bürger hinzu, dass er sich nicht outen könne, da er ansonsten
Repressalien fürchten müsse. Er wies darauf hin, dass die Texte der beiden Einladungen voneinander
abwichen und dass die diesbezüglichen Entscheidungen offensichtlich bereits abgesegnet waren.
Im Montfortboten vom 25.01 2019 stand:

„…Erläuterungen geben und die vorliegenden Planungsvarianten vorstellen".
In der Einladung an die "direkten Nachbarn" stand:
Mit dem Gemeinderatsbeschluss ist dieses Verfahren nunmehr abgeschlossen!
Um Ihnen als direkte Nachbarn der Feuerwehr nochmals das Verfahren zu erörtern und damit
Sie sich über die eingereichten Planungen … informieren können, möchten wir Ihnen Gelegenheit
hierzu geben…"
.

Im Bericht von Frau Poimer in der SZ vom 31.01. wird ganz am Schluss erwähnt, dass man sich wegen
geplanter Bauabstände noch mit den Nachbarn verständigen müsse, ansonsten muss wohl bereits alles
in trockenen Tüchern sein.
Wann im Vorfeld hat dort eigentlich empfehlende Beteiligung stattgefunden?

Forum Langenargen 31.01.2019

 
Das wär´s auch  für  Langenargen gewesen!
 
Der Beitrag in der Schwäbischen vom 30.1.2019 zur Verbesserung der Kommunikation mit den  BürgerInnen in Markdorf seitens Gemeindeverwaltung und Gemeinderat zeigt, dass dort  der Prozess der Beteiligung aktiv unterstützt werden soll. Man hat erkannt, dass verbesserte Kommunikation mit der Bürgerschaft in Zukunft nötig sein wird! Genau diese Einsicht fehlt bei uns! Im Gegenteil, man versucht sogar durch Tricks (s. letzte Gemeinderatssitzung !) den Bürgerentscheid zu unterwandern! Man erinnere sich auch, dass die Allianz für Beteiligung, die übrigens auch die Firma Translake auf ihrer Empfehlungsliste hatte, genau diese  Strukturen mit allen Beteiligten hätte schaffen wollen. Statt dessen wird  hinter veschlossenen  Türen das Projekt zerredet!
Bürgerbeteiligung  hat  dabei  immer nur  empfehlenden Charakter, aber ein erster Schritt dorthin wäre auch für uns so  wichtig gewesen! Ein Ratsinformationssystem in Miniausführung für die  Sitzungsvorlagen (pdf) auf der Homepage wäre auch technisch noch jetzt vor der  Kommunalwahl möglich! Man  müsste als Gemeinderat doch nur einen Antrag stellen! 
https://www.schwaebische.de/landkreis/bodenseekreis/markdorf_artikel,-b%C3%BCrgerbeteiligung-k%C3%B6nnte-chance-f%C3%BCr-markdorf-sein-_arid,11000570.html

Elke Krieg 31.1.2019

Jedes Jahr der gleiche Trick
Am Anfang jedes Jahres stehen die Finanzen gut da und es können angeblich viele kostspielige Projekte
in Angriff genommen werden: "Investitionsfeuerwerk".
Am Ende des Jahres stehen die Finanzen erneut gut da, weil nur ein Teil der Projekte realisiert wurde.
Jetzt spricht man schon vom "Haushalt der Superlative". So werden Jahr für Jahr die Investitionen bis
zur Bürgermeisterwahl vor sich hergeschoben, damit keinesfalls rote Zahlen erscheinen. 2018 wurde von
den geplanten Investitionen in Höhe von 11 Millionen Euro  nur 36,7% verwirklicht. Somit wurden nur ein
Teil der ursprünglich dafür vorgesehenen Gelder verbraucht.
(Die Restaurierung des Zollhauses wurde übrigens vom Land finanziert!)
Ähnlich sieht es für 2019 aus: Teilweise durch die Ersparnis aus 2018 stehen nunmehr 13,5 Millionen Euro
zur Verfügung. Es sind zwar viele Investititionen angesagt, doch wird dann erfahrungsgemäß nur ein Teil
davon in Angriff genommen.
Das Defizit von einer Million im Fremdenverkehr wurde schnell durchgewunken, ohne dazu Stellung zu nehmen.
Herr Jost lässt aus Sigmaringen grüssen!
Sich aus dem Staub machen ist auch eine  Lösung nach dem Motto: "Nach mir die Sintflut!"

Die Geldvermehrung durch die Kunst des Investitionsstaus hat sich inzwischen zu einer
Langenargener Spezialität entwickelt, denn

Sie wissen schon, In zwei Jahren sind Bürgermeister-Wahlen!
Forum Langenargen, 31.01.2019

 

Forum Langenargen  27.01.2019

Und heute...

Es ist  bekannt, dass der amtliche Teil des Montfortboten in alleiniger redaktioneller  Verantwortung des BM liegt. Ob dort  Richtigstellungen möglich sind, wird der hierzu befragte Deutsche Presserat in den nächsten Wochen klären. Die für den redaktionellen Teil des MOBO zuständige Redakreurin bekennt wiederholt, dass im redaktionellen Teil keine Leserbriefe möglich seien.
Begründung war damals eine Umstrukturierung. So hieß es inzwischen schon vor über einem Jahr!
Bei der Seepost in Kressbronn kennt man dieses Problem nicht. Dort ist sie seit 1. Januar 2019 kostenlos.

Forum Langenargen    27.01.2019

Nachdenklich – historisch
Bereits im Jahre 2006, also vor ungefähr 13 Jahren, schrieb ein uns bekannter Bürger Langenargens einen Brief an die
damals neue Redakteurin des Montfortboten mit dem Wunsch nach einer objektiven, kritischen Beobachtung des
Ortsgeschehens, weil er schon damals mit der tendenziösen Berichterstattung der hiesigen Presse sehr unzufrieden war.
Seither hat sich leider nichts zum Besseren geändert, damals konnte man aber wenigstens noch Leserbriefe schreiben!

 


Der Grüne und die FWV
Es scheint sich noch immer nicht bei dem „zuverlässigen Partner der Gemeinde“,(so stand es in seiner Homepage),
Herrn Andy Heinrich,  herumgesprochen zu haben, dass Herr Zodel nicht mehr Fraktionsvorsitzender der
Freien Wähler ist, sondern der grüne Überläufer Herr Moser:
Schreibt er doch in der Ausgabe der SZ seines gestrigen Artikels „Langenargen präsentiert Haushalt der Superlative“:

„Der FWV-Fraktionschef Joachim Zodel nannte den Haushalt ein Zahlenwerk der Rekorde“.
Es könnte jedoch auch sein, dass die beiden ihre Plätze wieder einmal getauscht haben, nach dem Motto
„Bäumchen wechsle dich“ (Dies ist ein einfaches Fangspiel im Wald oder Park).
Ist dann vielleicht GR Moser wieder bei den Grünen?
Wer weiß das schon?

Anmerkungen: Die FWV ist in B.-W. lediglich ein Verein, im Gegensatz zu Bayern, wo sie als Partei fungieren.
Zu der Schönfärberei "Zahlenwerk der Rekorde" werden wir zu einem späteren Zeitpunkt noch ausführlich Stellung nehmen.
Spontan fällt z. B. auf, dass eine geplante Manipulationsfläche im Wasserschutz- und Landschaftsschutzgebiet mit
400.000 Euro angesetzt ist, obwohl überhaupt keine Genehmigung vorliegt. Eine diesbezügliche Anfrage bei der
Gemeinde wurde, wie fast üblich, nicht beantwortet.

Forum Langenargen    26.01.2019


In eigener Sache:
Wer ist noch im Besitz des Flyers, den die Gemeinde Langenargen im Zusammenhang mit der Bebauung Mooser Weg
zur Aufklärung der Bevölkerung verteilen ließ? Bitte melden Sie sich! 
Danke!

Aus unerklärlichen Gründen wurde dieser Flyer im Internet gelöscht.
Zufall?

Forum Langenargen 25.01.2019

Zum Thema lokale Presselandschaft sei nochmals an den bereits zuvor hier veröffentlichten Beitrag  erinnert
http://satiresenf.de/hinfo23-forum-langenargen-de-die-redakteurin-des-montfort-boten-ruft-an/
Forum Langenargen 25.1.2019

„Das schreib ich mal dem Montfortboten“ - so war das einmal!
Sie können zwar immer noch schreiben, wenn Sie ein bestimmtes Anliegen haben, und Ihren Leserbrief auch verschicken,
aber genauso gut können Sie ihn dann in Ihrem Garten vergraben, in die Papiertonne oder als Flaschenpost in den See werfen.
Anschließend können Sie sich entspannt zurücklehnen: "Ich habe mich wenigstens geäußert",
- auch wenn das niemand erfährt!

So funktioniert Demokratie bei unserer regionalen Presse!
Forum Langenargen 25.01.2019

Kernsatz von OB Brand anlässlich des Jahresempfangs in Friedrichshafen:
"Zu einer Demokratie gehört ein persönlicher Austausch zwischen Politikern und Bürgern".

Er kritisierte anonyme Kommentare über soziale Netzwerke.
"Demokratie findet nicht im Internet statt, sondern in der Diskussion mit Abgeordneten und Gemeinderäten".
Das mag in Friedrichshafen stimmen, aber nicht so in Langenargen.
Wie soll das gehen, wenn der BM und einige Gemeinderäte sich konsequent weigern, Fragen der Bürger zu beantworten
(2018 wurden über 60 Fragen vom Bürgermeister einfach negiert).
Ihm ist jedes Mittel recht, Bürgerbeteiligungen zu verhindern. Er veröffentlichte neulich im Monfortboten eine unwahre
Behauptung und weigerte sich, diese zurückzunehmen. Das  Gleiche wiederholte sich im Gemeinderat, obwohl die
betroffene Bürgerin auf einer Richtigstellung bestand, wurde die falsche Darstellung in das Langzeitprotokoll übernommen.
Der BM und die Mehrheit des Gemeinderats sträuben sich mit allen Mitteln gegen die Einführung eines Bürgergerinformations-
systems, welches für die Nachbargemeinden längst eine Selbstverständlichkeit ist. Damit hätten die Bürger endlich schon
eine Woche eher Zugang zu den Themen der nächsten Gemeinderatssitzung und es bestände eine deutlich höhere
Transparenz. Dieses System ist die Grundvoraussetzung für eine erfolgreiche Kommunikation innerhalb der Gemeinde.
Wie soll man ins Gespräch kommen, wenn Bürger ständig Repressalien fürchten müssen, wenn sie anderer Meinung sind,
selbst Sippenhaft wurde ebenfalls gemeldet. Es wurden sogar nicht öffentliche Geheimsitzungen über Bürger , die davon
nichts erfuhren, abgehalten. Es wurden Bürger regelrecht verhört und beschuldigt. Woher soll Vertrauen kommen, wenn
Forumsmitglieder unter der Gürtellinie beleidigt werden und  vergebens versucht wird, sie durch Abmahnungen und Anzeigen
mundtot zu machen? Wie  soll man an  einen gemeinsamen Tisch kommen, wenn von Seiten der Gemeinde überhaupt
keine Bereitschaft besteht, auf Bürgerwünsche einzugehen?
Entscheidungen gelten plötzlich nicht mehr (siehe Mooser Weg). Wie  soll man Vertrauen haben, wenn mehrfach die
Unwahrheit gesagt wurde und über den Kopf der Bürger gegen deren Meinung mehrheitliche abgestimmt wurde
(die meisten Gastgeber bei der  EBC)? Jegliche Diskussion wird abgewürgt (z.B. wegen der Luxustoiletten). Bisher war es
nur möglich, auf eigene Kosten mit zwei Normenkontrollklagen und Beschwerden bei der obersten Datenschutzbehörde
Recht zu bekommen.
Das Internet  ist die  Agora der E- Demokratie. Es ist der Ort, an dem wir uns als Gleiche unter Gleichen zu jedem Thema 
weltweit informieren, austauschen und mobilisieren können.

