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Hier geht´s vom Schiff in den Ort. Nur, leider ist dieser Weg für Fußgänger gesperrt.
Kein Zugang zur Tourist-Info!
Der, der da an der Mauer steht, ist wohl schon länger da!

31.03.2017

In Langenargen sollen wegen 5 schlecht leserlicher Schilder alle rund 240 Straßennamen-Schilder einschließlich aller Pfosten ausgetauscht werden.
Das führt -nach den vielen neuen Schildern des “Wegeleitsystems”- zu neuen Diskussionen im Ort. Den Ansatz von 17.500,00 €, der lt. Bürgermeister Krafft
noch unterschritten wird, zweifeln viele Personen an. Auch hier denken Bürger an die vielen Schilder des “Wegeleitsystems” (rechtes Bild), das mit 67.000,00 €
angesetzt wurde, letztendlich aber etwa doppelt so teuer war. Auf dem nachfolgenden Bild sieht man einige Schilder (man könnte noch viel mehr Beispiele zeigen),
wo die Schilderpfosten nicht einfach zu wechseln sind.
Vielleicht kann uns Herr BM Krafft die Kalkulation der 17.500,00 € einmal offenlegen.

 

Schildergalerie

Arboner-Uhland

 


Nach wie vor bekommen wir viele Bilder mit kuriosen Angaben. Allerdings auch viele Bilder mit Fehlern. Das “Seenfoschungsinstitut” ist Spitzenreiter, mindestens 5 Schilder sind hier fehlerhaft. Eine Frage sei noch erlaubt: Wer bezahlt die Änderung von ca. 30 Tafeln?

UMFRAGE

Unsere Umfrage, ob sie die neuen Schilder für “gut” oder “unnötig” halten, wurde meist nie mit einem Wort beantwortet. Die Farbgebung fanden 2 Personen schöner als bei den alten Schildern. “Unnötig, weil wir nicht blöd sind”  “Was sollen die Gäste von uns denken” Weshalb schreibt man etwas an was dort schon steht?” Lächerliche Entfernungsangaben” “Amüsant” “Unterhaltsam” “Ging es nicht darum weniger Schilder aufzustellen?” “Völlig unsinnige Beschilderung” “Niemand hätte so etwas vermisst” “Wie viele Schilder kommen noch?” “Die sind für Radfahrer/Fußgänger? Wie viele Fußgänger suchen den Bauhof?”  Das sind die häufigsten Nennungen. Vielen Dank für die Rückmeldungen, die können Sie uns weiter mitteilen und LA@forum-langenargen.de


Die neuen Schilder waren ursprünglich auf 67.000,00 € veranschlagt worden. “Ausdünnung des Schilderwaldes” war die Vorgabe. Hätte der Gemeinderat nicht nachfragen müssen, weshalb die Schilder plötzlich 110.000,00 € kosten, wo doch die Privatvermieter (etwa 25% der alten Schilder) alle gestrichen wurden? Wenn ausgedünnt wird, weshalb brauchen die Schilder viel stärkere Fundamente?

 

 

 

Tafel 1k


Die neuen Lenkungstafeln für Fußgänger und Radfahrer in Langenargen

Bei manchen Angaben fragt man nach der Ernsthaftigkeit der Beschilderung.

Schildbürgerstreich?
Die Bürger haben das nicht bestellt und nicht entschieden. Sie müssen allerdings 110.000,00 € dafür bezahlen


Falls sie am See stehen und die Promenade nicht finden - einfach auf das Schild schauen!


Kennt jeder die Piktogramme auf den Tafeln?

Schild 2
Schilderwald


Linkes Bild:
Jedem sein eigenes Schild: Autofahrer, Radfahrer, Fußgänger. Dehalb kann man auch kein Schild entfernen.



Rechtes Bild:
Die Schilder sind so überladen, dass kleinere Häuser mit nur 20 oder 30 Betten keinen Platz darauf gefunden haben.

“Keine Werbung und kein Las Vegas” hat der Bürgermeister entschieden.


 

Schild 3

Schild Bahn 1


“Beschilderung schauen” wird ein neuer Volkssport in Langenargen. Sehen wir einmal von den seltsamen Kilometerangaben ab, so gibt es immer wieder Schilder, deren Daseinsberechtigung bezweifelt wird.

Hier ein Beispiel vom Bahnübergang Oberdorfer Straße

Ein Schild (teilweise durch die anderen Schilder verdeckt) weist auf “Oberdorf” und “Gewerbegebiet” hin. Wenige Meter weiter steht ein Straßenschild mit Hinweis auf “Oberdorf” und “Gewerbegebiet”.

Schild Bahn 2

Schild LI1


Die gleiche Situation an der Lindauer Straße / Eisenbahnstraße.

