Bürgermeinungen 2017 Bürgermeinungen 2016 Bürgermeinungen 2015 Fahrradinseln Beschilderung Bänke Ärgerlich Fotos Anregungen Lobenswert Tourismus Schloss

Wir möchten auf dieser Seite auch Anregungen geben, Ideen einbringen, Vorschläge öffentlich machen.

 

Sehr geehrter Herr Dr. Walter,

im Forum habe ich gelesen, dass Greenpeace in Langenargen Plastikmüll sammelt.
Vielleicht können Sie vor Ort einmal anfragen, ob nicht ein Interesse besteht, die alten bodoCard-Guthabenkarten
zu Gunsten von Greenpeace einzusammeln, z.B. über Sparkassen bzw. Volksbank-Filialen, Bäcker, Metzger etc.
Die Karten, die in der Regel über ein Restguthaben verfügen, könnten einem guten Zweck zugeführt werden.
Auch jede bodoCard als Rohling hat einmal einen Euro gekostet. Das würde bedeuten, für jede Karte 1 Euro von bodo
als Spende an Greenpeace z.B. für Müllsammlung Langenargen. Dazu käme das jeweilige Restguthaben auf der Karte.
Ich kann mir nicht vorstellen, dass es viele Menschen gibt, die extra zu einer bodo-Mobilitätszentrale fahren,
Fahrgeld bezahlen, einen Rückfahrschein zum Normalpreis kaufen und damit mindestens das gesamte
Guthaben bis 10 Euro aufbrauchen.
EBC - Da bisher nur bekannt ist, dass man die EBC bei einigen Gastgebern, bei der TI und am Schloss zurückgeben kann,
sollten die anderen Möglichkeiten im Internet genannt werden, zum Beispiel auch die Rücknahmestellen des Bodenseekreises.
Sie kennen das Problem der touristischen "Nomaden", die das Pfand in Langenargen bezahlt haben und es möglicherweise
nicht oder nur in Sipplingen etc. zurückbekommen. Auch bodo, der DBT oder der TI sollte es nicht schwerfallen,
eine solche Liste zu erstellen und zu "pflegen". Es sei denn, man beabsichtigt, das Pfand einzubehalten.
Aber wie zuvor auch besteht die Möglichkeit Altplastik zu sammeln. Es muss übrigens nicht nur Greenpeace sein,
auch Schulen, der BUND oder andere Naturschützer sind möglich.
Mit freundlichen Grüßen

PeG
Oberuhldingen                            25.04.2017

 

Brot statt Böller

im Forum wurde vor einigen Monaten eine Beschwerde bei der Gemeinde und in Briefform an den Gemeinderat der Grünenfraktion wegen der ausufernden Feuerwerke vorgebracht.
Die Beschwerde wurde mit eindrucksvollen wissenschaftlichen Untersuchungen mit erschreckenden Ergebnissen über das Ausmaß und die Gefährlichkeit der Emissionen untermauert. Die Reaktionen des Gemeinderats, der Grünenfraktion, insbesondere aber des Bürgermeisters, waren sehr enttäuschend.
Im Montfortboten Nr. 52 wurden die Erkenntnisse jetzt von der Vorsitzenden der Grünen-Ortsgruppe, Frau Hestermann, mit dem Spendenaufruf
„Brot statt Böller“ aufgegriffen.

Die Spenden gehen an eine Aktion für Straßenkinder.
Wir finden diese Aktion in doppelter Hinsicht begrüßenswert und werden uns daran beteiligen.

Spenden erbeten an: www.brot-statt-boeller.de

Forum Langenargen

 

Offener Brief an Herrn Bürgermeister Krafft bezüglich Verabschiedung Reinhard Zünder

Mit einer kurzen Pressenotiz im Montfort-Boten (Ausgabe 49 vom 9. Dezember 2017) wurde die Verabschiedung von Herrn
Reinhard Zünder in den wohlverdienten Ruhestand veröffentlicht. Mit einem Pressefoto, allerdings meiner Meinung nach
falscher Bildunterschrift: Dritter von links – Reinhard Zünder. Jedoch sieht man von links nach rechts abgebildet...
Herr Bitzer, Frau Gruchmann-Zelenka, Herr Benz, Herr Zünder, Herr Krafft.
Traurig und enttäuschend jedoch finde ich, dass diese Verabschiedung nur im Montfort-Boten publik gemacht wurde.
Der Montfort-Bote ist ein Gemeindeblatt mit einer Auflage von 1600 Exemplaren und erreicht seine Leser fast  nur im
Abonnement gegen Gebühr.
Ein Herr Reinhard Zünder hätte  eine umfassendere Presse verdient. Nach über 27 Jahren als Leiter des Altenpflegeheimes
“Hospital zum Heiligen Geist” in Langenargen wurde dieses Haus in der näheren und weiteren Umgebung sehr bekannt,
beliebt und geschätzt. Es hatte  und hat einen guten Ruf, bestätigt durch mehrfache Auszeichnung mit einem Qualitätssiegel.
Dies kommt nicht von ungefähr.
Nun jedoch wissen offiziell nur 1600 Abonnenten von Herrn Zünders Eintritt in den Ruhestand.
Meiner Meinung dürfte dies gut und gerne die nähere und weitere Umgebung wissen und lesen. Bodenseekreis und
Oberschwaben will  nicht nur über  Adventsmärkte, Fasnetveranstaltungen und sonstige Spendenaktionen informiert werden.
Aber – vielleicht kommt ja noch ein Pressebericht in der Zeit vor Neujahr in der Schwäbischen Zeitung. Die Zeit der
Geheimnisse und Überraschungen vor Weihnachten ist ja noch in vollem Gange. Und eine Wertschätzung der Person
Reinhard Zünder wäre mehr als angebracht.
Auch der Nachruf auf Herrn Diether F. Domes im Montfort-Boten auf der ersten Seite trug leider Schreibfehler.
Diether 1x mit H und 2x ohne H im Vornamen. Sollte mit der Unterschrift von Herrn Bürgermeister Krafft nicht geschehen.
Herr Domes war ein häufig genannter, gern gesehener,sehr bekannter und geschätzter Künstler.