Forum Langenargen 24.01.2019


SatireSenf

HInfo27: Ein politisch nackter SPD-Gemeinderat ohne Hemd und Hose
Analyse des Briefs des SPD-Gemeinderats Dr. Wolfram Klaar
http://satiresenf.de/hinfo27-ein-politisch-nackter-spd-gemeinderat-ohne-hemd-und-hose/

24.01.2019

Der Bürgermeister wäscht seine Hände in Unschuld
Überraschende Wende beim Mooser-Weg-Problem:
Erstmals gab es seit langem keinen Fraktionszwang und es gab Risse quer durch alle Fraktionen.
Der BM sagte, er sei, wie es Landrat Wölfle immer ausdrückt, ein Angestellter der Räte und führe lediglich derer Pläne aus.
So habe er nie für die Bebauung gestimmt. Man täte ihm Unrecht, so etwas zu behaupten.
Er schiebt die Schuld also eindeutig einigen Gemeinderäten zu, wobei die Hauptprotagonisten Herr Zodel, Herr Seubert und Herr Kleiser heißen.
Mindestens zwei davon treten nicht mehr zur Wiederwahl an.

Die Angelegenheit ist derart undurchsichtig, dass wir dazu im Augenblick keine Stellung nehmen wollen.
Für den Verfasser 
eines in der heutigen Ausgabe der SZ abgedruckten und eher unverständlich abgefaßten Beitrags
zu diesem Thema
steht das unscheinbare Kürzel "mH".
Nur Insider wissen, dass es sich dabei um den Regionalchef der SZ in Friedrichshafen Martin Hennings handelt.
Zufall ?

Forum Langenargen 24.01.2019

Immenstaad erhöht wegen der EBC seine Kurtaxe um 94 % ! Wir hatten das befürchtet und vorausgesagt.
Trotzdem liegt die Gemeinde mit der Kurtaxe noch deutlich unter der von  Langenargen.

Forum Langenargen 24.01.2019

Kurzmeldung

Bürgerentscheid wird umgesetzt!
Die Fläche Mooser Weg wird definitiv nach ausgiebiger Diskussion in einer  spannenden Gemeinderatssitzung mit 11 Stimmen und 7 Enthaltungen aus dem FNP herausgenommen.
Genaueres Stimmverhalten wird später geliefert! 

Forum Langenargen 21.01.2019
  
Jedes Jahr werden die Bürger mit Strafandrohung gemahnt, im Winter rechtzeitig morgens Schnee zu räumen und zu streuen.
Diese Mahnung gilt offensichtlich nicht für die Gemeinde. Es wurden inzwischen zwar die Promenadenpfützen beseitigt,
doch ausgerechnet im Dreieck Rathaus - Hotel Seevital und Zollhaus (Unterkunft der Polizei) befinden sich regelmäßig große,
nicht gestreute Eisflächen (zuletzt heute um10:30 Uhr).
Wir weisen zum wiederholten Mal darauf hin, weil dort in den letzten drei Jahren zwei Frauen stürzten und schwere Verletzungen erlitten haben.
Forum Langenargen 21.01.2019


Aus der Nachbarschaft:

http://satiresenf.de/ts0519-schoen-dass-ich-helfen-konnte-korrektes-impressum-beim-partner-der-gemeinde-langenargen/


Alle  weiteren aktuellen Beiträge zum Thema Mooser Weg finden Sie  unter der Rubrik Wahlen 2019 / 20

Zum Thema Manipulationsfläche siehe "Ärgerlich", 22.01.2019

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Wird die Fläche  am Mooser Weg doch  Bauland?

Langenargens Bürgerentscheid und der Gemeinderat 

Vor einem Jahr entschieden Langenargens Bürger in einem Bürgerentscheid, die Streuobstwiese am Mooser Weg im Flurbereich "Höhe" zu erhalten. Doch die Gemeindeverwaltung versucht weiterhin, diese Naturfläche zu Bauland zu machen.

Im November 2018 fasste der Gemeinderat den widersprüchlichen Beschluss, die Fläche am Mooser Weg als Baufläche in den Flächennutzungsplan einzutragen, - ergänzt um den Zusatz: "Der Gemeinderat wird die Fläche aber an anderer Stelle realisieren.” Die Räte hatten sich also dem Wort nach dem Bürgerwillen angeschlossen, zugleich aber die vorbereitende Planung für eine künftige Bebauung der Fläche verabschiedet. Der Widerspruch wurde damit begründet, dass man "Tauschflächen" brauche. Ein solcher Beschluss ist nicht rechtskonform und wurde von der Aufsichtsbehörde beanstandet. "Tauschflächen" sind im Flächennutzungsplan weder möglich noch nötig. Der Flächennutzungsplan muss die tatsächlichen Planungsabsichten wiedergeben. Wer auf der Streuobstwiese am Mooser Weg Bauland einzeichnet, verfolgt also die Absicht, dass dort gebaut wird - und stellt sich damit gegen den abgestimmten Willen der Bürger!

In der nächsten Sitzung am Montag, den 21. Januar 2019, müssen die Gemeinderäte erneut darüber abstimmen und stehen damit vor der Entscheidung, ob sie die Absicht verfolgen, dass die „Höhe“ bebaut wird, oder ob sie den Bürgerentscheid respektieren und die Bebauung tatsächlich an anderer Stelle realisieren.

www.facebook.com/MooserWeg/

Forum Langenargen 17.01.2019

P.S.:
Bitte achten Sie unbedingt auf das Abstimmungsverhalten der einzelnen Gemeinderäte/innen, denn in Kürze sind Gemeinderatswahlen!
Während in anderen Gemeinden, wie zuletzt in Markdorf, die Ergebnisse der Bürgerentscheide akzeptiert werden, versuchen in Langenargen die Unterlegenen die Entscheidung durch undemokratische Tricks auszuhebeln und zu unterlaufen.
Forum Langenargen 18.01.2019

Aus  aktuellem  Anlass veröffentlichen wir diesen Beitrag vom letzten Jahr erneut

 Ist es zu fassen?  

Jetzt ist die letzte Gemeinderatssitzung gerade eine Woche vorbei, und immer noch können wir es nicht fassen, was gewählte, sogenannte, Bürgervertreter veranlasst, den demokratisch bestätigten und ausdrücklich, durch einen Bürgerentscheid (18.03.18), dokumentierten BürgerWILLEN mit Füßen zu treten. Darüber lässt sich nun nur noch in alle Richtungen spekulieren. Ist es die geschundene Verlierer-Ehre, gekränktes Ego oder plakativ zu Schau gestellter Machthunger? 
Da sind im Vorfeld des Bürgerentscheids sämtliche Kräfte massiv aktiviert worden, und es wurde versucht, die einzig wahre und geduldete Meinung dem vermeintlich einfältigen Bürger aufzuzwingen, da dieser nun so unverhofft, wie unliebsam tatsächlich irgendwie an den Hebel der Entscheidung gelangt ist. 
Während die Initiatoren des Bürgerentscheid eine Infoveranstaltung einberiefen, sah sich die Freie Wähler Fraktion, im Einklang mit der CDU, genötigt drei Veranstaltungen gebietsdeckend abzuhalten, um das Vorhaben schön zu reden und andere Meinungen klein und lächerlich zu machen. Mehrfach wurde zwischen den Zeilen fallen gelassen, dass das unkundige Gegenüber doch lieber der Weisheit des Verkünders folgen sollte.….
Mehrstündig und mit großem rednerischem und technischem Aufwand, wurde der interessierten, zahlreich anwesenden Bürgerschaft, das beabsichtigte, zu bebauende Grundstück am Mooserweg, heilsbringend für Langenargen und deren Bürger angepriesen: 

1. bezahlbarer Wohnraum,
2. nur für Langenargener.
Diese Versprechungen stellten sich im Nachhinein als unrealisierbar heraus: 1. bei einem Grundstückspreis von mind. 700 Euro/qm viel zu teuer und 2. „nur für Langenargener“- ist nicht EU-ausschreibungskonform. 

Doch nun zurück zum Geschehen. 
Es kam also unerwünscht anders, und eine beachtliche Anzahl der Bürger nahmen ihre Verantwortung wahr, informierten sich umfassend und kamen zu dem Schluss dem Bauvorhaben mit einer breiten Mehrheit eine Absage zu erteilen, und dem ehemals getroffenen Bürgerwillen (einstimmig beschlossen im Jahr 2000) – Kauf, um Grünbestand zu erhalten – nochmals Gehör und Bestätigung zu verschaffen. 
Bei ungewöhnlich hoher Wahlbeteiligung, entscheidet sich die Mehrheit der Wahlberechtigten, in diesem  Bürgerentscheid, gegen ein Baugebiet und für einen dauerhaften Schutz des Gebietes Mooserweg / Höhe und so wurde das Gebiet zum zweiten Mal (!!!) durch den Bürgerwillen ausdrücklich zum gewünschten, schützenswerten Grünbestand erklärt.

Hiermit wäre eigentlich der demokratische Akt und die Geschichte zu Ende. 
Aber für ein paar Wenige war jetzt eben nicht alles gut, und somit auch nicht zu Ende.... 

Spätestens als es bei der darauffolgenden Gemeinderatssitzung im Frühjahr 2018 um den angeblichen Verlust durch den Bürgerentscheid ging, welcher der Gemeinde in Millionenhöhe, durch den Nichtverkauf, entstanden sein sollte, wurden selbst dem letzten gutgläubigen Bürger die Augen geöffnet, welcher Profit-Gedanke hinter der Bebauung des Mooserwegs gestanden hatte.
Viele Bürger konnten mitanhören, wie sich Herr Bürgermeister Krafft entsprechend ärgerlich und sehr unwillig über den Verlauf und das Ergebnis des Bürgerentscheids geäußert hat, und warnend, die daraus resultierende, mögliche Steuererhöhung, die deshalb jetzt auf die Bürgschaft zukommen würde, ankündigte.
Wir erinnern uns, dass hierfür sogar aus Gemeinderatsreihen die Beurteilung „schäbig“ gefallen ist.
In der letzten Gemeinderatssitzung nun, ganz clever eingefädelt, durch harmlos, positiv klingenden Tagespunkt 10, nahm dann genau dieser eine Wendung, die vielleicht als findiger Siegeszug der Verursacher angesehen wird, aber letztendlich doch ein Verlust, für eben jene, in ungeahnter Auswirkung darstellt – der Verlust des Vertrauens und der Ehrbarkeit, der vielleicht letzten Rest- Sympathie und Glaubwürdigkeit.
Bis auf drei Gemeinderäte, stimmen alle anderen dem Vorschlag der CDU Fraktion zu, die Eintragung des Gebiets im Flächennutzungsplan als Baugebiet zu belassen. Die Begründung dies so zu tun, um das Gebiet als Tauschfläche zu erhalten, ist unglaubwürdig und das Argument fadenscheinig. Ganz offensichtlich wird hier der Bürgerentscheid umgangen und ignoriert, indem die Fläche weiterhin als deklariertes Baugebiet im Flächennutzungsplan belassen wird, um die Möglichkeit einer späteren Bebauung offen zu halten. 
Diese Schlussfolgerung drängt sich zunehmend auf,  nachdem sich Gemeinderatsmitglied Seubert zu der Aussage hinreißen ließ, Zitat: „Zudem sei nicht auszuschließen, dass es später einmal eine Initiative gäbe, die auf diesem Grundstück doch Wohnhäuser haben wolle.“
Dr. Ziebart appelliert an die Verantwortung und nennt dies ein katastrophales Zeichen für die Bürgerschaft. Zuhörer im Saal und die Bürger im Ort sind geschockt und erbost.

