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In dieser Rubrik bekommen wir von den Bürgern Bilder und Hinweise und hoffen auf Abhilfe. Nachdem die Gemeindeverwaltung und Teile
des Gemeinderates dem Forum aber vorgeworfen haben,  keine konstruktive Kritik zu betreiben, wollen wir  hier noch einmal  erklären,
wie wir uns diese Abhilfe vorgestellt haben
.

 

Auf der Suche nach der Wahrheit

Bei der letzten Bürgerversammlung wurde der Bürgermeister gefragt, was von der besonders stolz hervorgehobenen
3,2 Millionen Rücklage übrigbliebe, wenn die ständig verschobenen, dringend notwendigen Projekte endlich in Angriff
genommen würden.
Die lapidare Antwort hieß:

             "Dann werden die Rücklagen kleiner werden, genauso funktioniert seriöse Finanzplanung".

Diese Aussage macht sprachlos und wütend zugleich, denn die Kosten des Investitionstaus betragen inzwischen

                                             rund 14,2 Millionen Euro plus Mehrwertsteuer.

In Wirklichkeit ist die Gemeinde dann ohne Berücksichtigung der Mehrwertsteuer nach Abzug der uns bekannten Zuschüsse
mit ca. 11 Millionen verschuldet. (Evtl. zu erhaltende Zuschüsse wurden nur teilweise erwähnt. Bekannt sind
uns nur lediglich
die Strandbad-Förderung 424.000 €, Haus Seestraße 31 Förderung 22.000 €, Bauhof-Förderung aus dem Ausgleichstock
150.000 €).
Ob es erneut eine Förderung für die Reparatur der Ufer- und Schlossmauer gibt, ist nicht gekannt.
Wenn ja, dann sollte man sie nicht wieder verfallen lassen!

Da will man den Bürgern etwas von seriöser Finanzplanung erzählen?
Die Rücklagen werden nicht kleiner, sondern sie werden um ungefähr das Viereinhalbfache ins Gegenteil verdreht.
Wer soll da noch Vertrauen haben?
(Berücksichtigt wurden bei unserer überschlägigen Rechnung die Schloss- und Hafenmauer, das Strandbad, der Friedhof,
die Tiefgarage, das Feuerwehrhaus, der Bauhof, die Schule in Oberdorf, die Häuser Nr.21 und 31 in der Oberen Seestraße,
der Radweg Mückle, die ev. Kirche, sowie Beleuchtung und Planierung an der Promenade).

Forum Langenargen      09.08.2017

Ergänzung

Laut Jahresrückblick 2016 beträgt der Schuldenstand je Einwohner z. Zt. ca. 630 €.
Dies wird jetzt unter Einrechnung der Mehrwertsteuer, wenn alle Vorhaben zeitnah angegangen werden,
sprunghaft ansteigen auf ca. 1600 €, weit über dem Landesdurchschnitt.
Da man in den vergangenen zwei Jahren in viele sinnlose Projekte investiert hat,
bleibt jetzt also nur noch eine erneute schnelle Steuererhöhung.
Zwar sind wir jetzt schon im Bodenseekreis die Gemeinde mit den zweithöchsten Steuersätzen,
das sollten wir aber jetzt toppen!
So sieht also nach Aussage des Bürgermeisters eine
seriöse Finanzplanung aus!
Wir Bürger sagen, das ist eine Schönfärberei mit dem Versuch der Verdummung der Bürger.

Forum Langenargen 10.08.2017

Nachtrag:

Herr Benz wurde gefragt, warum die Kosten grundsätzlich ohne Mehwertsteuer angeben seien.
 Er anwortete : "Es ist nicht richtig, dass wir die Mehrwertsteuer grundsätzlich weglassen. In einer Gemeinde  gibt es
hohheitliche aber auch fiskalische Aufgaben, die zum Teil als betriebgewerbliche Art gelten. 
Bei diesen Betrieben ist die Gemeinde wie die privaten Betriebe vorsteuerabzugsberechtigt.
Bei diesen Investitutionen sind die Nettokosten ausgewiesen und bei den anderen Investitutionen die Bruttolkosten
( einschl. Mehrwertsteuer)."
Ich bat ihn dann, die Investitutionen, die nicht mehwertsteuerpflichig sind, auf der Übersicht  kenntlich zu machen.
Er zeigte dazu jedoch keine Bereitschaft. Weiterhin behauptete er, einige Projekte seien bereits vorfinziert.
Auch hier bat ich um Mitteilung, um welche es sich dabei handelte. Aber auch das wurde nicht beanwortet.
Dazu behauptete er, die beiden genannten Häuser in der Oberen Seestraße gehörten nicht der Gemeinde.
Dies wurde bereits widerlegt.
Schließlich war er nicht mehr gewillt, schriftliche Anworten zu geben und forderte mich auf vorbeizukommen.
Warum sträubt er er sich, in weniger als 5 Minuten seine Behauptungen schriftlich zu beweisen?
Wer schon mal zur Klärung bestimmter Fragen im Rathaus  war, weiss, dass er überwacht wird ,
damit er keinenfalls die vorgelegten Unterlagen kopiert bzw. abfotografiert.
Man hat dann keinerlei Beweis für das, was einem gesagt und gezeigt wird. Für den Bürger bleibt das intransparent.
Forum Langenargen    22.10.2017
Laternen werden erneuert und lackiert

Schon vor ein paar Wochen stand in der Schwäbischen Zeitung ein Artikel, dass in Kümmertsweiler, Gde. Kressbronn,
die Straßenbeleuchtung erneuert wird. Im Gegensatz zu Langenargen verbindet man das aber mit dem Verlegen von
Leerrohren für die Breitbandanbindung und mit der Sanierung der Straßenentwässerung.
Alte Laternenmasten werden ausgegraben, neu lackiert und wieder eingesetzt.
Bei uns werden 75 Masten durch jeweils 18 kg schwere Aluminium-Masten ersetzt (das sind dann 1,35 t beschichtetes
Aluminium, zylindrische Masten mit einem Durchmesser von 14 cm - Kanalrohroptik).
„Zu jeder Lampe gehört ein Mast“, stimmt zwar, aber in Lindau und in Kressbronn kann das auch ein alter, stählerner
Mast sein. Und wenn man jetzt noch Gutachten für die Straßenbeleuchtung und für die Ufergestaltung braucht,
nachdem die Beleuchtung weitestgehend abgeschlossen und misslungen ist, dann ist das wieder einmal ein Beispiel
für sinnlose Geldverschwendung.
Gibt es auf dem Rathaus wirklich keine Fachleute, die ein halbwegs schlüssiges Konzept entwickeln können?

