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In dieser Rubrik bekommen wir von den Bürgern Bilder und Hinweise und hoffen auf Abhilfe. Nachdem die Gemeindeverwaltung und Teile
des Gemeinderates dem Forum aber vorgeworfen haben,  keine konstruktive Kritik zu betreiben, wollen wir  hier noch einmal  erklären,
wie wir uns diese Abhilfe vorgestellt haben
.

 

Spiele mit dem Schadensmelder

Gibt man z.B. als Schadensort das Rathaus ein, so wird auf der Karte die Bäckerei Metzler angezeigt.
Gibt man den Endringer Hof ein, landet man irgendwo in den Feldern.
Aber das wissen wir ja bereits seit Jahren!
Man ist im Rathaus einfach nicht willens oder auch nicht fähig, einen Schadensmelder installieren zu lassen,
der auch funktioniert. Wir hatten schon mehrfach berichtet, dass die Stadt Friedrichshafen angeboten hat,
ihren funktionstüchtigen Schadensmelder kostenlos zur Verfügung zu stellen.
Das will man aber offensichtlich nicht! Ist das falscher Stolz oder ganz einfach nur …? (Denken Sie, was Sie wollen!)

Forum Langenargen  21.05.2018

Kraffts Offenheit, Transparenz und Beteiligung
der Bürger!

 

Wir wiederholen uns:
Forum Langenargen, „Bürgermeinungen“, 22.04.2018

https://web.archive.org/web/20120819042740/http://www.achim-krafft.de:80/index.php/meine-ziele.html

Das sollen einmal die Ziele unseres Bürgermeisters gewesen sein!
 Erkennen Sie ihn wieder? 

Nur einige Zitate aus seiner Website:

…die anvisierten Ziele gemeinsam mit dem Gemeinderat, den Mitarbeitern
    und der Bürgerschaft entwickeln.
…Im Idealfall wird dadurch aus Verständnis für Notwendigkeiten
   Überzeugung oder gar Begeisterung.
…offene Kommunikation,
…gegenseitige Wertschätzung,
…direkte Rückkoppelung,
…Lösungswege und Ziele gemeinsam entwickeln,
…harmonisches Gemeinwohl,
…gutes menschliches Miteinander…bla, bla, bla

 Was davon ist Wirklichkeit? 
Alles süßes, falsches Geschwätz,
nichts stimmt,
nichts ist wahr!

Stattdessen Diffamierungen, Strafanzeige, keine Kommunikation, gigantische Geldverschwendung,
Bänke- und Schilderwahn, dummes Verkehrsgutachten („fünf Bahnübergänge schließen“, 50.000 €),
pseudowissenschaftliches Gutachten zum Bekanntheitsgrad der EBC, angekündigte Steuer- und
Gebührenerhöhungen...

Jüngstes Beispiel:
Zwei sündhaft teure und ebenso überflüssige WC´s mit monatlichen Reinigungskosten von ca. 5.000 €.
Zwei Drittel unserer Bevölkerung würden für diesen Preis die Reinigung der „selbstreinigenden“ WC´s
liebend gerne übernehmen. Geschätzte Putzzeit durchschnittlich ca. zwei Stunden für 165 €/
Tag.
Ein Hartz 4 Empfänger erhält 416 €/
Monat (Regelbedarf).

 Begreift das noch jemand? 

Rolf Motz   03.05.2018

P.S.: Sie dürfen das bitte nur nicht vergessen bis zu seiner (Ab)wahl Ende  2020
         und der (Wieder)wahl seiner vorauseilend gehorsamen Helfer im kommenden Jahr!

GLOSSE

Geschäftsreisende und Arbeiter müssen seit diesem Jahr Kurtaxe bezahlen, wenn sie nicht in Langenargen arbeiten.
Sollten sie allerdings nachweisen, dass sie in Langenargen keine kurtaxerelevanten Einrichtungen benutzt haben,
können sie auf Antrag die Zahlung der Kurtaxe zurückfordern. Dafür gibt es für die Gäste bestimmt einen

„Antrag auf Erteilung eines Antragsformulars“.
Mit der Auswahl der Planungsbüros hat die Gemeinde kein glückliches Händchen, wenn man die Verkehrsplanung,
die Friedhofsplanung und die Strandbadplanung anschaut. Außer Spesen nichts gewesen?

Ob die Gemeinde einmal ein Planungsbüro für die Auswahl von Planungsbüros engagiert?
Wenn Sie einmal ins Städtle kommen, dann schauen Sie sich vor dem Hotel Krone die gelben Schilder genauer an.
Polizei, Tourist-Info, Noli-Platz etc. finden sie alle in der Schulstraße.
Natürlich nicht, aber genau dorthin zeigt das Schild – eine klassische Fehllei(s)tung.

Dieser Hinweis von uns ist nicht nur kostenlos, er ist auch vollkommen umsonst. Schon vor 3 Jahren hatten wir
erstmals darauf hingewiesen. Nachzulesen im Forum unter „Beschilderung“ (ganz unten). Wie viele Leute dadurch
schon in die Irre geführt wurden?

Aber es gibt ja unzählige freundliche Langenargener, die man fragen kann und die auch gerne weiterhelfen.
Notfalls kann man ja auch im gegenüberliegenden Rathaus nachfragen.

Vielleicht erklären sich so auch die rückläufigen Übernachtungszahlen, weil die Gäste die TI nicht finden.

Unser Enkel erklärt:  Sie sind dann verbittert und kehren Langenargen den Rücken!

Hinzu kommt noch, dass 60 Bewohner Langenargen verlassen haben, weil sie nicht mehr mit ansehen konnten,
wie unser Ort zunehmend verschandelt wird.

Forum Langenargen  27.04.2018

Trotz mehrfacher Hinweise hat sich auch nach einer Woche an der Malerecke nichts geändert!

Forum Langenargen  02.05.2018


Montagmorgen an der Promenade
Eine wunderschöne Aussicht:  
Müll - Berge - Landesteg!  
Offensichtlich ist die Gemeinde nicht in der Lage, den Wochenendmüll zeitnah zu beseitigen.
Vielleicht wäre aber auch hier ein Wartungsvertrag mit einer Fremdfirma für etliche Tausend Euro
im Monat die Lösung, wir er ja für das Super-Luxus WC am Kinder-Spielplatz geplant ist!
(siehe auch Müll an der Malerecke "Bürgermeinungen" v. 22.04.2018)

23.04.2018

Es ist geschafft!
Von den wertvollen großen, von der Stadt Arbon gestifteten Palmen (die Widmungsetiketten wurden längst
sehr schnell entfernt), welche immer den Eingang zum Touristenbüro zierten, ist nur noch ein kläglicher Rest
der Baumkrone übriggeblieben.
Die Winterkälte hat, - wie wir das mehrmals vorausgesagt hatten, ihre Arbeit getan,
unter systematischer Mithilfe des Bauhofs!

Bitte nicht zu verwechseln mit den mexikanischen Palmen an der Hofeinfahrt.
Vor dem ersten Gewächshaus sieht man übrigens einen großen offensichtlich ebenfalls erfrorenen Oleander.