Wir erinnern uns: genau die Personen, die seit geraumer Zeit zetern über Fakenews und Vertrauen, Worthülsen und Rechtschaffenheit, über die Boshaftigkeit, die im Ort zunimmt und woran alle anderen Schuld sind, die eigentlich, im besten Fall, überhaupt nichts zu sagen haben. 
Wer ganz offensichtlich, und mit Absicht, mit so einem Verhalten den Bürgerwillen mit Füßen tritt, darf keinen Rückhalt erwarten, muss aufhören, um Lob und Anerkennung zu heischen, sollte sich im Kämmerlein über die Verantwortung und Daseinsberechtigung als Bürgervertreter seine Gedanken machen und sich anschließend beim Aufkeimen eines vielleicht – so die Hoffnung - letzten Restgewissens, in Grund und Boden schämen.

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VHadZ

Hinweis auf einen Artikel zu der Veranstaltung "Lust auf Kommunalpolitik" vom16.1.2019 unter Rubrik Wahlen19/20


Vorschlag eines praktisch denkenden Bürgers
Damit sich dieses Jahr das Desaster mit dem Seegras und der stinkenden Algenbrühe nicht wiederholt und noch mehr Gäste vertreibt, wird vorgeschlagen, eine fast neuwertige gebrauchte Seekuh zu erwerben.
Diese Seekuh hätte sich schon in weniger als einer Woche rentiert! Man könnte sogar durch Vermietung am Tag 2000 Euro Geld für die Gemeindekasse erwirtschaften, mehr als durch die gebührenpflichtigen Parkplätze.
Beim Kauf einer gebrauchten Seekuh ist das Geld weit besser angelegt als durch zwei Luxustoiletten mit jährlichen Folgekosten von ca. 60.000 €.
Allein für diesen Betrag könnte man sogar eine ganze Flotte von Seekühen (7 Stück) anschaffen!

Mähboot gebraucht, 8500 € netto:
https://www.proplanta.de/Landtechnik/Sonstige-Kommunaltechnik/Goedde-Maehboot-Typ420_la-36594481653016191.html
ETI   17.01.2019

Wir können alles, außer einem funktionierenden, bezahlbaren Nahverkehr
-Eigentlich sollten wir einen funktionierenden Nahverkehr haben!
-Eigentlich sollten wir den Tag ohne Dauerstress beginnen!
-Eigentlich sollten wir Politiker haben, die sich tatkräftig für Bürgerinteressen einsetzen!

Aber wie sieht die Realität aus?
-Der Nahverkehr zeichnet sich durch Pleiten, Pech und Pannen aus!
-Schüler und Eltern geraten in Zeit- und Psychostress durch Zugausfälle!
-Politiker verschanzen sich hinter Phrasen und salbungsvollen Worten!

Fazit:
Die Entgelte, Förderungen, Darlehen und Subventionen versickern im Verwaltungssumpf.
Wir Bahnfahrer und Eltern zahlen mindestens dreifach!
- durch vorausbezahlte Monatskarten!
- als Chauffeur der Elterntaxis!
- durch monetäre und gesundheitliche Ausbeutung!


Forderung:
- 365 € als Tarif für eine Schüler-Jahreskarte
- 300 € Landesförderung pro Kind/Karte
- Schienenersatzverkehr auf Stand by
- Angebote wie Agilis in Bayern
(https://www.agilis.de/agilis-erhaelt-bayerischen-eisenbahnpreis-2018/)
Bei Zugausfall machen Eltern dies geltend: Aufwandsentschädigung, Kompensation, Schadensersatz!

P.S.:
Wir versichern glaubhaft, dass hier keine Ereignisse aus Entwicklungsländern beschrieben sind.
Diese Schilderungen beruhen auf Tatsachen im Bodenseekreis innerhalb der vergangenen 15 Monate sowie aktuellen Ereignissen!

ETi 19.01.2019

Zum Artikel:
"Bodenseekreis – das ist dort, am unteren Ende der Republik, wo Kinder keine Lobby haben" von Peter Groß

Lieber Peter,
das ist ein ganz hervorragender Artikel, der die jahrelange Verkehrsmisere exakt beschreibt!
Alles längst bekannt und immer wieder mit treffenden Worten von Dir beschrieben, - doch fürchte ich, dass die Entscheidungsträger einmal zu naiv sind, das zu begreifen und gleichzeitig zu gierig nach Einfluss, Macht und Geld.
Wenn dann Einzelne, wie Du, den Finger in die Wunde legen, dann wissen sie sich nur noch durch Beleidigungen und Diffamierungen zu helfen. Sie machen Dich zum Paria. Wirklich schlimm dabei ist, dass das "Gemeine Volk" dazu schweigt, entweder aus Angst vor Repressalien oder aus Bequemlichkeit. Einmal im Jahr wird man dann eingeladen, erhält eine geballte Ladung Halbwahrheiten serviert, garniert mit einem kleinen kostenlosen Imbiss und geht dann "ruhiggestellt" (Plenus venter non studet libenter) wieder seiner gewohnten Wege:
"Es ist alles nicht so schlimm, - wird schon werden, nächstes Jahr ist ja Wahl!"
Nur, wer aber wird sich da schon als BM-Kandidat aufstellen lassen, wenn man ihm täglich diese über alle Instanzen total verfilzte, durch und durch miteinander verschworene Gesellschaft vor Augen führt?
Was bleibt, sind dann doch wieder die mit dem fehlgeleiteten Ehrgeiz, die sich recht leicht in das herrschende System einfügen lassen: "Do ut des".

Liebe Grüße
Hans-Otto   17.01.2019

Bodenseekreis – das ist dort, am unteren Ende der Republik, wo Kinder keine Lobby haben.
Peter Groß (PeG) – 16.01.2018
Es ist ja noch nicht so lange her, dass die Sternsinger mit ihren Sammelbüchsen von Haus zu Haus gingen, um mit gesegneter Kreide „Christus segne dieses Haus“ an die Türen zu schreiben. In Baden-Württemberg haben sie fast 50 Millionen Euro gesammelt, in Langenargen, wie man hört, 13.000 Euro. „Segen bringen, Segen sein. Wir gehören zusammen – in Peru und weltweit“, so lautete das Leitwort in diesem Jahr.
Kinder und Jugendliche zeigen Empathie. Uneigennützig, grenzenlos und so bleibe ich mit der Frage zurück, an wie vielen Häusern haben sie geläutet? In welchem Umfang werden sie selbst auf Hilfe hoffen können? Von Pädagogen, Lehrern, Politikern, dem Kinderschutzbund, den vielen ähnlichen Kinderschutzvereinigungen, den Elternbeiräten Schulverwaltungen, Medien, den Kirchenvertretern oder dem Landesschulamt.
Als Sternsinger haben sie es bis zum Bundespräsidenten und der Kanzlerin geschafft. Als Berufspendler, die in die Schule fahren müssen, bezahlten sie 14.558.000 Euro im Jahr 2017, nur für die direkte Fahrt zwischen Schule und Wohnung. Erst ab 13 Uhr 30 können sie, vom direkten Weg abweichend, das gesamte Netz nutzen. Kein Gemeinde- oder Kreisrat erhebt seine Stimme gegen das Unrechtssystem namens Bodo. Auch ist kein Ordnungsruf der Landespolitik zu hören. Gnadenlos schaut man dem Treiben des Verkehrsverbundes zu, der seine Unfähigkeit täglich neu unter Beweis stellt. 19.262.000 Menschen im Ausbildungsverkehr waren 2017 im Verkehrsverbund Bodo mehr oder weniger stark betroffen. Von überfüllten oder ausgefallenen Bahnen und Bussen.
Pendeln nervt und macht krank, so eine Erkenntnis des Forschungsinstituts Gallup. Auch die Berufsgenossenschaft kennt die Nachteile des Pendelns aus Studien, aber eben nur die von Erwachsenen. Kinder, die besonders betroffen sind vom Warten auf zugigen Bahnhöfen, der aufgezwungenen Geruchsvielfalt, der Enge und Drängelei, finden kein Interesse bei Hochschulen, die das letzte touristische Interesse erforschen, sich für Kinderinteressen jedoch wenig oder eher gar nicht interessieren.
Eine besondere Missachtung von Kinder- und Jugendinteressen liegt in dem Unrecht, dass eine Verspätung ins Klassenbuch eingetragen wird oder gleich ein Fehltag, der über Versetzung oder Schulversagen mitentscheidet.
Es sind schon oft schwerwiegende Schuldgefühle im Spiel, die Kinder entwickeln, wenn Eltern noch schnell die morgendliche Fahrt in die Schule organisieren, obwohl vielleicht deren Arbeitsplatz gefährdet ist, wenn sie denn selbst wieder einmal zu spät kommen. Dabei kam der namhafte Schweizer Ökonom Bruno Frey zu dem Ergebnis, dass wer eine Wegstunde zur Arbeit benötigt, theoretisch 40% mehr verdienen müsste, um genau so glücklich zu sein wie jemand, der seinen Job direkt um die Ecke hat.
Laut tönten die Loblieder der Kreispolitiker als für Touristen problemlos eine Buslinie einrichtet wurde, namens Echt Bodensee Bus, verbunden mit einem ganzen, fast 200 Vergünstigungen umfassenden Leistungspaket, das auch ein ganztägiges Gratisticket für das bodo – Gesamtnetz einschließt.
Die Deutsche Bahn AG musste allein 2017 und 2018 zusammen fast 500 Millionen Euro Vertragsstrafen wegen der vielen Verspätungen und Zugausfälle im Regionalverkehr zahlen. Die Strafen sind in den Verträgen der Länder und Kommunen geregelt, die den Regionalverkehr ausschreiben, bestellen und bezahlen. 2017 verlangten weit über eine Million Fahrgäste Geld zurück und bis ins Jahr 2023 erwartet Bahnchef Richard Lutz weitere 650 Millionen Strafzahlungen, die sich dann seit 2017 auf 1,2 Milliarden Euro summieren. Nur, es gibt nicht einen Cent im Bodenseekreis, weil der verantwortliche Verkehrsverbund Bodo es versäumt, das Entgelt wegen schlechter Leistung zu kürzen.
Es ist eben nicht so, dass Bodo sich herausreden kann aus der Verantwortung, indem man sich auf die Position eines Briefträgers zurückzieht und verspricht Beschwerden an die Deutsche Bahn weiterzuleiten. Gegenstand des Unternehmens ist die Einführung eines Tarif- und Verkehrsverbundes im Gebiet der Landkreise Bodenseekreis und Ravensburg und die Verbesserung des ÖPNV in diesen Landkreisen. Dazu gehört die Durchführung der Einnahmeaufteilung und Abwicklung der Verbundfinanzierung. Damit ist der Bodo Geschäftsführer Jürgen Löffler ebenso verantwortlich, wie Gesellschafter und die zahlreichen Aufsichtsräte aus Kreisen und Gemeinden, dass Zahlungen nur für Leistung erbracht werden. Warum gilt der Begriff Leistungserschleichung mit allen juristischen Folgen nur für Schwarzfahrer? Sieht sich niemand in der Verantwortung?
Die Menschen werden von heutigen Politikern und der aktuellen Regierung praktisch kaputtgemacht, deren Entscheidungen bestimmen, was sich das Volk zu essen kaufen kann oder wohin man fahren darf. Mit leichter Hand erhöht Bürgermeister Achim Krafft die Schulden der Gemeinde auf eine Million für die Tourist Information und Edgar Lamm (Uhldingen-Mühlhofen) und sein Gemeinderat möchten dem in nichts nachstehen, auch seine Tourist Information überschreitet die Millionengrenze. Das Ergebnis ist, dass junge Menschen keine Zukunft mehr für sich sehen, sie sind dann mal weg. Zu lange hat die Missachtung, die tägliche Qual gedauert und das Interesse ist gering, länger auf Besserung zu warten, während die Milliarden in Stuttgart 21 verbrannt werden. Der Bundesrechnungshof nennt einen Betrag von 10 Milliarden. Da ist keine Besserung in Sicht, die 3,8 Millionen teure Vorplanung für die Bodenseegürtelbahn, von Gemeinden finanziert, ließe auf einen Baubeginn vielleicht in 8 Jahren hoffen. Schon ist die Hoffnung zerstört und das Versagen der Lokalpolitik wird öffentlich. Es wird keinen Baubeginn in 8 Jahren geben, weil der Bund keine finanziellen Mittel bereitstellt.
Hohe Ticketpreise bremsen den Boom bei Bussen und Bahnen lautet die Binsenweisheit. Mit einer echten Nahverkehrs-Offensive tun sich Kreise und Gemeinden am Bodensee schwer, haben die Signalwirkung eines attraktiven ÖPNV nicht erkannt. In Hessen gibt es den Gedanken an ein kostenloses Landesticket für den Öffentlichen Dienst, wie auch ein landesweit gültiges Schülerticket für 365 Euro. Nur am Bodensee ist man vom gesellschaftlichen Fortschritt weiter entfernt als je zuvor, obwohl sich das Modell einer Bodensee-S-Bahn oder eines europäischen Verkehrsverbundes in der Vier-Länder-Region praktisch, vorteilhaft und schnell umsetzen ließe.
Die bereits vor Jahren festgestellten Mängel, die Politikern, Ministerien, Medien zeitnah mitgeteilt wurden, führten nicht zu wirksamen Verbesserungen des ÖPNV.
Damit sich etwas ändert, suchen das Forum Langenargen wie auch der Gastgeber Uhldingen-Mühlhofen e.V. nach Bündnispartnern, die sich für den Modellversuch eines  solidarischen, landesweiten ÖPNV – Tarif unter besonderer Berücksichtigung des Ausbildungsverkehrs (Auszubildende, Schüler und Studenten) interessieren und künftig auf ideeller Basis engagieren. Für weitere Informationen besuchen Sie bitte die Internetportale
www.forum-langenargen.de oder für weitergehende Informationen zu touristischen Themen das Internetforum www.gastgeber-uhldingen-muehlhofen.de (Rubrik: aktuell).
Für Rückfragen ist die Kontaktaufnahme unter:
LA@forum-langenargen.de möglich.