Inge Jäger 10.12.2016

 

 

 

Glosse

Da gibt es einen Schultes, der regelmäßig versucht, seinen Bekanntheitsgrad durch möglichst viele Fotos in der Presse in fast immer gleichen Posen zu pflegen.
Neulich gleich dreimal in der gleichen Ausgabe des Montfortboten und am gleichen Tag auch noch zusätzlich in der Schwäbischen Zeitung.
Beide Medien werden übrigens von der gleichen Redakteurin bedient! Dazu gibt es einen Bürgermeisterstellvertreter, der sich immer im Schatten seines
dominanten Bürgermeisters bewegt und dessen Foto man deshalb jedoch in der Presse nur sehr selten wahrnimmt.

Dieser hatte nun eine geniale Idee, die ihn bis auf wenig Zeit, nichts kostet, aber medienwirksam ins Gedächtnis einiger Bürger zurückrufen soll, was ja auch
beruflich für ihn von Vorteil sein könnte, - und man ahnt es - wahrscheinlich sogar mit Foto! Er hat im Rahmen einer großen Werbeanzeige von NORMA
seine heroische, selbstlose Bereitschaft verkünden lassen, zur Neueröffnung des Supermarktes zwei Stunden an der Kasse im Einsatz zu sein. Das ist toll!!
und für beide werbewirksam. NORMA bedankt sich mit einer großzügigen Spende an das Zwergenhaus. Das ist honorig! NORMA muß aber befürchten,
dass einige Kunden zur Zeit seiner Anwesenheit lieber wegbleiben, ausgeschlossen natürlich Kurgäste. Echt toll und wirklich ehrenwert wäre es jedoch,
wenn auf diese peinliche populistische Show verzichtet würde, und NORMA direkt, notfalls auch werbewirksam, spenden würde.

Rat an Herrn Zodel, den Stellvertreter:

Machen Sie lieber konstruktive und umsetzbare Vorschläge zur Gemeindepolitik und treten Sie damit aus dem Schatten des Bürgermeisters heraus,
dann hätten Sie derartige merkwürdige Marketingmethoden nicht mehr nötig. Sie waren z. B. einfach unglaubwürdig, als Sie keine Kritik übten,
nachdem der Bürgermeister allen Ernstes unwahrheitsgemäß behauptete, es müssten neue Straßenschilder angeschafft werden, weil nach der neuen
Straßenverkehrsordnung reflektierende Folien erforderlich seien. Sie waren widerspruchslos an allen Fehlentscheidungen der letzten Jahre beteiligt.
Das ist an den Bürgern nicht spurlos vorbeigegangen. Warum haben Sie nicht widersprochen, als der Bürgermeister in der Presse verkündete,
in Langenargen sei seit 1972 nichts mehr geschehen? Durch Ihr Schweigen haben Sie seine Aussage bestätigt und eingestanden, dass Sie in den langen
Jahren zuvor als Gemeinderat nichts zum Wohle der Gemeinde erreicht haben. Sie sind auch unglaubwürdig, wenn Sie sich nicht an Ihre mit
unterschriebenen Worte vom 03.07.2015 halten, die da lauten:

“Wir Gemeinderätinnen und Gemeinderäte bevorzugen eine wertschätzende Kommunikation und ein von gegenseitiger Achtung und
Verständnis gezeichnetes Miteinander”

ANONYMUS                      05.09.2016

Im Archiv der SZ fanden wir ein Foto vom 07.06 2016 mit Begleittext, wo Herr Oberbürgermeister Brand im Kaufland FN für
eine Stunde werbewirksam an der Kasse saß.
Demnach hat Herr Zodel diese Marketingidee abgekupfert! Der Erfolg war aber sehr bescheiden!

 

 

 

 

 

 

Rohr-in-Rohr1

Es ist nicht einfach, jemand von einer preiswerten Lösung zu überzeugen, wenn Geld (nach kräftiger
Steuererhöhung) offensichtlich keine Rolle spielt.

Nachdem in Langenargen noch kein einziger Trägerpfosten eines Straßennamensschildes umgefallen ist, nach
ausgiebigen Tests in den nächsten Jahrzehnten auch keiner umfallen wird, gibt es einen einfachen Vorschlag.
Allerdings hätte man bei diesem Vorschlag vorher etwas denken müssen.

Möchte man neue Pfosten, so misst man den Außendurchmesser des vorhandenen Pfostens, z.B. 50 mm. Den
neuen Pfosten nimmt man dann in einem Innendurchmesser von 52 mm. Schneidet man nun den alten Pfosten oben ab,
kann man den neuen Pfosten über den alten Pfosten stülpen. Eine selbstschneidende Schraube im unteren Bereich und alles
ist fest und fertig.

