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In dieser Rubrik bekommen wir von den Bürgern Bilder und Hinweise und hoffen auf Abhilfe. Nachdem die Gemeindeverwaltung und Teile
des Gemeinderates dem Forum aber vorgeworfen haben,  keine konstruktive Kritik zu betreiben, wollen wir  hier noch einmal  erklären,
wie wir uns diese Abhilfe vorgestellt haben
.

Vermüllung in den Uferanlagen

Beobachtung einer Bürgerin am helllichten Tag
Es gibt auf der Promenade nicht nur unentsorgte Hundebeutel, sondern auch randvolle stinkende Babywindeln.
Ist hier überhaupt noch jemand zuständig oder kümmert man sich viel lieber um die einträgliche Feststellung von
Parksündern?
Radfahrer, die trotz Verbot über die Promenade fahren, werden nicht behelligt.

Forum langenargen     24.07.2017

 

 

Forum Langenargen    21.06.2017

S. Kleck  27.06.2017

Langenargener Müll-Idyll

Die beste Reklame für den Ort wäre eine regelmäßige Leerung der ekligen, verstopften  Mülleimer ( Kurort?)

Auf den roten Hundekotplastiktüten steht zwar "umweltverträglicher Hundekotbeutel",
es sind jedoch allergrößte Zweifel angebracht.
Das wird auch behauptet von Plastik-Beuteln, die im Bio-Müll entsorgt werden sollen,
was sich aber nachträglich als falsch herausgestellt hat.
Wir haben etliche Beutel, die in Hecken entsorgt worden waren, über Monate beobachtet.
Es zeigten sich keinerlei Zersetzungserscheinungen. Hier ist die Gemeinde gefragt.
Übrigens: Es gibt modische kleine Taschen, in denen der rote Entsorgungsbeutel diskret vorübergehend verstaut werden kann.

Forum Langenargen     17.06.2017

Nachtrag:
Müllmagazin, Landratsamt Bodenseekreis, Juli 2017, Ausgabe 54

Zitat: "Plastikfolie sowie auch sogenannte Biofolie können nicht vollständig aus dem Bioabfall entfernt werden.
             Der Kunststoff gelangt über den Kompost in die Nahrungskette..."

             Plastikbeutel, ob im Biomüll, im Kompost oder einfach nur weggeworfen,
           "Aufmerksame Bürgerinnen und Bürger finden immer häufiger kleine Kunststoffstücke auf Äckern und Feldern."

Rolf Motz    27.07.2017

Bilder vom Geländer am Gondelhafen. Die Liegeplatzinhaber scheinen zu bequem zu sein,
immer die Kindersicherung zu benützen, und haben sie deshalb gesperrt mit einem Kabelbinder.
Dieser wirkt wie ein Abstandshalter und verhindert, dass der Bolzen über ein Gewinde nach rechts gedreht werden kann.
Durch dieses ungesicherte Tor nimmt man aus Bequemlichkeit leichtfertig in Kauf, dass spielende Kinder ins Hafenbecken stürzen können.

Es ist die Türe an der Ecke zum Hotel Löwen. Von hier aus gehen auch die Match-Race Leute zu ihren Booten.

Wer ist hierfür eigentlich verantwortlich?

S. Kleck     16.06.2017

Schwäbische Zeitung vom 31.05.2017 Seite19:
2,12 Millionen Euro: Marode Tiefgarage muss saniert werden

Bereits vor ca. zwei Jahren wies das Forum auf die dringende Sanierungsbedürftigkeit hin.
So stand z.B. nach einem Wolkenbruch ein Großteil des unteren Parkdecks knöcheltief unter Wasser.
Wir wurden damals als eine kleine Gruppe von Nörglern beschimpft.
Nun gab es bei den Gemeinderäten lange Gesichter, vor allem auch, weil noch erhebliche Zusatzkosten
zu erwarten sind und für ein Jahr die 85.000 Euro Einnahmen wegfallen. Inzwischen ist die Lage so kritisch,
dass bei weiterem Warten die Standfestigkeit in Frage gestellt wird. Ähnliches erleben wir mit der desolaten
Schloss- und Hafenmauer. Aber es wird immer wieder verkündet, wie finanziell gut Langenargen dasteht.
Diese Bilanzschönung kommt daher, dass die dringend anstehenden Sanierungen immer wieder ganz gezielt
verschoben wurden, um, gut da zu stehen.
Das Ganze ist eine Augenwischerei! Wie kurzsichtig die Gemeinde handelt, sieht man daran,
dass im Haushaltsplan 2017 keine Mittel eingeplant sind.