Forum Langenargen    18.10.2017

Im Montfortboten und in der Schwäbischen Zeitung war der Ausspruch des Bürgermeisters zu lesen:

„Wir nehmen hier richtig viel Geld in die Hand, für unsere Feuerwehr und für unsere Bürger“

Dieser Ausspruch liest sich so, als ob der Bürgermeister und der Gemeinderat ihr eigenes Geld in die Hand nehmen.
Hoffentlich ist dem Bürgermeister und dem Gemeinderat bewusst, dass sie immer das Steuergeld der Bürger in die
Hand nehmen. (Zahlreiche Aktionen der letzten paar Jahre zeigen jedoch, dass das bisher nicht der Fall war).
Nun soll also wieder Steuergeld ausgegeben werden für ein erneutes, ziemlich sinnloses Gutachten
(siehe Schließung der Bahnübergänge) zur Planung der Uferpromenade und für die Straßenbeleuchtung.
Nachdem nun das Kind in den Brunnen gefallen ist, sollen nachträglich für viel Steuergeld noch Gutachten in Auftrag
gegeben werden.
Wir haben die teuersten, unbequemsten und ergonomisch fragwürdigsten Bänke aller Seegemeinden in ungewöhnlich
großer Zahl. (Übrigens hat Langenargen ca. 1100 Sitzgelegenheiten (einschl. Mauern mit Holzauflage zum Sitzen),
 also das etwa Vierfache im Vergleich zu Kressbronn.
Wir haben die hässlichste, klobigste, total überteuerte und am schlechtesten ausleuchtende Uferbeleuchtung aller
Seegemeinden. Dazu kommt noch die Ressourcen-Verschwendung durch die überdimensionierten Alu-Masten.
Böse Zungen sprechen von Industrielampen.
Die Straßenbeleuchtung wurde stückweise stümperhaft erneuert. Die Beleuchtung des Marktplatzes und Teile der
Oberen Seestraße wurde auf Kaltlicht umgestellt, die neuen Straßenlampen in der Eisenbahnstraße haben
Warmlicht-Leuchtkörper und für die unnötige Erneuerung der Lampen in der Friedrichshafener Str. wurden fast 50.000 €
Steuergeld verschwendet.
Nun plant der Bürgermeister neben der Musikmuschel und an weiteren Standorten im Bereich der Promenade WC-Container
aufzustellen, wie man sie von Großbaustellen kennt.
Offenbar sah nicht nur CDU-Gemeinderat Bernd Kleiser von einer Toilette im Schlosspark die „Langenargener Seele“ berührt.
Er sprach von einem sensiblen Bereich indem die Entscheidung für ein
                     „Klo-Häusle, egal wie ausgeführt, für Hohn und Spott sorgen würde“.
Nur wegen der Aussicht auf eine Förderung des Landes wollte er keine schnelle Entscheidung treffen.
Die „Langenargener Seele“ wird in den letzten Jahren zielstrebig und systematisch zerstört, und die, die das längst hätten
aufhalten sollen, haben mitgemacht oder tatenlos zugesehen.

Forum Langenargen 17.10.2017

Heute wurde zum wiederholten Male im Landschaftsschutzgebiet Argenaue beobachtet,
dass Rehe von nicht angeleinten Hunden gejagt wurden. Diesmal waren es  sechs Rehe, davon zwei Jungrehe.
Obgleich an den Zugangswegen eindeutig darauf hingewiesen wird, dass die Hunde angeleint werden sollen,
gibt es immer noch rücksichtslose Zeitgenossen, die sich über diese Vorschriften hinwegsetzen.
Der heutige Vorfall war leider kein Einzelfall.
Zusätzlich wurde gemeldet, dass vor einiger Zeit an dem Weg, der ausgehend von der Kanalstraße parallel zu den
Bahngleisen läuft, beobachtet wurde, wie ein ebenfalls nicht angeleinter Hund vier Rehe über die Bahngleise jagte.
Der  Hund wurde kurz danach angeleint wiedererkannt. Die darauf  angesprochenen Besitzer sagten empört:
"Unser Hund macht das nicht!“

Forum Langenargen    03.10.2017

Wir machten neulich einen Kontrollgang am Gemeindehafen und trauten unseren Augen nicht

Die Kindersicherungen an den vier Toren an der Kranseite wurden so manipuliert, dass die Tore immer offenbleiben.
Es wäre gut zu wissen, wer diese "gemeinschädliche Sachbeschädigung" gemacht hat. Da scheint es eine oder mehrere
Personen zu geben, die glauben, sie lebten in einem rechtsfreien Raum. Hier wird erneut offensichtlich aus lauter Faulheit
mit der Sicherheit von Kindern leichtfertig umgegangen. Da wurden nämlich die kleinen Zuhaltungen ein Stück weiter zugedrückt,
damit der Riegel nicht so leicht einrastet; dadurch bleibt das Tor immer offen, und das an vier Türen auf der Kranseite.
Ist es nicht die Pflicht des Hafenmeisters oder des Ordnungsamtes, die Verkehrssicherheit öffentlicher Einrichtungen
laufend zu kontrollieren?
Langenargen ist doch angeblich ein besonders kinderfreundlicher Ferienort, da darf doch so etwas nicht vorkommen.
Sind es die Liegeplatzinhaber, die zu bequem sind, die Kindersicherung zu bedienen und sie deshalb schon zum zweiten Mal
unwirksam gemacht haben?

Forum Langenargen    23.09.2017

 Am Argenweg/Kabelhängebrücke auf Langenargener Seite wird diese                      Auf Kressbronner Seite des Argenweges wurde dieses Problem
Sitzbank ständig mit Unrat und weggeworfenem Verpackungsmüll                              vorbildlich gelöst!
verunstaltet. Warum kann man an dieser Stelle keinen
Müllbehälter installieren?