Siehe auch mehrere Veröffentlichungen vom 9. 01. bis zum 15.01 2019 über den nicht mehr zu tolerierenden BODO-Skandal


Kommentar zur Jahresversammlung vom 16.01.2019
Rede von Herrn Zodel. Stichwort: Das Internet mache Angst und Schrecken und sei eine Waffe.
Angst verbreitet die Gemeinde, indem sie heimlich Bürger überwacht, indem sie missliebige Bürger Verhören aussetzt. Die Bürger haben z. B. auch Angst vor weiteren Steuererhöhungen und Beitragserhöhungen bei der Kinderbetreuung. Mehrere hundert Angestellte wurden vereidigt mit Strafandrohung im Falle, dass sie Interna verraten.
Die Vereine müssen kuschen, weil sie sonst keine Fördergelder mehr erhalten.
Ständig werden bei uns im Forum Beiträge mit dem Hinweis eingereicht, den Namen nicht zu veröffentlichen aus Angst vor Repressalien.
Der Bürgermeister nutzte bei seiner Bewerbung täglich Facebook, folglich hat er eine von Herrn Zodel kritisierte Waffe benutzt.
Herr Zodel äußerte, die digitale Welt sei ohne Rücksicht, Vertrauen und Respekt. Genau das vermissen wir bei der Gemeinde.
Er verglich Vereinszugehörigkeit mit Bürgerbeteiligung. Jeder der Forum-Sympathisanten ist in einem Verein, jedoch kann sich keiner entsinnen, im Verein grundlegende politische Gespräche geführt zu haben.
Wo ist da eine echte Bürgerbeteiligung? Karate erfüllt sicher nicht die Kriterien für eine Bürgerbeteiligung.
Wo soll Vertrauen herkommen, wenn mehrfach die Unwahrheit gesagt wird und Entscheidungen wie beim Mooser Weg plötzlich in Zweifel gezogen werden?
Der Bürgermeister entschuldigt den Anblick der Schäden an der Schloss- und Hafenmauer mit dem Niedrigwasser. Wir können ihm jedoch versichern, dass die Schäden völlig unabhängig vom Wasserstand sind.
Genau vor einem Jahr wurde von ihm angekündigt, dass 2018 elf Millionen Euro investiert würden. Es ist diesbezüglich ganz still geworden.
Die ca. 400 bei der Jahresversammlung anwesenden Bürger erhielten einen Fragebogen bezüglich bezahlbaren Wohnraums.
Es ist sicherlich eine ganz bestimmte Klientel, welche zu einer derartigen Veranstaltung geht, deswegen ist die Auswertung nicht verwertbar.
Herr Kleiser appellierte an die Bürger, man sollte sich im Rahmen das Wahlkampfes persönlich dem Gespräch stellen. Genau das vermissen wir beim BM und den Gemeinderäten. Es ist ziemlich kurios, dass sie das fordern, was sie selbst nicht leisten.
Forum Langenargen 16.01.2019


Drei Reden: Der Bürgermeister und seine Stellvertreter vom 14.1.2019: Realität nach der Fiktion
Alle drei Reden berücksichtigen im besonderen Maße die menschlichen Sinne:
Herr Zodel schaute als erster Redner zurück. Sein Sinnesorgan, das Auge, wurde durch die Zerbrechlichkeit der Welt getrübt. Sie äußere sich in Angst und Schrecken der digitalen Geschwindigkeit, die die Menschen verunsichere, sie sei egoistisch ohne Rücksicht, lasse Menschen ohne Vertrauen und Respekt handeln. Gefahr sei im Verzug: das Internet als Waffe, so sagte er und empfindet die moderne Welt offensichtlich auch so. Dem stellte er die heile Welt der Gemeinde gegenüber, in der jedes Mitglied des Gemeinderates einem Verein angehört, jedes! Eine breite Mehrheit, die in den Ehrenämtern der Vereine sogar kritische Diskussionen führen und der man vertrauen soll. Das sei echte Bürgerbeteiligung! Bürgerinitiativen seien Gruppierungen, die nur einzelne Themen herausgreifen. Der Redner  musste dann doch  im weiteren Verlauf der Rede einräumen,  dass die  Informationspolitik der Gemeinde durchaus verbessert werden könnte. Rhetorisch wurde gefragt, kann man in Protokollen alles genau und  umfassend wiedergeben?


ANMERKUNG:
Da müsste mal jemand über echte Bürgerbeteiligung aufgeklärt werden, um seine Wahrnehmungssinne zu schärfen! Es ist festzuhalten: Ein Bürgerentscheid ist ein Instrument der direkten Demokratie, das es in Baden-Württemberg bereits seit 1956 gibt. Das mag unbequem sein, aber es ist zu akzeptieren. Dass seitens der Befürworter der Bebauung mit dem Slogan „ nur  für  Langenargener“ geworben wurde, das nach EU-Recht gar nicht möglich gewesen wäre, ist ausreichend diskutiert worden.
Es geht hier nicht um mehr  Informationen, sondern  um den  Zeitpunkt der Veröffentlichung, zu dem es  technisch bereits jetzt möglich ist. So  hätte die interessierte Bürgerschaft den gleichen Wissensstand wie die Ratsmitglieder. Das ginge jetzt  schon, sogar ohne das  Ratsinformationssystem!
Die Ausführungen des Herrn Zodel sind rückwärtsgewandt. Die Überlegungen zu einer modernen Informationspolitik vernachlässigen den fortscheitenden Wandel unserer digitalen Informationsgesellschaft. Diese ermöglicht Beteiligung auf sinnvolle Weise, weil der mündige Bürger in der Regel gut informiert ist und die Politik der geschlossenen Gesellschaft in nicht öffentlichen Sitzungen nicht mehr akzeptiert. Es reicht eben nicht mehr, dass man Mitglied in Vereinen ist, um Politik zu machen! Man muss auch Nichtvereinsmitgliedern zuhören wollen. Die Ohren sind dabei ein wichtiges Sinnesorgan!

Offensichtlich hat die Wahrnehmung des BM Krafft die Hitze des vergangenen Sommers so beeinflusst, dass er weitschweifend die fürsorglichen Vorkehrungen unserer Landwirtschaft und die intakte Wasserversorgung unserer Gemeinde lobte. Kurz ging er auf die durch Niedrigwasser sichtbar gewordenen Schäden der Mauern von Schloss und Hafen ein, das Hafenbecken müsse ausgebaggert werden... damit fiel das Stichwort: der Bagger. Der Bagger, der wie kein anderes Baugerät die Bautätigkeit in der Gemeinde symbolisiere. Er zählte die Bauaktivitäten der Gemeinde auf: Verlegung moderner Internetkabel, energetische Verbesserungen der gemeindeeigenen Liegenschaften etc.

ANMERKUNG:
Unerwähnt blieben Projekte wie die Hintergründe zum gestoppten Strandbadumbau, Bautätigkeiten um den Toilettenstandort und die damit verbundenen Fördermittel oder die anfallenden Investitionen wie Tiefgarage und Schloss. Genauere Zahlen suchte man vergebens, lediglich eine ungefähre Zahl zum Konzernumsatz von 40 Millionen €. Alles noch rückblickend der eingeschränkten Wahrnehmung durch die Sommerhitze geschuldet?
Dann in der  Fortsetzung der Höhepunkt: Er gibt einen Fehler zu! Seine Entscheidung, vier Wochen nach dem Bürgerentscheid Kassensturz zu machen- gemeint war offensichtlich das angebliche  Defizit aus dem gescheiterten Verkauf des Grundstücks am Mooser Weg- bezeichnete er als unglücklich.


ANMERKUNG:
Donnerwetter, denkt der aufmerksame Zuhörer, das sind neue Töne! Aber wer seine Sinne schärft, nimmt wahr: nur der Zeitpunkt sei falsch gewesen, nicht seine Einlassungen selbst. Ein letztes Mal: dass das Droh-Szenario mit der Summe von1,6 Mill. € Defizit im Haushalt zuvor so nie von ihm aufgebaut wurde, war der Skandal und wurde auch im Gemeinderat seitens einiger Räte so benannt. Noch Wochen zuvor hatte er im MOBO verlauten lassen, dass die  Gemeinde  nicht auf den Erlös aus Grundtstücksverkäufen angewiesen wäre!
BM Krafft versuchte am Ende die sich bei den Zuhörern ausbreitende Müdigkeit mit Aktivitäten zu vertreiben. Eine Überraschung zum Thema Bauen und Wohnen: Da es eine Spanne von 1500 bis 16000 € /m2  Wohnraum in LA gäbe, wolle man mit einer Umfrage das Publikum fragen: Was ist bezahlbarer Wohnraum? Der Zuhörer fand unter jedem Stuhl angeklebt ein Blatt mit den Fragen der Gemeinde:
1. Bis zu welchem Mietpreis pro Quadratmeter halten Sie Wohnraum für bezahlbar?
2. Bis zu welchem Kaufpreis pro Quadratmeter halten Sie Wohnraum für bezahlbar?
    Anonym auszufüllen und abzugeben am Schluss der Veranstaltung.

