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In dieser Rubrik bekommen wir von den Bürgern Bilder und Hinweise und hoffen auf Abhilfe. Nachdem die Gemeindeverwaltung und Teile
des Gemeinderates dem Forum aber vorgeworfen haben,  keine konstruktive Kritik zu betreiben, wollen wir  hier noch einmal  erklären,
wie wir uns diese Abhilfe vorgestellt haben
.

 

 

Reaktion (oder besser: NICHT-REAKTION) der SZ auf meinen Leserbrief                                 03.02.2018

Zu dem Artikel über Zweitwohnungen: „Die Geisterhäuser vom Bodensee“, Uwe Jauß, 16.01.2018

Wieder einmal verweigern kommentarlos die SZ und auch der Montfortbote die Veröffentlichung eines Leserbriefes.
Wie das ganz offensichtlich bei der „Schwäbischen“ grundsätzlich gehandhabt wird,
hatte ich bereits in einem
Beitrag vom 26.10.2017 ebenfalls unter „ÄRGERLICH“ geschildert.
Im jüngsten Fall gab es zwei sehr zaghafte Versuche am 29.01. und am 31.01. nach meiner schriftlichen
Reklamation bei der SZ und beim Montforboten vom 27.01. (zwei Wochen später, wenn die Erinnerung verblass ist)
von Seiten der SZ in Ravensburg, mich zwischen 12:15 Uhr und 12:45 Uhr zu erreichen. In beiden Fällen habe ich
unmittelbar danach (5 Sekunden) einen Rückruf gemacht, landete aber immer sofort auf dem Anrufbeantworter:
„Wir haben vergeblich versucht,…“. Eine Ansage meinerseits war nicht möglich. Als Ausrede, man habe es ja schließlich
versucht, taugt dies nicht. Wozu gebe ich eigentlich meine E-Mail-Adresse an?
Dies ist eine wiederholte Respektlosigkeit ohne jegliche, von unserem Bürgermeister immer wieder beschworene
„Wertschätzung“.
Aufs Neue bewahrheitet sich hier die längst bekannte Erkenntnis:
„Was uns oder unseren Gemeindeoberen nicht passt, bleibt draußen“.

 Übrigens: So verdient man sich jede Menge Treuepunkte! 
Und wieder einmal bleibt leider nur das Forum!

Hier nochmals meine damalige Antwort auf den o.g. Artikel in der SZ:

Zu dem Artikel über Zweitwohnungen:
„Die Geisterhäuser vom Bodensee“ Uwe Jauß, SZ v. 16.01.2018

Kein Wort über Zweitwohnungsbesitzer, die aus Kostengründen hier ihren Hauptwohnsitz anmelden,
was man sehr leicht prüfen könnte. Zitat Krafft:
"Wir wollen niemandem hinterherschnüffeln!"
Kein Wort darüber, wie man kostensparend die Zweitwohnung an minderjährige Söhne, Töchter überschreibt,
die nicht steuerpflichtig sind.
Alles, was Wasserburgs Bürgermeister Kleinschmidt über Zweitwohnungsbesitzer sagt, dass die Gemeinde
schließlich auch die Infrastruktur in Form der Kanalisation, Wasserversorgung, Abwasser, Straßen, Straßenreinigung,
Beleuchtung, Instandhaltung usw. aufrechterhalten muss, habe ich bereits vor über drei Jahren mit BM Krafft und
div. Gemeinderäten diskutiert 
Antwort s. o.! und "sehr schwierig", "werde darüber nachdenken" bis heute ohne
erkennbare Reaktion. Das klingt alles ziemlich
krafftlos, - aber mancher lernt´s nie, mancher noch später!

- Merkwürdig an diesem Artikel ist auch, dass zwar die meisten Gemeinden entlang des deutschen Bodenseeufers
genannt wurden, nicht jedoch Langenargen! Hier gibt es nach Ansicht des Verfassers wohl kein Problem!