Begreifen Sie, wie man ein solch wertvolles Geschenk einer Partnergemeinde „vorsätzlich“ vernichten kann?

Forum Langenargen   19.04.2018

Betreff: NFC-Technik

Gestern hatte ich meine neue Visa MasterCard mit NFC Technologie (Near Field Technology) erhalten.
Heute war ich bei meiner Bank und forderte diese, auf, den NFC zu deaktivieren.
Der Bank Mitarbeiter teilte mir nach einem Telefonat mit dem Anbieter mit, dass dies nicht möglich wäre.
Daraufhin habe ich mit sofortiger Wirkung die Karte gekündigt und diese zurückgegeben.
Die Kartengebühren werden mir zurückerstattet.
Nach Auskunft des Mitarbeiters sollen in naher Zukunft auch alle EC-Karten mit der NFC Technologie ausgestattet werden.

Es wird Zeit, dass sich die Kunden gegen diese Form der zwangsweisen Aufoktroyierung zur Wehr setzen.

R.M. Uhldingen-Mühlhofen   18.04.2018

Wozu brauchen wir eigentlich die Geldverschleuderungsmaschine und Datenkrake DBT?

Die angebliche Erhöhung der kurrelevanten Kosten um 60 % innerhalb eines Jahres ist nicht nur völlig unglaubwürdig,
sie ist auch moralisch fraglich, sittenwidrig und grenzt mit ihren Mondpreisen an Wucher (§25HGB).
So etwas hat es in Deutschland noch nie gegeben. Die Gemeinde rettet sich inzwischen von einem Rechtsbruch zum Nächsten.
Die 25 Cent Entnahme aus dem Steuertopf kann man erneut als einen Rechtsbruch bezeichnen und wird ggf. ein weiteres
Verfahren beim VGH in Mannheim nach sich ziehen.
Die Bürger werden nunmehr zur Finanzierung von BODO und der DBT zur Kasse gebeten, obwohl die kostenlose Nutzung
des Personen-Nahverkehrs nur für einen ausgewählten Personenkreis (Gäste) bevorteilt wird. Die DBT durch eine allgemeine
Steuer zu finanzieren, ist mit dem Recht des Gleichbehandlungsgrundsatzes deshalb nicht zu vereinbaren.
Wir fragen uns immer, warum braucht die Gemeinde überhaupt die DBT?
Wieso schaffen es die Seegemeinden am Überlinger See und die Schwarzwaldgemeinden mit durchschnittlich 2 Euro(!) Kurtaxe
mit ihrer Papierkarte 16-mal mehr Leistungen mit Bus und Bahn und doppelt so viele Anbieter für ermäßigte Leistungen zu
präsentieren? (Kosten nur etwa 50 Cent statt 1,15 Euro). Die daraus resultierenden Zahlen sprechen für sich. Am westlichen
Bodensee waren 2017 mit einem Plus von 5 % bis 11% deutlich mehr Ankünfte zu verzeichnen als in Langenargen,
welches ein klares Minus von 7 % zu beklagen hatte. Die genannten Gemeinden schafften das ohne die DBT. Die DBT
ist der eigentliche Kostenfaktor, der die Kurtaxe von Langenargen auf den zweithöchsten Wert in Baden - Württemberg
geführt hat und damit zunehmend zu einem weiteren Rückgang der Buchungen führen wird. (wie inzwischen schon geschehen).
Weiterhin hat die DBT die Gemeinde zu mehreren Gesetzesverstößen veranlasst (Ende offen !).
Die zusätzlichen finanziellen Belastungen der Gemeinde und Gastgeber/innen durch die DBT sind mangels Transparenz
noch nicht bekannt. Nun kommt auch noch hinzu, dass die übrigen Bürger auch noch trotz gegenteiliger Versprechen des
Bürgermeisters  zur Kasse gebeten werden.
Viele Bürger empfehlen der Gemeinde dringlichst, aus dem Kooperationsvertrag mit der DBT auszusteigen,
bevor noch mehr Geld unsinnig verbrannt wird.

Hartmut Walter  18.04.2018

Die Trixereien des Herrn Jost
Hauptsache es versteht niemand.

Herr Jost stellt es in seinem Schreiben vom 06.04.2018 an die GastgeberInnen so dar, als wenn durch
die Aktualisierung des Kommunalen Abgabegesetztes für BW (KGA) eine gravierende Neuerung in § 43
hinsichtlich der Befreiung bestimmter Personengruppen von der Kurtaxe erfolgt wäre. Er stellt also
argumentativ auf das KGA ab. Dem ist aber nicht so. Die „alte“ Passage der KGA (gültig bis 14.11.2017) lautete:
Die Kurtaxe wird nicht von ortsfremden Personen und von Einwohnern im Sinne von Satz 2 erhoben, die in der
Gemeinde arbeiten oder in Ausbildung stehen oder sich aus beruflichen Gründen zur Teilnahme an Tagungen
oder sonstigen Veranstaltungen in der Gemeinde aufhalten.
Zur Untermauerung füge einen amtlichen Auszug aus dem KAG (§ 43) bei.

Die ab 15.11.2017 gültige neue Fassung lautet:
Die Kurtaxe wird nicht von ortsfremden Personen und von Einwohnern im Sinne von Satz 2 erhoben, die in der
Gemeinde arbeiten oder dort in Ausbildung stehen oder sich dort aus beruflichen Gründen zur Teilnahme
an Tagungen oder sonstigen Veranstaltungen, die in der Gemeinde stattfinden, aufhalten.

Sie sehen also, dass auch Personen, die an Tagungen oder sonstigen Veranstaltungen teilnahmen, bereits
nach der „alten“ Regelung der KAG von der Kurtaxe befreit waren. Aktuell ist jetzt jedoch ein enger Bezug zur
Örtlichkeit hinzugekommen. Es handelt sich also um eine präzisierende Einschränkung gegenüber der „alten“
Fassung durch die Worte „dort“ (also in der Gemeinde) und „die in der Gemeinde stattfinden“. Materiell
enthalten die alte und die neue Fassung der KAG in diesem Punkt allerdings keinen erkennbar bedeutsamen Unterschied.