Fazit: Wir stehen in
Wirklichkeit finanziell schlecht da !

Forum Langenargen   31.05.2017

Betreff: Sanierung der Tiefgarage...
...und jetzt geben sich die Verantwortlichen erschrocken und wissen nicht, wie sie die
(sich seit Längerem vom grundsätzlichen Erfordernis abzeichnende) Sanierung bezahlen sollen.
Aber in den letzten Jahren Geld verplempern für Dinge, die nicht unbedingt notwendig waren bzw. deren Sinn sich
dem Normalbürger nicht erschlossen hat, das konnte man offenbar blindlings und ohne Weitsicht vertreten.
"SPARE IN DER ZEIT, DANN HAST DU IN DER NOT" ist ein bekanntes Sprichwort, das ich Herrn Krafft in Zusammenhang
mit einer anderen vollzogenen Ausgabenflut schon vor ca. 2 Jahren habe zukommen lassen.
Als Unternehmer und Privatperson würde man für ein solches Handeln abgestraft.

Hans-Helmut Hemmerling   01.06.2017

 


Diese Bänke an der Promenade, schräg hinter der Pension Bockelmann,
werden offensichtlich seit Jahren nicht mehr gepflegt, um zeigen zu können, dass sie dringend ersetzt werden müssen.
Fast identische Bänke findet man entlang des Noliplatzes in der Annahme, dass sie sowieso wegen der geplanten
großen Kneipe weichen müssen.

Siegfried Kleck    23.05.2017

Ohne Kommentar
zur Info

Sehr geehrte Gastgeberinnen und Gastgeber,
diese Mail betrifft nur alle Gastgeber, die einen eigenen Vermieterclient (DSC) nutzen.
Es sind in den letzten Wochen einige Fehler im neuen Vermieterclient (DSC 2.0) aufgetreten.
Intobis hat intensive versucht die Fehler zu beheben. Die folgende Mail ist uns von Intobis zur Info zugegangen:

Sehr geehrte Damen und Herren,

nachdem es in den letzten Wochen immer wieder zu einigen Fehlern in unserem neuen DSC 2.0 gekommen ist,
haben wir intensiv daran gearbeitet, diese so schnell wie möglich zu beheben und für eine einwandfreie Funktion zu
sorgen. In den letzten Wochen haben unsere Entwickler mit aller Kraft daran gearbeitet, die bestehenden Anforderungen
zu erfüllen. Viele der „Kinderkrankheiten“ konnten in diesem Zuge beseitigt werden.
Die Behebung von einzelnen Fehler dauert leider noch ein wenig an, da die technischen Umstände hier intensive
Arbeiten an der Datenbank (Programmierungen) erfordern.

Wir möchten uns noch einmal ausdrücklich für die damit verbundenen Unannehmlichkeiten entschuldigen
und uns recht herzlich bei Ihnen für Ihre Geduld bedanken!