Dank sei Krafft!
Übrigens: Wenn Herr Jauß meint, Zweitwohnungen könne man daran erkennen, dass die Rollläden tagsüber heruntergelassen
sind, dann täuscht er sich. Längst gibt es automatische Rollladensteuerungen, die tags die Läden hoch- und bei Nacht wieder
herunterfahren lassen.
Viel sicherer und bedeutend einfacher wäre eine Kontrolle des Wasserverbrauchs. Wer z.B. lediglich 1000 l Wasser im Jahr
verbraucht, hat hier sicher keinen Hauptwohnsitz. Dies ließe sich sehr leicht vom Schreibtisch des Bürgermeisters aus kontrollieren.
Sogar bei Wohngemeinschaften wäre das kein Problem: Diese Auskunft könnte man vom Hausverwalter erhalten.
Für Gemeinderat und Bürgermeister ist es eben immer noch sehr viel einfacher, wertvolles Biotop-Land zu bebauen, anstatt sich
mit potenten „Pfennigfuchsern“ auseinandersetzen zu müssen!

Eine weitsichtige Kommunalpolitik sieht jedenfalls ganz anders aus!
Unseren Kindern und Enkeln wird das eines nahen Tages voll ins Gesicht schlagen.

Rolf Motz 16.01.2018

Kahlschlag im Bereich der Hängebrücke

Viele Gäste, vor allem Radtouristen, kommen hier vorbei und sind Zeugen einer unsinnigen zerstörenden Aktion.
Auf dem Querschnitt eines Baumstumpfes sieht man, dass der Baum völlig gesund war.

Wanted:
Wer hat dies veranlasst und mit welcher Begründung?

Diese Bäume sollen angeblich krank gewesen sein! Sieht jedenfalls nicht so aus.

Man hat nun einen atemberaubenden Blick auf den "wunderschönen Bauhof", vor allem Freitagsnachmittag
und am Samstagvormittag - getoppt durch die Sicht auf multiple Baumstümpfe und aufgewühlte Erde mit Heckenresten.

Forum Langenargen   01.02.2018

Der desolate Friedhof steht immer noch nicht auf der Investitionsliste (Es war mal von 300.000 Euro die Rede).
Vor einem Jahr hörte sich das beim Bürgermeister noch ganz anders an:
Versprochen, ----------
Statt der verschwundenen schönen Jugendstilbank hat man zwei hässliche restaurierungsbedürftige Bänke aufgestellt.
Den Verstorbenen macht das ja nichts. Die Einfassungen der Gräber sprechen für sich.

Das Herren -WC wurde endlich frisch gestrichen.

S. Kleck   30.01.2018

Nochmals zu Herrn Vieweger, dem Sachbearbeiter im Ordnungsamt

Frau Pfleiderer sammelte am Dreikönigstag in der Nähe des DLRG-Heimes innerhalb einer halben Stunde
neben einem großen blauen Sack, neunzehn Flaschen und mehrere Spritzen mit Nadeln ein.
Hier halten sich viele Familien mit Kindern und bald auch Kurgäste auf.
Es ist nur noch eine Frage der Zeit, dass das Gesundheitsamt und die kommunale Aufsichtsbehörde
auf diese Missstände aufmerksam werden.

Forum Langenargen     06.01.2018

Auf dem Weg zum Schloss stand auf der linken Seite diese Musterleuchte mit dem gelben Licht auf einem alten Masten.
Da wir im Forum darauf hingewiesen hatten, dass die Leuchtkörper mit Warmlichtlampen hätten ersetzt werden können,
hat nun die Verwaltung auch diese Warmlichtleuchte inwischen durch eine
Weißlichtindustrieleuchte ersetzt.

Schlimmer kann der Kontrast zur gelborangenen Beleuchtung des Schlosses kaum sein!

Der Bürger muß immer wieder hilflos zusehen, wie sein Ort zunehmend verfremdet wird.

Forum Langenargen  03.01.2018

"Wir sind teuer, aber gut" ( Bürgermeister Krafft)

Seit einigen Jahren ist der Weg an der Promenade in diesem Zustand. Bei dem hohen Preis für die Gästekarte
könnten die Feriengäste doch verlangen, dass man die Wege ohne Stolperfallen begehen kann.