Rolf  Gieselmann    23.09.2017

Beim Anlegesteg liegt seit Monaten dieses häßliche, vergammelte Boot. Das Boot hat keine Bodenseezulassung
und wird wahrscheinlich auch keine bekommen. Wie ist es aber ohne Zulassung hierher gekommen?
Im Boot selbst wächst schon das Unkraut. Vom Haus an der Anlegestelle führt ein Elektrokabel zu diesem Boot.
Schliesslich muß man ja immer wieder die Batterie laden auf Kosten der Gemeinde.
Wem gehört dieses Boot? Angeblich ist ein Gemeinderat Miteigner.

Wer bezahlt die Liegeplatzgebühren, oder liegt das Boot in einem rechtsfreien Raum?

Warum kümmern sich der Hafenmeister oder das Ordnungsamt nicht darum?

Manche Stimmen sagen, hier handle es sich um eine illegale Entsorgung.

Muß das Boot zu den vergammelten Dalben passen?

Forum Langenargen 19.09.2017

Gerda Heisel Eckenerstr. 2
88085 Langenargen                                                                                                   

Herrn                                                                                                 

Bürgermeister Achim Krafft                                                            88085 Langenargen

Gemeinderäte von Langenargen                                                  Telefon 7543/1635

                                                       31.08.2017

Verkehrssituation in der ROSENSTRASSE in Langenargen

Sehr geehrter Herr Krafft,

Zunächst möchte ich Ihre Antwort aus der vergangenen Bürgerversammlung „alle Bürger sind gleich“ zitieren.
Wie kann es dann sein, dass im Wohngebiet Gräbenen die Anwohner der Rosenstraße zu Gunsten der abseits
jeden Verkehrslärms wohnenden Bürger in einer nicht mehr hinnehmbaren Weise geschädigt werden?
Wo bleibt da die Fürsorgepflicht der Gemeinde, zumal die Rosenstraße beim Bau als verkehrsberuhigte Straße,
mehrheitlich von den Grundstücks-Eigentümern/Anwohnern bezahlt wurde, aber mittlerweile als
Hauptverkehrsstraße dient?
Bei täglich über 50 Bussen, Baustellen und Schwerlast-Fahrzeugen, sowie einem mittlerweile unerträglichen
Motorradlärm ist die verkehrsberuhigte Straße mit Tempo 30 total überlastet.
Sowohl die FEINSTAUBBELASTUNG – LÄRMBELÄSTIGUNG UND UMWELTVERSCHMUTZUNG überschreiten
bei Weitem das Maß des Erträglichen und sind so für die Anwohner nicht mehr akzeptabel.
Wo bleiben da die allseits und auch von der Gemeinde Langenargen vollmundig angekündigten Bemühungen
zur Reduzierung von LÄRM, FEINSTAUB-BELASTUNG und UMWELTVERSCHMUTZUNG.
Haben die Bürger in der Rosenstraße noch das Recht auf eine geregelte NACHTRUHE oder müssen Sie im
Zeichen eines ausufernden Fremdenverkehrs und Kommerz (EBC) alles dulden?
Wenn man dann noch feststellen muss, dass ca.70% der verkehrenden Busse total LEER unterwegs sind,
erübrigt sich jede Frage über Sinn und Zweck noch der anfallenden Kosten einer derartigen Fremdenverkehrs-
planung, natürlich zu Lasten des Steuerzahlers!

Jeder Bürger, einschließlich wir in der Rosenstraße hat das Recht auf saubere Luft. Das wird auch vom
europäischen Gerichtshof in einer Grundsatzentscheidung so bestätigt!
Die Gemeinden haben die gesetzliche Verpflichtung, alle Maßnahmen zur Verbesserung der Luftqualität zu ergreifen.
Wir fordern Sie damit auf, diese von der Gemeinde und ihren sinnlosen Tourismusaktivitäten verursachten
gesundheitsgefährdeten Missstände schnellstens zu beheben. Das beiliegende ATTEST informiert Sie über die
Auswirkungen der momentanen Situation. Es ist ein unabdingbares Bürgerrecht, tief durchatmen zu können,
ohne krank zu werden!
Zu ihrer Information
: Ein Atemzug füllt die Lunge mit einem halben Liter Luft. Frage: Wieviel Liter giftige Atemluft
müssen wir während der Dauer eines Bus-Halts an einer Haltestelle, die ca.3 m von meiner Terrasse entfernt liegt,
bei täglich über 50 Bussen einatmen? Bitte informieren Sie uns umgehend über den Schadstoffausstoß,
dem wir als Anwohner unmittelbar ausgesetztsind. Sie haben als Gemeindeoberhaupt die Fürsorgepflicht für
alle Bürger! Wie hieß doch noch Ihr Slogan „alle Bürger sind gleich“ Bitte handeln Sie auch danach,

Mein Rat an Sie und alle Gemeinderäte wäre: Sich nicht in erster Linie unter allen Umständen als Pilotgemeinde
profilieren zu wollen, sondern die vielen guten Beispiele in der Region in Ihre Überlegungen und Handlungen
einfließen zu lassen und uns über die Gesetze in Sachen: FEINSGTAUB–LÄRMBELÄSTIGUNG –
UMWELTVERSCHMUTZUNG- SCHADSTOFFAUSSTOSS umfassend zu informieren, sowie außerdem eine
bürgernahe und erfolgreiche Gemeinde-Fremdenverkehrspolitik im Sinne Aller zu betreiben.
Wir fordern Sie hiermit auf, die von der Gemeinde und Ihren sinnlosen Tourismusaktivitäten verursachten
gesundheitsgefährdenden Missstände schnellstens zu beheben!

Anlässlich eines Ortstermins können Sie sich gerne über die jetzige Verkehrssituation informieren.
Eine weitere Stellungnahme in Sachen „ROSENSTRASSE“ behalten wir uns ausdrücklich vor!
Ihre ausführliche Antwort zu unseren Fragen erwarte ich zeitnah und mit Interesse.

Mit freundlichen Grüßen

Gerda Heisel

Anlage

Ärztliches Attest liegt dem Bürgermeister vor

 

Brief einer betroffenen Familie

Über 50! Busse dieseln jetzt unter der Woche durch die Rosenstrasse, davon viele fast leer.

Samstags sind es 36 und Sonntags 32 Dreckschleudern. Am Freitag und Samstagnacht und vor Feiertagen fahren
um 1:17 Uhr, um 2:17 Uhr, und 3:17 Uhr Nachtbusse.