Folgend finden Sie eine Auflistung von Anforderungen, die erledigt werden konnten bzw. aktuell noch in Arbeit sind:

Der Parameter in den Client-Rechten „Anfrageliste“ und „Buchungsliste“ anzeigen greift nicht. Erledigt und online.
Hier sind sowohl in der Menüleiste, als auch auf dem Dashboard trotz Deaktivierung der Rechte die Anfrage und
Buchungslisten dargestellt. Erledigt und online.
Die Rechteparameter greifen nicht: bei Anlegen einer neuen Rechte-Gruppe bei der Unterkunft sind im DSC alle Rechte
freigegeben, selbst wenn ausgeschaltet. Erledigt und online.
Probleme, weil die Berechtigung zum Multimediadaten löschen und Bilder bearbeiten nicht funktionieren in der
Unterkunft/Wohneinheit. Der Parameter „Bilder löschen“ ist in der Client-Verwaltung nicht auswählbar. Der Parameter
„Bilder bearbeiten“ ist zwar auswählbar, wird aber ignoriert, funktioniert also nicht. Erledigt und online.
Der Parameter bearbeiten beinhaltet nun auch die
Berechtigung zum Löschen
.
Teilweise gibt es Probleme, dass die Anwendung des Belegungskalenders mit MAC-PCs nicht funktioniert.
Hier verschwindet der Belegungskalender kurz nach dem Aufrufen und lässt sich nicht wieder anzeigen. Erledigt und online.
Diverse Rechtschreibfehler Erledigt und online.

Beim Aufrufen von Daten aus der Adressbestandsprüfung werden Geburtsdaten teilweise um einen Monat nach 
vorn datiert, teilweise auch falsch dargestellt. Erledigt und online.
Die Personengruppen ändern sich teilweise, wenn ein Meldeschein erneut über die Suche aufgerufen wird. Erledigt und online.
Es sollte unbedingt gewährleistet sein, dass eine Buchung (Belegung), die storniert wurde, nicht mehr in der Anreiseliste angezeigt wird oder zumindest dementsprechend gekennzeichnet ist.
In Arbeit.
Bei den „Belegungsgründen“ im Belegungskalender sollte unbedingt „Sonstiges“ wieder als Grund auswählbar sei.
Auch der Belegungsgrund  „Geschäftsreise“  wurde gewünscht.
In Arbeit.
Sobald auch die noch offenen Punkte erledigt sind, werden wir Sie selbstverständlich wieder informieren.

Für Rückfragen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung!

Freundliche Grüße aus Meersburg
Michael Gießler
Kundenbetreuung & Vertrieb

Internet, Office and Business Solutions - INTOBIS GmbH & Co. KG
Daisendorfer Strasse 34 a · D-88709 Meersburg
Telefon: +49 (0) 7532 – 800 113 · Fax: +49 (0) 7532 – 800 122

Mobil: +49 (0) 173 - 2776706
E-Mail: Michael.Giessler@intobis.de · Internet:
www.intobis.de

Ich wünsche Ihnen eine schöne Woche!

Es grüßt Sie

Ihre

Sarah von Drateln

Amt für Tourismus, Kultur und Marketing

http://www.langenargen.de

Was sollen die Leser da noch glauben?

Im aktuellen Montfortboten Nr 65 steht die Aussage des Bürgermeistes, die Übernachtungszahlen würden
dieses Jahr um etwa 10.000!  niedriger ausfallen.
Wenige Tage vorher  wurde in der Schwaebischen Zeitung eine Zahl von 1000 genannt.
Diese Zahlen kommen aus dem gleichen Haus,( gleicher Chefredakteur).
 Was  sollen die Leser nun glauben?
Forum-Langenargen   16.05.2017