Auf dem neuen Schild: Kressbronn, Gohren und Yachthafen.

Das steht aber auch auf dem Schild das 5 Meter daneben steht.

Schild LI 2

Schild schw�bisch1


Nett, dass man wenigstens im ganz kleinen Rahmen an die einheimische schwäbische Bevölkerung gedacht hat.



Wenn es nicht so traurig wäre, dann könnte man noch darüber lachen.

 

Schild-Arbon


Auf was wir auch mehrfach aufmerksam gemacht wurden: Auf den Schildern steht der weithin unbekannte Arboner-Platz, während der Uhlandplatz, bekannt von Wochenmarkt, Maibaum und Uferfest* nirgends zu finden ist.

* siehe Uferfestprogramme der letzten 30 Jahre

 

Schild Oberdorf


Da werden die Oberdorfer aber keine Freude haben...

 

SBS k


Direkt im Garten der Senioren-Begegnungsstätte SBS steht ein Schild “Seniorenbegegnungsstätte 0,1 km”

Folgt man dem Schild, so steht man nach 100 Meter an der Bahnlinie. Dort steht dann immerhin ein Schild, das wieder in die Gegenrichtung zeigt...

Da rätselt man wieder über wie die Aussage des Bürgermeisters, siehe diese Seite unten rechts.

 


Die Schilder sind oftmals gar nicht erforderlich, es stehen ja bereits Schilder mit diesen Zielen an diesen Stellen. Hat man das nicht angeschaut? Hier ein Beispiel am Ortseingang:

Schild FN-Stra�e

Auf dem neuen Schild steht auf dem linken Flügel
 “Ortsmitte*”, E-Bike-Ladestation”, “Friedhof”, “Schloss
Montfort*”, “Uferpromenade”, “Strandbad*” und
“Eriskircher Ried*”. Die mit * gekennzeichneten Ziele
stehen bereits auf den vorhandenen Schildern. Die
E-Bike-Station ist noch nicht vorhanden. Den See sieht
man bereits wenn man an dieser Stelle steht.

 

Die Ziele auf dem Schild in Richtung des Fotografen stehen bereits doppelt dort (1 x auf dem Vorwegweiser und 1 x direkt an der Kreuzung). Weshalb also noch einmal einen neuen Schilderwald? Müssen die Ziele 3-fach ausgeschildert sein?

Auf dem neuen Schild oben steht auf dem rechten Flügel
“Sportzentrum” und “Bierkeller-Waldeck”. Das steht bereits auf dem großen Schild und auf dem kleinen Schild darunter. Weshalb wird das nochmals angeschrieben?

Schild Hafen

In Langenargen gäbe es durchaus Schilder die eine Erneuerung dringend nötig hätten. Die bleiben aber von der 110.000,00 € teuren Aktion unberührt.

Dabei sind sie (direkt am Hafen) wirklich keine Zierde mehr.

Bürgermeister Krafft verteidigt im Interview mit der Schwäbischen Zeitung vom 20.Juni 2015 z.B. das Schild “Uferpromenade 0,0 km” mit den Worten: “Für uns ist das sinnvoll, damit jemand, der sich gar nicht auskennt, weiß: Jetzt bin ich genau dort wo ich hinwollte.”*

Dazu passt die Aussage eines Feriengastes bei der Befragung zu den neuen Schildern: “Langenargen hält uns schon für ziemlich blöd.”

* Nur wenig weiter, ebenfalls direkt an der Promenade, steht ein Schild “Uferpromenade 0,2 km”. Hier muss der Gast also noch 200 Meter laufen. Dann ist er aber schon 150 Meter weit im See. Das ist die Logik hinter den Schildern? Wer bezahlt den Austausch der vielen falschen Schilder?

Rathausschild

Direkt neben dem Rathaus (auf dem groß RATHAUS steht), steht ein Schild: Rathaus 0,1 km, 8 Meter neben dem Hotel Krone weist ein Schild auf das “Hotel Krone 0,1 km” hin.

Dort wo der Gast es erwartet hätte steht leider nirgends eine Entfernungsangabe: Wie weit ist es zur Tourist-Info?
Das Schild zur Tourist-Info findet sich auf jedem Schilderbaum, eine Entfernungsangabe (wie auf den “alten” Schildern vorhanden) findet der Gast aber nirgends.

Das Tourist-Info-Schild im Bild links (beim Rathaus stehend), zeigt in die Schulstraße. Dort gibt es aber gar keine Tourist-Info. Wären hier nicht “Fachleute” am Werk gewesen und hätte die ganze Sache nicht 140.000,00 € gekostet, könnte man ein Auge zudrücken. Aber so?