Allerdings:

Die Gemeinde konnte durch Satzung bestimmen, dass auch dieser Personenkreis kurtaxepflichtig ist.
Das hat sie ja auch mit ihrer (noch) aktuellen Kurtaxesatzung vom 11.12.2017 so gemacht, und zwar ohne die bis
dahin gegebene Befreiungsmöglichkeit auf Antrag. Die entsprechenden Passagen lauten:
Kurtaxepflichtig sind […..] ortsfremde Personen, die sich aus beruflichen Gründen zur Teil­nahme an Tagungen oder
sonsti­gen Veranstaltungen in der Frem­denverkehrsgemeinde aufhalten.
Die Kurtaxe wird nicht von orts­fremden Personen und von Ein­wohnern erhoben, die in der Ge­meinde arbeiten oder
in Ausbildung stehen. Das heißt, dass alle Personen, die sich aus beruflichen / geschäftlichen Gründen in der
Gemeinde aufhalten (übernachten), aber außerhalb der Gemeinde tätig sind, kurtaxepflichtig sind. Das wären z.B.
insbesondere gewerbliche Messebesucher/-aussteller in Friedrichshafen oder auch reisende Handelsvertreter
(also Geschäftsreisende im engeren Sinne).
Mit Schreiben von Herrn Jost vom 06.04.2018 soll diese Regelung wohl wieder aufgehoben bzw. „aufgeweicht“ werden.
Danach soll diesen Personen auf Antrag und aus Billigkeitsgründen die Kurtaxe erlassen werden, wenn sie
nachweislich (!) die touristischen Einrichtungen der Gemeinde nicht nutzen können. Es ist festzuhalten, dass dieses
letztlich begrüßenswerte Entgegenkommen nicht durch die derzeit gültige Kurtaxesatzung gedeckt ist.

Wir danken dem Zusender, der sich durch den widersprüchlichen Dschungel gearbeitet hat.
Eines ist sicher: Es wird bald die vierte Kurtaxensatzung innerhalb eines Jahres geben müssen.

Forum Langenargen 17.04.2018

Auf der Suche nach Transparenz 

Vor über einem Jahr hatte ich die Touristikinformation Eriskirch angeschrieben und gebeten, mir mitzuteilen,
wie viele EBC Installationen inzwischen durchgeführt worden seien. Statt einer Antwort bekam ich einen sehr
unfreundlichen Brief des damaligen Bürgermeisters Spieth, der mit der Feststellung endete:
"Ich kann und will Ihnen die Daten nicht mitteilen". Vor einigen Tagen habe ich nun mit der gleichen Fragestellung
die Leiterin der Touristinformation erneut angeschrieben und gebeten mir darzulegen, warum sie die EBC
nach wie vor viel besser findet, als die Papierkarte, da sie sich nach wie vor so vehement dafür einsetze.
Sie verweigerte mir die Auskunft. Das macht sie äußerst unglaubwürdig.
Grundsätzlich fällt auf, dass hauptsächlich die Bürgermeister und Leiter/innen der Touristinformationen immer so
auffällig und hartnäckig für die EBC warben. Man fragt sich, woher das wohl kommt?

Dr. H. Walter    18.04.2018

Heutige Meldungen in der Schwäbischen Zeitung:
"Rund um Friedrichshafen droht das totale Verkehrschaos"
und
"Das Verkehrschaos bringt die Autofahrer auf die Palme"

Nachdem es wochenlang bei der Bahn hieß “rien ne va plus", hat sich das Chaos nun auf die Straßen verlagert (Ende offen).
Die Erholungsgäste werden trotz allem mit der zweithöchsten Taxe Baden-Württembergs abgezockt, obgleich die
Behauptung "Freie Fahrt mit Bus und Bahn" seit Wochen nachweislich unwahr ist.
Wenn jemand eine Ware kauft, bei der sich später herausstellt, dass ein deutlicher Mangel vorliegt, kann er sie entweder
zurückgeben oder er bekommt nachträglich einen deutlichen Rabatt.
Bei der Gemeinde Langenargen herrschen andere Gesetze, denn die Luxustoilette mit monatlichen Folgekosten
von ca. 2500 Euro muss ja finanziert werden.
Sie verärgert mit ihrem kundenfeindlichen Verhalten die Gäste und schadet daraus resultierend auch den Vermietern
und zwar vor allem den Kleinvermietern.
Von den Gästen im März, für die eine Erholungstaxe von 6,30 Euro pro Ehepaar am Tag keinerlei Vorteile brachte,
wird sich mancher überlegen, ob er noch mal wiederkommt.
Weise Voraussicht und Vernunft sind bei den Gemeindevertretern leider fehl am Platz, die Profitgier ist stärker.

Forum Langenargen 17.04.2018

Wer kann sich ehrenamtliche Arbeit in Zukunft noch leisten ?

Peter Groß (PeG) für das Forum Langenargen. 18. April 2018.