ANMERKUNG:
Ob man damit Bürgerbeteiligung signalisieren wollte? Die für diese Veranstaltung bestuhlte Halle fasste 400 Gäste. Ist das eine repräsentative Umfrage? Wer evaluiert das? Was ist das Ziel? Oder handelt es sich dabei um puren Aktionismus? Man darf gespannt sein!
Der dritte im Bunde der Redner war Herr Kleiser. Mit wenigen Worten verwies er auf das Thema Wahlkampf und appellierte an alle Beteiligten, zuzuhören und zu reden. Man solle sich persönlich dem Gespräch stellen, es nicht auf einen politischen K.O.-Schlag anlegen, sondern Kompromisse suchen.


ANMERKUNG:
Da ist der Herr wohl einer Art Fata Morgana aufgesessen, die bekanntermaßen alle Sinne beeinflusst. Das offene Gespräch sucht in LA oft man vergebens, E-Mails werden  sowohl  von der  Verwaltung als auch von Gemeinderäten nicht beantwortet, nicht dem"mainstream" folgende Menschen werden Gegenstand von nicht öffentlichen Sitzungen. Diese Realität ist nun schon oft öffentlich gemacht worden.
FAZIT:

Was hat der Abend gebracht? Von Seiten der Redner nicht viel, man vermied bewusst heikle Themen. Aber man hatte nette Gespräche, war erfreut, alte Bekannte  zu treffen und ist froh, dass es eine rege Bürgerschaft gibt, die sich hoffentlich „bei Sinnen“ zu mancher Wahlkampfveranstaltung immer mal wieder treffen wird!
Last but not least soll natürlich die offensichtlich verjüngte Musikkapelle, die die Wortbeiträge abwechslungsreich auflockerte, lobend erwähnt werden. Auch ein Ohrenschmaus für die oben erwähnten Sinne. Ebenso die beiden jungen Männer, die lange Jahre von Kindesbeinen an beim DRK Dienst tun und dafür ausgezeichnet wurden. Gleichfalls der Initiator der IG Bierkeller....und natürlich die alt gedienten Damen und Herren des Gemeinderates, die mit Silber ( 10 Jahre Mitgliedschaft im Rat) und Gold ( 20Jahre Mitgliedschaft im Rat ) von der Gemeinde LA geehrt wurden. Wie sagte Theresa May heute im Parlament: „We are elected to serve“- wir sind gewählt, um zu dienen. Genauso ist es! Vielen Dank Ihnen/Euch al
len! 🙏

Elke Krieg   15.01.2019


Die  fiktive  Rede  wurde  aktualisiert, 12.01.2019
Der fiktive Redeentwurf des BM mit dem Titel yes, we can soll bereits vor dem Neujahrsempfang an die Öffentlichkeit gedrungen sein

Meine lieben MitbürgerInnen,


ich freue mich, Sie und vor allen Dingen die "wohlwollende” Presse hier im neuen Jahr begrüßen zu dürfen. Ich darf Ihnen jedoch versichern, dass ich froh wäre, neben den üblichen Vertrechtern der Schwäbischen auch andere Medien in Zukunft begrüßen zu können. Gerne werde ich in diesem Zusammenhang dafür sorgen, dass z.B. im Montfortboten auch wieder Leserbriefe abgedruckt werden. So würde endlich eine ausgewogene Berichterstattung in LA  möglich. Dazu gehört auch, dass verantwortliche Redaktionsmitglieder des Recherche-Internetportals Forum LA nicht unter dem Vorwand, es verbreitete falsche Tatsachenbehauptungen, persönlich mit  ihrem Privatvermögen in Haftung genommen und mit unsinnigen Abmahnungen überzogen werden. Ich will den direkten Dialog mit der Bürgerschaft jetzt!
 
Ich habe verstanden!

Das vergangene Jahr war recht turbulent, daher ich will nur einige wenige Themen herausgreifen: 

Der Bürgerentscheid ist in vollem Umfang anzunehmen und ich erkläre Ihnen hiermit, diese Entscheidung zu akzeptieren, ohne immer wieder die Gegner der Bebauung in Misskredit zu bringen. Ja, die Verwaltung und Teile des  Gemeinderates haben einen anderen Ausgang gewünscht, aber wir werden im Flächennutzungsplan die relevante Fläche nicht als Tauschfläche für mögliche andere Bauvorhaben bestehen lassen. Dies ist uns auch gar nicht erlaubt.

Ich habe  verstanden!
 
Ich  werde zukünftige Bauvorhaben mit mehr Offenheit frühzeitig behandeln. Die den Haushalt sehr belastenden Kosten der Instandsetzungsarbeiten (Tiefgarage, Schlossmauer...) werde ich zeitnah in Angriff nehmen und die Öffentlichkeit zu den anfallenden Kosten in Kenntnis setzen.Dazu gehört auch, dass die  Bürgerschaft über zeitliche Vorgaben und  Umfang der  öffentlichen Fördergeldmittel ausreichend informiert wird. Mir ist  allerdings klar, dass bei der Durchführung  aller Projekte  in diesem Jahr von den Rücklagen wenig   übrig  bleiben wird!  
 
Ich habe  verstanden! 

Auch muss ich einsehen, dass die gewünschte Beteiligung der Bürgerschaft nicht so einfach ignoriert werden kann. Ich werde mich dafür einsetzen, dass Strukturen geschaffen werden, die eine nachhaltige Beteiligung der Bürgerschaft, wie in einer modernen Gemeinde üblich, ermöglichen.

Ich habe verstanden!

In diesem Zusammenhang werde ich dafür sorgen, dass  in Zukunft unbescholtene Bürger wegen mangelndem Wohlverhalten Thema von nicht öffentlichen Sitzungen werden. Auch ich weiß, dass die Nichtöffentlichkeit von Gemeinderatssitzungen gemäß Gemeindeordnung BW die Ausnahme ist.

Ich habe verstanden!

Ich verspreche, zukünftig Anfragen aus der Bürgerschaft zu beantworten und Auskünfte zügig nach dem Landesinformationsfreiheitsgesetz zu erteilen. Auch  werde  ich  dafür sorgen, dass ehrenamtlich tätige Beistände hilfesuchender Mitbürger nicht durch rechtlich unhaltbare Barrieren und Einschüchterungsversuchen an eben dieser Hilfe gehindert werden. Das sehe ich als meine Pflicht an, ich bin für die BürgerInnen da, sie haben mich gewählt. 
 
Ich habe verstanden!

Es ist mir wichtig, dass die Auskunftspflicht seitens der Verwaltung durch ein Ratsinformationssystem unterstützt wird. Dies wird auf Gemeinderatsebene Gegenstand der Tagesordnung noch vor den Kommunalwahlen sein.
In der Übergangszeit werden die Sitzungsvorlagen der jeweiligen Sitzung für alle Bürger per PDF auf der Homepage der Gemeinde sichtbar werden.

Auch das habe ich verstanden!

Es gibt noch einige wichtige Themen, die bearbeitet werden müssen, damit das Wort “Transparenz” bei uns kein Fremdwort bleibt. Dafür werde ich mich einsetzen und das Gespräch mit der Bürgerschaft suchen, das habe ich bei meiner Wahl versprochen.

All das habe ich verstanden und werde mich bemühen, in der Zukunft mit konträren Meinungen aus der Bürgerschaft besser umzugehen! In diesem Sinne wünsche ich  allen BürgerInnen ein frohes Jahr 2019!
 
Forum Langenargen, 12.1.2019, aktualisierte Fassung

  Schockierend: Langenargener Bürgerinnen und Bürger

  werden auf Veranlassung des Gemeinderats „überprüft“!  

Jüngst berichtete eine Langenargener Bürgerin im Forum [siehe Bürgermeinungen 2018; 18.12.2018], dass sie und ihre Familie infolge eines, in nichtöffentlicher Sitzung gefassten Beschlusses des Gemeinderates „überprüft“ worden ist. Im Rahmen dieser Aktion wurde ihr Grundstück von einem Gemeindebediensteten in Abwesenheit betreten, Besitz geöffnet, in Augenschein genommen und Fotografien, die das Privatleben widerspiegeln, angefertigt.
Ein Fraktionsvorsitzender rechtfertigt, dass „... zum Schutz privater Interessen ... die Anfrage aus dem Gremium nichtöffentlich gestellt ... [wurde]...“ und betont beschwichtigend sinngemäß:
„Dies ist übrigens kein unüblicher Vorgang, aber immer nichtöffentlich, auch, um den Betroffenen zu schützen“.
Der Bürgermeister, der sich erst nach wiederholter Aufforderung zu einer Einlassung quält, relativiert seine Verantwortung in verschwurbeltem Amtsdeutsch und lässt wissen, dass „... wir auflaufende Überprüfungswünsche von Mitbürgern [sic!] oder Gremien an die jeweils zuständige Behörde weiter ... [geben]“, ganz so als sei die Verwaltung nur der subalterne Postbote. Abschließend liefert der Bürgermeister das scheinbar erfreulich wirkende Urteil: „Da Sie im Rücklauf vollumfänglich entlastet wurden, ist das anfragende Gremium [Anm.: der Gemeinderat] mit Wortlaut und Dokumentation informiert wurden“. Gewissermaßen zur Beruhigung der „überprüften“ Bürgerin rügt der Bürgermeister das unsensible Vorgehen des Gemeindemitarbeiters, der sich Zutritt zu Grundstück und Besitz verschafft hat, obwohl er als Bürgermeister bzw. als Vorsitzender des Gemeindeverwaltungsverbandes die Verantwortung vollumfänglich trägt. Ein Bedauern oder eine Entschuldigung? Fehlanzeige!
Schockierend ist, dass Bürgerinnen und Bürger in aller Regel nichtsahnend „überprüft“ werden. Es ist kein Einzelfall, kein Versehen, es ist offensichtlich ein üblicher Vorgang, der den „Überprüften“ verborgen bleibt und nur selten bekannt wird.
Auf Bundes- und Länderebene ist Voraussetzung für die Beobachtung / Überprüfung, dass tatsächliche Anhaltspunkte dafür vorliegen, dass die freiheitliche demokratische Grundordnung, der Bestand oder auch die Sicherheit der Bundesrepublik Deutschland oder eines ihrer Länder gefährdet ist. Gilt Vergleichbares auch für und in Langenargen? Scheinbar nicht, denn Überprüfungen werden – zum Schutz privater Interessen - in nichtöffentlichen Sitzungen einfach beschlossen. Kaum vorstellbar, dass Kriterien, die die Zulässigkeit wie auch die Notwendigkeit von Überprüfungen beschreiben, angewandt werden. Zu einem professionellen Vorgehen gehören dokumentierte Qualitätsstandards und -prozesse.
Völlig unklar ist, welche Rechtsinhalte überprüft werden. Solange dies unbekannt bleibt, muss davon ausgegangen werden, dass Bürgerinnen und Bürger beispielsweise auch hinsichtlich ihrer persönlichen Lebensumstände, familiären Bindungen, Neigungen, Besitz-, Eigentums-, Einkommens- und Steuerverhältnisse, ihrer politischen und gesellschaftlichen Auffassungen beobachtet und überprüft werden.
Bundes- und Landesämter für Verfassungsschutz werden im Rahmen der parlamentarischen Kontrolle in Zusammenarbeit mit den Vertrauensgremien überwacht. Es ist nicht erkennbar, welche Institution die Überprüfungswünsche des Gemeinderates / der Verwaltung (regelmäßig) überwacht. Keinesfalls kann davon ausgegangen werden, dass eine Überprüfung bei der Rechts- und Kommunalaufsicht beim Landratsamt beantragt, genehmigt und auch überwacht wird. Die Rechts- und Kommunalaufsicht wird erst bei Beschwerden tätig. Das bedeutet, dass die Bürgerinnen und Bürger Opfer der Verwaltung und des Gemeinderates leicht werden können oder auch sind.
In diesem Zusammenhang kommt der nichtöffentlichen Sitzung des Gemeinderates, die das Überprüfen scheinbar legitimiert, besondere Bedeutung bei. Dr. Josef Ziegler, u.a. ehemaliger Vorstand der Bayrischen Verwaltungsschule, führt aus, dass „der Regelfall ... die öffentliche Sitzung [ist]. Die Behandlung in nicht öffentlicher Sitzung ist die Ausnahme und bedarf damit der gesonderten Begründung und nicht umgekehrt. Die typischen Fälle, bei denen diese Begründung ohne weiteres gegeben ist, sind bekannt: Grundstücksgeschäfte, Personalangelegenheiten, Abgabenvorgänge (Widerspruch, Stundung, Erlass).“ Das Überprüfen von Bürgerinnen und Bürger gehört sicherlich nicht zu den Personalangelegenheiten einer Gemeinde.
Ziegler führt aus: „Für die Nichtöffentlichkeit ... wird oft angeführt, dass ohne Publikum die Beratung erleichtert wird und unbefangener möglich ist. Dagegen ließe sich anführen, dass ein Ratsmitglied schon die Statur haben sollte, seine Meinung auch vor der Öffentlichkeit zu vertreten.
Der Anschein von Geheimniskrämerei ... schafft immer Misstrauen, lässt Gerüchte wabern und bringt einen als Amtsträger unvermeidlich in eine Abwehr- und Rechtfertigungsposition. Ein offener – besser noch offensiver – Umgang mit Informationen schafft dagegen Vertrauen – Vertrauen und Akzeptanz bis dahin, dass das gezielte Recherchieren und das Bedürfnis, selbst nachzuforschen und Vermutungen anzustellen, viel von ihrem Reiz verlieren.“