Kein Pfosten muss ausgegraben werden, keine Hecke wird beschädigt und es wird viel Geld gespart. Aber das ist
vermutlich wieder zu einfach - und man hätte mitdenken müssen.

Wie kommen Bürger nur immer auf so preiswerte und einfache Ideen...?

 

Elektrotankstelle 1

Eine Stelle für die 2. Elektrotankstelle können wir auch vorschlagen: In der Kirchstraße gibt es einen idealen Platz. Dieser Platz ist zwar auch “bewirtschaftet”, jedoch parken dort nie Autos, also gibt es auch keine Einnahmen. Die Autos ziehen es vor, 10 Meter weiter kostenlos entlang der Straße zu parken. Stromanschluß ist vorhanden, sogar die Leerrohre sind verlegt. Man müsste die Säule nur noch hinstellen.

Der Platz liegt zentrumsnah, ist gut anzufahren und immer frei. Es gehen also keine Parkgebühren verloren.

Elektrotankstelle 2

 

Stra�ennamenschilder neu

So einfach hätte man die neuen Schilder in die vorhandenen Pfosten einbinden können:
Man läßt die Schilder (Normalmaß 75 cm) mittig bekleben. Das sieht dann so aus, wie es links abgebildet ist. Kleinere Schilder schneidet man mit einer (vorhandenen) Schlagschere auf das kürzere Maß (rote Linien). Jetzt das alte Schild entfernen, mit dem Akkuschrauber die 4 Löcher in das neue Schild bohren, festschrauben - fertig. Aufwand pro Schild etwa 10 Minuten. Aber so einfache und preiswerte Lösungen sind vermutlich viel zu kompliziert...

 

Schild-Schild

Der Schilderwahn (Der Bürgermeister wollte aber den Schilderwald ausdünnen!) in Langenargen ist nur
schwer zu ertragen. Wir hätten noch einen Vorschlag (siehe links), vielleicht je eines
in Langenargen-Ost, -West, -Nord

 

Gr�benen Beispiel1

Wir möchten hier einen Alternativ-Vorschlag machen, bitte machen Sie sich selbst ein Bild. (Version 3 ist geplant)

Das Bild links zeigt oben eines der Straßenschilder, das ausgetauscht werden solll, darunter die einfachste und preiswerteste Version des Tauschs. Offensichtlich ist nach den gravierenden Steuerhöhungen mehr als genug Geld da, sonst käme man nicht auf solche Ideen.

3 Möglichkeiten sehen wir, die Kosten sind geschätzt. 5 Schilder sind tatsächlich beschädigt, aber alle Schilder sollen getauscht werden, einschließlich der Pfosten. Der Bauhof soll diese Arbeiten (auch den Pfostenwechsel) erledigen. Wir  kalkulieren 1 Bauhofstunde (incl. Maschineneinsatz) mit 45,00 €, 1 Straßennamenschild, Alu, reflektierend mit 50,00 €

Version 1: 5 Straßenschilder werden getauscht= 5 Schilder, je 50,00 €, 5 x 20 Min. = 325,00 €

Version 2: Alle Straßenschilder werden getauscht (angen. 200 St.) 200 Schilder, je 50,00 €, 200 x 20 Min. = 13.000,00 €

Version 3: 150 Pfosten (je 70,00 €, 4 Std. je Pfosten), 200 Schilder je 50,00 € werden getauscht = 49.500,00€ (incl.
1500,00 € Befestigungsmaterial, Beton, Entsorgungskosten).

Viele Pfosten werden nur sehr schwer zu tauschen sein, da sie im Teer stecken, eingewachsen sind oder teilweise nur mit Beschädigungen in den Gärten oder an Hecken ausgetauscht werden können. Wer kommt für diese Schäden auf?

Die Standfestigkeit (ein Grund weshalb die Pfosten getauscht werden sollen) können Sie gerne einmal überprüfen.

28.2.2016

Beispiel Amthaus

Bei vielen Schildern könnte man mit einem Schwamm und ein paar Tropfen Wasser viel erreichen...
Da gäbe es noch viele Beispiele.

28.2.2016

 

Schild am Schloss

Es gibt in Langenargen durchaus Schilder, die man einmal erneuern sollte.
Dieses schäbige Schild steht am Ende der verkehrsberuhigten Zone (bei der Schloßzufahrt),
quasi zur Verabschiedung der Gäste.

28.2.2015

 


Es häufen sich die Beschwerden über die orangen Beutel mit Hundekot, die auf Wegen, in Büschen, Hecken und Anlagen herumliegen. Gedacht sind sie, um den Hundekot in Mülleimern zu entsorgen. Ein Vorschlag wäre, biologisch abbaubare Beutel zu verwenden. Diese kosten nicht mehr und würden -im Gegensatz zu den orangen Beuteln- auch verrotten. Trotzdem sollten auch diese nicht einfach weggeworfen werden sondern in vorhandene Mülleimer wandern.
 

 


Auch ein halbes Jahr nach Veröffentlichung der neuen Gemeinde-Internetseite steht immer noch plakativ auf der Startseite:

Lieber Besucher, unsere neue Webseite befindet sich stellenweise noch in der inhaltlichen Bearbeitung. Wir bitten um Ihr Verständnis.