Hat Langenargen es nötig, dass so ein Neubau im Lerchenweg genehmigt wird?
Insbesonders, weil es kein Wohnraum wird, sondern wieder mal nur eine Ferienwohnung!
Es wurde doch in letzter Zeit immer wieder darauf hingewiesen, dass sich der Wohnraum in Langenargen
dramatisch verringert hätte. Ist Langenargen wirklich so arm, dass man bei Genehmigungen nur auf Grundsteuer,
Erwerbssteuer und Kurtaxe setzt? Ich glaube auch, dass mancher Gemeinderat kein räumliches Denken besitzt,
ob ein Gebäude in das Umfeld passt, regelrecht reingequetscht und optisch keine Schönheit! Zudem ist es
verwunderlich, wie eine Garage ohne Vorplatz und ohne Einsicht in den Straßenverkehr genehmigt werden kann.
So was wird normalerweise nirgends genehmigt, aber neuerdings in Langenargen! Mancher Carport in Langenargen
musste wieder abgerissen werden, weil er angeblich die Sicht beeinträchtigt hat. Kommt und schaut Euch diesen
Unsinn mal an! (Es ist kein Angriff auf meine Nachbarn). Zählt im Gemeinderat keine Vernunft mehr?
Ich bin mir sicher, dass keiner im Gemeinderat ein solches Haus neben sich hätte bauen lassen.
Es ist auch sehr verwunderlich, dass man die abgeänderten Pläne vor der Genehmigung nicht zu Gesicht bekommen hat.
Auf Grund dieses Beispiels kann sich jetzt jeder in Langenargen Gedanken machen, ob er nicht seine Garage auf
den Parkvorplatz verlängern möchte, weil offensichtlich keine Grenzabstände mehr zur Straße eingehalten werden müssen.
Warum muss eine Ferienwohnung so groß sein? Sie bietet Platz für eine 4-köpfige Familie! Jetzt können wir
davon ausgehen, dass in einer so großen Ferienwohnung immer größere Gruppen wohnen und wir in dem Fall auch
den ganzen Sommer über den Lärm von der Terrasse ertragen müssen. Es stimmt schon, was so Mancher an der
Langenargener Verwaltung bemängelt, und zwar, dass auf alteingesessene Langenargener keine Rücksicht mehr genommen wird.

Profit geht über alles!
Markus Sauter   24.04.2017

Kommentar
Viele Bauwillige können sich nunmehr zukünftig auf diese Genehmigung berufen (gleiches Recht für alle).

Forum Langenargen   

Ärgerlich

Am 28.03.2017 vormittags wurde einer der ersten Kurgäste, nachdem er die Promenadenpfützen bewältigt hatte, auf Höhe des Altenheims von dem abgebildeten ungepflegten Anblick hinter der Ufermauer geschockt. Selbst der Schwan in der Nähe schien ratlos. Der Gast zog sich auf eine der vielen Bänke zurück und betrachtete entsetzt die desolate Ufermauer. Dann bemerkte er, dass die Bank offensichtlich vorher von vielen Vögeln benutzt worden war. Als dann auch noch ein Hund seine Bank seitlich anpinkelte, sucht er das Weite. Als er sich aufstützte, um eine andere Bank zu finden, spürte er plötzlich einen Holzspreißel im Daumen. Da seine Hose davon Blutspuren aufwies, eilte er zur Toilette hinter der Kirche, um die Flecken zu entfernen.
Diese war leider geschlossen!
Das alles für 3,15 Euro Kurtaxe am Tag!

Dr. H. Walter       28.03.2017

 

In Memoriam "Funk-Bähnle"

Es war seit Jahren ein gewohntes Bild, wie das bei Kindern besonders beliebte "Funk-Bähnle" durch den Ort tuckerte.
Es war ein Aushängeschild der hiesigen Touristenwerbung und verband unter anderem den Campingplatz Gohren mit dem Ortszentrum von Langenargen. Im Januar 2017 wurde Herrn Funk völlig überraschend von Herrn Jost per E-Mail der Vertrag gekündigt. Die Kündigung wurde von Herrn Jost damit begründet, dass im Rahmen der geplanten EBC darauf verzichtet werden könne, da ein kostenloser Bürgerbus von Kressbronn nach Langenargen geplant sei, der dann auch die Schleife zum Campingplatz Gohren befahren würde.
Wie sich jetzt herausstellte, wusste der Betreiber Herr Voss bis Mitte März überhaupt nichts von diesem Vorhaben und betonte, er habe für eine solche Streckenausdehnung überhaupt kein Personal. Herr Jost hatte nach der fristlosen Kündigung nie mehr telefonischen oder schriftlichen Kontakt mit Herrn Funk, wie dieser uns ausdrücklich bestätigte. Herr Funk war sehr erstaunt, dass Herr Jost in der SZ Gegenteiliges behauptet hatte. Einige Monate nach der Kündigung bis Anfang März warb das Touristikbüro auf der offiziellen Homepage der Gemeinde mit kostenlosen Funkbähnlefahrten.
Das gleiche Angebot war bis zu diesem Zeitpunkt auf den Meldescheinen fest eingeheftet. Da in beiden Fällen noch weitere Unwahrheiten aufgeführt wurden, hat Herr Jost die potentiellen Gäste in einer unverzeihlichen Art getäuscht.