Die Gemeinderäte und der Bürgermeister in Langenargen haben sich gerade einen völlig überzogenen Toilettenneubau
für 220.000 Euro mit dazugehörigem Wartungsvertrag geleistet. Allein der Wartungsvertrag belastet die Gemeindekasse
mit 2.500 Euro monatlich, das wären ca. 80 Euro für eine etwa einstündige Reinigungsarbeit täglich (vgl. Artikel von
Patricia Jocham vom 15.04.18: die kurze Zeitspanne eines Toilettengangs). Dafür bleiben viele Bettpfannen in Altenheimen
ungeleert, wenn sie nicht bereits durch Windeln ersetzt wurden, die nur einmal täglich gewechselt werden.
Das ist nicht nur ein Thema in Langenargen. Die Gemeinde Uhldingen-Mühlhofen gestattet sich, nur für den Gebäudeteil
der Tourist – Information mit einem öffentlichen WC, Mehrkosten für die Reinigung von 45.700 ! Euro jährlich.
Wo nun Gemeinderäte fortgesetzt der Verschwendungssucht unterliegen, möchte ich auf den gesellschaftlichen Preis
hinweisen, der in der Zerstörung gewachsener, sozialer Bindungen besteht. Der Busfahrer etwa, der gegen 6.00 Uhr früh
zu einer Ausflugsfahrt nach Meran startet, kehrt gegen 0.00 auf den Betriebshof zurück, reinigt den Bus, fährt heim und
steht  gegen 5.00 Uhr auf dem Betriebshof eines anderen Busunternehmens, um dann mit dem Linienbus  Schulkinder
in die Schule zu bringen. Er ist wie viele andere Arbeitnehmer mehrfach Beschäftigter bei verschiedenen Arbeitgebern.
Zwei und mehrere Arbeitsstellen finden wir in Gastbetrieben, Polizei, Feuerwehr, bei Erziehern und den Pflegediensten.
Selbst Ruheständler sind zunehmend gezwungen, ihren Lebensunterhaltdurch einen Zuverdienst, teils weit über das
70. Lebensjahr hinaus zu sichern.
Damit wären wir bei der Frage, wer kann zukünftig noch unbezahlte, ehrenamtliche Arbeit in der Gemeinde leisten,
wenn allein die Wohn- und Lebenshaltungskosten unbezahlbar sind. Das Problem beginnt bei den Lesepaten,
betrifft Übungsleiter im Sportverein und endet nicht einmal bei den Einsatzkräften der Freiwilligen Feuerwehr.
Durch die zunehmende Zahl von Nebenjobs geht die Zeit für nachbarschaftliche Hilfe und Ehrenamt verloren.
Nicht jedem wird die Freizeit vergoldet, wie etwa jenen „Wissenschaftlern“ und  Amtsträgern, die im Tross der
Deutschen Bodensee Tourismus GmbH (DBT) zum Zweck der organisierten Volksverdummung herumziehen,
um 500 Gäste zu befragen oder um ein andauerndes Verlustgeschäft, wie die Echt Bodensee Card „schön zu reden“.
Ich bitte das als persönliche Meinung anzusehen, denn eine Wirtschaftlichkeitsberechnung, die meine Meinung
belegen könnte, wird verweigert. So kann ich vorerst nur aus eigener Erfahrung sagen, dass Tagespauschalen
für Hochschul-Professoren um 1.000 Euro mit Vor- und Nachbereitung nicht selten sind. Vielleicht erfahren wir
aus der Gemeinde Immenstaad mehr, wo am 2. Mai 2018 zu Lasten der Gemeindekasse ein Tourismus – Forum
für die DBT stattfindet, zu dem Prof. Anja-Brittner-Widmann von der DHBW Ravensburg und Enrico Heß, einen
Beitrag leisten, wobei Letzterer das Chaos um die EBC weiterhin verantwortet.
Der Gesamtaufwand einer Gemeinde wie Uhldingen-Mühlhofen mit 8.000 Einwohnern hat die Millionengrenze
deutlich überschritten, fasst man die Tourismustransferzahlungen einmal zusammen, die aus Gemeindeabgaben,
Bettensteuer oder Tourismusabgaben aus Handel, Handwerk, Dienstleistungen und Vermietung resultieren.
Den höchsten Anteil bekommt die Tourist – Info und man sollte einmal die Frage stellen, in welchem Umfang sie
Übernachtungen tatsächlich, zu welchen Kosten vermittelt. Dazu kommt, in welchem Umfang die Kosten für den
Fremdenverkehr also für Ortsbild- und Grünpflege sowie die DBT, überhaupt noch aus der Kurtaxe finanziert
werden können. Langenargen spielt ganz sicher in einer ähnlichen Preisliga. Inzwischen ist es für viele Menschen
nicht mehr möglich, innerhalb der Kernzone des Ortes zu leben, sie müssen in das Umland ziehen und gehen allein
schon dadurch als ehrenamtliche, d.h. unbezahlte Helfer verloren. Aber ich möchte auf das eigentliche Thema
zurückkommen. Bei einer Lohnerhöhung von 200 Euro im Monat ergibt sich nach der Entgelterhöhung ein
Bruttoeinkommen von etwa 1.700 EURO für eine Pflegehelferin in Vollzeit nach der Mindestlohnregelung
(vorher etwa 1.500 EUR). Es bleiben, wenn man ein Kind berücksichtigt, zunächst 114,58 EUR monatlich mehr
im Geldbeutel. Zieht man von diesem Betrag die Mehrwertsteuer ab (überwiegend 19% ), bleiben 92,81 EUR.
Ein Betrag, von dem, durch höhere Kindergartengebühren, Grundsteuer (erhöht die Miete), Fahrtkosten oder
sonstige Preiserhöhungen nichts bleibt. Das wissen auch unsere sozialdemokratischen Parteigänger, die zunächst
Besserung versprochen hatten, die man jetzt aber, einschließlich der NoGroko-Anhänger, an der Seite der
arbeitenden Bevölkerung bei dem Kampf für eine gerechte Entlohnung vermisst. Sie setzen ihren Weg der
Verschwendung von Steuergeld unbeirrt fort. Wie immer eigentlich. Na ja und Bündnis 90 / Die Grünen bemühen
sich noch immer vergeblich um das Verständnis für soziale und wirtschaftliche Zusammenhänge. Im Rahmen für
mehr Transparenz könnten sie langsam einmal die Gesamtkosten des Geschäftszweiges Tourismus verständlich
darstellen und im Rahmen ihres demokratischen Anspruchs nachfragen, ob die Einheimischen dem auch zustimmen.
In den Ländern der Europäischen Union, Griechenland, Spanien haben Millionen Menschen Haus und Hof verloren.
Allein aus dem Grund, dass Darlehensgeber vorgaben, das Vertrauen in die Rückzahlung der Staatsschulden
verloren zu haben. Aus dem Grund sollte jeder Gemeinderat seine Zustimmung daran knüpfen, ob ein Vorhaben
wirtschaftlich vertretbar ist. Sonst dauert es nicht mehr besonders lange, bis Hedgefonds das Schicksal des Landes,
der Gemeinden und Menschen bestimmen.
Nicht nur die Schuldenuhr des Bundes der Steuerzahler mahnt mit jeder Minute zur Umkehr.    

18.04.2018

Offener Brief an den Ortsbaumeister

Da es offensichtlich eine grundsätzliche Abwehrhaltung der Gemeindeverwaltung auf Anfragen seitens der Bürgerschaft gibt,
wähle ich nun wie viele andere Bürger/Innen den Weg der Öffentlichkeit. Der Begriff der Öffentlichkeit wird durch die lokale
Presselandschaft erheblich eingeschränkt. Darüber ist an dieser Stelle oft geklagt worden und hat letztlich zum Forum in
seiner ursprünglichen Form geführt. Es hat sich eine Öffentlichkeit etabliert, die sich in verschiedensten Bereichen unserer
Bürgerschaft Gehör verschafft. Wenn Ohren an anderer Stelle verschlossen sind und die Spitze der Verwaltung taub scheint,
indem sie ihre Bürger/innen nicht anhört, muss eine Öffentlichkeit hergestellt werden, die sich selbst Gehör verschafft.

Elke Krieg

Meine Anfrage vom 22.03.2018

hier: Mein Telefonat am 12.04.2018

Sehr geehrter Herr Stark,

ich  nehme  Bezug auf das  mit  Ihnen geführte Telefonat vom 12.04.2018. Da ich keine Antwort zu meiner
schriftlichen Anfrage vom 22.03.2018 zur Beauftragung des Energieberaters Herrn Hanser in der
Obdachlosenunterkunft US110/1 bekam, erhoffte ich mir per Telefon nähere Erläuterungen zu diesem Thema.

Ich fasse das mit Ihnen geführte Gespräch wie folgt zusammen:

  1. Sie erklärten, dass Sie aus Urlaubsgründen noch nicht dazu gekommen seien, Auskunft zu erteilen.
    Die Formulierung Ihrer Antwort erfordere mehr Zeit, da ich ja als anfragende Bürgerin keine „normale“ Antwort erwarte.
  2. Sie führten dann weiter aus, dass es keinen Sinne mache, die Energieberatung in einer solchen Unterkunft
    durchzuführen, da die Unterbringung der Menschen dort  nach Polizeirecht erfolge und damit nicht die gleichen
    energetischen Standards wie ortsüblich erfordere. Die Energieberatung, so wiederholten Sie, mache keinen Sinn
    bei einer Unterkunft, deren Bewohner nach Polizeirecht untergebracht seien.
  3. Auf meine Frage nach der Effizienz und Sicherheit der Heizungsanlage in der Obdachlosenunterkunft erklärten
    Sie mir, dass diese nicht zu beanstanden seien in Unterkünften, in denen Menschen nach Polizeirecht
    untergebracht seien. Dafür reiche die Anlage aus, diese werde auch im Bauhof für Ihre Mitarbeiter benutzt.