Die Rosenstraße ist laut Bebauung ein reines Wohngebiet. Ist es nicht rechtswidrig, dass dort ein höheres
Verkehrsaufkommen existiert, als in mancher Hauptverkehrsstrasse? Der Zustand ist nicht tolerabel und
gesundheitsschädigend. Da die Untere Seestraße von den Fahrradfahrern mehrreihig befahren wird, weicht auch der
sonstige Verkehr, in unsere Straße aus. Es befinden sich auch die Lieferzufahrt und ein Teil der Parkplätze des Feriendorfes
mit einer Restaurantkapazität von 200 Plätzen in der Straße. Große Lastwagen, Bagger...etc., alles nutzt die Straße.
Die Straße wurde 1989 für die neuen Wohngebiete Gräbenen verbreitert und uns Anliegern außer Grundstücksabtretungen
auch die Rechnung dafür gestellt. Wer schützt die Anwohner vor dem Feinstaub und Lärm, der sicher überdimensional für
ein reines Wohngebiet ausfällt? Schöne Umwelt! Aber, für die Gäste nur das Beste, außer für diejenigen, die in einer dieser
befahrenen Straßen in einer Ferienwohnung Erholung suchen! Abgesehen davon müssen die Eltern täglich um ihre Kinder
bangen, Wo bleibt die Lebensqualität, wo bleibt das Recht auf relativ saubere Luft? Die Buchungen sind rückläufig.
Der Wert der Immobilie sinkt.

Ein Anwohnerehepaar   03.08.2017

Unser Kommentar: Das umstrittene 50.000 Euro Gutachten hat diese Problematik überhaupt nicht erkannt.
                              Deshalb bedürfte es sicher eines weiteren Gutachtens (Preis verhandelbar).

Fragen an das Ehepaar:

                          Wurden Ihre Gäste von einem Institut wegen der Nutzung von Bus und Bahn befragt?

                          Antwort: nein.

                         Wieviel Prozent Ihrer Gäste nutzten Bus und Bahn mit der EBC?

                         Antwort:  Niemand.

Offener Brief an
Herrn Bürgermeister Krafft,
die Gemeinderäte,
die Torist-Info Herrn Jost

Der mit BODO, DB und die TI-LA vereinbarte BUSVERKEHR Langenargen - Bodman etc. gibt Anlass zu
BÜRGERPROTESTEN  im Wohngebiet Gräbenen!
Neuerdings halten Busse an den einzelnen Haltestellen in der Rosenstraße nicht nur Nachts 00.30, 1.30 und 3.00
sondern beginnend ab morgens 5.30, 6.00, 6.30, 7.00, 7.30, 8.00 usw. sodass man tagsüber mit 57!!
also alle 20Minuten auch EBC-Bussen leben muss, wobei die derzeit fehlenden Schulbusse noch nicht mitgezählt
sind. Ein Großteil dieser Busse fährt leer oder mit 2-3Fahrgästen durch die Gegend.Ebenso kommt noch der äußerst
ohrenbetäubende Schwerlastverkehr auch über 7.5To (Betonmischer 3Achsige Sattelaufleger, Kranfahrzeuge),
sowie Motorräder für die es offensichtlich keine Lärmbeschränkung laut dBA gibt?
Gültige Grenzwerte:
TAG 55dB(A) NACHT 40dB(A) gilt auch für Langenargen.
Die von der Gemeinde so viel zitierte, beabsichtigte Reduzierung der Lärmbelästigung bleibt dabei als reines
Lippenbekenntnis auf der Strecke. Wo bleiben die Gutachten?

Dies alles in einer absichtlich verkehrsberuhigten Straße mit entsprechend ein – gebauten Engstellen
und Tempo30! Die breitere untere SEESTRASSE ohne Verkehrshindernisse bleibt unerklärlicherweise
dem höchst fragwürdigen Fahrradverkehr (ohne entsprechenden Mehrwert
für die Gemeinde?) überlassen?

 Die jetzigen Anwohner in GRÄBENEN haben sich einst für dieses schöne Baugebiet entschlossen, weil sie hier
alle von einer ruhigen Verkehrslage ausgegangen sind! Jetzt müssen Sie leider die bittere Erfahrung machen,
dass sie an einer gefährlichen,
so nicht geplanten Hauptverkehrsstraße ohne Parkverbote wohnen,  die durch die
zunehmende Lärm-Belästigung und unzumutbaren Bus-Schwerlastverkehr sowohl
den Wohn –als auch den
Grundstückswert entscheidend verringern! und so weiter. Nicht mehr hinnehmbar ist.

 Sollte dieser Zustand noch länger anhalten, sehen sich die Anwohnern letztlich gezwungen,
über entsprechende Maßnahmen (wie z.B. Kürzung der Grundsteuer
oder Klagen etc.) nachzudenken.
Es bleibt also nur zu hoffen, dass sich alle Verantwortlichen der prekären Situation
Rosenstraße-WOHN-GEBIET GRÄBENEN“ bewusst sind und schnellsten Abhilfe geschaffen wird.

 mfg.

Name bekannt

Dies sind die Bilder von der neuen Uferpromenadenbeleuchtung
Liebe Langenargener Mitbürger, es ist doch eine Geschmacklosigkeit, unseren Ort so zu verunstalten.
Aber so ist es, wenn ein Bürgermeister aus dem Hinterland kein Gefühl für die Gestaltung einer Seegemeinde hat,
aber hier in Langenargen schalten und walten kann wie er will.
Anmerkung: Beim Vergleich zwischen alt und neu sieht man an der Ausleuchtung des Fußbodens,
dass die neuen Lampen diesbezüglich viel zu schwach sind und somit ihren eigentlichen Sinn völlig verfehlen.
Es ist ein kleiner Trost, dass die Schweizer noch eine schöne Uferbeleuchtung haben.

                Geht es hier zum Industriepark?

      Man beachte auf dem linken Bild im Hintergrund das neue Kaltlicht, auf dem rechten Bild das alte Warmlicht.

Beim rechten Bild wurde auf einem alten Masten ein neuer Leuchtkörper als Muster mit Warmlicht aufgesetzt, -
entgegen den Äußerungen des BM wäre es also durchaus möglich gewesen.

