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In dieser Rubrik bekommen wir von den Bürgern Bilder und Hinweise und hoffen auf Abhilfe. Nachdem die Gemeindeverwaltung und Teile
des Gemeinderates dem Forum aber vorgeworfen haben,  keine konstruktive Kritik zu betreiben, wollen wir  hier noch einmal  erklären,
wie wir uns diese Abhilfe vorgestellt haben
.

 

 

Das ist unser Bürgermeister!

Herr Krafft in einem arroganten Ton bei der Verhandlung in Mannheim: "Ich bin da aber  ganz anderer Meinung,
Herr Richter!" Der Richter: "Bei uns zählt nicht Ihre Meinung, sondern das Gesetz“. Die Folge: hochroter Kopf.
Herr Krafft bewegt sich zunehmend auf einer Spirale von Beleidigungen nach unten bis zu den Fäkalien ins Sumpfniveau.

"Die nimmersatten Leserbriefschreiber sind eine lautstarke Minderheit, die sich mit Nebenkriegsschauplätzen beschäftigt".
Dr. Walter wird im Jahresrückblick sogar „Dr. Trump“ genannt, also einen Kotzbrocken.
Zu guter Letzt sehen wir die Nutzung einer Latrine und eines Pissoirs zur Verächtlichmachung dreier unbescholtener
Bürger und als Steigerung dazu die lächerliche Strafanzeige gegen Herrn Kleck. Die Hoffnung des Bürgermeisters,
von seiner Strafanzeige würde niemand erfahren, war trügerisch, denn vom leitenden Staatsanwalt,
Herrn Alexander Boger, wurde die Vertuschung demaskiert. Hier wird der Bock zum Gärtner gemacht.
Angeblich entstand bei der Aktion von Herrn Kleck ein Schaden von 50 Euro, der wohl virtuell war.  
Herr Krafft hat durch etliche Fehlinvestitionen mehr als 100.000 Euro Steuergelder verbrannt.
Da schreit kein Hahn danach!
Nur noch wenige Zuhörer glauben an die salbungsvollen Worthülsen und Phrasen, wie

„wertschätzende Kommunikation, respektvoller Umgang untereinander, Höflichkeit“ sowie
„von gegenseitiger Achtung gekennzeichnetes Miteinander“ usw.
Bei der vorletzten und allerersten Bürgerversammlung im viel zu kleinen Münzhof, wo zahllose Leute
stundenlang stehen mussten, (u. a. wegen seines teuren aber unbrauchbaren, langatmigen
Verkehrsgutachtens) hörten wir seine verächtliche Bemerkung:
„Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben!“
So äußert sich kein verantwortungsvoller Mandatsträger gegenüber seinen Mitbürgern!
Dabei könnte es einmal sehr schnell passieren, dass genau diese Mitbürger ihm große Probleme bereiten
können, weil er sich immer schneller in Richtung der untersten Niveaustufe des Benehmens bewegt und
dabei eine zunehmende Frustrationsintoleranz gegenüber einer steigenden Zahl an Beschwerden zeigt,
die ja grundsätzlich nicht beantwortet werden. Dieser Mensch, der ständig von Bürgernähe schwafelt,
sich aber längst von den Bürgern abgehoben hat, stellt heimlich offensichtlich zur Einschüchterung einen
Strafantrag mit einer erfundenen Schadenssumme von 50 Euro für wertlosen beleidigenden Müll.
Als wenn die Polizei nichts anderes zu tun hätte!
Der betroffene Bürger hat wegen des Versagens der Ortsaufsicht, genau das Richtige getan, um spielende
Kinder zu schützen. Offensichtlich stand der Bürgermeister voll hinter dieser niveaulosen Beleidigung weit
unter der Gürtellinie und fühlte sich nach der Aktion von Herrn Kleck persönlich betroffen. Hier besteht neben
der provozierenden Beleidigung dreier unbescholtener Bürger ein eklatanter Amtsmissbrauch.
Das Ganze zeigt, mit was für einem Charakter es die Bürger zu tun haben.

Was lernen wir daraus?
Beschädigen Sie nie, was der Gemeinde gehört, z.B. eine Friedhofhecke oder einen Toilettendeckel!
Es kommt keine Rücksprache oder Rechnung, sondern gleich ein vom Bürgermeister unterschriebener
Strafantrag. Mit anderen Worten, Sie werden als unbescholtener Bürger vom Bürgermeister sofort kriminalisiert.
Erinnern Sie sich noch an seine salbungsvollen Worte? Er hat wohl noch nie etwas von einem Bumerang gehört.

Forum Langenargen       21.11.2017