Man könnte es als Armutszeugnis bezeichnen, wir möchten aber lieber einen Vorschlag unterbreiten: Ab Januar beginnen die starken Gäste-Buchungszeiten, viele Anfragen laufen über die Gemeinde-Homepage. Hier wäre es enorm wichtig, den Punkt “suchen und buchen” auf die Startseite zu setzen. So kommen die Gäste mit einem Klick zum Ziel. Dieser Vorschlag liegt schon seit einigen Wochen bei der Gemeinde, geändert hat sich aber nichts. Die Startseite müsste dazu nicht einmal umgebaut werden, geringe Umstellungen würden ausreichen. Der Aufwand wäre minimal. Man könnte sogar den ungeliebten Satz, dass man die Seite (seit Monaten) immer noch bearbeitet, in deutlich verkleinerter Form beibehalten (wenn die Gemeinde so großen Wert darauf legt). 17.1.2016

 

 

 


Schadensmelder der Gemeinde Langenargen

Seit Monaten wird von der Gemeinde „Werbung“ für den sog. Schadensmelder - auf der immer noch nicht fertigen Homepage - gemacht und dazu betont, dass die Bürger die erfolgten Meldungen und deren Erfolg auf einer Ortskarte mit Symbolen abrufen könnten.

Es gibt nur wenige feste Auswahlmöglichkeiten für die Art der Schadensmeldung.
Den Punkt "Sonstiges" gibt es nicht. Wenn man etwas melden will, was nicht in das vorgegebene Schema passt, muss man sich notgedrungen auf anderem Wege an die Gemeinde wenden.

Nachdem ich in zeitlichem Abstand dreimal eine Schadensmeldung über die Maske übermittelt hatte, erfolgte in keinem der Fälle eine Reaktion seitens der Gemeinde. Versucht man die bereits erfolgten Meldungen anderer Bürger - mit zum Teil unklaren Symbolen gekennzeichnet - nachträglich auf der Karte aufzurufen, passiert seit Monaten überhaupt nichts.
Auf meine schriftliche Anfrage hin teilte mir Herr Bitzer am 22.12. 2015 per E-Mail mit, dass es sich bei dem Schadensmelder um eine Fremdsoftware handelt, die über einen Link auf die Homepage der Gemeinde eingebunden ist. Diese Software sei lange fehlerhaft gewesen, doch die Firma habe die Fehler inzwischen korrigiert. Man warte nun darauf, dass das betreuende kommunale Rechenzentrum den Link mit der Gemeindehomepage verknüpfe.  Dies sollte nach den Weihnachtsferien erfolgen. Leider hat sich aber bis dato immer noch nichts getan. Es fällt aber auf, dass die angezeigten Symbole für Schadensmeldungen weit weniger geworden sind. Warum sind diese nun verschwunden?

Seit einiger Zeit  gibt es in Friedrichshafen ein von der Bevölkerung sehr gut angenommenes Melde- und Diskussionsforum mit dem Namen "sags-doch" (Hier können Sie das einmal anschauen: sags-doch.de). Diese Plattform wurde für den ganzen Bodenseekreis konzipiert.

Das Portal startete ursprünglich als Gemeinschaftsprojekt des Landratsamtes Bodenseekreis, der Stadt Friedrichshafen und der Telekom im September 2011, im Mai 2014 erfolgte dann mit einem neuen Dienstleister ein Relaunch.

Das Projekt wurde im Frühjahr 2015 den Bürgermeistern der Bodenseegemeinden vorgestellt. 
Per E-Mail und im Rahmen eines persönlichen Telefonats wurde mir von Herrn Bayer, dem Sachgebietsleiter des Amtes für Bürgerservice, Schifffahrt und Verkehr beim Bodenseekreis am 15.01.2016 mitgeteilt, dass sich jede Bodenseegemeinde an der Plattform beteiligen könne. Es fielen lediglich die jährlichen Kosten für den Support und die Weiterentwicklung in Höhe von zurzeit 10 Cent pro Einwohner an. Gegebenenfalls würde es noch preisgünstiger, wenn sich mehr Gemeinden des Kreises beteiligen würden.

Das System ist sehr übersichtlich und verständlich.
Warum muss Langenargen wieder sein eigenes Süppchen kochen, welches dann auch gleich anbrannte und möglicherweise auch teurer ist?
Böse Zungen behaupten, es läge daran, dass beim Häfler System versprochen wird, innerhalb von 10 Werktagen auf die Schadensmeldung zu reagieren. Außerdem dürfen die Bürger bei ausgewählten Vorschlägen und Anregungen auf der Homepage über die Funktion  „Stimm ab!“ Bewertungen abgeben.

Daher unser konstruktiver Vorschlag: Der Bürgermeister redet schon lange von mehr Bürgerbeteiligung, aber er setzt sie einfach nicht um! Daher sollte meines Erachtens möglichst bald über eine Teilnahme an der Plattform "sags-doch" nachgedacht werden.

Hartmut Walter, 13.1.2016

 

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Das sind sie nun, die neuen Leuchten mit LED-Licht  in der Uferpromenade (ausgestattet mit 3000 Kelvin-LED-Licht).

LeuchtenUferpromenade

Diese Lampen standen als Muster. Der Gemeinderat hat sich für die BEGA 8165 entschieden. Welche das ist? Das wissen wir leider auch nicht. Man wollte zwar einen breiten, gemeinsamen Konsens mit den Bürgern finden, das klappt aber leider bis heute nicht. Mehrfacher Vorschlag: Für die sensible Uferpromenadenbeleuchtung hätte man sicher Schilder (oder Aufkleber mit Namen) an den Musterlampen anbringen können um zumindest eine Tendenz des Bürgers zu erkennen. Aber wen interessiert schon die Meinung des Bürgers?
Die Erneuerung kostet ca. 100.000,00 €. Dem stehen Stromeinsparungen von ca. 3000,00 €/Jahr gegenüber. Amortisationszeit also ca. 33 Jahre.