 

Warum hat man diese schöne, alte Leuchte gegen diese stilistisch mißratene Leuchte ausgetauscht ?

Aus dem Amtsblatt der Stadt Lindau:
In Lindau sollen 1200 Lichtpunkte durch LED Leuchtkörper modernisiert werden. Es handelt sich um 25% des gesamten
Beleuchtungsnetzes. Hundert der 1200 Masten müssen wegen Schäden ausgetauscht werden.
Die Übrigen werden weiter benutzt!

Sagte doch unser Bürgermeister: "Zu einer neuen Lampe gehört immer ein neuer Mast“.

Forum Langenargen    28.08.2017

 Vergleich: Neuer Lichtmast             -               alter Mast

 Neuer Mast: Höhe ca. 3,20 m; Aluminium          Alter Mast:  Höhe ca. 2,60 m; Stahl
          
   Durchmesser 14 cm, (zylindrisch)                   Mittl. Durchmesser 8 cm, (nach oben verjüngend)

 Die neuen Masten sind erheblich höher und dicker.
 Irgendwie erinnern sie an ein gewisses Imponiergehabe.
 Wir sehen das genaue Gegenteil der von den Grünen für sich in Anspruch genommenen Resourceneinsparung.
Forum Langenargen   29.08.2017

EBC 100 Bus Fakten

Langenargen - Bodman und zurück: 140 km 4 mal täglich ergibt 560 km täglich.
Die 4 Busse fahren also insgesamt 2240 km täglich und verbrauchen täglich zusammen etwa 670 l Diesel,
Ganz zu schweigen von den sonstigen Emissionen.

Der Bruttolohn für die beteiligten Busfahrer beträgt zusammen  mindestens 12.000 Euro.
Die Gesamtkosten allein für den Dieselkraftstoff sind mit ca. 31.000 Euro  anzusetzen und
das Ganze für ein verschwindend kleines Häufchen Gäste.
Der Bus fährt bei der Rückkehr durch die Rosenstraße zum Friedhof, dann weiter am Bahnhof vorbei
über die Lindauer Straße und Bahnhofstraße zurück zum Bahnhof.
Diese Aktion geht voll auf Kosten der einheimischen Bürger (Luftverschmutzung und Lärm)
und ist eine kostspielige, unverhältnismäßige Anbiederung an die Touristen.
Eine Befragung von 6 Heimkehrern ergab, dass nur zwei die Fahrt wiederholen würden
(zeitraubend, Stau, zu viele Haltepunkte).
Ein Ehepaar sagte: "Wenn wir schon die teure Kurtaxe bezahlen müssen, wollen wir das Geld auch abfahren".
Niemand verriet, ob er eine eigene gültige EBC nutzte. Der Busfahrer hat zur Zeit keine Kontrollmöglichkeit!

Hier wird wieder einmal absolut sinnlos Steuergeld verbrannt, bei gleichzeitiger,
eklatanter Verschlechterung der Lebensqualität eines ganzen Ortsteils!

Die ohnehin schon marode Verkehrssituation im Bodenseekreis wird durch diesen sinnlosen Busverkehr,
ohne annähernd vernünftige Auslastung, nur noch weiter verschlechtert!
Weil es ja nur den Steuerzahler etwas kostet, kann man ja immer wieder gegen jede Vernunft solche Experimente machen.

Warum werden die Fehlplaner vom grünen Tisch nicht endlich einmal haftbar gemacht
und zur Rechenschaft gezogen?

Forum Langenargen    03.08.2017

Da stimmt etwas nicht!

Ein Unternehmen wurde, wie schon 2014, von BODO (Aufsichtsratsvorsitzender Landrat Wölfle) beauftragt,
festzustellen, wie viele Gäste wegen der EBC Bus und Bahn nutzten.
Es waren angeblich unglaubliche 68%. Jeder, der das hörte, hatte größte Zweifel an dieser Angabe.
Wir wollten es genau wissen und starteten eine Rundmail an alle Gastgeber / innen.
Leider haben nur 28 geantwortet. Trotzdem war das Ergebnis eindeutig!
Bei 25 Gastgebern lag das Ergebnis zwischen 0 und 5 %! Zwei Antworten lagen zwischen 12,5 und 20 % (beide EBC Anhänger).
Eine Antwort war nicht verwertbar. Wir werden die Firma bzw. BODO damit konfrontieren und eine Stellungname erbeten.
Die Beobachtungen entlang der Fahrtroute des EBC Busses unterstreichen das Ganze.

Forum Langenargen 12.08.2017

 

Verwahrloste Wasseranlage auf dem Friedhof
Schon seit Jahren ist diese Wasseranlage auf dem Friedhof unansehnlich.
Der Gemeindeverwaltung scheint dieses Problem gleichgültig zu sein.
Hinsichtlich der Energiekosten (Strom und Wasser) wäre es sinnvoll, 
die Anlage stillzulegen und auf eine ganzjährige Bepflanzung umzustellen.

 

02.08.2017 Rolf Gieselmann

Das war dann doch etwa zu peinlich!
Nun hat man gemacht, was jahrelang überfällig war:
Man hat die Wasseranlage endlich gesäubert.
Ohne den Hinweis eines aufmerksamen Bürgers hätte das sicher noch lange gedauert.

Forum Langenargen 24.08.2017

Vermüllung in den Uferanlagen

Beobachtung einer Bürgerin am helllichten Tag
Es gibt auf der Promenade nicht nur unentsorgte Hundebeutel, sondern auch randvolle stinkende Babywindeln.
Ist hier überhaupt noch jemand zuständig oder kümmert man sich viel lieber um die einträgliche Feststellung von
Parksündern?
Radfahrer, die trotz Verbot über die Promenade fahren, werden nicht behelligt.

Forum Langenargen     24.07.2017

 

 

Forum Langenargen    21.06.2017

S. Kleck  27.06.2017

Langenargener Müll-Idyll

Die beste Reklame für den Ort wäre eine regelmäßige Leerung der ekligen, verstopften  Mülleimer ( Kurort?)