So vertreibt er den Vermietern ihre Gäste!

Forum Langenargen    26.03.2017

Hier ist wieder ein weiterer Beweis für Steuergeldverschwendung in unserer Gemeinde. Glauben vielleicht der Bürgermeister oder
Herr Jost, dass es durch diese unnötigen Aufkleber einen Feriengast mehr nach Langenargen zieht? Wo bleibt das "Corporate identity"
das so viel im Vorfeld beschworen wurde? Das vom dem Bürgermeister so wenig geliebte neue Langenargener Logo fehlt völlig,
- das ist beschämend. Es ist das Bodensee-Logo angebracht, was hier aber fehl am Platze ist. Die aller größte Frechheit ist aber,
dass das für Langenargen stolze Montfortwappen entfernt wurde und auch bei den neuen Fahrzeugen nicht mehr angebracht ist.
Das Montfortwappen ist seit Jahrhunderten das Amtswappen von Langenargen. Wenn nun der Bürgermeister dafür kein Verständnis hat,
dann ist er hier in Langenargen am falschen Ort. Müssen wir auch noch damit rechnen, dass er die Fahne am Schlossturm entfernt?

Die aufgeklebten Bilder, zeigen alle Langenargen in Warmlicht, das ist aber jetzt vorbei, nachdem jetzt Langenargen mit Kaltlicht
beleuchtet wird, da müssen ja die Bilder bald ausgetauscht werden.

Siegfried Kleck für das Forum Langenargen    03.04.2017

Ärgerlich

Seit wann darf man vor dem Rathaus wild parken? Ist das kein Gehweg?
Haben Bürgermeister und Rathausbedienstete Sonderrechte? Und wenn, warum?
Soll hier evtl. die E-Tankstelle hin? Hier wird dem Rathausbesucher zugemutet, dass er,
wenn er aus dem Rathaus kommt, an dieser unübersichtlichen Stelle sogleich auf die Fahrbahn treten muss.

Gez. S. Kleck für das Forum Langenargen       25.03.2017

Gummistiefel, Eternit und mindestens 20 Hundetüten - das ist längst nicht alles!
Impressionen auf einem kurzen Wegstück entlang der Bahn zur Argen - seit langem zu beobachten.
Bereits im Januar 2016 hatte ich das erstmals kritisiert. Inzwischen ist es noch viel schlimmer geworden!
Vielleicht schaue ich in 200 Jahren wieder einmal vorbei, wenn die Tüten zur Hälfte verrottet sind.
Zu Lebzeiten nicht verrotbaren Kunststoff für Hundetüten zu verwenden, das ist eine zukunftweisende, geistreiche Großtat,
zumal man weiss, dass (fast) niemand diese Tüten ordnungsgemäß entsorgt!

So könnte man es ja auch machen! Da, wo dieses Schild steht, sind alle Hunde
weit und breit angeleint und dort liegen auch keine Tüten!

Rolf Motz 14..3.2017

Die „Zierde“ des Gemeindehafens!
Noch hat das Motorboot am Dalben fest gemacht, jetzt liegt der morsche Dalben mit
Festmacher auf dem Steg. Auf dem rechten unten Bild, der große Dalben ist ca. 80 Jahre alt, die neuen Dalben sind
alle noch keine 10 Jahre alt. Wer hat vor wenigen Jahren entschieden, weiches Nadelholz als Dalben zu verwenden?

Siegfried Kleck     23.12.2016

Wunder gibt es immer wieder, man muss allerdings immer wieder ein wenig nachhelfen.

Siegfried Kleck     18.04.2017