 

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Schulirrsinn2

Der tägliche Schul-Irrsinn an der Kreuzug Kirchstraße/ Amthausstraße:
1. Auf der Straße parken Autos auf dem Schulweg
2. Die öffentlichen Parkplätze sind leer
3. Radfahrer fahren gegen die Fahrbahn in die Amthausstraße
4. Vollbremsung durch Autofahrer (unübersichtliche Kreuzung)

Nicht im Bild:

- Von rechts befährt der Schulbus die Kreuzung gut 25 mal.
- Schulkinder die über die Kreuzung müssen (zu Fuß oder mit dem Fahrrad)

 

Forum GK2

Ein Fahrradabstellplatz der angenommen wird (sogar von Motorrädern): Am Spielplatz beim Hotel Seeterrasse.

Wenn man es genau nimmt, dürften Motorräder hier gar nicht stehen: Sie stehen in der Fußgängerzone. In Friedrichshafen kostet das 30,00 € Bußgeld.

Viel wichtiger wäre aber, das Schild 239/Fußgängerzone hinter die Fahrradständer zu versetzen. So kann man vielleicht die um den Faktor 10 erhöhte Radfahrermenge auf der Promenade etwas eindämmen.

Kinder zwischen Spielplatz und Schloß auf der Promenade frei laufen zu lassen ist fast schon abenteuerlich.

Siehe auch nächster Vorschlag.

FORUM GK 1

Forum GK3

Radfahrer haben dieses Jahr auf der Promenade extrem zugenommen. Kleine Kinder können dort nicht mehr frei laufen.

Hinweis: Bitte verpassen sie den Kindern einen Ohrenschutz, falls sie einen Radfahrer freundlich darauf hinweisen, dass hier Fußgängerzone ist. Die Antworten sind in der Regel nicht jugendfrei.

Man hat den Eindruck, dass die Gemeinde gar kein Interesse hat, die Promenade für die Fußgänger frei zu halten. Fehlende oder versteckte Schilder finden die Radfahrer nur bei genauer Suche, deshalb fahren sie einfach auf die Promenade (linkes Bild und rechtes Bild, roter Strich)

Forum GK4

LKW-Audi-Kurve 2

Immer wieder haben wir vorgeschlagen, in seenahen Straßen Parkmarkierungen anzubringen. Hier wird einfach nach Lust und Laune geparkt. Parkmarkierungen funktionieren z.B. in der Bahnhofstraße oder im Bleichweg recht gut. Was ohne Parkmarkierungen passiert, sieht man hier wieder einmal an der Kreuzung Kirchstraße/Mühlstraße. Der LKW steht mehrere Tage, der Audi den ganzen Tag. Und der Schulbus, der hier 12 mal am Tag fährt? Für den ist hier Endstation.

(Der Schulbus ist dann mit einiger Verspätung über die Obere Seestraße, Klett-Kreisel, Lindauer Straße nach Kressbronn gefahren).

In Eriskirch wurde das bei einer Verkehrsschau mit den Bürgern besprochen. Innerhalb von 3 Wochen wurde das geregelt mit dem Zusatz “Parken nur in markierten Flächen.”

Wie schafft das Eriskirch nur? (siehe weiter unten)

LKW-Audi-Kurve

Lindau 2030


In der Lindauer Bürgerzeitung lag in diesen Tagen eine Broschüre mit dem Titel “Lindau 2030”.
Untertitel: “Integrierte Stadtentwicklung unter Beteiligung der Lindauer Bürgerinnen und Bürger”. Es gibt einen Bürgerdialog, Info- und Marktstände, Begehungen, Befragungen. Am 22.Oktober findet im Alten Rathaus für alle Lindauer Bürger eine öffentliche Informationsveranstaltung mit Diskussion statt.

In Friedrichshafen wurde Mitte des Jahres 2015 ISEK vorgestellt, ein “integriertes Stadtentwicklungskonzept”, mit “intensiver Beteiligung und Einbindung der Bürgerschaft”. Auch hier gibt es z.B. Begehungen und Radtouren mit OB Andreas Brand

Auch im Nachbarort Kressbronn werden über das Bürgerforum “möglichst viele Bürger und Bürgerinnen” eingebunden.

Bei diesen Beispielen könnte unsere Gemeinde lernen, wie es andere Gemeinden mit der Aufklärung und Information ihrer Bürger handhaben.

Davon können wir in Langenargen nur träumen.

WKI1


Auch in der Hochsaison (mehr Radfahrer kommen nicht) werden die Willkommensinseln nicht angenommen (Bauhof, DLRG und Auffangparkplatz). Ob die geplanten weiteren Willkommensinseln noch sinnvoll und erforderlich sind, dürfen Sie selbst entscheiden.

Befragt man die Radfahrer weshalb sie das Angebot nicht nutzen, hört man immer die gleiche Antworten: Bin auf der Durchreise/Rundreise / möchte ins Zentrum / möchte an den See.



 

WKI8

WKI4

WKI2

WKI6

Kulturflyer2


Auch wenn in Langenargen sehr viel verändert wird, die Straßennamen werden nur auf dem Flyer verändert.