Auf den roten Hundekotplastiktüten steht zwar "umweltverträglicher Hundekotbeutel",
es sind jedoch allergrößte Zweifel angebracht.
Das wird auch behauptet von Plastik-Beuteln, die im Bio-Müll entsorgt werden sollen,
was sich aber nachträglich als falsch herausgestellt hat.
Wir haben etliche Beutel, die in Hecken entsorgt worden waren, über Monate beobachtet.
Es zeigten sich keinerlei Zersetzungserscheinungen. Hier ist die Gemeinde gefragt.
Übrigens: Es gibt modische kleine Taschen, in denen der rote Entsorgungsbeutel diskret vorübergehend verstaut werden kann.

Forum Langenargen     17.06.2017

Nachtrag:
Müllmagazin, Landratsamt Bodenseekreis, Juli 2017, Ausgabe 54

Zitat: "Plastikfolie sowie auch sogenannte Biofolie können nicht vollständig aus dem Bioabfall entfernt werden.
             Der Kunststoff gelangt über den Kompost in die Nahrungskette..."

             Plastikbeutel, ob im Biomüll, im Kompost oder einfach nur weggeworfen,
           "Aufmerksame Bürgerinnen und Bürger finden immer häufiger kleine Kunststoffstücke auf Äckern und Feldern."

SK vom 29.07.2017
          
"Biotonnen werden kontrolliert"
           "... Grund für die Kontrolle sind lt. Mitteilung des Landratsamts immer mehr Abfälle, die in der Biotonne landen,
           dort aber nicht entsorgt weden dürfen. Insbesondere Plastiktüten und sogenannte "verrottbare" Folienbeutel
           (Biobeutel)..."

Das Märchen von den verrottbaren Plastiktüten hält sich hartnäckig!

Rolf Motz    29.07.2017

Bilder vom Geländer am Gondelhafen. Die Liegeplatzinhaber scheinen zu bequem zu sein,
immer die Kindersicherung zu benützen, und haben sie deshalb gesperrt mit einem Kabelbinder.
Dieser wirkt wie ein Abstandshalter und verhindert, dass der Bolzen über ein Gewinde nach rechts gedreht werden kann.
Durch dieses ungesicherte Tor nimmt man aus Bequemlichkeit leichtfertig in Kauf, dass spielende Kinder ins Hafenbecken stürzen können.

Es ist die Türe an der Ecke zum Hotel Löwen. Von hier aus gehen auch die Match-Race Leute zu ihren Booten.

Wer ist hierfür eigentlich verantwortlich?

S. Kleck     16.06.2017

Schwäbische Zeitung vom 31.05.2017 Seite19:
2,12 Millionen Euro: Marode Tiefgarage muss saniert werden

Bereits vor ca. zwei Jahren wies das Forum auf die dringende Sanierungsbedürftigkeit hin.
So stand z.B. nach einem Wolkenbruch ein Großteil des unteren Parkdecks knöcheltief unter Wasser.
Wir wurden damals als eine kleine Gruppe von Nörglern beschimpft.
Nun gab es bei den Gemeinderäten lange Gesichter, vor allem auch, weil noch erhebliche Zusatzkosten
zu erwarten sind und für ein Jahr die 85.000 Euro Einnahmen wegfallen. Inzwischen ist die Lage so kritisch,
dass bei weiterem Warten die Standfestigkeit in Frage gestellt wird. Ähnliches erleben wir mit der desolaten
Schloss- und Hafenmauer. Aber es wird immer wieder verkündet, wie finanziell gut Langenargen dasteht.
Diese Bilanzschönung kommt daher, dass die dringend anstehenden Sanierungen immer wieder ganz gezielt
verschoben wurden, um, gut da zu stehen.
Das Ganze ist eine Augenwischerei! Wie kurzsichtig die Gemeinde handelt, sieht man daran,
dass im Haushaltsplan 2017 keine Mittel eingeplant sind.

Fazit: Wir stehen in
Wirklichkeit finanziell schlecht da !

Forum Langenargen   31.05.2017

Betreff: Sanierung der Tiefgarage...
...und jetzt geben sich die Verantwortlichen erschrocken und wissen nicht, wie sie die
(sich seit Längerem vom grundsätzlichen Erfordernis abzeichnende) Sanierung bezahlen sollen.
Aber in den letzten Jahren Geld verplempern für Dinge, die nicht unbedingt notwendig waren bzw. deren Sinn sich
dem Normalbürger nicht erschlossen hat, das konnte man offenbar blindlings und ohne Weitsicht vertreten.
"SPARE IN DER ZEIT, DANN HAST DU IN DER NOT" ist ein bekanntes Sprichwort, das ich Herrn Krafft in Zusammenhang
mit einer anderen vollzogenen Ausgabenflut schon vor ca. 2 Jahren habe zukommen lassen.
Als Unternehmer und Privatperson würde man für ein solches Handeln abgestraft.

Hans-Helmut Hemmerling   01.06.2017

 


Diese Bänke an der Promenade, schräg hinter der Pension Bockelmann,
werden offensichtlich seit Jahren nicht mehr gepflegt, um zeigen zu können, dass sie dringend ersetzt werden müssen.
Fast identische Bänke findet man entlang des Noliplatzes in der Annahme, dass sie sowieso wegen der geplanten
großen Kneipe weichen müssen.

Siegfried Kleck    23.05.2017

Ohne Kommentar
zur Info

Sehr geehrte Gastgeberinnen und Gastgeber,
diese Mail betrifft nur alle Gastgeber, die einen eigenen Vermieterclient (DSC) nutzen.
Es sind in den letzten Wochen einige Fehler im neuen Vermieterclient (DSC 2.0) aufgetreten.
Intobis hat intensive versucht die Fehler zu beheben. Die folgende Mail ist uns von Intobis zur Info zugegangen:

Sehr geehrte Damen und Herren,

nachdem es in den letzten Wochen immer wieder zu einigen Fehlern in unserem neuen DSC 2.0 gekommen ist,
haben wir intensiv daran gearbeitet, diese so schnell wie möglich zu beheben und für eine einwandfreie Funktion zu
sorgen. In den letzten Wochen haben unsere Entwickler mit aller Kraft daran gearbeitet, die bestehenden Anforderungen
zu erfüllen. Viele der „Kinderkrankheiten“ konnten in diesem Zuge beseitigt werden.
Die Behebung von einzelnen Fehler dauert leider noch ein wenig an, da die technischen Umstände hier intensive
Arbeiten an der Datenbank (Programmierungen) erfordern.

Wir möchten uns noch einmal ausdrücklich für die damit verbundenen Unannehmlichkeiten entschuldigen
und uns recht herzlich bei Ihnen für Ihre Geduld bedanken!