Sie stellten dann den Zusammenhang zur Wohnraumbeschaffung in LA her, der ja leider verhindert worden sei.
Ferner wiesen Sie darauf hin, dass die Gemeinde lediglich Mieterin der Immobilie der Stiftung Heilig Geist sei
und daher kein Energieberater angefordert werden kann.

Meine Anmerkungen:

Zu 1.: Ich erwarte als anfragende Bürgerin im Ehrenamt immer eine der Sache adäquate Antwort auf
          meine Fragen. Es gibt keine „normalen“ oder „anormalen“ Antworten.

Zu 2.: Die energetischen Standards an/in Obdachlosenunterkünften stehen in keinem Zusammenhang mit
          den Menschen in diesen Unterkünften. Dass bei der Unterbringung von Menschen ohne Obdach
          Polizeirecht angewandt wird, hat mit der Fürsorgepflicht für diese Menschen nichts zu tun.
         Gerade obdachlose Menschen, die oft schwierige Lebenswege unverschuldet gehen mussten,
         haben unsere besondere Fürsorge nötig.
         Das Thema Wohnraumbeschaffung durch die Gemeinde hat damit nichts zu tun und zeigt, dass eine
         mehrheitlich demokratische Entscheidung zu dem geplanten Bauvorhaben am Mooser Weg von
        Vertretern der Gemeinde nicht akzeptiert wird. Es war ja wohl zu keinem Zeitpunkt angedacht,
        dort eine Obdachlosenunterkunft für LA zu schaffen!

                Zu 3.: Wenn die Gemeinde von der Stiftung Heilig Geist anmietet und wiederum von den Bewohnern über
                          das Landratsamt Miete bekommt und die Stromkosten zur zusätzlichen Beheizung überdurchschnittlich
                          hoch sind, dürfte in diesem Fall das öffentliche Interesse groß sein, wenn es  um die energetischen 
                         Standards eines  öffentlich  genutzten Gebäudes geht. Es sind allgemeine gültige Gesundheits-, Klima-
                         und Umweltschutzstandards, die den üblichen Gesetzesbestimmungen unterliegen.
                         Die Familie ist dauernd krank. Daher werde ich Kontakt zum Gesundheitsamt, Gewerbeaufsichtsamt und dem
                         RP Tübingen aufnehmen.

Ich bitte um eine Rückmeldung bis zum 20.4.2018 über das weitere Vorgehen in dieser Sache. Vielen Dank!

Mit freundlichen Grüßen
Elke Krieg    16.04.2018   

Unser Kommentar
Dieser kurze Briefwechsel und die bisherigen Erfahrungen zeigen, wie menschenverachtend und arrogant dieser
Rathausangestellte gegenüber Menschen ist. die nicht in der Sonne des Lebens stehen. Die Opfer werden
diskriminiert und im Stich gelassen. Diejenigen, die Ihnen zur Seite stehen wollen, erreichen keine Kommunikation,
da Anfragen meistens einfach nicht beantwortet werden. Wenn mal Antworten unter Druck gegeben werden,
sind sie so sparsam und unzureichend, dass man nochmals nachhaken muss.
Wir erwarten lediglich ein wenig mehr Menschlichkeit – oder ist das bereits zu viel verlangt?

Forum Langenargen     16.04.2018

Geld für unnötigen Luxus, nicht jedoch für Obdachlose

Es ist schon befremdlich , dass die Gemeinde Langenargen fast 200.000 € für einen „Stillen Ort“ in Luxusausführung
aufbringen kann, während als offizielle Obdachlosenunterkunft seit Jahren die ehemalige Tennisbaracke gegenüber
dem Strandbad dient!
Während man sich über Farbe und technische Ausführung der Toilettenanlage Gedanken macht, müssen Bewohner
der Obdachlosenunterkunft immer wieder um die einfachsten hygienischen und sicherheitstechnischen Standards kämpfen!
In den letzten kalten Wochen war diese Unterkunft, die ursprünglich nur zur Sommernutzung gedacht war, kaum zu heizen.
Es gibt keine Isolation , die Fenster sind undicht und der Wind pfeift durch die Ritzen.
Als von der Gemeinde betriebene Liegenschaft entspricht sie sicher nicht den energetischen Standards, für die
Langenargen unlängst mit dem europäischen Energie-Award ausgezeichnet wurde!
Seit fast vier Jahren ist die Unterkunft ununterbrochen bewohnt und weder der Bürgermeister noch ein Mitglied
des Gemeinderates hat in dieser Zeit die Baracke besucht, um sich vor Ort ein Bild zu machen!
Welche Prioritäten werden gesetzt, wenn man Toilettenbesichtigungen im Umkreis unternimmt, aber die Nöte der
ins Abseits geratenen Menschen hier nicht wahrnimmt?
Die Strahlen der Sonnenstube des Bodensees sollte auch die Menschen erwärmen, die eher im Schatten unserer
Wohlstandsgesellschaft leben müssen.

Elke Krieg   16.04.2018

Wo ist das denn?

 Wanted !
Ist das in New York?
Ist das in Berlin oder vielleicht doch in Langenargen?

 

Dies ist eine ziemlich klägliche Duftmarke von einem oder mehreren, die seit Längerem ihre idiotischen Sprayversuche
im Gemeindegebiet hinterlassen. Wenn sie sonst keinerlei Erfolge mehr haben, dann müssten sie mal einen Psychiater
konsultieren, zuvor aber für den angerichteten Schaden bezahlen. 

Hilfe von der hiesigen Polizei ist hier kaum zu erwarten.

H. M. 13.03.2018

Nicht nur bei uns - dies ist wohl auch ein drängendes Problem in Österreich

Durch Zweitwohnsitze für Ferienhäuser und Ferienwohnungen steigen in manchen Gemeinden die Kosten für
Grund und Wohnraum enorm an, was für die dort ansässige Bevölkerung zu einer finanziellen Herausforderung
werden kann, oder sogar unmöglich wird! Knapp jede fünfte Wohnung im Salzburger Land wird laut dem grünen
Landtagsabgeordneten Josef Scheinast nicht als Hauptwohnsitz genutzt. (Sie ist also als Hauptwohnsitz gemeldet,
aber eben nicht als Hauptwohnsitz genutzt).
Die bisherige Politik stärkt dieses wirtschaftliche Raubtierverhalten sogar noch. Nicht selten wandern angeblich
gefüllte Briefumschläge, zusätzlich zur Kaufsumme, unter dem Tisch durch. Wer das nicht kann, steht auf der
Verliererseite. Dann spricht man gleich von sozial Schwächeren. Welch eine Verhöhnung, denn sozial schwach
sind diese Bürger sicherlich nicht.
So gibt es zahlreiche semantische Verkehrungen, die den Alltag prägen.
So auch bei Wahlen (Ja/Nein), Es wird hier mit allen Tricks gearbeitet.

V. H.    12.03.2018

Vergleichen Sie mal!