In der Realität bleibt es doch bei der “Unteren Seestraße” (Marktplatz Richtung Schwedi) und bei der “Oberen Seestraße” (Marktplatz Richtung Seeterrasse).

Hoffentlich sind die Besucher durch diesen Fehler nicht irritiert. Trotzdem sollte man das ändern. Vielleicht nächstes Jahr...

 

Eriskirch


Die kleine Gemeinde Eriskirch sorgt sich um ihre Bürger. Als die wilden Parker überhand genommen haben, wurde zusammen mit den Bürgern eine sehr einfache Regelung getroffen und schon war das Problem erledigt. (linkes Bild)

Diese Regelung wäre auch in Langenargen möglich. Wenn diese gekennzeichneten Plätze (z.B. Bahnhofstraße, Bleichweg) belegt sind, müssen die Besucher halt einmal auf gebührenpflichtige Parkplätze ausweichen. Bisher parkt man dort wo es nichts kostet, egal ob der Verkehr behindert wird oder nicht. (rechts Bild)
Die gebührenpflichtigen Parkplätze (rechts Bild, linke Seite) bleiben leer.


Weshalb so etwas erforderlich ist, zeigen die folgenden Bilder:

Parken Kirchstra�e

M�hlstra�e


Angenommen sie sind Schulbusfahrer und fahren mit dem Schulbus oder gar mit dem längeren Gelenkbus durch Langenargen. Dann treffen sie auf Autofahrer, die so parken wie im linken oder im rechten Bild.

Solche Bilder kann man täglich rund um die Schule sehen. Hier ist der Weg zur Promenade nicht weit. Meist parken die Autofahrer ganztägig, bzw. so lange man in der Promenade liegt.

Interessant an den Bildern ist, dass es sich vorwiegend um Autofahrer aus einem bestimmten Landkreis handelt. Dann gibt es Situationen, wo nichts mehr geht (siehe rechts und siehe Bilder unten).

Ansicht der Mühlstraße von oben und von unten.

Schulbus1a

M�hlstra�e 2
M�hlstra�e 3

EinfahrtKlett


Wenn man den Fahrradverkehr auf der Uferpromenade wirklich reduzieren möchte, dann sollte man einmal die Beschilderung der Zufahrtsbereiche anschauen / ändern / verbessern. Eine der Hauptzufahrten ist beim Hotel Klett. Für die amtlichen Verbotsschilder benötigt man eine Lupe. Deshalb werden sie auch nicht beachtet.

Schaut man sich in diesen Tagen die Promenade an, so sind Zweifel, ob eine Reduzierung des Fahrradverkehrs an der Promenade gewünscht ist, berechtigt.

Radler

uferfestflyer003


Nochmals ein Wort zum Uferfestflyer, eine Anregung für das kommende Jahr. Wir wollen nächstes Jahr die Sucherei verhindern. Broadway-Joe ist laut Programm am Montag auf der Bühne beim Uhlandplatz aufgetreten. Auf dem Flyer gibt es zwei mit B gekennzeichnete Bühnen, lt. Flyer Uhlandplatz / Feuerwehr.
Welches aber die Bühne Feuerwehr und welches die Bühne Uhlandplatz* ist, das wussten weder Broadway-Joe noch viele Gäste.
Also: freundliche Langenargener fragen, die helfen weiter.

* Der Uhlandplatz ist zwar der zentrale Platz in Langenargen, wird aber auf keinem der vielen neuen Schilder erwähnt.

 

 

Halteverbot


Ein Schild aus vergangenen Zeiten “absolutes Halteverbot”  am Donnerstag von 6-13 Uhr beim Marktplatz. Was für den Wochenmarkt gedacht war steht immer noch - nur der Wochenmarkt ist weg.

Immerhin: Hier wird am Donnerstag auch nicht geparkt, die Verkehrsteilnehmer halten sich daran.




Wurde behoben, vielen Dank!

 

Uferfestplan


Wir sprechen nicht jede Kleinigkeit an, aber wenn uns so viele Mails aus Langenargen erreichen, dann wollen wir das auch aufgreifen. Zum neuen Uferfest-Flyer: “Irgend etwas stimmt am Plan nicht”, schrieben viele Leute. Was nicht stimmt, sieht man am rechten Bild im Vergleich zum linken Bild. Das linke Bild ist das Originalbild aus dem Uferfest-Flyer.

Auf dem rechten Bild sieht man sofort was man verbessern hätte können. Vielleicht nächstes Jahr...

Uferfestplan blau

Arboner-Uhland


Wir müssen nochmals eine Verbesserung der neuen Beschilderung vorschlagen. Viele Fehler sind ja inzwischen behoben worden.

Auf den Schildern ist der (auch bei Einheimischen) weithin unbekannte Arboner-Platz angeschrieben. Der oft genannte Uhlandplatz (Uferfestprogramm, Wochenmarkt, Montfort-Bote) ist jedoch auf keinem Schild angeschrieben. Immerhin besitzt der Uhlandplatz sogar ein eigenes Straßenschild und ist der zentrale Punkt des Uferfestes.

Für uns ist dieses Problem zweitrangig. Man kann ja fragen. Es gibt so viele freundliche Langenargener, die jederzeit gerne Auskunft geben und weiterhelfen.

Uhlandplatz

Ladestation


Die neuen Akku-Stationen sind für einen Großteil der E-Bike- oder Pedelec-Fahrer nicht nutzbar. 2 Punkte müsste man für eine normale Nutzung ändern/verbessern:

Vorschläge:
1. Für Leute die Ihren Fahrrad-Akku entnehmen und im Ladegerät laden müssen sind die Türen und die Innenräume zu klein. Die reichen aktuell lediglich für kleine (und damit schwächere) Akkus.