Folgend finden Sie eine Auflistung von Anforderungen, die erledigt werden konnten bzw. aktuell noch in Arbeit sind:

Der Parameter in den Client-Rechten „Anfrageliste“ und „Buchungsliste“ anzeigen greift nicht. Erledigt und online.
Hier sind sowohl in der Menüleiste, als auch auf dem Dashboard trotz Deaktivierung der Rechte die Anfrage und
Buchungslisten dargestellt. Erledigt und online.
Die Rechteparameter greifen nicht: bei Anlegen einer neuen Rechte-Gruppe bei der Unterkunft sind im DSC alle Rechte
freigegeben, selbst wenn ausgeschaltet. Erledigt und online.
Probleme, weil die Berechtigung zum Multimediadaten löschen und Bilder bearbeiten nicht funktionieren in der
Unterkunft/Wohneinheit. Der Parameter „Bilder löschen“ ist in der Client-Verwaltung nicht auswählbar. Der Parameter
„Bilder bearbeiten“ ist zwar auswählbar, wird aber ignoriert, funktioniert also nicht. Erledigt und online.
Der Parameter bearbeiten beinhaltet nun auch die
Berechtigung zum Löschen
.
Teilweise gibt es Probleme, dass die Anwendung des Belegungskalenders mit MAC-PCs nicht funktioniert.
Hier verschwindet der Belegungskalender kurz nach dem Aufrufen und lässt sich nicht wieder anzeigen. Erledigt und online.
Diverse Rechtschreibfehler Erledigt und online.

Beim Aufrufen von Daten aus der Adressbestandsprüfung werden Geburtsdaten teilweise um einen Monat nach 
vorn datiert, teilweise auch falsch dargestellt. Erledigt und online.
Die Personengruppen ändern sich teilweise, wenn ein Meldeschein erneut über die Suche aufgerufen wird. Erledigt und online.
Es sollte unbedingt gewährleistet sein, dass eine Buchung (Belegung), die storniert wurde, nicht mehr in der Anreiseliste angezeigt wird oder zumindest dementsprechend gekennzeichnet ist.
In Arbeit.
Bei den „Belegungsgründen“ im Belegungskalender sollte unbedingt „Sonstiges“ wieder als Grund auswählbar sei.
Auch der Belegungsgrund  „Geschäftsreise“  wurde gewünscht.
In Arbeit.
Sobald auch die noch offenen Punkte erledigt sind, werden wir Sie selbstverständlich wieder informieren.

Für Rückfragen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung!

Freundliche Grüße aus Meersburg
Michael Gießler
Kundenbetreuung & Vertrieb

Internet, Office and Business Solutions - INTOBIS GmbH & Co. KG
Daisendorfer Strasse 34 a · D-88709 Meersburg
Telefon: +49 (0) 7532 – 800 113 · Fax: +49 (0) 7532 – 800 122

Mobil: +49 (0) 173 - 2776706
E-Mail: Michael.Giessler@intobis.de · Internet:
www.intobis.de

Ich wünsche Ihnen eine schöne Woche!

Es grüßt Sie

Ihre

Sarah von Drateln

Amt für Tourismus, Kultur und Marketing

http://www.langenargen.de

Was sollen die Leser da noch glauben?

Im aktuellen Montfortboten Nr 65 steht die Aussage des Bürgermeistes, die Übernachtungszahlen würden
dieses Jahr um etwa 10.000!  niedriger ausfallen.
Wenige Tage vorher  wurde in der Schwaebischen Zeitung eine Zahl von 1000 genannt.
Diese Zahlen kommen aus dem gleichen Haus,( gleicher Chefredakteur).
 Was  sollen die Leser nun glauben?
Forum Langenargen   16.05.2017

Hat Langenargen es nötig, dass so ein Neubau im Lerchenweg genehmigt wird?
Insbesonders, weil es kein Wohnraum wird, sondern wieder mal nur eine Ferienwohnung!
Es wurde doch in letzter Zeit immer wieder darauf hingewiesen, dass sich der Wohnraum in Langenargen
dramatisch verringert hätte. Ist Langenargen wirklich so arm, dass man bei Genehmigungen nur auf Grundsteuer,
Erwerbssteuer und Kurtaxe setzt? Ich glaube auch, dass mancher Gemeinderat kein räumliches Denken besitzt,
ob ein Gebäude in das Umfeld passt, regelrecht reingequetscht und optisch keine Schönheit! Zudem ist es
verwunderlich, wie eine Garage ohne Vorplatz und ohne Einsicht in den Straßenverkehr genehmigt werden kann.
So was wird normalerweise nirgends genehmigt, aber neuerdings in Langenargen! Mancher Carport in Langenargen
musste wieder abgerissen werden, weil er angeblich die Sicht beeinträchtigt hat. Kommt und schaut Euch diesen
Unsinn mal an! (Es ist kein Angriff auf meine Nachbarn). Zählt im Gemeinderat keine Vernunft mehr?
Ich bin mir sicher, dass keiner im Gemeinderat ein solches Haus neben sich hätte bauen lassen.
Es ist auch sehr verwunderlich, dass man die abgeänderten Pläne vor der Genehmigung nicht zu Gesicht bekommen hat.
Auf Grund dieses Beispiels kann sich jetzt jeder in Langenargen Gedanken machen, ob er nicht seine Garage auf
den Parkvorplatz verlängern möchte, weil offensichtlich keine Grenzabstände mehr zur Straße eingehalten werden müssen.
Warum muss eine Ferienwohnung so groß sein? Sie bietet Platz für eine 4-köpfige Familie! Jetzt können wir
davon ausgehen, dass in einer so großen Ferienwohnung immer größere Gruppen wohnen und wir in dem Fall auch
den ganzen Sommer über den Lärm von der Terrasse ertragen müssen. Es stimmt schon, was so Mancher an der
Langenargener Verwaltung bemängelt, und zwar, dass auf alteingesessene Langenargener keine Rücksicht mehr genommen wird.

Profit geht über alles!
Markus Sauter   24.04.2017

Kommentar
Viele Bauwillige können sich nunmehr zukünftig auf diese Genehmigung berufen (gleiches Recht für alle).