                                         26.02.2018                                                                                         02.04.2018

Der Abfallbehälter steht schon bereit

Wir beklagen in Langenargen nicht nur ein ziemlich fragliches Eschensterben, sondern auch ein mutwilliges
und vorsätzliches Palmensterben.
Zur Erinnerung: Diese großen Prachtexemplare waren eine Spende der Gemeinde Arbon an die Gemeinde Langenargen.
Sie zierten den Eingang zum Touristenbüro. Schon sehr bald wurden die Widmungsplaketten der Stadt Arbon entfernt.
Im Spätherbst verschwanden die Palmen plötzlich und wurden mitten auf dem Bauhof zwischen vielen Fahrzeugen wiederentdeckt.
Wir hatten schon vor etlichen Wochen bei der exponierten Lage wegen des zu erwartenden Frostes gewarnt.
Heute Nacht wurden bereits -13 Grad gemessen!! In der kommenden Nacht soll es noch kälter werden.
Offensichtlich nimmt die Gemeinde das Absterben der wunderschönen Palmen ganz bewusst in Kauf.
Wir meinen, die Gemeinde Arbon sollte spätestens jetzt erfahren, wie sehr in Langenargen ihre wertvollen Geschenke
geschätzt werden und wie die Gemeinde damit umgeht.

Forum Langenargen  26.02.2018

Auch das noch!

Vandalismus in Langenargen

Es ist keine Hauswand oder Mauer, wie sonst üblich, sondern ausgerechnet das Kunstwerk von Herrn Domes
an der Bushaltestelle beim Bahnhof, welches von einem oder mehreren Sprayern verunstaltet wurde.
Wir hoffen, dass die Gemeinde Anzeige gegen Unbekannt erhoben hat.
Herr Vieweger hat die Aufsichtspflicht und sollte schleunigst nach Zeugen suchen lassen.

Forum Langenargen  25.02.2018

Reaktion (oder besser: NICHT-REAKTION) der SZ auf meinen Leserbrief                                 03.02.2018

Zu dem Artikel über Zweitwohnungen: „Die Geisterhäuser vom Bodensee“, Uwe Jauß, 16.01.2018

Wieder einmal verweigern kommentarlos die SZ und auch der Montfortbote die Veröffentlichung eines Leserbriefes.
Wie das ganz offensichtlich bei der „Schwäbischen“ grundsätzlich gehandhabt wird,
hatte ich bereits in einem
Beitrag vom 26.10.2017 ebenfalls unter „ÄRGERLICH“ geschildert.
Im jüngsten Fall gab es zwei sehr zaghafte Versuche am 29.01. und am 31.01. nach meiner schriftlichen
Reklamation bei der SZ und beim Montforboten vom 27.01. (zwei Wochen später, wenn die Erinnerung verblass ist)
von Seiten der SZ in Ravensburg, mich zwischen 12:15 Uhr und 12:45 Uhr zu erreichen. In beiden Fällen habe ich
unmittelbar danach (5 Sekunden) einen Rückruf gemacht, landete aber immer sofort auf dem Anrufbeantworter:
„Wir haben vergeblich versucht,…“. Eine Ansage meinerseits war nicht möglich. Als Ausrede, man habe es ja schließlich
versucht, taugt dies nicht. Wozu gebe ich eigentlich meine E-Mail-Adresse an?
Dies ist eine wiederholte Respektlosigkeit ohne jegliche, von unserem Bürgermeister immer wieder beschworene
„Wertschätzung“.
Aufs Neue bewahrheitet sich hier die längst bekannte Erkenntnis:
„Was uns oder unseren Gemeindeoberen nicht passt, bleibt draußen“.

 Übrigens: So verdient man sich jede Menge Treuepunkte! 
Und wieder einmal bleibt leider nur das Forum!

Hier nochmals meine damalige Antwort auf den o.g. Artikel in der SZ:

Zu dem Artikel über Zweitwohnungen:
„Die Geisterhäuser vom Bodensee“ Uwe Jauß, SZ v. 16.01.2018

Kein Wort über Zweitwohnungsbesitzer, die aus Kostengründen hier ihren Hauptwohnsitz anmelden,
was man sehr leicht prüfen könnte. Zitat Krafft:
"Wir wollen niemandem hinterherschnüffeln!"
Kein Wort darüber, wie man kostensparend die Zweitwohnung an minderjährige Söhne, Töchter überschreibt,
die nicht steuerpflichtig sind.
Alles, was Wasserburgs Bürgermeister Kleinschmidt über Zweitwohnungsbesitzer sagt, dass die Gemeinde
schließlich auch die Infrastruktur in Form der Kanalisation, Wasserversorgung, Abwasser, Straßen, Straßenreinigung,
Beleuchtung, Instandhaltung usw. aufrechterhalten muss, habe ich bereits vor über drei Jahren mit BM Krafft und
div. Gemeinderäten diskutiert 
Antwort s. o.! und "sehr schwierig", "werde darüber nachdenken" bis heute ohne
erkennbare Reaktion. Das klingt alles ziemlich
krafftlos, - aber mancher lernt´s nie, mancher noch später!

- Merkwürdig an diesem Artikel ist auch, dass zwar die meisten Gemeinden entlang des deutschen Bodenseeufers
genannt wurden, nicht jedoch Langenargen! Hier gibt es nach Ansicht des Verfassers wohl kein Problem!

Dank sei Krafft!
Übrigens: Wenn Herr Jauß meint, Zweitwohnungen könne man daran erkennen, dass die Rollläden tagsüber heruntergelassen
sind, dann täuscht er sich. Längst gibt es automatische Rollladensteuerungen, die tags die Läden hoch- und bei Nacht wieder
herunterfahren lassen.
Viel sicherer und bedeutend einfacher wäre eine Kontrolle des Wasserverbrauchs. Wer z.B. lediglich 1000 l Wasser im Jahr
verbraucht, hat hier sicher keinen Hauptwohnsitz. Dies ließe sich sehr leicht vom Schreibtisch des Bürgermeisters aus kontrollieren.
Sogar bei Wohngemeinschaften wäre das kein Problem: Diese Auskunft könnte man vom Hausverwalter erhalten.
Für Gemeinderat und Bürgermeister ist es eben immer noch sehr viel einfacher, wertvolles Biotop-Land zu bebauen, anstatt sich
mit potenten „Pfennigfuchsern“ auseinandersetzen zu müssen!

Eine weitsichtige Kommunalpolitik sieht jedenfalls ganz anders aus!
Unseren Kindern und Enkeln wird das eines nahen Tages voll ins Gesicht schlagen.

Rolf Motz 16.01.2018

Kahlschlag im Bereich der Hängebrücke

Viele Gäste, vor allem Radtouristen, kommen hier vorbei und sind Zeugen einer unsinnigen zerstörenden Aktion.
Auf dem Querschnitt eines Baumstumpfes sieht man, dass der Baum völlig gesund war.

Wanted:
Wer hat dies veranlasst und mit welcher Begründung?

Diese Bäume sollen angeblich krank gewesen sein! Sieht jedenfalls nicht so aus.

Man hat nun einen atemberaubenden Blick auf den "wunderschönen Bauhof", vor allem Freitagsnachmittag
und am Samstagvormittag - getoppt durch die Sicht auf multiple Baumstümpfe und aufgewühlte Erde mit Heckenresten.