Dem ist nichts hinzuzufügen. Eine Ausnahme: Es muss Wunsch und Forderung der Bürgerschaft an die Gemeinderäte sein, dass diese konsequent eine nachlesbare, gesonderte Begründung für die Nichtöffentlichkeit eines Tagesordnungspunktes einfordern.
08. Januar 2019 - Gerd Kupper

Dieser Skandal weckt Erinnerungen
Es muss ergänzt werden, dass von Herrn Jost fast zeitgleich gezielt einige Gastgeber/innen vorgeladen wurden, zum Teil sogar telefonisch, ohne dass man ihnen den Grund dafür mitgeteilt hätte.
Ihnen wurde dann unterstellt, sie hätten des Öfteren ihre Gäste nicht gemeldet, Man habe das daran erkannt, dass sie in der Statistik negativ aufgefallen seien.
Die Betroffenen kamen sich dabei vor wie bei einem Verhör.
In einem Fall wurde dem Gastgeber in Anwesenheit von Herrn Benz sogar eine geschätzte virtuelle Rechnung über zwei Jahre präsentiert. Hier schaltete der Vermieter dann sogar einen Anwalt ein.
Die derart kriminalisierten Gastgeber/innen mussten sich vor dem "Tribunal" rechtfertigen, was ihnen auch ausnahmslos gelang.
Es gibt Stimmen, die sprechen von einem anmaßenden, willkürlichen Amtsmissbrauch.
Forum Langenargen,  09.01.2019

Probleme über Probleme
Wenn man sogar gegen seinen eigenen Angestellten, nämlich den Bademeister wegen der Räumung einer Garage prozessiert, muss man sich nicht wundern, wenn dieser sich verabschiedet.
Nachtrag (22.01.2019): Inzwischen hat auch die Bademeisterin gekündigt. Wegen des fehlenden Personals erwägt man jetzt, das Strandbad zu verpachten.
Das dürfte jedoch schwierig sein. Zu guter Letzt bleibt es länger geschlossen. Das wäre ein großes Ärgernis für die EBC Besitzer.
Es gibt inzwischen reichlich Beispiele für kostspielige Fehlplanungen, so das Schwimmbecken, für das jetzt das Fördergeld entfällt. Die Informationen der betroffenen Firma hören sich völlig anders an als die der Gemeinde.

Der teils kontaminierte Schutt sollte für 400.000 Euro vom Landschaftsschutzgebiet der Höhe in ein Landschaftsschutz- und Wasserschutzgebiet unweit des Bauhofes verlagert werden. Der einfache Bürger weiß, dass so etwas mit Sicherheit nicht zulässig ist. Die kostspielige Planung war demnach sinnlos und vergeblich.

Die Luxustoilette am Kinderspielplatz wurde ohne die Folgekosten zu kennen und ohne genaue Standortkenntnis gekauft. Da man wegen juristischer Probleme eine Frist verpasst hat, ist es sehr fraglich, ob es die Fördergelder noch gibt.

Bei der geplanten Toilette am Uhlandplatz ist der Standort ebenfalls nicht geklärt.

Die Schäden an der Schloss- und Hafenmauer schreiten unaufhörlich weiter voran.

Desgleichen gilt für die Tiefgarage.

Die Amortisationsdauer der LED-Lampen beträgt ca. 40 Jahre, die Lebensdauer aber nur 20 Jahre, weil der Bürgermeister nicht bereit war, nur die Leuchtkörper auszutauschen, wie andernorts geschehen.

Die Tropenholzbänke sind von schlechten Qualität und werden nicht entsprechend gepflegt.

Die E-Bike Ladeboxen sind immer noch so klein wie vor drei Jahren.

Der Schadensmelder ist eine Lachnummer.

Das Foto auf der Homepage der Gemeinde mit der Übersicht des Gemeinderats zeigt ein heilloses Durcheinander. Neben den Gemeinderäten/innen tummeln sich vier Gemeindeangestellte. Es finden sich Räte, die längst ausgeschieden sind und es fehlen andererseits die neuen Mitglieder. Auf den Fotos der Fraktionen sind die zwei Mitglieder der Grünen zum Teil abgeschnitten.

Die letzte Statistik des statistischen Landesamtes erschien im Mai 2014. Normalerweise erscheint sie alle zwei Jahre. Mangelnde Transparenz!

Die Promenadenpfützen wurden zwar zum Großteil beseitigt, doch zwischen dem Hotel See Vital und dem Zollhaus bestehen sie nachweislich immer noch und haben bei Vereisung schon zu schweren Stürzen geführt. Es ist ein Rätsel, warum sie nicht gleich mit beseitigt wurden.

Totenstille am Krayerareal. Offensichtlich besteht hier  für die Presse ein Maulkorberlass.

Forum Langenargen    15.01.2019

überall Labertaschen
Ich hätte drauf wetten können.....

dass auch heute der Zug um 7.16 h Langenargen - Friedrichshafen ausfällt.
Meine Tochter kam wieder nicht in den zweiten Zug, der um 7.37h kam, da er total überfüllt war.
Das Sekreatariat des GZG versicherte mir, dass der Rektor mit der Bahn sprechen werde.
Die nette Dame vom Kundendialog DB Regio 0711-20927087 erklärte, dass der Zug eine technische Störung hatte.
Interessant ist allerdings, dass er gestern gefahren ist.
Sie empfahl, die DB streckenagent APP zu installieren, denn dort würden frühzeitig alle Störungen und Meldungen angezeigt.

Eberhard Walker 15.01.2019

Millionen Darlehen an bodo, Millionen Zahlungen an bodo
Der Zug LA-FN um 07:16 Uhr fällt auch heute aus!

Wir können heute keine Kinder chauffieren. Die Kinder müssen also den nächsten Zug nehmen (wenn er kommt),
und kommen später als der Stundenplan beginnt in die Schule.
Wo bleiben die Ersatz Busse?
Weshalb zahlen wir den vollen Preis der Monatskarten?
Die Kinder stehen bei Dunkelheit und Kälte am Bahnhof und warten also dort 20 Minuten bei null Grad Celsius.
Was kann man gegen diese Schlamperei tun?
Es gibt nur Beschwichtigungen auf allen Kanälen, seit eineinhalb Jahren nur leeres Gefasel.

NUN IST SCHLUSS!
Wir lassen uns nicht weiter verschaukeln oder von verständnisvollen Worten einwickeln.

P.S.:
Ein Bürgermeister könnte sich auch mal für dieses Thema und seine Bürger einsetzen! Bekanntlicherweise sitzt er im Kreistag.
ETI   15.01.2019

Ob sich die Urlaubsgäste diese Zustände für die zweithöchste Kurtaxe Baden- Württembergs auch bieten lassen werden?
Die jetzige katastrophale Situation mit dem „Sardinenbüchsentransport“ der Schüler wird sich in den nächsten Monaten wegen der Elektrifizierung noch deutlich verschlechtern.
Wie konnte es sein, dass die Verantwortlichen statt die maroden Loks und Wagen zu reparieren und durch neue zu ergänzen (Stichwort: mehr Lebensqualität), von den Fördergeldern die völlig unnötige kostspielige E-Card anschafften, die es sonst nur noch in vier anderen Kommunen der Bundesrepublik gibt. Böse Zungen vermuten, dass sie ursprünglich im Rahmen der EBC-Euphorie geplant wurde und jetzt auf deren Wiedergeburt wartet.

Forum Langenargen  11.01.2019

INDISCHE VERHÄLTNISSE AM BODENSEE
Schüler/ Pendler/ Monatskartenzahler/ Passagiere im ÖPNV
ES REICHT !!! AUSSER BESCHWICHTIGUNGEN nur WARME LUFT,
VERSAGEN AN BREITER BÜROKRATENFRONT !
HILFE
Die mit dem Zug pendelnden Schülerzahlen sind ziemlich konstant.
In den vergangenen Tagen standen die Schüler in den Gängen, da alle Sitze besetzt waren und der Zug keine weiteren Waggons anbietet. 
Heute morgen jedoch scheint der Zug geschrumpft zu sein oder es hat eine wundersame Schülervermehrung stattgefunden, denn nicht alle Schüler hatten Platz im Zug. Einige Schüler wurden am Bahnhof LA stehengelassen!
Das ist kein Einzelfall, sondern passiert immer wieder ! Unterricht, Klassenarbeiten, Elterntaxi, Schulstress. Was macht Minister Winfried Hermann? Lässt vermutlich Gutachten erstellen....
HILFE
Mir ist es egal, wer hier Verantwortung trägt.
Ich will auch keine bürokratischen Rittberger erleben.
Mit welcher Berechtigung erhalten die Verantwortlichen für fortgesetzten Murks überhaupt ein Gehalt?
HILFE
Wenn hier nicht umgehend mehr Menschlichkeit und Sachverstand die Oberhand gewinnen, dann werden wir juristische Schritte in Erwägung ziehen.
HILFE
Was ist das für eine ärmliche Gesellschaft, die mit ihren Kindern so erbärmlich umgeht?
HILFE
Sofortige Besserung!
HILFE
Wir müssen das überregional publizieren !
ETI 10.01.2019

Fortsetzung : Indische Verhältnisse -  ein Trauerspiel

Heute : Gleiches Spiel - gleiches Glück.

Der Zug 2210 um 7.16 h kam nicht, in den nächsten Zug konnnten sich nicht alle Schüler quetschen. Der freundliche Bahnmitarbeiter des Kundendialogs der DB Regio in Stuttgart hatte ( wie zu erwarten ) keine Ahnung. Immerhin konnte er im Computer nachschauen, dass der RE 2210 um 7.16 h schon die ganze Woche ausfiel, da er in der Werkstatt sei. Der RE 2210 hat 4 Doppeldeckerwagons mit insgesamt 440 Plätzen. Wann der Zug wieder einsatzbereit sei, konnte er mir nicht sagen. Er ginge aber davon aus, dass er morgen nicht kommt. Der RB um 7.37 h hat nur einen Triebwagen mit 110 Plätzen. Wieder blieben Kinder an den Gleisen zurück. Die Kapazität reicht nicht für die Schüleranzahl in Langenargen, geschweige denn in Eriskirch. Der Zug war wieder total überfüllt. Dies ist fahrlässig und unzulässig!
Der freundliche Herr meinte, er werde es weiterleiten, aber ich solle mich doch an die Rektoren der Schule oder an den Kreisrat wenden.