Forum Langenargen     02.01.2018

In der Schwäbischen Zeitung sieht man heute ein Foto mit einem völlig überfüllten Triebwagen.
Dazu die Meldung, dass 40 Fahrgäste stehen gelassen worden seien.
Diese Meldungen sind inzwischen wöchentlich zu lesen und es ist keine Besserung in Sicht.
Warum wird immer noch mit der EBC für freie Fahrt mit Bus und Bahn geworben?
Will man den Gästen solch chaotische Zustände zumuten?

Forum Langenargen     21.12.2017

Unglaublich aber wahr!

Vielleicht erinnern Sie sich daran, dass der Kulturverein, so stand es im Montfortboten, am 1. Mai 2017 am Uhlandplatz
eine diffamierende und beleidigende Latrinenhütte und ein Pissoir aufgestellt hat.
Nachdem ich gesehen hatte, dass von der Latrineninstallation eine große Gefahr ausgehen könnte, habe ich sie am
9. Mai umgelegt. Zwei Männer, einer davon bei der Gemeinde angestellt und der andere scheinbar im Haus am Gondelhafen
beschäftigt, sagten zu mir, dass ich wohl glaube, ich lebe in einem rechtsfreien Raum. Jetzt kommt das Groteske:
Am 29. Mai wurde mir vom Polizeiposten Langenargen schriftlich mitgeteilt, dass gegen mich ein Ermittlungsverfahren
wegen „gemeinschädlicher Sachbeschädigung“ eingeleitet wurde. Die Schadenssumme wurde mit 50 € angegeben.
Auf meine Nachfrage, wer die Anzeige aufgegeben hatte, wurde mir die Antwort verweigert.
Erst fünf Monate später erfuhr ich durch den Leitenden Staatsanwalt Boger, dass es sich um den Leiter des Ordnungsamtes,
Herrn Vieweger gehandelt hatte. Ausgerechnet die Person, die in der Gemeinde für die Verkehrssicherungspflicht
zuständig ist, aber sie in diesem Fall grob vernachlässigt hat, zeigte mich an. Er hat nicht erkannt, dass von dieser labilen
Schandhütte eine Gefahr für Passanten und besonders für Kinder ausging. Es wäre die oberste Pflicht von Herrn Vieweger
gewesen, schon am 2. Mai dieses, drei unbescholteneBürger beleidigende Machwerk zu entfernen, denn diese „Kulturleistung“
ging mit dem Aufstellen sofort in das Eigentumder Gemeinde über. Erst nach ca. 14 Tagen wurde dann dieser
gemeindeeigene Müll vom Bauhof entfernt.
Aber das Groteske hat noch eine Steigerung erfahren: Wie ich ebenfalls in diesem Zusammenhang  erfuhr,
hat Herr Bürgermeister Krafft am 17.05.2017 ebenfalls einen Strafantrag gegen mich gestellt.
Beide Mitteilungen waren mir von der hiesigen Polizei verschwiegen worden.
Herr Krafft war sich offensichtlich nicht der Tatsache bewusst, dass er als Bürgermeister die sofortige Entfernung dieser
beleidigenden Schandhütte hätte veranlassen müssen. Ganz im Gegenteil, er hat sich damit sogar identifiziert.
Das Verfahren wurde, ich nehme an, nachdem bei der Staatsanwaltschaft das Gelächter abgeklungen war, eingestellt.
Wie kommt der Bürgermeister eigentlich dazu, einen unbescholtenen Bürger wegen angeblicher Sachbeschädigung
an Gemeindeeigentum anzuzeigen, wo er doch dieses Eigentum schon am 2. Mai hätte entfernen lassen müssen?
Was sind angebliche 50 € Schaden, gegen die Schäden, die in den letzten fünf Jahren in der Gemeinde verursacht wurden?
Ich erinnere nur an ein untaugliches neues Logo (16.000,00 €), nicht benützbare E-Bike-Ladestationen (ca. 20.000,00 €),
ein unnützes Verkehrsgutachten (50.000,00 €), an unzählige hochwertige verschrottete Parkbänke (über 600.000€),
einen überdimensionierten Schilderwald, an 170.000 € teure Willkommensstationen usw.