Forum Langenargen   01.02.2018

Und es geht munter weiter!

Forum Langenargen 26.02.2018

Der desolate Friedhof steht immer noch nicht auf der Investitionsliste (Es war mal von 300.000 Euro die Rede).
Vor einem Jahr hörte sich das beim Bürgermeister noch ganz anders an:
Versprochen, ----------
Statt der verschwundenen schönen Jugendstilbank hat man zwei hässliche restaurierungsbedürftige Bänke aufgestellt.
Den Verstorbenen macht das ja nichts. Die Einfassungen der Gräber sprechen für sich.

Das Herren -WC wurde endlich frisch gestrichen.

S. Kleck   30.01.2018

Nochmals zu Herrn Vieweger, dem Sachbearbeiter im Ordnungsamt

Frau Pfleiderer sammelte am Dreikönigstag in der Nähe des DLRG-Heimes innerhalb einer halben Stunde
neben einem großen blauen Sack, neunzehn Flaschen und mehrere Spritzen mit Nadeln ein.
Hier halten sich viele Familien mit Kindern und bald auch Kurgäste auf.
Es ist nur noch eine Frage der Zeit, dass das Gesundheitsamt und die kommunale Aufsichtsbehörde
auf diese Missstände aufmerksam werden.

Forum Langenargen     06.01.2018

Auf dem Weg zum Schloss stand auf der linken Seite diese Musterleuchte mit dem gelben Licht auf einem alten Masten.
Da wir im Forum darauf hingewiesen hatten, dass die Leuchtkörper mit Warmlichtlampen hätten ersetzt werden können,
hat nun die Verwaltung auch diese Warmlichtleuchte inwischen durch eine
Weißlichtindustrieleuchte ersetzt.

Schlimmer kann der Kontrast zur gelborangenen Beleuchtung des Schlosses kaum sein!

Der Bürger muß immer wieder hilflos zusehen, wie sein Ort zunehmend verfremdet wird.

Forum Langenargen  03.01.2018

"Wir sind teuer, aber gut" ( Bürgermeister Krafft)

Seit einigen Jahren ist der Weg an der Promenade in diesem Zustand. Bei dem hohen Preis für die Gästekarte
könnten die Feriengäste doch verlangen, dass man die Wege ohne Stolperfallen begehen kann.

Forum Langenargen     02.01.2018

In der Schwäbischen Zeitung sieht man heute ein Foto mit einem völlig überfüllten Triebwagen.
Dazu die Meldung, dass 40 Fahrgäste stehen gelassen worden seien.
Diese Meldungen sind inzwischen wöchentlich zu lesen und es ist keine Besserung in Sicht.
Warum wird immer noch mit der EBC für freie Fahrt mit Bus und Bahn geworben?
Will man den Gästen solch chaotische Zustände zumuten?

Forum Langenargen     21.12.2017

Unglaublich aber wahr!

Vielleicht erinnern Sie sich daran, dass der Kulturverein, so stand es im Montfortboten, am 1. Mai 2017 am Uhlandplatz
eine diffamierende und beleidigende Latrinenhütte und ein Pissoir aufgestellt hat.
Nachdem ich gesehen hatte, dass von der Latrineninstallation eine große Gefahr ausgehen könnte, habe ich sie am
9. Mai umgelegt. Zwei Männer, einer davon bei der Gemeinde angestellt und der andere scheinbar im Haus am Gondelhafen
beschäftigt, sagten zu mir, dass ich wohl glaube, ich lebe in einem rechtsfreien Raum. Jetzt kommt das Groteske:
Am 29. Mai wurde mir vom Polizeiposten Langenargen schriftlich mitgeteilt, dass gegen mich ein Ermittlungsverfahren
wegen „gemeinschädlicher Sachbeschädigung“ eingeleitet wurde. Die Schadenssumme wurde mit 50 € angegeben.
Auf meine Nachfrage, wer die Anzeige aufgegeben hatte, wurde mir die Antwort verweigert.
Erst fünf Monate später erfuhr ich durch den Leitenden Staatsanwalt Boger, dass es sich um den Leiter des Ordnungsamtes,
Herrn Vieweger gehandelt hatte. Ausgerechnet die Person, die in der Gemeinde für die Verkehrssicherungspflicht
zuständig ist, aber sie in diesem Fall grob vernachlässigt hat, zeigte mich an. Er hat nicht erkannt, dass von dieser labilen
Schandhütte eine Gefahr für Passanten und besonders für Kinder ausging. Es wäre die oberste Pflicht von Herrn Vieweger
gewesen, schon am 2. Mai dieses, drei unbescholteneBürger beleidigende Machwerk zu entfernen, denn diese „Kulturleistung“
ging mit dem Aufstellen sofort in das Eigentumder Gemeinde über. Erst nach ca. 14 Tagen wurde dann dieser
gemeindeeigene Müll vom Bauhof entfernt.
Aber das Groteske hat noch eine Steigerung erfahren: Wie ich ebenfalls in diesem Zusammenhang  erfuhr,
hat Herr Bürgermeister Krafft am 17.05.2017 ebenfalls einen Strafantrag gegen mich gestellt.
Beide Mitteilungen waren mir von der hiesigen Polizei verschwiegen worden.
Herr Krafft war sich offensichtlich nicht der Tatsache bewusst, dass er als Bürgermeister die sofortige Entfernung dieser
beleidigenden Schandhütte hätte veranlassen müssen. Ganz im Gegenteil, er hat sich damit sogar identifiziert.
Das Verfahren wurde, ich nehme an, nachdem bei der Staatsanwaltschaft das Gelächter abgeklungen war, eingestellt.
Wie kommt der Bürgermeister eigentlich dazu, einen unbescholtenen Bürger wegen angeblicher Sachbeschädigung
an Gemeindeeigentum anzuzeigen, wo er doch dieses Eigentum schon am 2. Mai hätte entfernen lassen müssen?
Was sind angebliche 50 € Schaden, gegen die Schäden, die in den letzten fünf Jahren in der Gemeinde verursacht wurden?
Ich erinnere nur an ein untaugliches neues Logo (16.000,00 €), nicht benützbare E-Bike-Ladestationen (ca. 20.000,00 €),
ein unnützes Verkehrsgutachten (50.000,00 €), an unzählige hochwertige verschrottete Parkbänke (über 600.000€),
einen überdimensionierten Schilderwald, an 170.000 € teure Willkommensstationen usw.

Siegfried Kleck 12.11.2017

Unser Kommentar:

Das macht fassungslos und entsetzt !