2. Wer seinen Akku direkt am Rad auflädt, benötigt eine Kabeldurchführung (Stromkabel oder Ladegerät von der Steckdose zum Fahrrad-Akku) an der Türe. Aktuell ist es nicht ratsam das Kabel an der scharfkantigen Türe durchzuführen. Da hier größere Ladeströme am Werk sind, ist diese Version auch wegen Kurzschlußgefahr nicht ratsam. Unbedingt VDE-Vorschriften beachten!

Ein ADFC-geprüftes Gerät findet man hier. In dieses Gerät passen auch normale Akkus mit Ladegerät. Dort sieht man auch, dass schon serienmäßig an eine Kabeldurchführung gedacht wurde (wenn z.B. das Ladegerät im Schließfach liegt und der Akku am Fahrrad verbleibt).

ADFC = Allgemeiner Deutscher Fahrrad-Club e.V.

Handystation 2


Ein weiterer konstruktiver Vorschlag ist die Nutzung der (zu) kleinen E-Bike-Ladestationen als Handy- (Mobiltelefon-) Ladestationen. Mobiltelefone sind weit wichtiger als Fahrrad-Akkus. Ohne Telefon ist man abgeschnitten von der weiten Welt, ohne Fahrradakku muss man halt wie früher treten. Die gängigen USB-Ladegeräte könnte man fest verbauen (diebstahlsicher), die restliche Nutzung bleibt gleich.
Die USB-Ladeeinheiten bekommt man schon für ein paar Euro.

Sinnvoll wäre es, die Stationen entsprechend zu beschriften.

Handy-Station

Fahrradst�nder HHG


Diese 4 Gestelle (gegenüber des Spitals zum Heiligen Geist), stehen einfach dort. Nachdem sie gleich aussehen wie Fahrradständer, sollen sie das wohl auch sein. Dort stehen aber nie Fahrräder, vielleicht wäre ein Rückbau als Parkplatz wieder sinnvoll. Zum Vergleich: 30 Meter weiter (an der Eisdiele) stehen zur gleichen Zeit rund 50 Fahrräder.

 

 

FN-Stra�e2


Wer als Gast in Langenargen weilt, der hat Probleme Langenargen zielgenau zu verlassen. Bereits vor zehn Jahren (als Navis noch Seltenheitswert hatten) gab es den Vorschlag, in der Friedrichshafener Straße vor der Bahnlinie wenigstens die Hauptrichtungen auszuschildern. Viele Gäste wären über diese kleine Hilfe froh.

Da es so einen Wegweiser bis heute nicht gibt, hat man das offensichtlich nicht für notwendig erachtet.

Schon erstaunlich, wenn man sieht, was man auf den neuen Schildern alles anschreibt.


 

 

Anlegesteg


Wenn die Gäste in Langenargen mit dem Schiff ankommen, sehen sie zuerst das Haus am Anlegesteg. Mit etwas Farbe (an mehreren Stellen, z.B. Pfosten) wäre das ein schöner Anblick und ein sehr schöner “erster Eindruck” von Langenargen.

Der frische Anstrich wurde nach unserer Anregung umgesetzt. Dafür sagen wir DANKE!

Man erkennt den Unterschied auf dem rechten Bild deutlich.

Schiffsananleger neu 2

UP alt


Die Uferpromenade in Langenargen wird am Abend mit angenehm warmen Farben (wie Kirche und Schloß auch) beleuchtet. Nun stehen dort teilweise LED-Leuchten die extrem stark blenden. Soll das die neue Promenaden-Beleuchtung werden? 

Liebe Gäste und liebe Langenargener: Bitte gehen Sie einmal nach Einbruch der Dunkelheit an die Uferpromenade (Richtung Hotel Seeterrasse). Vergleichen Sie alt und neu. Noch ist keine Entscheidung gefallen (wurde uns gesagt).

Wenn eine Entscheidung getroffen wurde, sagt man: Weshalb habt ihr vorher nichts gesagt...

Leider kommt die Realität auf den Fotos (links alt, rechts neu) nicht gut zur Geltung. Deshalb: Bitte selbst anschauen.

UP neu

WLAN


“Alleinstellungsmerkmal” und “Mehrwert” sind oft Schlagworte im Marketingbereich. Fast jeder Gast fragt heute nach dem Internet bzw. nach einem Internet-Zugang wenn er in Langenargen ist.

Weshalb wird so etwas nicht in Langenargen angeboten? Das wäre eine echte Zugnummer und würde durchreisende Gäste (z.B. Radfahrer) länger im Ort binden, neue Gäste anlocken.

Die Kosten wären überschaubar, ca. 300,00 € im Monat. Selbst dieses Geld könnte man refinanzieren. Durch extrem günstige Werbung z.B. für die örtlichen Geschäfte (z.B. 200 nicht störende aber effektive Werbungen für 100,00 €).

Eine Strahlenbelastung durch dieses öffentliche Netz liegt bei ca. 5% eines Mobilfunktelefons, ist also verschwindend  gering. Auch die Hotels, Geschäfte, Privathäuser könnten das Netz nutzen. Es besteht keine Gefahr ins Österreichische oder Schweizer Netz “abzurutschen” (wo teilweise hohe Zusatzkosten anfallen).