Forum Langenargen   

Ärgerlich

Am 28.03.2017 vormittags wurde einer der ersten Kurgäste, nachdem er die Promenadenpfützen bewältigt hatte, auf Höhe des Altenheims von dem abgebildeten ungepflegten Anblick hinter der Ufermauer geschockt. Selbst der Schwan in der Nähe schien ratlos. Der Gast zog sich auf eine der vielen Bänke zurück und betrachtete entsetzt die desolate Ufermauer. Dann bemerkte er, dass die Bank offensichtlich vorher von vielen Vögeln benutzt worden war. Als dann auch noch ein Hund seine Bank seitlich anpinkelte, sucht er das Weite. Als er sich aufstützte, um eine andere Bank zu finden, spürte er plötzlich einen Holzspreißel im Daumen. Da seine Hose davon Blutspuren aufwies, eilte er zur Toilette hinter der Kirche, um die Flecken zu entfernen.
Diese war leider geschlossen!
Das alles für 3,15 Euro Kurtaxe am Tag!

Dr. H. Walter       28.03.2017

 

In Memoriam "Funk-Bähnle"

Es war seit Jahren ein gewohntes Bild, wie das bei Kindern besonders beliebte "Funk-Bähnle" durch den Ort tuckerte.
Es war ein Aushängeschild der hiesigen Touristenwerbung und verband unter anderem den Campingplatz Gohren mit dem Ortszentrum von Langenargen. Im Januar 2017 wurde Herrn Funk völlig überraschend von Herrn Jost per E-Mail der Vertrag gekündigt. Die Kündigung wurde von Herrn Jost damit begründet, dass im Rahmen der geplanten EBC darauf verzichtet werden könne, da ein kostenloser Bürgerbus von Kressbronn nach Langenargen geplant sei, der dann auch die Schleife zum Campingplatz Gohren befahren würde.
Wie sich jetzt herausstellte, wusste der Betreiber Herr Voss bis Mitte März überhaupt nichts von diesem Vorhaben und betonte, er habe für eine solche Streckenausdehnung überhaupt kein Personal. Herr Jost hatte nach der fristlosen Kündigung nie mehr telefonischen oder schriftlichen Kontakt mit Herrn Funk, wie dieser uns ausdrücklich bestätigte. Herr Funk war sehr erstaunt, dass Herr Jost in der SZ Gegenteiliges behauptet hatte. Einige Monate nach der Kündigung bis Anfang März warb das Touristikbüro auf der offiziellen Homepage der Gemeinde mit kostenlosen Funkbähnlefahrten.
Das gleiche Angebot war bis zu diesem Zeitpunkt auf den Meldescheinen fest eingeheftet. Da in beiden Fällen noch weitere Unwahrheiten aufgeführt wurden, hat Herr Jost die potentiellen Gäste in einer unverzeihlichen Art getäuscht.

So vertreibt er den Vermietern ihre Gäste!

Forum Langenargen    26.03.2017

Hier ist wieder ein weiterer Beweis für Steuergeldverschwendung in unserer Gemeinde. Glauben vielleicht der Bürgermeister oder
Herr Jost, dass es durch diese unnötigen Aufkleber einen Feriengast mehr nach Langenargen zieht? Wo bleibt das "Corporate identity"
das so viel im Vorfeld beschworen wurde? Das vom dem Bürgermeister so wenig geliebte neue Langenargener Logo fehlt völlig,
- das ist beschämend. Es ist das Bodensee-Logo angebracht, was hier aber fehl am Platze ist. Die aller größte Frechheit ist aber,
dass das für Langenargen stolze Montfortwappen entfernt wurde und auch bei den neuen Fahrzeugen nicht mehr angebracht ist.
Das Montfortwappen ist seit Jahrhunderten das Amtswappen von Langenargen. Wenn nun der Bürgermeister dafür kein Verständnis hat,
dann ist er hier in Langenargen am falschen Ort. Müssen wir auch noch damit rechnen, dass er die Fahne am Schlossturm entfernt?

Die aufgeklebten Bilder, zeigen alle Langenargen in Warmlicht, das ist aber jetzt vorbei, nachdem jetzt Langenargen mit Kaltlicht
beleuchtet wird, da müssen ja die Bilder bald ausgetauscht werden.

Siegfried Kleck für das Forum Langenargen    03.04.2017

Ärgerlich

Seit wann darf man vor dem Rathaus wild parken? Ist das kein Gehweg?
Haben Bürgermeister und Rathausbedienstete Sonderrechte? Und wenn, warum?
Soll hier evtl. die E-Tankstelle hin? Hier wird dem Rathausbesucher zugemutet, dass er,
wenn er aus dem Rathaus kommt, an dieser unübersichtlichen Stelle sogleich auf die Fahrbahn treten muss.

Gez. S. Kleck für das Forum Langenargen       25.03.2017

Gummistiefel, Eternit und mindestens 20 Hundetüten - das ist längst nicht alles!
Impressionen auf einem kurzen Wegstück entlang der Bahn zur Argen - seit langem zu beobachten.
Bereits im Januar 2016 hatte ich das erstmals kritisiert. Inzwischen ist es noch viel schlimmer geworden!
Vielleicht schaue ich in 200 Jahren wieder einmal vorbei, wenn die Tüten zur Hälfte verrottet sind.
Zu Lebzeiten nicht verrotbaren Kunststoff für Hundetüten zu verwenden, das ist eine zukunftweisende, geistreiche Großtat,
zumal man weiss, dass (fast) niemand diese Tüten ordnungsgemäß entsorgt!

So könnte man es ja auch machen! Da, wo dieses Schild steht, sind alle Hunde
weit und breit angeleint und dort liegen auch keine Tüten!

Rolf Motz 14..3.2017

Die „Zierde“ des Gemeindehafens!
Noch hat das Motorboot am Dalben fest gemacht, jetzt liegt der morsche Dalben mit
Festmacher auf dem Steg. Auf dem rechten unten Bild, der große Dalben ist ca. 80 Jahre alt, die neuen Dalben sind
alle noch keine 10 Jahre alt. Wer hat vor wenigen Jahren entschieden, weiches Nadelholz als Dalben zu verwenden?

Siegfried Kleck     23.12.2016

Wunder gibt es immer wieder, man muss allerdings immer wieder ein wenig nachhelfen.

Siegfried Kleck     18.04.2017