10.1.2019 Annette Pfleiderer

Beschwerdebrief an:
kundendialog.baden-wuerttemberg@deutschebahn.com

Sehr geehrte Damen und Herren,
heute früh rief meine ältere Tochter vom Bahnhof Langenargen an, da sie es nicht geschafft hatte, sich in den völlig überfüllten Zug reinzuquetschen.
Der Zug um 7.16 h war ausgefallen, der nachkommende war bei der Ankunft schon überfüllt.
Meine kleine Tochter konnte mit Hilfe Außenstehender noch reingequetscht werden, meine andere Tochter musste draußen bleiben.
Da sie aber in der ersten Stunde einen Biologietest schreiben sollte, rief sie mich total gestresst in der Arbeit an.
Ich nahm noch 3 weitere Kinder mit nach Friedrichshafen, die auf 2 Schulen verteilt werden mussten.
Ich fuhr 32 km und war über eine Stunde unterwegs.
Ich hoffe auf eine Entschädigung.
Mit freundlichem Gruß
Eberhard Walker   09.01.2019

Wasserstoff statt Diesel: Neuartige Züge bewähren sich im Betrieb.
Seit September fahren auf der Strecke Cuxhaven-Buxtehude erstmals zwei emissionsfreie Regionalzüge. Hersteller und Betreiber sind zufrieden.

https://www.heise.de/newsticker/meldung/Wasserstoff-statt-Diesel-Neuartige-Zuege-bewaehren-sich-im-Betrieb-4260300.html?wt_mc=sm.share.mail.link
Forum Langenargen   09.01.2019

Hinweis: Der  aktuelle Artikel von Peter Groß zum Thema Datenklau (EBC) ist unter Tourismus zu  finden

SPD fordert Gebührenfreiheit für Kitas und plant ggf. ein Volksbegehren
Es fällt auf, dass ausgerechnet die reichsten Bundesländer wie Bayern und Baden-Württemberg die höchsten Gebühren vereinnahmen, während die ärmsten Länder wie z.B. Berlin gebührenfrei sind. Es gibt inzwischen die Tendenz bei mehreren Bundesländern und Kommunen, auf diese Einnahme gänzlich zu verzichten.
Eigentlich ist nicht einzusehen, dass bei uns die Schulen kostenlos besucht werden können, für Kleinkinder jedoch saftige Gebühren verlangt werden.

Es wurde festgelegt, dass im Zeitraum von Sept. 2017 bis zum Sept. 2019 insgesamt eine Gebührenerhönung  von 15%  stattfinden sollte.
Eine Familie mit zwei Kindern im Zwergenhaus bezahlt dann monatlich 836 Euro!
Statt sich zwei Luxustoiletten für brutto 540.000 Euro mit Folgekosten von ca. jährlich 60.000 Euro zu leisten, hätte man mit dieser Summe die Betreuungskosten deutlich minimieren können.
Leider findet sich in der Gebührenordnung immer noch der für Familien und Alleinerziehende mit mehreren Kindern diskriminierende Satz:
"Bei wiederholtem Zu-spät- und Zu-früh-kommen werden 30 Euro je angefangener halben Stunde erhoben, also 60 Euro pro Stunde".
Wer letztes Jahr erlebt hat, wie häufig Züge für die älteren Schulkinder ausfielen und diese dann mit dem PKW nach Lindau oder Friedrichshafen gebracht werden mussten (dieses Jahr soll es noch schlimmer werden), und wer bei mehreren Kindern erlebt hat, was plötzlich alles an Unvorhergesehenem passieren kann, ist sprachlos.
Forum Langenargen   08.01.2019


Es gibt zunehmend Kritik an der umfangreichen Tagesordnung für Gemeinderatssitzungen.
Weshalb die Gemeinderäte nicht darauf bestehen, dass die Tagesordnung so angelegt wird, dass sie sie ordentlich ohne Zeitdruck abarbeiten können, verstehen wir nicht. Bereits im Vorfeld einer Sitzung werden komplizierte Themen meist recht kurzfristig übermittelt. Wenn man sich das ständig gefallen lässt, macht man sich zum willfährigen (den Absichten des BM dienenden) Werkzeug des Bürgermeisters, der genau damit operiert und so seine Vorhaben durchboxt. Dieses spontane "Ja-sagen" unter Zeitdruck, ohne vorhergehende gründliche Überlegung und ohne juristische Prüfung kostet sehr viel unnötiges Geld (Gutachten, neue Planungen), - siehe Strandbad, Luxus-WCs, Spielplatz Bierkeller, Ladestationen für E-Autos, viel zu kleine Boxen der Akkuladestationen für E-Bikes, Fehl-Planung der Manipulationsfläche, Straßenschilder, LED Lampen mit einer Amortisationszeit von 40 Jahren, sowie aktuell der Flächennutzungsplan.
Auf Grund von Hinweisen der Datenschützer müssen wahrscheinlich die Kurtaxensatzung (zum vierten Mal) und entsprechend die Meldescheine erneut geändert werden.

Wie viele 6-stellige Euro-Beträge darf der BM noch verpulvern, ohne dass da mal eine Fraktion (oder besser: der gesamte Gemeinderat) geschlossen dagegen aufsteht?
Nachdem es inzwischen ruchbar wird, dass für dringende Sanierungen kein Geld mehr vorhanden ist, wäre es wohl allerhöchste Zeit, hier gegenzusteuern!
Wir sind jedoch sicher, dass der Bürgermeister beim Jahresrückblick in den nächsten Tagen die hervorragende Finanzsituation der Gemeinde besonders hervorheben wird!

Forum Langenargen 07.01.2018


Aktuelles zum Mooser Weg

Es gibt inzwischen reichlich Beispiele für kostspielige Fehlplanungen, so das Schwimmbecken, für das jetzt das Fördergeld entfällt. Die Informationen der betroffenen Firma hören sich völlig anders an als die der Gemeinde.

Der teils kontaminierte Schutt sollte für 400.000 Euro vom Landschaftsschutzgebiet der Höhe in ein Landschaftsschutz- und Wasserschutzgebiet unweit des Bauhofes verlagert werden. Der einfache Bürger weiß, dass so etwas mit Sicherheit nicht zulässig ist. Die kostspielige Planung war demnach sinnlos und vergeblich.

Die Luxustoilette am Kinderspielplatz wurde ohne die Folgekosten zu kennen und ohne genaue Standortkenntnis gekauft. Da man wegen juristischer Probleme eine Frist verpasst hat, ist es sehr fraglich, ob es die Fördergelder noch gibt.

Bei der geplanten Toilette am Uhlandplatz ist der Standort ebenfalls nicht geklärt.

Die Schäden an der Schloss- und Hafenmauer schreiten unaufhörlich weiter voran.

Desgleichen gilt für die Tiefgarage.

Die Amortisationsdauer der LED-Lampen beträgt ca. 40 Jahre, die Lebensdauer aber nur 20 Jahre, weil der Bürgermeister nicht bereit war, nur die Leuchtkörper auszutauschen, wie andernorts geschehen.

Die Tropenholzbänke sind von schlechten Qualität und werden nicht entsprechend gepflegt.

Die E-Bike Ladeboxen sind immer noch so klein wie vor drei Jahren.

Der Schadensmelder ist eine Lachnummer.

Das Foto auf der Homepage der Gemeinde mit der Übersicht des Gemeinderats zeigt ein heilloses Durcheinander. Neben den Gemeinderäten/innen tummeln sich vier Gemeindeangestellte. Es finden sich Räte, die längst ausgeschieden sind und es fehlen andererseits die neuen Mitglieder. Auf den Fotos der Fraktionen sind die zwei Mitglieder der Grünen zum Teil abgeschnitten.

Die letzte Statistik des statistischen Landesamtes erschien im Mai 2014. Normalerweise erscheint sie alle zwei Jahre. Mangelnde Transparenz!

Die Promenadenpfützen wurden zwar zum Großteil beseitigt, doch zwischen dem Hotel See Vital und dem Zollhaus bestehen sie nachweislich immer noch und haben bei Vereisung schon zu schweren Stürzen geführt. Es ist ein Rätsel, warum sie nicht gleich mit beseitigt wurden.

Totenstille am Krayerareal. Offensichtlich besteht hier  für die Presse ein Maulkorberlass.

Forum Langenargen    15.01.2019

überall Labertaschen
Ich hätte drauf wetten können.....

dass auch heute der Zug um 7.16 h Langenargen - Friedrichshafen ausfällt.
Meine Tochter kam wieder nicht in den zweiten Zug, der um 7.37h kam, da er total überfüllt war.
Das Sekreatariat des GZG versicherte mir, dass der Rektor mit der Bahn sprechen werde.
Die nette Dame vom Kundendialog DB Regio 0711-20927087 erklärte, dass der Zug eine technische Störung hatte.
Interessant ist allerdings, dass er gestern gefahren ist.
Sie empfahl, die DB streckenagent APP zu installieren, denn dort würden frühzeitig alle Störungen und Meldungen angezeigt.

Eberhard Walker 15.01.2019

Millionen Darlehen an bodo, Millionen Zahlungen an bodo
Der Zug LA-FN um 07:16 Uhr fällt auch heute aus!

Wir können heute keine Kinder chauffieren. Die Kinder müssen also den nächsten Zug nehmen (wenn er kommt),
und kommen später als der Stundenplan beginnt in die Schule.
Wo bleiben die Ersatz Busse?
Weshalb zahlen wir den vollen Preis der Monatskarten?
Die Kinder stehen bei Dunkelheit und Kälte am Bahnhof und warten also dort 20 Minuten bei null Grad Celsius.
Was kann man gegen diese Schlamperei tun?
Es gibt nur Beschwichtigungen auf allen Kanälen, seit eineinhalb Jahren nur leeres Gefasel.

NUN IST SCHLUSS!
Wir lassen uns nicht weiter verschaukeln oder von verständnisvollen Worten einwickeln.

P.S.:
Ein Bürgermeister könnte sich auch mal für dieses Thema und seine Bürger einsetzen! Bekanntlicherweise sitzt er im Kreistag.
ETI   15.01.2019

Ob sich die Urlaubsgäste diese Zustände für die zweithöchste Kurtaxe Baden- Württembergs auch bieten lassen werden?
Die jetzige katastrophale Situation mit dem „Sardinenbüchsentransport“ der Schüler wird sich in den nächsten Monaten wegen der Elektrifizierung noch deutlich verschlechtern.
Wie konnte es sein, dass die Verantwortlichen statt die maroden Loks und Wagen zu reparieren und durch neue zu ergänzen (Stichwort: mehr Lebensqualität), von den Fördergeldern die völlig unnötige kostspielige E-Card anschafften, die es sonst nur noch in vier anderen Kommunen der Bundesrepublik gibt. Böse Zungen vermuten, dass sie ursprünglich im Rahmen der EBC-Euphorie geplant wurde und jetzt auf deren Wiedergeburt wartet.