Selbst eine Störerhaftung, also die Verantwortung für Missbrauch im Internet, übernimmt der Anbieter. Was also spricht gegen so einen “Mehrwert” wie ihn zahlreiche große Städte schon anbieten?

Parken


Die Parksituation in Langenargen ist in den Sommermonaten eine Katastrophe.

Insbesondere im Kernbereich und Seenähe parkt jeder wie er möchte (siehe linkes Bild, das Auto parkt ganztägig so direkt an der Schulkreuzung). Dies ist kein Einzelfall. Klosterstaße, Fischerstraße, Obere/Untere Seestraße, Mühlstraße, Kirchstraße, Amthausstraße sind häufig zugeparkt. Oft fragt man sich, wie man aus der eigenen Ein-/Ausfahrt herauskommt. Schlimm an der ganzen Sache: Daneben stehen die öffentlichen Parkplätze leer.

In keiner Gemeinde am See gibt es diese Zustände. Die parkenden Fahrzeuge sind in der Regel aus den umliegenden Landkreisen. (Original-Ton einer Besucherin mit RV-Kennzeichen: “Langenargen ist cool. Kostenlose Parkplätze, kostenloser Badestrand und ein neuer Spielplatz”).

Abhilfe wäre einfach: Markierte Parkbuchten wie in der Bahnhofstraße oder dem Bleichweg, eingeschränktes Haltverbot an kritischen Stellen oder blaue Zonen würden schon Ordnung schaffen oder die Leute dazu bringen, die öffentlichen (gebührenpflichtigen) Parkplätze zu nutzen. Aktuell übersteigen vermutlich die Wartungskosten der Parkautomaten deren Einnahmen.

Uhlandplatz 2


Täglich fahren viele Radfahrer entgegen der Einbahnstraße durch die Obere Seestraße und sorgen für gefährliche Situationen. Einheimische sind zwar oft darauf vorbereitet, Gäste rechnen aber nicht damit, dass in dieser engen Einbahnstraße auch noch Radfahrer entgegen kommen.

Die Verbotsschilder werden aber zum Teil vom Maibaum verdeckt. Wäre es nicht sinnvoll, den momentan zwischen den parkenden Autos stehende Pfosten mit einem eindeutigen Schild zu versehen?

Der Versuch, dass Radfahrer per Beschilderung die Einbahnstraße in falscher Richtung durchfahren dürfen, wurde abgebrochen (entsprechende Beschilderung auf beiden Seiten). Das Experiment hat sich nicht bewährt.

Uhlandplatz 1 mS

Promenade FN


Viele Beschwerden kommen weiter über die Radfahrer auf der Uferpromenade. Ein Besucher aus Friedrichshafen findet es ein “Unding” was hier stattfindet.
“Die Promenade in Friedrichshafen ist viel breiter als die in LA. Trotzdem, wer etwas sehen will soll das Fahrrad schieben, wenn er radeln will, dann soll er den Radweg benutzen”. Er hat uns ein Foto geschickt wie es in Friedrichshafen aussieht, bzw. wie Friedrichshafen das Problem weitestgehend in den Griff bekommen hat.


Anmerkung: Auch wenn das blaue Schild “Fußgängerbereich” bereits das Rad fahren untersagt, wurde dieses Verbot mit den unteren Schild “Verbot für Radfahrer” nochmals verstärkt.

 

Gr�benen-Brunnen


Die "schöne" Brunnenanlage im Baugebiet Gräbenen wurde einige Zeit betrieben. Ja, eben so lange, bis diese Brunnenanlage deutliche Spannungsrisse zeigte. So blieb diese Anlage seit einigen Jahren trocken und vergammelt immer mehr. Es wird überlegt, dieses "Kunstwerk" ersatzlos zu entfernen. Ebenfalls nachvollziehbar. Ich habe mir diese Anlage angeschaut und bin darauf gekommen, diese Anlage nicht für viel Geld zu entfernen, sondern für wenig Geld mit Blumen und vielleicht auch kleinen Büschen zu bepflanzen. Somit hätten die umliegenden Anleger eine schöne ansehbare Anlage, die sie nach Bedarf auch selbst pflegen und hegen könnten. Auf den Einwand “warum wir?”, muss ich sagen, weil ihr etwas mehr davon habt, als einen dreckigen, ungepflegten Brunnen, der gar kein Brunnen mehr ist. Dieses System wird nach meiner Erfahrung von vielen Gemeinden so gehandhabt und klappt dort bestens. Warum nicht auch hier?
Wolfgang Oberschelp, Langenargen

 

 





Im Jahre 2013 schlug der Langenargener Bürger Herr Kleck als Werbegag für Langenargen vor, für das Strandbad einige Strandkörbe zu erwerben. Ein Jahr später wurden 5 Exemplare angeschafft.

Es wäre nett gewesen, zu erwähnen, dass diese  Errungenschaft auf dem Vorschlag eines Einwohners basierte, statt sich mit fremden Federn zu schmücken.



 

 

schw�bischer bodensee

Im Unterkunftsverzeichnis 2014/2015 für den gesamten Schwäbischen Bodensee ist etwas durcheinander geraten. Auf der Anreiseskizze zum Schwäbischen Bodensee war vielleicht ein ortsunkundiger Mitarbeiter in der Grafik am Werk.
Finde den Fehler!

 

 

 

 

Wenn sie weitere Anregungen für Langenargen haben, schicken sie uns einfach eine Mail: LA@forum-langenargen.de