Da installierten mehrere Personen des (Un)kulturvereins unter dem Vorwand eines Maischerzes am Uhlandplatz zwei
geschmacklose, beleidigende Latrinen und Urinaldarstellungen mit dem Hinweis auf das Forum Langenargen.
Die im Impressum genannten Bürger wurden also als Klo und Pissoir bezeichnet. Das Ensemble wurde trotz Empörung
bei der Bürgerschaft provozierend für fast 2 Wochen im Ortskern demonstriert. Maischerze werden üblicherweise
nach einem Tag entfernt und gehen nie derart unter die Gürtellinie. Etliche Bürger waren betroffen und beschwerten
sich beim Rathaus und auch direkt beim Bürgermeister, der aber grundsätzlich nicht antwortet. Als dann ein Mitglied
des Forums das Toilettenhaus umstieß, weil er bei aufkommenden Windböen die Gefahr des Umkippen auf spielende
Kinder erkannte, wurde er von den ganz in der Nähe stehenden Herren Jost und Gemeinderat Thierer zur Rede gestellt.
Ab diesen Moment wurde klar, dass die beleidigenden niveaulosen Objekte auf gemeindeigenem Grund Eigentum
der Gemeinde waren, wofür ja auch die Mitbeteiligung des Bauhofes sprach. Als nach Protesten der Bevölkerung
die geschmacklosen Objekte endlich ihren Friedhof auf dem Gelände des Bauhofes gefunden hatten, erhielt Herr Kleck
eine Strafanzeige wegen "gemeinschädlicher Sachbeschädigung" mit einer Schadenssumme von 50 Euro!
Der Schaden war nicht näher beschrieben und war auch nicht erkennbar.
Herr Kleck gab eine Stellungsname ab und die Farce wurde natürlich umgehend eingestellt. Her Kleck verlangte daraufhin
den Namen der Person, die ihn angezeigt hatte. Die hiesige Polizei reagierte trotz mehrerer Anfragen monatelang nicht,
bis sie nach fünf Monaten Vertuschung vom leitenden Ravensburger Staatsanwalt, Herrn Alexander Boger, gezwungen
wurde, die Namen preiszugeben. Von Herrn Vieweger hatten wir das erwartet, doch dass Bürgermeiste Krafft kraft seines
Amtes den Strafantrag unterschrieben hatte, hat uns doch nachhaltig erschüttert. Er hatte sich offensichtlich mit den
niveaulosen, geschmacklosen Objekten identifiziert und die Gelegenheit zur Beleidigung schamlos ausgenutzt.
Anstatt den beleidigenden Müll schnellstens zu entsorgen, wurde er für eine mehrtägige demonstrative Provokation
stehengelassen. Sowohl Herr Vieweger, u.a. auch zuständig für öffentliche Sicherheit und Ordnung, als auch der
Bürgermeister haben billigend in Kauf genommen, dass es bei Kindern zu schweren Unfällen hätte kommen können.
Wir möchten in diesem Zusammenhang auch daran erinnern, dass wochenlang vier Gittertüren der Gitterumrandung am
Gemeindehafen nicht gesichert waren. Erst nach der zweiten Schadensmeldung und einer Veröffentlichung im Forum
wurde diese hochgradige Gefahr beseitigt. Inzwischen haben wir mehrere Beispiele dafür, wie die Aufsichtspflicht
von Seiten der Gemeinde aufs Gröbste verletzt wurde.

Forum Langenargen    21.11.2017

 

Das ist unser Bürgermeister!

Herr Krafft in einem arroganten Ton bei der Verhandlung in Mannheim: "Ich bin da aber  ganz anderer Meinung,
Herr Richter!" Der Richter: "Bei uns zählt nicht Ihre Meinung, sondern das Gesetz“. Die Folge: hochroter Kopf.
Herr Krafft bewegt sich zunehmend auf einer Spirale von Beleidigungen nach unten bis zu den Fäkalien ins Sumpfniveau.

"Die nimmersatten Leserbriefschreiber sind eine lautstarke Minderheit, die sich mit Nebenkriegsschauplätzen beschäftigt".
Dr. Walter wird im Jahresrückblick sogar „Dr. Trump“ genannt, also einen Kotzbrocken.
Zu guter Letzt sehen wir die Nutzung einer Latrine und eines Pissoirs zur Verächtlichmachung dreier unbescholtener
Bürger und als Steigerung dazu die lächerliche Strafanzeige gegen Herrn Kleck. Die Hoffnung des Bürgermeisters,
von seiner Strafanzeige würde niemand erfahren, war trügerisch, denn vom leitenden Staatsanwalt,
Herrn Alexander Boger, wurde die Vertuschung demaskiert. Hier wird der Bock zum Gärtner gemacht.
Angeblich entstand bei der Aktion von Herrn Kleck ein Schaden von 50 Euro, der wohl virtuell war.  
Herr Krafft hat durch etliche Fehlinvestitionen mehr als 100.000 Euro Steuergelder verbrannt.
Da schreit kein Hahn danach!
Nur noch wenige Zuhörer glauben an die salbungsvollen Worthülsen und Phrasen, wie

„wertschätzende Kommunikation, respektvoller Umgang untereinander, Höflichkeit“ sowie
„von gegenseitiger Achtung gekennzeichnetes Miteinander“ usw.
Bei der vorletzten und allerersten Bürgerversammlung im viel zu kleinen Münzhof, wo zahllose Leute
stundenlang stehen mussten, (u. a. wegen seines teuren aber unbrauchbaren, langatmigen
Verkehrsgutachtens) hörten wir seine verächtliche Bemerkung:
„Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben!“
So äußert sich kein verantwortungsvoller Mandatsträger gegenüber seinen Mitbürgern!
Dabei könnte es einmal sehr schnell passieren, dass genau diese Mitbürger ihm große Probleme bereiten
können, weil er sich immer schneller in Richtung der untersten Niveaustufe des Benehmens bewegt und
dabei eine zunehmende Frustrationsintoleranz gegenüber einer steigenden Zahl an Beschwerden zeigt,
die ja grundsätzlich nicht beantwortet werden. Dieser Mensch, der ständig von Bürgernähe schwafelt,
sich aber längst von den Bürgern abgehoben hat, stellt heimlich offensichtlich zur Einschüchterung einen
Strafantrag mit einer erfundenen Schadenssumme von 50 Euro für wertlosen beleidigenden Müll.
Als wenn die Polizei nichts anderes zu tun hätte!
Der betroffene Bürger hat wegen des Versagens der Ortsaufsicht, genau das Richtige getan, um spielende
Kinder zu schützen. Offensichtlich stand der Bürgermeister voll hinter dieser niveaulosen Beleidigung weit
unter der Gürtellinie und fühlte sich nach der Aktion von Herrn Kleck persönlich betroffen. Hier besteht neben
der provozierenden Beleidigung dreier unbescholtener Bürger ein eklatanter Amtsmissbrauch.
Das Ganze zeigt, mit was für einem Charakter es die Bürger zu tun haben.

Was lernen wir daraus?
Beschädigen Sie nie, was der Gemeinde gehört, z.B. eine Friedhofhecke oder einen Toilettendeckel!
Es kommt keine Rücksprache oder Rechnung, sondern gleich ein vom Bürgermeister unterschriebener
Strafantrag. Mit anderen Worten, Sie werden als unbescholtener Bürger vom Bürgermeister sofort kriminalisiert.
Erinnern Sie sich noch an seine salbungsvollen Worte? Er hat wohl noch nie etwas von einem Bumerang gehört.

Forum Langenargen       21.11.2017