Siegfried Kleck 12.11.2017

Unser Kommentar:

Das macht fassungslos und entsetzt !

Da installierten mehrere Personen des (Un)kulturvereins unter dem Vorwand eines Maischerzes am Uhlandplatz zwei
geschmacklose, beleidigende Latrinen und Urinaldarstellungen mit dem Hinweis auf das Forum Langenargen.
Die im Impressum genannten Bürger wurden also als Klo und Pissoir bezeichnet. Das Ensemble wurde trotz Empörung
bei der Bürgerschaft provozierend für fast 2 Wochen im Ortskern demonstriert. Maischerze werden üblicherweise
nach einem Tag entfernt und gehen nie derart unter die Gürtellinie. Etliche Bürger waren betroffen und beschwerten
sich beim Rathaus und auch direkt beim Bürgermeister, der aber grundsätzlich nicht antwortet. Als dann ein Mitglied
des Forums das Toilettenhaus umstieß, weil er bei aufkommenden Windböen die Gefahr des Umkippen auf spielende
Kinder erkannte, wurde er von den ganz in der Nähe stehenden Herren Jost und Gemeinderat Thierer zur Rede gestellt.
Ab diesen Moment wurde klar, dass die beleidigenden niveaulosen Objekte auf gemeindeigenem Grund Eigentum
der Gemeinde waren, wofür ja auch die Mitbeteiligung des Bauhofes sprach. Als nach Protesten der Bevölkerung
die geschmacklosen Objekte endlich ihren Friedhof auf dem Gelände des Bauhofes gefunden hatten, erhielt Herr Kleck
eine Strafanzeige wegen "gemeinschädlicher Sachbeschädigung" mit einer Schadenssumme von 50 Euro!
Der Schaden war nicht näher beschrieben und war auch nicht erkennbar.
Herr Kleck gab eine Stellungsname ab und die Farce wurde natürlich umgehend eingestellt. Her Kleck verlangte daraufhin
den Namen der Person, die ihn angezeigt hatte. Die hiesige Polizei reagierte trotz mehrerer Anfragen monatelang nicht,
bis sie nach fünf Monaten Vertuschung vom leitenden Ravensburger Staatsanwalt, Herrn Alexander Boger, gezwungen
wurde, die Namen preiszugeben. Von Herrn Vieweger hatten wir das erwartet, doch dass Bürgermeiste Krafft kraft seines
Amtes den Strafantrag unterschrieben hatte, hat uns doch nachhaltig erschüttert. Er hatte sich offensichtlich mit den
niveaulosen, geschmacklosen Objekten identifiziert und die Gelegenheit zur Beleidigung schamlos ausgenutzt.
Anstatt den beleidigenden Müll schnellstens zu entsorgen, wurde er für eine mehrtägige demonstrative Provokation
stehengelassen. Sowohl Herr Vieweger, u.a. auch zuständig für öffentliche Sicherheit und Ordnung, als auch der
Bürgermeister haben billigend in Kauf genommen, dass es bei Kindern zu schweren Unfällen hätte kommen können.
Wir möchten in diesem Zusammenhang auch daran erinnern, dass wochenlang vier Gittertüren der Gitterumrandung am
Gemeindehafen nicht gesichert waren. Erst nach der zweiten Schadensmeldung und einer Veröffentlichung im Forum
wurde diese hochgradige Gefahr beseitigt. Inzwischen haben wir mehrere Beispiele dafür, wie die Aufsichtspflicht
von Seiten der Gemeinde aufs Gröbste verletzt wurde.

Forum Langenargen    21.11.2017

 

Das ist unser Bürgermeister!