Forum Langenargen  11.01.2019

INDISCHE VERHÄLTNISSE AM BODENSEE
Schüler/ Pendler/ Monatskartenzahler/ Passagiere im ÖPNV
ES REICHT !!! AUSSER BESCHWICHTIGUNGEN nur WARME LUFT,
VERSAGEN AN BREITER BÜROKRATENFRONT !
HILFE
Die mit dem Zug pendelnden Schülerzahlen sind ziemlich konstant.
In den vergangenen Tagen standen die Schüler in den Gängen, da alle Sitze besetzt waren und der Zug keine weiteren Waggons anbietet. 
Heute morgen jedoch scheint der Zug geschrumpft zu sein oder es hat eine wundersame Schülervermehrung stattgefunden, denn nicht alle Schüler hatten Platz im Zug. Einige Schüler wurden am Bahnhof LA stehengelassen!
Das ist kein Einzelfall, sondern passiert immer wieder ! Unterricht, Klassenarbeiten, Elterntaxi, Schulstress. Was macht Minister Winfried Hermann? Lässt vermutlich Gutachten erstellen....
HILFE
Mir ist es egal, wer hier Verantwortung trägt.
Ich will auch keine bürokratischen Rittberger erleben.
Mit welcher Berechtigung erhalten die Verantwortlichen für fortgesetzten Murks überhaupt ein Gehalt?
HILFE
Wenn hier nicht umgehend mehr Menschlichkeit und Sachverstand die Oberhand gewinnen, dann werden wir juristische Schritte in Erwägung ziehen.
HILFE
Was ist das für eine ärmliche Gesellschaft, die mit ihren Kindern so erbärmlich umgeht?
HILFE
Sofortige Besserung!
HILFE
Wir müssen das überregional publizieren !
ETI 10.01.2019

Fortsetzung : Indische Verhältnisse -  ein Trauerspiel

Heute : Gleiches Spiel - gleiches Glück.

Der Zug 2210 um 7.16 h kam nicht, in den nächsten Zug konnnten sich nicht alle Schüler quetschen. Der freundliche Bahnmitarbeiter des Kundendialogs der DB Regio in Stuttgart hatte ( wie zu erwarten ) keine Ahnung. Immerhin konnte er im Computer nachschauen, dass der RE 2210 um 7.16 h schon die ganze Woche ausfiel, da er in der Werkstatt sei. Der RE 2210 hat 4 Doppeldeckerwagons mit insgesamt 440 Plätzen. Wann der Zug wieder einsatzbereit sei, konnte er mir nicht sagen. Er ginge aber davon aus, dass er morgen nicht kommt. Der RB um 7.37 h hat nur einen Triebwagen mit 110 Plätzen. Wieder blieben Kinder an den Gleisen zurück. Die Kapazität reicht nicht für die Schüleranzahl in Langenargen, geschweige denn in Eriskirch. Der Zug war wieder total überfüllt. Dies ist fahrlässig und unzulässig!
Der freundliche Herr meinte, er werde es weiterleiten, aber ich solle mich doch an die Rektoren der Schule oder an den Kreisrat wenden.

10.1.2019 Annette Pfleiderer

Beschwerdebrief an:
kundendialog.baden-wuerttemberg@deutschebahn.com

Sehr geehrte Damen und Herren,
heute früh rief meine ältere Tochter vom Bahnhof Langenargen an, da sie es nicht geschafft hatte, sich in den völlig überfüllten Zug reinzuquetschen.
Der Zug um 7.16 h war ausgefallen, der nachkommende war bei der Ankunft schon überfüllt.
Meine kleine Tochter konnte mit Hilfe Außenstehender noch reingequetscht werden, meine andere Tochter musste draußen bleiben.
Da sie aber in der ersten Stunde einen Biologietest schreiben sollte, rief sie mich total gestresst in der Arbeit an.
Ich nahm noch 3 weitere Kinder mit nach Friedrichshafen, die auf 2 Schulen verteilt werden mussten.
Ich fuhr 32 km und war über eine Stunde unterwegs.
Ich hoffe auf eine Entschädigung.
Mit freundlichem Gruß
Eberhard Walker   09.01.2019

Wasserstoff statt Diesel: Neuartige Züge bewähren sich im Betrieb.
Seit September fahren auf der Strecke Cuxhaven-Buxtehude erstmals zwei emissionsfreie Regionalzüge. Hersteller und Betreiber sind zufrieden.

https://www.heise.de/newsticker/meldung/Wasserstoff-statt-Diesel-Neuartige-Zuege-bewaehren-sich-im-Betrieb-4260300.html?wt_mc=sm.share.mail.link
Forum Langenargen   09.01.2019

Hinweis: Der  aktuelle Artikel von Peter Groß zum Thema Datenklau (EBC) ist unter Tourismus zu  finden

SPD fordert Gebührenfreiheit für Kitas und plant ggf. ein Volksbegehren
Es fällt auf, dass ausgerechnet die reichsten Bundesländer wie Bayern und Baden-Württemberg die höchsten Gebühren vereinnahmen, während die ärmsten Länder wie z.B. Berlin gebührenfrei sind. Es gibt inzwischen die Tendenz bei mehreren Bundesländern und Kommunen, auf diese Einnahme gänzlich zu verzichten.
Eigentlich ist nicht einzusehen, dass bei uns die Schulen kostenlos besucht werden können, für Kleinkinder jedoch saftige Gebühren verlangt werden.

Es wurde festgelegt, dass im Zeitraum von Sept. 2017 bis zum Sept. 2019 insgesamt eine Gebührenerhönung  von 15%  stattfinden sollte.
Eine Familie mit zwei Kindern im Zwergenhaus bezahlt dann monatlich 836 Euro!
Statt sich zwei Luxustoiletten für brutto 540.000 Euro mit Folgekosten von ca. jährlich 60.000 Euro zu leisten, hätte man mit dieser Summe die Betreuungskosten deutlich minimieren können.
Leider findet sich in der Gebührenordnung immer noch der für Familien und Alleinerziehende mit mehreren Kindern diskriminierende Satz:
"Bei wiederholtem Zu-spät- und Zu-früh-kommen werden 30 Euro je angefangener halben Stunde erhoben, also 60 Euro pro Stunde".
Wer letztes Jahr erlebt hat, wie häufig Züge für die älteren Schulkinder ausfielen und diese dann mit dem PKW nach Lindau oder Friedrichshafen gebracht werden mussten (dieses Jahr soll es noch schlimmer werden), und wer bei mehreren Kindern erlebt hat, was plötzlich alles an Unvorhergesehenem passieren kann, ist sprachlos.
Forum Langenargen   08.01.2019


Es gibt zunehmend Kritik an der umfangreichen Tagesordnung für Gemeinderatssitzungen.
Weshalb die Gemeinderäte nicht darauf bestehen, dass die Tagesordnung so angelegt wird, dass sie sie ordentlich ohne Zeitdruck abarbeiten können, verstehen wir nicht. Bereits im Vorfeld einer Sitzung werden komplizierte Themen meist recht kurzfristig übermittelt. Wenn man sich das ständig gefallen lässt, macht man sich zum willfährigen (den Absichten des BM dienenden) Werkzeug des Bürgermeisters, der genau damit operiert und so seine Vorhaben durchboxt. Dieses spontane "Ja-sagen" unter Zeitdruck, ohne vorhergehende gründliche Überlegung und ohne juristische Prüfung kostet sehr viel unnötiges Geld (Gutachten, neue Planungen), - siehe Strandbad, Luxus-WCs, Spielplatz Bierkeller, Ladestationen für E-Autos, viel zu kleine Boxen der Akkuladestationen für E-Bikes, Fehl-Planung der Manipulationsfläche, Straßenschilder, LED Lampen mit einer Amortisationszeit von 40 Jahren, sowie aktuell der Flächennutzungsplan.
Auf Grund von Hinweisen der Datenschützer müssen wahrscheinlich die Kurtaxensatzung (zum vierten Mal) und entsprechend die Meldescheine erneut geändert werden.

Wie viele 6-stellige Euro-Beträge darf der BM noch verpulvern, ohne dass da mal eine Fraktion (oder besser: der gesamte Gemeinderat) geschlossen dagegen aufsteht?
Nachdem es inzwischen ruchbar wird, dass für dringende Sanierungen kein Geld mehr vorhanden ist, wäre es wohl allerhöchste Zeit, hier gegenzusteuern!
Wir sind jedoch sicher, dass der Bürgermeister beim Jahresrückblick in den nächsten Tagen die hervorragende Finanzsituation der Gemeinde besonders hervorheben wird!

Forum Langenargen 07.01.2018


Aktuelles zum Mooser Weg

In der Sitzung vom 19.11.2018 wurde im Gemeinderat beschlossen:
 
Die im Flächennutzungsplan nördlich des Mooser Weges ausgewiesene Wohnbaufläche GK6L wird aus dem Flächennutzungsplan nicht herausgenommen. 
Der Gemeinderat wird die Fläche aber an anderer Stelle realisieren."
 
Die Widersprüchlichkeit in diesem Beschluss wurde damit begründet, dass man “Tauschflächen” brauche.
Von Seiten des  Landratsamtes wurde bestätigt, dass “Tauschflächen” im FNP aber gar nicht möglich und auch nicht nötig sind.
 
Nach § 5 Abs. 1 BauGB ist im Flächennutzungsplan die aus der beabsichtigten städtebaulichen Entwicklung ergebende Art der Bodennutzung nach den voraussehbaren Bedürfnissen der Gemeinde darzustellen. Die Darstellungen behandeln zwar nur die Grundzüge, müssen aber die tatsächlichen Planungsabsichten wiedergeben. Eine „Tauschfläche“ im Flächennutzungsplan aufzunehmen, ist demnach vom Gesetz nicht vorgesehen. Zudem fehlt für die beschlossene Darstellung auch die erforderliche Planungserfordernis gem. § 1 Abs. 3 BauGB. 
 
Die Gemeinde und der Gemeindeverwaltungsverband wurden hierüber informiert. 
 
 
Weitere Infos siehe www.facebook.com/MooserWeg/
 
Anmerkung  der  Redaktion: es bleibt  zu hoffen, dass die  Gemeinderräte darüber auch vollumfänglich informiert werden. Weitere  Infos  auf der  facebookseite www.facebook.com/MooserWeg/
 
Forum Langenargen, 6.1.2019

Hinweis: unter dem neuen Button Wahlen 2019/20 ist heute der erste Artikel erschienen

Der TAGESSPIEGEL, 04.01.2019
Daten deutscher Politiker veröffentlicht: Was über den Hackerangriff bekannt ist

https://www.tagesspiegel.de/politik/daten-deutscher-politiker-veroeffentlicht-was-ueber-den-hackerangriff-bekannt-ist/23827140.html
03.01.2019 von Katy Cuko, Südkurier
Kein Geld für Bummelbahn
http://www.forum-langenargen.de/uploads/Kein Geld für Bummelbahn-04-01-2018.docx

Nachlese: In der Silvesternacht wurden in Friedrichshafen (ohne das in früheren Jahren übliche Feuerwerk)
maximal 450 Mikrogramm pro Kubikmeter Luft gemessen, also das Neunfache des erlaubten Grenzwertes.
Wie hoch die Werte im Bereich des Langenargener Feuerwerks lagen, wird wohl ein streng gehütetes Geheimnis bleiben.
Im Rathaus interessiert sich ohnehin niemand dafür.

Forum Langenargen, 03.01.2019

Die neue E-Säule ist da. Der Kunde braucht eine spezielle RIFID Karte oder ein Smartphone.
Ohne diese Voraussetzungen läuft gar nichts!

Forum Langenargen, 03.01.2019

SatireSenf
Karin Burgers Recherche und Senf zu X

TS01/19: Langenargen: Einordnungshilfen zu einem Jubelbericht über Integration
Kunst der Beschönigung durch einen "zuverlässigen Partner“ für die Gemeinde Langenargen

http://satiresenf.de/ts0119-langenargen-einordnungshilfen-zu-einem-jubelbericht-ueber-integration/
02.01.2019

Wir wünschen allen unseren Unterstützern ein gesundes, besinnliches und friedliches Neues Jahr


"Air" - Johann Sebastian Bach - HD - - YouTube 
https://www.youtube.com/watch?v=--Sd__3OPcc