Herr Krafft in einem arroganten Ton bei der Verhandlung in Mannheim: "Ich bin da aber  ganz anderer Meinung,
Herr Richter!" Der Richter: "Bei uns zählt nicht Ihre Meinung, sondern das Gesetz“. Die Folge: hochroter Kopf.
Herr Krafft bewegt sich zunehmend auf einer Spirale von Beleidigungen nach unten bis zu den Fäkalien ins Sumpfniveau.

"Die nimmersatten Leserbriefschreiber sind eine lautstarke Minderheit, die sich mit Nebenkriegsschauplätzen beschäftigt".
Dr. Walter wird im Jahresrückblick sogar „Dr. Trump“ genannt, also einen Kotzbrocken.
Zu guter Letzt sehen wir die Nutzung einer Latrine und eines Pissoirs zur Verächtlichmachung dreier unbescholtener
Bürger und als Steigerung dazu die lächerliche Strafanzeige gegen Herrn Kleck. Die Hoffnung des Bürgermeisters,
von seiner Strafanzeige würde niemand erfahren, war trügerisch, denn vom leitenden Staatsanwalt,
Herrn Alexander Boger, wurde die Vertuschung demaskiert. Hier wird der Bock zum Gärtner gemacht.
Angeblich entstand bei der Aktion von Herrn Kleck ein Schaden von 50 Euro, der wohl virtuell war.  
Herr Krafft hat durch etliche Fehlinvestitionen mehr als 100.000 Euro Steuergelder verbrannt.
Da schreit kein Hahn danach!
Nur noch wenige Zuhörer glauben an die salbungsvollen Worthülsen und Phrasen, wie

„wertschätzende Kommunikation, respektvoller Umgang untereinander, Höflichkeit“ sowie
„von gegenseitiger Achtung gekennzeichnetes Miteinander“ usw.
Bei der vorletzten und allerersten Bürgerversammlung im viel zu kleinen Münzhof, wo zahllose Leute
stundenlang stehen mussten, (u. a. wegen seines teuren aber unbrauchbaren, langatmigen
Verkehrsgutachtens) hörten wir seine verächtliche Bemerkung:
„Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben!“
So äußert sich kein verantwortungsvoller Mandatsträger gegenüber seinen Mitbürgern!
Dabei könnte es einmal sehr schnell passieren, dass genau diese Mitbürger ihm große Probleme bereiten
können, weil er sich immer schneller in Richtung der untersten Niveaustufe des Benehmens bewegt und
dabei eine zunehmende Frustrationsintoleranz gegenüber einer steigenden Zahl an Beschwerden zeigt,
die ja grundsätzlich nicht beantwortet werden. Dieser Mensch, der ständig von Bürgernähe schwafelt,
sich aber längst von den Bürgern abgehoben hat, stellt heimlich offensichtlich zur Einschüchterung einen
Strafantrag mit einer erfundenen Schadenssumme von 50 Euro für wertlosen beleidigenden Müll.
Als wenn die Polizei nichts anderes zu tun hätte!
Der betroffene Bürger hat wegen des Versagens der Ortsaufsicht, genau das Richtige getan, um spielende
Kinder zu schützen. Offensichtlich stand der Bürgermeister voll hinter dieser niveaulosen Beleidigung weit
unter der Gürtellinie und fühlte sich nach der Aktion von Herrn Kleck persönlich betroffen. Hier besteht neben
der provozierenden Beleidigung dreier unbescholtener Bürger ein eklatanter Amtsmissbrauch.
Das Ganze zeigt, mit was für einem Charakter es die Bürger zu tun haben.

Was lernen wir daraus?
Beschädigen Sie nie, was der Gemeinde gehört, z.B. eine Friedhofhecke oder einen Toilettendeckel!
Es kommt keine Rücksprache oder Rechnung, sondern gleich ein vom Bürgermeister unterschriebener
Strafantrag. Mit anderen Worten, Sie werden als unbescholtener Bürger vom Bürgermeister sofort kriminalisiert.
Erinnern Sie sich noch an seine salbungsvollen Worte? Er hat wohl noch nie etwas von einem Bumerang gehört.

Forum Langenargen       21.11.2017